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	<title>Best Practice &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Best Practice &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Zukunftskongress Staat und Verwaltung 2019: eine Frage der Kultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Paulina Fried]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 15:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftskongress Staat und Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Vom 27.-29. Mai findet in Berlin der 7. Zukunftskongress Staat und Verwaltung statt. Ein Blick auf die Zahlen macht deutlich, dass es sich dabei um eine Leitveranstaltung des Public Sectors für Digitalen Wandel handelt: 1.836 Teilnehmende, 350 Referierende und 93 ausstellende Organisationen kommen in diesen Tagen unter dem Motto „Deutschland und Europa erfolgreicher und lebenswerter machen!“ im bbc am Alexanderplatz zusammen.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><a href="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/Zukunftskongress_2019_by_politik-digital_CC-BY-SA_3-0.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-156126 size-full" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/06/Zukunftskongress_2019_by_politik-digital_CC-BY-SA_3-0.jpg" alt="oznor_soft" width="640" height="209" /></a></p>
<p>Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft, richtete Wegweiser Media &amp; Conferences GmbH den diesjährigen Zukunftskongress aus. Die Schirmherrschaft übernahm das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Mit einer Keynote wandte sich der Bundesminister Horst Seehofer deshalb am zweiten Veranstaltungstag persönlich an das Publikum.</p>
<p>Neben zahlreichen Panels und Vorträgen, konnten sich die Teilnehmenden am Dienstag einen der zehn zeitgleich stattfindenden Best-Practice Dialogen anhören. „Eine Frage der Kultur: Digitalisierung der Arbeitswelt an praktischen Beispielen“ – so der Titel einer der Diskurse bei denen drei Vertretende aus der öffentlichen Verwaltung über ihre Erfahrungen berichteten.</p>
<h3></h3>
<h3>Wie wird das Märchen des Kulturwandels Realität?</h3>
<p>Wie schafft man eine Kultur, die Beschäftigte motiviert, digitale Möglichkeiten für Arbeitsprozesse voll auszuschöpfen? Das will der Moderator Theodoros Moutsokapas (Management Consultant Cassini Consultant AG) eingangs von seinen Diskutanten wissen. Dr. Alexander Dietrich (Berufsmäßiger Stadtrat, Personal- und Organisationsreferent der Landeshauptstadt München), der als Vertreter der Kommunen auf der Bühne sitzt, erzählt von seiner großen Hoffnung in die Nachwuchskräfte. Gerade weil die jungen Menschen noch nicht die „Scheuklappen der Verwaltung“ aufhätten, und zudem höchst digitalaffin seien, müsse man ihre Potentiale nutzen. Dr. Helma Hagen (Referatsleiterin Organisation und E-Government, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen) berichtet vom Ziel ihres Ministeriums, bis 2020 komplett digital und papierfrei zu arbeiten. Wichtig sei es, die Mitarbeitenden bei diesem Vorhaben „mitzunehmen“, wie sie mehrfach betont. Doch was heißt das konkret? Gleich zu Beginn der Planung habe das Ministerium für seine Führungskräfte und interessierte Beschäftigte einen Zukunftskongress organisiert, bei dem diese – auch schon vorab und anonym – ihre Ängste, Sorgen aber auch Visionen kundtun konnten. Auf dieser Basis habe das Ministerium Ziele entwickelt, die es bis heute (eineinhalb Jahre später) abarbeite und immer wieder als Kompass nutze. Wenn ein neues Tool eingeführt wird, sei es zudem wichtig, die Nutzung den Mitarbeitenden schmackhaft zu machen. Es reiche nicht, ihnen das Tool lediglich zugänglich zu machen, damit sei der Prozess noch nicht beendet. Dr. Sven Egyedy (Chief Technology Officer im Auswärtigen Amt) weist auch auf die Schwierigkeiten hin, die der erwähnte Kulturwandel mit sich bringe, wenn er sagt: „Es prasseln sehr heterogene Erwartungen und Veränderungswünsche auf uns ein. Es ist schwierig wenn man versucht, das alles zu berücksichtigen.“</p>
