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	<title>Bernhard Pörksen &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Buchrezension: „Die gehetzte Politik“ &#8211; Gehetzt, aber nicht hoffnungslos</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 15:58:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rast die deutsche Politik durch die Veränderungen in der Medienlandschaft ins Verderben? In 27 Gesprächen mit Politikern, Journalisten, Lobbyisten und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Marius-Werner-cc-by-nc-sa-3-0.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-127225" alt="Marius Werner (cc by-nc-sa 3.0)" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Marius-Werner-cc-by-nc-sa-3-0-630x422.jpg" width="630" height="422" /></a><br />
Rast die deutsche Politik durch die Veränderungen in der Medienlandschaft ins Verderben? In 27 Gesprächen mit Politikern, Journalisten, Lobbyisten und Intellektuellen wird der Frage auf den Grund gegangen, welche Rolle die veränderte Medienlandschaft dabei spielt. Dabei fällt auf: Nicht alles ist gut, aber es ist auch nicht alles schlecht.<br />
Was geschieht mit der Politik unter dem Druck einer Echtzeitberichterstattung? Wenn jedes noch so alte Zitat ausgegraben und in Sekundenschnelle um die Welt geschickt werden kann? Wenn selbst unausgereifte Gedanken aus der letzten, im kleinen Kreis geführten Diskussionsrunde prompt im Internet zu finden sind?<br />
Nichts Gutes, befürchten Bernhard Pörksen und Wolfgang Krischke im Vorwort der neu erschienenen Interviewsammlung „Die gehetzte Politik“, die 27 Gespräche mit Politikern, Journalisten, Lobbyisten und Intellektuellen umfasst. Die Interviews führten 23 Tübinger Studierende. Angesichts der medialen Beschleunigung im Verbund mit immer komplexer werdenden Sachfragen im Bereich der Finanzpolitik drohe die Politik heute zu verflachen. Denn wo keine Zeit mehr zur Reflexion der bestehenden Verhältnisse und zum Entwickeln alternativer Handlungskonzepte bleibe, wird ein Abgeordneter anfällig für Pauschallösungen. „Politik besteht heute zu 5 Prozent aus Entscheidungsfindung und zu 95 Prozent aus Entscheidungsvermarktung“, kritisiert der Philosoph Richard David Precht. Sind die Online-Formen der Berichterstattung und Kommunikation so etwas wie der Sargnagel einer guten, gemeinwohlorientierten Politik?<br />
<strong>Das Internet ist Schuld – oder?</strong><br />
So düster und medienpessimistisch die Thesen des Vorwortes auch sein mögen: bestätigt werden sie durch die nachfolgenden Interviews nicht. Ja, das Internet bewirke einen „permanenten Rechtfertigungsdruck“, so der Journalist Stefan Niggemeier, der vor allem für seinen medienkritischen BILDblog bekannt ist. „Die Nachrichtenprozesse haben sich drastisch beschleunigt“, pflichtet zudem der ehemalige stellvertretende Sprecher der Bundesregierung Thomas Steg bei. Und es stimmt auch, dass in den Online-Medien ein rauer Umgangston herrscht, der den Boulevardmedien in nichts nachsteht: „Das Internet bietet atemberaubende Möglichkeiten. Die gibt es aber nur im Paket mit oft unglaublicher Härte und Bösartigkeit, bedingt durch die Anonymität, die im Netz möglich ist“, sagt Daniel Cohn-Bendit, Co-Fraktionsvorsitzender der Grünen im Europaparlament.<br />
Trotzdem überwiegt der Optimismus – und das nicht nur bei solchen Akteuren wie der Piratin Marina Weißband, bei der man Internet-Enthusiasmus ja quasi von Berufs wegen erwarten kann. Auch der ehemalige CDU-Politiker Christian von Boetticher erhofft sich vom Internet eine Emanzipationsleitung: weg von der bisherigen Geltungshoheit der klassischen Medien. Bisher sei ein Politiker von deren „Willkür“ abhängig gewesen, weil sie entschieden, welcher Ausschnitt aus einem Interview gesendet oder wie eine Presseerklärung präsentiert würde. „Durch die Internetplattform Facebook oder über das Online-Videoportal YouTube zum Beispiel kann ich plötzlich […] den Wählern zeigen, was ein Fraktionsvorsitzender eigentlich den ganzen Tag macht.“<br />
