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	<title>Ausstellung &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Ausstellung &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Das Gespenst der Kontrolllosigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 08:06:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was weiß ich über mich (nicht)? Die Ausstellung SIGNALS wirft diese Frage im Rahmen der von Edward Snowden und Glen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/HilljeArtikel.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-153200" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/snowden-ausstellung.png" alt="TitelbildRezensionArte" width="640" height="280" /></a><em>Was weiß ich über mich (nicht)? </em>Die Ausstellung SIGNALS wirft diese Frage im Rahmen der von Edward Snowden und Glen Greenwald veröffentlichten NSA-Dateien neu auf. Kuratiert wird die bis Anfang November verlängerte Ausstellung von den Journalisten Magdalena Taube und Krystian Woznicki. SIGNALS zeigt die Arbeiten von Künstlern aus dem Katalog A Field Guide to the Snowden Files. Media, Art, Archives<em>, </em>dessen Arbeiten in den Jahren von 2013 bis 2017 entstanden sind.</p>
<h3>Signale setzen</h3>
<p>Für <a href="http://berlinergazette.de/signals/">SIGNALS</a> haben sich Künstler mit den NSA-Dateien auseinandergesetzt. Es handelt sich dabei um Werke aus einem internationalen Umfeld von u.a. Zeljko Blace (CRO), Simon Denny (NZL), Deborah Natsios (USA), Geert Lovink (NED), Naomi Colvin (GBR), Henrik Moltke (DEN), Christoph Hochhäusler (GER), M.C. Stephen Tiron (ROU), Maria Xynou (ESP), Julian Oliver (NZL). Im Zentrum ihrer künstlerischen Auseinandersetzung steht die Frage, welche Auswirkungen die Enthüllungen durch den Whistleblower Edward Snowden für den Einzelnen haben. Dabei wird die Konfrontation und Reflexion über die Überwachung des Bürgers durch den Staat gesucht.</p>
<h3>What about me?</h3>
<p>Das zeigt exemplarisch die Arbeit von Zeljko Blace, der sich in seinem Projekt mit den Konsequenzen der Überwachung für das Individuum beschäftigt. Blace überspitzt die Möglichkeiten des Staates anhand der Kreation eines Sexualprofils aus den vorhanden NSA-Informationen. Auf beklemmende Weise konfrontiert Blace mit den Möglichkeiten und der Reichweite von Informationen über die eigene Person. Es stellt sich die Frage, inwiefern der Einzelne tatsächlich noch Kontrolle über seine Informationen hat und auf welche Weise dabei bereits die Grenzen der Intimität überschritten werden.</p>
<h3>Das Gespenst der Kontrolllosigkeit</h3>
<p>Das Programm PRISM sammelt, systematisiert und kanalisiert relevante persönliche Informationen aus dem Internet in Realzeit. Die Arbeit THE BLACK BOX stellt Auszüge aus den in den Jahren 2008 und 2013 entstandenen Präsentationen dar. Aus ihnen geht die Weitergabe von Informationen durch die <a href="https://web.archive.org/web/20130731050902/http:/www.theguardian.com/world/2013/jun/06/us-tech-giants-nsa-data">Internetkonzerne Microsoft, Google, Facebook, AOL, Yahoo, Apple und Paltalk</a> hervor. Die Beziehung zwischen NSA und den größten Internet-Unternehmen lässt durch die Reichweite und die Möglichkeiten der Überwachung die bedrückenden Gefühle des Misstrauens und der Schamlosigkeit gegenüber dem Bürger als Objekt staatlicher Machtgefälle zurück.</p>
<p>Der interaktive Austausch zwischen Besucher und den von Snowden enthüllten NSA-Dateien macht SIGNALS zu einem provozierenden und dynamischen Prozess. Der Besucher kann innerhalb des künstlerischen Kontextes direkt auf die Dateien zugreifen. Durch diese Interaktion verliert sich die Hemmung in dem Umgang mit den NSA-Dateien, die zum einen Zeugnis über das Ausmaß der Überwachung sind. Zugleich ist der zumeist gescheute Umgang mit den Snowden-Dateien Kennzeichen für die Angst vor der totalen Überwachung und deren tatsächlichem Ausmaß.</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/digital.jpg"><img decoding="async" class=" size-medium wp-image-153337 alignleft" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/digital-305x203.jpg" alt="digital" width="305" height="203" /></a></p>