<p>Wie wird der Kulturwandel in der Praxis umgesetzt? Muss sich die öffentliche Verwaltung dafür neu strukturieren? Während Egyedy neuen Strukturprinzipien wie der Matrixorganisation sehr kritisch gegenübersteht, weil er schlechte Erfahrungen mit ihr gemacht habe, sieht Dietrich die Sache differenzierter. Er glaubt zwar nicht, dass die Verwaltung komplett auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Matrixorganisation" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Matrixorganisation</a> umstellen solle, das sei ihr fremd. Trotzdem müsse sie sich neuen Formen des Zusammenarbeitens öffnen. Sein Ziel für die Landeshauptstadt München sei, von der klassisch funktionalen Arbeitsweise zu einer prozessorientierten Organisation zu kommen.</p>
<p>Im letzten Teil der Diskussion fragt Moutsokapas danach, wer für Hagen, Dietrich und Egyedy Vorbilder seien, wenn es um den digitalen Wandel geht? Hagen kann die Frage klar beantworten: „Das größte Vorbild und der stärkste Förderer ist unser Minister Andreas Pinkwart. Er ist für die Digitalisierung zuständig und es kommt zu tollen Synergieeffekten.“ Und woher kommt die „Kraft des Wandels“, wie es der Moderator ausdrückt, in München? Dietrich bezieht dazu eindeutig Stellung: „Für mich ist die Digitalisierung absolute Chefsache. Natürlich brauchen wir auch willige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Aber grundsätzlich muss das nach dem Top-Down Prinzip funktionieren. Ohne dass wir an der Spitze von Organisationen das Thema Digitalisierung vorantreiben, geht es nicht.“ Im Auswärtigen Amt herrsche weitgehend Konsens über die hohe Relevanz des digitalen Wandels, so Egyedy. Nur so könnten die Diplomaten und Diplomatinnen sich auf die Kernaufgaben konzentrieren und friedliche Lösungen mit anderen Ländern finden.</p>
<p><strong>Bilder:</strong> politik-digital.de</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-2"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div>
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		<title>Demokratie und Internet</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/buecherreport/demokratie_und_internet-55/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 07:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücherreport]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><b>Demokratie und Internet</b>Neues Modell der Bürgerbeteiligung an der Kommunalpolitik - Beispiele aus den USA.</b> </p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Demokratie und Internet</strong>Neues Modell der Bürgerbeteiligung an der Kommunalpolitik &#8211; Beispiele aus den USA.<br />
Nein, allzu spannend klingt der Titel &#8220;Demokratie und Internet&#8221; nicht. Mit ähnlich großen, allgemeinen Schlagworten haben schon etliche Aufsatzsammlungen der vergangenen Jahre operiert (herausgegeben z. B. von Claus Leggewie/Christa Maar, Winand Gellner/Fritz von Korff, Klaus Kamps oder Wichard Woyke).<br />
Lust aufs Lesen aber macht der Untertitel. Autor Matthias Donath will sich auf die Frage konzentrieren, ob sich durch das Internet Bürger mehr und stärker an der Kommunalpolitik beteiligen können. Spannend ist das deshalb, weil sich Menschen am ehesten auf der lokalen Ebene, in ihrem direktem Lebensumfeld, politisch engagieren, und viele Experten dort deshalb auch besondere Chancen für die elektronische Demokratie sehen. Tatsächlich überprüft worden ist das aber bisher kaum.<br />
Donath überprüft die These, indem er praktischen Beispielen aus den USA nachgeht, die immer noch Vorreiter in Sachen Internet und elektronische Demokratie sind. Donaths Ende 2001 veröffentlichte Arbeit ist eine wissenschaftliche Dissertation (im Fach Politikwissenschaft an der Universität GH Essen). So widmet er auch zunächst der theoretischen Evaluation des Forschungsgegenstandes breiten Raum. Aristoteles, Lincoln und de Toqueville sind bei der Beschäftigung mit den Wurzeln der US-amerikanischen Demokratie unvermeidlich. Donath spannt den Bogen aber vom griechischen Historiker Thuykidides über Habermas bis zu Neil Postman, um die Relevanz seiner Fragestellung im Spannungsfeld von Demokratie, Öffentlichkeit und Medien darzustellen.<br />
