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	Kommentare zu: Studie: Wähler wollen kommunizieren	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		Von: Kein FDP-Wähler		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kein FDP-Wähler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessant, hätte ich so nicht gedacht!]]></description>
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		<title>
		Von: Gotthard		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/studie-waehler-wollen-kommunizieren-4318/#comment-1181</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gotthard]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3&quot;&gt;sgievert&lt;/a&gt;.

Leider haben die meisten Politiker vergessen, dass es nicht nur um sie selbst geht, sondern in der Mehrzahl um richtige normale Menschen mit Gefühlen, Sorgen, Nöten, Ängsten aber auch Freuden. Diese Menschen fühlen sich viel mehr als missverstanden- eher gegängelt und ausgenommen. Es geht inzwischen schon solange, dass den Politikern so gut wie gar nichts mehr geglaubt wird.  Noch schlimmer- man hört nicht mehr hin bzw. wendet sich völlig ab. Von ganz links bis ultrarechts ist niemand mehr wirklich interessant. 
Zur Zeit werden werden- der blanken Not gebietend- Prügelknaben gesucht und- wen wundert`s - sofort gefunden. Jedoch: Wahl- luftige Donnerwetter haben Gewicht wie Gewäsch von Waschweibern. Dabei haben wir ganz andere- elementare grundsätzliche Probleme. Neue Macher/Menschen braucht das Land- wo sind sie !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3">sgievert</a>.</p>
<p>Leider haben die meisten Politiker vergessen, dass es nicht nur um sie selbst geht, sondern in der Mehrzahl um richtige normale Menschen mit Gefühlen, Sorgen, Nöten, Ängsten aber auch Freuden. Diese Menschen fühlen sich viel mehr als missverstanden- eher gegängelt und ausgenommen. Es geht inzwischen schon solange, dass den Politikern so gut wie gar nichts mehr geglaubt wird.  Noch schlimmer- man hört nicht mehr hin bzw. wendet sich völlig ab. Von ganz links bis ultrarechts ist niemand mehr wirklich interessant.<br />
Zur Zeit werden werden- der blanken Not gebietend- Prügelknaben gesucht und- wen wundert`s &#8211; sofort gefunden. Jedoch: Wahl- luftige Donnerwetter haben Gewicht wie Gewäsch von Waschweibern. Dabei haben wir ganz andere- elementare grundsätzliche Probleme. Neue Macher/Menschen braucht das Land- wo sind sie !</p>
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		Von: Werkzeugblogger		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/studie-waehler-wollen-kommunizieren-4318/#comment-1182</link>

		<dc:creator><![CDATA[Werkzeugblogger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/gold-fur-deutschland/die_digitale_siegerehrung-873/#comment-4&quot;&gt;Gast&lt;/a&gt;.

Da feiern wir in Bälde 60 Jahre Grundgesetz und so langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass der Bürger - also Wähler - den Dialog sucht.

Respekt, ich ziehe meinen Hut !

Aber halt, wir wollen nicht für alle sprechen. Wer den Dialog sucht gehört meistens der Spezies &quot;Wahlverweigerer&quot; an - im tiefsten inneren enttäuscht von Wahlversprechen und späterer Regierungsarbeit und der gefühlten Form der Entmündigung.

Für die Politik eine nutzlose Masse. Viel interessanter ist die Spezies der Jubelwähler. Einmal &quot;Steuererhöhung für Reiche&quot;  gerufen und Schwupps gibt es 50 Stimmen. Reicht nicht, dann noch ein &quot;500 Euro Kindergeld&quot; hinterher für 50 weitere Stimmen. Die SPD legt vor wie man mit 2-3 Worten die Masse erreicht. So bleibt alles beim Alten. 

Diskussion ist anstrengend und viel einfacher ist es doch mit wenig viel zu erreichen - dann gibt es auch genügend Geld aus der Wahlkasse um die Internetseite aufzuhübschen die weder die Jubelwähler noch die Wahlverweigerer aufsuchen, sondern dessen 3% Marktanteil wohl eher von den Politikern selbst kommt die schnell mal nachsehen ob Ihre letzte Rede dort anerkennend vermerkt wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/gold-fur-deutschland/die_digitale_siegerehrung-873/#comment-4">Gast</a>.</p>
<p>Da feiern wir in Bälde 60 Jahre Grundgesetz und so langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass der Bürger &#8211; also Wähler &#8211; den Dialog sucht.</p>
<p>Respekt, ich ziehe meinen Hut !</p>
<p>Aber halt, wir wollen nicht für alle sprechen. Wer den Dialog sucht gehört meistens der Spezies &#8220;Wahlverweigerer&#8221; an &#8211; im tiefsten inneren enttäuscht von Wahlversprechen und späterer Regierungsarbeit und der gefühlten Form der Entmündigung.</p>
<p>Für die Politik eine nutzlose Masse. Viel interessanter ist die Spezies der Jubelwähler. Einmal &#8220;Steuererhöhung für Reiche&#8221;  gerufen und Schwupps gibt es 50 Stimmen. Reicht nicht, dann noch ein &#8220;500 Euro Kindergeld&#8221; hinterher für 50 weitere Stimmen. Die SPD legt vor wie man mit 2-3 Worten die Masse erreicht. So bleibt alles beim Alten. </p>
<p>Diskussion ist anstrengend und viel einfacher ist es doch mit wenig viel zu erreichen &#8211; dann gibt es auch genügend Geld aus der Wahlkasse um die Internetseite aufzuhübschen die weder die Jubelwähler noch die Wahlverweigerer aufsuchen, sondern dessen 3% Marktanteil wohl eher von den Politikern selbst kommt die schnell mal nachsehen ob Ihre letzte Rede dort anerkennend vermerkt wurde.</p>
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		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/studie-waehler-wollen-kommunizieren-4318/#comment-1183</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/studie-waehler-wollen-kommunizieren-4318/#comment-1183</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/news/bissige_bilanz_herr_perschau-901/#comment-5&quot;&gt;Gast&lt;/a&gt;.

bleibt zu hoffen, dass dimap wirklich repräsentativ befragt hat, aber dass ausgrechnet die intiative prodialog eine umfrage in auftrag gibt, bei der der brief als führendes ansprachemedium herauskommt, ist zumindest bemerkenswert: finanziert wird die nämlich von der deutschen post ag: http://www.prodialog.org/content/ueberuns/partner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/news/bissige_bilanz_herr_perschau-901/#comment-5">Gast</a>.</p>
<p>bleibt zu hoffen, dass dimap wirklich repräsentativ befragt hat, aber dass ausgrechnet die intiative prodialog eine umfrage in auftrag gibt, bei der der brief als führendes ansprachemedium herauskommt, ist zumindest bemerkenswert: finanziert wird die nämlich von der deutschen post ag: <a href="http://www.prodialog.org/content/ueberuns/partner" rel="nofollow ugc">http://www.prodialog.org/content/ueberuns/partner</a></p>
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