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	<title>Projektarchiv &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Projektarchiv &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Vote against SPAM</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projektuebersicht/vote-against-spam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 15:38:02 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row triple-top-padding double-bottom-padding single-h-padding limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell" ><div class="uncont no-block-padding col-custom-width" style=" max-width:900px;" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Mit der Online-Petition “Stimm gegen SPAM!” / “Vote against SPAM!” hat sich politik-digital.de in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift “c’t” an die Abgeordneten des Europäischen Parlaments, an die Abgeordneten in den nationalen Parlamenten und an die Werbewirtschaft gewandt.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Das Internet diente hierbei erstmals als basisdemokratisches Instrument, mit dem die Bürger Impulse in eine politische Entscheidung des Europa-Parlaments einbringen konnten. Ermöglicht wurde dies durch das Online-Petitionssystem von politik-digital.de.</p>
<p>Wer sich den Forderungen der Petition anschließen wollte, konnte diese über das Internet mehrsprachig abrufen und unterzeichnen. Die Aktion wurde am 03. Februar 1999 begonnen und mit dem Einreichen der Online-Petition in Brüssel am 19. April 1999 abgeschlossen. Mehr als 24.000 Unterschriften machten deutlich, dass Internetnutzer europaweit von unaufgeforderten Werbebotschaften verschont bleiben möchten.</p>
<p>Insbesondere ging es bei der Petition um die Durchsetzung des so genannten “Opt-in-Verfahrens”. Bei Opt-in darf ein Versender nur mit vorheriger Erlaubnis des Empfängers Werbung verschicken. Nach der damals geltenden Opt-out-Regelung darf das Unternehmen Werbung versenden, bis der Empfänger die Werbesendung ausdrücklich abbestellt oder um Unterlassung bittet.</p>
<p>Auch auf Grund der Petition hat die EU 2002 eine Richtlinie zum Datenschutz für elektronische Kommunikation ausgegeben, die sich klar für die Opt-in-Regelung ausspricht.</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div>
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		<title>Ausschreibung Softwareprogrammierung zur digitalen Schülerbeteiligung</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projektuebersicht/ausschreibung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jan 2014 09:53:01 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-1"><div class="row triple-top-padding double-bottom-padding single-h-padding limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell" ><div class="uncont no-block-padding col-custom-width" style=" max-width:900px;" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>politik-digital e.V. plant ein Projekt zur Förderung digitaler Schulbeteiligung, das von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert wird. Dafür soll ein Online-Portal entwickelt werden, das es SchülerInnen erlaubt, Ideen zu formulieren, gemeinsam zu verbessern und darüber abzustimmen.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Ausgeschrieben ist die Entwicklung einer Software für das Portal, in dem Benutzer „Ideen“ verfassen, zu diesen Ideen „Verbesserungsvorschläge“ machen und diese bewerten können, und in dem über fertige Ideen abgestimmt werden kann. Es muss die Delegation von Stimmen auf andere Personen unterstützen. Der gesamte Prozess wird vom System in menschen- und maschinenlesbarer Form protokolliert.</p>
<p>Das Schülerbeteiligungsprojekt bietet ein Set an Materialien, mit denen SchülerInnen ihr Umfeld und Lernen demokratisch gestalten können. Das Projekt dient der politischen Bildung und der Förderung von Eigenverantwortlichkeit. Die ausgeschriebene Software soll SchülerInnen einer gesamten Schule erlauben, Ideen zu formulieren, gemeinsam zu verbessern und darüber abzustimmen.</p>
<p><em>Die Vergabeunterlagen konnten bis 29.01.2015 angefordert werden.</em></p>
<p><strong><a href="https://verein.politik-digital.de/files/2015/01/Bekanntmachung1.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bekanntmachung</a> mit detaillierten Informationen zum Verfahren als <a href="https://verein.politik-digital.de/files/2015/01/Bekanntmachung1.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Download</a>.</strong></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-1" data-row="script-row-unique-1" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-1"));</script></div></div></div>