Unrecht hat er damit nicht. Wenn Nachrichtensendungen beispielsweise wieder einmal zum Bild leerer Plenarsitze die alte Mär von den faulen Abgeordneten wiederkäuen, die alles Mögliche, aber nicht ihre Arbeit machten. Heute können Politiker diesem Vorwurf begegnen, indem sie „über Facebook und Twitter an den traditionellen Gatekeepern vorbei ihre Leistungen und Standpunkte dem Publikum direkt darstellen“, so Thomas Steg, der ehemalige stellvertretende Regierungssprecher.<br />
Über die faszinierenden Gespräche mit so polarisierenden Persönlichkeiten wie Thilo Sarrazin, Stéphane Hessel oder Paul Nolte über das Spannungsfeld von Politik, Medien und Wirtschaft hinaus bietet der Band daher auch einen ganz erstaunlichen Befund: Mehrheitlich verbinden Praktiker wie Intellektuelle mit dem Internet große Hoffnungen. Um es mit den Worten des leider jüngst verstorbenen Widerstandskämpfers und Diplomaten Stéphane Hessel zu sagen: „Sie haben heute so viele Möglichkeiten, um sich zusammenzutun und gemeinsam für eine bessere Zukunft zu kämpfen.“<br />
<em>Bernhard Pörksen, Wolfgang Krischke (Hrsg.): „Die gehetzte Politik – Die neue Macht der Medien und Märkte“; erschienen im Herbert von Halem Verlag 2013; Preis: 19,80 €</em><br />
Bild: Marius Werner (cc by-nc-sa 3.0)<br />
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		<title>Von alten Gatekeepern und neuen Skandalierern</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 16:22:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie verändert sich die Wahrnehmung persönlicher oder kollektiver Verfehlung durch die Digitalisierung und die ständige Verfügbarkeit neuartiger Publikationsformate? Die Tübinger [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/von-alten-gatekeepern-und-neuen-skandalierern/slider_skandal_630x330-2/" rel="attachment wp-att-120107"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-120107" alt="Bild &quot;der entfesselte Skandal&quot;" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Slider_Skandal_630x3301.jpg" width="630" height="330" /></a>Wie verändert sich die Wahrnehmung persönlicher oder kollektiver Verfehlung durch die Digitalisierung und die ständige Verfügbarkeit neuartiger Publikationsformate? Die Tübinger Medienwissenschaftler Hanne Detel und Bernhard Pörksen haben hierzu im Frühjahr ein Buch vorgelegt. Im Interview mit politik-digital.de sprach Mitautorin Hanne Detel über die Arbeit am Buch und die Besonderheiten der Skandalisierungskultur im Netz.</p>
<p>Debatten, Skandalschemata und vor allem Langzeitwirkungen von Skandalen haben sich im Zuge der Digitalisierung von Medien und Gesellschaft gewandelt. Soweit ein bereits bekannter Prozess, dessen Bewertung bislang allzu häufig durch polemische Blogeinträge selbsterklärter „digital natives“ beziehungsweise martialisch anmutende Reaktionen sprachgewaltiger Kulturpessimisten („Heveling-Traktat) geprägt gewesen ist. Das Buch  „Der entfesselte Skandal: Das Ende der Kontrolle im digitalen Zeitalter“ bemüht sich aus der  Perspektive der Medientheorie um begriffliche Klarheit. Was in neobürgerlichen Zeitungskolumnen allzu häufig mit polemischem Unterton als Teufel an die Wand gemalt wird, haben die Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen und Hanne Detel nun in anspruchsvoller, dennoch gut lesbarer, vor allem aber unaufgeregter Buchform recherchiert und seziert.</p>
<p><a title="Buch" href="http://www.halem-verlag.de/2012/der-entfesselte-skandal/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Der entfesselte Skandal“</a>, so der Titel ihres im Kölner Herbert von Halem Verlag erschienenen Buches beleuchtet die durch zunehmende Digitalisierung befeuerten Medienskandale der vergangenen Jahre und Jahrzehnte mit bemerkenswerter Akribie. Die Kernthese der beiden Forscher lautet hierbei, dass Skandale und/oder die nicht beabsichtigte Medienpräsenz, anders als früher, nicht mehr zwangsläufig linear verlaufen müssen. Die Skandale können durch neuartige Publikationsformate