<p>SIGNALS wendet sich gegen die Vermeidung dessen, was als Konsequenz einer immer vernetzteren Welt zu sehen, aber nicht zu akzeptierten ist. Der technologische Fortschritt muss hier als das Resultat einer komplexeren Welt betrachtet werden, die im Angesicht der ihr eigenen Kontrolllosigkeit mit immer extremeren Mitteln eine Kontrolle evoziert. Die Frage, was dem Schutz des Einzelnen dient, verdreht sich in diesem Kontext in die Frage, was dem dient, der die Macht über die Informationen hat. In ihren paradoxen Konsequenzen ist der Einzelnen innerhalb dieser Vernetzung kontrolllos gegenüber seinen eigenen Informationen. Öffentlicher, sozialer und intimer Bereich verschwimmen miteinander und machen aus den Menschen eine Datei.</p>
<h3>SIGNALS benennen</h3>
<p>Auf beklemmende und eindringliche, aber auch aktive Weise setzt sich SIGNALS mit dem Diskurs über die Snowden-Enthüllungen auseinander. Dabei verschiebt die Ausstellung den bisherigen Diskurs um die Frage nach Reichweite und Auswirkungen der NSA-Enthüllungen. Sie lässt die unangenehme Frage zurück: Was bedeuten Informationen und Kontrolle im Zeitalter der Überwachung?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>SIGNALS</p>
<p>Exhibition of the Snowden Files in Art, Media and Archives curated by Magdalena Taube and Krystian Woznicki | DIAMONDPAPER Studio | Köpenicker Straße 96, Berlin</p>
<p>Opening: 12/9-1/11/2017</p>
<p>Bilder: Copyright by <a href="https://www.flickr.com/photos/berlinergazette/36821290210/in/album-72157689026514315/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berliner.Gazette/ flickr.com</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/TitelbildRezensionArte.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
<p><img decoding="async" src="http://vg05.met.vgwort.de/na/b76402208ee9466fb38ce67c7c48ef44" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Kunst statt Angst:  A FIELD GUIDE TO THE SNOWDEN FILES</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 10:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Snowden]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[NSA-Skandal]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Jahr 2013 enthüllte der ehemalige NSA-Mitarbeiter Edward Snowden das Ausmaß der Überwachung von Einzelpersonen durch die US-Regierung. Mit den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Facebook_Initiative_Fotor.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-148341 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/snowden-skaliert.png" alt="Facebook Initiative Gisela Giardino CC by SA 2.0 via flickr" width="640" height="280" /></a>Im Jahr 2013 enthüllte der ehemalige NSA-Mitarbeiter Edward Snowden das Ausmaß der Überwachung von Einzelpersonen durch die US-Regierung. Mit den Enthüllungen einher ging ein öffentlicher Diskurs über die Reichweite der Überwachung durch staatliche Akteure. Gleichbedeutend damit war aber auch eine Angst über das Ausmaß der bisherigen Überwachung. In aktuellen Buch A FIELD GUIDE TO THE SNOWDEN FILES finden die Autoren Magdalena Taube und Krystian Woznicki einen künstlerischen Zugang zu den Snowden Files.</p>
<h3>Das Gefühl: Angst</h3>
<p>„Bürger könnten zwar, wollen aber nicht unbedingt auf die Snowden Files zugreifen“, so Magdalena Taube über ihre aktuelle Buchveröffentlichung. Bereits bei mehreren Verlagen scheiterten die beiden Autoren Taube und Woznicki mit ihrer Idee, die Snowden Files einer Veröffentlichung zugänglich zu machen. Was sich hinter dieser Distanz gegenüber den Snowden Dateien verbirgt, ist ein tiefes Gefühl der Verunsicherung und Angst. Beides konzentriert sich in einer Repression und Vermeidung der durch die Snowden Files zu Tage gekommenen Informationen.</p>
<p>Das von Taube beschriebene Gefühl der Angst im Umgang mit den Snowden Files resultiert letztlich in einem Paradoxon. Das öffentliche Interesse und der Zugang zu den Snowden Files scheitern an der Angst vor den damit einhergehenden Konsequenzen. Dabei ist gerade die Aufgabe der Dateien das zu tun: den Staat und seine Methoden bloßstellen, den Bürger sensibel machen und aufrütteln. In den Snowden Files fixiert sich wie in kaum einer anderen Veröffentlichung der letzten Jahre der Zusammenhang zwischen Wissen und Macht. Das durch die Ausspähung der Bürger gewonnene Wissen bedingt eine Kontrolle über den Bürger in sozialer, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Der Bürger steht dem nicht nur unwissend, sondern gerade deshalb auch machtlos gegenüber. Es findet eine Kontrolle, Eingrenzung und Verengung durch den Staat statt, ausgelöst durch die asymmetrisch verteilten Informationen. Durch die ausgespähten Informationen wird Macht produziert und schließlich reproduziert.</p>