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		<title>Offene Kommune (2012)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projektuebersicht/offene-kommune/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:59:44 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-2"><div class="row triple-top-padding double-bottom-padding single-h-padding limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell" ><div class="uncont no-block-padding col-custom-width" style=" max-width:900px;" ><div class="uncode-single-media  text-left"><div class="single-wrapper" style="max-width: 100%;"><div class="tmb tmb-light  tmb-media-first tmb-media-last tmb-content-overlay tmb-no-bg"><div class="t-inside"><div class="t-entry-visual"><div class="t-entry-visual-tc"><div class="uncode-single-media-wrapper"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-162136" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/offene_kommune_logo.jpg" width="520" height="126" alt="" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/offene_kommune_logo.jpg 520w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/offene_kommune_logo-300x73.jpg 300w" sizes="(max-width: 520px) 100vw, 520px" /></div>
					</div>
				</div></div></div></div></div><div class="uncode_text_column text-lead" ><p><a class="external" title="Offene Kommune" href="https://offenekommune.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Offene Kommune</a> ist eine neutrale Bürgerbeteiligungplattform mit dem Ziel, einen direkten Dialog zwischen Bürgern, Kommunen und Organisationen zu ermöglichen. Die Plattform lädt alle gesellschaftlichen Akteure ein, zu Diskussionen und Entscheidungsprozessen auf kommunaler Ebene beizutragen.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Das Konzept der Offenen Kommune basiert auf dem zunehmenden Bedürfnis nach Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen an kommunalen Entscheidungsfindungsprozessen. Dabei stellt OffeneKommune eine neutrale, kommunale Infrastrukturplattform dar, die zum Ziel hat, Raum für einen direkten und nachhaltigen Dialog zwischen Bürgern, Interessengemeinschaften und Kommunen zu bieten.<br />
Allen Beteiligten wird dabei die Möglichkeit gegeben, frühzeitig und auf gleicher Augenhöhe, gemeinsam über kommunale Anliegen zu diskutieren und Lösungskonzepte zu erarbeiten. Dies kann sowohl in aktiver, als auch in passiver Rolle geschehen: Bereits bestehende Texte können studiert und verfolgt oder auch eigene Vorschläge und Kommentare eingebracht werden.</p>
<p>Um nachhaltige und demokratische Diskurse zu ermöglichen, sowie eine selbstverwaltete Nutzung zu gewährleisten, basiert OffeneKommune.de auf den zentralen Grundfunktionen Transparenz und Selbstverwaltung.</p>
<p>OffeneKommune.de ist ein Gemeinschaftsprojekt des Liquid Democracy e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) und pol-di.net e.V., der das Projekt redaktionell begleitet. Aktuell befindet es sich noch in einer frühen Testphase und wird kontinuierlich weiterentwickelt.</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div>
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		<title>Geh nicht hin (2009)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projektuebersicht/geh-nicht-hin-2009/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:43:19 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-3"><div class="row triple-top-padding double-bottom-padding single-h-padding limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell" ><div class="uncont no-block-padding col-custom-width" style=" max-width:900px;" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Gemeinsam mit der probono Fernsehproduktion thematisierte politik-digital.de, anlässlich der Bundestagswahl 2009 in gemeinsam produzierten Wahlvideos der Kampagne „Geh-nicht-hin!“ die Politikverdrossenheit und Wahlmüdigkeit in Deutschland. Der vermeintliche Aufruf zum Wahl-Boykott rief ein großes Echo in Politik, Medien und Gesellschaft hervor. Zu den am Videodreh beteiligten Prominenten gehörten u.a. der Chefsprecher der Tagesschau Jan Hofer, die Fernsehmoderatoren Sandra Maischberger und Markus Kavka sowie der Blogger Sascha Lobo.</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-3" data-row="script-row-unique-3" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-3"));</script></div></div></div>
