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	Kommentare zu: Was vom Internethype in der Obama-Regierung bleibt	</title>
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		Von: Rolf Lührs		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/was-vom-internethype-in-der-obama-regierung-bleibt-4173/#comment-993</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rolf Lührs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Die klassischen Medien haben ihre Pressevertreter immer dicht am Präsidenten und sind &quot;the first to know&quot;...

Genau das hat sich im Vorfeld der Präsidentschaftswahl grundlegend geändert. Die klassischen Medien sind in die zweite Reihe gerückt, die volle Aufmerksamkeit der Kandidaten galt vielmehr einflußreichen Bloggern wie &quot;The Page&quot;. Siehe z.B. SpOn:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,586691,00.html

Durch die Einbeziehung seiner Anhänger und Aktivierung ihrer Spendenbereitschaft im Internet hat Obama  zumindest den Wahlkampf nachhaltig geprägt: &quot;The era of internet campaigning has now definitely – and permanently arrived.&quot; (Dan Jellinek, http://bit.ly/MtXs)

Verändert hat sich gleichzeitig auch die Bedeutung des Internets für die Kommunikation zwischen Bürgern und Congress: “The Internet has become the primary source for learning about and communicating with Congress” (PEW Report http://tinyurl.com/47jnym)

Ein Präsidentschaft ist keine Kampagne, das stimmt. Die bisher vorherrschenden Medienkanäle haben aber bereits viel an Dominanz eingebüßt.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die klassischen Medien haben ihre Pressevertreter immer dicht am Präsidenten und sind &#8220;the first to know&#8221;&#8230;</p>
<p>Genau das hat sich im Vorfeld der Präsidentschaftswahl grundlegend geändert. Die klassischen Medien sind in die zweite Reihe gerückt, die volle Aufmerksamkeit der Kandidaten galt vielmehr einflußreichen Bloggern wie &#8220;The Page&#8221;. Siehe z.B. SpOn:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,586691,00.html" rel="nofollow ugc">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,586691,00.html</a></p>
<p>Durch die Einbeziehung seiner Anhänger und Aktivierung ihrer Spendenbereitschaft im Internet hat Obama  zumindest den Wahlkampf nachhaltig geprägt: &#8220;The era of internet campaigning has now definitely – and permanently arrived.&#8221; (Dan Jellinek, <a href="http://bit.ly/MtXs" rel="nofollow ugc">http://bit.ly/MtXs</a>)</p>
<p>Verändert hat sich gleichzeitig auch die Bedeutung des Internets für die Kommunikation zwischen Bürgern und Congress: “The Internet has become the primary source for learning about and communicating with Congress” (PEW Report <a href="http://tinyurl.com/47jnym" rel="nofollow ugc">http://tinyurl.com/47jnym</a>)</p>
<p>Ein Präsidentschaft ist keine Kampagne, das stimmt. Die bisher vorherrschenden Medienkanäle haben aber bereits viel an Dominanz eingebüßt.</p>
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		<title>
		Von: sgievert		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/was-vom-internethype-in-der-obama-regierung-bleibt-4173/#comment-994</link>

		<dc:creator><![CDATA[sgievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für mich ist die Frage, wieviel Dominanz die klassischen Medien eingebüßt haben - klar, viele informieren sich online, aber welche Rolle spielen Fernsehen und Radio bei den übrigen (älteren?) US-Amerikanern? Immerhin hat Obama seinen 30-Minuten-Wahlwerbespot gezielt im Fernsehen gesendet, um besonders viele Menschen zu erreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist die Frage, wieviel Dominanz die klassischen Medien eingebüßt haben &#8211; klar, viele informieren sich online, aber welche Rolle spielen Fernsehen und Radio bei den übrigen (älteren?) US-Amerikanern? Immerhin hat Obama seinen 30-Minuten-Wahlwerbespot gezielt im Fernsehen gesendet, um besonders viele Menschen zu erreichen.</p>
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		Von: Patrick Brauckmann		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/was-vom-internethype-in-der-obama-regierung-bleibt-4173/#comment-995</link>

		<dc:creator><![CDATA[Patrick Brauckmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da ist eine Menge Wahrheit drin. Dennoch sind die Medienvertreter, die aus dem direkten Umfeld des Präsidenten berichten (nicht des Kandidaten) diejenigen welche für das Weiße Haus und den &quot;Troß&quot; des Präsidenten akkreditiert sind. Da kommt man als Blogger schlecht ran. Das ist das, was man eine &quot;strukturelle Hürde&quot; nennen könnte. 
Das die Blogger - und nicht nur diese - im modernen Wahlkampf über das Web eine immense Bedeutung gehabt haben, ist unumstritten. Die Trennlinie ist allerdings jetzt der Wechsel vom Kandidaten, der sich weitgehend frei von allen Zwängen und Strukturen bewegen konnte, hin zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Letzterer ist eben an vorhandene Strukturen gebunden und muss als Präsident diese erst einmal aufzubrechen vermögen. Ein spannender Prozeß und ich wünsche Barack Obama, dass es ihm gelingen möge...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist eine Menge Wahrheit drin. Dennoch sind die Medienvertreter, die aus dem direkten Umfeld des Präsidenten berichten (nicht des Kandidaten) diejenigen welche für das Weiße Haus und den &#8220;Troß&#8221; des Präsidenten akkreditiert sind. Da kommt man als Blogger schlecht ran. Das ist das, was man eine &#8220;strukturelle Hürde&#8221; nennen könnte.<br />
Das die Blogger &#8211; und nicht nur diese &#8211; im modernen Wahlkampf über das Web eine immense Bedeutung gehabt haben, ist unumstritten. Die Trennlinie ist allerdings jetzt der Wechsel vom Kandidaten, der sich weitgehend frei von allen Zwängen und Strukturen bewegen konnte, hin zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Letzterer ist eben an vorhandene Strukturen gebunden und muss als Präsident diese erst einmal aufzubrechen vermögen. Ein spannender Prozeß und ich wünsche Barack Obama, dass es ihm gelingen möge&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Björn Lampe		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/was-vom-internethype-in-der-obama-regierung-bleibt-4173/#comment-996</link>

		<dc:creator><![CDATA[Björn Lampe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-2&quot;&gt;Gast&lt;/a&gt;.

Obama war im Einsatz des Internets einfach nur konsequenter als seine Vorgänger. In wie weit er dies in seiner Präsidentschaft fortsetzen wird, lässt sich zumindest ja schon in Ansätzen an change.gov ablesen.
Zu seiner Kampagne noch der Hinweis auf diesen Artikel:
http://www.kampagne20.de/?p=77]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-2">Gast</a>.</p>
<p>Obama war im Einsatz des Internets einfach nur konsequenter als seine Vorgänger. In wie weit er dies in seiner Präsidentschaft fortsetzen wird, lässt sich zumindest ja schon in Ansätzen an change.gov ablesen.<br />
Zu seiner Kampagne noch der Hinweis auf diesen Artikel:<br />
<a href="http://www.kampagne20.de/?p=77" rel="nofollow ugc">http://www.kampagne20.de/?p=77</a></p>
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