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	<title>App-Test &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>App-Test &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Der politik-digital.de App-Test: QuizYourWeb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Voß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 15:52:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenstest]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[App-Test]]></category>
		<category><![CDATA[QuizYourWeb]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer losen Reihe stellen wir hier Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy, Medien und Gesellschaft vor – weil wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/App-Test-Bild1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-142588" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/App-Test-Bild1.jpg" alt="App Test Bild" width="640" height="280" /></a> In einer losen Reihe stellen wir hier Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy, Medien und Gesellschaft vor – weil wir sie für nützlich halten und empfehlen oder weil sie uns einfach Spaß machen. Heute: die Quiz-App „QuizYourweb“ – spielerisch das eigene Wissen über Sicherheit im Internet testen.</p>
<h3>Das Versprechen</h3>
<p>Die kostenlose Smartphone-App möchte Jugendliche spielerisch für sicheres Surfen und verbraucher- und datenschutzrelevante Themen im Internet sensibilisieren. In Quizduellen gegen Freunde oder ZufallsgegnerInnen können die SpielerInnen ihr Wissen testen und sollen so über die Gefahren und Risiken im Netz informiert werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Zielgruppe:</span> Junge InternetnutzerInnen, die gerne spielen und testen wollen, wie viel sie über Datensicherheit im Internet und artverwandte Themengebiete wissen. Auch geeignet für erwachsene SpielerInnen, die ihren Wissensstand testen wollen.</p>
<h3>Der erste Eindruck<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/1102_QuizYourWeb3.png"><img decoding="async" class="  wp-image-144828 alignright" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/1102_QuizYourWeb3-305x328.png" alt="1102_QuizYourWeb3" width="288" height="310" /></a></h3>
<p>QuizYourWeb ist ein übersichtlich gestaltetes Quizspiel, es ist kostenlos in allen App-Stores und als Browseranwendung erhältlich. In vier Runden müssen je drei Fragen beantwortet werden. Die Themenfelder variieren von sozialen Netzwerken über Cybermobbing und Datenschutz bis hin zu PC-Sicherheit. Die App ist in hellen Farben gestaltet und überzeugt durch eine sehr übersichtliche Menüführung.</p>
<h3>Und im Detail</h3>
<p>Nach der Installation der App muss man einen Account mit Nickname anlegen. Ohne eine Verifikations-Mail abzuwarten, – was bei dem Thema ein wenig überrascht – kann man direkt losspielen. Im Startmenü kann man ein neues Spiel starten, laufende Spiele fortsetzen oder sich die beendeten Spiele noch einmal anschauen, und zwar jederzeit gegen ZufallsgegnerInnen oder FreundInnen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Spiel:</span> QuizYourWeb orientiert sich an bekannten Quiz-Apps. In vier Runden wählen die SpielerInnen aus einem vielfältigen Themenspektrum, seien es soziale Netzwerke, Datenschutz oder &#8220;Zahlen, Daten und Fakten&#8221;. Die Themen werden im Glücksradmodus ausgewählt. Je 20 Sekunden stehen für die Beantwortung jeder der drei Fragen zur Verfügung. Es g<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/1102_QuizYourWeb2.png"><img decoding="async" class="  wp-image-144827 alignleft" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/1102_QuizYourWeb2-305x334.png" alt="1102_QuizYourWeb2" width="281" height="308" /></a>ewinnt die SpielerIn mit den meisten richtigen Antworten. Am Ende gibt es für jede richtig beantwortete Frage einen Punkt, für den Sieg drei Punkte. Anreiz für die SpielerInnen ist das Erreichen der Top 20-Liste aller QuizerInnen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Personalisierung:</span> Eine Personalisierung des Accounts ist nicht möglich. Es gibt keine Profilbilder und der Nickname kann nachträglich nicht mehr geändert werden. Dies tut dem Spielspaß jedoch keinen Abbruch.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Datenschutz:</span> Bei QuizYourWeb wird genau aufgezeigt, welche Daten erhoben werden und zu welchem Zweck. Von dieser App werden keine Personen- oder Ortsdaten erhoben, verarbeitet oder gespeichert. Es werden weder Daten veröffentlicht noch an Dritte weitergegeben. Der Account ist jederzeit löschbar. Auch die Passwortwiederherstellungs-Funktion ist nur optional und kann jederzeit deaktiviert werden. Temporär gespeicherte Daten werden mit Verwendungszweck aufgelistet.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Mehrwert:</span> QuizYourWeb bietet neben der kurzweiligen Unterhaltung auch eine gehörige Prise an Wissen. Egal ob falsch oder richtig beantwortet: Am Ende wird die richtige Antwort aufgezeigt und kurz erklärt. Die SpielerInnen ziehen also einen lehrreichen Mehrwert aus dem Spiel.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>QuizYourWeb ist an ein sehr junges Publikum gerichtet und reiht sich in den Trend der Quiz-Apps ein. Die Fragen greifen Themen aus dem Alltag der jungen „digital natives“ auf. Ob Anzahl an FacebooknutzerInnen weltweit, Fragen zum Datenschutz oder zu verschiedenen Anwendungen auf Smartphones und im Internet: Die App bietet einen unterhaltsamen Zeitvertreib und kombiniert ihn mit wissenswertem Inhalt. Es wäre wünschenswert, dass sich die App auf dem hart umkämpften Spiele-App-Markt durchsetzt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Was wir uns noch gewünscht hätten:</span> Die Spiele-App beinhaltet nur wenige Funktionen. Per Push-Up-Nachricht wird man informiert, wenn eine GegnerIn ihren Zug beendet hat, dabei wäre es praktisch, wenn auch die App selbst anzeigen würde, dass eine GegnerIn ihren Zug gespielt hat. Um dies in Erfahrung zu bringen, muss man auf jede Partie einzeln klicken. Auch eine Kommunikationsfunktion zwischen FreundInnen wäre wünschenswert. Schade außerdem, dass NutzerInnen keine eigene Fragen und Antworten einreichen können, um das Spiel zu erweitern.</p>
<h3> Kompatibilität und technische Daten</h3>
<p>Getestet wurde auf Android Version 4.2.2.</p>
<p>Die App ist kostenlos für Android, iOS und als Browseranwendung erhältlich.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Bewertungen</span></p>
<p><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.quizyourweb">Google Play</a> 5 von 5</p>
<p><a href="https://itunes.apple.com/de/app/quizyourweb/id957525594?mt=8">iTunes</a> 5 von 5</p>
<p>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/danielygo/5103425259" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniel Go</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Der politik-digital.de App-Test: ( OFFTIME )</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/der-politik-digital-de-app-test-offtime-143785/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Wiesner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 14:13:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[App-Test]]></category>
		<category><![CDATA[( OFFTIME )]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[FOMO]]></category>
		<category><![CDATA[hypervernetzte Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser letzter App-Test des Jahres ist ein Wink mit dem Zaunpfahl: Die Weihnachtsfeiertage stehen an, das bedeutet im besten Fall [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/App-Test-Bild1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-142588" alt="App Test Bild" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/App-Test-Bild1-630x275.jpg" width="630" height="275" /></a>Unser letzter App-Test des Jahres ist ein Wink mit dem Zaunpfahl: Die Weihnachtsfeiertage stehen an, das bedeutet im besten Fall Zeit für Familie, Freunde und freie Tage. Wenn das Smartphone ständig piept, verfliegt die Weihnachtsstimmung sehr schnell. Wie wäre es also mit einer digitalen Auszeit zur Weihnachtszeit? Wir haben die App ( OFFTIME ) auf ihre Weihnachtstauglichkeit getestet.</p>
<h3>Das Versprechen</h3>
<p>„Abschalten. Einfach so“ mit ( OFFTIME ). Dank dieser App soll der User Zeit zur Besinnung finden. ( OFFTIME ) verheißt eine geregelte Auszeit von der hypervernetzten Welt durch das Blockieren von Benachrichtigungen, Anrufen und Anwendungen. Wer oder was blockiert wird, entscheidet der User. Mithilfe von Auto-Antworten und einer Auflistung verpasster Ereignisse bleibt die Auszeit überschaubar. Die App visualisiert die Frequenz und Intensität der Telefonnutzung und gibt ein Feedback zur seelischen Ausgeglichenheit. Und damit er es nicht vergisst, wird der gestresste User bei jeder ( OFFTIME ) dazu aufgerufen, seine Auszeit zu genießen.<br />
<span style="text-decoration: underline">Zielgruppe:</span> Smartphone-Süchtige und alle Smartphone-Besitzer, die sich zur Weihnachtszeit mal eine gezielte Auszeit nehmen wollen. Oder für diejenigen, die einfach mal dem Informationsüberfluss entgehen wollen, ohne gleich zum <a href="http://politik-digital.de/nophone-das-smartphone-das-gar-keins-ist/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NoPhone</a> zu greifen und dabei die <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Fear_of_missing_out" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FOMO</a> kontrollieren wollen. Aber auch für die Unverbesserlichen, die sich ohne Störungen von außen auf ihre Arbeit konzentrieren müssen.</p>
