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	<title>Auktion &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Auktion &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Auktion zum Projekt &#8220;Geh nicht hin&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tknobloch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 12:34:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Maischberger]]></category>
		<category><![CDATA[Geh nicht hin]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Barben der Erde]]></category>
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		<category><![CDATA[Mehr Demokratie e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<a href="http://cgi.ebay.de/Fotoausstellung-Geh-nicht-hin-mit-Jan-Hofer-anderen_W0QQitemZ120466196352QQcmdZViewItemQQptZFotografien_Fotokunst?hash=item1c0c584780&#38;_trksid=p3286.c0.m14" target="_blank" title="Ebay-Auktion zu &#34;Geh nicht hin&#34;" rel="noopener noreferrer">Wir versteigern die Ausstellung zum Wahlvideo</a>: Ungewöhnliche Porträts der Protagonisten, geschossen während der Dreharbeiten von unserem Kameramann Philipp Baben der Erde. Der gesamte Erlös geht dabei an eine wohltätige Organisation.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cgi.ebay.de/Fotoausstellung-Geh-nicht-hin-mit-Jan-Hofer-anderen_W0QQitemZ120466196352QQcmdZViewItemQQptZFotografien_Fotokunst?hash=item1c0c584780&amp;_trksid=p3286.c0.m14" target="_blank" title="Ebay-Auktion zu &quot;Geh nicht hin&quot;" rel="noopener noreferrer">Wir versteigern die Ausstellung zum Wahlvideo</a>: Ungewöhnliche Porträts der Protagonisten, geschossen während der Dreharbeiten von unserem Kameramann Philipp Baben der Erde. Der gesamte Erlös geht dabei an eine wohltätige Organisation.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Porträtiert wurden prominente Darsteller des Videos wie Jan Hofer, Sandra Maischberger und Sarah Kuttner. Die Auktion umfasst 15 großformatige (80&#215;120) Portraits im Aluminiumlook. Die  Einnahmen der Auktion kommen dem gemeinnützigen Verein „Mehr Demokratie e.V.“ zu Gute.
</p>
<p>
<a href="http://cgi.ebay.de/Fotoausstellung-Geh-nicht-hin-mit-Jan-Hofer-anderen_W0QQitemZ120466196352QQcmdZViewItemQQptZFotografien_Fotokunst?hash=item1c0c584780&amp;_trksid=p3286.c0.m14" target="_blank" title="Ebay-Auktion zu &quot;Geh nicht hin&quot;" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Auktion! </a>
</p>
<p>
Die Ausstellung ist derzeit in Berlin am Potsdamer-/Leipziger Platz im Rahmen der <a href="http://www.daliberlin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dalí-Ausstellung</a> zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kunstmarkt im Netz</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/pixelstriche/netzkulturnetzkunstkunstkauf-shtml-2801/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2002 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pixelstriche]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Kunst lässt sich im Netz Geld machen, das beweisen unterschiedliche Online-Portale. Es handelt sich dabei um Dienstleistungsunternehmen wie artnet.com oder eyestorm.com, die die Vermittlung von Informationen über den Kunstmarkt mit den Datenbanken und Lagerbeständen von Galerien koppeln und somit zu Kunstmessen virtueller Natur werden. Auch renommierte Galerien und führende Auktionshäuser wie sothebys.com nutzen das Web, um Sammlern Kunst anzubieten. Und nicht zuletzt bietet das Internet den Hauptakteuren, den Künstlern, die Möglichkeit sich und ihre Kunst weltweit zu präsentieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Kunst lässt sich im Netz Geld machen, das beweisen unterschiedliche Online-Portale. Es handelt sich dabei um Dienstleistungsunternehmen wie artnet.com oder eyestorm.com, die die Vermittlung von Informationen über den Kunstmarkt mit den Datenbanken und Lagerbeständen von Galerien koppeln und somit zu Kunstmessen virtueller Natur werden. Auch renommierte Galerien und führende Auktionshäuser wie sothebys.com nutzen das Web, um Sammlern Kunst anzubieten. Und nicht zuletzt bietet das Internet den Hauptakteuren, den Künstlern, die Möglichkeit sich und ihre Kunst weltweit zu präsentieren.<!--break-->
