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	Kommentare zu: Neben der Twitterwall steht der Dom	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>
		Von: Droid Boy		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/neben-der-twitterwall-steht-der-dom-5108/#comment-1736</link>

		<dc:creator><![CDATA[Droid Boy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Excellenter Beitrag! Ich kann die hier vorgetragenen Fakten nur bestätigen und möchte hinzufügen, das die Stimmung eine sehr gute war.
Sehr kommunikationsfreudige Menschen unterhielten sich konstruktiv und sachlich. Teilnehmer aus allen möglichen Gebieten, der Politik, Wissenschaften oder einfachere Textarbeiter und Podcaster.

Hinzuweisen wäre auch noch auf die Folgeveranstaltungen, die bis in 3 Monaten schonmal angedacht ist.

Gruß!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Excellenter Beitrag! Ich kann die hier vorgetragenen Fakten nur bestätigen und möchte hinzufügen, das die Stimmung eine sehr gute war.<br />
Sehr kommunikationsfreudige Menschen unterhielten sich konstruktiv und sachlich. Teilnehmer aus allen möglichen Gebieten, der Politik, Wissenschaften oder einfachere Textarbeiter und Podcaster.</p>
<p>Hinzuweisen wäre auch noch auf die Folgeveranstaltungen, die bis in 3 Monaten schonmal angedacht ist.</p>
<p>Gruß!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Tim Bonnemann		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/neben-der-twitterwall-steht-der-dom-5108/#comment-1737</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim Bonnemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-2&quot;&gt;Gast&lt;/a&gt;.

Danke für den ausführlichen Bericht. Habe selbst ebenfalls ein paar sehr aufschlussreiche Sessions genossen und jede Menge interessante Gespräche geführt. Dank auch nochmal an alle, die sich am Samstag z.T. von sehr weit her auf den Weg nach Köln-Deutz gemacht haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-2">Gast</a>.</p>
<p>Danke für den ausführlichen Bericht. Habe selbst ebenfalls ein paar sehr aufschlussreiche Sessions genossen und jede Menge interessante Gespräche geführt. Dank auch nochmal an alle, die sich am Samstag z.T. von sehr weit her auf den Weg nach Köln-Deutz gemacht haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Sebastian		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/neben-der-twitterwall-steht-der-dom-5108/#comment-1738</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3&quot;&gt;sgievert&lt;/a&gt;.

Schade dass ich nicht dabei sein konnte. Toller Bericht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3">sgievert</a>.</p>
<p>Schade dass ich nicht dabei sein konnte. Toller Bericht.</p>
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		<title>
		Von: Alexander		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/neben-der-twitterwall-steht-der-dom-5108/#comment-1739</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/gold-fur-deutschland/die_digitale_siegerehrung-873/#comment-4&quot;&gt;Gast&lt;/a&gt;.

@Bieber

Vielen Dank für die Zusammenfassung und super Orga an Tim &amp; Christian. Bevor jedoch pauschale Aussagen über die Verwaltung wie dieser vorgenommen werden, rate ich zu etwas mehr Hintergrund Recherche...

&quot;Die erfolgreichen Beispiele der Freigabe öffentlicher Daten in den USA und Großbritannien wird bisher nur von einer kleinen Community wahrgenommen – allerdings nicht von den Institutionen und Behörden, die hierzulande ähnliche Datensätze verwalten und zugänglich machen könnten&quot;

Die Aussage, dass diese nicht wahrgenommen werden, stimmt einfach nicht. Die Politik hat auf Bundes (Regierungsprogramm), Land (NRW, Koalitionsvereinbarung, S. 81) und EU Ebene (Digital Agenda, Malmoe Deklaration, PSI Directive, INSPIRE) zahlreiche Policy Rahmenbedingungen bereit gestellt.  Bis diese Dinge in Maßnahmen umgesetzt werden dauert es eben und open government data (OGD) ist eben nur eines von vielen Themen.

Sicherlich, ein Datenportal a la data.gov oder usspending.gov seitens der Verwaltung gibt es noch nicht. Aber das ist in Planung. Aber die Verwaltung erfüllt an zahlreichen Stellen viele der Open Data Kritieren, die gerne von der Community herangezogen werden. Beispiel Statistisches Bundesamt oder vor Ort: NRW Umweltdaten vor ort
http://www.gov20.de/open-data-%E2%80%93-vielleicht-schon-naher-als-man-denkt/

Wenn wir OGD fordern, was sinnvoll ist und auch z.B. seitens der PSI Direktive ökonomisch verargumentiert ist, dann müssen wir aber auch die Rahmenbedingungen in der Verwaltung verstehen und überlegen wie wir A. innerhalb dieses Rahmens agieren und B. die Rahmen längerfristig ändern können. 

