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	Kommentare zu: Wünsche für das Internet 2012	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>
		Von: vo_bonn		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wuensche-fuer-das-internet-2012-5939/#comment-1953</link>

		<dc:creator><![CDATA[vo_bonn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/news/bissige_bilanz_herr_perschau-901/#comment-5&quot;&gt;Gast&lt;/a&gt;.

Ich wünsche dem Internet das Recht auf freie Rede, das Recht auf Öffentlichkeit und dazu gehört die Anonymität, das Recht auf freie Informationen und das Recht auf Mitbestimmung in allen politischen und gesellschaftlichen Fragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/news/bissige_bilanz_herr_perschau-901/#comment-5">Gast</a>.</p>
<p>Ich wünsche dem Internet das Recht auf freie Rede, das Recht auf Öffentlichkeit und dazu gehört die Anonymität, das Recht auf freie Informationen und das Recht auf Mitbestimmung in allen politischen und gesellschaftlichen Fragen.</p>
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		<title>
		Von: Netzaffine		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wuensche-fuer-das-internet-2012-5939/#comment-1954</link>

		<dc:creator><![CDATA[Netzaffine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich wünsche mir vom Internet Aufklärung. Aufklärung über unsere Nutzerrechte, Aufklärung über die Risiken und Chancen die es birgt und Aufklärung der Straftaten, die darin verübt werden. Wenn das Internet das alles ohne uns könnte, wäre die Welt wohl eine bessere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche mir vom Internet Aufklärung. Aufklärung über unsere Nutzerrechte, Aufklärung über die Risiken und Chancen die es birgt und Aufklärung der Straftaten, die darin verübt werden. Wenn das Internet das alles ohne uns könnte, wäre die Welt wohl eine bessere.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anonymous		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wuensche-fuer-das-internet-2012-5939/#comment-1955</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anonymous]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-2&quot;&gt;Gast&lt;/a&gt;.

Ich wünsche dem Internet, das es eine Demokratie 2.0 hervor bringt, in welcher die Menschen selbst an ihren Gesetzen arbeiten, gemeinsam Probleme analysieren und über ihr eigenes Schicksal entscheiden. Ich wünsche ihm, dass das Geld, was für Überwachung der Bürger ausgegeben wird, in direkte Demokratie investiert wird. Ich wünsche ihm dazu richtige Demokraten in der Regierung und nicht jene, die versuchen mit seiner Überwachung ihre Machtposition zu halten. Ich wünsche ihm Freiheit, um kreativen Menschen die weiterhin die Plattform zu geben um unsere Gesellschaft voran zu bringen.

We are legion
We do not forgive
We do not forget
Expect us]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-2">Gast</a>.</p>
<p>Ich wünsche dem Internet, das es eine Demokratie 2.0 hervor bringt, in welcher die Menschen selbst an ihren Gesetzen arbeiten, gemeinsam Probleme analysieren und über ihr eigenes Schicksal entscheiden. Ich wünsche ihm, dass das Geld, was für Überwachung der Bürger ausgegeben wird, in direkte Demokratie investiert wird. Ich wünsche ihm dazu richtige Demokraten in der Regierung und nicht jene, die versuchen mit seiner Überwachung ihre Machtposition zu halten. Ich wünsche ihm Freiheit, um kreativen Menschen die weiterhin die Plattform zu geben um unsere Gesellschaft voran zu bringen.</p>
<p>We are legion<br />
We do not forgive<br />
We do not forget<br />
Expect us</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andi Latte		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wuensche-fuer-das-internet-2012-5939/#comment-1956</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andi Latte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3&quot;&gt;sgievert&lt;/a&gt;.

Ich wünsche dem Internet, dass es 2012 von Spinnern, Spammern, Nazis, Weltverschwörungstheoretikern und anderen Freaks verschont wird.

Ich wünsche dem Internet, dass es von staatlicher Seite - egal ob im Iran, in der Türkei, den USA oder in Deutschland - nicht massiv eingeschränkt, zensiert, monopolisiert oder instrumentalisiert wird.
Und dass es 2012 nicht in Form eines &#039;nationalen Internets&#039; ein Geschwisterchen zur Seite gestellt bekommt.

Ich wünsche dem Internet, dass es weder marginalisiert noch überhöht wird. Dass es nicht mehr und nicht weniger als die nötige Beachtung findet.