<h3>Der erste Eindruck</h3>
<p>( OFFTIME ) ist eine klar gegliederte App mit minimalistischem Design. Die Statistiken stellen Informationen zur eigenen Smartphone-Nutzung in den Vordergrund. Auf der Startseite ist der ( OFFTIME )-Button klar hervorgehoben und durch vorgefertigte Profile schnell eingestellt.</p>
<h3>Und im Detail</h3>
<p><span style="text-decoration: underline">Menü:</span> Das Seitenmenü teilt sich in „Mein Tag“, „Meine Insights“, „Auszeit nehmen“ und „Protokoll“. Darunter die Einstellungen und die Aufforderung „Gib uns Feedback“. Damit ist das Hauptmenü übersichtlich und klar formuliert.<br />
Auf der Seite „Mein Tag“ ist der ( OFFTIME )-Button blau hervorgehoben und öffnet das Auszeit-Feld. Fünf weitere Felder mit je einer Zahl vervollständigen die Startseite: Telefonaktivitäten (Anzahl), Telefonnutzung (Zeitspanne), verwendete Kontakte, benutzte Apps und der ( OFFTIME ) Score. Jedes Feld führt zu den entsprechenden Statistiken bzw. Visualisierungen: Mit wem habe ich am meisten telefoniert oder SMS ausgetauscht, wie lange habe ich das Telefon heute benutzt, welche Apps habe ich am häufigsten und längsten genutz<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2014-12-11_1133.png"><img decoding="async" class=" wp-image-143789 alignleft" alt="screenshot_2014-12-11_1133" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2014-12-11_1133.png" width="205" height="307" /></a>t? Der ( OFFTIME )-Score zeigt, wie (un-)ausgeglichen die Handynutzung abläuft. Um den Score zu verbessern, erinnert die App daran, das Smartphone weniger zu checken und mehr Auszeit zu nehmen.<br />
Unter dem Menüpunkt „Auszeit nehmen“ kommt man zur ( OFFTIME ). Den schwarzen Sperrbildschirm zieren die Worte „Genieß Deine ( OFFTIME )!“.  Für diejenigen, die nach all der Feierei auch mal Auszeit von der Familie brauchen, sind unten zugelassene Anrufer und Apps aufgelistet. Und falls der Weihnachtsbaum brennt und für andere Notfälle: Bei mehrmaligem Anruf der gleichen Nummer innerhalb von drei Minuten geht dieser Anruf in jedem Fall durch. Die App hat aber auch einen pädagogischen Anspruch: Beim Versuch, blockierte Apps zu öffnen, erscheint ein Pop-up-Fenster mit Sprüchen wie „Es scheint, als ob du versucht hättest [App-Name] zu öffnen. Nicht während deiner ( OFFTIME )!“. Ist die ( OFFTIME ) beendet, macht sich die App durch ein Vibrieren bemerkbar und zeigt ein Protokoll, das verpasste Anrufe und blockierte Apps auflistet.<br />
<span style="text-decoration: underline">Personalisierung:</span> Die Profileinstellung einer Auszeit ist ganz den Bedürfnissen des Users<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2014-12-11_1132.png"><img decoding="async" class="alignright  wp-image-143790" alt="screenshot_2014-12-11_1132" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2014-12-11_1132.png" width="205" height="292" /></a> anpassbar. Es gibt vorgefertigte Profilnamen wie Familie, Abschalten und Arbeiten, die umbenannt oder ergänzt werden können. Bei Bedarf können Ausnahmen jederzeit hinzugefügt werden. Um die verblüfften Anrufer zu warnen, kann man eine automatisierte Nachricht verfassen,  in der die Endzeit der  ( OFFTIME ) angegeben wird. Wer sich vor sich selbst schützen muss, kann Hürden gegen vorzeitiges Beenden der ( OFFTIME ) errichten . Von „lange drücken“ bis zu „Abbruch nicht möglich“ sind vier Stufen einstellbar.<br />
Wem es ernst ist mit der Besinnlichkeit und wer auf keinen Fall vom Feiern abgelenkt werden will, für den ist die Hürde „Warten“ am besten. Diese kann nicht abgekürzt werden und ein Zugriff auf Apps ist auch nicht durch eine Änderung vom ( OFFTIME ) -Display aus möglich. Einem entspannten Weihnachtsfest (ohne Fragen nach der nervigen Silvesterparty-Frage) steht damit also nichts im Weg.<br />
<span style="text-decoration: underline">Datenschutz:</span> Diese App kann auf Folgendes zugreifen: Geräte- &amp; App-Verlauf, Identität, Kontakte/Kalender, SMS, Telefon, WLAN-Verbindungsinformationen, Geräte-ID &amp; Anrufinformationen &#8211; das volle Programm. Im Google Play Store wird auch gleich die Frage beantwortet, warum die App Zugriff auf so ziemlich alles braucht und was mit den Daten passiert: „Die App braucht so viele Rechte, da das Ziel der App ist, Hauptfunktionen des Smartphones zu unterbrechen und zu monitoren. Alle Daten bleiben verschlüsselt auf dem Telefon.“<br />
<span style="text-decoration: underline">Mehrwert:</span> Der Vorteil gegenüber dem Flugzeugmodus oder dem Ausschalten des Telefons: Es ist nicht jedes Mal eine PIN-Eingabe erforderlich und es gibt das übersichtliche Protokoll mit verpassten Aktivitäten. Der User kann entscheiden, welche Kontakte wichtig und welche Apps notwendig sind, um die Feiertage zu überstehen. Dank der automatischen Nachricht weiß auch die Außenwelt, was los ist. Neben geruhsamen Feiertagen ist die App auch für Restaurantbesuche à la  „<a href="http://www.digitaltrends.com/mobile/phone-stack-restaurant-game-prevents-meal-time-interruptions-and-could-cost-you-a-lot-of-money/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer zuerst ans Handy geht, verliert</a>“ geeignet.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer sich eine geregelte Auszeit von seinem Smartphone nehmen will, hat mit ( OFFTIME ) eine gute Möglichkeit. Das gilt für diejenigen, die qualitative Zeit mit Familie oder Freunden vor Ort verbringen wollen genauso wie für die anderen, die in der Weihnachtszeit doch mal fokussiert arbeiten müssen und die Weihnachtsanrufe für ein paar Stunden aussperren wollen. Die App liefert neben der personalisierbaren Auszeit auch aufschlussreiche Einblicke in die eigene Smartphonenutzung, die einem die Frequenz dieses <a href="http://www.netzpiloten.de/smartphone-im-alltag/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alltagsgegenstands</a> vor Augen führt.<br />
<span style="text-decoration: underline">Was wir uns noch gewünscht hätten:</span> Die App hat beim genaueren Hinsehen mehr Funktionen als gedacht, aber leider recht versteckt. Vor allem bei den Insights muss man sich erst mal durchtesten. ( OFFTIME ) läuft zur Datenauswertung immer im Hintergrund mit und zehrt damit ständig vom Akku. Die Statistik, mit wem der User am meisten kommuniziert hat, bezieht sich nur auf Telefon und SMS, WhatsApp und andere Messenger bleiben unberücksichtigt.</p>
<h3>Kompatibilität und technische Daten</h3>
<p>Getestet wurde Version 1.4.2.3 auf Android.<br />
<span style="text-decoration: underline">Bewertungen:</span><br />
<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=co.offtime.kit&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Play</a>: 4,0 von 5<br />
Nicht für iPhone erhältlich. Eine Alternative ist die iPhone-exklusive App <a href="https://inthemoment.io/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moment </a><br />
Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/danielygo/5103425259" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniel Go</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der politik-digital.de App-Test: ( OFFTIME )</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/der-politik-digital-de-app-test-offtime-2-143786/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/der-politik-digital-de-app-test-offtime-2-143786/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 14:13:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[App-Test]]></category>
		<category><![CDATA[( OFFTIME )]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[FOMO]]></category>
		<category><![CDATA[hypervernetzte Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser letzter App-Test des Jahres ist ein Wink mit dem Zaunpfahl: Die Weihnachtsfeiertage stehen an, das bedeutet im besten Fall [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/App-Test-Bild1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-142588" alt="App Test Bild" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/App-Test-Bild1-630x275.jpg" width="630" height="275" /></a>Unser letzter App-Test des Jahres ist ein Wink mit dem Zaunpfahl: Die Weihnachtsfeiertage stehen an, das bedeutet im besten Fall Zeit für Familie, Freunde und freie Tage. Wenn das Smartphone ständig piept, verfliegt die Weihnachtsstimmung sehr schnell. Wie wäre es also mit einer digitalen Auszeit zur Weihnachtszeit? Wir haben die App ( OFFTIME ) auf ihre Weihnachtstauglichkeit getestet.</p>
<h3>Das Versprechen</h3>
<p>„Abschalten. Einfach so“ mit ( OFFTIME ). Dank dieser App soll der User Zeit zur Besinnung finden. ( OFFTIME ) verheißt eine geregelte Auszeit von der hypervernetzten Welt durch das Blockieren von Benachrichtigungen, Anrufen und Anwendungen. Wer oder was blockiert wird, entscheidet der User. Mithilfe von Auto-Antworten und einer Auflistung verpasster Ereignisse bleibt die Auszeit überschaubar. Die App visualisiert die Frequenz und Intensität der Telefonnutzung und gibt ein Feedback zur seelischen Ausgeglichenheit. Und damit er es nicht vergisst, wird der gestresste User bei jeder ( OFFTIME ) dazu aufgerufen, seine Auszeit zu genießen.<br />