                    </p>
<p>Wer schon immer einmal von einem Kunstwerk seines Lieblingskünstlers an den eigenen vier Wänden geträumt hat, das nötige Kleingeld dafür besitzt, aber nicht mit den Spielregeln auf dem Kunstmarkt vertraut ist, dem kann geholfen werden. Vorbei ist das nervöse Nägelkauen vor der Eingangstür einer Galerie. Die Portal-Site für Kunst im Web<br />
                    <a href="http://www.artnet.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">artnet.com</a> bietet Kunstinteressierten seit 1995 den kostenlosen Service, sich einen umfassenden Überblick über die Angebote internationaler Galerien zu machen. Mittlerweile sind es 1.300 Händler, die bei artnet vertreten sind. Über die alphabetische Auflistung der Künstlernamen gelangt man zu den Galeristen, die den gesuchten Künstler vertreten. Kaufen kann man allerdings nicht im Netz, dafür muss man sich mit der Galerie in Verbindung setzen. Ein weiteres Angebot der Seite informiert über die Preisentwicklung der Künstler auf dem internationalen Kunstmarkt und verhindert, dass man über&#8217;s Ohr gehauen wird. Seit März 1999 gibt es auch Auktionen bei artnet, die nach schleppenden Beginn mittlerweile so gut laufen, dass sogar Objekte im Wert von 20000 bis 30000 Dollar verkauft werden. 1999 hat artnet 1 Million Dollar erwirtschaftet, mit steigender Tendenz. Hans Neuendorf, Mitbegründer der<br />
                    <a href="http://www.artcologne.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Art Cologne</a> und CEO von artnet, hat sich mit diesem Dienstleistungskonzept auch Respekt bei der Konkurrenz verschafft. In einem Interview nannte der Chairman des Auktionshauses<br />
                    <a href="http://www.phillips-auctions.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Phillips</a>, Simon de Pury, den ehemaligen Hamburger Galeristen einen &#8220;Visionär, der mit dem Internet die Markterweiterung vorangetrieben hat.&#8221;</p>
<p>
                      <strong>Wie wäre es mit einem knackigem Paul Newman, fotografiert von Dennis Hopper?</strong>
                    </p>
<p>Übersichtlicher, poppiger und mehr auf den interessierten Laien zugeschnitten ist der Konkurrent<br />
                    <a href="http://www.eyestorm.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eyestorm.com</a>. Per Mausklick kann man hier Werke von Künstlern wie Damien Hirst, Helmut Newton, Andy Warhol oder Jeff Koons online kaufen. Die Preise sind moderat, da keine Unikate, sondern limitierte Editionen angeboten werden. Wie wäre es mit einem jungen, knackigem Paul Newman am Strand, fotografiert von Dennis Hopper? Handsigniert ist das Kunstwerk für 500 Dollar zu haben. Wem es dann doch nicht gefällt, kann das gute Stück innerhalb von 28 Tagen bei Geld-zurück-Garantie wieder loswerden. Um das Geschäft anzukurbeln, knüpft eyestorm ungewöhnliche Kontakte mit branchenfremden Firmen. In Kooperation mit der Fluglinie Virgin können sich Reisende im Londoner Clubhouse der Flughäfen Heathrow und Gatwick Kunstwerke aus dem Angebot ansehen, sozusagen als Lückenfüller zwischen zwei Flügen, bei denen man sich dann die Zeit mit Kunstkauf am mitgebrachten Laptop vertreiben kann. So dürfte das Kalkül der eyestorm Manager aussehen, zumindest haben sie sich damit eine clevere Variante ausgedacht, ihr Angebot bekannt zu machen. Das renommierte britische Auktionshaus<br />
                    <a href="http://www.sothebys.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sothebys</a> ist in der Branche bekannt genug, aber auch hier haben die Marketingstrategen das Internet als wichtigen Marktplatz erkannt &#8211; im Gegensatz zu den Konkurrenten<br />
                    <a href="http://www.christies.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christie&#8217;s</a> und<br />