Die Community ist alles anderes als organisiert, die Kenntnisse über die historisch gewachsene Verwaltung, das was es schon gibt und das was man machen könnte gehen sehr weit auseinander. Argumente wie &quot;Die Verwaltung soll mal mehr Daten online stellen...&quot; reichen nicht au einem Barcamp. Der 101 Verweis auf data.gov führt auch nicht weiter. Wir benötigen lokale Beispiele und lokale Ideen. Ebenso müssen wir uns alle klar sein, dass Wikileaks, auch wenn sinnvoll, der Open Government und OGD Bewegung nicht in die Hände spielt. Es geht hier auch um einen kulturellen Wandel mit verständlichen Ängsten und Barrieren, die abgeholt werden müssen. Anstelle diese zu Verurteilen, kann die Community den Personen in der Verwaltung, welche OGD unterstützen (davon gibt es einige!), dabei helfen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/gold-fur-deutschland/die_digitale_siegerehrung-873/#comment-4">Gast</a>.</p>
<p>@Bieber</p>
<p>Vielen Dank für die Zusammenfassung und super Orga an Tim &#038; Christian. Bevor jedoch pauschale Aussagen über die Verwaltung wie dieser vorgenommen werden, rate ich zu etwas mehr Hintergrund Recherche&#8230;</p>
<p>&#8220;Die erfolgreichen Beispiele der Freigabe öffentlicher Daten in den USA und Großbritannien wird bisher nur von einer kleinen Community wahrgenommen – allerdings nicht von den Institutionen und Behörden, die hierzulande ähnliche Datensätze verwalten und zugänglich machen könnten&#8221;</p>
<p>Die Aussage, dass diese nicht wahrgenommen werden, stimmt einfach nicht. Die Politik hat auf Bundes (Regierungsprogramm), Land (NRW, Koalitionsvereinbarung, S. 81) und EU Ebene (Digital Agenda, Malmoe Deklaration, PSI Directive, INSPIRE) zahlreiche Policy Rahmenbedingungen bereit gestellt.  Bis diese Dinge in Maßnahmen umgesetzt werden dauert es eben und open government data (OGD) ist eben nur eines von vielen Themen.</p>
<p>Sicherlich, ein Datenportal a la data.gov oder usspending.gov seitens der Verwaltung gibt es noch nicht. Aber das ist in Planung. Aber die Verwaltung erfüllt an zahlreichen Stellen viele der Open Data Kritieren, die gerne von der Community herangezogen werden. Beispiel Statistisches Bundesamt oder vor Ort: NRW Umweltdaten vor ort<br />
<a href="http://www.gov20.de/open-data-%E2%80%93-vielleicht-schon-naher-als-man-denkt/" rel="nofollow ugc">http://www.gov20.de/open-data-%E2%80%93-vielleicht-schon-naher-als-man-denkt/</a></p>
<p>Wenn wir OGD fordern, was sinnvoll ist und auch z.B. seitens der PSI Direktive ökonomisch verargumentiert ist, dann müssen wir aber auch die Rahmenbedingungen in der Verwaltung verstehen und überlegen wie wir A. innerhalb dieses Rahmens agieren und B. die Rahmen längerfristig ändern können. </p>
<p>Die Community ist alles anderes als organisiert, die Kenntnisse über die historisch gewachsene Verwaltung, das was es schon gibt und das was man machen könnte gehen sehr weit auseinander. Argumente wie &#8220;Die Verwaltung soll mal mehr Daten online stellen&#8230;&#8221; reichen nicht au einem Barcamp. Der 101 Verweis auf data.gov führt auch nicht weiter. Wir benötigen lokale Beispiele und lokale Ideen. Ebenso müssen wir uns alle klar sein, dass Wikileaks, auch wenn sinnvoll, der Open Government und OGD Bewegung nicht in die Hände spielt. Es geht hier auch um einen kulturellen Wandel mit verständlichen Ängsten und Barrieren, die abgeholt werden müssen. Anstelle diese zu Verurteilen, kann die Community den Personen in der Verwaltung, welche OGD unterstützen (davon gibt es einige!), dabei helfen.</p>
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