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	Kommentare zu: Probleme mit Wahlmaschinen in Hessen	</title>
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		Von: Andreas Bogk		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Bogk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nur damit das zentrale Argument hier nicht untergeht: ja, auch Papierwahlen lassen sich fälschen. Allerdings ist es bei Papier im Unterschied zu Wahlcomputern auch jedermann möglich, solche Fälschungen dann zu erkennen.

Prominentestes Beispiel sind hier die Kommunalwahlen im Jahre 1989 in der DDR. Trotz beispielloser Repression gelang es der Bürgerbewegung, dort Wahlfälschungen nachzuweisen, durch schlichtes Beobachten. Mit Wahlcomputern wäre das nicht gegangen.

Genau der Punkt, daß Papierwahl von jedermann, Computerwahl aber nur von einem ausgesuchten Kreis Experten kontrolliert werden kann, ist der, der Computerwahlen mit dem Gedanken einer demokratischen Wahl unvereinbar macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur damit das zentrale Argument hier nicht untergeht: ja, auch Papierwahlen lassen sich fälschen. Allerdings ist es bei Papier im Unterschied zu Wahlcomputern auch jedermann möglich, solche Fälschungen dann zu erkennen.</p>
<p>Prominentestes Beispiel sind hier die Kommunalwahlen im Jahre 1989 in der DDR. Trotz beispielloser Repression gelang es der Bürgerbewegung, dort Wahlfälschungen nachzuweisen, durch schlichtes Beobachten. Mit Wahlcomputern wäre das nicht gegangen.</p>
<p>Genau der Punkt, daß Papierwahl von jedermann, Computerwahl aber nur von einem ausgesuchten Kreis Experten kontrolliert werden kann, ist der, der Computerwahlen mit dem Gedanken einer demokratischen Wahl unvereinbar macht.</p>
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