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	<title>abgeordnetenwatch.de &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>abgeordnetenwatch.de &#8211; politik-digital</title>
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		<title>abgeordnetenwatch.de vergibt Zeugnisse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Wilde]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 11:06:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ursula von der Leyen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum zweiten Mal nach der Bundestagswahl 2009 vergibt abgeordnetenwatch.de  Zeugnisse an die 620 Abgeordneten des Deutschen Bundestags. Der Schnitt fällt im Vergleich zum Vorjahr besser aus.  Aber es gibt immer noch 64 Mal „ungenügend“. 
<p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal nach der Bundestagswahl 2009 vergibt abgeordnetenwatch.de  Zeugnisse an die 620 Abgeordneten des Deutschen Bundestags. Der Schnitt fällt im Vergleich zum Vorjahr besser aus.  Aber es gibt immer noch 64 Mal „ungenügend“. </p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Man sollte meinen, dass es für Bundestagsabgeordnete keine große Schwierigkeit sein sollte, innerhalb von zwei Jahren im Schnitt 23 Fragen von Bürgern zu beantworten, die auf <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">abgeordnetenwatch.de</a> gestellt wurden. Laut der Online-Dialogplattform, die gestern Abend die <a href="http://blog.abgeordnetenwatch.de/2011/08/09/282x-sehr-gut-64x-ungenugend-so-antworten-unsere-abgeordneten-auf-offentliche-burgerfragen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ergebnisse</a> für das vergangene Jahr veröffentlichte, war es das für die meisten von ihnen auch nicht. 282 Abgeordnete sind wahre Überflieger im Beantworten von Bürgeranfragen und erhielten die Note „sehr gut“. Diese erreichten sie, wenn sie 100 bis 90 Prozent der an sie gestellten Fragen beantworteten. Spitzenreiter in der Gruppe: der FDP-Abgeordnete Volker Wissing, der jede der 201 an ihn gestellten Fragen beantwortete. Auf Platz zwei kam Michael Fuchs von der CDU, der 156 Antworten auf 156 Fragen hatte. Hans-Peter Uhl (CSU), der zuletzt die Vorratsdatenspeicherung forderte, um Kriminalität im Internet entgegenzuwirken und aufgrund seiner Äußerungen gegen Anonymität im Netz von sich <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/anschlaege-in-norwegen-reaktionen-polizeigewerkschaft-fordert-liste-auffaelliger-personen-1.1124185" target="_blank" rel="noopener noreferrer">reden gemacht hatte</a>, landet auf Platz drei, er beantwortete 111 von 111 Fragen online. Schlusslicht bildet Angela Merkel. Sie beantwortete keine einzige der 196 an sie gerichteten Fragen.
</p>
<p>
Durchaus positiv zu bewerten ist die Tatsache, dass sich dennoch alle Noten im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt verbessert haben. Anstelle von 100 Abgeordneten im Jahr 2009/2010 erhielten in diesem Jahr „nur“ 64 Bundestagsabgeordnete die Note „ungenügend“. Ebenfalls erzielten dieses Mal 80 Abgeordnete eine „gute“ Antwortbilanz, im Vorjahr waren es lediglich 51. CDU und CSU haben insgesamt einen besonders schlechten Notenschnitt von 3,1. Die SPD, FDP, Linke und Grüne weisen einen deutlich besseren Schnitt von 2,2 bis 2,3 auf.
</p>
<p>
Der Großteil der Bundestagsabgeordneten scheint großen Wert auf Transparenz und öffentlichen Dialog mit den Bürgern zu legen. Und das ist nicht zuletzt ein Verdienst von Plattformen wie abgeordnetenwatch.de, die immer wieder auf die Bedeutung des Austausches aufmerksam machen und den Finger in die Wunde legen. Es wäre jedoch wünschenswert, dass sich auch Spitzenpolitiker wie Roland Pofalla, Ursula von der Leyen oder Peer Steinbrück im kommenden Jahr dazu durchringen, auf die an sie gestellten Fragen zu reagieren.</p>
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		<title>Digitale Presseschau &#8211; KW 29</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/digitale-presseschau-kw-29-5340/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Wilde]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 16:19:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[abgeordnetenwatch.de]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ikosom]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
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					<description><![CDATA[<a href="/digitale-presseschau-kw-29"><img src="/sites/politik-digital.de/files/logo-linkliste.png" align="left" height="93" width="85" /></a>Das Internet als „gigantische Maschine gegen den Tod“, der Verein die „Digitale Gesellschaft“, Beschwerden über Noten auf abgeordnetenwatch.de, eine potentielle europäische Suchmaschine, eine Übersicht über die zahlreichen Hacker-Gruppierungen, dies und mehr in unserer Digitalen Presseschau. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet als „gigantische Maschine gegen den Tod“, der Verein die „Digitale Gesellschaft“, Beschwerden über Noten auf abgeordnetenwatch.de, eine potentielle europäische Suchmaschine, eine Übersicht über die zahlreichen Hacker-Gruppierungen, dies und mehr in unserer Digitalen Presseschau.</p>
<p>Heute erscheint die 29. Ausgabe unserer Digitalen Presseschau im Jahr 2011! An diesem Freitag gab es einen großen Konsens über die spannendsten Artikel, die im Laufe der Woche erschienen sind. Et voilà:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,773019,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine gigantische Maschine gegen den Tod</a></p>