<span style="text-decoration: underline">Zielgruppe:</span> Smartphone-Süchtige und alle Smartphone-Besitzer, die sich zur Weihnachtszeit mal eine gezielte Auszeit nehmen wollen. Oder für diejenigen, die einfach mal dem Informationsüberfluss entgehen wollen, ohne gleich zum <a href="http://politik-digital.de/nophone-das-smartphone-das-gar-keins-ist/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NoPhone</a> zu greifen und dabei die <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Fear_of_missing_out" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FOMO</a> kontrollieren wollen. Aber auch für die Unverbesserlichen, die sich ohne Störungen von außen auf ihre Arbeit konzentrieren müssen.</p>
<h3>Der erste Eindruck</h3>
<p>( OFFTIME ) ist eine klar gegliederte App mit minimalistischem Design. Die Statistiken stellen Informationen zur eigenen Smartphone-Nutzung in den Vordergrund. Auf der Startseite ist der ( OFFTIME )-Button klar hervorgehoben und durch vorgefertigte Profile schnell eingestellt.</p>
<h3>Und im Detail</h3>
<p><span style="text-decoration: underline">Menü:</span> Das Seitenmenü teilt sich in „Mein Tag“, „Meine Insights“, „Auszeit nehmen“ und „Protokoll“. Darunter die Einstellungen und die Aufforderung „Gib uns Feedback“. Damit ist das Hauptmenü übersichtlich und klar formuliert.<br />
Auf der Seite „Mein Tag“ ist der ( OFFTIME )-Button blau hervorgehoben und öffnet das Auszeit-Feld. Fünf weitere Felder mit je einer Zahl vervollständigen die Startseite: Telefonaktivitäten (Anzahl), Telefonnutzung (Zeitspanne), verwendete Kontakte, benutzte Apps und der ( OFFTIME ) Score. Jedes Feld führt zu den entsprechenden Statistiken bzw. Visualisierungen: Mit wem habe ich am meisten telefoniert oder SMS ausgetauscht, wie lange habe ich das Telefon heute benutzt, welche Apps habe ich am häufigsten und längsten genutz<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2014-12-11_1133.png"><img decoding="async" class=" wp-image-143789 alignleft" alt="screenshot_2014-12-11_1133" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2014-12-11_1133.png" width="205" height="307" /></a>t? Der ( OFFTIME )-Score zeigt, wie (un-)ausgeglichen die Handynutzung abläuft. Um den Score zu verbessern, erinnert die App daran, das Smartphone weniger zu checken und mehr Auszeit zu nehmen.<br />
Unter dem Menüpunkt „Auszeit nehmen“ kommt man zur ( OFFTIME ). Den schwarzen Sperrbildschirm zieren die Worte „Genieß Deine ( OFFTIME )!“.  Für diejenigen, die nach all der Feierei auch mal Auszeit von der Familie brauchen, sind unten zugelassene Anrufer und Apps aufgelistet. Und falls der Weihnachtsbaum brennt und für andere Notfälle: Bei mehrmaligem Anruf der gleichen Nummer innerhalb von drei Minuten geht dieser Anruf in jedem Fall durch. Die App hat aber auch einen pädagogischen Anspruch: Beim Versuch, blockierte Apps zu öffnen, erscheint ein Pop-up-Fenster mit Sprüchen wie „Es scheint, als ob du versucht hättest [App-Name] zu öffnen. Nicht während deiner ( OFFTIME )!“. Ist die ( OFFTIME ) beendet, macht sich die App durch ein Vibrieren bemerkbar und zeigt ein Protokoll, das verpasste Anrufe und blockierte Apps auflistet.<br />
<span style="text-decoration: underline">Personalisierung:</span> Die Profileinstellung einer Auszeit ist ganz den Bedürfnissen des Users<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2014-12-11_1132.png"><img decoding="async" class="alignright  wp-image-143790" alt="screenshot_2014-12-11_1132" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2014-12-11_1132.png" width="205" height="292" /></a> anpassbar. Es gibt vorgefertigte Profilnamen wie Familie, Abschalten und Arbeiten, die umbenannt oder ergänzt werden können. Bei Bedarf können Ausnahmen jederzeit hinzugefügt werden. Um die verblüfften Anrufer zu warnen, kann man eine automatisierte Nachricht verfassen,  in der die Endzeit der  ( OFFTIME ) angegeben wird. Wer sich vor sich selbst schützen muss, kann Hürden gegen vorzeitiges Beenden der ( OFFTIME ) errichten . Von „lange drücken“ bis zu „Abbruch nicht möglich“ sind vier Stufen einstellbar.<br />
Wem es ernst ist mit der Besinnlichkeit und wer auf keinen Fall vom Feiern abgelenkt werden will, für den ist die Hürde „Warten“ am besten. Diese kann nicht abgekürzt werden und ein Zugriff auf Apps ist auch nicht durch eine Änderung vom ( OFFTIME ) -Display aus möglich. Einem entspannten Weihnachtsfest (ohne Fragen nach der nervigen Silvesterparty-Frage) steht damit also nichts im Weg.<br />
<span style="text-decoration: underline">Datenschutz:</span> Diese App kann auf Folgendes zugreifen: Geräte- &amp; App-Verlauf, Identität, Kontakte/Kalender, SMS, Telefon, WLAN-Verbindungsinformationen, Geräte-ID &amp; Anrufinformationen &#8211; das volle Programm. Im Google Play Store wird auch gleich die Frage beantwortet, warum die App Zugriff auf so ziemlich alles braucht und was mit den Daten passiert: „Die App braucht so viele Rechte, da das Ziel der App ist, Hauptfunktionen des Smartphones zu unterbrechen und zu monitoren. Alle Daten bleiben verschlüsselt auf dem Telefon.“<br />
<span style="text-decoration: underline">Mehrwert:</span> Der Vorteil gegenüber dem Flugzeugmodus oder dem Ausschalten des Telefons: Es ist nicht jedes Mal eine PIN-Eingabe erforderlich und es gibt das übersichtliche Protokoll mit verpassten Aktivitäten. Der User kann entscheiden, welche Kontakte wichtig und welche Apps notwendig sind, um die Feiertage zu überstehen. Dank der automatischen Nachricht weiß auch die Außenwelt, was los ist. Neben geruhsamen Feiertagen ist die App auch für Restaurantbesuche à la  „<a href="http://www.digitaltrends.com/mobile/phone-stack-restaurant-game-prevents-meal-time-interruptions-and-could-cost-you-a-lot-of-money/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer zuerst ans Handy geht, verliert</a>“ geeignet.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer sich eine geregelte Auszeit von seinem Smartphone nehmen will, hat mit ( OFFTIME ) eine gute Möglichkeit. Das gilt für diejenigen, die qualitative Zeit mit Familie oder Freunden vor Ort verbringen wollen genauso wie für die anderen, die in der Weihnachtszeit doch mal fokussiert arbeiten müssen und die Weihnachtsanrufe für ein paar Stunden aussperren wollen. Die App liefert neben der personalisierbaren Auszeit auch aufschlussreiche Einblicke in die eigene Smartphonenutzung, die einem die Frequenz dieses <a href="http://www.netzpiloten.de/smartphone-im-alltag/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Alltagsgegenstands</a> vor Augen führt.<br />
<span style="text-decoration: underline">Was wir uns noch gewünscht hätten:</span> Die App hat beim genaueren Hinsehen mehr Funktionen als gedacht, aber leider recht versteckt. Vor allem bei den Insights muss man sich erst mal durchtesten. ( OFFTIME ) läuft zur Datenauswertung immer im Hintergrund mit und zehrt damit ständig vom Akku. Die Statistik, mit wem der User am meisten kommuniziert hat, bezieht sich nur auf Telefon und SMS, WhatsApp und andere Messenger bleiben unberücksichtigt.</p>
<h3>Kompatibilität und technische Daten</h3>
<p>Getestet wurde Version 1.4.2.3 auf Android.<br />
<span style="text-decoration: underline">Bewertungen:</span><br />
<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=co.offtime.kit&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Play</a>: 4,0 von 5<br />
Nicht für iPhone erhältlich. Eine Alternative ist die iPhone-exklusive App <a href="https://inthemoment.io/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moment </a><br />
Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/danielygo/5103425259" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniel Go</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der politik-digital.de App-Test: Plume</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 11:04:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[App-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Plume]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Manager]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer losen Reihe stellen wir hier Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy, Medien und Gesellschaft vor – weil wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/App-Test-Bild1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-142588" alt="App Test Bild" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/App-Test-Bild1-630x275.jpg" width="630" height="275" /></a>In einer losen Reihe stellen wir hier Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy, Medien und Gesellschaft vor – weil wir sie für nützlich halten und empfehlen oder weil sie uns einfach Spaß machen. Heute: die App Plume &#8211; Twitter effizient verwalten.</p>
<h3>Das Versprechen</h3>
