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	<title>Abgeordnetenhauswahl &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Abgeordnetenhauswahl &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Bürger befragen Politiker zur Abgeordnetenhauswahl</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/buerger-befragen-politiker-zur-abgeordnetenhauswahl-149834/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina Schuchmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 16:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reddit]]></category>
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					<description><![CDATA[In Amerika tobt der Wahlkampf und um auch die letzten Wähler zu mobilisieren stellt sich Donald Trump einem „Ask Me [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Unbenannt-11.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-149835 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Unbenannt-11.jpg" alt="Logo Abgeordnetenwatch.de" width="640" height="280" /></a>In Amerika tobt der Wahlkampf und um auch die letzten Wähler zu mobilisieren stellt sich Donald Trump einem „Ask Me Anything“ (also einer digitalen Fragestunde) auf Reddit. In der Wahl um den Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus wird zwar nicht mit ganz so harten Bandagen gekämpft wie Übersee, Abgeordnetenwatch.de rüstet aber dennoch auf.</p>
<p>Am 18.09. wird das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt. Zusätzlich zum etablierten <a href="https://www.abgeordnetenwatch.de/berlin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragetool</a>, bei dem man per Postleitzahl die Abgeordneten des entsprechenden Wahlkreises ermitteln und kontaktieren kann, stellt Abgeordnetenwatch.de nun auch die aktuellen <a href="https://www.abgeordnetenwatch.de/berlin/wahlprogramme" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlprogramme</a> der Parteien zur Verfügung. Um auch die tl;dr Wähler abzuholen, sind die Kernpunkte der Programme, je nach Wichtigkeit größer oder kleiner, neben den PDFs gelistet.</p>
<p>Der Frageservice des gemeinnützigen Vereins Parlamentwatch e.V. existiert bereits seit 2004 und bietet neben Landtagsabgeordneten auch die Möglichkeit Fragen an Abgeordneten aus Europaparlament und Bundestag zu schicken, egal ob Wahlperiode oder nicht. Von ca. 1,5 Millionen Besuchern in 2015 hinterließen etwas mehr als zehn Prozent eine Frage, von welchen im Schnitt 80,4% beantwortet wurden.</p>
<p>Nicht nur in dieser beeindruckenden Quote unterscheidet sich das Portal von Reddits AMAs, sondern auch in der Sachlichkeit der Fragen. So prüft ein Moderationsteam die Fragen vor Weiterleitung auf unangemessenen Inhalt wie Hetze, lässt aber auch keine Fragen zu Privatleben zu. Wer also auf der Suche nach Klatsch oder privaten Kochrezepten ist (wie bei Barack Obamas AMA in 2013), wird enttäuscht werden, ansonsten konnten die Berliner Abgeordneten allerdings bei der vergangenen Wahl 2011 mit der überdurchschnittlichen Antwortquote von 83% punkten.</p>
<p>Zuletzt hatte Abgeordnetenwatch Schlagzeilen mit ihrer gewonnenen Transparenzklage gegen den Bundestag gemacht. Dieser hatte sich zuerst geweigert die Namen der Interessenvertreter mit Hausausweisen zum Bundestag zu nennen, wurde dann aber richterlich dazu angehalten und veröffentlichte die Listen im November 2015.</p>
<p>Titelbild: <a href="https://awatch.wavecdn.net/sites/abgeordnetenwatch.de/files/abgeordnetenwatch_logo_0.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Logo Abgeordnetenwatch.de</a>, <span class="licensetpl_attr">licenced <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-SA 4.0</a></span></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ahoi&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johann Eggert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 20:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/agh-fetter-rand2_Kopie.jpg" alt="Piraten" title="Piraten" align="left" height="157" width="209" />Viele Mutmaßungen gab es nach dem Sieg der Piraten in Berlin über ihren Umgang mit der alltäglichen Parlamentsarbeit. Heute Vormittag stand die erste Bewährungsprobe an. Das neue Abgeordnetenhaus konstituierte sich und sogleich ging es um Geschäftsordnungen, Organklageverfahren und den mühevollen Parlamentsalltag. politik-digital war bei der Sitzung dabei.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" title="Piraten" src="/wp-content/uploads/agh-fetter-rand2_Kopie.jpg" alt="Piraten" width="209" height="157" align="left" />Viele Mutmaßungen gab es nach dem Sieg der Piraten in Berlin über ihren Umgang mit der alltäglichen Parlamentsarbeit. Heute Vormittag stand die erste Bewährungsprobe an. Das neue Abgeordnetenhaus konstituierte sich und sogleich ging es um Geschäftsordnungen, Organklageverfahren und den mühevollen Parlamentsalltag. politik-digital war bei der Sitzung dabei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wahrscheinlich hatte sich der Neuparlamentarier Alexander Spies vorgenommen, es einfach genauso zu machen, wie es ohnehin alle von einer Partei mit dem Namen „Piraten“ erwartet hatten. Ein kräftiges „Ahoi“ schallte durch den Plenarsaal im Gebäude des ehemaligen Preußischen Landtags, als die knapp 150 Abgeordneten der Reihe nach namentlich aufgerufen wurden und mit einem schlichten „Ja“ antworten sollten. Aufgerufen übrigens von einem mit gleich zwei Piraten besetzten Tagungspräsidium. Den beiden Jung-Angeordneten Susanne Graf und Heiko Herberg oblag gemeinsam mit dem Alterspräsidenten Uwe Lehmann-Brauns (CDU) und zwei weiteren Abgeordneten die Leitung der konstituierenden Sitzung. Lehmann-Brauns machte sich in seiner Eröffnungsrede unter Piraten-Anhängern vermutlich nicht nur Freunde, als er die neue Fraktion zwar im Parlament willkommen hieß, sodann aber davor warnte, dass ein Übermaß an Transparenz dem politischen Betrieb auch Schaden zufügen könne.</p>
<p>Nach den durch Landesverfassung und Geschäftsordnung vorgegeben Formalia machten sich die Piraten sogleich daran, letztere in ihrem Sinne zu modifizieren. So forderten sie, dass auch ihnen als neue Fraktion eine Repräsentanz unter den Vizepräsidenten gewährt wird. Eine veritable Geschäftsordnungsdebatte war erst kurzfristig durch einen Antrag der neuen Fraktion in Gang gebracht worden. In der Debatte versuchten die Piraten jedoch vergeblich, den Status der kleinen Fraktionen und des einzelnen Abgeordneten aufzuwerten. „Wir wollen keine Sonderstellung, sondern Gleichberechtigung“. Mit dieser Forderung eröffnete der Piraten-Abgeordnete Fabio Reinhardt die Debatte, in der die Piraten unter anderem einen eigenen Vizepräsidentenposten einforderten.<br />
Der SPD-Abgeordnete Sven Kohlmeier lieferte in der Auseinandersetzung einen Vorgeschmack darauf, wie Debatten über und mit den Piraten zukünftig aussehen könnten, und zitierte in seinem Redebeitrag aus dem Piraten-Pad, dessen Inhalt er sich („ich habe noch kein iPad“) zum Zwecke der Geschäftsordnungsdebatte allerdings ausgedruckt hatte. Fraktionsübergreifend machten die Redner in dieser ersten Debatte der 17. Legislaturperiode ihren Respekt und ihre grundsätzliche Kooperationsbereitschaft mit den 15 neuen Parlamentariern deutlich. Die Tatsache, dass die Piraten ihrerseits keinesfalls gewillt sind, eine Fraktion politisch unbedarfter Außenseiter zu bleiben, verdeutlichte die Drohung von Pavel Meyer. Die derzeitige Geschäftsordnung, so der Abgeordnete, verstoße gegen Landesrecht und das Grundgesetz, so dass man eine Organklage prüfen werde.</p>
<p>Mit ihren Anträgen hatten die Piraten an ihrem ersten Tag im Parlament zwar keinen direkten Erfolg. Mit Sicherheit lässt sich nach dem heutigen Tag auch noch nicht sagen, wohin die Reise in den kommenden fünf Jahren geht.</p>
<p>Unter den zahlreichen Berliner Pressevertretern und (inter-) nationalen Fernsehjournalisten, die auf einer Tribüne des Abgeordnetenhauses die erste Plenartagung verfolgten, wurde eine Einschätzung auffällig häufig geäußert: „Die Grünen haben auch mal so angefangen“. Eine in Form und Gestus gänzlich neue Gruppierung hat mit dem heutigen Tag auf Landesebene die parlamentarische Bühne betreten, und die etablierten Parteien scheinen gewillt, sich mit der neuen Fraktion auseinanderzusetzen &#8211; das wurde für Beobachter der heutigen Parlamentssitzung mehr als einmal deutlich. Zumindest dies wäre dann ein signifikanter Unterschied, verglichen mit dem Beginn der grünen Parlamentsarbeit vor gut 30 Jahren.</p>
<p>Wahrscheinlich werden die Piraten auch in den kommenden Plenarsitzungen mit Kopftüchern, Latzhosen und Krawatten am Handgelenk für Furore sorgen. Ein (politischer) Kulturschock wird, so viel steht seit heute fest, aber nicht daraus folgen. Der neugewählte Abgeordnetenhauspräsident Ralf Wieland brachte es in seiner Eröffnungsrede auf den Punkt, als er &#8211; mutmaßlich mit Blick auf aus der Sitzung twitternde Neuparlamentarier &#8211; festhielt „Die Würde des Hauses bemisst sich nicht an tradierten Ritualen“.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/soziale-medien-und-beteiligungsmoeglichkeiten-5395/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie nutzen die Parteien Soziale Medien? Wie kann ich mich als Bürger einbringen? Welche Partei hatte eine wirklich innovative Idee? Antworten zu der Frage, wie sich Bürger online in den Berliner Wahlkampf 2011 einbringen können, gibt es hier.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie nutzen die Parteien Soziale Medien? Wie kann ich mich als Bürger einbringen? Welche Partei hatte eine wirklich innovative Idee? Antworten zu der Frage, wie sich Bürger online in den Berliner Wahlkampf 2011 einbringen können, gibt es hier.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
In unserer letzten Kategorie geht es unter anderem um die Social Media-Auftritte der Parteien, die Nutzung von Web 2.0-Elementen und darum, wie innovativ die Parteien im Online-Wahlkampf sind und wie sehr sie auf die Bürger eingehen.