Das gelingt ihm ohne Zweifel kompetent. Anderseits hofft der Leser auf diesen ersten 134 Seiten des Buches vergebens auf den Bezug zur Praxis und neue Erkenntnisse zum Thema.<br />
Anschließend erörtert Donath, was er unter den von ihm untersuchten &#8220;kommunalen Informations- und Interaktionssystemen&#8221; versteht. Dabei geht er, bisweilen zu akribisch, auf den technischen Aufbau und die angebotenen Dienste ein und erläutert Unterschiede zwischen Gemeindenetzen, Bürgernetzen und Public-Private-Partnerships.<br />
Das Kapitel ist damit für die Systematisierung nützlich, lässt den Leser jedoch weiter auf neue Forschungsergebnisse warten. Diese erhofft sich der Leser von den zwei in Donaths Studie ausführlich vorgestellten Fallbeispielen aus den USA, dem Public Electronic Network (<a href="http://pen.ci.santa-monica.ca.us/cm/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PEN</a>) in Santa Monica, Kalifornien, und dem Seattle Public Access Network (<a href="http://www.ci.seattle.wa.us/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PAN</a>). Der Autor stützt sich hier insbesondere auf zahlreiche Interviews mit Beteiligten: Städtischen Bediensteten, Wissenschaftlern, Nutzern und Mitarbeitern von PAN und PEN und zeichnet die Entwicklung, Nutzung und Auswirkungen der beiden Informationssysteme auf die Kommunalpolitik detailliert nach.<br />
Zu beachten ist dabei jedoch zweierlei: PAN und PEN wurden von Donath als &#8220;best practice&#8221; Fälle gewählt: Die Ergebnisse sind also keineswegs repräsentativ und übertragbar. In beiden Städten gab es für die Einführung der elektronischen Informationssysteme besonders gute Startvoraussetzungen (unter anderem hoher Bildungsgrad der Einwohner, Einführung des Informationssystems einhergehend mit Förderung der Stadtteil-Autonomie).<br />
Donath kommt deshalb &#8211; wen wundert\&#8217;s &#8211; zu dem Schluß, dass die Erfolgschancen solcher Versuche &#8220;sehr maßgeblich durch die lokalpolitische Struktur&#8221; geprägt sind.</p>
<table width="152" border="0" cellspacing="0" cellpadding="6" align="left">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" bgcolor="#FFCC00" width="133"><strong>Buch-Info</strong><br />
Matthias Donath: Demokratie und Internet. Neue Modell der Bürgerbeteiligung an der Kommunalpolitik &#8211; Beispiele aus den USA. Campus Verlag, 2001</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zum anderen ist bei den Ergebnissen der Zeitabstand zwischen Felduntersuchung und Veröffentlichung zu berücksichtigen: Die meisten Interviews für seine Arbeit führte Donath bereits 1998 durch. Bei seinem Beispiel aus Santa Monica stellt er zunächst steigendes kommunalpolitisches Engagement fest und macht das zum Beispiel an einer aus dem Netzraum entstandenen, im real life aktiven Bürgerinitiative fest, muss aber auch feststellen, dass das Niveau in den kommunalpolitischen Diskussionsräume im Netzwerk mit der Zeit abflacht und sich die Stadtspitzen aus diesem Interaktionsraum mit den Bürger wieder zurückziehen.<br />
Von Donath als wichtig erachtete Services, wie das Angebot einer eigenen E-Mail-Adresse für alle Bürger durch das städtische Informationssystem, sind durch WWW-Free-Mail-Dienste und die Entwicklung des Internets zum Alltagsmedium überflüssig geworden.<br />