<p>Der eindeutige Sieger unserer wöchentlichen Abstimmung ist der sehr lesenswerte Artikel &#8220;Eine gigantische Maschine gegen den Tod&#8221; von Peter Glaser, erschienen auf Spiegel Online. Der Autor bescheibt, wie das Internet sich über die vergangenen Jahre fortwährend zu einem gigantischen Gedächtnis entwickelt und sich dieser Prozess in der Zukunft noch auf nicht vorhersehbare Art und Weise weiterentwickeln wird. Dadurch, dass nichts mehr vergessen oder gelöscht wird, könnte das Internet zu einer potentiellen Maschine gegen den Tod werden. Aber erst durch die Fähigkeit zu vergessen konnte sich der Mensch zivilisieren, deshalb hofft der Autor darauf, dass es auch in Zukunft Defekte und Fehler im Netz geben wird.</p>
<p><a href="http://www.theeuropean.de/geraldine-de-bastion/7430-digitale-gesellschaft" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitale Gesellschaft</a></p>
<p>Im einem Gespräch mit The European erklärt Geraldine de Bastion, Mitgründerin des Vereins &#8220;Digitale Gesellschaft&#8221; die Ziele des Vereins, nämlich die Aufklärung über netzpolitische Themen sowie die Schaffung einer &#8220;professionelleren Interessenvertretung für Verbraucher und Bürger&#8221;. Dafür sollen entsprechende Informationen bereitgestellt werden. De Bastion redet über die Erfolge des Vereins und die Bereitschaft einer Zusammenarbeit mit Politikern. Der Verein wolle helfen, professionell Politik zu betreiben. Zudem wird über das Interesse der Bürger und Politiker über Netzpolitik gesprochen. Äußerst informativ und lesenswert. Das komplette Interview ist auch als Video abrufbar.</p>
<p><a href="http://blog.abgeordnetenwatch.de/2011/07/20/eine-mangelhafte-antwortbilanz-und-die-frage-sind-politiker-freiwild/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Note „mangelhaft“ für Bundestagsabgeordnete Gottschalck</a></p>
<p>In einem differenziert geschriebenen Blogeintrag, der es auf Platz drei geschafft hat, äußern sich die Betreiber von abgeordnetenwatch.de kritisch über das Verhalten der Bundestagsabgeordneten Ulrike Gottschalck. Diese hatte die Note &#8220;mangelhaft&#8221; bekommen, da sie Bürgeranfragen nur unzureichend beantwortete. In einem Zeitungsinterview äußerte sich die Abgeordnete entsetzt über die Note und die Vorwürfe. Die Transparenzwächter von abgeordnetenwatch.de beziehen in ihrem Blog Stellung zu dem Interview und den Anschuldigungen Gottschalcks. Diese ließ auf ihrer website, zwischen den Zeilen verlauten, dass sie sich wie Freiwild fühle, obwohl sie doch eine äußerst transparente Arbeit leiste.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/artikel/C30833/digitales-gedaechtnis-wir-brauchen-eine-europaeische-suchmaschine-30468036.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europäische Suchmaschine</a></p>
<p>Der FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher schreibt auf faz.net über den gigantischen Speicher Internet, der in wenigen Jahren das Leben eines jeden Menschen detailgenau rekonstruieren könne. Der Autor zeigt sich beunruhigt darüber, dass all unser Wissen und unsere Erinnerungen von drei Großkonzernen – Google, Facebook und Apple &#8211; bewacht und bestimmt würden. Er stellt die These auf, eine &#8220;europäische, nicht privatwirtschaftliche Suchmaschine, die keiner politischen oder ökonomischen Kontrolle unterliegt“, sei vielleicht das wichtigste technologische Projekt der Gegenwart. Ist es das wirklich? Dieser Artikel ist jedenfalls ein Text, der zum Nachdenken darüber anregt.</p>
<p><a href="http://www.ikosom.de/2011/07/21/studienruckblick-q2-2011/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Übersicht über Studien zur Online-Kommunikation</a></p>
<p>Zwar kein journalistischer Artikel, aber unser Ansicht nach trotzdem erwähnenswert ist der Studienrückblick Q2/2011 des Institutes für Kommunikation in sozialen Medien (ikosom). Das Institut stellt damit die wichtigsten und aufschlussreichsten Studien zur Online-Kommunikation in verschiedenen Bereichen vor: von der Demographie über Politik bis hin zum Journalismus. Im Bereich Politik nennt das ikosom zum einen die Studie von Stawowy Media: „Politik nicht dialogfähig in den sozialen Medien&#8221; und die von infosys: „Internet als Zeitenwende für die Politische Kommunikation&#8221;. Die Seite bietet einen sehr guten Überblick über lesenswerte Studien zum Thema Netzwelt in den verschiedensten Bereichen.</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/inland/hacker116.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Überblick über die aktuelle Hacker-Szene</a></p>
<p>Und last but not least ein weiterer Überblick. Dieses Mal von Silvia Stöber, erschienen auf tagesschau.de. Der Autorin ging es wohl wie vielen, die in der letzten Zeit den Überblick über sämtliche Hackerangriffe und Gruppierungen verloren hatten. Deshalb stellt sie die Profile von Anonymous, LulzSec, AntiSec und der No Name Crew klar gegliedert vor und nennt noch weitere kleinere Hacker-Gruppen. Zudem beschreibt sie noch einmal kurz die wichtigsten Angriffe der Gruppen, wie das Hacken von Rechnern großer Finanzinstitute oder den Angriff auf die Website der britischen &#8220;Sun&#8221;, die kurzzeitig vom angeblichen Tod ihres Verlegers Rupert Murdoch berichtete. Stöber schafft es, ein wenig Ordnung in das &#8220;Wirrwarr&#8221; der Hackerwelt zu bringen.</p>
