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	Kommentare zu: Open Source Software in Stadtverwaltungen &#8211; zum Scheitern verdammt?	</title>
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		<title>
		Von: Silbermann		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silbermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 16:26:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr guter Artikel. Dass er ohne idiologische Brille geschrieben wurde, hat mit gut gefallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Artikel. Dass er ohne idiologische Brille geschrieben wurde, hat mit gut gefallen.</p>
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		<title>
		Von: Silbermann		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/open-source-software-in-stadtverwaltungen-zum-scheitern-verdammt-141837/#comment-2385</link>

		<dc:creator><![CDATA[Silbermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 16:26:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr guter Artikel. Dass er ohne idiologische Brille geschrieben wurde, hat mit gut gefallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Artikel. Dass er ohne idiologische Brille geschrieben wurde, hat mit gut gefallen.</p>
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		<title>
		Von: Anonymous6		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/open-source-software-in-stadtverwaltungen-zum-scheitern-verdammt-141837/#comment-2382</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anonymous6]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2014 10:35:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann vieles im Artikel unterschreiben. Allerdings kommen zwei Dinge zu kurz. Windows/Apple sind Nutzerfreundlicher kosten aber viel Geld. Nur dass die Konzerne tunlichst darauf achten, dass der Nachwuchs, Schüler und Studenten etc. immer genügend kostenlose Versionen vorfindet (illegales Windows, etc.)
Im Endeffekt hat der Nachwuchs meistens schon Erfahrung im Umgang mit den kommerziellen Riesen und möchte dann am Arbeitsplatz haben, was zu Hause illegal und damit ebenfalls kostenlos läuft. Wenn alle Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes zu hause die anfallenden Lizenzgebühren wirklich zahlen würden, dann wäre die Situation bei weitem nicht zu schlimm.
---
Ich möchte noch erwähnen, dass hier ein wichtiger Fehler enthalten ist: OSS ist ungleich kostenlos. OSS ist theoretisch sicherer. Schnell ist auch bei OSS der Extra-Preis im &quot;Support-Angebot&quot; enthalten.
Danke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann vieles im Artikel unterschreiben. Allerdings kommen zwei Dinge zu kurz. Windows/Apple sind Nutzerfreundlicher kosten aber viel Geld. Nur dass die Konzerne tunlichst darauf achten, dass der Nachwuchs, Schüler und Studenten etc. immer genügend kostenlose Versionen vorfindet (illegales Windows, etc.)<br />
Im Endeffekt hat der Nachwuchs meistens schon Erfahrung im Umgang mit den kommerziellen Riesen und möchte dann am Arbeitsplatz haben, was zu Hause illegal und damit ebenfalls kostenlos läuft. Wenn alle Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes zu hause die anfallenden Lizenzgebühren wirklich zahlen würden, dann wäre die Situation bei weitem nicht zu schlimm.<br />
&#8212;<br />
Ich möchte noch erwähnen, dass hier ein wichtiger Fehler enthalten ist: OSS ist ungleich kostenlos. OSS ist theoretisch sicherer. Schnell ist auch bei OSS der Extra-Preis im &#8220;Support-Angebot&#8221; enthalten.<br />
Danke.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Anonymous6		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/open-source-software-in-stadtverwaltungen-zum-scheitern-verdammt-141837/#comment-2383</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anonymous6]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2014 10:35:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann vieles im Artikel unterschreiben. Allerdings kommen zwei Dinge zu kurz. Windows/Apple sind Nutzerfreundlicher kosten aber viel Geld. Nur dass die Konzerne tunlichst darauf achten, dass der Nachwuchs, Schüler und Studenten etc. immer genügend kostenlose Versionen vorfindet (illegales Windows, etc.)
Im Endeffekt hat der Nachwuchs meistens schon Erfahrung im Umgang mit den kommerziellen Riesen und möchte dann am Arbeitsplatz haben, was zu Hause illegal und damit ebenfalls kostenlos läuft. Wenn alle Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes zu hause die anfallenden Lizenzgebühren wirklich zahlen würden, dann wäre die Situation bei weitem nicht zu schlimm.
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Ich möchte noch erwähnen, dass hier ein wichtiger Fehler enthalten ist: OSS ist ungleich kostenlos. OSS ist theoretisch sicherer. Schnell ist auch bei OSS der Extra-Preis im &quot;Support-Angebot&quot; enthalten.