</p>
<div align="left">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/10a_0.jpg" title="Facebook" alt="Facebook" align="middle" height="155" width="490" />
</div>
<p>
Zunächst haben wir uns die Facebook-Seiten der Landesverbände der Parteien angeschaut. Schnell wurde hier deutlich, dass eine gut gepflegte Fan-Seite im Berliner Wahlkampf zum Standard gehört. Aktuelle Neuigkeiten zur Partei, zu den Kandidaten und dem Wahlkampf werden gepostet. Wenn es zu wünschenswerten Diskussionen zwischen Nutzern oder zu Fragen einzelner User kommt, reagierten alle Parteien auf diese und versuchten sich produktiv einzubringen sowie zu antworten. Dafür erhielten alle Parteien die Note „Sehr gut“.
</p>
<div align="left">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/11a_0.jpg" title="Twitter" alt="Twitter" align="middle" height="155" width="490" />
</div>
<p>
Bis auf die CDU haben alle Parteien einen Twitter-Account. Auch der Spitzenkandidat der CDU zwitschert nicht. Dies lässt im direkten Vergleich mit der Konkurrenz sehr zu wünschen übrig, so dass wir hierfür keinen Punkt vergeben konnten. Die genauen Zahlen sind auf dem Stand des 18.8.2011. Für die Bewertung war die Zahl der Tweets zunächst wichtiger als die der Follower. Vor allem ging es darum, erkenntlich zu machen, wie aktiv die Parteien auf diesem Kanal sind. Die Grünen liegen hier deutlich vorne und auch die Piratenpartei macht eine gute Figur. SPD und FDP befinden sich im Mittelfeld, während die Linkspartei deutlich zurückliegt.
</p>
<div align="left">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/12a_0.jpg" title="YouTube" alt="YouTube" align="middle" height="155" width="490" />
</div>
<p>
Ein weiterer üblicher Kanal für den Wahlkampf der Berliner Parteien ist YouTube. Die genauen Zahlen sind hier vom 16.8.2011. Die Zahl der Uploads wurde hierbei wichtiger als die der Abonnenten bewertet. Die SPD fuhr hier einen deutlichen Sieg ein. CDU und Grüne befinden sich im oberen Mittelfeld, während die Linke schon deutlich weniger aktiv ist. FDP und Piraten scheinen ihren YouTube-Kanal kaum zu nutzen, allerdings können letztere noch mehr Abonnenten mit ihren Videos erreichen.
</p>
<div align="left">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/13a.jpg" title="Blog" alt="Blog" align="middle" height="155" width="490" />
</div>
<p>
Die Hälfte der getesteten Parteien hat auch einen eigenen Wahlkampf-Blog. Ganz vorne bei Aktualität und Themenbreite sind die Grünen, so dass sie hierfür die volle Punktzahl erhielten. Das Blog der Linkspartei ist zwar auch sehr aktuell, allerdings konzentrieren sich die Beiträge lediglich auf Berichte von Wahlkampfveranstaltungen. Bei der Piratenpartei ist dies genau andersherum. Die behandelten Themengebiete sind breit gefächert, allerdings werden leider nur in längeren Zeitabständen neue Beiträge gepostet. Für beide Parteien gab es dafür aber immerhin noch die Note „Gut“. Allerdings muss man einräumen, dass sich Kommentare von Lesern bei allen Wahlkampf-Blogs auf einem Minimum halten. Gelungene Kommunikation sieht anders aus. Mit ein bisschen Suchen stießen wir auch auf einen alten Blog der FDP. Dieser scheint aber nicht mehr in Betrieb zu sein. Daher erhält die FDP genauso wie SPD und CDU, die gar keinen Blog haben, keine Punkte.
</p>
<div align="left">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/14a_1.jpg" title="Bürgerbeteiligung" alt="Bürgerbeteiligung" align="middle" height="155" width="490" />
</div>
<p>
Den Punkt der Bürgerbeteiligung erachten wir als besonders wichtig. Ein innovativer und moderner Online-Wahlkampf muss den Nutzern Möglichkeiten geben, sich aktiv in das Geschehen einzubringen. Daher wird dieser Punkt doppelt gewichtet und die Parteien können bis zu 12 Punkte erhalten. Klarer Sieger sind die Grünen. Sie bieten den Bürgern die Möglichkeit, Aufgaben zu stellen. Das bedeutet: Wenn Bürger in Berlin auf ein Problem stoßen (z. B. in punkto Erneuerung von Spielplätzen oder der Schaffung von Radfahrwegen), können sie die Stelle auf einer interaktiven Karte von Berlin auf der Seite der Grünen markieren und ihr Anliegen darlegen. Fast immer erhalten die Bürger eine zeitnahe und ausführliche Antwort eines Kandidaten der Grünen. Dies ist neu und verdient daher die volle Punktzahl. Auch die Linke will die Bürger zur Diskussion anregen. So können User Fragen und Antworten an die Linkspartei auf deren Seite veröffentlichen. Dies erinnert stark an den Stil von abgeordnetenwatch.de, auf deren Seite Politiker Fragen von Bürgern beantworten. Auch die CDU verweist deutlich auf abgeordnetenwatch.de und zeigt damit, dass sie bereit ist, sich den Fragen der Bürger zu stellen. Zu erwähnen ist zudem, dass die CDU Bürgern die Möglichkeit gab, Vorschläge für das Wahlprogramm der Partei online einzureichen. Die Piratenpartei setzt auf Liquid-Feedback. Parteimitglieder können dabei aktiv in einem Forum diskutieren. Für Außenstehende besteht die Möglichkeit, sich als Gast einzuloggen und die Diskussionen mitzuverfolgen. Zudem haben sie ein eigenes Wiki, bei dem alle Bürger zur Beteiligung eingeladen sind. Die Tools von Linke, CDU und Piratenpartei schaffen Transparenz, Bürgernähe und fördern Initiativen des Austausches zwischen den Bürgern. Bei der SPD können Bürger sich auch einbringen, aber nur bei eher unwichtigen Dingen. So können Bürger selbst ein Plakat im Stil der SPD gestalten und in der Foto-Community Bilder von SPD-Veranstaltungen hochladen. Diese Optionen können aber nicht mit den partizipativen Möglichkeiten der anderen Parteien mithalten. Der klare Verlierer hier ist die FDP. Sie bietet dem Bürger keine nennenswerten Optionen sich aktiv einzubringen.