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		<title>Spielverderber aus Geislingen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/spielverderber-aus-geislingen-5327/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Wilde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 12:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[abgeordnetenwatch.de]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern Abend wurde auf <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">abgeordnetenwatch.de</a> bekannt gegeben, dass ein Stadtrat aus Geislingen in Baden-Württemberg dem Portal mit einer einstweiligen Verfügung droht, wenn sein Profil nicht umgehend von der Seite gelöscht wird.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend wurde auf <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">abgeordnetenwatch.de</a> bekannt gegeben, dass ein Stadtrat aus Geislingen in Baden-Württemberg dem Portal mit einer einstweiligen Verfügung droht, wenn sein Profil nicht umgehend von der Seite gelöscht wird.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Das Projekt abgeordenetenwatch.de startete 2006 und gilt mittlerweile laut eigenen Angaben als „das größte politische Dialogportal Deutschlands“. Bürgerinnen und Bürger können direkt Fragen an Abgeordnete des Bundestages, der Landtage, der EU und seit einigen Wochen auch der Kommunen stellen. Damit fördert das Portal den unmittelbaren Dialog zwischen Politikern und Bürgern und bringt mehr Transparenz und Demokratie in den politischen Alltag. Anfänglich sträubten sich vereinzelte Politiker wie Wolfgang Schäuble noch dagegen, im April 2008 hatte sich dann aber auch er dazu durchgerungen, Fragen zu politischen Themen persönlich zu beantworten. Das Portal ist längst erfolgreich etablierte und die Zahl der Abgeordneten, die bei abgeordnetenwatch mitmachen, steigt zunehmend.<br />
Erst am Dienstag gab eine Lokalzeitung aus Geislingen an der Steige bekannt, dass die Stadträte und das Rathaus ihre Zustimmung für die Teilnahme bei abgeordnetenwatch.de gegeben hätten.
</p>
<p align="center">
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/pilotprojekte_klein_2.jpg" height="252" width="200" />
</p>
<p>
Gestern dann die Ernüchterung für den demokratischen Dialog. Ein Stadtrat aus der schwäbischen Kleinstadt ließ einen Brief seines Anwalts an abgeordnetenwatch.de faxen. Dieser forderte, die Profilseite des Ratsherrn mit sofortiger Wirkung zu löschen. „Ansonsten müsse man eine einstweilige Verfügung beim zuständigen Landgericht erwirken.“<br />
Die Betreiber der Seite zeigten sich mehr als erstaunt über die Geschehnisse und nahmen in ihrem <a href="http://blog.abgeordnetenwatch.de/2011/07/13/mit-einer-einstweiligen-verfugung-gegen-transparenz-und-offentlichen-burgerdialog/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog</a> Stellungnahme zu der Angelegenheit. Sie werden den Forderungen nicht nachkommen, da schlicht keine rechtliche Grundlage dazu besteht. Weiter würde ein Löschen des Profils gegen die politische Neutralität des betreibenden Vereins Parlamentwatch e.V. sprechen. Die Forderungen des Stadtrates wurden öffentlich <a href="http://www.geislingen.org/hollosch/2011/07/13/geislinger-stadtrat-droht-abgeordnetenwatch-de-mit-einstweiliger-verfuegung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kritisiert</a>. Auf dem Blog von abgeordnetenwatch.de ist zu lesen: „Man fragt sich, warum jemand für ein öffentliches Mandat kandidiert, wenn er damit nicht in Verbindung gebracht werden will“.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Abgeordnetenwatch zum Selbermachen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/abgeordnetenwatch-zum-selbermachen-5230/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Schiedchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 13:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[abgeordnetenwatch.de]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor Hackmack]]></category>
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					<description><![CDATA[<a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="/sites/politik-digital.de/files/logorand.jpg" align="left" height="70" width="83" /></a><a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">abgeordnetenwatch.d</a>e startet eine Aktion zum Mitmachen, um sich künftig auch auf kommunaler Ebene zu etablieren. politik-digital.de sprach mit Gregor Hackmack von abgeordnetenwatch.de.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/logorand.jpg" align="left" height="70" width="83" /></a><a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">abgeordnetenwatch.d</a>e startet eine Aktion zum Mitmachen, um sich künftig auch auf kommunaler Ebene zu etablieren. politik-digital.de sprach mit Gregor Hackmack von abgeordnetenwatch.de.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Um Tranzparenz und Bürgernähe auch auf kommunaler Ebene zu etablieren, hat abgeordnetenwatch.de gestern eine Mitmachaktion gestartet. Bis zum 15. Mai 2011 kann sich jeder melden, um beim Aufbau der Plattform in kreisfreien Städten oder Landkreisen zu helfen. Neben EU-, Bundes- und Landesebene soll damit nun eine weitere Ebene auf abgeordnetenwatch.de schrittweise etabliert werden. Auf die Fragen von poltitik-digital.de antwortete Gregor Hackmack, Mitbegründer von abgeordnetenwatch.de:
</p>
<p>
<b>Welche Ziele v</b><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/hackmack_rand.jpg" align="left" height="215" width="151" /><b>erfolgen Sie mit der Aktion? </b>
</p>
<p>
Wir glauben, dass abgeordnetenwatch.de auch in Städten und Landkreisen zu mehr Transparenz und Bürgernähe führen würde. Bei der Vielzahl von Städten und Gemeinden in Deutschland können wir die Recherche hierfür aber nicht mehr zentral leisten und hoffen daher, dass Bürgerinnen und Bürger vor Ort aktiv mithelfen. Wir finden, dass die stärkere User-Einbindung auch sehr gut zu abgeordnetenwatch.de passt. Denn schließlich lebt Demokratie vom Mitmachen!
