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	Kommentare zu: Transparenz in der Entwicklungshilfe	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		Von: Volker Seitz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Volker Seitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein interessantes Projekt das tatsächlich mehr Transparenz in der Entwicklungshilfe erreichen könnte.Mehr Vertrauen in die Hilfe bei Gebern und der Bevölkerung -der die Hilfe angeblich nutzen soll- ist dringend nötig. Das entscheidende Problem bleibt aber: die politischen Eliten.In großen Teilen Afrikas spiegeln sich die Krankheitssymptome der Gesellschaft wider:Öffentliches Geld wird zu Privatvermögen, keine gerechten Steuersysteme, Justiz als Machtmittel, um die in den Verfassungen festgeschriebenen Rechte der Volksvertretungen schert sich kaum eine Regierung. Die Parlamente haben eine subalterne Rolle im Regierungssystem. Gesetzesvorlagen werden willig registriert, die Exekutive muss keine Rechenschaft ablegen.Die Selbsthilfe wird zur hohlen Phrase, wenn es keine  Regierung gibt, die sich um das Wohlergehen seiner eigenen Bevölkerun kümmert.Da können wir noch so viele Finanzströme kontrollieren, Datenstandards schaffen, es wird nichts ändern.  Es bleibt Erfahrungen der letzten Jahrzehnte, dass sich Entwicklung von außen nicht steuern lässt.
Volker Seitz , Autor &quot;Afrika wird armregiert&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessantes Projekt das tatsächlich mehr Transparenz in der Entwicklungshilfe erreichen könnte.Mehr Vertrauen in die Hilfe bei Gebern und der Bevölkerung -der die Hilfe angeblich nutzen soll- ist dringend nötig. Das entscheidende Problem bleibt aber: die politischen Eliten.In großen Teilen Afrikas spiegeln sich die Krankheitssymptome der Gesellschaft wider:Öffentliches Geld wird zu Privatvermögen, keine gerechten Steuersysteme, Justiz als Machtmittel, um die in den Verfassungen festgeschriebenen Rechte der Volksvertretungen schert sich kaum eine Regierung. Die Parlamente haben eine subalterne Rolle im Regierungssystem. Gesetzesvorlagen werden willig registriert, die Exekutive muss keine Rechenschaft ablegen.Die Selbsthilfe wird zur hohlen Phrase, wenn es keine  Regierung gibt, die sich um das Wohlergehen seiner eigenen Bevölkerun kümmert.Da können wir noch so viele Finanzströme kontrollieren, Datenstandards schaffen, es wird nichts ändern.  Es bleibt Erfahrungen der letzten Jahrzehnte, dass sich Entwicklung von außen nicht steuern lässt.<br />
Volker Seitz , Autor &#8220;Afrika wird armregiert&#8221;</p>
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