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	Kommentare zu: Mehr Datenschutz für Europa	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		Von: EUDataProtection		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[EUDataProtection]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:12:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese offizielle Website http://ec.europa.eu/justice/data-protection/minisite/index.html bietet EU-Bürgern und Unternehmen mehr Informationen zu den Vorschlägen der neuen EU-Datenschutzverordnung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese offizielle Website <a href="http://ec.europa.eu/justice/data-protection/minisite/index.html" rel="nofollow ugc">http://ec.europa.eu/justice/data-protection/minisite/index.html</a> bietet EU-Bürgern und Unternehmen mehr Informationen zu den Vorschlägen der neuen EU-Datenschutzverordnung.</p>
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		Von: Jan Dark		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/mehr-datenschutz-fuer-europa-9779/#comment-1961</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Dark]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:38:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Recht auf Vergessen&quot;: Bundeslöschtage endlich legal!

Späte Genugtuung für Helmut Kohl: als er 1998 aus dem Amt flog, löschten seine Mitarbeiter im Bundeskanzleramt radikal seine personenbezogenen Daten. Da auf allen Akten sein Name stand, wurde alles gelöscht.

Heute wissen wir, dass die darauf folgende Registraturrichtlinie von Otto Schily und Brigitte Zypries falsch war, weil die wollten, dass man so was nicht löschen darf.

Kohl hat also ein Recht auf Vergessen, da das ja kein Zeitungsarchiv war. Das Recht auf Vergessen als Bücherverbrennung des 21. Jahrhunderts. 

Das wird spannend, wenn wir die Vorstellung der EU auch auf Bücher übertragen: Jeder Autor hat dann das recht zu erfahren, wer sein Buch speichert, zu welchem Zweck das Buch gespeichert wird und ggf. kann der Autor dann die Verbrennung anordnen.

Irgendwie scheinen die mit dem Bücherverbrennungsappell übersehen zu haben, dass Einträge in Facebook in erster Linie Veröffentlichungen sind und erst in zweiter Linie private, geheime Wohnungszimmer mit besonderem Schutz der Privatheit.

Auf jeden Fall wird das lustig, wenn wir auch auf Bücher das Prinzip &quot;Privacy by design&quot; übertragen.
Erstaunlich, dass der rheinische Karneval bis Brüssel dringt. Sei es: Helau und Alaaf an die Bücherverbrenner und Fans der Bundeslöschtage!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Recht auf Vergessen&#8221;: Bundeslöschtage endlich legal!</p>
<p>Späte Genugtuung für Helmut Kohl: als er 1998 aus dem Amt flog, löschten seine Mitarbeiter im Bundeskanzleramt radikal seine personenbezogenen Daten. Da auf allen Akten sein Name stand, wurde alles gelöscht.</p>
<p>Heute wissen wir, dass die darauf folgende Registraturrichtlinie von Otto Schily und Brigitte Zypries falsch war, weil die wollten, dass man so was nicht löschen darf.</p>
<p>Kohl hat also ein Recht auf Vergessen, da das ja kein Zeitungsarchiv war. Das Recht auf Vergessen als Bücherverbrennung des 21. Jahrhunderts. </p>
<p>Das wird spannend, wenn wir die Vorstellung der EU auch auf Bücher übertragen: Jeder Autor hat dann das recht zu erfahren, wer sein Buch speichert, zu welchem Zweck das Buch gespeichert wird und ggf. kann der Autor dann die Verbrennung anordnen.</p>
<p>Irgendwie scheinen die mit dem Bücherverbrennungsappell übersehen zu haben, dass Einträge in Facebook in erster Linie Veröffentlichungen sind und erst in zweiter Linie private, geheime Wohnungszimmer mit besonderem Schutz der Privatheit.</p>
<p>Auf jeden Fall wird das lustig, wenn wir auch auf Bücher das Prinzip &#8220;Privacy by design&#8221; übertragen.<br />
Erstaunlich, dass der rheinische Karneval bis Brüssel dringt. Sei es: Helau und Alaaf an die Bücherverbrenner und Fans der Bundeslöschtage!</p>
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