                    <a href="http://www.phillips-auctions.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Phillips</a>, die keine online auctions im Programm haben. Bei Sotheby&#8217;s gibt es nicht nur bildende Kunst zu ersteigern, sondern auch Bücher, Keramik, Möbel, Schmuck, Silber, Uhren und sogar Briefmarken. Bei einem Ausflug in die Rubrik Kunst stieß die Autorin auf eine T-Shirt-Studie von Keith Haring für 1900 Dollar, drückte auf den Button &#8220;Bid&#8221; und erhielt den Hinweis, dass ihr Bietgesuch vor allen Teilnehmern im Netz geheim gehalten werden würde. Sehr beruhigend, aber 1900 Dollar sind auch kein Pappenstiel. Zeitgenössische Kunst ist aber auch bei Sotheby&#8217;s ab 600 Dollar zu haben.</p>
<p>
                      <strong>Deutsche Kunst-Portale sind nicht sehr professionell</strong>
                    </p>
<p>Im deutschsprachigen Raum gibt es keine vergleichbaren professionellen Angebote. Verschiedene Internet-Portale geben einen Überblick über die deutsche Kunstszene wie<br />
                    <a href="http://www.art-in.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">art-in.de</a>,<br />
                    <a href="http://www.artscene.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">artscene.de</a>,<br />
                    <a href="http://www.galeriendeutschland.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">galeriendeutschland.de</a> oder<br />
                    <a href="http://www.art-edition.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">art-edition.de</a>. Andere bieten Werke junger Talente online zum Kauf an, zum Beispiel auf<br />
                    <a href="http://www.bigart.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bigart.de</a>,<br />
                    <a href="http://www.dogmagallery.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dogmagallery.com</a>,<br />
                    <a href="http://www.gama-art.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gama-art.de</a>,<br />
                    <a href="http://www.artonnet.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">artonnet.de</a>. Für Berater in Sachen Kunst ist eine Website mittlerweile zum wichtigen Akquiseinstrument geworden. Die Kunstagentur<br />
                    <a href="http://www.kunstagentur-thomessen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thomessen</a> berät Unternehmen und Sammler, entwickelt individuelle Konzepte zur Ausstattung von Unternehmensräumlichkeiten und präsentiert diese als computergenerierte Animationen. Beim Kauf eines Kunstobjekts übernimmt sie den Transport, die fachgerechte Hängung und Rahmung, was je nach Aufwand seinen Preis hat und für Interessierte mit kleinem Geldbeutel wohl nicht in Frage kommt. Zielgruppe der<br />
                    <a href="http://www.kunstberatung.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kunstberatungen</a> sind deshalb vor allem Unternehmen, die das Engagement für Kunst als wichtigen Imagefaktor entdeckt haben. Die Agentur<br />
                    <a href="http://www.connecting-art.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">connecting-art.com</a> arbeitet gezielt mit sechs jungen Künstlern zusammen, die je nach Vorstellung des Unternehmens Kunstwerke für die Präsentation in den Geschäftsräumen schaffen. Dieses Konzept nennen die Macher corporate art. Es steht für &#8220;unternehmensspezifische Kunstprojekte, die wir in unserer interdisziplinären Gruppe aus der Synergie von Kunst und Marketing entwickeln.&#8221; Inwieweit man das Konzept allerdings noch der Kunst zuordnen kann, ist fragwürdig, da das Unternehmen ganz ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt. Es handelt sich um ein Geschäftsmodell, in dem die Kunst vor dem Profit-Gedanken in den Hintergrund gerät.</p>
<p>
                      <strong>Nutznießer des Internet sind vor allem junge Künstler</strong>
                    </p>
<p>Die Organisation einer Ausstellung in einer Galerie ist eine teure Angelegenheit. Der Transport der Kunstwerke, die Versicherung und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kosten viel Geld. Etablierte Künstler, die von einer Galerie professionell vertreten werden, brauchen sich darüber keine Gedanken zu machen, da die Kosten vom Händler übernommen werden. Aber besonders für junge Künstler ist es schwierig, auf dem Kunstmarkt wahrgenommen zu werden. Bereits genannte Web-Sites wie<br />
                    <a href="http://www.bigart.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bigart.de</a> oder<br />