</p>
<p>
<b>Wie stellen Sie sich die Pilotprojekte vor und wie lange soll die Pilotphase dauern?<br />
</b>
</p>
<p>
Zunächst einmal sind wir sehr gespannt auf die Resonanz. Gibt es überhaupt interessierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort, die die Recherche übernehmen und auch kontinuierlich das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten einpflegen? Daher haben wir einen Anruf gestartet und bitten Interessierte, sich bei uns zu <a href="mailto:recherche@abgeordnetenwatch.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">melden</a>.<br />
Wir würden uns zunächst auf drei Pilotprojekte beschränken und die Recherche kollaborativ über das Internet organisieren. Wenn alles gut läuft, könnten die Kommunalparlamente bereits im Sommer starten. Die Pilotprojekte sollen auf jeden Fall bis zu den nächsten Kommunalwahlen laufen.
</p>
<p>
<b>Wer kann sich bewerben und was muss ich tun, um abgeordnetenwatch.de in meiner Kommune zu etablieren?<br />
</b>
</p>
<p>
Alle, die Zeit und Lust haben, können sich bei uns bis zum 15. 05. 2011 melden und ihren Landkreis oder ihre Stadt als Pilotprojekt vorschlagen.
</p>
<p>
<b>Wäre das Angebot genauso aufgebaut wie auf Bundes- und Länderebene?<br />
</b>
</p>
<p>
Ja, das Projekt wäre wie auf Bundes- und Landesbene aufgebaut und würde über das Portal von abgeordnetenwatch.de laufen.
</p>
<p>
<b>Wie würde bei einer erfolgreichen Pilotphase eine Verbreitung auf kommunaler Ebene aussehen?<br />
</b>
</p>
<p>
Wenn die Pilotphase erfolgreich ist, würden wir &quot;abgeordnetenwatch.de zum Selbermachen&quot; als festen Teil in die Plattform aufnehmen und alle 413 Landkreise und kreisfreien Städten zur Recherche freigeben.
</p>
<p>
<b>Welche Resonanz erwarten Sie von kommunalen Politikern und Parteien?<br />
</b>
</p>
<p>
Wir hoffen, dass Sie sich ähnlich wie auf Bundesebene aufgeschlossen zeigen und den direkten Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort aufnehmen.
</p>
<p>
<b>Welche Erfahrungen haben Sie mit abgeordnetenwatch.de auf Europa-, Bundes- und Landesebene gemacht?</b>
</p>
<p>
Weiterhin wird abgeordnetenwatch.de auf allen Ebenen sehr gut angenommen. Das digitale Wählergedächtnis abgeordnetenwatch.de wächst jeden Tag. Aktuell sind mehr als 120.000 Fragen und knapp 100.000 Antworten auf der Plattform gespeichert.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Bloggen für Menschenrechte</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/bloggen-fuer-menschenrechte-5199/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Schiedchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 16:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtiges Amt]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Enquete]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger-Tour 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[abgeordnetenwatch.de]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern endete eine internationale Bloggerreise, die zum zweiten Mal vom Auswärtigen Amt organisiert worden ist. Über die Eindrücke von Beteiligten berichtet politik-digital.de.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern endete eine internationale Bloggerreise, die zum zweiten Mal vom Auswärtigen Amt organisiert worden ist. Über die Eindrücke von Beteiligten berichtet politik-digital.de.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
&quot;Das Internet ist das freiheitlichste und effizienteste Informations- und Kommunikationsforum der Welt und trägt maßgeblich zur Entwicklung einer globalen Gemeinschaft bei&quot;, so begrüßte der Vorsitzende der Enquete-Kommission &quot;Internet und digitale Gesellschaft&quot; Axel E. Fischer vor gut einer Woche 15 internationale Bloggerinnen und Blogger im  Deutschen Bundestag. Der Medienrechtler Jan Mönikes hat als einer von vielen Experten mit der Gruppe diskutiert. Er sieht den Eingangssatz von den Teilnehmern der Reise zwar bestätigt, will aber unterschieden wissen zwischen den Potenzialen des Internet und den konkreten Möglichkeiten ihrer Nutzung. In den Heimatländern der Blogger seien die Freiheit der Meinungsäußerung und ein demokratischer Rechtsstaat nicht oder nur rudimentär vorhanden. Die Benutzung des Internets stelle dort also gleichsam eine Gefahr dar, es müsse jederzeit mit Repressionen gerechnet werden. Doch auch hierzulande gebe es Gesetzesinitiativen, wie beispielsweise das Zugangserschwerungsgesetz, welche die Freiheit bedrohen können und kritisch betrachtet werden müssen.
</p>
<p>
Zum Treffen mit den 15 Bloggern lud  das Auswärtige Amt im Rahmen des Besucherprogramms für Multiplikatoren ein. Nach 2010 wurden zum zweiten Mal Blogger in Berlin empfangen: als „wichtiger Faktor in der globalen Medienwelt”. Mit den Bloggerreisen möchte man die Vernetzung der Blogger untereinander sowie den Austausch mit deutschen Medienschaffenden und Aktivisten fördern. Neben Diskussionen über den aktuellen Stand von Blogs und Online-Journalismus stand die Förderung eines unabhängigen Journalismus in diesem Jahr im Vordergrund. Unter den Bloggern waren professionell arbeitende Journalisten ebenso wie Internet-Aktivisten. Der Menschenrechtsbeauftragte  der Bundesregierung Markus Löning sagte gegenüber politik-digital.de, dass Netzaktivisten ganz wesentliche Akteure der Menschenrechtspolitik seien, indem sie Informationen und Meinungen verbreiten und Menschen aktivieren.