</p>
<div align="left">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/15a_0.jpg" title="Zusatzpunkte" alt="Zusatzpunkte" align="middle" height="155" width="490" />
</div>
<p>
Kommen wir nun zum letzten Punkt unserer Testreihe. Die Parteien hatten hier noch einmal die Möglichkeit, durch innovative und moderne Elemente, die in keiner der vorhergegangenen Kategorien bewertet wurden, bis zu zehn Zusatzpunkte zu sammeln. Am besten gelang dies der CDU. Neben den auf ihrer Website einbezogenen interaktiven Elementen veröffentlicht sie auch ein Online-Magazin namens „Berliner Rundschau“ und verbindet durch einen Scan-Code auf ihren Plakaten erfolgreich Offline- und Online-Wahlkampf. Auch die Piratenpartei konnte gut mithalten. Neben Podcasts ist diese auch noch neben den üblichen Sozialen Medien auf flickr, Myspace, Digg und identi.ca aktiv. Auch die Grünen benutzen interaktive Elemente und schaffen durch ihre App für Smartphones sowie ihre „sprechenden Plakate“ eine Brücke zwischen Offline- und Online-Kampagne. Außerdem sind die Grünen auch auf flickr vertreten. SPD und Linke konnten durch interaktive Elemente und umfangreich beantwortete Wahlprüfsteine jeweils drei Punkte erlangen,  für die FDP reichte es nur zu einem Trostpunkt.
</p>
<div align="left">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/beteiligung.jpg" title="Beteiligungsmöglichkeiten" alt="Beteiligungsmöglichkeiten" align="middle" height="160" width="490" />
</div>
<p>
In der Kategorie Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten gewinnen klar die Grünen. Sie haben die innovativsten Ideen und geben sich die größte Mühe, den Kontakt mit den Bürgern zu suchen. Auf einem guten zweiten Platz liegt die Piratenpartei, die ebenfalls interessante Ansätze gefunden hat. Im Mittelfeld befinden sich SPD, Linke und CDU. Alle Parteien zeigten im Vergleich sowohl Schwächen als auch Stärken in punkto Interaktivität. Abgeschlagen in diesem Feld ist nur die FDP. Potentiellen Wählern räumt der Online-Wahlkampf der Liberalen so gut wie keine Möglichkeiten ein, sich in Diskussionen einzubringen.
</p>
<p>
<b>Hinweis: </b><a href="/gruene-punkten-online">Kommentare bitte beim Hauptartikel &quot;Grüne punkten online&quot; posten</a>!
</p>
<p>
Hier geht es zu den Auswertungen mit ausführlichen Begründungen:
</p>
<li><a href="/gruene-punkten-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b></b></a><b><a href="/gruene-punkten-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Gesamtergebnis</b></a></b></li>
<p>
<b>Einzelauswertung der Parteien:</b></p>
<li><a href="/spd-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD</a></li>
<p></p>
<li><a href="/die-linke-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Linke</a></li>
<p></p>
<li><a href="/cdu-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU</a></li>
<p></p>
<li><a href="/buendnis-90die-gruenen-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bündnis 90/Die Grünen</a></li>
<p></p>
<li><a href="/fdp-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP</a></li>
<p></p>
<li><a href="/piratenpartei-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Piratenpartei</a></li>
<p>
<b>Einzelauswertung der Kategorien:</b></p>
<li><a href="/nutzerfreundlichkeit-und-design" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nutzerfreundlichkeit und Design</a></li>
<p></p>
<li><a href="/antwortverhalten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Service</a></li>
<li><a href="/kriterien" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Kriterien</b></a></li>
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			</item>
		<item>
		<title>Service</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/antwortverhalten-5398/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:59:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie schnell antworten die Parteien auf die Fragen der Bürger? Wir haben das Antwortverhalten der Parteien im Berliner Online-Wahlkampf 2011 via E-Mail und Twitter getestet.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schnell antworten die Parteien auf die Fragen der Bürger? Wir haben das Antwortverhalten der Parteien im Berliner Online-Wahlkampf 2011 via E-Mail und Twitter getestet.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
In dieser Kategorie gibt es zwei Unterpunkte. Zum einen haben wir über einen privaten E-Mail-Account nach Auskunft zu Informationsveranstaltungen im Berliner Stadtteil Köpenick gefragt. Dieser wurde dabei vollkommen zufällig ausgewählt. Bei Twitter stellten wir unsere Anfrage ebenfalls über einen privaten Account. Darin baten wir um einen Link zum Kurzwahlprogramm der Parteien.
</p>
<div align="left">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/8a_0.jpg" title="E-Mail" alt="E-Mail" align="middle" height="175" width="490" />
</div>
<p>
Alle Anfragen per E-Mail wurden um 10 Uhr morgens an einem Werktag losgeschickt. Von SPD, CDU, FDP und der Piratenpartei erhielten wir innerhalb von 24 Stunden eine zufriedenstellende Antwort. Wir erachteten den Zeitraum eines Tages als angemessenen Maßstab, um die Note „Sehr gut“ zu vergeben. Die Grünen brauchten anderthalb Tage, was ihnen dementsprechend weniger Punkte einbrachte. Für die Linkspartei gab es keine Punkte, da wir von dieser überhaupt keine Antwort erhielten.
</p>
<div align="left">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/9a_0.jpg" title="Twitter" alt="Twitter" align="middle" height="175" width="490" />
</div>
<p>
Die Anfragen per Twitter wurden zu unterschiedlichen Zeiten gestellt, damit die Parteien nicht sehen konnten, dass wir dieselbe Anfrage an alle stellen. Wir haben auch hier darauf geachtet, dass dies zu normalen Arbeitszeiten (zwischen 10 und 17 Uhr) an Werktagen geschieht. SPD, Linke, Grüne und Piraten antworteten zum Teil innerhalb weniger Minuten und erhielten dafür die volle Punktzahl. Bei der FDP warteten wir auch nach drei Tagen noch auf eine Antwort, was für uns im Vergleich mit den anderen Parteien ein sehr ernüchterndes Ergebnis war. Die CDU Berlin ist die einzige Partei, die keinen Twitter-Account hat. Auch nach einem zwitschernden Spitzenkandidaten der CDU suchten wir vergeblich. Dafür gab es von uns null Punkte.
</p>
<div align="left">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/service.jpg" title="Service" alt="Service" align="middle" height="90" width="490" />
</div>
<p>
In der Kategorie Service gewinnen SPD und Piratenpartei. Beide Parteien antworteten schnell und informativ auf unsere Anfragen. Bei den Grünen dauerte eine der Antworten leider etwas zu lange. Die Linke und die FDP reagierten auf jeweils eine unserer Fragen nicht und die CDU verliert wertvolle Punkte durch das Fehlen eines als üblich zu betrachtenden Twitter-Accounts. Daher teilen sich diese drei Parteien den letzten Platz.
</p>
<p>
<b>Hinweis: </b><a href="/gruene-punkten-online">Kommentare bitte beim Hauptartikel &quot;Grüne punkten online&quot; posten</a>!
