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	Kommentare zu: Thüringer Koalitionsvertrag: Meilenstein der Netzpolitik	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>
		Von: Tobias Schwarz		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/thueringer-koalitionsvertrag-meilenstein-der-netzpolitik-143189/#comment-2430</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 11:34:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beim Thema E-Government fehlen im Koalitionsvertrag detaillierte Aussagen, was die neue Landesregierung plant. Franz-Reinhard Habbel vom Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) zeigt sich deshalb allgemein enttäuscht von den Aussagen zur IT-Strategie: http://www.egovernment-computing.de/projekte/articles/467682/.
Das kann man so sehen, ich widerspreche auch nicht, da ich aber auf den Unterschied zwischen seiner Enttäuschung und meiner Begeisterung angesprochen wurde, eine kurze Erklärung:
Habbel mit seinem speziellen Blickwinkel Recht. Da kann mehr erwartet werden. Für einen Koalitionsvertrag sind die getroffenen Aussagen aber normal, besonders unter der Drucksituation, in der er entstand. Das es aber ein Bekenntnis zur Netzneutralität, eine klare Absage an die Vorratsdatenspeicherung, die Anerkennung des Internets als schützenswerten Lebensraum und mehr Openness gibt, finde ich nun einmal wirklich erfreulich. Habbels und meine Bewertung steht also in keinem Widerspruch, sie entsteht nur aus unterschiedlichen Blickwinkeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema E-Government fehlen im Koalitionsvertrag detaillierte Aussagen, was die neue Landesregierung plant. Franz-Reinhard Habbel vom Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) zeigt sich deshalb allgemein enttäuscht von den Aussagen zur IT-Strategie: <a href="http://www.egovernment-computing.de/projekte/articles/467682/" rel="nofollow ugc">http://www.egovernment-computing.de/projekte/articles/467682/</a>.<br />
Das kann man so sehen, ich widerspreche auch nicht, da ich aber auf den Unterschied zwischen seiner Enttäuschung und meiner Begeisterung angesprochen wurde, eine kurze Erklärung:<br />
Habbel mit seinem speziellen Blickwinkel Recht. Da kann mehr erwartet werden. Für einen Koalitionsvertrag sind die getroffenen Aussagen aber normal, besonders unter der Drucksituation, in der er entstand. Das es aber ein Bekenntnis zur Netzneutralität, eine klare Absage an die Vorratsdatenspeicherung, die Anerkennung des Internets als schützenswerten Lebensraum und mehr Openness gibt, finde ich nun einmal wirklich erfreulich. Habbels und meine Bewertung steht also in keinem Widerspruch, sie entsteht nur aus unterschiedlichen Blickwinkeln.</p>
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		<title>
		Von: Tobias Schwarz		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/thueringer-koalitionsvertrag-meilenstein-der-netzpolitik-143189/#comment-2429</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 11:26:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Pflichtfach Informatik fehlt in der Liste, da es nicht explizit erwähnt wurde. Allerdings schließt die an dieser Stelle im Koalitionsvertrag allgemein gehaltene Formulierung, den Fokus auf Medienbildung zu legen, die zu diskutierende Idee eines Pflichtfachs Informatik nicht aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Pflichtfach Informatik fehlt in der Liste, da es nicht explizit erwähnt wurde. Allerdings schließt die an dieser Stelle im Koalitionsvertrag allgemein gehaltene Formulierung, den Fokus auf Medienbildung zu legen, die zu diskutierende Idee eines Pflichtfachs Informatik nicht aus.</p>
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		<title>
		Von: L. Humbert		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/thueringer-koalitionsvertrag-meilenstein-der-netzpolitik-143189/#comment-2428</link>

		<dc:creator><![CDATA[L. Humbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 09:05:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wo steht das #Pflichtfachinformatik in der Liste?
Habe ich etwas übersehen?
Die Durchsetzung der informationellen Selbstbestimmung ist nachhaltig nur mit informatischer Allgemeinbildung möglich - alles andere ist sinnlos. Die zukünftigen Bürger müssen bereit im Kindergarten erleben, was Informatik eigentlich ist - eben nicht Bedienung irgendwelcher Gadgets, sondern grundlegende Prinzipien, die bereits im Spiel erkannt werden könnten, wenn die Erzieherinnen und Erzieher auch informatisch gebildet wären, wie in BE und NL seit langer Zeit - alle Lehrkräfte für alle Fächer müssen endlich Informatik als Pflichtbestandteil in ihren Curricula haben - bereits in der Uni.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo steht das #Pflichtfachinformatik in der Liste?<br />
Habe ich etwas übersehen?<br />
Die Durchsetzung der informationellen Selbstbestimmung ist nachhaltig nur mit informatischer Allgemeinbildung möglich &#8211; alles andere ist sinnlos. Die zukünftigen Bürger müssen bereit im Kindergarten erleben, was Informatik eigentlich ist &#8211; eben nicht Bedienung irgendwelcher Gadgets, sondern grundlegende Prinzipien, die bereits im Spiel erkannt werden könnten, wenn die Erzieherinnen und Erzieher auch informatisch gebildet wären, wie in BE und NL seit langer Zeit &#8211; alle Lehrkräfte für alle Fächer müssen endlich Informatik als Pflichtbestandteil in ihren Curricula haben &#8211; bereits in der Uni.</p>
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