<p>Die App „Plume“ versteht sich als Twitter-Manager. Eine App, die die Art, wie wir Twitter nutzen, revolutionieren will. Geboten wird dem User so einiges für die Verwaltung mehrerer Twitter-Konten: Mit Plume werden die Twitter-Timeline in Echtzeit und Konversationen angezeigt. Man kann selbst Tweets schreiben, antworten und sich Twitter-Profile anzeigen lassen. Dazu kommen noch Features wie User oder Themen stumm schalten, Fotos ansehen und Geotagging. Die Wisch-Navigation und ein interner Browser sowie die automatische Vervollständigung von Twitter-Hashtags und Benutzernamen erleichtern das Twittern. Auch ein bit-ly-Support für URLs wird geboten. Zudem können jede Menge Farbe und die Facebook-Pinnwand integriert werden.<br />
<span style="text-decoration: underline">Zielgruppe:</span> Twitter-User, die ihre(n) Twitter-Account(s) übersichtlich – und wenn sie wollen auch farbenfroh – gestalten wollen. Wer neben seinem Twitter-Account die Facebook-Pinnwand im Auge behalten möchte, bekommt mit Plume eine gute Übersichtlichkeit auf das Smartphone oder Tablet.</p>
<h3>Der erste Eindruck</h3>
<p>Der User hat seine Twitter-Timeline, Erwähnungen und Nachrichten auf dem Startbildschirm. Es folgt ein Menü mit erstaunlich vielen Unterpunkten und interessanten Funktionen, durch die man sich erst mal klicken muss, die aber die Vielzahl der Möglichkeiten erahnen lassen.</p>
<h3>Und im Detail</h3>
<p><figure id="attachment_143510" aria-describedby="caption-attachment-143510" style="width: 305px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Plume.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-143510 " alt="Version 5.65-1 und 6.0" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Plume-305x243.png" width="305" height="243" /></a><figcaption id="caption-attachment-143510" class="wp-caption-text">Version 5.65-1 und 6.0</figcaption></figure><br />
Übersichtlich empfängt Plume den User mit der eigenen Timeline und daneben mit den Erwähnungen und Nachrichten des angemeldeten Twitter-Accounts – oder mit der Timeline neben der Facebook-Pinnwand, je nach Geschmack und verbundenen Accounts. Die Reihenfolge der Spalten lässt sich an persönlichen Präferenzen anpassen. Diese Aufteilung schafft Klarheit in der Struktur. Die Spaltenauswahl ist vielfältig: Der User kann sich u.a. die Twitter-Timeline, Erwähnungen, (Direkt-)Nachrichten, die Facebook-Pinnwand, Favoriten, gespeicherte Suchen und Listen anzeigen lassen. Zwischen diesen kann er mit einem einfachen seitlichen Wischen wechseln. Die Spalten zeigen je nach Wunsch ein oder alle Konten an. Neue Tweets und Nachrichten werden über der entsprechenden Spalte angezeigt. Neue Beiträge lassen sich schnell und von verschiedenen Accounts versenden. Der Button für Nachrichten schreiben ist in der 6.0 Version unten rechts direkt auf dem Stream. Die obere Leiste verschwindet zum Lesen völlig, genau wie der Button, was einen ungestörten Lesefluss ermöglicht. Der App-interne Browser „CuiCui“ sorgt für einfaches Öffnen von Links innerhalb von Plume. Links teilen und im eigenen Browser öffnen funktioniert damit auch sehr übersichtlich.<br />
<span style="text-decoration: underline">Menü:</span> Das Menü verbirgt sich dezent oben links. Als Seitenmenü wartet es mit den üblichen Funktionen auf: Start, Suche, Favoriten, Trends (über Geolocation für lokale Trendlisten) und die eigenen Listen. Darunter findet man die eingerichteten Spalten und schließlich die Konten, die mit Plume verbunden sind. Das Seitenmenü ist also voller Kurzwahltasten, was sehr praktisch ist und alles auf einen Blick parat hält. In der neuesten Version 6.0 sind die Spalten in der Sidebar mit einem Counter versehen, der die offenen Benachrichtigungen anzeigt. Und neuerdings sind unter den Konten auch die Menüpunkte Spalten verwalten, Stummschaltung, Einstellungen und Benachrichtigung stoppen zu finden.<br />
Bei den Einstellungsoptionen zeigt sich die Stärke von Plume: Die App ist sehr stark individualisierbar. Von der Schriftgröße und -art oder der Auswahl des Link-Verkürzers über die Hintergrundbenachrichtigung bis zur Stummschaltung kann Plume optimal an das Nutzerverhalten angepasst werden.<br />
<figure id="attachment_143507" aria-describedby="caption-attachment-143507" style="width: 256px" class="wp-caption alignright"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2014-12-04_13041.png"><img decoding="async" class=" wp-image-143507" title="Version 5.65-1" alt="screenshot_2014-12-04_1304" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2014-12-04_13041.png" width="256" height="366" /></a><figcaption id="caption-attachment-143507" class="wp-caption-text">Version 5.65-1</figcaption></figure><br />
<span style="text-decoration: underline">Personalisierung:</span> Eine farbenfrohe Personalisierung ist durch drei Farbmischpulte möglich. Jedem Account kann eine eigene Farbe zugewiesen werden. Zudem können alle (was dann sehr bunt wird) Tweets oder nur bestimmte Twitter-User eingefärbt werden. Damit fällt einem der neueste Eintrag von zum Beispiel <a href="https://twitter.com/politik_digital" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a> direkt ins Auge. Und mit etwas Geschick trifft man auch genau das passende Orange.<br />
<span style="text-decoration: underline">Datenschutz:</span>Die App erhält die Zugriff auf Konten, Profildaten, Standort, Dateien (Bilder, Videos oder Audioelemente) auf dem Gerät, außerdem auf externe Speicher, wenn vorhanden. Außerdem erlaubt sie Zugriff auf WLAN-Verbindungsinformationen, Geräte-ID und Anrufinformationen. Bei der Verbindung zu Twitter und Facebook sind die Zugriffsanfragen dementsprechend umfangreicher.<br />
<span style="text-decoration: underline">Mehrwert:</span> Nun ist die Frage: Braucht man eine App für eine App? Ja, wenn man mindestens zwei Profile optimal verwalten will. Seien es ein privater und ein Firmen-Account oder Twitter und Facebook, beides funktioniert mit Plume. Die Möglichkeiten zur Auswahl von einem oder mehreren Sende-Accounts erlauben ein angenehmes Social-Media Management. Facebook wird in einer eigenen Spalte angezeigt und bleibt damit übersichtlich von Twitter getrennt. Auch der In-App-Browser hat seine Vorteile. Wer seine Beiträge also in verschiedenen sozialen Netzwerken verbreiten möchte, hat hiermit ein gutes Werkzeug in der Hand. Die Auswahl optischer Highlights ist ein praktischer Zusatz.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Plume stellt das Wichtigste auf einen Blick zusammen: vor allem die neuesten Infos von allen Profilen. Mit den Spalten und optionalen Farben wird das Arbeiten erleichtert. Auch wer „nur“ einen Twitter-Account nutzt, kann sich Plume als Manager genauer anschauen, die Übersichtlichkeit und Möglichkeiten zur Personalisierungen sprechen für die App.<br />
<span style="text-decoration: underline">Was wir uns noch gewünscht hätten:</span> Die Werbung am unteren Bildschirm in der kostenlosen Version wirkt sehr ablenkend, deshalb ist die Premium-Version zu empfehlen, die eine werbefreie Version darstellt. Im Twitter-Manager ist die Facebook-Spalte ein Plus, das aber nur die Pinnwand einschließt, weitere soziale Netzwerke fehlen gänzlich. Überlastungen kommen selten vor. Um diese zu vermeiden gibt es Einstellungsoptionen, die dann aber den Akkuverbrauch erhöhen. Die Handhabung ist nicht ganz intuitiv. Wie öffnet sich der Browser? Öffne ich ein Twitter-Profil mit langem oder kurzem Tippen? Man braucht ein bisschen Zeit, um sich in die Tiefen der Einstellungen und Menüs reinzufuchsen. Aber es lohnt sich und nützliche Tipps gibt es beim Twitter Account der <a href="https://twitter.com/PlumeApp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PlumeApp</a>.</p>
<h3>Kompatibilität und technische Daten</h3>
<p>Getestet wurden die kostenlose Version 5.65-1 und die kostenpflichtige Version 6.0.<br />
<span style="text-decoration: underline">Bewertungen:</span><br />
<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.levelup.touiteur" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Play</a>: 4,1 von 5<br />
Auch für Android <a href="http://www.myplume.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tablet </a>erhältlich<br />
Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/danielygo/5103425259" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniel Go</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der politik-digital.de App-Test: nrw-Politik 2.0</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/der-politik-digital-de-app-test-nrw-politik-2-0-143113/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Wiesner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 13:04:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[App-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagsabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[Tagcloud]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer losen Reihe stellen wir hier Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy, Medien und Gesellschaft vor – weil wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/App-Test-Bild1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-142588" alt="App Test Bild" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/App-Test-Bild1-630x275.jpg" width="630" height="275" /></a>In einer losen Reihe stellen wir hier Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy, Medien und Gesellschaft vor – weil wir sie für nützlich halten und empfehlen oder weil sie uns einfach Spaß machen. Heute: die App „nrw-Politik 2.0“ &#8211; Politikern auf die Sozialen Netzwerke geschaut.</p>
