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	Kommentare zu: Klick-Aktivismus? Online-Kampagnen in der Politik	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		Von: Web 2.0 – Format ohne Zukunft? - Netzpiloten.de		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/klick-aktivismus-online-kampagnen-in-der-politik-9963/#comment-1967</link>

		<dc:creator><![CDATA[Web 2.0 – Format ohne Zukunft? - Netzpiloten.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 12:25:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] mobilisiert werden – auch wenn nicht immer erkennbar ist, ob nachhaltiges Engagement oder bloßer Klick-Aktivismus die Folge ist. Bei der Organisation der Proteste während der Wahlen im Iran 2009 spielte Twitter [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] mobilisiert werden – auch wenn nicht immer erkennbar ist, ob nachhaltiges Engagement oder bloßer Klick-Aktivismus die Folge ist. Bei der Organisation der Proteste während der Wahlen im Iran 2009 spielte Twitter [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Ralf		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/klick-aktivismus-online-kampagnen-in-der-politik-9963/#comment-1966</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 15:57:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist absoluter Schwachsinn wie dieser Bundestagsabgeordnete zu behaupten bei Avaaz. könne man nur vorgefertigte Texte absegnen. Jeder der will kann seinen eigenen Senf dazugeben, was soll das aber für einen Sinn machen wenn man weiß das unsere ignoranten, arroganten Politiker das sowieso nicht lesen. Da hält man doch die Anzahl der Texte möglichst gering damit sie wenigstens den einen meistens schon gut ausformulierten Text lesen. In diesem Abgeordnetenkommentar kommt die ganze Arroganz der Macht zum Vorschein, da braucht man sich über die Politikverdrossenheit der Bürger wirklich nicht mehr zu wundern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist absoluter Schwachsinn wie dieser Bundestagsabgeordnete zu behaupten bei Avaaz. könne man nur vorgefertigte Texte absegnen. Jeder der will kann seinen eigenen Senf dazugeben, was soll das aber für einen Sinn machen wenn man weiß das unsere ignoranten, arroganten Politiker das sowieso nicht lesen. Da hält man doch die Anzahl der Texte möglichst gering damit sie wenigstens den einen meistens schon gut ausformulierten Text lesen. In diesem Abgeordnetenkommentar kommt die ganze Arroganz der Macht zum Vorschein, da braucht man sich über die Politikverdrossenheit der Bürger wirklich nicht mehr zu wundern.</p>
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		Von: Simone Jost-Westendorf		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/klick-aktivismus-online-kampagnen-in-der-politik-9963/#comment-1965</link>

		<dc:creator><![CDATA[Simone Jost-Westendorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:02:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer Interesse an der Studie hat, kann sie gerne bei Johannes Hillje direkt (j.hillje@lse.ac.uk) anfordern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Interesse an der Studie hat, kann sie gerne bei Johannes Hillje direkt (j.hillje@lse.ac.uk) anfordern.</p>
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		<title>
		Von: Ingo Bokermann		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/klick-aktivismus-online-kampagnen-in-der-politik-9963/#comment-1964</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingo Bokermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:34:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Zahl der Kampagnen im &quot;Netz&quot; wächst rasant. Dies zeigt auch die Zunahme der Kampagnen-Plattformen (siehe http://www.campaign-online.de/2010/08/13/kampagnen-plattform-greenaction-de-feiert/). Noch ist es auch nach meiner Beobachtung so, dass Kampagnen-Themen die mit Netzpolitik oder ähnlichen zu tun haben, die meiste Wirkung erzielen, wie  es auch die Aktivitäten gegen SOPA zeigen.
Die meisten Organisationen, auch Campact, nutzen Online-Campaigning als ein Werkzeug unter mehreren. Die Unterschriften - ob geklickt oder per ordinärer Post - werden Bildmedien-gerecht übergeben.

Immer häufiger lässt sich beobachten, wie traditionelle Medien Themen aus der Twitter-Flut oder Facebook aufgreifen. Also ohne Online geht es nicht mehr. Ob allerdings aus einem Klick ein User zum politischen Aktivisten wird und wie groß die Wirkung des &quot;Klicken&quot; ist, bleibt tatsächlich fraglich. Dazu gab es im Sommer 2010 eine Interessante Debatte im Guardian (http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2010/aug/12/clicktivism-ruining-leftist-activism).

Jedenfalls vielen Dank für den Beitrag. Ich würde auch gerne mal die ganze Arbeit lesen.
Ingo Bokermann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Kampagnen im &#8220;Netz&#8221; wächst rasant. Dies zeigt auch die Zunahme der Kampagnen-Plattformen (siehe <a href="http://www.campaign-online.de/2010/08/13/kampagnen-plattform-greenaction-de-feiert/" rel="nofollow ugc">http://www.campaign-online.de/2010/08/13/kampagnen-plattform-greenaction-de-feiert/</a>). Noch ist es auch nach meiner Beobachtung so, dass Kampagnen-Themen die mit Netzpolitik oder ähnlichen zu tun haben, die meiste Wirkung erzielen, wie  es auch die Aktivitäten gegen SOPA zeigen.<br />
Die meisten Organisationen, auch Campact, nutzen Online-Campaigning als ein Werkzeug unter mehreren. Die Unterschriften &#8211; ob geklickt oder per ordinärer Post &#8211; werden Bildmedien-gerecht übergeben.</p>
<p>Immer häufiger lässt sich beobachten, wie traditionelle Medien Themen aus der Twitter-Flut oder Facebook aufgreifen. Also ohne Online geht es nicht mehr. Ob allerdings aus einem Klick ein User zum politischen Aktivisten wird und wie groß die Wirkung des &#8220;Klicken&#8221; ist, bleibt tatsächlich fraglich. Dazu gab es im Sommer 2010 eine Interessante Debatte im Guardian (<a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2010/aug/12/clicktivism-ruining-leftist-activism" rel="nofollow ugc">http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2010/aug/12/clicktivism-ruining-leftist-activism</a>).</p>
<p>Jedenfalls vielen Dank für den Beitrag. Ich würde auch gerne mal die ganze Arbeit lesen.<br />
Ingo Bokermann</p>
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