</p>
<p>
Wer sind nun aber die Blogger, die nach Berlin eingeladen wurden? Sie sind von den deutschen Auslandsvertretungen vorgeschlagen worden und mussten bestimmte Kriterien erfüllen: Das betriebene Blog muss eine politische Ausrichtung und eine gewisse Reichweite haben, darüber hinaus ein Interesse an Deutschland und internationalen Fragen der Bloggerwelt. So ist auch die bunte Mischung der Teilnehmer aus Mittel- und Osteuropa, dem Maghreb und Asien (Tunesien, Ägypten, Ukraine, Moldau, Aserbaidschan, Kasachstan, Indonesien, Thailand, China, Rep. Korea u.a.) zu erklären.
</p>
<p>
Was können wir von den internationalen Blogger lernen?<br />
Der bloggende Rechtsanwalt Jan Mönikes diskutierte mit den Bloggern über rechtliche Rahmenbedingungen der Online-Kommunikation. Er zeigte sich beeindruckt vom “Mut und  Verantwortungsbewusstsein der Blogger“, die von ihren Erfahrungen mit Repressionen berichteten. Ihren meinungsbildenden Einfluss in ihrer Heimat vergleicht er mit der Rolle der Zeitschrift Spiegel sowie mit der Stiftung Warentest in Deutschland. Interessiert zeigten sich die Gäste insbesondere für die im deutschen Grundgesetz verankerte Pressefreiheit, nach der journalistische Berichterstattungen rechtlich auch dann ohne Folgen bleiben, wenn sie sich im Nachhinein als falsch herausstellen. Auch wenn Deutschland im internationalen Vergleichsranking der „Reporter ohne Grenzen“ lediglich auf Platz 17 liegt.
</p>
<p>
In den vergangenen Monaten hat die Welt den Einfluss sozialer Medien auf die Politik erleben können. Die Blogger selbst wissen um ihren Einfluss auf die Politik. Im Vergleich zu Deutschland schließen sie aber teilweise &quot;nur&quot; Lücken, die bei uns schon institutionalisiert seien, so Mönikes. Sie fördern die Herstellung von Transparenz und ermöglichen einen Diskurs in der Zivilgesellschaft. Facebook und Twitter dienten aber darüber hinaus auch dazu, in kürzester Zeit Sympathisanten zu gewinnen. In dieser Bürgerbeteiligung sieht Löning noch viel Potenzial, auch in Deutschland mit Blick auf Großprojekte wie Stuttgart 21 und das Berliner Großflughafenprojekt BBI.
</p>
<p>
Wie im vergangenen Jahr leitete der Journalist und Medientrainer Claus Hesseling die Moderation der Abschlussdiskussion, die in diesem Jahr unter dem Motto “Message from Germany: What to take home from your tour“ stand. Darin spielte die Frage nach einer Kontrolle von Politikern durch das Internet eine zentrale Rolle. Vor allem der Besuch bei Gregor Hackmack, Mitbegründer der Online-Dialog-Plattform <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">abgeordnetenwatch.de</a> habe viele Teilnehmer dazu inspiriert, über ähnliche Initiativen in ihren Heimatländern nachzudenken, so Hesseling.
</p>
<p>
Für Hesseling ist das Engagement des Auswärtigen Amts auf diesem Gebiet wegweisend: &quot;Natürlich kann eine einwöchige Reise nur einen rudimentären Eindruck von Deutschland und seinem Politik- und Mediensystem bieten. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass viele Blogger froh waren, sich auf &#8216;neutralem Grund&#8217; mit Menschen auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen in autoritären Regimen gemacht haben.” Dass durch die Reise neue Verbindungen aufgebaut worden seien und auch fortbestehen werden, davon geht er ebenso aus.
</p>
<p>
Für eine funktionierende Zivilgesellschaft und den demokratischen Aufbau eines Landes sind eine freie Presse und Diskussionen im Netz elementar. Alle Beteiligten würdigten in diesem Zusammenhang den Mut der Blogger. Von den Teilnehmern selbst kam auch positives Feedback zu der Reise, mit dem einzigen Kritikpunkt: &quot;Warum gibt es in Deutschland nicht an jeder Ecke ein offenes W-Lan, mit dem man kostenlos ins Netz gehen kann?&quot;</p>
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		<item>
		<title>Das ewige Frage-Antwort Spiel</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/das-ewige-frage-antwort-spiel-4997/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[abgeordnetenwatch.de]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnetenzeugnis]]></category>
		<category><![CDATA[Antwortquote]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit gut vier Jahren können Bürger auf abgeordnetenwatch.de einen digitalen Dialog mit ihren
Bundestagsabgeordneten führen. Dabei ist das
Echo der Politiker geteilt: Zeitverschwendung sagen die Einen, sinnvolles Vermittlungsmedium die Anderen. politik-digital.de hat auf beiden Seiten nachgehakt.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gut vier Jahren können Bürger auf abgeordnetenwatch.de einen digitalen Dialog mit ihren<br />
Bundestagsabgeordneten führen. Dabei ist das<br />
Echo der Politiker geteilt: Zeitverschwendung sagen die Einen, sinnvolles Vermittlungsmedium die Anderen. politik-digital.de hat auf beiden Seiten nachgehakt.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Knapp ein Jahr sind die Abgeordneten des 17. Deutschen Bundestages nun im<br />
Amt. Der Hype des Wahlkampfs ist verflogen, der politische Alltag<br />
dominiert wieder das Leben der MdBs. Das spiegelt sich auch im<br />
Frageportal abgeordnetenwatch.de wieder. Die Antwortquote ist seit<br />
September 2009 von 86 auf 74 Prozent gefallen. Gregor Hackmack,<br />
Mitgründer der Seite, hält den prozentualen Abfall allerdings für<br />
nachvollziehbar: „Im Jahr nach der Wahl müssen die Politiker erst einmal<br />
durchatmen“.
