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	Kommentare zu: Sex and the&#8230;Politik?	</title>
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		<title>
		Von: sgerdesmeier		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/sex-and-thepolitik-3960/#comment-877</link>

		<dc:creator><![CDATA[sgerdesmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mal mein Senf (den ich gestern ähnlich schon in meinem privaten Blog stehen hatte): 
Irgendwie kann ich mich nicht entschließen, was ich von dieser Seite halten soll.

Ich habe mal im About meines eigenen Blogs sinngemäß geschrieben: Es nervt mich, dass alles, was versucht, Politik mit Spaß, schwere Themen mit leichten Themen zu verbinden, gleich als unseriös verteufelt wird. Genauso nervt es, dass hier einer hübschen (Ex-)TV-Moderatorin mal pauschal politische Kompetenz abgesprochen wird, wie in diesem einen Kommentar geschehen.

Und Ansätze, politisch uninteressierten Menschen politische Themen näherzubringen, indem man sie mit Spaß verknüpft, finde ich nach wie vor grundsätzlich begrüßenswert.

Einerseits.

Andererseits repräsentiert politicsandthecity genau das Denken in Kategorien und Stereotypen, mit dem ich mich so gar nicht mehr indetifizieren kann. Frauen interessieren sich nicht für Politik - sagt eine Frau - weil sie, nun ja, unsexy rübergebracht wird. Für Schuhe und Celebreties intersssieren sich Frauen aber immer - weil Frauen sich nunmal dafür interessieren. Dieses ätzende Stereotyp wird hier ja nicht von Männern verbreitet, sondern von Frauen gestützt. Darauf hat frau also gewartet? 

Ich glaube, wenn das ganze ein klein wenig ironisch gebrochen rüberkommen würde, wenn ich nicht den Eindruck hätte, dass June Sarpong diesen Get-the-girls-with-gossip-Quatsch tatsächlich toternst nimmt, hätte ich wesentlich weniger Probleme mit der Seite. 
(ja, war´n langer Senf)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal mein Senf (den ich gestern ähnlich schon in meinem privaten Blog stehen hatte):<br />
Irgendwie kann ich mich nicht entschließen, was ich von dieser Seite halten soll.</p>
<p>Ich habe mal im About meines eigenen Blogs sinngemäß geschrieben: Es nervt mich, dass alles, was versucht, Politik mit Spaß, schwere Themen mit leichten Themen zu verbinden, gleich als unseriös verteufelt wird. Genauso nervt es, dass hier einer hübschen (Ex-)TV-Moderatorin mal pauschal politische Kompetenz abgesprochen wird, wie in diesem einen Kommentar geschehen.</p>
<p>Und Ansätze, politisch uninteressierten Menschen politische Themen näherzubringen, indem man sie mit Spaß verknüpft, finde ich nach wie vor grundsätzlich begrüßenswert.</p>
<p>Einerseits.</p>
<p>Andererseits repräsentiert politicsandthecity genau das Denken in Kategorien und Stereotypen, mit dem ich mich so gar nicht mehr indetifizieren kann. Frauen interessieren sich nicht für Politik &#8211; sagt eine Frau &#8211; weil sie, nun ja, unsexy rübergebracht wird. Für Schuhe und Celebreties intersssieren sich Frauen aber immer &#8211; weil Frauen sich nunmal dafür interessieren. Dieses ätzende Stereotyp wird hier ja nicht von Männern verbreitet, sondern von Frauen gestützt. Darauf hat frau also gewartet? </p>
<p>Ich glaube, wenn das ganze ein klein wenig ironisch gebrochen rüberkommen würde, wenn ich nicht den Eindruck hätte, dass June Sarpong diesen Get-the-girls-with-gossip-Quatsch tatsächlich toternst nimmt, hätte ich wesentlich weniger Probleme mit der Seite.<br />
(ja, war´n langer Senf)</p>
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		<title>
		Von: sgerdesmeier		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/sex-and-thepolitik-3960/#comment-878</link>

		<dc:creator><![CDATA[sgerdesmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-2&quot;&gt;Gast&lt;/a&gt;.

RTL hatte wohl eine ganz ähnliche Idee - nur noch mit viel mehr Pink: http://www.frauenzimmer.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-2">Gast</a>.</p>
<p>RTL hatte wohl eine ganz ähnliche Idee &#8211; nur noch mit viel mehr Pink: <a href="http://www.frauenzimmer.de/" rel="nofollow ugc">http://www.frauenzimmer.de/</a></p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: sgievert		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/sex-and-thepolitik-3960/#comment-879</link>

		<dc:creator><![CDATA[sgievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3&quot;&gt;sgievert&lt;/a&gt;.

Man könnte also auch Glitzersteinchen oder Fußballbilder auf politikwissenschaftliche Bücher kleben und dann würden die Leute sie lesen? Ich glaube eher nicht, dass diese Denke funktioniert. Aber vielleicht funktioniert ja der Promifaktor von June Sarpong und eine lockerere lesernähere Schreibe? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3">sgievert</a>.</p>
<p>Man könnte also auch Glitzersteinchen oder Fußballbilder auf politikwissenschaftliche Bücher kleben und dann würden die Leute sie lesen? Ich glaube eher nicht, dass diese Denke funktioniert. Aber vielleicht funktioniert ja der Promifaktor von June Sarpong und eine lockerere lesernähere Schreibe? </p>
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