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	Kommentare zu: Smart Meter: Der Datenschutz bleibt auf der Strecke	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>
		Von: Stefan Slembrouck		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/smart-meter-datenschutz-147749/#comment-2618</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Slembrouck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2016 08:45:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es wäre einfach mal interessant, die Problematik des Datenschutzes im Smart Meter Rollout unter Berücksichtigung der sehr komplexen Sicherheits- und Anonymisierungsarchitektur, die vom Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende vorgegeben wird, zu erörtern. - Alle Argumente in diesem Blogbeitrag sind oberflächlich und veraltet, finden sich aber leider in den meisten &quot;kritischen&quot; Beiträgen zu Smart Metern wieder: ein Paradebeispiel von Abschreiberitis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre einfach mal interessant, die Problematik des Datenschutzes im Smart Meter Rollout unter Berücksichtigung der sehr komplexen Sicherheits- und Anonymisierungsarchitektur, die vom Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende vorgegeben wird, zu erörtern. &#8211; Alle Argumente in diesem Blogbeitrag sind oberflächlich und veraltet, finden sich aber leider in den meisten &#8220;kritischen&#8221; Beiträgen zu Smart Metern wieder: ein Paradebeispiel von Abschreiberitis.</p>
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		Von: herbertsaurugg		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[herbertsaurugg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 20:50:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Modernisierungsoffensive, Zwang und Gemeinwohl ... wenn Smart Meter wirklich Sinn machen würden, würden sie so wie auch sonst im Leben zum Selbstläufer werden. Das planwirtschaftliches Vorgehen selten zum Erfolg führt, sollte mittlerweile hinreichend bekannt sein. Warum gibt es keine Zielvorgabe - was muss erreicht werden, sondern eine genaue Vorgabe, was zu machen ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Modernisierungsoffensive, Zwang und Gemeinwohl &#8230; wenn Smart Meter wirklich Sinn machen würden, würden sie so wie auch sonst im Leben zum Selbstläufer werden. Das planwirtschaftliches Vorgehen selten zum Erfolg führt, sollte mittlerweile hinreichend bekannt sein. Warum gibt es keine Zielvorgabe &#8211; was muss erreicht werden, sondern eine genaue Vorgabe, was zu machen ist?</p>
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		Von: herbertsaurugg		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[herbertsaurugg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 20:48:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Datenschutz ist sicher ein wichtiger Aspekt. Er wird aber aus meiner Perspektive in diesem Zusammenhang doch deutlich überstrapaziert. Das viel gefährlichere Thema der Systemsicherheit wird hingegen nur am Rande diskutiert. Wer den Roman von Marc Elsberg - Blackout - Morgen ist es zu spät - gelesen hat, weiß wovon ich spreche. Wenn man die aktuellen Diskussionen auf der 32C3 verfolgt, dann muss es wohl erst passieren, bis wir uns auch darum kümmern. Nur dann ist es bereits zu spät. Man kann nicht einfach Millionen Zähler - so wie Autos - zurückrufen. Vernetzte System verhalten sich anders, Störungen können sich in Sekundenschnelle ausbreiten. Mit der österreichischen Fernabschaltfunktion bauen wir uns den absoluten Overkill ein. Und es muss nicht immer der Hackerangriff sein, der Systeme zum Ausfall bringt, wie etwa 2013 die Leittechnikstörung gezeigt hat (http://www.saurugg.net/2015/blog/stromversorgung/leittechnikstoerung).

Das blöde Beispiel mit der Waschmaschine in der Nacht zeigt auch, wie wenig man die Energiewende verstanden hat. Denn der Strom ist heute bereits und wird in Zukunft noch mehr am Nachmittag günstig sein, wenn die Sonne scheint. Außer im Winter, wenn die Windstromproduktion auch in der Nacht hoch ist. 

