<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Wie erreicht man Nichtwähler?	</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/news/wie-erreicht-man-nichtwaehler-127931/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de/news/wie-erreicht-man-nichtwaehler-127931/</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Aug 2013 13:59:29 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Klaus B. Bartels		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wie-erreicht-man-nichtwaehler-127931/#comment-2110</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus B. Bartels]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2013 13:59:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=127931#comment-2110</guid>

					<description><![CDATA[Danke - einmal genügt.
KBB]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke &#8211; einmal genügt.<br />
KBB</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus B. Bartels		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wie-erreicht-man-nichtwaehler-127931/#comment-2109</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus B. Bartels]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2013 13:55:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=127931#comment-2109</guid>

					<description><![CDATA[Gerade die Stimmenthaltung der Telnehmer/innen von Protestveranstaltungen und der frustrierten Verfasser einschlägiger Meinungsäußerungen in den Medien konterkariert ihre eigenen Bestrebungen durch ihre Untätigkeit. Die Regierenden könnten ihre Passivität als Zustimmung zur aktuellen Bundespolitik auslegen - ebensogut aber auch als einen Hinweis darauf, dass keine der kandidierenden Parteien die Interessen der Nichtwähler vertritt. Es gibt aber ein Modell, mit dem Fundamentalopposition deutlich gemacht wird: Die Abgabe einer ungültigen Stimme. Der Verfasser beruft sich auf Art. 146 des Grundgesetzes, um dieses durch die dort geforderte Verfassung abzulösen - eine Verfassung, die nach eingehender Befragung aller Wahlberechtigten mit der Mehrheit des Volkes beschlossen wird. Die denkbaren Prämissen unter dem Aspekt einer Volksherrschaft, deren wichtigstes Ziel die Herstellung maximaler Gerechtigkeit für Alle ist, finden sich mit vielen Ideen und Statistiken im E-Book &quot;Volksherrschaft und Gerechtigkeit&quot; (XinXii). Wählen ist das vornehmste Recht eines jeden Demokraten. Wer nicht wählt, vergibt das Recht zur Kritik. Die ungültigen Stiimmen könen durch ihre Zahl - mehr als die Wähler der stärksten Partei, wenn alle Wahlberechtigten dazu beitraagen - unüberhörbar werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade die Stimmenthaltung der Telnehmer/innen von Protestveranstaltungen und der frustrierten Verfasser einschlägiger Meinungsäußerungen in den Medien konterkariert ihre eigenen Bestrebungen durch ihre Untätigkeit. Die Regierenden könnten ihre Passivität als Zustimmung zur aktuellen Bundespolitik auslegen &#8211; ebensogut aber auch als einen Hinweis darauf, dass keine der kandidierenden Parteien die Interessen der Nichtwähler vertritt. Es gibt aber ein Modell, mit dem Fundamentalopposition deutlich gemacht wird: Die Abgabe einer ungültigen Stimme. Der Verfasser beruft sich auf Art. 146 des Grundgesetzes, um dieses durch die dort geforderte Verfassung abzulösen &#8211; eine Verfassung, die nach eingehender Befragung aller Wahlberechtigten mit der Mehrheit des Volkes beschlossen wird. Die denkbaren Prämissen unter dem Aspekt einer Volksherrschaft, deren wichtigstes Ziel die Herstellung maximaler Gerechtigkeit für Alle ist, finden sich mit vielen Ideen und Statistiken im E-Book &#8220;Volksherrschaft und Gerechtigkeit&#8221; (XinXii). Wählen ist das vornehmste Recht eines jeden Demokraten. Wer nicht wählt, vergibt das Recht zur Kritik. Die ungültigen Stiimmen könen durch ihre Zahl &#8211; mehr als die Wähler der stärksten Partei, wenn alle Wahlberechtigten dazu beitraagen &#8211; unüberhörbar werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