</p>
<p>
Immerhin: Rund drei Viertel der Bundestagsabgeordneten antworten auf<br />
veröffentlichte Bürgerfragen – manchmal mehr, manchmal weniger<br />
regelmäßig. Dies belegt auch das kürzlich veröffentlichte <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/images/daten/Antwortquote_MdBs.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Abgeordnetenzeugnis</a>.<br />
275 Parlamentarier erhielten darin ein „sehr gut“. Das ist fast die<br />
Hälfte aller Abgeordneten. Bewertet wurde in dem Zeugnis sowohl die<br />
Quote der beantworteten Fragen als auch deren Inhalt. So wurden zum<br />
Beispiel Antworten, die nicht auf den Inhalt der Frage eingehen und<br />
stattdessen auf andere Kontaktmöglichkeiten verweisen, nicht gewertet.
</p>
<p>
<b>Schwarz-Gelbe Spitzenreiter</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_michael_fuchs-575-37575.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Fuchs (CDU)</a>,<br />
stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen für Verteidigung sowie<br />
Wirtschaft und Technologie, führt die Notenliste an.<br />
abgeordnetenwatch.de sei die größte Möglichkeit, über soziale Netzwerke<br />
mit den Bürgern in Kontakt treten zu können, heißt es dazu aus seinem<br />
Büro. Man habe mit dem Portal durchweg positive Erfahrungen gemacht.
</p>
<p>
Auch <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/christian_lindner-575-37779.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP-Generalsekretär Christian Lindner</a><br />
zählt mit zu den aktivsten Abgeordneten auf abgeordnetenwatch.de. Die<br />
Seite sei durchaus als Vermittlungsmedium zu schätzen, begründet der<br />
zuständige Mitarbeiter aus seinem Team gegenüber politik-digital.de das<br />
Engagement des Politikers. Lindners Antworten sind dabei oft sehr<br />
direkt. Fällt die Frage nicht in die Fachressorts des FDP-Politikers,<br />
wird sie <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/christian_lindner-575-37779—f261407.html#q261407" target="_blank" rel="noopener noreferrer">an andere Abgeordnete verwiesen</a>. Und auch auf polemische Beiträge werden <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/christian_lindner-575-37779--f260132.html#q260132" target="_blank" rel="noopener noreferrer">entsprechende Rückmeldungen</a> verfasst.
</p>
<p>
<b>Druck auf Abgeordnete</b>
</p>
<p>
Viele der Abgeordneten antworten regelmäßig, aber nicht immer auf alle Fragen. So auch<a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/christine_lambrecht-575-37755.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Christine Lambrecht (SPD)</a>,<br />
Mitglied im Rechtsausschuss. Dabei sieht sie das Portal auch durchaus mit<br />
einem kritischen Auge. abgeordnetenwatch.de würde die<br />
Internet-Öffentlichkeit nutzen, um Druck auf Abgeordnete auszuüben, so<br />
Lambrecht. Die veröffentlichten <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/images/daten/Antwortquote_MdBs.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Statistiken</a><br />
würden zu viel Wert auf das Verhältnis von offenen zu beantworteten<br />
Fragen legen, die Inhalte politischer Diskussionen wären dabei nur<br />
zweitrangig. Ein weiteres Problem sei, dass man als Politiker gerade vor<br />
Wahlen mit Fragen „zugepflastert“ werden würde, was kaum noch Platz für<br />
die eigentliche Arbeit ließe.
</p>
<p>
<b>Komplette Enthaltung</b>
</p>
<p>
Knapp ein Sechstel aller Bundestagsmitglieder sind laut dem<br />
Abgeordnetenzeugnis nicht aktiv auf abgeordnetenwatch.de, so zum Beispiel<br />
auch <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/prof_dr_karl_lauterbach-575-37763.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Karl Lauterbach (SPD)</a>,<br />
Mitglied im Ausschuss für Gesundheit. Die Begründung aus seinem Büro:<br />
Die Seite sei werbefinanziert und Lauterbach möchte mit seinen Beiträgen nicht für Produkte<br />
als Werbeträger fungieren. Außerdem habe er eine<br />
eigene Homepage, über die man ihn erreichen könne. <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/thomas_doerflinger-575-37536.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thomas Dörflinger (CDU)</a>,<br />
Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, sieht das ähnlich. Es<br />
brauche keinen Mittler zwischen Bürgern und Abgeordneten, die<br />
Weiterleitung einer E-Mail durch abgeordnetenwatch.de sei schlicht<br />
überflüssig, so Dörflinger gegenüber politik-digital.de.