Smart Meter sind nicht per se schlecht. Sie sind jedoch gefährlich, wenn sie zentralisiert eingesetzt werden und eine Fernabschaltefunktion beinhalten. In einem dezentralisierten Stromversorgungssystem werden sie durchaus eine Rolle spielen, aber das erfordert ein anderes Systemdesign. Siehe dazu auch unter &quot;Das Smart Grid im Zeitalter des Cyberwar&quot; http://www.saurugg.net/2015/blog/stromversorgung/das-smart-grid-im-zeitalter-des-cyberwar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Datenschutz ist sicher ein wichtiger Aspekt. Er wird aber aus meiner Perspektive in diesem Zusammenhang doch deutlich überstrapaziert. Das viel gefährlichere Thema der Systemsicherheit wird hingegen nur am Rande diskutiert. Wer den Roman von Marc Elsberg &#8211; Blackout &#8211; Morgen ist es zu spät &#8211; gelesen hat, weiß wovon ich spreche. Wenn man die aktuellen Diskussionen auf der 32C3 verfolgt, dann muss es wohl erst passieren, bis wir uns auch darum kümmern. Nur dann ist es bereits zu spät. Man kann nicht einfach Millionen Zähler &#8211; so wie Autos &#8211; zurückrufen. Vernetzte System verhalten sich anders, Störungen können sich in Sekundenschnelle ausbreiten. Mit der österreichischen Fernabschaltfunktion bauen wir uns den absoluten Overkill ein. Und es muss nicht immer der Hackerangriff sein, der Systeme zum Ausfall bringt, wie etwa 2013 die Leittechnikstörung gezeigt hat (<a href="http://www.saurugg.net/2015/blog/stromversorgung/leittechnikstoerung" rel="nofollow ugc">http://www.saurugg.net/2015/blog/stromversorgung/leittechnikstoerung</a>).</p>
<p>Das blöde Beispiel mit der Waschmaschine in der Nacht zeigt auch, wie wenig man die Energiewende verstanden hat. Denn der Strom ist heute bereits und wird in Zukunft noch mehr am Nachmittag günstig sein, wenn die Sonne scheint. Außer im Winter, wenn die Windstromproduktion auch in der Nacht hoch ist. </p>
<p>Smart Meter sind nicht per se schlecht. Sie sind jedoch gefährlich, wenn sie zentralisiert eingesetzt werden und eine Fernabschaltefunktion beinhalten. In einem dezentralisierten Stromversorgungssystem werden sie durchaus eine Rolle spielen, aber das erfordert ein anderes Systemdesign. Siehe dazu auch unter &#8220;Das Smart Grid im Zeitalter des Cyberwar&#8221; <a href="http://www.saurugg.net/2015/blog/stromversorgung/das-smart-grid-im-zeitalter-des-cyberwar" rel="nofollow ugc">http://www.saurugg.net/2015/blog/stromversorgung/das-smart-grid-im-zeitalter-des-cyberwar</a></p>
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		Von: Eberhard Blocher		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eberhard Blocher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 11:12:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Modernisierungsoffensive in Deutschlands Kellern muß per Zwang verordnet werden. Wenn sich zwei, drei Technik-Freaks einen Smartmeter einbauen, macht das überhaupt keinen Sinn. Das ist so ähnlich wie eine Impfpflicht. Mindestens 95% müssen mitmachen, sonst kann man die Effekte in die Tonne kloppen. Und wieso soll es keinen Zwang geben? Politik bedeutet, das Gemeinwohl zu optimieren. Und das geht uns alle an und daher müssen auch alle mitmachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Modernisierungsoffensive in Deutschlands Kellern muß per Zwang verordnet werden. Wenn sich zwei, drei Technik-Freaks einen Smartmeter einbauen, macht das überhaupt keinen Sinn. Das ist so ähnlich wie eine Impfpflicht. Mindestens 95% müssen mitmachen, sonst kann man die Effekte in die Tonne kloppen. Und wieso soll es keinen Zwang geben? Politik bedeutet, das Gemeinwohl zu optimieren. Und das geht uns alle an und daher müssen auch alle mitmachen.</p>
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