<h3>Kunst: Konfrontieren</h3>
<p>„Erst durch den künstlerischen Zugang wurde die mit den Snowden Akten zusammenhängende Angst genommen“. In dem Kunstband A FIELD GUIDE TO THE SNOWDEN FILES zeugen die Arbeiten von verschiedenen Künstlern wie u.a. Zeljko Blace, Corinna Haas, Colnate Group, Naomi Colvin, Christoph Hochhäusler, M.C. McGrath, Henrik Moltke, SAZAE bot oder Andi Weiland von der Auseinandersetzung mit den Snowden Files. Die Arbeiten sind manchmal humorvoll, irritierend, verstörend in jedem Fall aber konfrontierend.</p>
<figure id="attachment_140620" aria-describedby="caption-attachment-140620" style="width: 213px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Cover_Partizipationskulturen.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-140620  " src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/snowden111.png" alt="12109-7_Einspänner.indd" width="213" height="308" /></a><figcaption id="caption-attachment-140620" class="wp-caption-text">A FIELD GUIDE TO THE SNOWDEN FILES / Media, Arts, Archives 2013-2017 / Ed. Magdalena Taube and Krystian Woznicki / DIAMONDPAPER 2017 / ISBN 978-3-9817925-1-5 / SIGNALS. An Exhibition of the Snowden Files – in Art, Media and Archives / Curated by Magdalena Taube and Krystian Woznicki (BG) / DIAMONDPAPER Studio / Köpenicker Straße 96, Berlin / September 12- November 22</figcaption></figure>
<p>Die künstlerischen Arbeiten betrachten die Snowden Files in ihrem gesellschaftlichen und politischen wie auch technischen Umfeld. Sie machen damit das sichtbar, was in der Ignoranz bequemer ist. Die Kunst wirkt dabei als subversives Mittel der Infragestellung gesellschaftlicher Konzepte. Die Ausspähung durch die NSA ist weder eine Ausnahme, noch der Vergangenheit zuzuschreiben. Sie ist im <em>Jetzt</em>, betrifft <em>Jedermann</em> und fordert mehr denn je ein <em>Empören</em>.</p>
<h3>Staat und Macht: Mit Kunst aufbrechen.</h3>
<p>Das durch den Staat konstruierte Machtgefälle zwischen Staat und Bürger lässt sich durch einen künstlerischen Zugang hinterfragen, aufbrechen und in Frage stellen. „Erst mit der Idee, einen Kunstband zu veröffentlichen, zeigten die Verlage Interesse. Letztlich haben wir auch in einem Kunstverlag veröffentlicht“, beschreibt Taube die Verlagssuche.</p>
<p>Das Werk von Taube und Woznicki konfrontiert nicht nur mit der Brutalität von Ausspähung des Einzelnen. In ihm kristallisiert sich auch das tiefliegende Gefühl der Ohnmacht der Bürger. Damit sind die Snowden Files vor allem ein Beweis für eine Asymmetrie zwischen dem Staat und den Bürger, die durch die technischen Möglichkeiten ein neues Ausmaß angenommen hat. Vor vier Jahren wurden durch die Unterstützung des Journalisten Glenn Greenwald und der Regisseurin Laura Poitras die <em>Snowden Files </em>der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In deren Veröffentlichung liegt auch heute noch die Möglichkeit, das Verhältnis zwischen Staat und Bürger zu hinterfragen. <a href="https://diamondpaper.net/title_26">A FIELD GUIDE TO THE SNOWDEN FILES</a> nimmt sich genau dieser Aufgabe an und setzt sich mit den Einwirkungen durch den Staat auf den Bürger künstlerisch auseinander. Die Snowden Files selbst werden dabei zum Gegenstand der Auseinandersetzung: die Ohnmacht des Bürgers zur Aufgabe.</p>
<h6 style="text-align: left;"></h6>
<p>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/berlinergazette/36821290660/in/album-72157689026514315/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berliner.Gazette</a><span class="licensetpl_attr">,</span> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-SA 2.0</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Fotoausstellung über Whistleblower</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlie Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 14:02:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Whistleblower]]></category>
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					<description><![CDATA[<a href="/sites/politik-digital.de/files/ausstellungsplakat01.jpg" class="colorbox" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="/sites/politik-digital.de/files/ausstellungsplakat02.jpg" align="left" width="80" height="100" /></a>Am kommenden Freitag wird in Berlin die Ausstellung „Whistleblowing – Licht ins Dunkel bringen“ eröffnet. Sie soll das Handeln mutiger Menschen dokumentieren, die als Informanten auf Missstände in ihrem beruflichen Alltag aufmerksam machten.    
