<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Aufklärung &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/aufklaerung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Jun 2016 11:15:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Aufklärung &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Juuuport – Jugendliche helfen Jugendlichen im Internet</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/juuuport-jugendliche-helfen-jugendlichen-im-internet-149489/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/juuuport-jugendliche-helfen-jugendlichen-im-internet-149489/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 11:15:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Cybermobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Aufklärungsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sensibilisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=149489</guid>

					<description><![CDATA[Cybermobbing, Sexting oder unseriöse Geschäftsmodelle – die Unweiten des Internets und der sozialen Medien konfrontieren Kinder und Jugendliche heutzutage mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/juuuport_banner_gemobbt.jpg" rel="attachment wp-att-149197"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-149497 size-large" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/juuuport-630x59.png" alt="Logo juuuport.de" width="630" height="59" /></a>Cybermobbing, Sexting oder unseriöse Geschäftsmodelle – die Unweiten des Internets und der sozialen Medien konfrontieren Kinder und Jugendliche heutzutage mit vielen Fragen rund um den richtigen Umgang mit der digitalen Welt. Was, wenn Eltern und Lehrer keine Antworten parat haben? Das Portal „Juuuport“ bietet ein Konzept auf Augenhöhe: Jugendliche beraten Jugendliche.</p>
<p>Der Kinderschutz in der digitalen Sphäre ist ebenso wichtig wie in der Kneipe von nebenan. Die Möglichkeit, dass junge Menschen etwa mit Cybergrooming, einer Art sexueller Belästigung in der Onlinewelt, konfrontiert werden, nimmt durch die soziale Vernetzung zu. Der <a href="http://www.swp.de/ulm/nachrichten/vermischtes/Kriminologe-warnt-Der-Sex-Taeter-spielt-mit;art4304,3803974">Internet-Kriminologe Thomas-Gabriel Rüdiger</a> verweist auf die Risiken moderner Kommunikationskanäle und fordert Aufklärung.</p>
<p>Gefragt sind hier insbesondere Schulen und Eltern. Lehrkräfte und Eltern müssen für Probleme sensibilisiert werden und selbst über den richtigen Umgang mit dem Internet – auch aus technischer Hinsicht – Bescheid wissen. Dort, wo Eltern und Lehrer bisher (noch) verzweifeln könnten, setzt die Selbsthilfeplattform Juuuport an und gibt wichtige Ratschläge für den richtigen Umgang mit dem Internet.</p>
<h3>Was ist Juuuport?</h3>
<p>Die Plattform berät Jugendliche bei alltäglichen Fragen, die im Zusammenhang mit dem Internet auftauchen können. Ob Cybermobbing, Persönlichkeitsrechte in sozialen Medien oder der allgemeine Umgang mit digitalen Angeboten: der Fragende trifft hier auf offene Ohren. Die Plattform wird von sogenannten Scouts betreut, die in der Regel im ähnlichen Alter wie die User sind. Die Plattform richtet sich an Jugendliche im Alter von 12 bis 20 Jahren. Betroffene können sich mit ihren Fragen sowohl individuell an Scouts wenden als auch das integrierte Forum nutzen, wo die Möglichkeit zur Diskussion mit anderen Benutzern besteht.</p>
<h3>Kostenlose Angebote für Lehrer</h3>
<p>Das Angebot der Beratungsplattform richtet sich nicht nur an Jugendliche. Auch Lehrkräfte können von Juuuport profitieren. Die Internetpräsenz bietet <a href="https://www.juuupoint.de/infos-downloads/">„juuuport-Unterrichtseinheiten“</a> zum kostenlosen Download an. Hierbei handelt es sich um für den Schulunterricht aufbereitete Inhalte zu relevanten Problemstellungen, die gemeinsam im Klassenverband interaktiv bearbeitet werden können. Die Initiative wird unter anderem von Organisationen wie dem  <a href="https://www.weisser-ring.de/internet/">WEISSEN RING e.V.</a> unterstützt. Außerdem beteiligt sich das Juuuport-Team regelmäßig an <a href="https://www.juuuport.de/allgemeine-infos/veranstaltungen-und-termine/">Veranstaltungen sowie Fachtagungen</a> und führt Workshops durch.</p>
<h3>Auf Augenhöhe</h3>
<p>Die individuelle Beratung über das Internet erlaubt es Betroffenen, sich auch mit heiklen Fragen an engagierte Gleichaltrige zu wenden. Die Scouts besitzen Erfahrung und bringen technisches Verständnis mit. Juuuport ist daher eine gute Anlaufstelle für diejenigen, die sich vorab informieren wollen, wie sie sich in einer Situation richtig verhalten sollten. Die Beratungsplattform übernimmt somit auch präventiver Aufklärungsarbeit und informiert nebenbei über aktuelle Entwicklungen des Internets. Ein Blick lohnt sich – für Jung und Alt!</p>
<p>Imagefilm von Juuuport auf YouTube:<br />