                    <a href="http://www.dogmagallery.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dogmagallery.com</a> präsentieren junge Kunst, ebenso wie<br />
                    <a href="http://www.artist-window.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">artist-window.de</a>, die Künstler in alphabetischer Reihenfolge vorstellt und mit denen der Interessent zwecks Kauf individuell in Kontakt treten kann.<br />
                    <br />Das Portal<br />
                    <a href="http://www.kunstdirekt.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kunstdirekt.net</a> bietet viele Serviceleistungen für Künstler an. Zu fairen Preisen kann man sich eine Homepage bauen lassen, die kostenlos in die Linklisten eingetragen wird. Außerdem werden auf Anfrage digitale Werkkataloge auf CD-Rom erstellt. Voraussetzung, um sich bei<br />
                    <a href="http://www.germanartists.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">germanartists.de</a> für eine Monatsausstellung zu bewerben, ist eine funktionstüchtige und dokumentatorische Homepage. Ausgestellt werden alle Genres der bildenden Kunst.</p>
<p>Auffällig bei vielen deutschen Kunst-Portalen ist die Konzentration auf den präsentierten Inhalt, also die Kunst und ihre Künstler, was sinnvoll erscheint. Das Design und der Aufbau der Seiten lässt leider oft zu wünschen übrig, ebenso wie die Qualität, in der die Kunstwerke wiedergegeben werden. Der direkte Blick auf das Original kann durch eine Internetpräsenz nicht ersetzt werden, aber die Möglichkeiten, sich zu informieren und unkompliziert Kontakt zu Künstler und Sammler aufzunehmen, werden dadurch erweitert.</p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 17.01.2002</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pixelstriche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Auktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Transmediale]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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			</item>
		<item>
		<title>UMTS: Der Lizenzerwerb war erst der Anfang</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/umts_der_lizenzerwerb_war_erst_der_anfang-919/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[nrieger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Auktion]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS-Lizenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<b>Mit einem europäischen Rekordstand von knapp 100 Milliarden DM
endete am Donnerstag die Versteigerung der UMTS Lizenzen.Von den ursprünglich sieben Bietern konnten alle
sechs verbliebenen Unternehmen je eine kleine UMTS-Lizenz mit zwei Frequenzpaketen ersteigern.</b>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Mit einem europäischen Rekordstand von knapp 100 Milliarden DM<br />
endete am Donnerstag die Versteigerung der UMTS Lizenzen.Von den ursprünglich sieben Bietern konnten alle<br />
sechs verbliebenen Unternehmen je eine kleine UMTS-Lizenz mit zwei Frequenzpaketen ersteigern.</b><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Wieviel kostet so eine Lizenz eigentlich?</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die <b>Deutsche Telekom</b> mit ihrer Mobilfunktochter T-Mobil (D1) muss für die zwei Frequenzpakete 16,58<br />
Milliarden Mark zahlen.<br />
16,52 Milliarden Mark muss <b>VIAG Interkom</b> für seine Lizenz aufbringen.<br />
Auch <b>Mannesmann Mobilfunk</b> (D2) konnte eine UMTS-Lizenz ersteigern: zum Preis 16,47 Milliarden Mark.<br />
Die Gruppe um <b>E-Plus/ Hutchinson</b> zahlt 16,42 Milliarden Mark für ihre Lizenz.<br />
Das Konsortium <b>3 G</b> ersteigerte seine Lizenz für 16,45 Milliarden Mark. Es kann im  Gegensatz zu den andern<br />
Bietern aber noch auf keinen einen eigenen  Kundenstamm aufbauen.<br />
<b>Mobilcom</b>, die mit France Télécom einen finanzstarken Partner hat, kostet die Lizenz 16,37 Milliarden Mark.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Was sich alle fragen: Woher kommt so viel Geld?</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Neben den Lizenzkosten müssen die Telekommunikationsunternehmen weitere zehn bis zwölf Milliarden Mark für<br />