</p>
<p>
<b>„Alles im Rahmen des Leistbaren“</b>
</p>
<p>
Gregor Hackmack steht der Kritik positiv gegenüber. Ein Vorteil von<br />
abgeordnetenwatch.de sei, dass die Fragesteller selber die Richtung<br />
vorgeben könnten. Auf anderen Social Media Profilen oder persönlichen Webseiten würden die Abgeordneten den Bürgerdialog nur zum<br />
Eigenmarketing nutzen. Außerdem entstehe durch das Zulassen von<br />
zynischen Fragen eine gegenseitige Gleichbehandlung und ein „Dialog auf<br />
Augenhöhe“. Schließlich würden auch die Parlamentarier manchmal ordentlich<br />
austeilen. Eine „Überforderung“ der Abgeordneten durch die Anzahl der<br />
Fragen sehe er auch nicht, denn jeder Politiker erhalte im Schnitt nur<br />
20 bis 25 Fragen pro Jahr. „Und das ist schaffbar“, so Hackmack.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Abgeordnetenwatch sucht Slogan</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/abgeordnetenwatch-sucht-slogan-4303/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mwilke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 11:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Slogan]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[abgeordnetenwatch.de]]></category>
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					<description><![CDATA[Das eDemocracy-Portal Abgeordnetenwatch veranstaltet einen Ideenwettbewerb. Gesucht wird ein griffiger Slogan von maximal vier Wörtern Länge, der die Idee des Projekts gut rüberbringt.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das eDemocracy-Portal Abgeordnetenwatch veranstaltet einen Ideenwettbewerb. Gesucht wird ein griffiger Slogan von maximal vier Wörtern Länge, der die Idee des Projekts gut rüberbringt.<br />
<!--break--> </p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Auf <a href="http://abgeordnetenwatch.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Abgeordnetenwatch</a> können Bürger die Abgeordneten des Bundestages, des Europäischen Parlaments und mehrerer Landtage öffentlich befragen. Außerdem können sie das Abstimmungsverhalten sowie die Nebeneinkünfte der Volksvertreter einsehen.
</p>
<p>
Dem Gewinner des Wettbewerbs winkt kein Preis. Es gehe einfach um ein Brainstorming in größerer Runde und darum, die User einzubinden, erläutert Projektmitarbeiter Martin Reyher. Seit Beginn des Wettbewerbs am Dienstag sind bereits mehr als 500 Vorschläge eingegangen. Wer sich an der Slogan-Suche beteiligen möchte, kann das noch mindestens bis zum Wochenende über das Webformular auf der Startseite von Abgeordnetenwatch tun. Über den Gewinner entscheidet das Büroteam.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 4)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-4-4228/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 07:56:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Internetforum]]></category>
		<category><![CDATA[Linkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Medien]]></category>
		<category><![CDATA[abgeordnetenwatch.de]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Abgeordnetenwatch erntet Kritik, Spitzel-Vorwürfe gegen die Deutsche Bahn, Oberlandesgericht Hamburg setzt sich für Forenbetreiber ein und warum die deutschen Parteien von Barack Obama noch was lernen können: Die wöchentliche Linkliste mit aktuellen Informationen aus dem Web.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Abgeordnetenwatch erntet Kritik, Spitzel-Vorwürfe gegen die Deutsche Bahn, Oberlandesgericht Hamburg setzt sich für Forenbetreiber ein und warum die deutschen Parteien von Barack Obama noch was lernen können: Die wöchentliche Linkliste mit aktuellen Informationen aus dem Web.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://www.bastian-dietz.de/?p=375" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Abgeordnetenwatch erntet Kritik</a>
</p>
<p>
In seinem Blog „Politikmaschine&quot; nimmt Bastian Dietz die eDemokratie-Plattform Abgeordnetenwatch unter die Lupe. Unter anderem kritisiert er die mangelnde Moderation und die Fragestellungen aus den eigenen politischen Reihen und hat den Grünen-Politiker Volker Beck dazu befragt.</p>
<p><a href="http://www.onetoone.de/index.php?we_objectID=16277" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie zum Online-Wahlkampf 2009</a>
</p>
<p>
Eine Studie der Digitalkonferenz DLD (Digital, Life, Design) von Burda Media ergab, dass sich das Superwahljahr 2009 in großem Maße auf das Internet konzentrieren muss, denn 65 Prozent der 18- bis 59-jährigen nutzen die nahezu grenzenlosen Möglichkeiten des World Wide Web.<br />
Damit trifft Burda Media gleichzeitig seine Prognose für zukünftige politische Kommunikation im „Partizipations- und Live-Medium&quot;.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/digital/multimedia/dld-2009/tid-13155/politik-2-0-die-macht-des-internets_aid_363558.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Obamas Medienpräsenz ist beispielhaft</a>
</p>
<p>
In seinem Wahlkampf hat US-Präsident Barack Obama bereits bewiesen, wie wirkungsvoll ständige (Online-)Medienpräsenz ist. Selbst die offizielle Amtseinführung war live im Internet zu verfolgen. Was die deutschen Politiker noch von ihm lernen können und wo die deutschen Parteien im Netz stehen, fragte sich Marcel Reichart. </p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,602809,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kampf gegen Forumsabmahnungen </a>
</p>
<p>
Das Oberlandesgericht Hamburg setzt sich derzeit für eine Lockerung der Bestimmungen für Web2.0-Betreiber ein. Vor allem Betreiber von Foren könnte ein Teil der rechtlichen Verantwortlichkeit für Kommentare oder Inhalte Dritter auf ihren Mitmachseiten genommen werden. Bisher konnten diese für Urheberrechtsverletzungen in Userbeiträgen abgemahnt werden.
