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	Kommentare zu: Umweltministerium startet Online-Dialog	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		Von: Dr. D. Stehr		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. D. Stehr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Energiepolitik&lt;/strong&gt;
&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
Zur Sicherstellung einer nachhaltigen und klimaschonenden, weil nicht zum Treibhauseffekt beitragenden Energieversorgung, scheint es mir unerläßlich, rechtzeitig den Bau von neuen Kernkraftwerken einzuleiten.
&lt;br&gt;
Neue Kernkraftwerke, wie z.B. der EPR, sind sehr viel sicherer als die derzeit am Netz operierenden Kernreaktoren. Auch mit Nachrüstungen sind die alten Konstruktionen nicht auf den gleichen Stand der Kernschmelzsicherheit zu bringen.
&lt;br&gt;
Ein Beitrag der Kernenergie zur Energieversorgung ist aus Gründen der Versorgungssicherheit auch dann noch vernünftig und wünschenswert wenn der Beitrag der regenerativen Energien 20% oder gar 40% erreicht hat, weil sonst der gesammelte Rest aus fossilen Energieträgern erzeugt werden muss.
&lt;br&gt;
Eine Laufzeitverlängerung von laufenden Kernkraftwerken ist nur in sehr begrenztem Umfang möglich und aus Sicherheitserwägungen vertretbar.
&lt;p&gt;
Die Verfügbarkeit von Kernfusionsreaktoren wird sich noch lange hinziehen. Bis zu deren Verfügbarkeit ist eine Weiternutzung der Kernspaltenergie in begrenztem Umfang die einzig sinnvolle Alternative.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energiepolitik</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p>Zur Sicherstellung einer nachhaltigen und klimaschonenden, weil nicht zum Treibhauseffekt beitragenden Energieversorgung, scheint es mir unerläßlich, rechtzeitig den Bau von neuen Kernkraftwerken einzuleiten.<br />
<br />
Neue Kernkraftwerke, wie z.B. der EPR, sind sehr viel sicherer als die derzeit am Netz operierenden Kernreaktoren. Auch mit Nachrüstungen sind die alten Konstruktionen nicht auf den gleichen Stand der Kernschmelzsicherheit zu bringen.<br />
<br />
Ein Beitrag der Kernenergie zur Energieversorgung ist aus Gründen der Versorgungssicherheit auch dann noch vernünftig und wünschenswert wenn der Beitrag der regenerativen Energien 20% oder gar 40% erreicht hat, weil sonst der gesammelte Rest aus fossilen Energieträgern erzeugt werden muss.<br />
<br />
Eine Laufzeitverlängerung von laufenden Kernkraftwerken ist nur in sehr begrenztem Umfang möglich und aus Sicherheitserwägungen vertretbar.</p>
<p>
Die Verfügbarkeit von Kernfusionsreaktoren wird sich noch lange hinziehen. Bis zu deren Verfügbarkeit ist eine Weiternutzung der Kernspaltenergie in begrenztem Umfang die einzig sinnvolle Alternative.</p>
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