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	Kommentare zu: Open-Data: ein Leitfaden zum Gesetz	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>
		Von: woksoll		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/open-data-ein-leitfaden-zum-gesetz-151893/#comment-2712</link>

		<dc:creator><![CDATA[woksoll]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 10:29:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr  Phillip,
kann passieren auf einem Blog, dass man zu scharf Spam filtert. Tut man es aber, ist der Blog nicht für Diskussion geeignet. Facebook braucht nicht 7 Tage um einen Kommentar zu veröffentlichen. Wahrscheinlich ist es besser, Diskussion dort in Echtzeit zu führen. Die löschen auch nicht im Faustrecht. Wenn strafbare Handlungen vorliegen, ist es besser Anzeige zu erstatten als zu löschen. Nur nach eigenem Gusto nach Geschmack zu löschen, ist aber fern von politischem Diskurs und Demokratie. Prodemokratisch wie katholische Kirche früher und Unterdrückungstaaten, die auch immer ganz wichtige Gr+ünde für Zensur, Hexenverbrennungen und Gulags hatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr  Phillip,<br />
kann passieren auf einem Blog, dass man zu scharf Spam filtert. Tut man es aber, ist der Blog nicht für Diskussion geeignet. Facebook braucht nicht 7 Tage um einen Kommentar zu veröffentlichen. Wahrscheinlich ist es besser, Diskussion dort in Echtzeit zu führen. Die löschen auch nicht im Faustrecht. Wenn strafbare Handlungen vorliegen, ist es besser Anzeige zu erstatten als zu löschen. Nur nach eigenem Gusto nach Geschmack zu löschen, ist aber fern von politischem Diskurs und Demokratie. Prodemokratisch wie katholische Kirche früher und Unterdrückungstaaten, die auch immer ganz wichtige Gr+ünde für Zensur, Hexenverbrennungen und Gulags hatten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Philipp Albrecht		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/open-data-ein-leitfaden-zum-gesetz-151893/#comment-2711</link>

		<dc:creator><![CDATA[Philipp Albrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 08:53:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Ksoll,

auch wenn wir uns tatsächlich vorbehalten, bestimmte Kommentare zu löschen, war das bei Ihrem Kommentar nicht der Fall - er war einfach im Spam-Filter hängengeblieben und ist jetzt sichtbar. 

Beste Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Ksoll,</p>
<p>auch wenn wir uns tatsächlich vorbehalten, bestimmte Kommentare zu löschen, war das bei Ihrem Kommentar nicht der Fall &#8211; er war einfach im Spam-Filter hängengeblieben und ist jetzt sichtbar. </p>
<p>Beste Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: woksoll		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/open-data-ein-leitfaden-zum-gesetz-151893/#comment-2710</link>

		<dc:creator><![CDATA[woksoll]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 14:23:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schade, dass hier Kommentare zensiert werden. Ich habe deshalb den Kommenatr auch auf Facebook gepostet. Die sind bei Facebook offnbar mehr open und demokratisch :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass hier Kommentare zensiert werden. Ich habe deshalb den Kommenatr auch auf Facebook gepostet. Die sind bei Facebook offnbar mehr open und demokratisch 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sam van Wijk		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/open-data-ein-leitfaden-zum-gesetz-151893/#comment-2709</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sam van Wijk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 11:31:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/news/open-data-ein-leitfaden-zum-gesetz-151893/#comment-2708&quot;&gt;Sandra Müller&lt;/a&gt;.

