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	<title>Berliner Abgeordnetenhaus &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Berliner Abgeordnetenhaus &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Berlin sagt Danke: Großer Aktionstag für alle ehrenamtlich Engagierten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadine Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 14:16:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Abgeordnetenhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag, den 25. März 2018, eröffnen wieder viele Landeseinrichtungen in Kooperation mit Partnern aus der Stadtgesellschaft und dem Berliner [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Berlin-sagt-Danke.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-154425" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Berlin-sagt-Danke.png" alt="Berlin sagt Danke" width="628" height="285" /></a>Am Samstag, den 25. März 2018, eröffnen wieder viele Landeseinrichtungen in Kooperation mit Partnern aus der Stadtgesellschaft und dem Berliner Abgeordnetenhaus ihre Türen, um zum dritten Mal Danke an alle ehrenamtliche Engagierten in Berlin zu sagen.<b> </b></p>
<p>Täglich leisten Bürgerinnen und Bürger durch ihren freiwilligen und ehrenamtlichen Einsatz einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zu einer positiven Entwicklung in Berlin. Sie helfen und unterstützen unter anderen Kranke und Benachteiligte, die von Armut und Obdachlosigkeit betroffen sind oder sie setzen sich in Patenschaften oder Mentorin Programmen für die Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen ein. Auch die Integration durch Sprach- und Bildungskurse für Geflüchtete zählen zu diesem Ehrenamt. Organisiert wird das Ehrenamt unter anderen online durch die Plattform <a href="https://www.gute-tat.de/ueber-gute-tat/konzept/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gute-Tat</a>, auf der die Initiatorinnen und Initiatoren Interessierte und ehrenamtliche Projekte miteinander vernetzen.</p>
<h3>Aktionstag „Berlin sagt Danke“</h3>
<p>Das vielfältige ehrenamtliche Engagement der Berlinerinnen und Berliner veranlasst das Berliner Abgeordnetenhaus zum dritten Mal dazu, Danke an alle Ehrenamtlichen in Berlin zu sagen. „Ohne Ehrenamt und ohne den Einsatz für die Mitmenschen würde unsere Stadt kälter sein. Berlin ist auch deshalb lebenswert, weil die Menschen sich umeinander kümmern, weil sie sich füreinander interessieren“, <a href="https://www.berlin.de/berlin-sagt-danke/aktionstag/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">betont</a> Bürgermeister Michael Müller. Deshalb öffnet das Berliner Abgeordnetenhaus in Kooperation mit Partnern aus der Stadtgesellschaft am Sonntag, den 25. März 2018, im Rahmen des <a href="http://www.berlin.de/berlin-sagt-danke/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aktionstag „Berlin sagt Danke“</a> ihre Türen.  Viele Einrichtungen wie etwa Museen, Opern, die Philharmonie, der Zoo, der Tierpark, das Abgeordnetenhaus und Schwimmbäder sagen den Ehrenamtlichen in Form von kostenlosen Führungen, Veranstaltungen, freien Eintritt oder Kontingenten an Freikarten Danke für ihre ehrenamtliche Tätigkeit. Im Abgeordnetenhaus von Berlin stehen zwei Konzerte mit jungen Berliner Musikerinnen und Musikern im Mittelpunkt. Zudem werden stündlich Führungen durch das Parlamentsgebäude angeboten.</p>
<h3>Markt der Möglichkeiten</h3>
<p>Im Berliner Rathaus findet dieses Jahr wieder der „Markt der Möglichkeiten“ statt. Hier können sich Interessierte einen Überblick verschaffen wie und wo man sich ehrenamtlich in Berlin engagieren kann. Auch sollen Interessierte ermutigt und angeregt werden bei wohltätigen Stiftungen und Projekte mitzumachen und außerdem soll so eine Austauschmöglichkeit unter den Ehrenamtlichen ermöglicht werden. Viele wohltätige Einrichtungen und Stiftungen sind hier mit kleinen Informationsständen vertreten. Unter anderen ist die Stiftung <a href="https://www.gute-tat.de/ueber-gute-tat/konzept/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gute-Tat</a> mit einem Stand mit dabei, um über ihre Informationsplattform für soziale Projekte zu informieren.</p>
<p>Titelbild Screenshot: <a href="www.berlin.de/berlin-sagt-danke/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">berlin.de/berlin-sagt-danke/</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x531.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-123698" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x531.png" alt="Creative Commons Lizenz" width="305" height="53" /></a></p>
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		<title>Cyber-Mobbing in der Politik angekommen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/cyber-mobbing-in-der-politik-angekommen-5185/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Schiedchen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 16:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Abgeordnetenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[isharegossip.com]]></category>
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					<description><![CDATA[Wahlkampf oder ernsthafte Diskussion?
