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	<title>Ampelkoalition &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Interview mit der Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, zum Thema digitalisierte Diskriminierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Clar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 09:58:34 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p><strong>Im Rahmen des <a href="https://www.politik-digital.de/themenseite/digitalisierung-als-diskriminierungstreiber-wie-algorithmen-strukturelle-ausgrenzung-reproduzieren-164373/">kürzlich erschienen Artikels zu digitalisierter Diskriminierung</a>, wurde eine Interviewanfrage an Ferda Ataman, unabhängige Bundesbeauftrage für Antidiskriminierung, zum Thema digitalisierte Diskriminierung, gestellt. Hier finden Sie das schriftliche Interview, welches von unserer Praktikantin Hannah Clar geführt wurde, in voller Länge.</strong></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Clar:</strong> Aus dem von der Anti-Diskriminierungsstelle des Bundes (ADS) in Auftrag gegebene Forschungsprojekt Diskriminierungsrisiken bei Verwendung von Algorithmen“ aus dem Jahre 2019 gingen verschiedene Erkenntnisse hervor, unter anderem Feststellungen, wie die Anti-Diskriminierungsstelle selbst vorzugehen hat, um gegen digitalisierte Diskriminierung vorzugehen.</p>
<p><strong>Wie steht es um diese Ansprüche?</strong></p>
<p>Man kam zu der Erkenntnis, dass Ersteller von Algorithmen beraten und sensibilisiert werden müssten, um eine von vornherein diskriminierende Programmierung zu vermeiden. Es wurde zudem gefordert, dass die ADS in Entscheidungsprozesse bei Beschaffung von Algorithmen durch staatliche Behörden/Institutionen einbezogen werden sollte. Durch direkte Analysen und das Testen von Algorithmen, sollen diskriminierende Strukturen schneller erkannt werden.</p>
<p>Hier werden verschiedene Fragen aufgeworfen. Zum einen, in welchen Aspekten die ADS Fortschritte gemacht hat und ob es neue oder geplante Projekte gibt. Zum anderen, wie die aktuellen Entscheidungsprozesse ablaufen und welche Rolle die ADS in diesen spielt.</p>
<p><strong>Welchen der von Ihnen angeführten Punkte halten Sie für besonders akut?</strong></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Ataman</strong> (Antwort auf alle vorstehenden Fragen): &#8220;Es gibt viel zu tun, um Diskriminierungsrisiken durch Algorithmen gut zu begegnen und wir stehen zugegebenermaßen immer noch am Anfang. Mein eigenes Amt ist ja noch ganz neu. Im April 2022 wurde das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz geändert und die Position einer Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung geschaffen, die gleichzeitig die Antidiskriminierungsstelle des Bundes leitet. Ich habe dieses Amt im Juli übernommen. Und zu meinen Befugnissen als Beauftragte gehört auch, dass Bundesbehörden mich bei allen Vorhaben, die meine Zuständigkeit berühren, zukünftig beteiligen müssen. Das gilt auch bei der Frage der Beschaffung von algorithmischen Entscheidungssystemen durch staatliche Stellen. Wichtig ist, dass Testing-Möglichkeiten geschaffen werden, um Diskriminierungsrisiken zu identifizieren. Ich werde diese Punkte als Unabhängige Beauftragte einbringen, wenn die Bundesregierung hier einen Gesetzentwurf vorlegt.&#8221;</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Clar:</strong> Die Ampel-Koalition positioniert sich in Ihrem Koalitionsvertrag noch deutlicher als ihre Vorgänger gegen Diskriminierung. Zudem verweist der Vertrag auf die Ausweitung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, eine Möglichkeit, die sowohl in Ihrem Forschungsprojekt als auch im <a href="https://algorithmwatch.org/de/digital-autonomy-policy-brief-5/">Policy Brief #5 von der Nicht-Regierungsorganisation AlgorithmWatch</a> gefordert wird.</p>