Vielen lieben Dank für Ihren Hinweis. Dies wird natürlich umgehend angepasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/news/open-data-ein-leitfaden-zum-gesetz-151893/#comment-2708">Sandra Müller</a>.</p>
<p>Vielen lieben Dank für Ihren Hinweis. Dies wird natürlich umgehend angepasst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sandra Müller		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/open-data-ein-leitfaden-zum-gesetz-151893/#comment-2708</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sandra Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 05:27:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich weiß, aber irgendjemand muss darauf hinweisen. Bürgerinnen sind gegendert, Experten nicht. Kann man das noch ändern? Danke!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, aber irgendjemand muss darauf hinweisen. Bürgerinnen sind gegendert, Experten nicht. Kann man das noch ändern? Danke!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Ksoll		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/open-data-ein-leitfaden-zum-gesetz-151893/#comment-2707</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Ksoll]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 08:33:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Datenschutz ist bei Open Data nicht das größte Problem. Das ist deutsche Hysterie. Feinstaubdaten, Echtzeitverkehrsdaten, Umweltdaten aus IoT-Devices haben in der Regel keinen Personenbezug und sind datenschutzrechtlich irrelevant. Wenn man aber schon über Datenschutz redet, dann sollte man aber auch beachten, dass in Deutschland das Bundesdatenschutzgesetz gilt, wie es auch in der Begründung des §12a EGovG (&quot;Open Data Gesetz&quot;) genannt wird. Die EU-DSVGO ist in Deutschland erst 2018 anwendbar.
Auch ist nicht erkennbar, warum die Nutzung von gemeinwohlorientiert sein muss. Wenn in England IKEA auf Anzeigetafeln die Abfahrtszeiten des ÖPV anzeigt, die dort von Transport.API auf Basis von Open Data kommerziell für große Anwender zur Verfügung gestellt werden oder wenn Toothpick.com einen Zahnarzttermin mit ÖPV-Anfahrt online buchen lässt, dann hat der einzelne Bürger Nutzen, aber das kann mit speziellen kommerziellen Angeboten sein. Auch wenn der Staat Daten zur Wasserqualität von Trinkwasser und Oberflächenwässern misst, dann ist es zunächst egal, ob die Daten privat (Badewasserqualität, Trinkwasser) oder kommerziell genutzte werden (Kühlwasser für Maschinen, oder Bewässerung in der Landwirtschaft). Die Satellitenfotos von Copernicus, die von der ESA gemeinfrei zur Verfügung gestellt werden, werden z.B. durch kommerzielle Beratungen für die Düngeoptimierung von privatwirtschafttlichen Landwirten genutzt.
Man sollte nicht auf das Open Data Gesetz Ansprüche drauf satteln, die da nicht drin sind. Datenschutz ist eine notwendige Nebenbedingung, aber keine hinreichende.
Wenn man sich sachkundig machen will, was mit Open Data alles gemacht werden kann, kann man auch hier einen Blick drauf werfen:
http://wk-blog.wolfgang-ksoll.de/open-data/
Wo man Anwendungsbeispiele (z.B. in der Bertelsmann Studie) findet oder auch rechtliche Rahmenbedingungen im europäischen, Bundes- und Landeskontext (wo bei der Anhörung in Sachsen). Ein Trivialisierung auf Datenschutz, wird dem Problem nicht gerecht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Datenschutz ist bei Open Data nicht das größte Problem. Das ist deutsche Hysterie. Feinstaubdaten, Echtzeitverkehrsdaten, Umweltdaten aus IoT-Devices haben in der Regel keinen Personenbezug und sind datenschutzrechtlich irrelevant. Wenn man aber schon über Datenschutz redet, dann sollte man aber auch beachten, dass in Deutschland das Bundesdatenschutzgesetz gilt, wie es auch in der Begründung des §12a EGovG (&#8220;Open Data Gesetz&#8221;) genannt wird. Die EU-DSVGO ist in Deutschland erst 2018 anwendbar.<br />
Auch ist nicht erkennbar, warum die Nutzung von gemeinwohlorientiert sein muss. Wenn in England IKEA auf Anzeigetafeln die Abfahrtszeiten des ÖPV anzeigt, die dort von Transport.API auf Basis von Open Data kommerziell für große Anwender zur Verfügung gestellt werden oder wenn Toothpick.com einen Zahnarzttermin mit ÖPV-Anfahrt online buchen lässt, dann hat der einzelne Bürger Nutzen, aber das kann mit speziellen kommerziellen Angeboten sein. Auch wenn der Staat Daten zur Wasserqualität von Trinkwasser und Oberflächenwässern misst, dann ist es zunächst egal, ob die Daten privat (Badewasserqualität, Trinkwasser) oder kommerziell genutzte werden (Kühlwasser für Maschinen, oder Bewässerung in der Landwirtschaft). Die Satellitenfotos von Copernicus, die von der ESA gemeinfrei zur Verfügung gestellt werden, werden z.B. durch kommerzielle Beratungen für die Düngeoptimierung von privatwirtschafttlichen Landwirten genutzt.<br />
Man sollte nicht auf das Open Data Gesetz Ansprüche drauf satteln, die da nicht drin sind. Datenschutz ist eine notwendige Nebenbedingung, aber keine hinreichende.<br />
Wenn man sich sachkundig machen will, was mit Open Data alles gemacht werden kann, kann man auch hier einen Blick drauf werfen:<br />
<a href="http://wk-blog.wolfgang-ksoll.de/open-data/" rel="nofollow ugc">http://wk-blog.wolfgang-ksoll.de/open-data/</a><br />
Wo man Anwendungsbeispiele (z.B. in der Bertelsmann Studie) findet oder auch rechtliche Rahmenbedingungen im europäischen, Bundes- und Landeskontext (wo bei der Anhörung in Sachsen). Ein Trivialisierung auf Datenschutz, wird dem Problem nicht gerecht.</p>
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