<h3>Das Versprechen</h3>
<p>Die App „nrw-Politik 2.0“ verspricht in einer Anwendung alle Social-Media Aktivitäten aller Bundestagsabgeordneten und der Landtagsabgeordneten aus NRW zu vereinen. Die App will Antworten auf folgende Fragen geben: „Was diskutieren Politikerinnen und Politiker in den sozialen Netzwerken?“ „Worüber wird gestritten?“ „Wie stellen sie sich dar?“.<br />
<span style="text-decoration: underline">Zielgruppe:</span> Social-Media-Stalker der MdBs und NRW-Politiker. Interessierte, die sehen wollen, wie ihre Abgeordneten sich in den Social Media Kanälen inszenieren und über aktuell online diskutierte politische Themen aus dem größten Bundesland und dem Bundestag informiert bleiben wollen.</p>
<h3>Der erste Eindruck<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2014-11-19_1024.png"><img decoding="async" class="alignright  wp-image-143150" alt="screenshot_2014-11-19_1024" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2014-11-19_1024.png" width="222" height="319" /></a></h3>
<p>Beim ersten Öffnen der App wird der Nutzer mit dem Hinweis begrüßt, dass es technisch nicht mehr möglich sei, Mitglieder des Europäischen Parlaments aus NRW in der App darzustellen und diese Funktion damit entfällt – ein nicht so toller Start&#8230; Die App startet beim nächsten Öffnen aber direkt mit dem Aktivitäten-Stream und kommt somit direkt zum Kern. Hier werden die Aktivitäten aller Politiker aus NRW in den sozialen Medien dargestellt. Visuell aufgearbeitet sind die Top-Themen in einer WordCloud. Dank der übersichtlichen Menüführung ist der User nach dem Anklicken von fünf Tabs auch schon durch.</p>
<h3>Und im Detail</h3>
<p>Die App empfängt den User mit den – nicht in Echtzeit aber mehrmals stündlich aktualisierten &#8211; Aktivitäten der Abgeordneten. Hier wird chronologisch aufgelistet, welche Tweets, Facebook-Posts, Flickr-Bilder oder Youtube-Videos die MdBs und MdLs veröffentlichen. Klickt man einen veröffentlichten Eintrag an, öffnet sich die Profilseite mit Bild, Name, Partei, Position und Aufgabe in der Fraktion. Ebenso sind Wahlkreis, Listenplatz, Internetseite, Mitgliedschaften auf Social Media-Plattformen und darunter der jeweilige Aktivitäts-Stream übersichtlich aufgelistet. Von hier aus kann man sich die Person auf einem Merkzettel speichern. Der Vorteil ist, dass die Aktivitäten bestimmter Personen gezielt nachverfolgt werden kann. Die so entstandene Liste an interessanten Personen lässt sich durch einen Klick auch jederzeit wieder löschen oder ergänzen. Zur Visualisierung der Top-Themen werden diese in einer Schlagwortwolke zusammengefasst und je nach Relevanz größer dargestellt. Wählt man ein Schlagwort aus, werden die passenden Beiträge aller Abgeordneten dazu aufgelistet. <a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2014-11-19_1012.png"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-143152" alt="screenshot_2014-11-19_1012" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2014-11-19_1012.png" width="223" height="318" /></a><br />
<span style="text-decoration: underline">Personalisierung:</span> Eine Kontoanmeldung ist nicht notwendig. Positiv hervorzuheben sind auf allen Seiten die Filtermöglichkeiten. Der User kann nach Fraktionen (SPD, CDU/CSU, Bündnis 90 / Die Grünen, FDP, Piraten Partei und Die Linke) filtern, außerdem nach Mitgliedern des NRW-Landtags, den Mitgliedern des Bundestags aus NRW, allen Bundestagsmitgliedern oder die Gesamtansicht auswählen.<br />
<span style="text-decoration: underline">Interaktiv:</span> Mit der nrw-Politik 2.0 App wird der User über die von den Politikern genutzten Social Media-Profile per Klick auf diese weitergeleitet. Eine Interaktion ist erst dann möglich, wenn man sich bei Twitter oder Facebook einloggt. Interessant ist, auf welchen Plattformen sich die Politiker bewegen – auch Xing und meinVZ sind hin und wieder vertreten.<br />
<span style="text-decoration: underline">Menü:</span> Nach dem Start-/Ladebildschirm empfängt den User der Stream inklusive der übersichtlich gegliederten Menüleiste. Diese besteht aus dem Stream, dem Merkzettel, den Themen, einer alphabetischen Übersicht mit Suchfunktion nach Personen und der Hilfefunktion. Unter Hilfe findet sich auch die Begründung, warum die App die Mitglieder des Europäischen Parlaments aus NRW seit der Europawahl 2014 nicht mehr präsentieren kann: Die App ist der neuen Parteienvielfalt (nach dem Wegfall der Sperrklausel) technisch nicht gewachsen. Dafür ist die Ausweitung auf alle Mitglieder des Bundestags schon ein Schritt aus der NRW-Politik heraus, hin zu einer breiteren politischen Öffentlichkeit. Auch zum Thema Echtzeitabfrage wird in der Hilfe erklärt, dass diese nicht möglich sei, da durch die Vielzahl der abgefragten Profile eine Sperrung durch Twitter, Flickr, Facebook und YouTube wahrscheinlich wäre.<br />
<span style="text-decoration: underline">Datenschutz:</span> Bei der Installation stimmt der User zu, die App auf Fotos/Medien/Dateien und Informationen über das WLAN zugreifen zu lassen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer über das politische Geschehen in NRW und die Social Media-Aktivitäten der nordrhein-westfälischen Politiker auf dem Laufenden bleiben will, hat mit dieser App einen guten Ansatzpunkt. Die App ist sehr übersichtlich gestaltet, die Orientierung intuitiv und auf einen Blick verständlich. Die Aktivitäten der Politiker werden chronologisch aufgelistet. Mit der Tagcloud ist eine schnelle Übersicht zu den diskutierten Themen gegeben. Der persönliche Merkzettel bedient die persönlichen Interessen der User.<br />
<span style="text-decoration: underline">Was wir uns noch gewünscht hätten:</span> Die App hat einiges Potential, was die ursprüngliche Einbeziehung der MdEPs verdeutlicht. Abgeordnete weiterer Bundesländer in solch einem Format zu finden, wäre vorbildlich für die gebündelte Übersicht über politische Aktivitäten in Social Media-Kanälen. Da geht noch was. Die Tagcloud ist ein guter Trendfinder, insgeamt verwehrt die App dem User aber jegliche selbstständige Suche nach anderen Themen und passenden Aussagen von Politikern.</p>
<h3>Kompatibilität und technische Daten</h3>
<p>Getestet wurde die Version 1.7 auf Android<br />
<span style="text-decoration: underline">Bewertungen:</span><br />
<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.compuccino.lznrw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Play</a>: 4 von 5<br />
<a href="https://itunes.apple.com/de/app/nrw-politik-2-0/id437467932?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iTunes</a>: noch kein Durchschnittswert ermittelt<br />
Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/danielygo/5103425259" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniel Go</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der politik-digital.de App-Test &#8211; Timetraveler &#034;The Berlin Wall&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/der-politik-digital-de-app-test-timetraveler-the-berlin-wall-142813/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2014 14:27:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[App-Test]]></category>
		<category><![CDATA[25 Jahre Mauerfall]]></category>
		<category><![CDATA[Timetraveler]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=142813</guid>

					<description><![CDATA[In einer losen Reihe stellen wir hier Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy, Medien und Gesellschaft vor – weil wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/App-Test-Bild1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-142588" alt="App Test Bild" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/App-Test-Bild1.jpg" width="640" height="280" /></a>In einer losen Reihe stellen wir hier Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy, Medien und Gesellschaft vor – weil wir sie für nützlich halten und empfehlen oder weil sie uns einfach Spaß machen. Heute: die Timetraveler-App, die  – passend zum 25. Jahrestag des Mauerfalls – die Geschichte der Berliner Mauer live erfahrbar macht.</p>
<h3>Das Versprechen</h3>
<p>Ein Fenster in die Vergangenheit: Per „Augmented Reality“ können Nutzer Szenen, die sich 1961 anlässlich des Mauerbaus an der Bernauer Straße in Berlin abspielten, an Originalschauplätzen nachempfinden. Um die Bilder und Filmszenen von damals sehen zu können, platziert der Zeitreisende sich an einem bestimmten Standort, den er mithilfe einer Karte und Fotos des Ortes findet, und richtet sein Smartphone oder Tablet auf einen vorgegebenen Ausschnitt. An jeder Station gibt es zusätzlich einen kurzen Informationstext zur gezeigten Szene. Die kostenlose Lite-Version der App macht die Zeitreise an drei Orten möglich; die kostenpflichtige Vollversion bietet elf verschiedene Stationen.<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Timetraveler1.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-142843 alignleft" alt="Timetraveler1" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Timetraveler1.jpg" width="200" height="315" /></a><br />
<span style="text-decoration: underline">Zielgruppe:</span> Smartphone-affine Geschichtsinteressierte, Berlinbesucher und jüngere Menschen, die Geschichte am Ort des Geschehens nacherleben wollen und denen eine analoge Ausstellung nicht reicht.</p>