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a class="colorbox" href="/wp-content/uploads/ausstellungsplakat01.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/ausstellungsplakat02.jpg" alt="" width="176" height="220" align="left" /></a>Am kommenden Freitag wird in Berlin die Ausstellung „Whistleblowing – Licht ins Dunkel bringen“ eröffnet. Sie soll das Handeln mutiger Menschen dokumentieren, die als Informanten auf Missstände in ihrem beruflichen Alltag aufmerksam machten.</p>
<p><a href="http://www.whistleblower-net.de/content/view/235/1/lang,de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ausgerichtet wird die Fotoausstellung</a> vom Whistleblower-Netzwerk gemeinsam mit dem Dokumentationszentrum „<a href="http://www.anstageslicht.de/index.php?UP_ID=14" target="_blank" rel="noopener noreferrer">anstageslicht.de</a>“ und dem Fotografen Petrov Ahner. Insgesamt werden 20 Beispiele couragierter deutscher Whistleblower (Fotos und Kurztext mit Verweis auf weitere Quellen) aus allen Branchen und Bundesländern vorgestellt. Mit der Ausstellung wollen die Veranstalter die kulturelle Dimension des Themas „Whistleblowing“ betonen. Dass es also neben rechtlichen Regelungen (siehe <a href="http://www.whistleblower-net.de/content/view/229/99/lang,de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesetzesvorschlag des Whistleblower Netzwerkes</a>) vor allem auf jeden einzelnen ankommt, ob er den Kollegen, der den Mund aufmacht und auf Missstände hinweist, unterstützt oder als Nestbeschmutzer ausgrenzt.</p>
<p align="center"><a class="colorbox" href="/wp-content/uploads/whistleblower-ausstellung.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/whistleblower-ausstellung.jpg" alt="" width="400" height="141" /></a></p>
<p align="center"><strong>(Zum Vergrößern des Ausstellungshinweises auf das Bild klicken)<br />
</strong></p>
<p>Die Fotoausstellung soll aufzeigen, dass Whistleblowing in allen nur denkbaren Bereichen auftreten kann: im privaten Sektor oder im öffentlichen Dienst, unabhängig davon, ob es um Gesundheit, Datenschutz, Korruption, Kindesmissbrauch, Insidergeschäfte oder andere Themen geht. Insbesondere die <a href="/wikileaks-und-die-medien" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aufsehenerregenden Enthüllungen</a> von WikiLeaks rückten das Whistleblowing zuletzt verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit. Guido Strack vom Whistleblower e.V. beschreibt die Grundproblematik, die immer die gleiche sei: „Wo viele schweigen, hat es derjenige, der unbequeme Wahrheiten ausspricht und gegen die Interessen der Mächtigen auf Missstände hinweist, extrem schwierig. Aber nur wenn es solche Menschen gibt und wenn diese auch Unterstützung finden, können die Missstände abgestellt, kann Macht kontrolliert werden.“ Aus seiner Sicht sind Whistleblower auf Akzeptanz und Solidarisierung ihres Umfeldes angewiesen, sonst ständen sie ganz schnell auf verlorenem Posten.</p>
<p>Die Ausstellung beginnt kommenden Freitag (20. 5. 2011) um 19 Uhr im <a href="http://super.tacheles.de/cms/new_site/abfrag2_detail.php?id=908" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kunsthaus Tacheles</a> (Oranienburgerstr. 54-56a, 10117 Berlin) im Rahmen einer Vernissage und ist bis zum 29.05.2011 (werktags: 16.00 – 20.00 Uhr / am Wochenende: 14:00 – 20.00 Uhr) geöffnet. Der Eintritt ist frei.</p>
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		<title>Blogs im Museum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 10:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Museum für Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Frankfurter Museum für Kommunikation bereitet eine Ausstellung mit
dem Arbeitstitel &#34;Vom Tagebuch zum Weblog&#34; vor. Los gehen soll es im]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Frankfurter Museum für Kommunikation bereitet eine Ausstellung mit<br />
dem Arbeitstitel &quot;Vom Tagebuch zum Weblog&quot; vor. Los gehen soll es im<br />
März 2008. <a href="http://tagwerke.twoday.net/">Das Blog</a> &#8211; oder Online-Tagebuch <img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/metablocker/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom" class="emoticon" /> zum Projekt läuft bereits. Auch Schiffslogbücher und das Adorno-Archiv spielen dort eine Rolle.</p>
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