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	<title>ARD/ZDF-Onlinestudie &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>ARD/ZDF-Onlinestudie &#8211; politik-digital</title>
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		<title>ARD/ZDF-Onlinestudie 2013: Internet ist das neue Fernsehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 08:52:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[mobil]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Netz bindet mehr und mehr Aufmerksamkeit. Es wird auch für die Generation 50+ attraktiver, beschäftigt länger als früher und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/InternetIstDasNeueFernsehen.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-132048" alt="InternetIstDasNeueFernsehen" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/InternetIstDasNeueFernsehen.jpg" width="639" height="355" /></a>Das Netz bindet mehr und mehr Aufmerksamkeit. Es wird auch für die Generation 50+ attraktiver, beschäftigt länger als früher und ist öfter dabei, wenn Menschen unterwegs sind. Und noch ein Trend bestätigt sich in der ARD/ZDF-Onlinestudie 2013: Fernsehinhalte werden vermehrt im Internet abgerufen.<br />
Von den Erwachsenen ab 14 Jahren sind in Deutschland 77,2 Prozent online, ein Jahr zuvor waren es noch knapp 76 Prozent. Für den Anstieg ist laut gestern veröffentlichter ARD/ZDF-Onlinestudie ausschließlich die Generation der „Silver Surfer“ verantwortlich, also Internetnutzer ab 50 Jahren.<br />
Onliner sind heute im Schnitt eine gute halbe Stunde länger mit ihren Browsern oder Apps beschäftigt als 2012 – insgesamt fast drei Stunden täglich. Das liegt auch daran, dass nun beim Laufen oder in der Bahn mehr gewischt wird. So verdoppelte sich die Unterwegs-Nutzung nahezu von 23 Prozent (2012) auf 41 Prozent (2013).</p>
<h3>Wollen wir heute Abend einfach nur ins Internet gehen?</h3>
<p>Viele User nutzen das Netz mittlerweile, um Videos anzuschauen. 43 Prozent tun das regelmäßig, vor einem Jahr waren es sechs Prozent weniger. Das freut insbesondere die Intendanten des klassischen Fernsehens. Helmut Reitze vom Hessischen Rundfunk sieht sein Haus zukunftsfähig aufgestellt, denn „TV- und Radio-Inhalte haben noch nie so viele Nutzer erreicht wie heute.“ ZDF-Intendant Thomas Bellut hält sich ebenfalls für gewappnet: „Die Grenzen zwischen klassischem Fernsehen im Wohnzimmer und Fernsehen im Internet über Smart-TV, Laptop, Smartphone oder Tablet verschwinden zunehmend. Mit den immer einfacher zu bedienenden Endgeräten wird der Anteil an Fernsehen über das Internet weiter steigen.“<br />
Die komplette Studie: <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.ard-zdf-onlinestudie.de</a><br />
<strong><strong></strong></strong>Bild: thms.nl (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY 2.0</a>)</p>
<div><img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /></div>
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		<title>Online fernsehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Wilde]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 16:41:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[ARD/ZDF-Onlinestudie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute haben ARD und ZDF die Ergebnisse ihrer gemeinsamen Onlinestudie 2011 veröffentlicht. Untersucht wurde primär, ob Deutsche das Angebot von Fernsehinhalten im Internet annehmen. Zentrales Ergebnis: Immer mehr Deutsche sehen Sendungen online.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben ARD und ZDF die Ergebnisse ihrer gemeinsamen Onlinestudie 2011 veröffentlicht. Untersucht wurde primär, ob Deutsche das Angebot von Fernsehinhalten im Internet annehmen. Zentrales Ergebnis: Immer mehr Deutsche sehen Sendungen online.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Wie schon im <a href="/deutschland-digitale-gesellschaft" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(N)Onliner Atlas 2011</a> vorgestellt, nutzen über 70 Prozent der Deutschen das Internet. Ergebnis der diesjährigen <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=271" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Onlinestudie</a>, die die öffentlich-rechtlichen TV-Sender seit 1997 erheben, ist auch, dass bewegte Bilder bei den sogenannten „Onlinern“ nach wie vor besonders beliebt sind. 68 Prozent der deutschen Internetnutzer nutzen das Angebot von Bewegtbildern im Internet. Über einen Zeitraum von zwei Monaten waren für die Studie Anfang des Jahres 1.800 Erwachsene in der Bundesrepublik befragt worden.
