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	Kommentare zu: Online-Wahlkampf: Was sollen wir eigentlich noch machen?	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>
		Von: Christian Jung		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/online-wahlkampf-was-sollen-wir-eigentlich-noch-machen-141416/#comment-2339</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Jung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 08:27:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Habe diesen Text als Anlass genommen, auch noch mal ein paar Zeilen zum Thema aufzuschreiben:
http://www.homopoliticus.de/2014/08/18/quo-vadis-online-wahlkampf-in-deutschland/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe diesen Text als Anlass genommen, auch noch mal ein paar Zeilen zum Thema aufzuschreiben:<br />
<a href="http://www.homopoliticus.de/2014/08/18/quo-vadis-online-wahlkampf-in-deutschland/" rel="nofollow ugc">http://www.homopoliticus.de/2014/08/18/quo-vadis-online-wahlkampf-in-deutschland/</a></p>
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		<title>
		Von: Quo vadis, Online-Wahlkampf in Deutschland &#124; Homo Politicus		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/online-wahlkampf-was-sollen-wir-eigentlich-noch-machen-141416/#comment-2338</link>

		<dc:creator><![CDATA[Quo vadis, Online-Wahlkampf in Deutschland &#124; Homo Politicus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 08:24:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] nicht geklappt hat mit dem vorbildlichen Online-Wahlkampf. Gerade hat politik-digital.de dazu eine gute &#220;bersicht mit Blick auf das Jahr 2014 ver&#246;ffentlicht, die ich hier auch zusammen gefasst habe. Ich will das ganze noch etwas zuspitzen und [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] nicht geklappt hat mit dem vorbildlichen Online-Wahlkampf. Gerade hat politik-digital.de dazu eine gute &#220;bersicht mit Blick auf das Jahr 2014 ver&#246;ffentlicht, die ich hier auch zusammen gefasst habe. Ich will das ganze noch etwas zuspitzen und [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Lukas Böhm		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/online-wahlkampf-was-sollen-wir-eigentlich-noch-machen-141416/#comment-2337</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lukas Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2014 11:28:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke, Martin, für deine Anmerkungen und dein Feedback. Auf ein paar Punkte möchte ich kurz eingehen:
zu 1. Ich finde den Begriff &quot;Online-Wahlkampf&quot; auch kritisch, aus denselben Gründen, wie sie auch bei Andreas Jungherr auftauchen. Ich verwende ihn hier vor allem, um auf die genannte Studie einzugehen.
zu 2.: Die Kritik an der Studie kann ich nachvollziehen. Ich fand die Idee des Perspektivwechsels dennoch reizvoll. Vor allem weil quantitative Untersuchungen mit klar abzugrenzenden Gruppen vermutlich kaum durchführbar wären. Und - subjektive Einschätzung - die Ergebnisse mit größeren Gruppen ganz ähnlich. Allein schon auf Grund des hohen Anteils Nonliner in der (älteren) Bevölkerung.
zu 3.: Ich stimme dir zu, dass es mehr Kontakt(möglichkeiten) zwischen Politik und WählerInnen geben muss. Nur kann auch das nicht darüber hinwegtäuschen, dass es schwierig bleibt, die Tagespolitik zu beeinflussen: Parteien werden für langfristige Programme bei einer allgemeinen Wahl gewählt. Diese Macht auf willkürliche adhoc-Gruppen umzulagern, ist demokratietheoretisch schwierig.
