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	<title>Amazon Noir &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Netzkunst Teil 2: „Amazon Noir“</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 17:28:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Teil zwei unserer  Netzkunst-Reihe beschäftigt sich mit einer Kunstaktion zur Befreiung des Wissens.  Eine Gruppe amerikanischer Künstler nutzte im Jahr 2006 die Vorschaufunktion des Online-Buchhändlers Amazon, um komplette copyrightgeschütze Bücher für die Allgemeinheit zugänglich zu machen – jetzt sind sie für den transmediale.08 Award nominiert.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Teil zwei unserer  Netzkunst-Reihe beschäftigt sich mit einer Kunstaktion zur Befreiung des Wissens.  Eine Gruppe amerikanischer Künstler nutzte im Jahr 2006 die Vorschaufunktion des Online-Buchhändlers Amazon, um komplette copyrightgeschütze Bücher für die Allgemeinheit zugänglich zu machen – jetzt sind sie für den transmediale.08 Award nominiert.<br />
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<a href="http://www.amazon-noir.com/news.html" target="_blank" title="Amazon Noir" rel="noopener noreferrer">Amazon Noir – The Big Book Crime</a> ist ein Projekt der bekannten Netzkunst-Gruppe <a href="http://www.ubermorgen.com/2007/index.html" target="_blank" title="ubermorgen.com" rel="noopener noreferrer">ubermorgen.com</a>. Diese nutzten die „Search-inside-the-Book“-Funktion des &#8211; wie die Netzkünstler das Unternehmen nennen &#8211; „mütterlichen Buchverkäufers“ Amazon um die Inhalte kompletter Bücher der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.<br />
Die Funktion ermöglicht es Kunden von Amazon, sich durch eine Stichwortsuche bestimmte Passagen aus Bücher zum Probelesen anzeigen zu lassen.
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Die Netzkünstler entwickelten ein Tool, das die Suchfunktion automatisch mit Begriffen versorgte, bis der komplette Inhalt eines Buches aus den einzelnen Passagen zusammengesetzt und als pdf-Datei gespeichert werden konnte. Pro Buch waren hierfür ca. 5000 – 10000 Anfragen nötig. Insgesamt stahlen die Netzkünstler eigenen Angaben zufolge über 3000 Bücher und stellten sie der Öffentlichkeit zur Verfügung.
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Amazon leitete rechtliche Schritte gegen Aktion der Netz-Künstler ein, es kam jedoch zu einer außergerichtlichen Einigung. Beide Parteien unterzeichneten ein Stillschweigeabkommen und die verwendete Software wurde zu einem geheimen Preis an Amazon USA/Frankreich verkauft.
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Für den transmediale.08 Award nominiert ist übrigens auch das bereits seit einiger Zeit laufende Netzkunst-Projekt <a href="http://www.picidae.net/" target="_blank" title="Picidae" rel="noopener noreferrer">Picidae</a>, das sich gegen Zensur im Internet richtet.</p>
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