den Aufbau der Netze aufbringen. Keine der Bieterfirmen verfügt über ein Volumen an eigenen liquiden Mitteln,<br />
die in Höhe des Kaufpreises eines mittleren Unternehmens liegen. Bankkredite allein reichen zur Finanzierung<br />
der teuren Lizenzen nicht aus. Philipp Schindera, Pressesprecher von T-Mobil, erläuterte, dass die Telekom<br />
die Summe über kurzfristige Kredite, eigene Rücklagen und Anleihen finanzieren werde.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Auch die anderen Unternehmen werden sich das Geld von den Finanzmärkten beschaffen. Das bedeutet die Ausgabe<br />
neuer <a href="http://www.boersenlexikon.de/aktie.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">Aktien</a> und<br />
<a href="http://www.boersenlexikon.de/anleihe.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Anleihen </a>.<br />
Allerdings drückt ein Überangebot an Anleihen die Kurse am Markt. Die Unternehmen müssten dann, um f&amp;ür<br />
Anleger dennoch attraktiv zu sein, ihre Papiere mit hohen Zinsen ausstatten, was ihre Finanzierung zusätzlich<br />
verteuern würde. Hinzu kommt eine herabgestufte Bewertung der<br />
<a href="http://informer2.comdirect.de/de/finanztools/lexikon/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Bonität</a> der Firmen,<br />
welche ebenfalls höhere Zinsen für Kredite und Anleihen zur Folge hätte.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die erste Hürde, die von den Telekommunikationsfirmen genommen werden muss, ist der Aufbau der<br />
Netzinfrastruktur. Zunächst gilt es einen Vertrag mit einem Lieferanten für den Aufbau der Netze<br />
auszuhandeln. Da europaweit fast gleichzeitig 60 UMTS-Mobilfunknetze aufgebaut werden, könnte es zu<br />
Kapazitätsengpässen der Zulieferer kommen. Wer also zuerst kommt, der baut zuerst.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Bis Ende 2003 müssen dann 25 Prozent der Bevölkerung mit UMTS versorgt sein: das  verlangen die Auflagen,<br />
die mit dem Lizenzerwerb verbunden sind. Jedoch wird das Netz zunächst nur in den Ballungszentren zum<br />
Einsatz kommen und erst nach und nach, wie es schon bei GMS der Fall war, in weniger dicht besiedelte<br />
Gebiete vorstoßen. Schon allein deshalb, wird UMTS den &quot;alten&quot; Standard GMS nicht von heute auf morgen<br />
verdrängen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Mobilfunknutzer können sich über den Ausgang der Versteigerung freuen, denn mit den sechs<br />
UMTS-Netzbetreibern wird es in Deutschland einen scharfen Wettbewerb geben. Der Verbraucher kann also neben<br />
einem vielfältigen Angebot der konkurrierenden Unternehmen, auch mit fairen Preisen aufgrund des harten<br />
Konkurrenzkampfes rechnen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Mit dem Übergang von der LP zur CD vergleicht Schindera die neue UMTS-Technologie. Sie werde ein neues<br />
Zeitalter des Mobilfunkes eingeleiten. Vielfältige Möglichkeiten werden sich dem Nutzer bieten: drahtlose<br />
Netzwerk-Anbindung in Gebäuden und innerhalb einer Stadt, etwa um mit Notebooks und Organizern ständig<br />
&quot; online&quot;  zu sein. E-Commerce: das Einkaufen und bargeldlose Bezahlen von Waren und Dienstleitungen per Handy<br />
oder Palm, Datendienste für den mobilen Einsatz: Navigations- und Informationsdienste fürs Auto. Eben der<br />
Markt der Zukunft, schwärmt Schindera.<br />
</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mobilfunklizenzen unter dem Hammer</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/mobilfunklizenzen_unter_dem_hammer-921/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[nrieger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS-Lizenz]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Auktion]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Der Startschuss für die Versteigerung der begehrten Lizenzen des
drahtlosen Kommunikationssystems UMTS fiel am Montag, 31. Juli 2000 in Mainz. 10 Stunden täglich bieten
7 Unternehmen in der ehemaligen US-Kaserne, für das &#34;Universial Mobile Telecommunications System&#34; <a href="http://www.umts-forum.org/">UMTS</a>.