<p><strong>Hat der Regierungswechsel bezüglich der Arbeit (Abläufe, Herangehensweise etc.) gegen digitalisierte Diskriminierung nennenswerte Veränderungen herbeigeführt oder sind diese zu erwarten?</strong></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Ataman:</strong> &#8220;Klar ist: Das Thema Diskriminierungsschutz gehört auf die Agenda, und zwar jetzt. Es gab schon kurz nach dem Regierungswechsel die erste substanzielle Änderung des AGG seit vielen Jahren, die mir als Beauftragte und damit auch der Antidiskriminierungsstelle die Beteiligungsrechte gegeben hat, die ich erwähnt habe. Aber wie Sie selbst ansprechen, hat die Regierung sich noch eine grundsätzlichere AGG-Reform vorgenommen, die laut Koalitionsvertrag „Schutzlücken schließen, den Rechtsschutz verbessern und den Anwendungsbereich des Gesetzes“ ausweiten soll. Ich will mit daran arbeiten, dass dieser Anspruch auch erfüllt wird und die AGG-Novelle Menschen, die Diskriminierung erleben, tatsächlich hilft. Denn das Gesetz, das wissen wir seit langem, ist zu schwach und macht es Menschen zu schwer, zu ihrem Recht zu kommen. Das gilt auch im Umgang mit algorithmischen Systemen und die Bundesregierung steht da wirklich in der Pflicht. Als Antidiskriminierungsstelle haben wir ein Rechtsgutachten vergeben, das für uns ganz genau prüfen soll, ob und wie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz angepasst werden muss, um mit Diskriminierung durch algorithmische Systeme angemessen umgehen zu können. Das Gutachten werde ich in einigen Monaten vorlegen können.</p>
<p>Ein Verbandsklagerecht und auch ein Klagerecht der Antidiskriminierungsstelle in Fällen von grundsätzlicher Bedeutung gehören aus meiner Sicht jedenfalls zu den Verbesserungen, die unbedingt kommen sollten.&#8221;</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Clar:</strong> In den Schlussfolgerungen, welche Sie aus dem Forschungsprojekt ziehen, führen Sie auch verschiedene gesetzliche Möglichkeiten gegen digitale Diskriminierung vorzugehen auf.</p>
<p><strong>Wurden diese Vorschläge bereits von der Ampel-Koalition aufgegriffen oder rechnen Sie damit, dass dies in Zukunft passiert? </strong><strong>Rechnen Sie zudem mit Gesetzesentwürfen/gesetzlichen Anpassungen während der aktuellen Legislaturperiode?</strong></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Ataman:</strong> &#8220;Wir sind ja mittendrin in der gesetzgeberischen Debatte, aktuell aber vor allem auf EU-Ebene, wo es um die Europäische Verordnung zu Künstlicher Intelligenz geht. Viele Expert*innen kritisieren, dass der Vorschlag den Diskriminierungsschutz eher als Nebensache behandelt. Ich sehe das auch kritisch. Die Betroffenen und ihre Rechte kamen im ersten Entwurf der Kommission eigentlich gar nicht vor. Wir dringen hier darauf, dass die Bundesregierung in den Verhandlungen möglichst viel für den Schutz vor Diskriminierung herausholt. Parallel gibt es jetzt auch einen ersten Entwurf für eine Konvention des Europarats zu Künstlicher Intelligenz, die besonders den Schutz der Grundrechte in den Blick nimmt.</p>
<p>Mir ist vor allem wichtig, dass wir Dokumentationspflichten für die Anwender algorithmischer Systeme in allen Bereichen haben, in denen Diskriminierung verboten ist, damit vor Gericht überhaupt nachgewiesen werden kann, nach welchen Kriterien eine Entscheidung gefällt wurde. Dass es Transparenzpflichten gibt und die Betroffenen überhaupt darüber informiert werden, dass z.B. in einem Bewerbungsverfahren Algorithmen eingesetzt werden. Und dass wir genau hinschauen, ob bestimmte Änderungen am bestehenden Antidiskriminierungsrecht</p>
<p>nötig sind, damit es zukünftig noch durchgesetzt werden kann. Um nur ein Beispiel zu nennen: Die Antidiskriminierungsstelle hat bisher keinen Auskunftsanspruch gegenüber privaten Unternehmen. Da hilft uns dann die schönste Dokumentation von Entscheidungskriterien eines Algorithmus nichts, wenn wir sie nicht anfordern können.</p>
<p>Ob auch nationale Gesetzgebung nötig wird, werden wir sehen, wenn die europäischen Verhandlungen abgeschlossen sind. Ich bin aber ziemlich sicher, dass wir am Ende der Legislaturperiode eine Rechtslage haben werden, die deutlich klarer ist.&#8221;</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Clar:</strong> Der Policy Brief #5 von AlgorithmWatch ähnelt insbesondere in Bezug auf die Schlussfolgerungen und Handlungsansätze stark der Ihren.</p>
<p><strong>Bestätigt das Ihre Arbeit? Wie ist das weitere Vorgehen? Welchen Einfluss hat dies auf Sie?</strong></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Ataman:</strong> &#8220;Tatsächlich kommt AlgorithmWatch zu sehr ähnlichen Empfehlungen wie das Gutachten, das Carsten Orwat vom KIT Karlsruhe für die Antidiskriminierungsstelle des Bundes erarbeitet hat. Und das ist auch gar nicht überraschend, denn beide liegen auf einer Linie mit den allermeisten Analysen aus der Wissenschaft und auch von europäischen und internationalen Fachgremien, die inzwischen vorliegen. Natürlich fühlen wir uns darin bestätigt, dass wir mit unseren grundsätzlichen Empfehlungen auf dem richtigen Kurs sind. Wir werden uns mit Organisationen wie AlgorithmWatch in Zukunft laufend inhaltlich austauschen. Ich finde es wichtig, dass wir in beiden Richtungen einen Wissenstransfer organisieren zwischen denen, die sich seit Jahren mit Algorithmen und KI beschäftigen, und denen, die Expert*innen für Antidiskriminierung sind. Da machen wir auch gute Fortschritte.&#8221;</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Clar:</strong> Es besteht die Möglichkeit, dass es zu keinen konkreten Maßnahmen gegen digitale Diskriminierung kommt, oder diese erst in einigen Jahren wirken.</p>
