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	<title>25 Jahre Mauerfall &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Erinnerungskultur 2.0: #Mauerfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 10:10:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[kommemorative Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer. Auch im Netz bringt dieses Jubiläum diverse Formate kommemorativer Kommunikation hervor. Während in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Mauerfall_crop.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-142934" alt="Mauerfall_crop" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Mauerfall_crop.jpg" width="639" height="280" /></a>Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer. Auch im Netz bringt dieses Jubiläum diverse Formate kommemorativer Kommunikation hervor. Während in Berlin die Mauer in einer Aktion als Lichtgrenze wieder sichtbar gemacht wurde, scheiterte das ZDF beim spielerischen Versuch, genügend Nutzer für einen virtuellen Mauerfall im Netz zu mobilisieren. Interessante Inhalte liefern Formate, die das historische Geschehen im Echtzeitmodus vergegenwärtigen.<br />
Die Mauer steht noch – zumindest bei der <a href="http://mauerspecht.zdf.de/ueber-die-aktion.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#Mauerspecht-Challenge</a>. Das ZDF wollte “<em>die Mauer nochmals symbolisch einreißen und dabei erfahren, welche Bedeutung die deutsch-deutsche Teilung und Wiedervereinigung heute</em>” hat. 160.000 nutzergenerierte Beiträge wären dazu notwendig gewesen. Gesammelt hat das ZDF Tweets und Instagram-Inhalte mit dem Hashtag #mauerspecht, Kommentare zu eigenen Facebook-Einträgen zum Thema sowie Beiträge, die über ein Formular online eingereicht werden konnten. Inhaltlich sollte es selbstverständlich um thematisch einschlägige Gedanken, Fotos oder Videos gehen.</p>
<h3>Tweet down this Wall!</h3>
<p>Zur Visualisierung der Beteiligung an der Aktion wurde folgendes Szenario entworfen: “<em>Unsere virtuelle Berliner Mauer ist 160.000 Meter lang. Sie besteht aus 320 Stücken, jedes Stück wiederum aus fünf Fragmenten. Um ein Mauerfragment herauszubrechen, werden 100 Beiträge benötigt, um ein Mauerstück einzureißen 500. Jeder Beitrag/Post entspricht, übertragen auf unseren Maßstab, einem Meter virtueller Mauer. Für die insgesamt 160.000 Meter sind also 160.000 Beiträge/Posts nötig. Wie weit unser Mauerspecht schon gekommen ist und wie viel Arbeit noch vor ihm liegt, könnt Ihr live mitverfolgen</em>“. Dazu wurde ein Fortschrittsbalken sowie eine redaktionelle Auswahl von Beiträgen angezeigt. Auch wenn das ZDF am Abend des 9. November 2014 via Twitter zum “Endspurt” aufrief, standen am Morgen danach noch 130 Kilometer der virtuellen Mauer.<br />
Dass Erinnerungen von Zeitzeugen durch Aufrufe in sozialen Medien erhoben werden, ist zwar kein neues Format der <a href="https://www.uni-giessen.de/fbz/zmi/publikationen/interaktiva-reihe/erinnerungskultur2.0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erinnerungskultur 2.0</a>, aber eine derart explizite Kombination von Crowdsourcing und Gamification ist schon exzeptionell. Und in der Realität wurde die Mauer am 9. November 1989 nur geöffnet und nicht gleich in ganzer Länge zu Fall gebracht. Insofern ist es historisch durchaus angemessen, dass das Spielziel des ZDF nicht zum vorgesehenen Zeitpunkt erreicht wurde.<br />
Ein populäres Erinnerungsmotiv hat die Unionsfraktion im Deutschen Bundestag zum Ausgangspunkt für eine eigene Initiative genommen: “wo warst du”? fragt sie im Hinblick auf den 9. November 1989 und sammelt mit diesem Hashtag versehene Tweets in einer eigenen <a href="https://twitter.com/cducsubt/timelines/529228192411058176" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kollektion bei Twitter</a>. Diese ist ebenso wie eine Playlist mit Video-Antworten von Bundestagsabgeordneten auf die Frage Bestandteil einer <a href="http://mauerfallblog.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Microsite der Fraktion zum Mauerfall</a>.</p>
<h3>Tweet like it’s 1989</h3>
<p>Große Resonanz erzielt die Vergegenwärtigung der Vergangenheit durch “historische Echtzeitformate”. Prominent ist hier das Profil “<a href="https://twitter.com/Mauerfall89" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@Mauerfall89”</a>. Unter dem Titel “Heute vor 25 Jahren” betreiben der <a href="http://www.bstu.bund.de/DE/Home/home_node.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen</a>, das <a href="http://www.zzf-pdm.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam</a> und die BILD-Zeitung bereits seit dem 19. August 2014 einen Twitter-Feed. In hoher Frequenz werden dort vor allem visuelle Inhalte geteilt und von den bis zum Jubiläum über 14.000 Abonnenten auch viral verbreitet. Dabei handelt es sich nicht nur um bekannte Bildikonen, sondern auch um historische Dokumente aus dem Archiv.<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/twitter-screenshot.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-142932" alt="twitter-screenshot" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/twitter-screenshot.jpg" width="650" height="266" /></a><br />