In der heutigen Aktuellen Stunde im Berliner Abgeordnetenhaus wurde der von der CDU-Fraktion gestellte  Antrag: „Im <a href="https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing/cyber-mobbing-was-ist-das.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internet gemobbte</a> Schüler werden allein gelassen, viele Lehrer haben eine geringe Medienkompetenz, die vorhandenen PCs werden zu wenig genutzt – die Berliner Schule ist noch nicht im Informationszeitalter angekommen!“ bewilligt.
<p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wahlkampf oder ernsthafte Diskussion?<br />
In der heutigen Aktuellen Stunde im Berliner Abgeordnetenhaus wurde der von der CDU-Fraktion gestellte  Antrag: „Im <a href="https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing/cyber-mobbing-was-ist-das.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internet gemobbte</a> Schüler werden allein gelassen, viele Lehrer haben eine geringe Medienkompetenz, die vorhandenen PCs werden zu wenig genutzt – die Berliner Schule ist noch nicht im Informationszeitalter angekommen!“ bewilligt.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Anlass für die Debatte war, dass ein Jugendlicher in der vergangenen Woche in Berlin zusammengeschlagen wurde, weil er seine Freundin gegen Angriffe aus dem Netz auf der Mobbing-Plattform <a href="http://isharegossip.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">isharegossip.com</a>  (die nun auf dem Index steht) verteidigen wollte. Berechtigterweise wurde die Frage gestellt, ob es erst zu einem solchen Vorfall kommen musste, damit das Thema wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt.
</p>
<p>
Die Debatte brachte nichts Neues. Vorhandene Projekte wurden aufgezählt, den Regierungsfraktionen Nachlässigkeit vorgeworfen und es wurde zum Handeln aufgefordert. Bildungssenator Zöllner (SPD) verwies auf den 2005 aufgestellten <a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/schulorganisation/eeducation/eeducation_masterplan_berlin_2005.pdf?start&amp;ts=1266409915&amp;file=eeducation_masterplan_berlin_2005.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e-education-Masterplan</a>, in dessen Zusammenhang eine systematische Ausbildung der Medienkompetenz von Lehrern und Schülern einherging.  Die Frage des „Wie“ wurde jedoch nicht befriedigend beantwortet: Die Aufklärung der Kinder und Jugendlichen sollte am besten schon im Kindergarten beginnen, die Lehrer durch Weiterbildungen auf den neuesten Stand zum Thema Medienkompetenz gebracht werden, damit sie nicht zu Schülern ihrer Schüler werden. Und auch die Eltern sollten  Kurse belegen, um ihre Kinder  kompetent bei der Mediennutzung beraten zu können. Diese Fragen werden schon länger diskutiert.
</p>
<p>
Gewalt an Schulen jedoch hat eine neue Qualität erhalten und wurde durch das Internet anonymisiert, was ein fehlendes Machtgefälle zwischen Täter und Opfer ermöglicht. Dass jedoch die Quantität zugenommen hat, lässt sich nicht beweisen, da es bislang keine Langzeitstudien gibt. Die Wahrnehmung eines größeren Gewaltpotenzials in der Schule ist nach Aussagen von <a href="http://www.uni-potsdam.de/erziehungssozialisationstheorie/schubarth.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wilfried Schubarth</a> auf eine gestiegene Sensibilisierung durch die Medien zurückzuführen. Auch die Abgeordneten in Berlin haben sich von den Medien beeinflussen lassen, indem sie das Thema auf die Tagesordnung hoben, nachdem es in den letzten Tagen in Folge des Überfalls sehr präsent war.
</p>
<p>
Die Aufgabe der Politik, wie es in der Debatte öfter angeklungen ist, sei es, vorhandene Präventions- und Interventionsmaßnahmen zu ermöglichen und alle Beteiligten bei der Bekämpfung von Cyber-Mobbing zu vereinen. Das bedeutet Aufklärung nicht nur der Lehrer, sondern auch von Eltern, Schülern und weiteren Beteiligten des Schullebens. Vom CDU-Schulexperte Steuer und der FDP-Abgeordneten Senftleben kam die Forderung nach einem Jugendmedienschutzbeauftragten, wie er in Brandenburg und Rheinland-Pfalz schon existiere.
</p>
<p>
Das Thema Cyber-Mobbing ist in der Politik angekommen und man ist sich wenigsten in dem Punkt einig, dass  Medienkompetenz wie Lesen, Schreiben und Rechnen geschult werden sollte, wie die Senftleben  explizit forderte. Die SPD-Politikerin Tesch  wünschte sich darüber hinaus, dass sich doch alle Parteien bei diesem Thema einig sein sollten, um das „Schulklima positiv zu beeinflussen“. Ob es aber zu einem Unterrichtsfach “Medienkompetenz“ kommen wird, wie der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix  es fordert, ist noch ungewiss – in der Debatte zeichnete es sich heute nicht ab, und auch sonst gab es keine neuen Erkenntnisse für das weitere Vorgehen gegen Cyber-Mobbing.</p>
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