<p><strong>Wie können sich Nutzer*innen aktuell schützen? Gibt es eventuell konkrete Plattformen/Betreiber*innen etc., die zu meiden sind?</strong></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><strong>Ataman:</strong> &#8220;Es ist sehr schwierig, Einzelpersonen zu empfehlen, wie sie sich schützen können. Solange es keine Transparenzpflichten gibt, wissen sie ja oft gar nicht, dass ein algorithmischer Entscheidungsmechanismus zum Einsatz kommt. Und eigentlich sollte unser Ansatz doch auch ein anderer sein: Damit wir einen guten Schutz vor Diskriminierung erreichen, müssen wir uns an diejenigen richten, die gestalten können: Das sind die Anbieter*innen von KI und die Unternehmen, die solche Anwendungen nutzen. Das ist die Politik, die die Rahmenbedingungen setzen muss. Und das sind all diejenigen, die in Beratungsstellen aktiv mit Menschen arbeiten, die Diskriminierung erleben.</p>
<p>An der Stelle haben wir zuletzt angesetzt. Wir haben das Projekt AutoCheck von AlgorithmWatch gefördert, das einen Ratgeber zu „Automatisierten Entscheidungssystemen und Diskriminierung“ erarbeitet und Schulungsprogramme für die Antidiskriminierungsberatung entwickelt hat. Dadurch wollen wir die Berater*innen ansprechen, die überall im Land täglich Menschen unterstützen, die Diskriminierung erfahren. Sie sollen in die Lage versetzt werden, einen</p>
<p>Zusammenhang eines Diskriminierungsfalls mit algorithmischen Systemen besser zu erkennen. Das hilft in erster Linie den Betroffenen, weil sie besser beraten werden können. Es hilft uns aber auch dabei, solche Fälle besser zu dokumentieren, damit wir politische Schlüsse aus ihnen ziehen und dann eventuell auch die Öffentlichkeit besser über einzelne, problematische Anwendungen aufklären können.&#8221;</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-1"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Picture by <a href="https://pixabay.com/de/users/tobiasgolla-901494/">Tobias Golla</a> on <a href="https://pixabay.com/de/photos/bundestag-regierung-reichstag-732071/">pixabay</a></p>
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</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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		<title>Die Digitalstrategie der Ampel-Koalition, zwischen neuen Versprechen und enttäuschten Hoffnungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Clar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 14:53:27 +0000</pubDate>
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</div><div class="uncode_text_column" ><p><span class="TextRun SCXW132861147 BCX8" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">Wie andere Regierungen zuvor versp</span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">rach die Ampel-Koalition </span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">bereits in ihrem Koalitionsvertrag </span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">große Entwicklungsschritte i</span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">n</span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8"> Bezug auf </span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">die </span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">Digitalisierung Deutschlands</span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">. </span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">Insbesondere das Glasfasernetz soll ausgebaut werden, 2025 soll schon jede*r zweite*r in Deutschland darauf Zugriff haben</span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">.</span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8"> Zudem ist ein </span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">vollständige</span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">r</span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">, lückenlose</span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">r</span> <span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">Mobilfunk für Sprach- und Datendienste bis 2026 in Planung.