<iframe hcb-fetch-image-from="https://youtu.be/7Y4z1lJ5FYU" title="juuuport - Wir helfen dir im Web!" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/7Y4z1lJ5FYU?feature=oembed&#038;width=840&#038;height=1000&#038;discover=1" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><br />
<span class="licensetpl_attr">Titelbild: <a href="http://https://www.juuuport.de/uploaded/downloads_items/2012/4/26/banner_468x60_Gemobbt.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gemobbt-Banner</a> via <a href="https://www.juuuport.de/downloads/index/banner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">juuuport</a>, bearbeitet<br />
</span></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/juuuport-jugendliche-helfen-jugendlichen-im-internet-149489/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#salafismus – Islamistische Propaganda in der digitalen Welt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/salafismus-islamistische-propaganda-in-der-digitalen-welt-149071/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/salafismus-islamistische-propaganda-in-der-digitalen-welt-149071/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Wolff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 08:27:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Islamischer Staat]]></category>
		<category><![CDATA[Radikalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Internetpropagada]]></category>
		<category><![CDATA[Landesvertretung NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Rolemodels]]></category>
		<category><![CDATA[Salafismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=149071</guid>

					<description><![CDATA[Längst haben IslamistInnen das Potential von Internet und sozialen Medien für ihre Zwecke entdeckt. Auch in Deutschland sind fundamentalistische SalafistInnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/IMG_7960_v2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-149076 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/IMG_7960_v2.jpg" alt="" width="640" height="280" /></a>Längst haben IslamistInnen das Potential von Internet und sozialen Medien für ihre Zwecke entdeckt. Auch in Deutschland sind fundamentalistische SalafistInnen auf Facebook und Youtube sehr erfolgreich. Die Landesvertretung NRW hat sich deshalb in einem Symposium mit islamistischer Internetpropaganda befasst. Doch was sind aktuelle Probleme und wie muss Prävention aussehen?</p>
<p>Das Internet ist zentraler Bestandteil unserer Lebenswelt geworden – das ist vielen bewusst. Dennoch werden dessen umfassenden Wirkungsweisen vielerorts immer noch unterschätzt. So auch beim Thema islamistischer Internetpropaganda, die in Deutschland vor allem von Seiten des extremistischen Salafismus genährt und unterstützt wird.</p>
<p>„Wir erleben die erste Generation von Terroristen, die mit dem Internet aufgewachsen sind“, erklärt Franz-Josef Lersch-Mense, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien NRW zum Auftakt des Symposiums „<a href="https://www.mbem.nrw/de/termin/salafismus">#salafismus – Gemeinsam gegen salafistische Internet-Propaganda</a>“, das am 16. April 2016 in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin stattfand.</p>
<p>Schnell wird deutlich: gegenüber der strategischen und mittlerweile professionellen Internetpropaganda von Seiten der salafistischen Szene in Deutschland und internationalen Größen wie dem sogenannten Islamische Staat, betreten die VertreterInnen von Politik, Ministerien und Behörden vielerorts weiterhin Neuland; auch Gefahrenpotentiale wurden lange Zeit missachtet und unterschätzt.</p>
<h3>Salafismus?</h3>
<p>Bei der Annäherung an salafistische und islamistische Internetpropaganda ist ein Ansatzpunkt besonders wichtig: Differenzierung! Direkt an den Anfang gestellt, extremistische Positionierungen und fundamentale Auslegungen des Islam müssen ganz klar von den Positionen sowie dem Religionsverständnis der gemäßigten muslimischen Mehrheit unterschieden werden! Häufig ist das Fehlen dieser Unterscheidung bereits ein Grund für Radikalisierungstendenzen. Von denen sind keineswegs nur muslimische BürgerInnen betroffen. Islamistische Radikalisierungsversuche sind ein gesamtgesellschaftliches Problem.</p>
<p>Auch der Salafismus (arab. „Salafiyya“) an sich ist nicht mit extremistischen oder gar terroristischen Ideologien gleichzusetzen. Salafismus kennzeichnet in erster Linie eine ultrakonservative Strömung innerhalb des Islam, welche sich an den ersten drei Generationen der Muslime orientiert. Dabei wird eine religiös-fundamentalistische Auslegung des Islam vertreten und jegliche Interpretation des ursprünglichen Korans abgelehnt.</p>
<p>Wird allerdings diese fundamentalistische Auslegung  in ein politisches Programm gegossen, sprechen wir von einem „extremistisch-fundamentalistischen Salafismus“. Dieser kann islamistische Positionen unterstützten und regt in manchen Fällen gezielt zur Gewalt an.</p>
<h3>Internetpropaganda – So wird sich das Internet zu Eigen gemacht</h3>