zu 4.: Völlig Richtig! Und mit Bezug zu 1. glaube ich auch nicht, dass man offline und online trennen muss, wenn generell gilt: Wahlkampf hat auf die WälerInnenstimmung nur minimale (aber manchmal entscheidende) Effekte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Martin, für deine Anmerkungen und dein Feedback. Auf ein paar Punkte möchte ich kurz eingehen:<br />
zu 1. Ich finde den Begriff &#8220;Online-Wahlkampf&#8221; auch kritisch, aus denselben Gründen, wie sie auch bei Andreas Jungherr auftauchen. Ich verwende ihn hier vor allem, um auf die genannte Studie einzugehen.<br />
zu 2.: Die Kritik an der Studie kann ich nachvollziehen. Ich fand die Idee des Perspektivwechsels dennoch reizvoll. Vor allem weil quantitative Untersuchungen mit klar abzugrenzenden Gruppen vermutlich kaum durchführbar wären. Und &#8211; subjektive Einschätzung &#8211; die Ergebnisse mit größeren Gruppen ganz ähnlich. Allein schon auf Grund des hohen Anteils Nonliner in der (älteren) Bevölkerung.<br />
zu 3.: Ich stimme dir zu, dass es mehr Kontakt(möglichkeiten) zwischen Politik und WählerInnen geben muss. Nur kann auch das nicht darüber hinwegtäuschen, dass es schwierig bleibt, die Tagespolitik zu beeinflussen: Parteien werden für langfristige Programme bei einer allgemeinen Wahl gewählt. Diese Macht auf willkürliche adhoc-Gruppen umzulagern, ist demokratietheoretisch schwierig.<br />
zu 4.: Völlig Richtig! Und mit Bezug zu 1. glaube ich auch nicht, dass man offline und online trennen muss, wenn generell gilt: Wahlkampf hat auf die WälerInnenstimmung nur minimale (aber manchmal entscheidende) Effekte.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Enrico Kramer		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/online-wahlkampf-was-sollen-wir-eigentlich-noch-machen-141416/#comment-2336</link>

		<dc:creator><![CDATA[Enrico Kramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 19:09:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was man machen kann, sehr vieles!!!
Die Politiker müssen sich mal die Realität ansehen. Das Problem ist nicht die Werbung, dass Problem ist was Sie Real machen.
Im Grunde können Sie die Werbung minimieren. Es interessiert Keinen. Machen Sie was sinnvolles mit dem Geld oder das was Sie immer mit Geld machen es in die eigene Tasche stecken.
Glauben Sie mir, sparen Sie das Geld, den deutschen Bürger interessiert Ihre Werbung nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was man machen kann, sehr vieles!!!<br />
Die Politiker müssen sich mal die Realität ansehen. Das Problem ist nicht die Werbung, dass Problem ist was Sie Real machen.<br />
Im Grunde können Sie die Werbung minimieren. Es interessiert Keinen. Machen Sie was sinnvolles mit dem Geld oder das was Sie immer mit Geld machen es in die eigene Tasche stecken.<br />
Glauben Sie mir, sparen Sie das Geld, den deutschen Bürger interessiert Ihre Werbung nicht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Fuchs		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/online-wahlkampf-was-sollen-wir-eigentlich-noch-machen-141416/#comment-2335</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Fuchs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 18:50:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diesen Artikel und deine Zusammenstellung der verschiedenen kursierenden Studien und Interepretationen zur Wirkung des Online-Wahlkampfes.
Hierzu einige Anmerkungen:
1. Es gibt keinen Online-Wahlkampf.
Klingt komisch, ist aber so. Andreas Jungherr hat das mal sehr schön beschrieben: http://andreasjungherr.net/
2. Die Parteien und Campaigner müssen keine Angst haben, dass die Bevölkerung kein Interesse an Online-Wahlkampf hat. Habe die Studie von Thomas Steg et al &quot;Wahlkampf digital&quot; auch gelesen. Der Ansatz ist gut, aber die Studie m.E. nichts Wert.
Wie viele Wähler wurden denn im Rahmen der Studie befragt?
4 parteinahe Wähler und 5 parteilich nicht gebundene Wähler. Also 2 Fokusgruppen mit insgesamt 9 (!!!) Wählern. Wieviele Wähler gibt es in Deutschland? Über 60 Millionen.
Die Verzerrung ist mir bei dieser Größe dann doch zu groß. Oder es ist schlicht unseriös, aus 1, 2 Zitaten allgemeingültige Thesen zu machen.
3. Ein Punkt kommt mir zu kurz: Entscheidend ist, dass die Wähler zwischen den Wahlen mit Politik in Kontakt kommen - on- wie offline. Und das potentielle Wähler zwischen den Wahlen in die Tagespolitik eingebunden werden. Das man sie auch außerhalb von Wahlkämpfen ernst nimmt. Und das man drei Wochen vor der Wahl mit ein wenig Online-Schnickschnack Wähler gewinnt, daran glauben noch nicht einmal die größten Online-Befürworter.
Genau an diesem Communitybuilding hapert es in der deutschen Politik. Nach der Wahl wird der Wähler oftmals schnell wieder vergessen.
4. And last not least. Ich glaube die Erwartungen an Online-Instrumente sind vielerorts zu hoch - am wenigsten noch bei den Parteien selber. Wer kann mir denn nachweisen wieviele Stimmen ein Kugelschreiber oder eine Plakatwand bringt? Niemand! Und genauso ist es mit Onlinekommunikation.