</span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8"> Generell soll die Nutzung des Internets </span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">deutschlandweit möglich sein, </span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">indem</span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8"> Vorhaben schneller genehmigt und vermehrt oberirdisch gebaut werden soll</span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">en</span><span class="NormalTextRun SCXW132861147 BCX8">. </span></span><span class="EOP SCXW132861147 BCX8" data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span class="TextRun SCXW68071954 BCX8" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">Bei der Digitalisierung </span><span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">des Gesundheit</span><span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">ssektors</span> <span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">sowie</span><span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8"> des Staates </span><span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">allgemein </span><span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">soll </span><span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">die Umsetzung</span> <span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">von </span><span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">elektronischen Dokumente</span><span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">n</span> <span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">priorisiert</span> <span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">werden</span><span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">. Medikamentenrezepte, Personal</span><span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">ausweise usw. sollen zukünftig digitalisiert werden, um</span><span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8"> Wege zur Apotheke oder zu Behörden </span><span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">einzusparen, wodurch </span><span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">beidseitig entlastet und Zeit eingespart wird</span><span class="NormalTextRun SCXW68071954 BCX8">.</span></span><span class="EOP SCXW68071954 BCX8" data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">Die aktuelle Regierung erkennt </span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">damit </span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">an, dass Deutschland einen </span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">„umfangreichen digitalen Aufbruch“ nötig hat</span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">, um wettbewerbstechnisch </span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">mithalten</span> <span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">und </span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">sich zu</span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8"> den </span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">besten Zehn des europäischen</span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8"> Index für digitale Wirtschaft und Gesellschaft zählen zu können.</span> <span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">Laut </span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">Wirtschaftsvertreter*innen wie de</span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">m</span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8"> BVDW</span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">, habe das Strategiepapier Hoffnungen enttäuscht, die auf Basis des Koalitionsvert</span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">rags entstanden sind.</span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8"> Erste Stimmen kritisieren</span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8"> die Pläne</span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8"> als</span> <span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">nicht vorrausschauend genug und</span> <span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">verweisen auf </span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">eine nicht erkennbare</span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8"> Zuteilung der Verantwortlichkeiten</span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">, welche sowohl die Effektivität als auch die generelle Umsetzung</span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8"> der Pläne behindern könnte</span><span class="NormalTextRun SCXW230629542 BCX8">.