<h3>Der erste Eindruck</h3>
<p>Mithilfe einer Anleitung wird schnell deutlich, wie die Stationen gefunden werden können. Am Standort angelangt, braucht es jedoch eine Weile, bis man diesen schließlich per GPS-Ortung gefunden und sich richtig positioniert hat. Das Fenster in die Vergangenheit, das dem Nutzer daraufhin präsentiert wird, belohnt jedoch das geduldige Suchen: Es ist faszinierend zu sehen, wie auf einmal eine alte Frau aus dem Fenster klettert, um nach Westberlin zu fliehen, oder die Mauer direkt vor den Augen des Zuschauers wieder aufgebaut wird.</p>
<h3>Und im Detail</h3>
<p><span style="text-decoration: underline">Menü:</span> Bei Öffnen der App öffnet sich direkt nach dem Startbildschirm eine Karte, auf der der Verlauf der Berliner Mauer eingeblendet wird. Die Zahlen kennzeichnen <a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Timetraveler2.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-142844 alignright" alt="Timetraveler2" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Timetraveler2.jpg" width="200" height="314" /></a>die Stationen, an denen sich der Nutzer Originalszenen ansehen kann. Neben der interaktiven Karte bietet die App für jede Station mehrere Fotos des genauen Standortes an, damit dieser leicht gefunden werden kann. Eine Übersicht zeigt alle verfügbaren Szenen an. Die Anleitung ist schnell zu finden und leicht verständlich.<br />
<span style="text-decoration: underline">Geschichte live erleben:</span> Die Zeitreise-App kann man sich für verschiedene historische Ereignisse vorstellen. Berlin als geschichtsträchtiger Ort ist sicher ein idealer Experimentierort dafür.<br />
<span style="text-decoration: underline">Datenschutz:</span> Die App erfordert und verwendet den Standort des Geräts, ohne den die Benutzung schlichtweg nicht möglich ist. Auch greift sie auf die Kamera und das Mikrofon des Geräts zurück. Erforderlich sind weiterhin WLAN-Verbindungsinformationen und der Zugriff auf Foto- und Videodateien.</p>
<h3><b> </b>Fazit</h3>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Timetraveler3.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-142845 alignleft" alt="Timetraveler3" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Timetraveler3.jpg" width="294" height="165" /></a>Die historischen Szenen sind einmalig und machen die Geschichte der Berliner Mauer mithilfe von Augmented Reality-Technik nach-erlebbar. Die Gedenkstätte Berliner Mauer ist jedoch ohnehin geschichtspädagogisch sehr gut aufgearbeitet. Ob eine solche App eine zusätzliche sinnvolle Ergänzung darstellen kann, ist fraglich. Das Konzept wäre aber für weniger gut aufbereitete historische Orte ein echter Gewinn. Das visuelle Erlebnis auf dem Smartphone ist gut, auf dem Tablet sicher noch beeindruckender. Die App hat durchaus Unterhaltungswert, der Informationsgehalt hingegen ist gering. Wer sich für Augmented Reality-Konzepte begeistern kann, dem sei der Kauf der Vollversion empfohlen.<br />
<span style="text-decoration: underline">Was wir uns noch gewünscht hätten:</span> Die Karte mit den Markierungen der Originalschauplätze ist leider nicht – wie beispielsweise Google Maps – mit dem Finger in Gehrichtung drehbar. Das ist verwirrend und stellt für Ortsfremde eine Herausforderung dar. Die Nummern, die die Stationen markieren, reagieren nicht immer sofort auf Berührung. Bislang ist die Zeitreise nur für das kurze Mauerstück an der Bernauer Straße möglich, lohnend wäre natürlich eine Aufarbeitung des gesamten Mauerverlaufs. Mehr historische und politische Hintergrundinformationen wären ebenfalls wünschenswert und würden einen echten Mehrwert darstellen. Tondokumente würden dem Format fraglos zugutekommen. Auch technisch ist die App verbesserungsfähig: Auf dem Testgerät ist sie zu oft abgestürzt.</p>
<h3>Kompatibilität und technische Daten</h3>
<p>Getestet wurde die Lite-Version 1.0.19 auf Android.<br />
Kosten für die Vollversion: 1,79 €<br />
<span style="text-decoration: underline">Bewertungen</span><br />
<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=berlin.timetraveler.timetraveler.freeonline">Google Play</a>: 3,5 von 5 für die Lite-Version, 4 von 5 für die Vollversion<br />
<a href="https://itunes.apple.com/us/app/timetraveler-berlin-wall-augmented/id905970548?mt=8">iTunes</a>: noch keine Bewertungen<br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/danielygo/5103425259" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniel Go</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a><br />
&nbsp;</p>
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		<title>Der politik-digital.de App-Test &#8211; Flipboard</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Wiesner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 14:35:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Flipboard]]></category>
		<category><![CDATA[App-Test]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer losen Reihe stellen wir hier künftig Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy, Medien und Gesellschaft vor – weil [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/App-Test-Bild1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-142588" alt="App Test Bild" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/App-Test-Bild1.jpg" width="640" height="280" /></a>In einer losen Reihe stellen wir hier künftig Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy, Medien und Gesellschaft vor – weil wir sie für nützlich halten und empfehlen oder weil sie uns einfach Spaß machen. Heute: die Flipboard-App für die Erstellung persönlicher Magazine.</p>
<h3>Das Versprechen</h3>
<p>Mit Flipboard kann jeder zum Herausgeber werden. Nachrichten, Interessen und soziale Updates können in individualisierten Magazinen zusammengestellt werden – zu beliebigen Themen und in schicker Blätter-Optik. Der Clou: die Möglichkeit, Posts aus den sozialen Medien zu abonnieren und bearbeiten. Verschiedenste Rubriken (z. B. News, Politik, Wirtschaft, Digital, Reisen, …) laden zum Stöbern ein.<br />
<span style="text-decoration: underline">Zielgruppe:</span> Medienjunkies mit vielen unterschiedlichen Interessen, die ihre Favoritenthemen selbst auswählen wollen, sich beim Durchblättern gerne inspirieren lassen und die Vorteile abonnierter Inhalte schätzen.</p>
<h3>Der erste Eindruck</h3>
<p>Flipboard besticht durch<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Flipboard_4.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-142697 alignleft" alt="Flipboard_4" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Flipboard_4.jpg" width="200" height="284" /></a> eine bilder- und inhaltsreiche Optik, die dank der klaren Struktur doch übersichtlich bleibt. Mit vorgeschlagenen Themenblöcken sind der Einstieg in die App einfach und die Bedienung intuitiv, was das Zurechtfinden im Dschungel der Inhalte erleichtert. Zudem ist die “Flip”-Technik als Simulation des Umblätterns reizvoll und bringt Spaß.</p>
<h3>Und im Detail</h3>
<p>Der Flipboard-Einsteiger kann aus 18 Themenkategorien auswählen. Die App ist neben der deutschen in 24 weiteren länderspezifischen Editionen darstellbar. Per Suchfunktion werden Begriffe gefunden, die übersichtlich nach Plattform (Flipboard Magazin, Twitter, Google+ etc.) aufgelistet werden.<br /></br><span style="text-decoration: underline">Personalisierung:</span> Eine eigene Kontoeinrichtung ist praktisch für alle, die sich mit Social Media vernetzen, eigene Magazine erstellen und Zugriff von allen Endgeräten haben wollen.<br />
Die abonnierten Themen, hier Magazine genannt, erscheinen auf der Startseite im Kachelformat unter den „Titelstories“. Damit hat der User seine abonnierten Titel alle im Blick. Ein Löschen der Abos ist jederzeit möglich.<br /></br><span style="text-decoration: underline">Interaktiv:</span> Neben dem Durchstöbern von Magazinen anderer Leser, die man durch soziale Kontakte oder die Themensuche gefunden hat, besteht die Hauptfunktion im Zusammenstellen eigener Themen. Das funktioniert mit wenigen Klicks, und die erstellte Auswahl kann öffentlich oder privat gespeichert werden. Nicht-öffentliche Magazine sind für andere Leser unsichtbar. Der User füllt sein persönliches Magazin mit interessanten Artikeln durch ein „+“, einzelne Artikel können favorisiert oder über soziale Medien geteilt werden. Egal ob Twitter, Facebook, Google+, Flicker oder acht andere Kanäle (LinkedIn, Instagram, Tumblr, 500px, Sina Weibo, Renren, Soundcloud, Youtube, New York Times, Financial Times): Mit der Flipboard-App können interessante Themen schnell und unkompliziert verbreitet werden und eine große Leserschaft erreichen.<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Flipboard_5.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-142696 alignright" alt="Flipboard_5" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Flipboard_5.jpg" width="200" height="285" /></a><br />
<span style="text-decoration: underline">Menü:</span> Das Menü ist übersichtlich gegliedert – wenn man nur in vorgegebenen Kategorien stöbern möchte. Danach wird es vielschichtiger, bleibt aber intuitiv. Mit der klaren Struktur, die an Windows-Kacheln erinnert, ist die Bilderflut überschaubar.<br />