Ich bin aber fest davon überzeugt, das man damit mehr Leute niedrigschwellig mit Politik in Kontakt bringen und dafür interessieren kann, als das alle Luftballons, Hinterzimmer-Kreisverbandstreffen oder Facebook-Partys im P1 schaffen.
So Ende. ;)
Martin
P.S. Ansonsten aber ein wichtiger und guter Text, Danke Lukas.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Artikel und deine Zusammenstellung der verschiedenen kursierenden Studien und Interepretationen zur Wirkung des Online-Wahlkampfes.<br />
Hierzu einige Anmerkungen:<br />
1. Es gibt keinen Online-Wahlkampf.<br />
Klingt komisch, ist aber so. Andreas Jungherr hat das mal sehr schön beschrieben: <a href="http://andreasjungherr.net/" rel="nofollow ugc">http://andreasjungherr.net/</a><br />
2. Die Parteien und Campaigner müssen keine Angst haben, dass die Bevölkerung kein Interesse an Online-Wahlkampf hat. Habe die Studie von Thomas Steg et al &#8220;Wahlkampf digital&#8221; auch gelesen. Der Ansatz ist gut, aber die Studie m.E. nichts Wert.<br />
Wie viele Wähler wurden denn im Rahmen der Studie befragt?<br />
4 parteinahe Wähler und 5 parteilich nicht gebundene Wähler. Also 2 Fokusgruppen mit insgesamt 9 (!!!) Wählern. Wieviele Wähler gibt es in Deutschland? Über 60 Millionen.<br />
Die Verzerrung ist mir bei dieser Größe dann doch zu groß. Oder es ist schlicht unseriös, aus 1, 2 Zitaten allgemeingültige Thesen zu machen.<br />
3. Ein Punkt kommt mir zu kurz: Entscheidend ist, dass die Wähler zwischen den Wahlen mit Politik in Kontakt kommen &#8211; on- wie offline. Und das potentielle Wähler zwischen den Wahlen in die Tagespolitik eingebunden werden. Das man sie auch außerhalb von Wahlkämpfen ernst nimmt. Und das man drei Wochen vor der Wahl mit ein wenig Online-Schnickschnack Wähler gewinnt, daran glauben noch nicht einmal die größten Online-Befürworter.<br />
Genau an diesem Communitybuilding hapert es in der deutschen Politik. Nach der Wahl wird der Wähler oftmals schnell wieder vergessen.<br />
4. And last not least. Ich glaube die Erwartungen an Online-Instrumente sind vielerorts zu hoch &#8211; am wenigsten noch bei den Parteien selber. Wer kann mir denn nachweisen wieviele Stimmen ein Kugelschreiber oder eine Plakatwand bringt? Niemand! Und genauso ist es mit Onlinekommunikation.<br />
Ich bin aber fest davon überzeugt, das man damit mehr Leute niedrigschwellig mit Politik in Kontakt bringen und dafür interessieren kann, als das alle Luftballons, Hinterzimmer-Kreisverbandstreffen oder Facebook-Partys im P1 schaffen.<br />
So Ende. 😉<br />
Martin<br />
P.S. Ansonsten aber ein wichtiger und guter Text, Danke Lukas.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: (Wieder kein) Online-Wahlkampf in Deutschland? tl;dr für Lukas Böhms Artikel auf politik-digital.de &#124; Homo Politicus		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/online-wahlkampf-was-sollen-wir-eigentlich-noch-machen-141416/#comment-2334</link>

		<dc:creator><![CDATA[(Wieder kein) Online-Wahlkampf in Deutschland? tl;dr für Lukas Böhms Artikel auf politik-digital.de &#124; Homo Politicus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 14:16:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] sich die ersten Studien zum Online-Wahlkampf f&#252;r die Bundestagswahl 2013 angesehen und kommt zu ern&#252;chternden Schl&#252;ssen. Sowohl &#252;ber den Online-Wahlkampf selbst, als auch dessen Rezeption. Weil der Text wirklich [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] sich die ersten Studien zum Online-Wahlkampf f&#252;r die Bundestagswahl 2013 angesehen und kommt zu ern&#252;chternden Schl&#252;ssen. Sowohl &#252;ber den Online-Wahlkampf selbst, als auch dessen Rezeption. Weil der Text wirklich [&#8230;]</p>
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