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	Kommentare zu: Porto für rechtsverbindliche E-Mails	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		Von: Patrick Brauckmann		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/porto-fuer-rechtsverbindliche-e-mails-4251/#comment-1104</link>

		<dc:creator><![CDATA[Patrick Brauckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein schöner Artikel. Die DE-Mail könnte in der Tat den Durchbrcuh im eGovernment bringen, denn was bisher fehlt sind einfach zu handhabende, günstig und leicht zu erwerbende Identifikationsmöglichkeiten. Signaturlösungen sind heute hingegen teuer, aufwendig zu installieren und kompliziert zu bedienen. Wer würde schon für das Ummelden eines KFZ eine Signaturkarte mit Lesegerät (ca. 60 EUR) erwerben wollen (ganz zu Schweigen von der Installation), um dann für 25 EUR sein Fahrzeug anzumelden? Wenn hingegen  lediglich ein &quot;ePorto&quot; fällig wird, könnten solche eGovernment-Services auf einen Schlag alltagstauglich werden. Eine große Chance, wie ich finde. Die typischen Sicherheitsbedenken sollten pragmatisch gelöst werden, immerhin nutzen eine Menge Menschen heute Online-Banking, obwohl auch dieses nie 100-prozentig sicher sein wird. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner Artikel. Die DE-Mail könnte in der Tat den Durchbrcuh im eGovernment bringen, denn was bisher fehlt sind einfach zu handhabende, günstig und leicht zu erwerbende Identifikationsmöglichkeiten. Signaturlösungen sind heute hingegen teuer, aufwendig zu installieren und kompliziert zu bedienen. Wer würde schon für das Ummelden eines KFZ eine Signaturkarte mit Lesegerät (ca. 60 EUR) erwerben wollen (ganz zu Schweigen von der Installation), um dann für 25 EUR sein Fahrzeug anzumelden? Wenn hingegen  lediglich ein &#8220;ePorto&#8221; fällig wird, könnten solche eGovernment-Services auf einen Schlag alltagstauglich werden. Eine große Chance, wie ich finde. Die typischen Sicherheitsbedenken sollten pragmatisch gelöst werden, immerhin nutzen eine Menge Menschen heute Online-Banking, obwohl auch dieses nie 100-prozentig sicher sein wird. </p>
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		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/porto-fuer-rechtsverbindliche-e-mails-4251/#comment-1105</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-2&quot;&gt;Gast&lt;/a&gt;.

&quot;Telekom und Deutsche Bahn zuständig für Daten&quot; ... nun ja ... nach den Ereignissen der letzten Wochen ... ob ich da als Bürger so einfach meine Daten anvertraue? 
Nur zur Erinnerung: mit Datenschutz und Datensicherheit, was den Respekt von Grundrechten angeht hatten gerade diese beiden Unternehmen nicht sonderlich viel Rühmliches zu vermelden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-2">Gast</a>.</p>
<p>&#8220;Telekom und Deutsche Bahn zuständig für Daten&#8221; &#8230; nun ja &#8230; nach den Ereignissen der letzten Wochen &#8230; ob ich da als Bürger so einfach meine Daten anvertraue?<br />
Nur zur Erinnerung: mit Datenschutz und Datensicherheit, was den Respekt von Grundrechten angeht hatten gerade diese beiden Unternehmen nicht sonderlich viel Rühmliches zu vermelden.</p>
]]></content:encoded>
		
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		Von: Korwisi		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/porto-fuer-rechtsverbindliche-e-mails-4251/#comment-1106</link>

		<dc:creator><![CDATA[Korwisi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3&quot;&gt;sgievert&lt;/a&gt;.

Statt auf etablierte Signierungsverfahren wie PGP oder GPG zurückzugreifen, wird mal eben ein neues, kostspieliges Verfahren aus der Taufe gehoben...

Es spricht ja nichts gegen ein kostenpflichtiges Ident-Verfahren durch Vorlage eines Ausweises z.B. beim Einwohnermeldeamt, welches dann den Public-Key in eine offizielle Datenbank einpflegt. Personalausweis und Reisepass kosten schließlich auch Geld. Allerdings ist ein Eintrag eines öffentlichen Schlüssels in der Datenbank auch mit einer einmaligen Gebührenerhebung zu realisieren. Hierfür benötigt es schlicht eine Datenbank, eine Zugangskontrolle mit einer Schnittstelle für angeschlossene Behörden und ein Info-Heft über die Verwendung von PGP/GPG und kein riesiges Projekt, welches von halbstaatlichen Betrieben realisiert werden soll, deren Vetrauenswürdigkeit in letzter Zeit immer mehr abnimmt... von der Zwangsfinazierung durch sogenanntes ePorto mal ganz abgesehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3">sgievert</a>.</p>
<p>Statt auf etablierte Signierungsverfahren wie PGP oder GPG zurückzugreifen, wird mal eben ein neues, kostspieliges Verfahren aus der Taufe gehoben&#8230;</p>
<p>Es spricht ja nichts gegen ein kostenpflichtiges Ident-Verfahren durch Vorlage eines Ausweises z.B. beim Einwohnermeldeamt, welches dann den Public-Key in eine offizielle Datenbank einpflegt. Personalausweis und Reisepass kosten schließlich auch Geld. Allerdings ist ein Eintrag eines öffentlichen Schlüssels in der Datenbank auch mit einer einmaligen Gebührenerhebung zu realisieren. Hierfür benötigt es schlicht eine Datenbank, eine Zugangskontrolle mit einer Schnittstelle für angeschlossene Behörden und ein Info-Heft über die Verwendung von PGP/GPG und kein riesiges Projekt, welches von halbstaatlichen Betrieben realisiert werden soll, deren Vetrauenswürdigkeit in letzter Zeit immer mehr abnimmt&#8230; von der Zwangsfinazierung durch sogenanntes ePorto mal ganz abgesehen.</p>
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