und ein verändertes Mediennutzungsverhalten jederzeit und aus allen Richtungen angeheizt werden.Die beiden Autoren liefern keine finale Theorie des entfesselten Skandals. Vielmehr beschreiben sie das Phänomen entlang der Genese einer ganzen Reihe von Fallbeispielen, die sich in das kollektive Gedächtnis unserer Mediengesellschaft eingebrannt haben. Unter den 15 Fällen ist die Distribution der Folterfotos aus dem irakischen Abu-Ghuraib ebenso vertreten wie eine detaillierte Analyse der Wirkungsmechanismen kollektiver Online-Recherche im Fall Guttenberg. Immer dann, wenn individuelle, von den Medien weniger multiperspektivisch beleuchtete bzw. bereits in Vergessenheit geratene Affären und Empörungswellen unter den Prämissen der Medienwirklichkeit des digitalen Zeitalters aufgearbeitet werden, sticht das Buch besonders hervor.</p>
<h3>Der kategorische Imperativ des digitalen Zeitalters</h3>
<p>Hervorgehoben sind in jedem Kapitel bestimmte Begriffe oder Phänomene, so dass das Buch auch für Leser ohne direkten Bezug zu Netzphänomenen ein Gewinn ist. Zwar überlassen die Autoren ihrem Publikum ganz bewusst eine Bewertung der vorgestellten Fälle. Bereits in der Einleitung formulieren Detel und Pörksen jedoch ihren an Immanuel Kant angelehnten kategorischen Imperativ des digitalen Zeitalters, mit dem sie bewusst machen wollen, welche Konsequenzen eine im Internet geäußerte Meinung haben kann.</p>
<p>politik-digital.de hat die Co-Autorin Hanne Detel zu ihrer Arbeit am Buch, nationalen Unterschieden und ihren Erkenntnissen befragt. Detel, Jahrgang 1983, ist Akademische Mitarbeiterin am Institut für Medienwissenschaf der Universität Tübingen mit dem Schwerpunkt: Print- und Onlinemedien.</p>
<p><strong>politik-digital.de: Frau Detel, in einem Interview zur Entstehung Ihres Buches haben Sie kürzlich gesagt, dass Ihrer Publikation eine Datenbank zugrunde lag, in der sie Fälle sortiert und klassifiziert haben. Welches war das wesentliche Merkmal, das ein Medienereignis Ereignis aufweisen musste, um Eingang in Ihre Tabelle zu finden?</strong></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/von-alten-gatekeepern-und-neuen-skandalierern/detel/" rel="attachment wp-att-120100"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-120100" alt="Foto Hanne Detel" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Detel-195x119.jpg" width="182" height="111" /></a>Hanne Detel: Wir haben uns bei der Auswahl der Fälle an der klassischen Skandaldefinition orientiert. Danach besitzt ein Skandal drei Merkmale: Zunächst begeht eine Person einen Normverstoß, handelt entgegen der gängigen Werte oder Gesetze. Diese Grenzüberschreitung wird öffentlich und damit einem großen Publikum zugänglich gemacht, das sich – und das ist der dritte Schritt – darüber empört. Uns interessierten Skandale, bei denen der Normverstoß primär im Internet oder mithilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnologien enthüllt und verbreitet, kommentiert und diskutiert wurde.</p>
<p>Hier liegt eines der entscheidenden Unterschiede zum klassischen Skandal: Nicht mehr nur Journalisten – die früheren Gatekeeper – können einen Skandal initiieren, sondern jeder Mensch mit Smartphone oder Computer. Als Beispiel sei auf die Affäre um den ehemaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg verwiesen, dessen Plagiate von einer gut organisierten Gruppe anonymer Enthüller auf dem Wiki GuttenPlag systematisch dokumentiert wurden. Auf diese Weise machten sie das Ausmaß des Vergehens für jedermann sichtbar und nachvollziehbar.</p>
<p><strong>politik-digital.de: Aufgrund der &#8220;Grenzenlosigkeit&#8221; des Internet wundert es nicht weiter, dass sich unter den 15 aufgearbeiteten Fällen in Ihrem Buch Beispiele aus Deutschland, Europa, den USA und aus Asien finden.<br />
Konnten Sie im Zuge der Analyse der einzelnen Fälle und der Auswertung von Sekundärquellen zumindest national oder regional variierende Rezeptions- und Bewertungsmuster herausarbeiten?</strong></p>