Ich wünsche dem Internet, dass es nicht verteufelt und für alles Schlechte verantwortlich gemacht wird, dass es andererseits aber auch nicht als alleinigér Heilsbringer und Segen der Menschheit den Erwartungen nicht gerecht werden kann.

Ich wünsche dem Internet, dass sich 2012 Politiker mehr mit dem Internet auseinandersetzen und dass digital natives sich mehr mit Politik auseinandersetzen. Ähnlich bei On- und Offlinern.

Ich wünsche dem Internet, dass es beizeiten &#039;Nachwuchs&#039; bekommt, wie auch immer der aussehen wird. Vor dem Internet wussten wir auch nicht, was uns erwartet. Spätere Generationen werden es kaum fassen können, wie beschränkt aus ihrer Sicht unser Leben mit unserem Internet war.

Natürlich werden diese Wünsche nicht Gestalt annehmen.
Aber, liebes Internet, meine bescheidenen Wünsche an Dich blieben ja bislang auch unerfüllt. Ich rede gar nicht von den großen Dingen wie Wikileaks, SOPA o.ä. Ich wäre ja schon dankbar gewesen, wenn Du mich von Vorschlägen verschont hättest, wie ich meine Genitalien operativ oder chemisch pimpe, wie ich Pillen für oder gegen Sachen, die mir gänzlich unbekannt sind, bekomme, wie ich gefälschte Markenware beziehen oder mit geringem finanziellen Aufwand das eingefrorene Vermögen anderer Menschen aktivieren und so unfassbar reich werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3">sgievert</a>.</p>
<p>Ich wünsche dem Internet, dass es 2012 von Spinnern, Spammern, Nazis, Weltverschwörungstheoretikern und anderen Freaks verschont wird.</p>
<p>Ich wünsche dem Internet, dass es von staatlicher Seite &#8211; egal ob im Iran, in der Türkei, den USA oder in Deutschland &#8211; nicht massiv eingeschränkt, zensiert, monopolisiert oder instrumentalisiert wird.<br />
Und dass es 2012 nicht in Form eines &#8216;nationalen Internets&#8217; ein Geschwisterchen zur Seite gestellt bekommt.</p>
<p>Ich wünsche dem Internet, dass es weder marginalisiert noch überhöht wird. Dass es nicht mehr und nicht weniger als die nötige Beachtung findet.</p>
<p>Ich wünsche dem Internet, dass es nicht verteufelt und für alles Schlechte verantwortlich gemacht wird, dass es andererseits aber auch nicht als alleinigér Heilsbringer und Segen der Menschheit den Erwartungen nicht gerecht werden kann.</p>
<p>Ich wünsche dem Internet, dass sich 2012 Politiker mehr mit dem Internet auseinandersetzen und dass digital natives sich mehr mit Politik auseinandersetzen. Ähnlich bei On- und Offlinern.</p>
<p>Ich wünsche dem Internet, dass es beizeiten &#8216;Nachwuchs&#8217; bekommt, wie auch immer der aussehen wird. Vor dem Internet wussten wir auch nicht, was uns erwartet. Spätere Generationen werden es kaum fassen können, wie beschränkt aus ihrer Sicht unser Leben mit unserem Internet war.</p>
<p>Natürlich werden diese Wünsche nicht Gestalt annehmen.<br />
Aber, liebes Internet, meine bescheidenen Wünsche an Dich blieben ja bislang auch unerfüllt. Ich rede gar nicht von den großen Dingen wie Wikileaks, SOPA o.ä. Ich wäre ja schon dankbar gewesen, wenn Du mich von Vorschlägen verschont hättest, wie ich meine Genitalien operativ oder chemisch pimpe, wie ich Pillen für oder gegen Sachen, die mir gänzlich unbekannt sind, bekomme, wie ich gefälschte Markenware beziehen oder mit geringem finanziellen Aufwand das eingefrorene Vermögen anderer Menschen aktivieren und so unfassbar reich werden kann.</p>
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		Von: Leo Piral		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wuensche-fuer-das-internet-2012-5939/#comment-1957</link>

		<dc:creator><![CDATA[Leo Piral]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/gold-fur-deutschland/die_digitale_siegerehrung-873/#comment-4&quot;&gt;Gast&lt;/a&gt;.