</span></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-4" data-row="script-row-unique-4" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-4"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-5"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Quelle: <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/digitalstrategie-ampel-schloss-meseberg-glasfaser-100.html">www.zdf.de</a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-5" data-row="script-row-unique-5" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-5"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-6"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Picture by <a href="https://pixabay.com/de/users/bru-no-1161770/">Bruno</a> on <a href="https://pixabay.com/de/illustrations/gesch%c3%a4ft-bild-unterzeichnen-3079910/">pixabay</a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-6" data-row="script-row-unique-6" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-6"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-8"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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		<title>Chat mit Silvana Koch-Mehrin</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 10:30:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Parlament]]></category>
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		<category><![CDATA[Projektvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Europawahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Ampelkoalition]]></category>
		<category><![CDATA[Jamaikakoalition]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag ist die FDP-Spitzenkandidatin der Europawahlen Silvana Koch-Mehrin zu Gast im tagesschau-Chat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de. Von 13.30 bis 14.30 Uhr beantwortet sie die Fragen der User. Was möchten Sie von Silvana Koch-Mehrin wissen? <a href="http://www.t88198792.de/chat/index.php?cid=228&#38;id=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stellen Sie hier bereits Ihre Fragen!</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag ist die FDP-Spitzenkandidatin der Europawahlen Silvana Koch-Mehrin zu Gast im tagesschau-Chat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de. Von 13.30 bis 14.30 Uhr beantwortet sie die Fragen der User. Was möchten Sie von Silvana Koch-Mehrin wissen? <a href="http://www.t88198792.de/chat/index.php?cid=228&amp;id=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stellen Sie hier bereits Ihre Fragen!</a><!--break--></p>
<p>
Im Juni stehen Europawahlen an. Nachdem die FDP 2004 mit Silvana Koch-Mehrin nach zehn Jahren Abwesenheit den Wiedereinzug ins Europäische Parlament schaffte, sollen es diesmal mehr als 6,1 Prozent der Stimmen werden. Koch-Mehrin kritisiert und verteidigt den EU-Reformvertrag von Lissabon zugleich. Für welche Inhalte steht die FDP in Europa?
</p>
<p>
Sollten weitere Übertragungen von Kompetenzen auf die EU nur durch Volksentscheid möglich sein &#8211; wie es etwa die CSU jüngst forderte? Lassen sich die positiven Umfragewerte der FDP in reale Wählerstimmer verwandeln? Will Kanzlerin Merkel nach der Bundestagswahl wirklich eine Regierung aus Union und FDP? Oder hat sie sich in der Großen Koalition mit der SPD eingerichtet? Wie stabil wäre eine Ampelkoalition? Kann Silvana Koch-Mehrin sich einen Ministerposten in Berlin vorstellen?
</p>
<p>
Fragen Sie Silvana Koch-Mehrin im tagesschau-Chat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de
</p>
<p>
<b>Zur Person:</b>
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<p>
Silvana Koch-Mehrin, geboren 1970 in Wuppertal. Bis zum Schulalter aufgewachsen in Marokko und im Sudan. Von 1990 bis 1995 studierte sie Geschichte und Volkswirtschaftslehre in Hamburg, Straßburg und Heidelberg, im Anschluss Promotion. 1999 wurde Koch-Mehrin in den Bundesvorstand der FDP gewählt, seit 2004 ist sie Mitglied des Präsidiums ihrer Partei. Bei der Europawahl 2004 führte sie die Liberalen – nach zehn-jähriger Abstinenz – zurück ins Europaparlament. Im Januar 2009 wurde Koch-Mehrin erneut zur Spitzenkandidatin der FDP für die Europawahl gekürt. Silvana Koch-Mehrin lebt mit Partner und ihren drei Töchtern in Brüssel. </p>
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