Diesen Ansatz wählte auch das Twitter-Profil der Tagesschau, allerdings komprimiert auf 24 Stunden: In dieser Zeitspanne twitterte deren Team, als wäre es 1989. Es gab also nicht nur Neuigkeiten zum Mauerfall, sondern auch andere Nachrichten zum Weltgeschehen, aber auch historische Sportergebnisse und das Wetter. Und was für @Mauerfall die Dokumente sowie Ausschnitte aus der BILD-Zeitung sind, sind für die <a href="https://twitter.com/tagesschau" target="_blank" rel="noopener noreferrer">@Tagesschau</a> die Bewegtbild-Quellen. Diese Inhalte wurden zusätzlich <a href="http://mauerfall.tagesschau.flyp.tv/classic.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf einer Microsite</a> aggregiert, so dass eine eigene Chronologie des Tages aus der mediengeschichtlichen Perspektive der Nachrichtensendung entstanden ist.<br />
Damit liefern die Macher einen wichtigen Beitrag, denn sowohl die individuelle Artikulation von Erinnerungen in sozialen Medien, als auch die Echtzeitformate sind zunächst fragmentarisch und flüchtig. Insofern fragt sich auch, was der Aufruf zur Fabrikation von Crowdsourced Memory außer der Stimulation einer aufmerksamkeitsökonomischen Konjunkturschwankung bewirken soll. Soll die Beteiligung der Nutzer nachhaltig sein, bedürfte es einer inhaltlichen Auswertung und visuellen Aufbereitung der aggregierten Daten. Diese steht bislang noch aus.<br />
<em>Dies ist ein Crosspost von netzpiloten.de. Der Artikel ist zuerst <a href="http://www.netzpiloten.de/mauerfall-mauerfall-geschichte-digital-nacherzaehlen/#more-59821" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dort </a>erschienen.</em><br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/websenat/15564701908" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Websenat</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a><br />
&nbsp;</p>
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		<title>Der politik-digital.de App-Test &#8211; Timetraveler &#034;The Berlin Wall&#034;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2014 14:27:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[App-Test]]></category>
		<category><![CDATA[25 Jahre Mauerfall]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer losen Reihe stellen wir hier Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy, Medien und Gesellschaft vor – weil wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/App-Test-Bild1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-142588" alt="App Test Bild" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/App-Test-Bild1.jpg" width="640" height="280" /></a>In einer losen Reihe stellen wir hier Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy, Medien und Gesellschaft vor – weil wir sie für nützlich halten und empfehlen oder weil sie uns einfach Spaß machen. Heute: die Timetraveler-App, die  – passend zum 25. Jahrestag des Mauerfalls – die Geschichte der Berliner Mauer live erfahrbar macht.</p>
<h3>Das Versprechen</h3>
<p>Ein Fenster in die Vergangenheit: Per „Augmented Reality“ können Nutzer Szenen, die sich 1961 anlässlich des Mauerbaus an der Bernauer Straße in Berlin abspielten, an Originalschauplätzen nachempfinden. Um die Bilder und Filmszenen von damals sehen zu können, platziert der Zeitreisende sich an einem bestimmten Standort, den er mithilfe einer Karte und Fotos des Ortes findet, und richtet sein Smartphone oder Tablet auf einen vorgegebenen Ausschnitt. An jeder Station gibt es zusätzlich einen kurzen Informationstext zur gezeigten Szene. Die kostenlose Lite-Version der App macht die Zeitreise an drei Orten möglich; die kostenpflichtige Vollversion bietet elf verschiedene Stationen.<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Timetraveler1.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-142843 alignleft" alt="Timetraveler1" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Timetraveler1.jpg" width="200" height="315" /></a><br />
<span style="text-decoration: underline">Zielgruppe:</span> Smartphone-affine Geschichtsinteressierte, Berlinbesucher und jüngere Menschen, die Geschichte am Ort des Geschehens nacherleben wollen und denen eine analoge Ausstellung nicht reicht.</p>