Insgesamt bestätigt Donaths ausführliche Untersuchung der zwei Stadtnetzwerke zahlreiche bisher in den Literatur auf eher wackliger empirischer Basis formulierte Annahmen über Chancen, Vorrausetzungen und Schwierigkeiten internetgestützer Beteiligungsformen. Die Repräsentativität wird nach Meinung des Autors bereits durch verbesserte Kontaktmöglichkeiten der Bürger zu Amts- und Mandatsträgern erhöht &#8211; entsprechende Prozesse kann er bei seinen Beispielen nachweisen. Wirklich neue Erkenntnisse kann er Fachleuten jedoch nicht bieten. Ergänzt durch den ausführlichen Theorieteil bieten Donaths Ergebnisse allerdings einen guten Überblick für Einsteiger in die Thematik. Matthias Donath ist übrigens inzwischen für <a href="http://www.hamburg.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hamburg.de</a> tätig &#8211; man darf gespannt sein, ob er dort entsprechende Ideen zur größeren Bürgerbeteiligung an der Kommunalpolitik via Internet umzusetzen vermag.<br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>UNO sucht den Superstar</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/themen/un-gipfel-zur-informationsgesellschaft/wissensgesellschaftsuperstar-shtml-3014/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jkern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA["UN-Gipfel zur Informationsgesellschaft"]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgipfel zur Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[World Summit Award]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinte Nationen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Genf]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vereinten Nationen haben zum World Summit on the Information Society in Genf aufgerufen. Rund zehn 
                    Themenbündel werden auf dem einzigen UNO-Gipfel diesen Jahres von Delegierten der VN-Nationen debattiert. Eine ergänzende Rolle spielt dabei die Auslobung des World Summit Awards 2003 (WSA). Judith Kern berichtet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vereinten Nationen haben zum World Summit on the Information Society in Genf aufgerufen. Rund zehn<br />
                    <a href="http://www.wsisgeneva2003.org/pdf/WSIS_Info_Bakom_d.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Themenbündel</a> werden auf dem einzigen UNO-Gipfel diesen Jahres von Delegierten der VN-Nationen debattiert. Eine ergänzende Rolle spielt dabei die Auslobung des World Summit Awards 2003 (WSA). Judith Kern berichtet.<!--break--><br />
                    </p>
<p>Die Gipfelveranstaltungen vom 10. bis zum 12 Dezember sollen um die Aspekte &#8220;was ist guter Inhalt?&#8221; und &#8220;wie können kreative Anwendung aussehen?&#8221; durch die Kür praktischer Beispiele erweitert werden. Prämiert werden die Best-Practices, die besonders kreative und neuartige Inhalte in ihrem Projekt umgesetz haben. Der<br />
                    <a href="http://www.wsis-award.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WSA</a>, der bewusst nicht den Akzent auf neue Technologien setzt, will vor allem die Kluft zwischen Onlinern und Offlinern (digital divide) und die Diskrepanz zwischen vorhandenen und über das Netz verfügbaren Informationen (content gap) verringern. Welcher Produzent welcher Erfindung aus welchem Land der insgesamt 191 VN-Nationen letzten Endes aufs Siegertreppchen steigen wird, entscheiden die Expertenrunde und die WSA-Jury.</p>
<p>
                    <strong>Expertenrunde trifft Vorauswahl</strong><br />
                    <br />Jede Nation hat einen Media-Experten ins Rennen geschickt, um unter den Bewerberprojekten die Spreu vom Weizen zu trennen. In den acht Kategorien &#8211; e-Learning, e-Culture, e-Science, e-Government, e-Health, e-Business, e-Entertainment und e-Inclusion &#8211; sollen die Spezialisten acht Best Practices unter den Gesichtspunkten e-Content und Kreativität auswählen. Für Deutschland entscheidet Alexander Felsenberg, Geschäftsführer des<br />
                    <a href="http://www.dmmv.de/ww/de/7_pub/aktuelles.cfm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">deutschen Multimediaverbandes</a> dmmv e.V., über &#8220;top&#8221; oder &#8220;flop&#8221; der Projekte in der ersten Runde. &#8220;Hier werden Akteure aufgerufen, schöpferisch das Beste zu leisten und etwas Neues zu entwickeln. Als Überzeugter und Chefpromoter dieser Branche und als Geschäftsführer Europas grössten Verbandes in diesem Umfeld ist es meine Aufgabe, diese Chance als Mitglied der Expertenrunde wahrzunehmen&#8221;, betonte Felsenberg gegenüber gipfelthemen.de. Konkrete Informationen über die Award-Bewerber dürfe er jedoch zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht verraten.<br />