Die Startseite zeigt lediglich die Titelstories und abonnierten Magazine an, alle weiteren Funktionen sind über das Lesezeichensymbol erreichbar.<br />
Das Inhaltsmenü wird über ein Lesezeichen auf der Startseite erreicht. Hier kann man mit einem Klick einen Tweet oder Facebook-Kommentar posten und jederzeit zwischen den angemeldeten Konten wechseln. Weitere Menüpunkte auf der Inhaltsseite sind: Suche, „Mein Flipboard“, die Social Media-Kontenverwaltung sowie Listen für „Benachrichtigungen“ und „Freunde“. Unter der Überschrift „Mehr entdecken“ sind weitere Themenvorschläge zu finden.<br />
Zusätzliche Features wie die Möglichkeit zum späteren Lesen, das Stummschalten von Autoren, die Reduzierung der Datenverwendung oder der Offline-Abruf können unter Einstellungen angewählt werden.<br /></br><span style="text-decoration: underline">Datenschutz:</span> Nach Zustimmung zur kontenübergreifenden Nutzung (z.B. Twitter) wird der User explizit darauf hingewiesen, dass die App Tweets veröffentlichen und aus der Timeline lesen, das Profil aktualisieren und Follower anzeigen kann. Die Autorisierung erlaubt jedoch nicht den Zugriff auf Direktnachrichten oder das eigene Twitter-Passwort. Im Kleingedruckten erfährt der Leser, dass der App-Zugang immer über Einstellungen veränderbar und die Abmeldung der Konten möglich ist. In den Datenschutzrichtlinien ist nachzulesen, dass eine Benutzer-ID erstellt und mit den Anmeldedaten verknüpft wird. Unter Einstellungen kann der User Push-Benachrichtigungen wie Reflips, Erwähnungen und aktuelle Nachrichten abschalten. Auch die Datenverwendung kann ausgestellt werden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Flipboard bietet viel mehr als nur Nachrichten: Durch die Vernetzung verschiedenster Plattformen erhält der User News und andere Themen, die für ihn von Interesse sein können, auf einen Blick. Dank einer übersichtlichen Gestaltung und des intuitiven Handlings wird einem das Durchstöbern leicht gemacht. Die Social Media-Anbindung verbindet die Suche nach Informationen und ermöglicht es, schnell eigenen Content zu verbreiten. Spaß bringen die Möglichkeiten, neue Themen zu entdecken, anderen Lesern zu folgen und eigene Themen immer wieder neu zusammenzustellen. Auch in der Gestaltung eigener Magazine mit bildgewaltigen Startseiten kann man sich als Magazinmacher ausprobieren. Die Trennung von öffentlichen und nicht-öffentlichen Magazinen ist ein Plus, ebenso wie der mögliche Zugriff von verschiedenen Endgeräten.<br />
<span style="text-decoration: underline">Was wir uns noch gewünscht hätten:</span> Die App bietet viel, aber eine komplexere Suche mit mehreren Schlagworten bringt nicht die erhofften Ergebnisse. Wie sehr Flipboard den User durch vorgegebene Themen eingrenzt, hängt von dessen Geduld ab und seiner Bereitschaft, sich nach eigenen Suchworten für seine Interessen umzusehen. In der Einbindung weiterer Social Media-Kanäle steckt noch Potenzial.</p>
<h3>Kompatibilität und technische Daten</h3>
<p>Getestet wurde Version 2.1.2 auf Android<br />
<strong>Update 30.10.2014</strong> es gibt eine ganz frische <a href="http://inside.flipboard.com/2014/10/29/the-new-flipboard-gets-personal-with-over-30000-topics-to-follow/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Version</a>, welche Flipboard noch spannender macht! Flipboard erreicht eine bessere Personalisierung durch über 30.000 Themen aus denen Nutzer wählen können. In der neuen Version stellt „The Daily Edition“ jeden Morgen ab 7 Uhr in einem übersichtlichen Magazin die wichtigsten Nachrichten zu den Themen News, Wirtschaft, Technik, Sport und Kultur bereit.<br />
<span style="text-decoration: underline">Bewertungen:</span><br />
<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=flipboard.app" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Play</a>: 4,4 von 5<br />
<a href="https://itunes.apple.com/us/app/flipboard-your-social-news/id358801284?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iTunes</a>: 4,5<br />
<a href="http://www.windowsphone.com/en-us/store/app/flipboard/e5723a43-42c8-4e25-b322-115f07bd44f1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Windows Phone</a> 3,5<br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/danielygo/5103425259" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniel Go</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a><br />
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		<title>Der politik-digital.de App-Test &#8211; Die App der Bundesregierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Wiesner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 14:10:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungssprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Kabinett]]></category>
		<category><![CDATA[App-Test]]></category>
		<category><![CDATA[BPA]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlerin]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer losen Reihe stellen wir hier künftig Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy und Gesellschaft vor – weil wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/5103425259_28f092517d_z.jpg"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-142718" alt="iPhone Apps" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/5103425259_28f092517d_z-630x472.jpg" width="638" height="244" /></a>In einer losen Reihe stellen wir hier künftig Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy und Gesellschaft vor – weil wir sie für nützlich halten und empfehlen oder weil sie uns einfach Spaß machen. Wir starten ganz offiziell mit der App der Bundesregierung.</p>
<h3>Das Versprechen</h3>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_1.png"><img decoding="async" class=" wp-image-142613 alignleft" alt="screenshot_1" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_1.png" width="179" height="255" /></a>Mit der App der Bundesregierung sollen User immer auf dem Laufenden bleiben. Der Herausgeber (das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung) verspricht, aktuelle Meldungen zur Politik der Kanzlerin und des Kabinetts im Blick zu behalten und Originalaussagen dazu kompakt in einer Anwendung anzubieten. Ebenso wirbt die App mit Fotoreihen, Video-Podcasts („Die Kanzlerin direkt“, „Die Woche der Kanzlerin“) und Personalisierungsmöglichkeiten für Nutzer (Themenbereiche ein – oder ausblenden).<br />
<span style="text-decoration: underline">Zielgruppe:</span> Journalisten und politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger, die wissen wollen, wo Kanzlerin und Minister in offizieller Mission unterwegs sind, wen sie treffen und warum das überhaupt relevant ist.</p>
<h3>Der erste Eindruck</h3>
<p>Der Nutzer wird durch einen Foto-Slider zu aktuellen Themen begrüßt. Darunter sind die Nachrichten nach Hauptthemen (zur Zeit der IT-Gipfel, der Kampf gegen Ebola und Terrormiliz ISIS) und weiteren Meldungen gegliedert. „Meine Auswahl” und die ausklappbare Sidebar ergänzen die Startseite.</p>
<h3>Und im Detail</h3>
<p><span style="text-decoration: underline">Personalisierung:</span> Unter dem Menüpunkt „Meine Auswahl” auf der Startseite kann der Nutzer aus 16 Themengebieten wählen. Die Themen entsprechen der Kabinettsaufteilung und zusätzlich den Themen Integration/Migration und Kultur/Medien. Die App merkt sich die Auswahl, und der Nutzer kann entscheiden, ob er alle Meldungen oder nur themenbezogene sehen will. Die getroffene Auswahl kann auch immer wieder sehr einfach auf dem Startbildschirm verändert werden.<br />
<span style="text-decoration: underline"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2a.png"><img decoding="async" class=" wp-image-142616 alignright" alt="screenshot_2a" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2a.png" width="223" height="319" /></a>Menü:</span> Mit dem seitlichen Auswahlmenü ist der Zugriff auf „Suche“, „Aktuelles“ und „Termine der Kanzlerin“ (einer pro Tag, bis Ende der jeweiligen Woche sowie rückblickend bis Mai 2014) schnell und übersichtlich gestaltet. Die App stellt zudem Informationen über das Bundeskabinett bereit: jeweils zu Person, Lebenslauf und Ministerium (inkl. Link zur jeweiligen Homepage). Eine eigene Präsenz hat das Bundespresseamt, das die App herausgibt: Das mag für einige von Nutzen sein, steigert den Nachrichtenwert der App aber nicht gerade. Ein nützlicher Zusatz higegen sind aktuelle Fotoreihen und Videos samt Verlinkung auf den Kanzlerinnen-Podcast und die Profile bei Flickr und YouTube. Im Twitter-Stream gibt es die Tweets von Regierungssprecher Steffen Seibert.<br />
<span style="text-decoration: underline">Datenschutz:</span> Die App verlangt bei der Installation einen Zugriff auf Fotos/Medien/Dateien, da sie Bilder auf dem Speicher des Smartphones ablegt. Bilder, Push-Meldungen, Hintergrundaktualisierungen und statistisch verwertbares Tracking kann der User in den Einstellungen ablehnen. Jegliche Form der Kontoeinrichtung oder Verbindung mit anderen Apps oder Personen ist nicht vorgesehen. Eine Sprachauswahl gibt es nicht, ebenso wenig einen expliziten Offline-Modus.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Insgesamt wirkt die App modern, schlicht und übersichtlich wie die Website der <a href="http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Startseite/startseite_node.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung</a>. Die einfache Navigation durch die Sidebar ist vorteilhaft und die Personalisierung ein praktisches Auswahlkriterium.<br />