<h3>Der erste Eindruck</h3>
<p>Mithilfe einer Anleitung wird schnell deutlich, wie die Stationen gefunden werden können. Am Standort angelangt, braucht es jedoch eine Weile, bis man diesen schließlich per GPS-Ortung gefunden und sich richtig positioniert hat. Das Fenster in die Vergangenheit, das dem Nutzer daraufhin präsentiert wird, belohnt jedoch das geduldige Suchen: Es ist faszinierend zu sehen, wie auf einmal eine alte Frau aus dem Fenster klettert, um nach Westberlin zu fliehen, oder die Mauer direkt vor den Augen des Zuschauers wieder aufgebaut wird.</p>
<h3>Und im Detail</h3>
<p><span style="text-decoration: underline">Menü:</span> Bei Öffnen der App öffnet sich direkt nach dem Startbildschirm eine Karte, auf der der Verlauf der Berliner Mauer eingeblendet wird. Die Zahlen kennzeichnen <a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Timetraveler2.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-142844 alignright" alt="Timetraveler2" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Timetraveler2.jpg" width="200" height="314" /></a>die Stationen, an denen sich der Nutzer Originalszenen ansehen kann. Neben der interaktiven Karte bietet die App für jede Station mehrere Fotos des genauen Standortes an, damit dieser leicht gefunden werden kann. Eine Übersicht zeigt alle verfügbaren Szenen an. Die Anleitung ist schnell zu finden und leicht verständlich.<br />
<span style="text-decoration: underline">Geschichte live erleben:</span> Die Zeitreise-App kann man sich für verschiedene historische Ereignisse vorstellen. Berlin als geschichtsträchtiger Ort ist sicher ein idealer Experimentierort dafür.<br />
<span style="text-decoration: underline">Datenschutz:</span> Die App erfordert und verwendet den Standort des Geräts, ohne den die Benutzung schlichtweg nicht möglich ist. Auch greift sie auf die Kamera und das Mikrofon des Geräts zurück. Erforderlich sind weiterhin WLAN-Verbindungsinformationen und der Zugriff auf Foto- und Videodateien.</p>
<h3><b> </b>Fazit</h3>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Timetraveler3.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-142845 alignleft" alt="Timetraveler3" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Timetraveler3.jpg" width="294" height="165" /></a>Die historischen Szenen sind einmalig und machen die Geschichte der Berliner Mauer mithilfe von Augmented Reality-Technik nach-erlebbar. Die Gedenkstätte Berliner Mauer ist jedoch ohnehin geschichtspädagogisch sehr gut aufgearbeitet. Ob eine solche App eine zusätzliche sinnvolle Ergänzung darstellen kann, ist fraglich. Das Konzept wäre aber für weniger gut aufbereitete historische Orte ein echter Gewinn. Das visuelle Erlebnis auf dem Smartphone ist gut, auf dem Tablet sicher noch beeindruckender. Die App hat durchaus Unterhaltungswert, der Informationsgehalt hingegen ist gering. Wer sich für Augmented Reality-Konzepte begeistern kann, dem sei der Kauf der Vollversion empfohlen.<br />
<span style="text-decoration: underline">Was wir uns noch gewünscht hätten:</span> Die Karte mit den Markierungen der Originalschauplätze ist leider nicht – wie beispielsweise Google Maps – mit dem Finger in Gehrichtung drehbar. Das ist verwirrend und stellt für Ortsfremde eine Herausforderung dar. Die Nummern, die die Stationen markieren, reagieren nicht immer sofort auf Berührung. Bislang ist die Zeitreise nur für das kurze Mauerstück an der Bernauer Straße möglich, lohnend wäre natürlich eine Aufarbeitung des gesamten Mauerverlaufs. Mehr historische und politische Hintergrundinformationen wären ebenfalls wünschenswert und würden einen echten Mehrwert darstellen. Tondokumente würden dem Format fraglos zugutekommen. Auch technisch ist die App verbesserungsfähig: Auf dem Testgerät ist sie zu oft abgestürzt.</p>
<h3>Kompatibilität und technische Daten</h3>
<p>Getestet wurde die Lite-Version 1.0.19 auf Android.<br />
Kosten für die Vollversion: 1,79 €<br />
<span style="text-decoration: underline">Bewertungen</span><br />
<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=berlin.timetraveler.timetraveler.freeonline">Google Play</a>: 3,5 von 5 für die Lite-Version, 4 von 5 für die Vollversion<br />
<a href="https://itunes.apple.com/us/app/timetraveler-berlin-wall-augmented/id905970548?mt=8">iTunes</a>: noch keine Bewertungen<br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/danielygo/5103425259" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniel Go</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a><br />
&nbsp;</p>
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