Bis der Hammer fällt, können unter Umständen Wochen vergehen.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Der Startschuss für die Versteigerung der begehrten Lizenzen des<br />
drahtlosen Kommunikationssystems UMTS fiel am Montag, 31. Juli 2000 in Mainz. 10 Stunden täglich bieten<br />
7 Unternehmen in der ehemaligen US-Kaserne, für das &quot;Universial Mobile Telecommunications System&quot; <a href="http://www.umts-forum.org/">UMTS</a>.<br />
Bis der Hammer fällt, können unter Umständen Wochen vergehen.</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Mit im Boot sitzen die Betreiber der bestehenden vier digitalen GSM-Mobilfunknetze: Die Mobilfunktochter<br />
der Deutschen Telekom &#8211; T-Mobil, Mannesmann/Vodafone, E-Plus/KPN und Viag Interkom. Darüber hinaus<br />
pokern die zwei netzunabhängigen Dienstleister MobilCom und Debitel mit, sowie die Neueinsteiger ohne<br />
deutsche Partner: die spanische Telefonica und die finnische Sonera &#8211; die ihre Kräfte im sogenannten Group 3<br />
Konsortium gebündelt haben.<br />
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</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">In  Deutschland hat man sich ebenso wie in Finnland und England für das Verfahren der <a href="http://www.worldstocks.de/htm/versteigerung.htm">Versteigerung</a> entschieden.<br />
Im alternativen Schönheitswettbewerb, dem sogenannten &quot;Beauty Contest&quot;, setzt die zuständige<br />
Regulierungsbehörde einen Preis fest und bewertet die eingereichten Bewerbungen der Unternehmen nach<br />
Kriterien wie Netzdichte, Glaubwürdigkeit des Geschäftsplans, Investitionsvolumen und Beschäftigungseffekten.<br />
Den Zuschlag erhält dann eben das größte und finanzkräftigste Unternehmen.<br />
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</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Es stellt sich die Frage, ob nicht auch bei der Versteigerung gerade die größten und finanzstärksten Unternehmen<br />
bevorteilt werden. Das Verfahren<br />
wurde gewählt, da es als das Transparentere angesehen wird und grundsätzlich jedem Unternehmen die<br />
Möglichkeit bietet, daran teilzunehmen, erläuterte der Pressesprecher der <a href="http://www.regtp.de/">Bundesregulierungsbehörde für<br />
Telekommunikation und Post (Reg TP)</a>, Rudolf Boll. Mit diesem Verfahren sind ebenso Verhandlungen nach dem<br />
Ende der Auktion möglich. So ist durch die Regulierungsbehörde sichergestellt, dass kleinere Unternehmen die<br />
keine Lizenz erhalten haben, die Netze als Service-Provider nutzen dürfen.<br />
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<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Alle Firmen haben sich lange auf diese milliardenschwere Auktion vorbereitet, in der es darum geht,  ein Stück<br />
Zukunft zu ersteigern &#8211; den Zugang zur dritten Generation des Mobilfunks. Die erste Generation der<br />
Mobilfunknetze begann mit den analogen  A, B und C-Netzen. Die zweite Generation bilden die digitalen,<br />
derzeit vier Mobilfunknetze D1, D2, Viag Intercom und E-Plus, die über den <a href="http://www.mediendaten.de/gesamt/technikglossar">GSM</a>-Standard verfügen. Mit der<br />
Weiterentwicklung entstehen Systeme der dritten Mobilfunkgeneration, deren technischer Standard als<br />
&quot;IMT-2000&quot; (International Mobile Telecommunications Standard 2000) bezeichnet wird.<br />
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</p>
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<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die neuen Technologie ermöglicht eine Datenübertragung von bis zu zwei Megabit pro Sekunde. Sie ist damit bis<br />
zu 30 Mal so schnell wie ISDN (64 kBit pro Sekunde) und bis zu 200 Mal schneller als heutige Handys (9,6 kBit<br />
pro Sekunde). Das Stichwort lautet wieder einmal Multimedia: Durch die größere Bandbreite und die schnelleren<br />
Übertragungsraten wird das Handy zu einer multimedialen Plattform, mit der Möglichkeit der Übertragung<br />
komplexer Datenpakete, Bilder und Filme. Eine Live-Videokonferenz wird, ebenso wie Mobiles Surfen im Internet,<br />
technisch realisierbar sein.<br />
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</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die neue Standardfamilie IMT 2000 ermöglicht es auch, weltweit mit ein und demselben Handy zu telefonieren.<br />