                    <br />Auf die Mitgliedschaft in der Expertenrunde hatten sich insgesamt 379 Medien-Profis aus 136 teilnehmenden VN-Nationen beworben.</p>
<p>
                    <strong>WSA-Jury bestimmt Kandidaten der Endrunde</strong><br />
                    <br />Vom 17. bis zum 20 Oktober tagt die WSA-Jury in Dubai. Sie soll unter den Gewinnern der ersten Runde die Kandidaten der Endrunde auswählen. Im Rahmen des Gipfels sollen diese dann Ihre Entwicklungen in den Content Villages (10.-12. Dezember) und in der Best-Practice-Ausstellung am 10. Dezember auf dem Ausstellungsgelände Palexpo in Genf präsentieren.</p>
<p>Als Ergänzung zur offiziellen Agenda des<br />
                    <a href="http://www.itu.int/wsis/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UNO-Gipfels</a> zur &#8220;Informationsgesellschaft&#8221; haben sich die Vereinten Nationen, Dr. Wolfgang Schüssel, österreichischer Bundeskanzler und Romano Prodi, EU-Kommissionspräsident, die Auslobung des Awards ausgedacht. Die Initiative fußt auf den Erfahrungen des Europrix der<br />
                    <a href="http://www.europrix.org/europrix/Academy.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">European Academy of Digital Media</a> (EADiM) und des<br />
                    <a href="http://www.icnm.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">International Center for New MEDIA</a> (ICNM) und wird von der MFG Medienentwicklung als Partner unterstützt. Das Projekt WSA dauert bis November 2005. Bis dahin gibt es einen erweiterten WSA-Wettbewerb, eine weltweite Wanderausstellung und eine Abschlusspräsentation im Rahmen des Folgegipfels 2005 in Tunis.</p>
<p>
                    <br />Judith Kern ist Projektleiterin von<br />
                    <a href="http://www.gipfelthemen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.gipfelthemen.de</a>.</p>
<table cellpadding="2" width="170" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Zuerst erschienen bei<br />
                            <a href="http://www.gipfelthemen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gipfelthemen.de</a> am15.10.2003</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
<table cellspacing="0" cellpadding="2" width="390" border="0">
<tbody>
<tr>
<td align="middle">
                            <em><br />
                              <a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:">Kommentieren Sie diesen Artikel!</a><br />
                            </em></p>
<p>                            <em><br />
                              <a href="/salon/diskussion/">Diskutieren Sie mit anderen in unserem Forum!</a><br />
                            </em><br />
                            
                          </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr class="tidy-3" width="390" noshade="noshade" size="1" />
                    </p>
<p>
                      <strong>Weiterführende Artikel:</strong></p>
<p>                      <strong>UN-Gipfel zur Informationsgesellschaft:</strong>
                    </p>
<ul>
<li>
                        <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/wissensgesellschaft/doss1ungi.shtml">Der Marathon und seine Hürden</a><br />
                        
                      </li>
<li>
                        <a href="/edemocracy/wissensgesellschaft/doss2ungi.shtml">Es sind noch lange nicht alle beteiligt! Gegenveranstaltungen zum UNO-Gipfel.</a><br />
                        
                      </li>
<li>
                        <a href="/edemocracy/wissensgesellschaft/gipfel.shtml">UNO-Weltgipfel zur Informationsgesellschaft</a>
                      </li>
</ul>
<p>                    <!-- Content Ende --></p>
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