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	Kommentare zu: Webwahlkampf: Was die Parteien wollen &#8211; und können	</title>
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		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/webwahlkampf-was-die-parteien-wollen-und-koennen-4315/#comment-1174</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[die linkspartei bringt in den nächsten wochen ihr netzwerk an den start; derzeit läuft es noch in einer geschlossenen beta: 

http://linksaktiv.de/linksaktiv

bzw. etwas mehr hier:
http://digitale-demokratie.org/2009/linkspartei-startet-beta-der-linksaktiv-community/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die linkspartei bringt in den nächsten wochen ihr netzwerk an den start; derzeit läuft es noch in einer geschlossenen beta: </p>
<p><a href="http://linksaktiv.de/linksaktiv" rel="nofollow ugc">http://linksaktiv.de/linksaktiv</a></p>
<p>bzw. etwas mehr hier:<br />
<a href="http://digitale-demokratie.org/2009/linkspartei-startet-beta-der-linksaktiv-community/" rel="nofollow ugc">http://digitale-demokratie.org/2009/linkspartei-startet-beta-der-linksaktiv-community/</a></p>
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		<title>
		Von: Jutta_I		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/webwahlkampf-was-die-parteien-wollen-und-koennen-4315/#comment-1175</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jutta_I]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-2&quot;&gt;Gast&lt;/a&gt;.

Deutsche Parteien müssen den Online-Wahlkampf auch nicht in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten stellen - es wäre, zumindest bei SPD und CDU schlichtweg nicht glaubwürdig, weil beide Parteien seit Jahren ziemlich verstaubt daher kommen. Der FDP würde ich kurzerhand eine Vergrößerung der Profilneurose unterstellen. 

Die US-Bürger/innen haben eine Persönlichkeit zum Präsidenten gewählt. Und zwar eine mit Charisma und der sagenhaften Fähigkeit, Leute mitzureißen und dahin zu steuern, wo er sie hin haben will.

Sobald die deutsche Politik-Landschaft eine Persönlichkeit aufweist, die es mit Barack Obama aufnehmen kann, würde - für diese Persönlichkeit - ein Online-Wahlkampf glaubwürdig sein. Vorher nicht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-2">Gast</a>.</p>
<p>Deutsche Parteien müssen den Online-Wahlkampf auch nicht in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten stellen &#8211; es wäre, zumindest bei SPD und CDU schlichtweg nicht glaubwürdig, weil beide Parteien seit Jahren ziemlich verstaubt daher kommen. Der FDP würde ich kurzerhand eine Vergrößerung der Profilneurose unterstellen. </p>
<p>Die US-Bürger/innen haben eine Persönlichkeit zum Präsidenten gewählt. Und zwar eine mit Charisma und der sagenhaften Fähigkeit, Leute mitzureißen und dahin zu steuern, wo er sie hin haben will.</p>
<p>Sobald die deutsche Politik-Landschaft eine Persönlichkeit aufweist, die es mit Barack Obama aufnehmen kann, würde &#8211; für diese Persönlichkeit &#8211; ein Online-Wahlkampf glaubwürdig sein. Vorher nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Turboprinz		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/webwahlkampf-was-die-parteien-wollen-und-koennen-4315/#comment-1176</link>

		<dc:creator><![CDATA[Turboprinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3&quot;&gt;sgievert&lt;/a&gt;.

Gute Einschätzung!

Solange wir zwischen &quot;ich bin der festen Überzeugung&quot;-Sprücheklopferin Angie und dem charisma-freien Langweiler Steinbrück zu wählen haben, helfen auch keine online-Bemühungen, Stimmen zu generieren.
Außerdem sollten die Deutschen sowieso nicht zur Wahl gehen. Als Zeichen, dass man die verlogene Sippschaft leid ist, die seit rund 20 Jahren im Bundestag für zunehmende Politik(er)-Verdrossenheit sorgt. Vielversprechende Schritte in diese Richtung sind übrigens derzeit bei You Tube zu finden!!

turboprinz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3">sgievert</a>.</p>
<p>Gute Einschätzung!</p>
<p>Solange wir zwischen &#8220;ich bin der festen Überzeugung&#8221;-Sprücheklopferin Angie und dem charisma-freien Langweiler Steinbrück zu wählen haben, helfen auch keine online-Bemühungen, Stimmen zu generieren.<br />
Außerdem sollten die Deutschen sowieso nicht zur Wahl gehen. Als Zeichen, dass man die verlogene Sippschaft leid ist, die seit rund 20 Jahren im Bundestag für zunehmende Politik(er)-Verdrossenheit sorgt. Vielversprechende Schritte in diese Richtung sind übrigens derzeit bei You Tube zu finden!!</p>
<p>turboprinz</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Fatma		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/webwahlkampf-was-die-parteien-wollen-und-koennen-4315/#comment-1177</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fatma]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/gold-fur-deutschland/die_digitale_siegerehrung-873/#comment-4&quot;&gt;Gast&lt;/a&gt;.