</p>
<p>
Hier geht es zu den Auswertungen mit ausführlichen Begründungen:
</p>
<li><a href="/gruene-punkten-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b></b></a><b><a href="/gruene-punkten-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Gesamtergebnis</b></a></b></li>
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<b>Einzelauswertung der Parteien:</b></p>
<li><a href="/spd-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD</a></li>
<p></p>
<li><a href="/die-linke-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Linke</a></li>
<p></p>
<li><a href="/cdu-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU</a></li>
<p></p>
<li><a href="/buendnis-90die-gruenen-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bündnis 90/Die Grünen</a></li>
<p></p>
<li><a href="/fdp-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP</a></li>
<p></p>
<li><a href="/piratenpartei-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Piratenpartei</a></li>
<p>
<b>Einzelauswertung der Kategorien:</b></p>
<li><a href="/nutzerfreundlichkeit-und-design" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nutzerfreundlichkeit und Design</a></li>
<p></p>
<li><a href="/soziale-medien-und-beteiligungsmoeglichkeiten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten</a></li>
<li><a href="/kriterien" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Kriterien</b></a></li>
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		<title>Grüne punkten online</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/gruene-punkten-online-5385/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[eCampaigning im Superwahljahr]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 18. September ist es soweit, die Berliner dürfen ihre Stimme zur Wahl des Abgeordnetenhauses und der Bezirksverordnetenversammlung abgeben. politik-digital.de hat sich den Online-Wahlkampf der Parteien genauer angeschaut.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. September ist es soweit, die Berliner dürfen ihre Stimme zur Wahl des Abgeordnetenhauses und der Bezirksverordnetenversammlung abgeben. politik-digital.de hat sich den Online-Wahlkampf der Parteien genauer angeschaut.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Mit deutlichem Vorsprung gewinnen die Grünen den von politik-digital.de durchgeführten Online-Wahlkampf-Test zur Berliner Abgeordnetenhauswahl 2011. Die Partei ging in den beiden großen Kategorien Nutzerfreundlichkeit und Design sowie Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten als Testsieger hervor, konnte aber auch im Bereich Service mit den Spitzenreitern mithalten. Im Mittelfeld liegen SPD, Linke, CDU und Piratenpartei fast gleichauf, wenn auch die Piraten knapp den zweiten Platz kapern konnten. Sie verpassten ein noch besseres Ergebnis, da sie in der Kategorie Nutzerfreundlichkeit und Design nicht überzeugten. Das konnten die Piraten jedoch durch einen guten Service und ein hohes Maß an Partizipationsmöglichkeiten ausgleichen.
</p>
<p>
Die SPD verlor in der ersten Kategorie am meisten durch die lange Ladezeit ihrer Seite und wegen der teilweise unübersichtlichen Navigationselemente. Dagegen verpasste die Linkspartei eine höhere Platzierung, da sie unsere E-Mail-Anfrage nicht beantwortete. Die CDU erhielt Abzüge, weil sie weder über einen Twitter-Account noch über einen Blog verfügt.
</p>
<p>
Der klare Verlierer unseres Tests ist die FDP, obwohl sie in der Kategorie Design und Nutzerfreundlichkeit gut abschnitt. Leider verzichtet die FDP zum großen Teil auf den Einsatz  sozialer Medien und damit auch darauf, den Wähler aktiv in den Wahlkampf einzubeziehen.
</p>
<p>
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die getesteten Berliner Parteien im digitalen Zeitalter angekommen sind und bewusst den Online-Wahlkampf sowie die Nähe zum Bürger suchen. Ein positiver und äußerst begrüßenswerter Trend.
</p>
<p>
<b>Gesamtauswertung:</b>
</p>
<p>
Wie nutzerfreundlich sind die Wahlkampfseiten? Wie gut ist der Service der Parteien? Wer bezieht die Bürger am besten ein? Hier finden Sie die Endauswertung unserer Testreihe zum Online-Wahlkampf der Berliner Parteien in 2011.
</p>
<p>
Die erste Kategorie ist <b>Nutzerfreundlichkeit und Design</b> (max. 42 Punkte).
</p>
<p>
Unsere Fragen lauteten:
</p>
<p>
<b>1. Wie gut finde ich das Wahlprogramm?<br />
2. Wie gut finde ich die Kurzversion des Wahlprogramms?<br />
3. Wie gut finde ich die Spitzenkandidatin bzw. den Spitzenkandidaten?<br />
4. Wie gut finde ich die Kandidaten meines Wahlbezirks?<br />
5. Wie gut finde ich die Veranstaltungsübersicht?<br />
6. Wie gut ist die Nutzerführung innerhalb der Websites?<br />
7. Wie barrierefrei sind die Seiten aufgebaut?</b>
</p>
<p>
Unser Ergebnis hierfür sieht wie folgt aus:
</p>
<div align="left">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/nutzer.jpg" title="Nutzerfreundlichkeit" alt="Nutzerfreundlichkeit" align="middle" height="170" width="490" />
</div>
<p>
Die Kategorie Nutzerfreundlichkeit und Design konnten Grüne und FDP für sich entscheiden. Sie überzeugen mit klaren und übersichtlichen Strukturen, die es dem Nutzer ermöglichen, sich gut auf der Seite zurechtzufinden. Etwas schlechter schnitten in dieser Kategorie die Parteien SPD, Linke und CDU ab. Besonders die SPD erhielt wegen langer Ladezeiten Punktabzüge. Lediglich die Piratenpartei konnte in dieser Kategorie nicht überzeugen, da deren Seite recht unübersichtlich gestaltet ist und es schwer ist, bestimmte Informationen schnell zu finden.
</p>
<p>
Die zweite Kategorie betrifft den <b>Service</b> (max. 12 Punkte).
</p>
<p>
Unsere Fragen lauteten:
</p>
<p>
<b>8. Wie schnell werden Fragen per E-Mail beantwortet?<br />
9. Wie schnell werden Fragen per Twitter beantwortet?</b>
</p>
<p>
Unser Ergebnis hierfür sieht wie folgt aus:
</p>
<div align="left">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/service.jpg" title="Service" alt="Service" align="middle" height="90" width="490" />
</div>
<p>
In der Kategorie Service gewinnen SPD und Piratenpartei. Beide antworteten schnell und informativ auf unsere Anfragen. Dagegen ließen sich die Grünen etwas mehr Zeit bei der Beantwortung unserer Fragen. Die Linke und die FDP antworteten auf jeweils eine unserer Anfragen nicht und die CDU verliert wertvolle Punkte durch das Fehlen eines als üblich zu betrachtenden Twitter-Accounts. Daher teilen sich diese drei Parteien den letzten Platz.
</p>
<p>
Mittels eines privaten E-Mail-Accounts baten wir um Auskunft zu Informationsveranstaltungen im Berliner Stadtteil Köpenick. Bei Twitter stellten wir unsere Anfragen ebenfalls über einen privaten Account. Dabei baten wir um einen Link zum Kurzwahlprogramm der Parteien.
</p>
<p>
Die dritte und letzte Kategorie ist <b>Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten </b>(max. 46 Punkte)<b></b>.
</p>
<p>
Unsere Fragen lauteten:
</p>
<p>
<b>10. Wie aktuell und informativ ist die Facebook-Seite?<br />
11. Wie aktuell und informativ ist der Twitter-Account?<br />
12. Wie aktuell und informativ ist der YouTube-Kanal?<br />
13. Wie aktuell und informativ ist der Blog?<br />
14. Können Bürger sich aktiv beteiligen?<br />
15. Zusatzpunkte</b>
</p>
<p>
Unser Ergebnis hierfür sieht wie folgt aus:
</p>
<div align="left">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/beteiligung.jpg" title="Beteiligungsmöglichkeiten" alt="Beteiligungsmöglichkeiten" align="middle" height="160" width="490" />
</div>
<p>
In der Kategorie Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten gewinnen klar die Grünen. Sie haben die innovativsten Ideen (z. B. Smartphone-App) und geben sich die größte Mühe, den Kontakt mit den Bürgern („Da müssen wir ran“) zu suchen. Auf einem guten zweiten Platz liegt die Piratenpartei, die ebenfalls interessante Ansätze für eine bessere Nähe zum Bürger gefunden hat. Über das Piratenwiki ist eine Beteiligung möglich und es kann aktiv diskutiert werden. Und mittels des Tools „Liquid Feedback“ können Bürger parteiinterne Diskurse nachvollziehen. Im Mittelfeld befinden sich SPD, Linke und CDU. Alle diese Parteien zeigten im Vergleich sowohl Schwächen als auch Stärken bei der Interaktivität, die sie den Nutzern bieten. Abgeschlagen in diesem Feld ist nur die FDP. Potentiellen Wählern räumt der Online-Wahlkampf der Liberalen so gut wie keine Möglichkeiten ein, sich in Diskussionen einzubringen.