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		<title>Zwischen Tür und Angel (2009-2010)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projektuebersicht/zwischen-tuer-und-angel-2009-2010/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:59:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-4"><div class="row triple-top-padding double-bottom-padding single-h-padding limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell" ><div class="uncont no-block-padding col-custom-width" style=" max-width:900px;" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Wahlkampf 2.0, Graswurzel-Bewegung, digitale Demokratie und Bürgerbeteiligung – nur einige der Schlagworte, die das politische “Superwahljahr” 2009 prägten. politik-digital.de befragte zum Thema Netzpolitik diejenigen, die es wissen müssten: Politiker und Journalisten, Wahlkämpfer und Wähler.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Rede und Antwort standen u.a. der ehemalige niedersächsische Ministerpräsident und jetzige Bundespräsident Christian Wulff, die FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, der Vorsitzende der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft Axel E. Fischer sowie der damalige Bundesinnenminister und heutige Verteidigungsminister Thomas de Maizière.</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-4" data-row="script-row-unique-4" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-4"));</script></div></div></div>
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		<title>InfoMonitor</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projektuebersicht/infomonitor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 14:37:50 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-5"><div class="row triple-top-padding double-bottom-padding single-h-padding limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell" ><div class="uncont no-block-padding col-custom-width" style=" max-width:900px;" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Der <a href="https://verein.politik-digital.de/infomonitor">InfoMonitor der ARD/ZDF-Medienkommission</a> wurde bis Ende 2010 von politik-digital.de veröffentlicht. Der InfoMonitor bietet monatlich eine Aufschlüsselung der wichtigsten Nachrichtenangebote im deutschen Fernsehen. Untersucht werden die Themen aller Beiträge nach Inhalt, Ereignis, Sendedauer, Häufigkeit und Platzierung.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Mit dem InfoMonitor untersucht das IFEM Institut für empirische Medienforschung, Köln, im Auftrag der ARD/ZDF-Medienkommission die wichtigsten Nachrichtenangebote im deutschen Fernsehen. Berücksichtigt sind folgende Sendungen: “Tagesschau” (20 Uhr), “heute” (19 Uhr), “RTL aktuell”, “Sat.1 Nachrichten”, “Tagesthemen” und “heute-journal”. Die Sendungen werden täglich aufgezeichnet und die Themen aller Beiträge nach Inhalt, Ereignis, Sendedauer, Häufigkeit und Platzierung analysiert.<a href="https://verein.politik-digital.de/infomonitor"><br />
</a><a class="external" href="http://politik-digital.de/user/InfoMonitor/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das Archiv und der Volltext der Untersuchungen sind hier abrufbar.</a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-5" data-row="script-row-unique-5" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-5"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>wie-weit-wollen-wir-gen.de</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projektuebersicht/wie-weit-wollen-wir-gen-de/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 14:50:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-6"><div class="row triple-top-padding double-bottom-padding single-h-padding limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell" ><div class="uncont no-block-padding col-custom-width" style=" max-width:900px;" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Am 14.02.2008 ging <a class="external" href="http://www.wie-weit-wollen-wir-gen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wie-weit-wollen-wir-gen.de</a> online. Junge Menschen sollen hier über humane Gentechnologie diskutieren. Mitmachen ist denkbar einfach: Die Plattform funktioniert wie ein Weblog, auf dem jeder zum Autor werden kann.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Eine Registrierung ist nicht notwendig. Beitrag oder Kommentar schreiben, Bestätigungsmail abrufen, den Link anklicken – und schon steht die eigene Meinung im &#8220;offenen Blog zur Gentechnologie&#8221; online.</p>
<p>Das Projekt bietet Jugendlichen die Möglichkeit, den sensiblen und vielschichtigen Diskurs um Genforschung um ihre Stimme und Meinung zu erweitern: Welche Fragen aus dem Gebiet der Gentechnik finden junge Menschen interessant? Welche Themen sind umstritten, wo besteht Einigkeit?</p>