Als erstes möchte ich betonen, dass ich Online-Kampagnen von Parteien mit großer Hoffnung unterstütze! Ich denke diese Methode ist ein guter Versuch auch Jugendliche über das &quot;Hauptmedium der Jugend&quot; (= Internet) zu erreichen. Auch wenn im Text vorhin davon die Rede war, dass sich User von Facebook usw nicht immer öffentlich dazu bekennen möchten, welche Partei sie unterstützen, gibt es immer noch die Hoffnung, dass Jugendliche sich trotzdem von den Kampagnen angesprochen fühlen. Wenn die Aufmerksamkeit schonmal geweckt ist, sind sie dann nur noch einen &quot;Klick&quot; davon entfernt, um sich politisch zu bilden. Das trockene Zeitungslesen, gestaltet sich oftmals langweilig für junge Heranwachsende, die eventuell komplexere Zeitungsartikel nicht einmal verstehen, weil sie den politischen Hintergrund dazu nicht haben. Diese Art von Online-Kampagnen, wie sie einst in den USA begonnen haben, können meiner Meinung nach auch potenzielle Wähler dazu bewegen, sich mit dem Parteiprogramm und den politischen Zielen auseinanderzusetzen. Jedoch sollte man sich nicht zu sehr an dem Beispiel der US-Wahlen und Obama festklammern, da dort, meines Erachtens ein ganz anderes Klima während der Wahlphasen herrscht als hierzulande. So wie ich das damals auf dem Nachrichtensender CNN nachverfolgt habe, kam der Wahlkampf  viel emotionaler rüber als es hier üblich ist. Es lag mitunter auch an der Persönlichkeit Obamas, aber auch die McCain Unterstützer trugen dazu bei, dass der ganze Wahlkampf personalisiert wurde. Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Idee der Online-Kampagnen hierzulande an dem Vorreiter USA abgeguckt wurde, doch die Erwartungen an die Effekte, die dieses Medium auslöst sollten nicht zu hoch geschraubt werden, da ich denke, dass Jugendliche Online-Communities primär dazu nutzen um mit ihren Freunden und Bekannten zu chatten und nicht primär Fragen an Parteikandidaten zu stellen oder Ähnliches. Doch ein gewisses Interesse kann damit mit Sicherheit geweckt werden, welches sich dann weiterentwickeln kann und Jugendliche dazu aktivieren kann, sich aktiv mit Politik auseinanderzusetzen und sich eine eigene Meinung zu bilden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/gold-fur-deutschland/die_digitale_siegerehrung-873/#comment-4">Gast</a>.</p>
<p>Als erstes möchte ich betonen, dass ich Online-Kampagnen von Parteien mit großer Hoffnung unterstütze! Ich denke diese Methode ist ein guter Versuch auch Jugendliche über das &#8220;Hauptmedium der Jugend&#8221; (= Internet) zu erreichen. Auch wenn im Text vorhin davon die Rede war, dass sich User von Facebook usw nicht immer öffentlich dazu bekennen möchten, welche Partei sie unterstützen, gibt es immer noch die Hoffnung, dass Jugendliche sich trotzdem von den Kampagnen angesprochen fühlen. Wenn die Aufmerksamkeit schonmal geweckt ist, sind sie dann nur noch einen &#8220;Klick&#8221; davon entfernt, um sich politisch zu bilden. Das trockene Zeitungslesen, gestaltet sich oftmals langweilig für junge Heranwachsende, die eventuell komplexere Zeitungsartikel nicht einmal verstehen, weil sie den politischen Hintergrund dazu nicht haben. Diese Art von Online-Kampagnen, wie sie einst in den USA begonnen haben, können meiner Meinung nach auch potenzielle Wähler dazu bewegen, sich mit dem Parteiprogramm und den politischen Zielen auseinanderzusetzen. Jedoch sollte man sich nicht zu sehr an dem Beispiel der US-Wahlen und Obama festklammern, da dort, meines Erachtens ein ganz anderes Klima während der Wahlphasen herrscht als hierzulande. So wie ich das damals auf dem Nachrichtensender CNN nachverfolgt habe, kam der Wahlkampf  viel emotionaler rüber als es hier üblich ist. Es lag mitunter auch an der Persönlichkeit Obamas, aber auch die McCain Unterstützer trugen dazu bei, dass der ganze Wahlkampf personalisiert wurde. Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Idee der Online-Kampagnen hierzulande an dem Vorreiter USA abgeguckt wurde, doch die Erwartungen an die Effekte, die dieses Medium auslöst sollten nicht zu hoch geschraubt werden, da ich denke, dass Jugendliche Online-Communities primär dazu nutzen um mit ihren Freunden und Bekannten zu chatten und nicht primär Fragen an Parteikandidaten zu stellen oder Ähnliches. Doch ein gewisses Interesse kann damit mit Sicherheit geweckt werden, welches sich dann weiterentwickeln kann und Jugendliche dazu aktivieren kann, sich aktiv mit Politik auseinanderzusetzen und sich eine eigene Meinung zu bilden. </p>
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