</p>
<p>
In der Gesamtauswertung bringt uns das zu folgendem Bild:
</p>
<div align="left">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/ergebnis.jpg" title="Gesamtergebnis" alt="Gesamtergebnis" align="middle" height="455" width="490" />
</div>
<p>
Hier geht es zu den Auswertungen mit ausführlichen Begründungen:
</p>
<p><b>Einzelauswertung der Parteien:</b></p>
<li><a href="/spd-0">SPD</a></li>
<p></p>
<li><a href="/die-linke-0">Die Linke</a></li>
<p></p>
<li><a href="/cdu-1">CDU</a></li>
<p></p>
<li><a href="/buendnis-90die-gruenen-0">Bündnis 90/Die Grünen</a></li>
<p></p>
<li><a href="/fdp-0">FDP</a></li>
<p></p>
<li><a href="/piratenpartei-0">Piratenpartei</a></li>
<p>
<b>Einzelauswertung der Kategorien:</b></p>
<li><a href="/nutzerfreundlichkeit-und-design">Nutzerfreundlichkeit und Design</a></li>
<p></p>
<li><a href="/antwortverhalten">Service</a></li>
<p></p>
<li><a href="/soziale-medien-und-beteiligungsmoeglichkeiten">Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten</a></li>
<li><a href="/kriterien"><b>Kriterien</b></a></li>
]]></content:encoded>
					
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			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CDU</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/cdu-1-5386/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie gut schneidet die Berliner CDU in den Kategorien Nutzerfreundlichkeit und Design, Service sowie Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten im Online-Wahlkampf 2011 ab?<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gut schneidet die Berliner CDU in den Kategorien Nutzerfreundlichkeit und Design, Service sowie Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten im Online-Wahlkampf 2011 ab?</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<div align="center">
<a href="/wp-content/uploads/cdu-berlin.png" class="colorbox"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/CDU1__26_8__.jpg" title="Screenshot CDU" alt="Screenshot CDU" align="middle" height="276" width="416" /></a></p>
<p><i>Screenshot der Seite www.cduberlin.de</i>
</div>
<p></p>
<p>
Die Berliner CDU, mit dem Spitzenkandidaten Frank Henkel, erreicht in unserem Online-Wahlkampf-Test einen Platz im Mittelfeld. Die Christdemokraten sind momentan eine der Oppositionsparteien zur rot-roten Regierung in der Hauptstadt. Die Partei zeigt fast durchgängig in allen Kategorien eine solide Leistung. Vor allem durch einen fehlenden Twitter-Account und mangelnde Barrierefreiheit verlor die CDU wertvolle Punkte.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/cdua.jpg" title="CDU" alt="CDU" align="left" height="440" width="180" />Auf <a href="http://www.cduberlin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cduberlin.de</a> gelangt der Nutzer zunächst auf ein schlichtes und übersichtliches Startportal. Neben dem sehr prominent platzierten Foto des CDU-Spitzenkandidaten für Berlin gibt es dort einen Link zur Wahlkampfseite, die ganz auf ihren Spitzenkandidaten zugeschnitten ist, sowie einen Link zur Seite des Berliner Landesverbands.
</p>
<p>
Die Struktur des Wahlkampfportals ist sehr klar gestaltet,  so dass der Auftritt bei den ersten fünf Fragen der Kategorie Nutzerfreundlichkeit und Design durchgehend hohe Wertungen erhält. Kleine Abzüge gibt es in der Nutzerführung, da die Navigation der Seite des Landesverbandes, vor allem im Kontrast zur sonst sehr guten Strukturierung, etwas unübersichtlich wirkt und die Aufteilung dem Nutzer nicht direkt ersichtlich erscheint. Außerdem könnte der Button, der zur Startseite führt, etwas größer und präsenter sein. Ein herausragendes Ergebnis in dieser Kategorie verhinderte die schlechte Barrierefreiheit der Seite. Wie bei allen anderen Parteien ist eine Navigation mit der Tabulatortaste möglich und die Seite ist für Menschen mit Farbsehschwächen gut lesbar. Neben diesen Punkten, die alle Parteien erfüllten, gab es zusätzlich lediglich einen Button für die Veränderung der Schriftgröße. Das ist im Vergleich zu den Bemühungen der restlichen Parteien deutlich zu wenig.
</p>
<p>
Das Antwortverhalten per E-Mail war sehr gut und erhielt die volle Punktzahl. Leider verfügen weder die CDU Berlin noch ihr Spitzenkandidat Henkel über einen Twitter-Account. Dadurch war leider keine Anfrage möglich. Da es aber für die anderen Berliner Parteien selbstverständlich ist, aktiv auf dem Mikro-Blog zu zwitschern, vergaben wir hierfür null Punkte.
</p>
<p>
Im Bereich Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten erbrachte die CDU eine durchschnittliche Leistung. Das, was sie machten, war qualitativ sehr gut. Leider wurden aber Twitter und ein eigener Blog dabei vollkommen vernachlässigt. Sowohl bei Facebook als auch bei YouTube sind die Christdemokraten aktiv und geben den Bürgern die Möglichkeit sich an ihre Politiker zu wenden, indem sie direkt auf abegordnetenwatch.de verweisen. Das Portal fördert Transparenz und Diskurs und kann daher nur begrüßt werden. Erwähnenswert ist, dass noch vor Beginn des Wahlkampfes Bürger die Möglichkeit hatten, online Vorschläge für die Gestaltung des CDU-Wahlprogramms abzugeben. Leider war es nicht möglich, nachzuvollziehen, welche Vorschläge diskutiert oder sogar in das Programm mit aufgenommen wurden. Acht Zusatzpunkte gab es für das Einbauen interaktiver Elemente, das Online-Magazin „Berliner Rundschau“ und den Scan-Code auf den Wahlplakaten, der eine erfolgreiche Brücke zwischen Offline- und Online-Kampagne darstellt.
</p>
<p>
Unser Fazit der CDU-Seite ist daher: In den Bereichen Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten sowie Nutzerfreundlichkeit schneidet sie gut ab, beim Service jedoch nur befriedigend. Schlechte Barrierefreiheit und die Vernachlässigung von Twitter verhinderten, dass die Christdemokraten weiter vorne in unserem Ranking landeten. Daher kommt die CDU auf einen Platz im Mittelfeld, eng zusammen mit Piratenpartei, SPD und Linkspartei.
</p>
<p>
<b>Hinweis: </b><a href="/gruene-punkten-online">Kommentare bitte beim Hauptartikel &quot;Grüne punkten online&quot; posten</a>!
</p>
<p>
Hier geht es zu den Auswertungen mit ausführlichen Begründungen:
</p>
<li><a href="/gruene-punkten-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b></b></a><b><a href="/gruene-punkten-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Gesamtergebnis</b></a></b></li>
<p>
<b>Einzelauswertung der Parteien:</b></p>
<li><a href="/spd-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD</a></li>
<p></p>
<li><a href="/die-linke-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Linke</a></li>
<p></p>
<li><a href="/buendnis-90die-gruenen-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bündnis 90/Die Grünen</a></li>
<p></p>
<li><a href="/fdp-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP</a></li>
<p></p>
<li><a href="/piratenpartei-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Piratenpartei</a></li>
<p>
<b>Einzelauswertung der Kategorien:</b></p>
<li><a href="/nutzerfreundlichkeit-und-design" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nutzerfreundlichkeit und Design</a></li>
<p></p>
<li><a href="/antwortverhalten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Service</a></li>
<p></p>
<li><a href="/soziale-medien-und-beteiligungsmoeglichkeiten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten</a></li>
<li><a href="/kriterien" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Kriterien</b></a></li>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/cdu-1-5386/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SPD</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/spd-0-5387/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/spd-0-5387/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie gut schneidet die Berliner SPD in den Kategorien Nutzerfreundlichkeit und Design, Service sowie Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten im Online-Wahlkampf 2011 ab?<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gut schneidet die Berliner SPD in den Kategorien Nutzerfreundlichkeit und Design, Service sowie Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten im Online-Wahlkampf 2011 ab?</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<div align="center">
<a href="/wp-content/uploads/spd-berlin.png" class="colorbox"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/SPD__26_8__.jpg" title="Screenshot SPD" alt="Screenshot SPD" align="middle" height="294" width="442" /></a></p>
<p><i>Screenshot der Seite www.spd-berlin.de</i>
</div>
<p></p>
<p>
Die Berliner SPD, mit dem Spitzenkandidaten und amtierenden Bürgermeister Klaus Wowereit, erreicht in unserem Online-Wahlkampf-Test einen Platz im Mittelfeld. Die Regierungspartei im Berliner Abgeordnetenhaus beschäftigt für die Online-Kampagne drei feste Mitarbeiter und mehrere freiwillige Helfer. Sie setzt bei ihrem Internetauftritt auf recht klare Strukturen. Das Konzept basiert auf teilweise sehr guten Ansätzen, zeigt aber in einigen Bereichen noch zu große Lücken auf.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/spda.jpg" title="SPD" alt="SPD" align="left" height="440" width="180" />Auf <a href="http://www.spd-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.spd-berlin.de</a> gelangt man zu einem optisch sehr ansprechend gestalteten übergeordneten Portal. In der Mitte finden 	sich drei große Buttons, einer führt direkt zur Seite von Klaus 	Wowereit, der zweite bringt den User zur Wahlkampfseite und der letzte verlinkt auf die Seite des Landesverbandes der SPD Berlin. Im Hintergrund erscheint ein interaktiver Panoramablick von Berlins Mitte. Außerdem befinden sich Kontaktdaten, Social Media &#8211; Verknüpfungen, Newsletter und eine Zeile mit aktuellen Neuigkeiten auf dem Startportal. Die Unterseiten werden zunächst teilweise in dieser Form weitergeführt, bevor sich das Design der Seite später ändert. Neben diesem verwirrenden Sprung zwischen verschiedenen Designs, die jedoch beide sehr übersichtlich sind, hat die SPD-Seite ein anderes Problem: Die Website www.spd-berlin.de braucht sehr lange, um vollständig zu laden. Vor allem für Nutzer mit langsameren Internetverbindungen oder älterer Technik kann dies zu einem großen Problem werden. Dadurch verloren die Sozialdemokraten wichtige Punkte in unserer ersten Testkategorie bei den ersten fünf Fragestellungen.