</p>
<p>
TV-Sendungen der Öffentlich-Rechtlichen werden zunehmend zeitversetzt online angesehen. 2010 schauten sich 23 Prozent der Internetnutzer Sendungen zu einem späteren Zeitpunkt online an, 2011 sind es bereits 29 Prozent. Beliebt ist auch das Angebot des „Live-Streams“. ARD und ZDF haben ermittelt, dass sich auch die Zahl derer erhöht hat, die das Internet zum Fernsehen nutzen. Ein Viertel aller Deutschen bedient sich zumindest gelegentlich des Angebots, Fernsehinhalte online anzusehen, das sind deutlich mehr als noch ein Jahr zuvor. Wie zu erwarten nehmen junge Deutsche im Alter zwischen 14 und 29 Jahren dieses Angebot besonders gut an.
</p>
<p>
Diese Zahlen entsprechen den Erwartungen des Publikums, so der stellvertretende ZDF-Intendant Helmut Reitze, „unsere hochwertigen Inhalte unentgeltlich, zeit- und plattformunabhängig bereitzustellen.“
</p>
<p>
Auch soziale Netzwerke werden in Deutschland zunehmend genutzt, um sich über Sendungen und Fernsehinhalte auszutauschen. 31 Prozent derjenigen, die ein Profil in einem sozialen Netzwerk haben, berichten darauf auch über Fernsehsendungen. Bei Nutzern von Smartphones und Tablet-PCs sind laut der ARD/ZDF-Onlinestudie Apps von Fernsehsendern, Radioanbietern und Printmedien sehr gefragt. Die Studie bestätigt, dass auch das Fernsehen vom digitalen Zeitalter profitiert.</p>
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		<title>Onlinestudie: Sprengkraft am Abend</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/onlinestudie-sprengkraft-am-abend-3981/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 15:26:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[ARD/ZDF-Onlinestudie]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich-rechtlicher Rundfunk]]></category>
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					<description><![CDATA[Anfang August ist die aktuelle Ausgabe der <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ARD/ZDF-Onlinestudie</a> erschienen, deren - eher erwartbare - Resultate bereits für Resonanz und Diskussionen gesorgt haben (<a href="http://www.media-perspektiven.de/2649.html#c6765" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> die Themenausgabe der Media-Perspektiven mit mehreren Auswertungsartikeln). Bemerkenswert ist jedoch die Verlagerung der Internetnutzung in die Abendstunden - und damit  in die Fernseh-Primetime. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang August ist die aktuelle Ausgabe der <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ARD/ZDF-Onlinestudie</a> erschienen, deren &#8211; eher erwartbare &#8211; Resultate bereits für Resonanz und Diskussionen gesorgt haben (<a href="http://www.media-perspektiven.de/2649.html#c6765" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> die Themenausgabe der Media-Perspektiven mit mehreren Auswertungsartikeln). Bemerkenswert ist jedoch die Verlagerung der Internetnutzung in die Abendstunden &#8211; und damit  in die Fernseh-Primetime. <!--break--></p>
<p>
An dieser Stelle nur zwei Dinge (nach einem ersten, wirklich nur oberflächlichen Screening des Materials):
</p>
<p>
In einigen Blogs kursieren seit der Publikation am 1. August ein paar Spontankommentare (zB <a href="http://netzpolitik.org/2008/die-ardzdf-onlinestudie-2008-ist-da/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">netzpolitik.org</a>, <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/08/01/ardzdf-onlinestudie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">basicthinking</a>, <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2008/08/01/ardzdf-online-studie-rueckgang-der-blognutzung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">onlinejournalismus.de</a>), die meisten verweisen auf den gewohnt schnell, kompetent und ausführlich arbeitenden <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/183">Herrn Schmidt mit Dete</a> (inkl. <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/189" target="_blank" rel="noopener noreferrer">follow-up</a> und <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/199" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wort zum Sonntag</a>). Dort gibt es bereits eine sich allmählich verästelnde Debatte um die Methodik der Studie sowie v.a. die Web 2.0-relevanten Abschnitte der Untersuchung.
