<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Smart Meter – der zweite Schritt der Energiewende	</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/news/smart-meter-1-147605/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de/news/smart-meter-1-147605/</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Jun 2020 07:51:01 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Robert Meyer		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/smart-meter-1-147605/#comment-2612</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Meyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 17:01:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=147605#comment-2612</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Michael,

danke für Deine Anmerkungen. Dieser Artikel ist der erste Teil einer Reihe, die sich ausdrücklich differenziert mit dem Thema &quot;Smart Metering&quot; auseinandersetzen möchte. Mit diesem Artikel wurden die postulierten Vorteile aufgezeigt. Der letzte Satz weist jedoch darauf hin, dass es auch Probleme und Herausforderungen - Sicherheit, Datenschutz und WIrtschaftlichkeit - gibt, die in den nächsten Wochen kritisch thematisiert werden.

Beste Grüße
Robert Meyer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael,</p>
<p>danke für Deine Anmerkungen. Dieser Artikel ist der erste Teil einer Reihe, die sich ausdrücklich differenziert mit dem Thema &#8220;Smart Metering&#8221; auseinandersetzen möchte. Mit diesem Artikel wurden die postulierten Vorteile aufgezeigt. Der letzte Satz weist jedoch darauf hin, dass es auch Probleme und Herausforderungen &#8211; Sicherheit, Datenschutz und WIrtschaftlichkeit &#8211; gibt, die in den nächsten Wochen kritisch thematisiert werden.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Robert Meyer</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/smart-meter-1-147605/#comment-2611</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 16:33:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=147605#comment-2611</guid>

					<description><![CDATA[Irgendwie habe ich hier den &quot;Sponsored bei Stromindustrie&quot; Hinweis überlesen. Der Artikel liest sich für mich wie aus der Werbebröschüre von RWE. Von einem Forum mit Politik im Titel hätte ich mir eine differenzierte Btrachtung gewünscht. Smartmeter dienen in erster Linie der Effizienz bei den Energieunternehmen und damit dort der Gewinnmaximierung. Auf der anderen Seite werden durch Smartmeter extrem sensible Daten über die Nutzer gesammelt, deren Nutzung nicht kontrolliert werden kann. Die reine Messung des Verbrauchs ergibt auch noch keine effiziente Energienutzung. Dazu müssen dann finanzielle Instrumente kommen, die den Strom tagsüber teurer und nachts billiger machen mit großen Folgen für unseren Freizeit und Arbeitsbereich. Dann müsen wahrscheinlich Beschäftigte in energieintensiven Branchen Nachts arbeiten gehen. Und ich frage mich, ob sich der Autor wirklich darüber freut, wenn dann nachts um 3 in seinem Mietshaus alle Waschmaschinen anspringen.
Und leider taucht auch die Mär von der unkontrollierbaren Wind- und Sonnenenergie hier auf, die Stromkonzerne gerne als Keule hervorholen. Statt den ganzen Elektroschrott zu finanzieren, der haufenweise sensible Daten in die Welt herauspustet, sollte besser in die Weiterentwicklung von Speichertechniken investiert werden.
Beste Grüße
Michael]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie habe ich hier den &#8220;Sponsored bei Stromindustrie&#8221; Hinweis überlesen. Der Artikel liest sich für mich wie aus der Werbebröschüre von RWE. Von einem Forum mit Politik im Titel hätte ich mir eine differenzierte Btrachtung gewünscht. Smartmeter dienen in erster Linie der Effizienz bei den Energieunternehmen und damit dort der Gewinnmaximierung. Auf der anderen Seite werden durch Smartmeter extrem sensible Daten über die Nutzer gesammelt, deren Nutzung nicht kontrolliert werden kann. Die reine Messung des Verbrauchs ergibt auch noch keine effiziente Energienutzung. Dazu müssen dann finanzielle Instrumente kommen, die den Strom tagsüber teurer und nachts billiger machen mit großen Folgen für unseren Freizeit und Arbeitsbereich. Dann müsen wahrscheinlich Beschäftigte in energieintensiven Branchen Nachts arbeiten gehen. Und ich frage mich, ob sich der Autor wirklich darüber freut, wenn dann nachts um 3 in seinem Mietshaus alle Waschmaschinen anspringen.<br />
Und leider taucht auch die Mär von der unkontrollierbaren Wind- und Sonnenenergie hier auf, die Stromkonzerne gerne als Keule hervorholen. Statt den ganzen Elektroschrott zu finanzieren, der haufenweise sensible Daten in die Welt herauspustet, sollte besser in die Weiterentwicklung von Speichertechniken investiert werden.<br />
Beste Grüße<br />
Michael</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