</p>
<p>
Die letzten beiden Fragen im Bereich Nutzerfreundlichkeit und Design befassten sich mit der Nutzerführung und der Barrierefreiheit der Seite. Bei der Nutzerführung gab es Abzüge, da der Button, um zum Ausgangspunkt der Seite zu gelangen, zu klein ist. Zudem ist die Benennung einiger Felder auf der Startseite verwirrend. Außerdem gibt es keinen direkten Link von der Seite des Landesverbandes zurück zum Startportal. Dies ist eine vergleichsweise eher durchschnittliche Leistung. Bei der Barrierefreiheit konnte die SPD jedoch punkten. So gibt es ein Wahlprogramm in leichter Sprache und sieben Sprachversionen. Die Sozialdemokraten können zudem durch einen stellenweise eingebauten Button, mit dem man die Schriftgröße verändern kann, punkten. Auf der Seite des Landesverbandes gibt es darüber hinaus die Möglichkeit, sich Kurzinformationen in verschiedenen Sprachen herunterzuladen. Wie bei allen anderen Parteien ist eine Navigation mit der Tabulatortaste möglich und die Seite ist für Menschen mit Farbsehschwächen gut lesbar.
</p>
<p>
Ein volle Punktzahl gab es für den Service der SPD. Schnell und informativ wurden unsere Fragen sowohl via E-Mail als auch über Twitter beantwortet.
</p>
<p>
Im Bereich Interaktivität und Beteiligungsmöglichkeiten zeigte die Partei sich leider wieder eher mittelmäßig. Ihre Auftritte bei Facebook, Twitter und YouTube sind sehr vorbildlich. Leider gab es keinen zusätzlichen Wahlkampf-Blog wie bei anderen Parteien. Vor allem bei der Frage, inwiefern Bürger sich aktiv beteiligen können, verlor die Partei des Bürgermeisters Wowereit wichtige Punkte. Anstatt für Bürger Möglichkeiten und Anreize zu schaffen, sich einzubringen, können diese lediglich selbst Plakate im SPD-Stil gestalten und Fotos von Veranstaltungen in einer Foto-Community teilen. Andere Parteien wagten an dieser Stelle mehr Transparenz, Offenheit und Willen zum Diskurs. Drei Zusatzpunkte vergaben wir für die Nutzung interaktiver Elemente im Design der Seite und für die ausführliche und informative Beantwortung von Wahlprüfsteinen.
</p>
<p>
Unser Fazit der SPD-Seite ist daher: Der Service ist sehr gut, die Bereiche Nutzerfreundlichkeit und Beteiligungsmöglichkeiten sind leider nur befriedigend. Hier hab es zwar durchaus gute Ansätze, es mangelte aber oft an deren Ausführung. Die Sozialdemokraten landen daher auf einem Platz im Mittelfeld, zusammen mit Piratenpartei, CDU und Linke.
</p>
<p>
<b>Hinweis: </b><a href="/gruene-punkten-online">Kommentare bitte beim Hauptartikel &quot;Grüne punkten online&quot; posten</a>!
</p>
<p>
Hier geht es zu den Auswertungen mit ausführlichen Begründungen:
</p>
<li><a href="/gruene-punkten-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b></b></a><b><a href="/gruene-punkten-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Gesamtergebnis</b></a></b></li>
<p>
<b>Einzelauswertung der Parteien:</b></p>
<li><a href="/die-linke-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Linke</a></li>
<p></p>
<li><a href="/cdu-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU</a></li>
<p></p>
<li><a href="/buendnis-90die-gruenen-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bündnis 90/Die Grünen</a></li>
<p></p>
<li><a href="/fdp-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP</a></li>
<p></p>
<li><a href="/piratenpartei-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Piratenpartei</a></li>
<p>
<b>Einzelauswertung der Kategorien:</b></p>
<li><a href="/nutzerfreundlichkeit-und-design" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nutzerfreundlichkeit und Design</a></li>
<p></p>
<li><a href="/antwortverhalten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Service</a></li>
<p></p>
<li><a href="/soziale-medien-und-beteiligungsmoeglichkeiten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten</a></li>
<li><a href="/kriterien" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Kriterien</b></a></li>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/spd-0-5387/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Linke</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-linke-0-5388/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/die-linke-0-5388/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/die-linke-0-5388/</guid>

					<description><![CDATA[Wie gut schneidet die Linke in den Kategorien Nutzerfreundlichkeit und Design, Service sowie Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten im Online-Wahlkampf 2011 ab?<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gut schneidet die Linke in den Kategorien Nutzerfreundlichkeit und Design, Service sowie Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten im Online-Wahlkampf 2011 ab?</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<div align="center">
<a href="/wp-content/uploads/linke-berlin.png" class="colorbox"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Die_Linke__16_8__.jpg" title="Screenshot Linke" alt="Screenshot Linke" align="middle" height="270" width="400" /></a></p>
<p><i>Screenshot der Seite www.die-linke-berlin.de</i>
</div>
<p></p>
<p>
Die Berliner Linke, mit dem Spitzenkandidaten Harald Wolf, nimmt in unserem Online-Wahlkampf-Test einen Platz im Mittelfeld ein. Die Linke, die momentan eine Regierungskoalition mit der SPD bildet, zeigt vor allem im Bereich Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten gute Ansätze. Andererseits führte ein unübersichtliches Layout zur Abwertung des Online-Auftritts.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/linkea.jpg" title="Linke" alt="Linke" align="left" height="440" width="180" />Auf <a href="http://die-linke-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.die-linke-berlin.de</a> gelangt der Nutzer nicht auf eine Startseite, sondern wird direkt in den Bereich Wahlen 2011 weitergeleitet. Die horizontale Menüleiste ist recht klein und geht im Banner der Seite leider unter. Die Unterpunkte verwirren den User eher, da sie horizontal durch Pfeilsymbole getrennt werden. Zudem gibt es eine zusätzliche vertikale Menüleiste. Vom Layout her hätte man hier klarere Strukturen schaffen können. Dies gab einige Abzüge bei unseren ersten fünf Fragen in der Kategorie Nutzerfreundlichkeit und Design.
</p>
<p>
Ebenfalls Abzüge gab es bei der Frage der Nutzerführung. Ein spezielles Problem tauchte bei unserer Frage nach dem Spitzenkandidaten auf. Die einzige Möglichkeit, herauszufinden, um wen es sich dabei handelt, war der Blick auf den ersten Platz der Landesliste. Dieses Vorwissen kann aber nicht bei allen Bürgern vorausgesetzt werden.