Universal System lautet das Zauberwort &#8211; ein weltumspannendes Netz , ohne Grenzen. Die Probleme, die bei<br />
GSM durch die drei konkurrierenden Systeme für Amerika, Japan und Europa entstanden, wird das UMTS Netz<br />
umgehen.<br />
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</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg, denn die Einführung von UMTS erfordert den Aufbau einer neuen<br />
Funkinfrastruktur. Die Aufwendungen für dieses Projekt wird die Unternehmen weitere Milliarden kosten. Allerdings<br />
werden die zukünftigen Lizenzinhaber ein berechtigtes Interesse daran haben, die Netze  so schnell wie möglich<br />
aufzubauen, um den Rückfluss des bei der Versteigerung investierten Geldes zu ermöglichen. Annahmen, die<br />
hohen Kosten der Unternehmen würden auf die Mobiltelefonierer abgewälzt, konnte Stehpan Althoff, Sprecher von<br />
T-Mobil, nicht bestätigen. UMTS ergebe nur einen Sinn, wenn es schnell zu einem Massenmarkt mit vielen<br />
Kunden werde und die könne man eben nur mit niedrigen Kosten gewinnen. Der Wettbewerb der Firmen<br />
untereinander werde sein übriges tun, um die Preise zu drücken.<br />
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</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">2002 soll das erste Netz stehen, vorerst jedoch nur in den Ballungszentren. Um eine flächendeckende<br />
Versorgung zu gewährleisten, sind mit dem Erwerb der Lizenzen Auflagen verbunden. Bis Ende 2003 müssen<br />
25% und bis Ende 2005 die Hälfte der Bevölkerung mit dem neuen Netz abgedeckt werden.<br />
Der neue Standard wird GSM nicht übergangslos ablösen. Zu Beginn werden die Netze parallel laufen, wie es<br />
auch schon bei dem alten analogen C-Netz und den neuen digitalen Netzen der Fall war.<br />
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</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Das alte C-Netz wird<br />
Ende 2000 nach 10 Jahren parallelen Betrieb abgeschaltet. Die Lizenzen für D1 beispielsweise laufen noch bis<br />
2009, doch wird der Fortbestand der digitalen Netze der zweiten Generation nicht nur von den Betreibern, sondern<br />
auch entscheidend vom Verhalten der Nutzer abhängig sein. Die derzeitigen Handys lassen sich im neuen Netz<br />
nicht mehr verwenden. Auf Grund der ständigen Verbesserung der Handytechnologie, sei es üblich, Handys<br />
regelmäßig auszuwechseln, so Althoff.  Diese Entwicklung sichert natürlich den<br />
E-Plus,  Viag Intercom oder auch D1 Shops wieder eine neue Verkaufsrunde, zumal die Akkus der meisten<br />
Handtelefone nach drei Jahren sowieso nicht mehr zu gebrauchen sind und man sich nach einem neuen Handy<br />
umschauen muss.<br />
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<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Zum Ausgang der Versteigerung gibt es zahlreiche Aussagen. Darüber, wer letztendlich das Rennen macht und<br />
ob die Preise die Ergebnisse der anderen Länder übersteigen werden, können nur Spekulationen angestellt werden.<br />
In England war man von einer dreistelligen Milliardensumme ausgegangen, eine Erwartung, die sich nicht bestätigte.<br />
Bereits bei knapp 71,2 Milliarden DM (22,5 Milliarden Pfund Sterling) fiel der Hammer. Experten rechnen in<br />
Deutschland mit einem zweistelligen Milliardenbetrag, obwohl sich alle Beteiligten bisher nur sehr vorsichtig<br />
vorantasten. Es ist also mit mindestens zwei bis drei Wochen Verhandlungszeit zu rechnen.<br />
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<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Sicher ist, dass<br />
die Regulierungsbehörde, eine Bundesbehörde des <a href="http://www.bundeswirtschaftsministerium.de/">Bundeswirtschaftsministeriums</a>, nach Beendigung der<br />
Verhandlungen den Erlös an den Bundesfinanzminister Eichel weiterleiten wird. Über die Verwendung des Geldes<br />
gibt es keine konkreten Pläne, bestätigte die Pressesprecherin Ulrike Schreckenberger. Der Erlös werde zur<br />
Schuldentilgung des Bundes verwendet. Man rechne jedoch im Bundesfinanzministerium nicht mit einer<br />
bestimmten Summe. Euphorische Prognosen jedoch hoffen, mit Erlösen von bis zu 120 Milliarden Mark einen<br />
historischen Überschusses in der Haushaltskasse des Bundes erwirtschaften zu können. Mit der damit<br />
verbundenen Zinsersparnis sollen Bereiche des Verkehrswesens und der Bildung gefördert werden. </span></p>
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