Mein Neu-Jahr-Wunsch -  mehr Menschlichkeit in der Kirche

Das christliche Leben in den Pfarren wieder glaubhafter und humaner zu machen ist das Ziel. Doch dazu bedarf es der Befreiung von den traditionellen Bestimmungen der Amtskirche. Ehrliche  Priester, die sich zu ihrer Lebenspartnerin bekennen, werden gemäß Kirchenrecht suspendiert. Für Priester, die ihre Beziehung oft mit Wissen oder auf Empfehlung der Amtskirche verschweigen, bleibt die Welt in Ordnung.. Diese praktizierte Heuchelei widerspricht der Humanität und christlichen Verhaltensweise. Durch das Zölibat wird der Priestermangel verschärft und eine bedenkliche Selektion begünstigt. Auch Geschiedenen wird seitens der Amtskirche die Kommunion verweigert, begründet durch das einmal gegebene Eheversprechen.  Die berufliche Gleichberechtigung der Frau im Kirchenbereich sollte im 21. Jahrhundert endlich Realität werden.

Die Dogmen und Glaubensätze der katholischen Kirche entsprechen nicht mehr dem heutigen Verständnis und bedürfen einer ehrlichen Hinterfragung und Revitalisierung. Personen, die jenen Wünschen ablehnend gegenüber stehen, wird empfohlen das Sachbuch „Wer lügt – Gott oder die Kirche?“ zu lesen. Aus der Vergangenheit zu lernen um daraus den richtigen Weg für das Leben zu finden, wäre unsere aller Pflicht. Die Vergangenheit ist unveränderbar, doch sie ist ein wertvolles Fundament  um daraus für die Zukunft die erforderlichen Lehren zu ziehen.

Weihnacht ist auch die Zeit der Besinnung und des Nachzudenkens. In Erwartung Fehler zu erkennen und  die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Der Heilige Vater, Stellvertreter Jesus Christus auf Erden, ist gemäß Dogma der Amtskirche in Glaubensfragen „unfehlbar“. Möge doch Ihm und seinen verantwortlichen Würdenträgern bewusst werden, dass die Eigenschaft „unfehlbar“ unmenschlich und somit der größte Fehler der Geschichte ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/gold-fur-deutschland/die_digitale_siegerehrung-873/#comment-4">Gast</a>.</p>
<p>Mein Neu-Jahr-Wunsch &#8211;  mehr Menschlichkeit in der Kirche</p>
<p>Das christliche Leben in den Pfarren wieder glaubhafter und humaner zu machen ist das Ziel. Doch dazu bedarf es der Befreiung von den traditionellen Bestimmungen der Amtskirche. Ehrliche  Priester, die sich zu ihrer Lebenspartnerin bekennen, werden gemäß Kirchenrecht suspendiert. Für Priester, die ihre Beziehung oft mit Wissen oder auf Empfehlung der Amtskirche verschweigen, bleibt die Welt in Ordnung.. Diese praktizierte Heuchelei widerspricht der Humanität und christlichen Verhaltensweise. Durch das Zölibat wird der Priestermangel verschärft und eine bedenkliche Selektion begünstigt. Auch Geschiedenen wird seitens der Amtskirche die Kommunion verweigert, begründet durch das einmal gegebene Eheversprechen.  Die berufliche Gleichberechtigung der Frau im Kirchenbereich sollte im 21. Jahrhundert endlich Realität werden.</p>
<p>Die Dogmen und Glaubensätze der katholischen Kirche entsprechen nicht mehr dem heutigen Verständnis und bedürfen einer ehrlichen Hinterfragung und Revitalisierung. Personen, die jenen Wünschen ablehnend gegenüber stehen, wird empfohlen das Sachbuch „Wer lügt – Gott oder die Kirche?“ zu lesen. Aus der Vergangenheit zu lernen um daraus den richtigen Weg für das Leben zu finden, wäre unsere aller Pflicht. Die Vergangenheit ist unveränderbar, doch sie ist ein wertvolles Fundament  um daraus für die Zukunft die erforderlichen Lehren zu ziehen.</p>
<p>Weihnacht ist auch die Zeit der Besinnung und des Nachzudenkens. In Erwartung Fehler zu erkennen und  die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Der Heilige Vater, Stellvertreter Jesus Christus auf Erden, ist gemäß Dogma der Amtskirche in Glaubensfragen „unfehlbar“. Möge doch Ihm und seinen verantwortlichen Würdenträgern bewusst werden, dass die Eigenschaft „unfehlbar“ unmenschlich und somit der größte Fehler der Geschichte ist.</p>
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