</p>
<p>
<b>Politische Nutzung = Nachrichten?</b>
</p>
<p>
1. Daten zu einer (wie immer gearteten) “politischen Nutzung” des Internet gibt es so gut wie nicht. Im Überblicksartikel von <a href="http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/Eimeren_I.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">van Eimeren/Frees</a> zur Internetverbreitung taucht das Wort “Politik” nicht einmal auf, das Themenfeld verschwimmt in der Catch-all-Kategorie “Nachrichten”. Es wäre doch eigentlich nicht völlig abwegig gewesen, schon im Jahr vor einem Superwahljahr wie 2009 (Bundespräsident, Europa, Bundestag, mindestens vier Landtage) mal ein paar Fragen in diese Richtung zu stellen, um dann im Jahr nach der Wahl mögliche Veränderungen beobachten zu können.
</p>
<p>
<b>Blick in die USA</b>
</p>
<p>
Dieses doch eher simple Verfahren setzt setzt einiger Zeit z.B. das Pew Internet and American Life Project um, so auch mit dem Report <a href="http://www.pewinternet.org/PPF/r/252/report_display.asp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Internet and the 2008 Election</a>. Auch hier sind die Ergebnisse zwar nicht bahnbrechend (immer mehr Menschen nutzen das Netz für Wahlinformationen, beteiligen sich an Online-Kampagnen und Barack Obama hat die meisten Unterstützer), doch entsteht dabei allmählich ein recht konkretes Bild davon, wie sich die verschiedenen Dimensionen von Politik im Internet entwickelt haben. Noch sehr viel differenzierter ist die <a href="http://pewresearch.org/topics/election'08/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vollständige Materialsammlung des Pew Research Center</a> zur US-Wahl 2008.
</p>
<p>
<b>Surfen zur Primetime</b>
</p>
<p>
2. Der Hinweis auf eine verstreut eingesehene Grafik aus dem offiziellen Studienmaterial, das die zeitliche Verteilung der Internetnutzung im Tagesverlauf darstellt.<br />
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/080804_fwittig_Tagesverlauf08.jpg" alt="Grafik" title="Grafik" height="347" width="533" />
</p>
<p>
Leicht lapidar heißt es dazu im Begleittext:
</p>
<p>
&quot;Die Analyse der Internetabrufe im Tagesablauf verdeutlicht, dass sich die Internetnutzung immer stärker in den Abend verlagert. Lagen bis vor wenigen Jahren die Zugriffe der Internetnutzung noch dominant am Vor- und Nachmittag, war bereits in 2005 keine einheitliche Primetime festzumachen, da die Nutzungszeiten am Vormittag, Nachmittag und frühen Abend lagen. Dies hat sich in 2005 verändert.
</p>
<p>
<b>Morgens E-Mail, abends mehr</b>
</p>
<p>
Zwar ist weiterhin eine erste Primetime am Vormittag auszumachen, zum Beispiel für die<br />
E-Mail-Kommunikation und den Informationsupdate, aber die primären Nutzungszeiten liegen nun am Vorabend und in der Fernseh-Primetime zwischen 20.00 und 22.00 Uhr.&quot;
</p>
<p>
Das ist alles andere als uninteressant: der größte Zuwachs liegt in der Zeit ab 17 Uhr, mit den absoluten Spitzen während des klassischen TV-Abendprogramms. Hier verbirgt sich gleich in mehrfacher Hinsicht einige Sprengkraft &#8211; zunächst ist dies die ökonomische Schlüsselzeit für den Verkauf von Werbezeiten, und spätestens jetzt werden sich wohl einige Unternehmen wirklich Gedanken darüber machen, in welches Medienumfeld sie ihre Werbegelder delegieren.