<p>wie-weit-wollen-wir-gen.de ist eine Weiterentwicklung des Projekts <a class="external" href="http://www.ich-gehe-nicht-hin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ich-gehe-nicht-hin.de</a>, das politik-digital.de zur Bundestagswahl 2005 startete. Nichtwähler konnten hier die Gründe für ihre  Entscheidung offen legen. Das Vorbild <a class="external" href="http://www.notapathatic.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">notapathatic.com</a> stammt von der britischen Nichtregierungsorganisation <a class="external" href="http://www.mysociety.org/">MySociety</a>.</p>
<p>Mit diesem Projekt wollen wir zum einen herausfinden, welche Fragen aus dem Gebiet der Gentechnik junge Menschen interessant finden, welche Themen umstritten sind und bei<br />
welchen Themen Einigkeit besteht. Zum anderen wollen wir die Ansichten und Anforderungen der Jugendlichen ins Blickfeld einer breiteren Öffentlichkeit rücken. Und schließlich möchten wir herausfinden, wie das Internet die Beteiligung junger Menschen an gesellschaftlichen Diskursen fördern kann.</p>
<p>&#8220;wie-weit-wollen-wir-gen.de&#8221; ist eine Gemeinschaftsinitiative vom IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, von politik-digital.de, von<br />
der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler und von DIALOGIK. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-6" data-row="script-row-unique-6" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-6"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>kand-o-mat US-Wahl 2008</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projektuebersicht/kand-o-mat-us-wahl-2008/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 10:07:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-7"><div class="row triple-top-padding double-bottom-padding single-h-padding limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell" ><div class="uncont no-block-padding col-custom-width" style=" max-width:900px;" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Am 04. November 2008 wählen die US-Bürger einen neuen Präsidenten ins Weiße Haus. Der <a class="external" title="kandomat" href="http://www.kand-o-mat.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kand-o-mat </a>von politik-digital.de präsentiert wichtige und kuriose Kandidaten und hat weitere Informationen zu den einzelnen Personen zusammengestellt. Wie „charmant“ oder „frappant“ sind die Präsidentschaftskandidaten in Ihren Augen?</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Während der laufenden Vorwahlen entscheidet sich bis Juni 2008, wer für welche Partei ins Rennen geht. Neben bekannten Vertretern der beiden größten Lager Demokraten und Republikaner treten auch Außenseiter und schräge Persönlichkeiten für die Wahl zum mächtigsten Amt der Welt an.</p>
</div><div class="uncode-single-media  text-center"><div class="single-wrapper" style="max-width: 250px;"><div class="tmb tmb-light  tmb-media-first tmb-media-last tmb-content-overlay tmb-no-bg"><div class="t-inside"><div class="t-entry-visual"><div class="t-entry-visual-tc"><div class="uncode-single-media-wrapper"><img decoding="async" class="wp-image-162141" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/jonathan_the_Impaler_sharkey_200x.jpg" width="200" height="161" alt=""></div>
					</div>
				</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-7" data-row="script-row-unique-7" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-7"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kand-O-Mat</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projektuebersicht/kand-o-mat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 13:20:09 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/?post_type=portfolio&#038;p=162158</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-8"><div class="row triple-top-padding double-bottom-padding single-h-padding limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell" ><div class="uncont no-block-padding col-custom-width" style=" max-width:900px;" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Nach Franz Münteferings Rücktritt von seinen Ämtern muss sich das Bundeskabinett umstrukturieren – ein guter Anlass, nach einer Regierungshalbzeit der Großen Koalition die Ergebnisse des <a class="external" href="http://www.kand-o-mat.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kand-O-Mat</a> zu analysieren.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Über 12.000 eingegangene Bewertungen ergeben ein interessantes Bild der Wähler-Eindrücke; mit Müntefering verlässt einer der bis dato am sympathischsten eingeschätzte Politiker der Regierung die Große Koalition. Die CSU als (Teil-)Partei steht mit deutlichem Vorsprung an erster Stelle der Sympathien. Auf dem zweiten Platz folgt die SPD, den dritten Rang belegt die Schwesterpartei der CSU, die CDU.</p>