</p>
<p>
<a href="http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.politik.volltext.php?kennung=on3taPOLPolNational39832&amp;zulieferer=ta&amp;kategorie=POL&amp;rubrik=Politik&amp;region=National&amp;auftritt=TA&amp;dbserver=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Folgt die Bahn dem „Telekom-Spitzel-Trend&quot;?</a>
</p>
<p>
Gegen die Bahn wurden in dieser Woche erhebliche Vorwürfe erhoben, die Datenschutzrechte ihrer Mitarbeiter verletzt zu haben. Angeblich spionierte der Konzern seine Angestellten und deren Ehepartner über einen längeren Zeitraum hinweg aus. Die Deutsche Bahn wies jegliche Beschuldigungen zurück. </p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/article3065558/Wie-die-Obama-Fans-jetzt-mitregieren-duerfen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Partizipation à la Obama</a>
</p>
<p>
Medienwissenschaftlerin Caja Thimm durchleuchtet im Interwiev mit Welt-online Barack Obamas Regierungspläne bezüglich Transparenz, Bürgernähe und Zukunftsaussichten.</p>
<p><a href="http://www.newsdesk.se/pressroom/twingly/pressrelease/view/twingly-launcht-die-weltweit-erste-umfassende-microblog-suche-266261" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schweden: Erste umfassende Microblog-Suche</a>
</p>
<p>
Die schwedische Blogsuchmaschine Twingly hat nun aufgerüstet. Sie ermöglicht nun eine explizite Suche nach Microblogs wie beispielsweise Twitterbeiträgen, deren Dienste bisher nur einzeln durchsucht werden konnten. Twingly soll für mehr Übersichtlichkeit der immer beliebteren Diskussionsplattformen sorgen.</p>
<p><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1231848468580.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Adressen-Dealer kommt glimpflich davon</a>
</p>
<p>
Ein ehemaliger Mitarbeiter eines Call-Centers verkaufte ca. sechs Millionen Datensätze an die Bundes-Verbraucherzentrale. Diese wollte damit nur aufzeigen, wie einfach Datenbeschaffung auf dem Schwarzmarkt sein kann. Der 22-Jährige kam mit einem Bußgeld von 900 Euro davon. </p>
<p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>&#8220;Was ist Abgeordnetenwatch.de?&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/was-ist-abgeordnetenwatchde-4004/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/uncategorized/was-ist-abgeordnetenwatchde-4004/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 09:58:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInJuly]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[abgeordnetenwatch.de]]></category>
		<category><![CDATA[eParticipation]]></category>
		<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Abgeordnetenwatch.de</a> können Bürger Abgeordnete des Bundestages oder des Europäischen Parlaments befragen. Für diese Idee wurden die Macher des Portals, Gregor Hackmack und Boris Hekele, für die &#34;<a href="http://www.politicsonline.com/content/main/specialreports/2008/top10_2008/vote.asp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Top Ten Who are Changing The World of Internet and Politics 2008</a>&#34;, einen Wettbewerb von <a href="http://www.politicsonline.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PoliticsOnline</a>, vorgeschlagen. Auf der eDemokratie-Konferenz &#34;<a href="http://berlininjuly.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BerlinInJuly 08</a>&#34; erklärte Gregor Hackmack selbst kurz und bündig, wie Abgeordnetenwatch.de funktioniert:
<p>
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</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Abgeordnetenwatch.de</a> können Bürger Abgeordnete des Bundestages oder des Europäischen Parlaments befragen. Für diese Idee wurden die Macher des Portals, Gregor Hackmack und Boris Hekele, für die &quot;<a href="http://www.politicsonline.com/content/main/specialreports/2008/top10_2008/vote.asp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Top Ten Who are Changing The World of Internet and Politics 2008</a>&quot;, einen Wettbewerb von <a href="http://www.politicsonline.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PoliticsOnline</a>, vorgeschlagen. Auf der eDemokratie-Konferenz &quot;<a href="http://berlininjuly.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BerlinInJuly 08</a>&quot; erklärte Gregor Hackmack selbst kurz und bündig, wie Abgeordnetenwatch.de funktioniert:</p>
<p>
<object height="220" width="300"><param name="allowfullscreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1483423&amp;server=www.vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1"></param><embed src="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1483423&amp;server=www.vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="220" width="300"></embed></object>
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
Auf den Seiten von <a href="http://www.politicsonline.com/content/main/specialreports/2008/top10_2008/vote.asp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PoliticsOnline</a> kann jeder Internetnutzer abstimmen, welche politischen Webprojekte zu den innovativsten in diesem Jahr zählen.
</p>
<p><i><br />
Video: Volker und Tilman Agueras.</i></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><i><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" rel="license"><img decoding="async" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/de/88x31.png" alt="Creative Commons License" style="border-width: 0pt" /></a><br />
Das Video ist unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/" rel="license">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</i></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Auch EU-Parlamentarier bei abgeordnetenwatch.de</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/auch-eu-parlamentarier-bei-abgeordnetenwatch-de-3258/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/auch-eu-parlamentarier-bei-abgeordnetenwatch-de-3258/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[abackhaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 08:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[abgeordnetenwatch.de]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/auch-eu-parlamentarier-bei-abgeordnetenwatch-de-3258/</guid>

					<description><![CDATA[<p>
Die Plattform <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" title="Abgeordnetenwatch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">abgeordnetenwatch.de</a> war bisher dafür bekannt, dass sie es interessierten Bürgern ermöglichte, sämtliche Abgeordnete des Deutschen Bundestages und der Hamburgischen Bürgerschaft via Internet mit unangenehmen Fragen zu konfrontieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Die Plattform <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" title="Abgeordnetenwatch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">abgeordnetenwatch.de</a> war bisher dafür bekannt, dass sie es interessierten Bürgern ermöglichte, sämtliche Abgeordnete des Deutschen Bundestages und der Hamburgischen Bürgerschaft via Internet mit unangenehmen Fragen zu konfrontieren.<!--break-->
</p>
<p>
 Nun hat das Projekt seine Kompetenzen erweitert: Ab dem 5. September sind auch alle 99 deutschen Abgeordneten im Europäischen Parlament <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/abgeordnete-667-0.html" title="Die deutschen Abgeordneten im EP" target="_blank" rel="noopener noreferrer">online aufgelistet und ansprechbar</a>.</p>
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