<p>Hanne Detel: Ob Menschen eine Handlung als Normverstoß wahrnehmen oder nicht, hängt in der Tat in vielen Fällen von ihrem kulturellen, nationalen, ideologischen oder auch religiösen Hintergrund ab – das ist allerdings nicht nur bei Netzskandalen der Fall: Man denke nur an den Aufruhr unter Muslimen nach dem Druck der Mohammed-Karikaturen und vergleiche sie mit den Reaktionen, die jüngst auf die Abbildungen des Papstes in der Satire-Zeitschrift „Titanic“ folgten. Ein in seiner Intensität vergleichbar Auslöser führte zu völlig unterschiedlichen Reaktionen bei den jeweiligen Anhängern.</p>
<p>Auch für unser Buch untersuchten wir Fälle, die verschiedene Erregungsstränge beobachten ließen: So führte etwa der Schlichtungsversuch einer jungen Chinesin in den USA zwischen Pro-Tibet-Demonstranten und ihren chinesischen Gegnern zu einem regelrechten Cybermob, der seinen Höhepunkt in anonymen Morddrohungen und heftigen Beschimpfungen im Netz fand. Von Amerikanern erfuhr die Studentin hingegen, in und außerhalb des Internet, viel Unterstützung und Zuspruch für ihren Einsatz – die Entrüstung richtete sich hier gegen die chinesischen Skandalierer. Es wird deutlich: Anders als in den klassischen Medien, die meist eher gleichförmig über Skandale berichten, wird im Internet in vielen Fällen die gesamte Bandbreite an Meinungen sichtbar.</p>
<p><strong>politik-digital.de: Am Stil Ihres Buches fällt auf, dass es &#8211; mit Ausnahme der Formulierung des modifizierten &#8220;Kategorischen Imperativs&#8221; kaum belehrend daherkommt. Für wie wünschenswert halten Sie es, einigen der in Ihrem Buch recherchierten Skandalszenarien</strong> <strong>zukünftig dadurch zu begegnen, dass an Schulen und Fortbildungseinrichtungen verstärkt Wert auf das Fach Medienpädagogik bzw. Medienethik gelegt wird?</strong></p>
<p>Hanne Detel: Das halte ich für realistisch und wünschenswert, denn eine verstärkte Medienpädagogik ist die logische Konsequenz unseres kategorischen Imperativs des digitalen Zeitalters, dessen erster Satz lautet: „Handele stets so, dass dir die öffentlichen Effekte deines Handelns langfristig vertretbar erscheinen.“ Im digitalen Zeitalter sind wir alle Publizisten. Jedoch können wir uns nicht vorstellen, was mit unseren Tweets und YouTube-Videos, unseren E-Mails und SMS eines Tages geschieht, in welchen Kontexten sie womöglich eines Tages wieder auftauchen und gegen uns oder gegen die, über die wir berichtet haben, verwendet werden. Daher sollten bereits Schüler für diese möglichen Konsequenzen sensibilisiert werden, noch bevor sie intime oder private Informationen über sich und andere Menschen im digitalen Schaufenster platzieren.</p>
<p>Allerdings muss – so heißt es im zweiten Satz unseres kategorischen Imperativs – unbedingt mit dem Scheitern gerechnet werden, denn im Extremfall sind alle Vorsichtsmaßnahmen nutzlos.</p>
<p><strong>politik-digital.de: Mit der Facebook-Gruppe &#8220;Der entfesselte Skandal&#8221; wird u.a. auf Berichterstattung zu den Themen des Buches aufmerksam gemacht. Ist die Facebook-Gruppe in Ihren Augen Dokumentation oder zusätzlich auch Fortentwicklung des Schreibprozesses an Ihrem Buch?</strong></p>
<p>Hanne Detel: Die Facebook-Seite zum Buch wird von der Agentur Literaturtest betreut und startete erst, nachdem wir den „entfesselten Skandal“ zu Ende geschrieben hatten. Hätten wir die Facebook-Seite zu einem früheren Zeitpunkt aufgebaut, so hätten wir bereits während der Recherche- und Schreibphase den aktuellen Stand unserer Arbeit dokumentieren und mit interessierten Nutzern diskutieren können. Ein Beispiel, das zeigt, wie sich ein solcher virtueller Austausch realisieren und nutzen lässt, ist übrigens die Seite zum Dokumentarfilm „Facebook – Milliardengeschäft Freundschaft“ von Svea Eckert und Anika Giese (<a title="Facebook Doku Notizblock" href="http://www.facebook.com/ARD.Doku" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„FB Doku Notizblock&#8221;</a>).</p>
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