</p>
<p>
Eine vergleichsweise gute Umsetzung konnte die Linkspartei im Bereich Barrierefreiheit aufweisen. Das Wahlprogramm liegt in leichter Sprache und in insgesamt fünf verschiedenen Sprachversionen vor. Außerdem gibt es die Seite „Berlin Europäisch“ in zehn verschiedenen Sprachen und für Menschen mit einer Farbsehschwäche werden Links zusätzlich unterstrichen dargestellt. Wie bei allen anderen getesteten Online-Auftritten war auch bei dem der Linkspartei eine Navigation mit der Tabulatortaste für Menschen mit motorischen Beeinträchtigungen möglich. Auch für Menschen mit Farbsehschwächen waren die Kontraste auf der Seite noch gut erkennbar.
</p>
<p>
In der Kategorie Service wurden unterschiedliche Ergebnisse erzielt. Während wir via Twitter die zweitschnellste Antwort aller getesteten Parteien erhielten, bekamen wir auf unsere E-Mail-Anfrage leider keine Antwort.
</p>
<p>
Im Bereich der sozialen Medien schnitt die Berliner Linke teils sehr gut und teils schlecht ab. Während der Facebook-Auftritt und der Wahlkampf-Blog aktuell und informativ gestaltet sind, weisen der Twitter-Account und der YouTube-Kanal lediglich durchschnittliche bis unterdurchschnittliche Aktivitäten auf. Die Partei gibt sich allerdings große Mühe, den Bürger zum Austausch mit den Politikern anzuregen. So verweist Spitzenkandidat Harald Wolf auf seiner Homepage auf das Angebot von abgeordnetenwatch.de, um dort die Fragen von Bürgern zu beantworten. Eine ähnliche Funktion bietet die Partei auch auf ihrer Website an. Drei Zusatzpunkte erhielt sie für die Nutzung interaktiver Elemente im Design der Seite und für die ausführliche und informative Beantwortung von Wahlprüfsteinen.
</p>
<p>
Unser Fazit der Seite der Linken ist daher: In den Kategorien Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten erzielten sie gute Ergebnisse, im Bereich Nutzerfreundlichkeit und Service waren die Leistungen befriedigend. Daher kommt die Linkspartei auf einen Platz im Mittelfeld zusammen mit Piratenpartei, CDU und SPD.
</p>
<p>
<b>Hinweis: </b><a href="/gruene-punkten-online">Kommentare bitte beim Hauptartikel &quot;Grüne punkten online&quot; posten</a>!
</p>
<p>
Hier geht es zu den Auswertungen mit ausführlichen Begründungen:
</p>
<li><a href="/gruene-punkten-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Gesamtergebnis</b></a></li>
<p>
<b>Einzelauswertung der Parteien:</b></p>
<li><a href="/spd-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD</a></li>
<p></p>
<li><a href="/cdu-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU</a></li>
<p></p>
<li><a href="/buendnis-90die-gruenen-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bündnis 90/Die Grünen</a></li>
<p></p>
<li><a href="/fdp-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP</a></li>
<p></p>
<li><a href="/piratenpartei-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Piratenpartei</a></li>
<p>
<b>Einzelauswertung der Kategorien:</b></p>
<li><a href="/nutzerfreundlichkeit-und-design" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nutzerfreundlichkeit und Design</a></li>
<p></p>
<li><a href="/antwortverhalten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Service</a></li>
<p></p>
<li><a href="/soziale-medien-und-beteiligungsmoeglichkeiten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten</a></li>
<li><a href="/kriterien" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Kriterien</b></a></li>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/die-linke-0-5388/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Bündnis 90/Die Grünen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/buendnis-90die-gruenen-0-5389/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/buendnis-90die-gruenen-0-5389/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/buendnis-90die-gruenen-0-5389/</guid>

					<description><![CDATA[Wie gut schneiden Bündnis 90/Die Grünen in den Kategorien Nutzerfreundlichkeit und Design, Service sowie Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten im Online-Wahlkampf 2011 ab?
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gut schneiden Bündnis 90/Die Grünen in den Kategorien Nutzerfreundlichkeit und Design, Service sowie Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten im Online-Wahlkampf 2011 ab?</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<div align="center">
<a href="/wp-content/uploads/gruene-berlin.png" class="colorbox"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Die_Gr__nen__16_8__.jpg" title="Screenshot Grünen" alt="Screenshot Grünen" align="middle" height="299" width="452" /></a></p>
<p><i>Screenshot der Seite www.gruene-berlin.de</i>
</div>
<p></p>
<p>
Die Berliner Grünen, mit der Spitzenkandidatin Renate Künast, konnten den Online-Wahlkampf-Test mit deutlichem Vorsprung für sich entscheiden. Sie sind momentan eine der Oppositionsparteien zur rot-roten Regierung in der Hauptstadt.
</p>
<p>
In allen drei getesteten Bereichen, also bei Nutzerfreundlichkeit, Service und Interaktivität, gab es fast volle Punktzahl für die Partei. Eine hervorragende Leistung, die deutlich zeigt, dass das Internet als ernstzunehmender Teil des Wahlkampfs erkannt wurde. Nach eigenen Angaben haben die Grünen drei Festangestellte und zahlreiche freiwillige Helfer sowie ein ungefähres Budget von 120.000€ für ihren Wahlkampf im Netz.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/gr__nea.jpg" title="Grünen" alt="Grünen" align="left" height="440" width="180" />Auf <a href="http://gruene-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.gruene-berlin.de</a> gelangt der Nutzer auf die Seite des Landesverbandes der Berliner Grünen. Das Portal dient gleichzeitig auch als Wahlkampfseite. Passend zur Partei dominiert die Farbe Grün und Bilder der Spitzenkandidatin Renate Künast erscheinen sehr prominent zusammen mit einer gutgeordneten horizontalen Navigationsleiste. Soziale Medien werden ganz oben auf der Seite verlinkt und neben aktuellen Meldungen gelangt der User auch direkt auf die Seite des Mitmach-Tools „Aufgaben stellen“.
</p>
<p>
Fast immer lagen die Berliner Grünen in Sachen Nutzerfreundlichkeit und Design ganz vorne. Lediglich die Suche nach den Kandidaten des eigenen Wahlbezirks erwies sich als eher durchschnittlich und hätte eventuell noch etwas offensichtlicher gestaltet werden können. Nutzerführung und Barrierefreiheit waren wiederum gut und brachten den Grünen das beste Ergebnis aller Parteien in der Kategorie Nutzerfreundlichkeit.
</p>
<p>
Auch auf unsere Service-Anfragen erhielten wir zufriedenstellende Antworten. Während die Reaktion auf Twitter schnell erfolgte, mussten wir uns auf eine Antwort per Mail leider etwas länger als bei den anderen Parteien gedulden; hierfür gab es ein paar Punkte Abzug.
</p>
<p>
Wie schon im Bereich Nutzerfreundlichkeit konnten die Grünen auch in punkto Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten das beste Ergebnis erzielen. Auf Facebook, Twitter und YouTube sowie in ihrem Wahlkampf-Blog ist die Partei sehr aktiv mit aktuellen und informativen Beiträgen und zeigt ihren Willen zur Bürgernähe. Letztere wird aber noch viel deutlicher durch das äußerst innovative „Aufgaben stellen“-Tool. Bürger erhalten die Möglichkeit, mittels einer Berliner Karte auf Probleme in ihren Bezirken hinzuweisen. Diese reichen vom renovierungsbedürftigen Spielplatz bis zu gefährlichen Straßenkreuzungen. Vorbildlich reagieren die Parteimitglieder und beantworten die Beiträge der Bürger. Damit schöpfen die Grünen am besten von allen Parteien die partizipativen Möglichkeiten des Internet aus und geben dem Bürger im Wahlkampf aktiv die Chance, zur Politik beizutragen.
</p>
<p>
Außerdem gab es Zusatzpunkte für die passende App für Handys, mit der man über die oben genannten Probleme sogar mobil und direkt vor Ort berichten kann. Des Weiteren kann man mit Hilfe seines Smartphones Hintergrundinformationen zu Wahlkampfplakaten erhalten. Dies zeigt den gelungenen Versuch, eine Brücke zwischen Online- und Offline-Wahlkampf zu schlagen. Weitere Zusatzpunkte gab es auch für interaktive Elemente im Design der Seite und den flickr-Account der Partei.