Wer gerne von offizieller Stelle über Regierungsthemen auf dem Laufenden gehalten werden will, hat mit dieser App eine solide Grundlage. Ob die Einstellung der Regierung zur ISIS oder Merkels Rede auf dem IT-Gipfel: Die Nachrichten sind aktuell und durch die Personalisierung schnell den eigenen Interessen zuzuordnen. Sicherlich sind es nicht die umfassendsten Nachrichten, aber für aktuelle Regierungsnews und Updates praktisch. Die App der Bundesregierung hält, was sie verspricht, nicht mehr und nicht weniger. Sie informiert zu den großen Politikthemen in einer überschaubar organisierten Oberfläche. Durch die große Anzahl an Bildern und Videos wirkt die App ansprechend und aufgelockert &#8211; ist aber dementsprechend speicher- und ressourcenaufwändig.<br />
<span style="text-decoration: underline">Was wir uns noch gewünscht hätten:</span> Bei manchen Nachrichten wird nur ein Teaser gezeigt und man gelangt über einen Link zur externen Pressemitteilung – ein Bruch, der nicht sein müsste.</p>
<h3>Kompatibilität und technische Daten</h3>
<p>Die App ist ein offizielles Angebot des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. Getestet wurde die Version 1.1.1 für Android. Die App läuft auf Android (ab Android 2.3) und iPhone (iOS 6.0 oder neuer; iPhone 5 optimiert).<br />
Bewertung im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.bundesregierung.bpaapp&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Play Store</a>: 4,3 von 5<br />
Bewertung bei <a href="https://itunes.apple.com/de/app/bundesregierung/id888640454?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iTunes</a>: noch kein Durchschnittswert ermittelt<br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/danielygo/5103425259" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniel Go</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a><br />
&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der politik-digital.de App-Test &#8211; Die App der Bundesregierung</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/der-politik-digital-de-app-test-die-app-der-bundesregierung-2-142586/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 14:10:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BPA]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlerin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungssprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Kabinett]]></category>
		<category><![CDATA[App-Test]]></category>
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					<description><![CDATA[In einer losen Reihe stellen wir hier künftig Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy und Gesellschaft vor – weil wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/5103425259_28f092517d_z.jpg"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-142718" alt="iPhone Apps" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/5103425259_28f092517d_z-630x472.jpg" width="638" height="244" /></a>In einer losen Reihe stellen wir hier künftig Apps aus den Bereichen Politik, E-Democracy und Gesellschaft vor – weil wir sie für nützlich halten und empfehlen oder weil sie uns einfach Spaß machen. Wir starten ganz offiziell mit der App der Bundesregierung.</p>
<h3>Das Versprechen</h3>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_1.png"><img decoding="async" class=" wp-image-142613 alignleft" alt="screenshot_1" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_1.png" width="179" height="255" /></a>Mit der App der Bundesregierung sollen User immer auf dem Laufenden bleiben. Der Herausgeber (das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung) verspricht, aktuelle Meldungen zur Politik der Kanzlerin und des Kabinetts im Blick zu behalten und Originalaussagen dazu kompakt in einer Anwendung anzubieten. Ebenso wirbt die App mit Fotoreihen, Video-Podcasts („Die Kanzlerin direkt“, „Die Woche der Kanzlerin“) und Personalisierungsmöglichkeiten für Nutzer (Themenbereiche ein – oder ausblenden).<br />
<span style="text-decoration: underline">Zielgruppe:</span> Journalisten und politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger, die wissen wollen, wo Kanzlerin und Minister in offizieller Mission unterwegs sind, wen sie treffen und warum das überhaupt relevant ist.</p>
<h3>Der erste Eindruck</h3>
<p>Der Nutzer wird durch einen Foto-Slider zu aktuellen Themen begrüßt. Darunter sind die Nachrichten nach Hauptthemen (zur Zeit der IT-Gipfel, der Kampf gegen Ebola und Terrormiliz ISIS) und weiteren Meldungen gegliedert. „Meine Auswahl” und die ausklappbare Sidebar ergänzen die Startseite.</p>
<h3>Und im Detail</h3>
<p><span style="text-decoration: underline">Personalisierung:</span> Unter dem Menüpunkt „Meine Auswahl” auf der Startseite kann der Nutzer aus 16 Themengebieten wählen. Die Themen entsprechen der Kabinettsaufteilung und zusätzlich den Themen Integration/Migration und Kultur/Medien. Die App merkt sich die Auswahl, und der Nutzer kann entscheiden, ob er alle Meldungen oder nur themenbezogene sehen will. Die getroffene Auswahl kann auch immer wieder sehr einfach auf dem Startbildschirm verändert werden.<br />
<span style="text-decoration: underline"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2a.png"><img decoding="async" class=" wp-image-142616 alignright" alt="screenshot_2a" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/screenshot_2a.png" width="223" height="319" /></a>Menü:</span> Mit dem seitlichen Auswahlmenü ist der Zugriff auf „Suche“, „Aktuelles“ und „Termine der Kanzlerin“ (einer pro Tag, bis Ende der jeweiligen Woche sowie rückblickend bis Mai 2014) schnell und übersichtlich gestaltet. Die App stellt zudem Informationen über das Bundeskabinett bereit: jeweils zu Person, Lebenslauf und Ministerium (inkl. Link zur jeweiligen Homepage). Eine eigene Präsenz hat das Bundespresseamt, das die App herausgibt: Das mag für einige von Nutzen sein, steigert den Nachrichtenwert der App aber nicht gerade. Ein nützlicher Zusatz higegen sind aktuelle Fotoreihen und Videos samt Verlinkung auf den Kanzlerinnen-Podcast und die Profile bei Flickr und YouTube. Im Twitter-Stream gibt es die Tweets von Regierungssprecher Steffen Seibert.<br />
<span style="text-decoration: underline">Datenschutz:</span> Die App verlangt bei der Installation einen Zugriff auf Fotos/Medien/Dateien, da sie Bilder auf dem Speicher des Smartphones ablegt. Bilder, Push-Meldungen, Hintergrundaktualisierungen und statistisch verwertbares Tracking kann der User in den Einstellungen ablehnen. Jegliche Form der Kontoeinrichtung oder Verbindung mit anderen Apps oder Personen ist nicht vorgesehen. Eine Sprachauswahl gibt es nicht, ebenso wenig einen expliziten Offline-Modus.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Insgesamt wirkt die App modern, schlicht und übersichtlich wie die Website der <a href="http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Startseite/startseite_node.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesregierung</a>. Die einfache Navigation durch die Sidebar ist vorteilhaft und die Personalisierung ein praktisches Auswahlkriterium.<br />
Wer gerne von offizieller Stelle über Regierungsthemen auf dem Laufenden gehalten werden will, hat mit dieser App eine solide Grundlage. Ob die Einstellung der Regierung zur ISIS oder Merkels Rede auf dem IT-Gipfel: Die Nachrichten sind aktuell und durch die Personalisierung schnell den eigenen Interessen zuzuordnen. Sicherlich sind es nicht die umfassendsten Nachrichten, aber für aktuelle Regierungsnews und Updates praktisch. Die App der Bundesregierung hält, was sie verspricht, nicht mehr und nicht weniger. Sie informiert zu den großen Politikthemen in einer überschaubar organisierten Oberfläche. Durch die große Anzahl an Bildern und Videos wirkt die App ansprechend und aufgelockert &#8211; ist aber dementsprechend speicher- und ressourcenaufwändig.<br />
<span style="text-decoration: underline">Was wir uns noch gewünscht hätten:</span> Bei manchen Nachrichten wird nur ein Teaser gezeigt und man gelangt über einen Link zur externen Pressemitteilung – ein Bruch, der nicht sein müsste.</p>
<h3>Kompatibilität und technische Daten</h3>
<p>Die App ist ein offizielles Angebot des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. Getestet wurde die Version 1.1.1 für Android. Die App läuft auf Android (ab Android 2.3) und iPhone (iOS 6.0 oder neuer; iPhone 5 optimiert).<br />
Bewertung im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.bundesregierung.bpaapp&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Play Store</a>: 4,3 von 5<br />
Bewertung bei <a href="https://itunes.apple.com/de/app/bundesregierung/id888640454?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iTunes</a>: noch kein Durchschnittswert ermittelt<br />
Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/danielygo/5103425259" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniel Go</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a><br />
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