Danke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann vieles im Artikel unterschreiben. Allerdings kommen zwei Dinge zu kurz. Windows/Apple sind Nutzerfreundlicher kosten aber viel Geld. Nur dass die Konzerne tunlichst darauf achten, dass der Nachwuchs, Schüler und Studenten etc. immer genügend kostenlose Versionen vorfindet (illegales Windows, etc.)<br />
Im Endeffekt hat der Nachwuchs meistens schon Erfahrung im Umgang mit den kommerziellen Riesen und möchte dann am Arbeitsplatz haben, was zu Hause illegal und damit ebenfalls kostenlos läuft. Wenn alle Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes zu hause die anfallenden Lizenzgebühren wirklich zahlen würden, dann wäre die Situation bei weitem nicht zu schlimm.<br />
&#8212;<br />
Ich möchte noch erwähnen, dass hier ein wichtiger Fehler enthalten ist: OSS ist ungleich kostenlos. OSS ist theoretisch sicherer. Schnell ist auch bei OSS der Extra-Preis im &#8220;Support-Angebot&#8221; enthalten.<br />
Danke.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Thilo P		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/open-source-software-in-stadtverwaltungen-zum-scheitern-verdammt-141837/#comment-2381</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo P]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 18:59:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich denke der Denkfehler ist vor allem, wenn man versucht die Umstellung von unten nach oben zu machen. Also beim einfachen PC. Wenn man sich z.B. Software wie ALLRIS anschaut, dann ist das eine proprietäre Lösung, die eine hohe Abhängigkeit der Verwaltungen erzeugt hat. Flexibel ist sie aber nicht. Letztlich bietet sie aber eine Webschnittstelle. Die wäre allerdings auch von jedem Betriebssystem aus erreichbar. Mein Ratschlag wäre, dass die Kommunen bundesweit ein genossenschaftliches Softwareunternehmen gründen, dass kommunale Software programmiert und Support leistet. Und eng zusammenarbeitet mit den jeweiligen IT-Abteilungen. Diese Open Source-Software würde dann quasi direkt aus der Praxis entstehen und ohne Kopierschutz. Jede Stadt hätte die Möglichkeit neue Module zu finanzieren und diese wäre dann für alle Städte  nutzbar. Für sehr wenig Geld könnte etwas entstehen, dass viele Wünsche erfüllt. Und es gäbe keinen Upgradezwang mehr. Abwandlungen wären einfach möglich. Aber wenn jede Stadt nur ihr eigenes Budget im Auge hat, kann Open Source nicht seine Stärke ausspielen. Bei Open Source geht es ja ums Kopieren und Verbessern. Insellösungen oder vorgefertigte Lösungen sind proprietär eher von der Stange zu bekommen. Diese funktionieren zwar nie wie gewollt, aber die Kosten sind überschaubar. Ich meine also der ganze Mechanismus der Softwareentwicklung und Implementation müsste auf den Kopf gestellt werden. Ich vermute, aber das die Lobby von Microsoft &#038; Co noch zu stark ist. Und die Einzelinteressen einzelner Open Source Firmen steht auch besseren und breiteren Lösungen im Weg. Nicht &quot;LiMux&quot; wäre der richtige Weg für jede Stadt, sondern eher ein &quot;KommunalLinux&quot;. Denn die Aufgaben in Kommunen sind fast überall gleich. Sicher wären damit mehrere Milliarden Euro jedes Jahr einsparbar.Aber nur auf lange Sicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke der Denkfehler ist vor allem, wenn man versucht die Umstellung von unten nach oben zu machen. Also beim einfachen PC. Wenn man sich z.B. Software wie ALLRIS anschaut, dann ist das eine proprietäre Lösung, die eine hohe Abhängigkeit der Verwaltungen erzeugt hat. Flexibel ist sie aber nicht. Letztlich bietet sie aber eine Webschnittstelle. Die wäre allerdings auch von jedem Betriebssystem aus erreichbar. Mein Ratschlag wäre, dass die Kommunen bundesweit ein genossenschaftliches Softwareunternehmen gründen, dass kommunale Software programmiert und Support leistet. Und eng zusammenarbeitet mit den jeweiligen IT-Abteilungen. Diese Open Source-Software würde dann quasi direkt aus der Praxis entstehen und ohne Kopierschutz. Jede Stadt hätte die Möglichkeit neue Module zu finanzieren und diese wäre dann für alle Städte  nutzbar. Für sehr wenig Geld könnte etwas entstehen, dass viele Wünsche erfüllt. Und es gäbe keinen Upgradezwang mehr. Abwandlungen wären einfach möglich. Aber wenn jede Stadt nur ihr eigenes Budget im Auge hat, kann Open Source nicht seine Stärke ausspielen. Bei Open Source geht es ja ums Kopieren und Verbessern. Insellösungen oder vorgefertigte Lösungen sind proprietär eher von der Stange zu bekommen. Diese funktionieren zwar nie wie gewollt, aber die Kosten sind überschaubar. Ich meine also der ganze Mechanismus der Softwareentwicklung und Implementation müsste auf den Kopf gestellt werden. Ich vermute, aber das die Lobby von Microsoft &amp; Co noch zu stark ist. Und die Einzelinteressen einzelner Open Source Firmen steht auch besseren und breiteren Lösungen im Weg. Nicht &#8220;LiMux&#8221; wäre der richtige Weg für jede Stadt, sondern eher ein &#8220;KommunalLinux&#8221;. Denn die Aufgaben in Kommunen sind fast überall gleich. Sicher wären damit mehrere Milliarden Euro jedes Jahr einsparbar.Aber nur auf lange Sicht.</p>
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