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	Kommentare zu: Republikaner liegen online vorn	</title>
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		Von: jreimann		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jreimann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier noch eine kleine Anmerkung zum zurückliegenden US-Kongresswahlkampf. Die &quot;Zeit&quot; http://www.zeit.de/digital/internet/2010-11/midterms-internet-teaparty?page=1 zog ein Resümee. Die so genannte &quot;enthusiasm gap&quot;, die Motivationsschwäche enttäuschter demokratischer Wähler, ließ sich durch Facebook und Twitter gut nachweisen. Republikanische Kandidaten dominierten regelmäßig die Rankings. Sarah Palin agierte nach schlechten Erfahrungen mit den Medien nun nicht nur als Politik-, sondern auch als Medienunternehmerin. Christin O´Donnell konnte sich der Unterstützung Palins zwar sicher sein, verlor ihren Wahlkampf in Deleware aber trotzdem. Vor allem die Tea Party verstand es, durch intensive Kommunikation via Facebook und Twitter in zahlreichen Stimmbezirken konkurrenzfähige Gruppen aufzubauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch eine kleine Anmerkung zum zurückliegenden US-Kongresswahlkampf. Die &#8220;Zeit&#8221; <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-11/midterms-internet-teaparty?page=1" rel="nofollow ugc">http://www.zeit.de/digital/internet/2010-11/midterms-internet-teaparty?page=1</a> zog ein Resümee. Die so genannte &#8220;enthusiasm gap&#8221;, die Motivationsschwäche enttäuschter demokratischer Wähler, ließ sich durch Facebook und Twitter gut nachweisen. Republikanische Kandidaten dominierten regelmäßig die Rankings. Sarah Palin agierte nach schlechten Erfahrungen mit den Medien nun nicht nur als Politik-, sondern auch als Medienunternehmerin. Christin O´Donnell konnte sich der Unterstützung Palins zwar sicher sein, verlor ihren Wahlkampf in Deleware aber trotzdem. Vor allem die Tea Party verstand es, durch intensive Kommunikation via Facebook und Twitter in zahlreichen Stimmbezirken konkurrenzfähige Gruppen aufzubauen.</p>
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