<p>Wirft man einen Blick auf die Einzelwerte der Minister und Regierungschefs zeigt sich, dass für das gute Abschneiden der CSU Horst Seehofer (Minister für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft) und Michael Glos (Bundesminister für Wirtschaft und Technologie) mit ihren positiven Werten verantwortlich sind – von 16 Kandidaten belegt<br />
Seehofer einen guten zweiten, Glos einen knappen fünften Platz. Die meisten positiven Stimmen konnte aber Außenminister Franz-Walter Steinmeier (SPD) auf sich vereinen.<br />
Der zurückgetretene Franz Müntefering war der zweitbeliebteste SPD-Politiker und kommt hinter Seehofer auf den dritten Platz. Weit hinten in der Tabelle steht hingegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die mit einigem Abstand nach oben auf dem 15 Platz liegt. Lediglich der Chef des Bundeskanzleramtes, Thomas de Maizière (CDU),<br />
hat schlechtere Werte und findet sich auf dem letzten Platz.</p>
<p>Wie die Nutzer über die Parteien abgestimmt haben können Sie folgender Darstellung entnehmen:</p>
</div><div class="uncode-single-media  text-center"><div class="single-wrapper" style="max-width: 100%;"><div class="tmb tmb-light  tmb-media-first tmb-media-last tmb-content-overlay tmb-no-bg"><div class="t-inside"><div class="t-entry-visual"><div class="t-entry-visual-tc"><div class="uncode-single-media-wrapper"><img decoding="async" class="wp-image-162160" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/nutzung_gesamt_parteien.jpg" width="402" height="220" alt="" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/nutzung_gesamt_parteien.jpg 402w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/nutzung_gesamt_parteien-300x164.jpg 300w" sizes="(max-width: 402px) 100vw, 402px" /></div>
					</div>
				</div></div></div></div></div><div class="uncode_text_column" ><p>Das Abstimmungsverhalten der Websitenutzer über die einzelnen Kandidaten finden Sie hier:</p>
</div><div class="uncode-single-media  text-center"><div class="single-wrapper" style="max-width: 100%;"><div class="tmb tmb-light  tmb-media-first tmb-media-last tmb-content-overlay tmb-no-bg"><div class="t-inside"><div class="t-entry-visual"><div class="t-entry-visual-tc"><div class="uncode-single-media-wrapper"><img decoding="async" class="wp-image-162161" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/nutzung_gesamt_kandidaten.jpg" width="461" height="616" alt="" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/nutzung_gesamt_kandidaten.jpg 461w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/nutzung_gesamt_kandidaten-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 461px) 100vw, 461px" /></div>
					</div>
				</div></div></div></div></div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-8" data-row="script-row-unique-8" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-8"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Berlin in August</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projektuebersicht/berlin-in-august/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 15:02:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/?post_type=portfolio&#038;p=162206</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-9"><div class="row triple-top-padding double-bottom-padding single-h-padding limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell" ><div class="uncont no-block-padding col-custom-width" style=" max-width:900px;" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>In Zusammenarbeit mit Tom Steinberg von MySociety.org, Christian Heise (e-politik.de, Freifunk) und Tobias Escher vom Oxford-Internet Institute organisierte Christoph Dowe von politik-digital.de die eDemocracy-Konferenz “Berlin in August”, welche am 13. und 14. August 07 in Berlin stattfand.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Am 13. und 14. August tauschten die Macher und Entwickler elektronischer Beteiligungsformate in den altehrwürdigen Hallen der Hertie School of Governance ihre Ideen und Kozepte aus.</p>
<p>Neun Länder waren an der Konferenz mit dem Titel “Berlin in August” beteiligten: Die eDemokraten kamen aus Deutschland, England, Litauen, Estland, Griechenland, Rumänien, den Niederlanden und Neuseeland, Brasilien wurde per Videokonferenz zugeschaltet.</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-9" data-row="script-row-unique-9" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-9"));</script></div></div></div>
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