<p>Seit etwa 2013 stützt sich der „deutsche Inlandsdschihadismus“, gestärkt durch islamistische Propaganda des Islamischen Staates, auf das Phänomen des „individuellen Dschihad“ im Internet. Der Islamische Staat nimmt dabei weltweit eine Voreiterrolle ein. Medienoutlets wie das „Al-Hayat Media Center“ bereiten extremistische und gewaltverherrlichende Inhalte, Hinrichtungen und Propaganda professionell auf und verbreiten sie digital. Dabei sollen bewusst reaktive Medienwirkungen erzielt werden – der IS inszeniert sich selbst.</p>
<p>Auch in Deutschland greifen SalafistInnen bewusst auf Wirkungsweisen sozialer Medien und Netzwerke zurück. Tagtäglich werden fundamentalistisch-salafistische und islamistische Inhalte hochgeladen. YouTube ist dabei zu einer der zentralen Plattformen der salafistischen Szene aufgestiegen. Durch seiteninterne Algorithmen geleitet, eröffnet sich schnell ein ganzer Kosmos salafistischer Propagandavideos; und das bei eingängigen Schlagworten wie „Islam und Demokratie“. Die zugrundeliegende Medienstrategie unterscheidet sich immer weniger von professionellen Werbe- und Marketingkampagnen. Dabei wird vor allem auf ein Erfolgsrezept gesetzt: vermeintlich einfache Antworten auf komplizierte Fragen geben! Das ist attraktiv, das beeinflusst, das radikalisiert und das spricht vor allem Menschen an, die von sozial-gesellschaftlichen Problemen und Ausgrenzung betroffen sind. Zusätzlich wird bewusst provoziert und mit den Massenmedien gespielt. „Salafisten zielen damit häufig auf sogenannte reziproke Effekte ab“, unterstreichen Katharina Neumann und Dr. Philip Baugut von der LMU München. Die Berichterstattung der Massenmedien wird dabei bewusst als öffentliche Bühne missbraucht.</p>
<h3>Prävention: Rolemodels und Medienkompetenz</h3>
<p>Younes Al-Amayra, YouTuber (YouTube-Kanal: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCF_oOFgq8qwi7HRGTJSsZ-g">datteltäter</a>) und Islamwissenschaftler engagiert sich schon lange in der Jugend- und Präventionsarbeit, hat unterschiedliche Einblicke erhalten und sich mit Radikalisierung beschäftigt. Er legt den Finger in die Wunde und sagt: „Wir haben sie laut werden lassen!“ Mit „sie“ meint er die salafistische Szene Deutschlands. Allen voran Namen wie Pierre Vogel, dessen YouTube-Kanal mittlerweile fast 16.000 Abonnenten zählt, seine Videos wurden millionenfach geklickt. Ein ähnliches Bild zeigt sich auf seiner offiziellen Facebookseite: 161.000 Menschen sagen „gefällt mir“. Auch wenn Pierre Vogel nicht zur gewaltbereiten Salafisten-Szene zählt, ist klar, dass die Reichweite einiger YouTube-Stars zur Gefahr werden und zur Radikalisierung beitragen kann – insbesondere wenn das Potential sozialer Netzwerke unterschätzt wird.</p>
<p>Younes Al-Amayra fragt daher: „Warum können wir nicht auch andere laut werden lassen?“ Sein Ansatzpunkt: bestehende Präventionsprojekte stärken und digital ausbauen. Zusätzlich müssen „Rolemodels“ gezielt unterstützt werden. Diese Vorbilder können orientierungslosen Kinder und Jugendlichen nahebringen, dass Islam und westliches Werteverständnis sehr wohl vereinbar sind. Gleichzeitig würden verstärkt Angebote unterstützt, die sich auf das tagtägliche digitale Umfeld von Kindern und Jugendlichen beziehen. Soziale Medien können so dabei helfen Engagement zu fördern, Antworten zu geben und extremistischen Ansichten ihre Grenzen aufzuzeigen.</p>
<p>Die Aussage Ralf Jägers, Minister für Inneres und Kommunales NRW, weist auf die zentrale Problemstelle von Radikalisierung hin: „Die Bedrohung dringt über soziale Netzwerke in unsere Kinder- und Jugendzimmer.“ Hier ist der Ansatzpunkt und hier muss Prävention und Aufklärung stattfinden. Im Internet, in den sozialen Medien und bei den Zielgruppen radikalisierender-islamistischer Propaganda. Diese Ansatzpunkte wurde lange Zeit vernachlässigt. Aus diesem Grund muss Medienkompetenz im Zentrum von Präventionsarbeit stehen. Anknüpfungspunkte sind hier vor allem Schulen. LehrerInnen und MultiplikatorInnen müssen gezielt aus- und weitergebildet und Kindern und Jugendlichen ein reflektierter und aufgeklärter Umgang mit dem Internet nahegebracht werden. Radikalisierungsrisiken könnte so bereits früh entgegengewirkt werden. Insgesamt kann Prävention aber nur funktionieren, wenn Bildung und Aufklärung dazu beitragen, dass der Islam als gleichwertiger Bestandteil unserer Gesellschaft akzeptiert wird. Hierfür sind offene Dialoge notwendig und die passieren heute eben im Internet.</p>
<p><span class="licensetpl_attr">Titelbild: <a href="http://politik-digital.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">politik-digital.de</a>, <a class="external" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY SA 3.0</a></span></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/salafismus-islamistische-propaganda-in-der-digitalen-welt-149071/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
