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	Kommentare zu: WikiLeaks und die Medien	</title>
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		Von: crutz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[crutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am letzten Montag trat WikiLeaks-Chef Julian Assange in London vor die versammelte Presse und verkündete, dass die Blockade von Spenden durch Bezahldienste den Whistleblower in große Geldnöte gebracht habe und die Veröffentlichung geheimer Dokumente von nun an ausgesetzt werde. Diese Kritik greift Dan Gillmor in seinem Guardian-Artikel auf, und bezeichnet die Finanzblockade als einen gefährlichen Präzedenzfall. Laut Einschätzung des Autors hätten die Mainstream-Medien von einem Skandal gesprochen, wenn Finanzdienstleister wie PayPal, Mastercard, Visa oder die Bank of America ihre Gelddienste für ein traditionelles Medienunternehmen wie die New York Times blockiert hätten. Der Whistleblower habe wertvolle Arbeit geleistet und es sei ein Skandal, dass die traditionellen Medien WikiLeaks in diesem Sachverhalt nicht verteidigen würden. Das sei letztlich auch in ihrem Interesse, da eine solche Finanzblockade auch sie einmal treffen könne: http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cifamerica/2011/oct/27/wikileaks-payments-blockade-dangerous-precedent]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Montag trat WikiLeaks-Chef Julian Assange in London vor die versammelte Presse und verkündete, dass die Blockade von Spenden durch Bezahldienste den Whistleblower in große Geldnöte gebracht habe und die Veröffentlichung geheimer Dokumente von nun an ausgesetzt werde. Diese Kritik greift Dan Gillmor in seinem Guardian-Artikel auf, und bezeichnet die Finanzblockade als einen gefährlichen Präzedenzfall. Laut Einschätzung des Autors hätten die Mainstream-Medien von einem Skandal gesprochen, wenn Finanzdienstleister wie PayPal, Mastercard, Visa oder die Bank of America ihre Gelddienste für ein traditionelles Medienunternehmen wie die New York Times blockiert hätten. Der Whistleblower habe wertvolle Arbeit geleistet und es sei ein Skandal, dass die traditionellen Medien WikiLeaks in diesem Sachverhalt nicht verteidigen würden. Das sei letztlich auch in ihrem Interesse, da eine solche Finanzblockade auch sie einmal treffen könne: <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cifamerica/2011/oct/27/wikileaks-payments-blockade-dangerous-precedent" rel="nofollow ugc">http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cifamerica/2011/oct/27/wikileaks-payments-blockade-dangerous-precedent</a></p>
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