</p>
<p>
Unser Fazit zur Seite der Grünen ist daher: In den Kategorien Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten sowie Nutzerfreundlichkeit vergeben wir ein „Sehr gut“, für den Service ein „Gut“. Im Berliner Online-Wahlkampf gehen die Grünen mit auf den Nutzer abgestimmtem Design, gutem Service sowie innovativen und bürgernahen Partizipationsmöglichkeiten als klarer Testsieger hervor. Sie zeigen vorbildlich auf, wie sich die Politik das Internet zu Nutze machen kann.
</p>
<p>
Trotz all diesen sehr guten Leistungen muss angemerkt werden, dass die Grünen mit der Aktion „Da müssen wir ran“ ein großes Risiko eingehen, da sie bei den Bürgern den Eindruck vermitteln, sie würden zukünftig alle gemeldeten Probleme lösen können. Die Möglichkeit, Aufgaben zu stellen, weckt bei den Wählern auch hohe Erwartungen. Hier hätte man sich gewünscht, dass die Partei deutlicher kommunizieren würde, wie sich die Grünen nach der Wahl den unterschiedlichen Themen annehmen werden.
</p>
<p>
<b>Hinweis: </b><a href="/gruene-punkten-online">Kommentare bitte beim Hauptartikel &quot;Grüne punkten online&quot; posten</a>!
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<p>
Hier geht es zu den Auswertungen mit ausführlichen Begründungen:
</p>
<li><a href="/gruene-punkten-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b></b></a><b><a href="/gruene-punkten-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Gesamtergebnis</b></a></b></li>
<p>
<b>Einzelauswertung der Parteien:</b></p>
<li><a href="/spd-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD</a></li>
<p></p>
<li><a href="/die-linke-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Linke</a></li>
<p></p>
<li><a href="/cdu-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU</a></li>
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<li><a href="/fdp-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP</a></li>
<p></p>
<li><a href="/piratenpartei-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Piratenpartei</a></li>
<p>
<b>Einzelauswertung der Kategorien:</b></p>
<li><a href="/nutzerfreundlichkeit-und-design" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nutzerfreundlichkeit und Design</a></li>
<p></p>
<li><a href="/antwortverhalten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Service</a></li>
<p></p>
<li><a href="/soziale-medien-und-beteiligungsmoeglichkeiten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten</a></li>
<li><a href="/kriterien" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Kriterien</b></a></li>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>FDP</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/fdp-0-5390/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/fdp-0-5390/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Nick]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:59:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenhauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie gut schneidet die Berliner FDP in den Kategorien Nutzerfreundlichkeit und Design, Service sowie Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten im Online-Wahlkampf 2011 ab?<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gut schneidet die Berliner FDP in den Kategorien Nutzerfreundlichkeit und Design, Service sowie Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten im Online-Wahlkampf 2011 ab?</p>
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<!--break-->
</p>
<div align="center">
<a href="/wp-content/uploads/fdp-berlin.png" class="colorbox"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/FDP__22_8__.jpg" title="Screenshot FDP" alt="Screenshot FDP" align="middle" height="289" width="434" /></a></p>
<p><i>Screenshot der Seite www.die-neue-fdp.de</i>
</div>
<p></p>
<p>
Die Berliner FDP, mit dem Spitzenkandidaten Christoph Meyer, erzielte in unserem Online-Wahlkampf-Test den letzten Platz. Sie ist momentan eine der Oppositionsparteien zur rot-roten Regierung in der Hauptstadt. Auffällig in unserem Test war, dass die FDP im Bereich Nutzerfreundlichkeit und Design einen der besten Webauftritte zeigte, während Angebote im Bereich Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten fast nicht vorhanden waren.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/fdpa.jpg" title="FDP" alt="FDP" align="left" height="440" width="180" />Auf <a href="http://die-neue-fdp.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.die-neue-fdp.de</a> gelangt der Nutzer auf ein sehr klar strukturiertes Wahlkampfportal, das mit schlichtem Design und guter Übersicht überzeugen kann. Neben einer horizontalen Navigationsleiste und Verweisen auf Social Media-Angebote der Partei befindet sich dort ebenfalls eine Erklärung des Wahlkampf-Slogans „Die neue Wahlfreiheit“ und eine Liste aktueller Tweets. Das einzige Manko im Bereich der Nutzerführung ist jedoch, dass man den Link zur Landesverbandseite nur im Impressum finden konnte, während es von der Seite des Landesverbandes solch einen Link zu www.die-neue-fdp.de überhaupt nicht gibt. Dadurch ist es für den User erheblich schwieriger, an die gewünschten Informationen zu gelangen. Größere Abzüge in der Kategorie Nutzerfreundlichkeit und Design gab es nur im Bereich Barrierefreiheit. Wie bei allen anderen Parteien ist eine Navigation mit der Tabulatortaste möglich und die Seite ist für Menschen mit Farbsehschwächen gut lesbar. Neben diesen Standards bieten die Liberalen jedoch kein einziges weiteres Tool (z. B. Button zur Vergrößerung der Schrift) zur besseren Barrierefreiheit. Eine eher magere Ausbeute.
</p>
<p>
Auch der Service ließ zu wünschen übrig. Während wir schnell eine Antwort via E-Mail erhielten, erfolgte auch nach drei Werktagen keine Reaktion bei Twitter. Im Gegensatz dazu reagierten die meisten anderen Parteien innerhalb weniger Stunden oder sogar Minuten. Dafür gab es von uns null Punkte für die Berliner Liberalen.
</p>
<p>
Von der guten Leistung im Bereich der Nutzerfreundlichkeit ist im Bereich Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten leider gar nichts mehr zu sehen. Während Facebook und Twitter noch gut gepflegt werden, gibt es auf dem YouTube-Kanal so gut wie keine Videos und ein aktueller Wahlkampf-Blog existiert überhaupt nicht. Möglichkeiten für Bürger, sich auf der Kommunal- oder Landesebene zu beteiligen, waren ebenfalls nicht zu finden. Lediglich eine Verlinkung zu einem Mitmach-Portal auf Bundesebene gab es. Dieses konnte jedoch nicht in unsere Wertung einfließen. Auch bei den Zusatzpunkten sah es schlecht für die Liberalen aus. Einen einzigen Punkt erhielten sie von uns für das Einbinden interaktiver Elemente in das Design der Seite.
</p>
<p>
Unser Fazit zur FDP-Seite ist daher: In der Kategorie Nutzerfreundlichkeit schnitt sie sehr gut ab, der Service war befriedigend, für den Bereich Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten  vergeben wir ein „Ungenügend“. Während die Liberalen großen Wert auf gut strukturiertes Design und Übersichtlichkeit setzen, schöpfen sie die Möglichkeiten, die das Internet im Hinblick auf Bürgerpartizipation bietet, nicht annähernd aus. Hier besteht bei der nächsten Wahl dringender Handlungsbedarf. Daher kommt die FDP auf den letzten Platz in unserem Online-Wahlkampf-Test.
</p>
<p>
<b>Hinweis: </b><a href="/gruene-punkten-online">Kommentare bitte beim Hauptartikel &quot;Grüne punkten online&quot; posten</a>! 
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<p>
Hier geht es zu den Auswertungen mit ausführlichen Begründungen:
</p>
<li><a href="/gruene-punkten-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b></b></a><b><a href="/gruene-punkten-online" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Gesamtergebnis</b></a></b></li>
<p>
<b>Einzelauswertung der Parteien:</b></p>
<li><a href="/spd-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD</a></li>
<p></p>
<li><a href="/die-linke-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Linke</a></li>
<p></p>
<li><a href="/cdu-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU</a></li>
<p></p>
<li><a href="/buendnis-90die-gruenen-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bündnis 90/Die Grünen</a></li>
<p></p>
<li><a href="/piratenpartei-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Piratenpartei</a></li>
<p>
<b>Einzelauswertung der Kategorien:</b></p>
<li><a href="/nutzerfreundlichkeit-und-design" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nutzerfreundlichkeit und Design</a></li>
<p></p>
<li><a href="/antwortverhalten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Service</a></li>
<p></p>
<li><a href="/soziale-medien-und-beteiligungsmoeglichkeiten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Soziale Medien und Beteiligungsmöglichkeiten</a></li>
<li><a href="/kriterien" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Kriterien</b></a></li>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/fdp-0-5390/feed/</wfw:commentRss>
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