</p>
<p>
<b>Warum noch Zeitung lesen?</b>
</p>
<p>
Wenn es noch so etwas wie ein “Familienfernsehen” gibt (auf Angebots- wie auf Nachfrageseite), dann würde es wohl in dieser Zeit stattfinden &#8211; die Daten legen jedoch eher ein familiäre &quot;media diet&quot; nahe, die über mehrere Bildschirme eingenommen wird. Und auch die Vertreter der Printmedien werden diesen Tagesplan der Mediennutzung mit Stirnrunzeln zur Kenntnis nehmen &#8211; meist sind in dieser “neuen” Hauptnutzungszeit die Zeitungsausgaben des Folgetages bereits online einsehbar: wozu dann noch am nächsten Morgen die Frühstücks- oder Pendlerlektüre aus dem Briefkasten holen?
</p>
<p>
<b>Bewegtbilder dominieren</b>
</p>
<p>
Die besonders in der Zeitdimension wirkende Konkurrenzsituation deutet dabei auf das Zersplittern des Publikums hin, denn auch die These einer “Mediennutzung im Hintergrund” scheint bei ähnlichen oder gleichen Inhalten obsolet. Der in der Studie mehrfach erwähnte Erfolg der so genannten “Videoportale” untermauert die Dominanz audiovisueller Medieninhalte, noch zu klären ist aber in den nächsten Jahren, auf welchem Übertragungsweg die Zielgruppen erreicht werden. Im “klassischen” Fernsehen oder auf den Videoportalen des Internet. Und das gilt für (fast) alle: Unternehmen, Medienanbieter und &#8211; die Politik.
</p>
<p>
Dieser Text ist auch erschienen im <a href="http://internetundpolitik.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog des Autors</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Mehr Nutzer, mehr Breitband, mehr Online-Videos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 07:42:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1,9 Millionen mehr Menschen als im Vorjahr sind 2008 im Internet unterwegs. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle <a href="http://www.ard.de/intern/presseservice/-/id=8058/nid=8058/did=815386/19i5cr1/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ARD-ZDF-Onlinestudie</a>. Die größte Zuwachsrate gäbe es bei den so genannten Silver Surfern, der Altersgruppe zwischen 60 und 79 Jahren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1,9 Millionen mehr Menschen als im Vorjahr sind 2008 im Internet unterwegs. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle <a href="http://www.ard.de/intern/presseservice/-/id=8058/nid=8058/did=815386/19i5cr1/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ARD-ZDF-Onlinestudie</a>. Die größte Zuwachsrate gäbe es bei den so genannten Silver Surfern, der Altersgruppe zwischen 60 und 79 Jahren.<!--break--></p>
<p>
Insgesamt seien 42,7 Millionen Menschen in Deutschland online &#8211; das entspricht 65,8 Prozent der Bevölkerung. Die Studie macht für den Anstieg vor allem die wachsende Nachfrage nach multimedialen Angeboten wie etwa Online-Videos verantwortlich: 55 Prozent der Surfer nutzten diese Dienste; das seien zehn Prozent mehr als 2007. Dies hänge auch mit der gestiegenen Anzahl an Breitbandanschlüssen zusammen, so die Autoren. Mittlerweile verfügten 70 Prozent der Nutzer über die schnelle Datenverbindung; 2007 waren es noch 59 Prozent.
</p>
<p>
Die ARD-ZDF-Onlinestudie erscheint dieses Jahr zum elften Mal. Im März und April wurden dafür 1.802 Erwachsene nach ihren Nutzungsgewohnheiten befragt. Die vollständigen Ergebnisse gibt es ab Juli 2008 auf <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ard-zdf-onlinestudie.de.</a></p>
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