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	<title>BSE &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Expertenchat mit der DFG zum Thema BSE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[BSE]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Forschungsgemeinschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<table border="0" width="99%">
	<tbody>
		<tr>
			<td align="right" valign="top">
			<p>
			<b>Moderator: </b>
			</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<table border="0" width="99%">
<tbody>
<tr>
<td align="right" valign="top">
<p>
			<b>Moderator: </b>
			</p>
</td>
<td>Sehr geehrter Herr Professor Winnacker, Herr Professor Pohlenz und<br />
			Herr Professor Simon, im Namen der Deutschen Forschungsgemeischaft und<br />
			von politik-digital heiße ich Sie herzlich willkommen! Wir freuen<br />
			uns, heute einen Chat mit ausgewiesenen Experten veranstalten zu können,<br />
			um so mehr als dass es um ein schwieriges Thema geht: Wahnsinn BSE: Was<br />
			tut die Forschung? Die Fragen werden sicher zahlreich sein, deswegen legen<br />
			wir gleich los:</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Brad: </b></td>
<td>BSE: Was ist das eigentlich für eine Krankheit?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>BSE ist eine Krankheit des Rindes. Eine Krankheit bei der es zu Auflösungserscheinungen<br />
			im Gehirn kommt &#8211; mit der Folge, dass die Tiere schreckhaft sind und sich<br />
			ungewöhnlich verhalten.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Krudio: </b></td>
<td>Wie werden BSE und CJK übertragen? &#8211; Evtl. auch über Körperflüssigkeiten?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz: </b></td>
<td>Die BSE wird durch Aufnahme von kontaminierten Rinderfutter übertragen,<br />
			nach oraler Aufnahme über den Verdauungstrakt. Eine Übertragung<br />
			durch Körperflüssigkeiten ist bisher nicht bekannt.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator: </b></td>
<td>An Prof. Winnacker:</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>g810975:</b></td>
<td>Erik Maronde fragt: Wie ernst zu nehmen sind andere Ursachen als Prionen<br />
			für BSE ?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Alle Evidenz spricht dafür, dass Prionen die Ursache für<br />
			BSE sind.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator: </b></td>
<td>und wir bleiben bei Prof. Winnacker&#8230;</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Krudio:</b></td>
<td>Wie ist der Zusammenhang zw. BSE und CJK? </td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td> Es wird aus englischen Forschungsberichten beschrieben, dass<br />
			Menschen die an der neuen Variante der CJD erkrankt sind, durch das BSE<br />
			Agens infiziert wurden, weil man Anhaltspunkte hat, dass bei Gehirnuntersuchungen<br />
			dieser Probanden ein Verteilungsmuster im Gehirn nachzuweisen ist, dass<br />
			dem der BSE entspricht</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator:</b></td>
<td>Eine kurze klärende Zwischenfrage:</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Krudio:</b></td>
<td>Als Laie frage ich mich und jetzt sie: Was sind Prionen?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Prionen ist ein Ausdruck für infektiöse Proteine. Proteine<br />
			sind Eiweißbestandteile unseres Körper, und sind normalerweise<br />
			nicht infektiös. Die Prionen wirken dadurch, dass sie in zwei Varianten<br />
			vorkommen, einer natürlichen, die harmlos ist, und einer infektiösen,<br />
			die die Eigenschaft hat, die natürliche Variante in die infektiöse<br />
			Form umzuwandeln.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>wolfi:</b></td>
<td>Frage an Professor Winnacker: Bestünde die Möglichkeit, dass<br />
			das BSE-Prion nicht in der Lage ist. sich an das entsprechende (gesunde)<br />
			menschliche Prion anzulagern und diesem die krankheitsauslösende Raumstruktur<br />
			aufzuzwingen?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Das BSE Prion kann in der Tat nicht an jede Art von Prionen anlagern,<br />
			im Falle des menschlichen Prions ist dies aber der Fall. Vielleicht ergänzend:<br />
			BSE Prionen können Schafprionen erkennen, auch Katzen etcc. Aber bislang<br />
			ist von Hund und Pferd nichts bekannt.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Jo:</b></td>
<td>Wie sieht die Prognose darüber aus, inwiefern BSE-Erreger irgendwann<br />
			auch bei Schweinen und Hühnern nachgewiesen werden können ?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Beim Huhn sind experimentelle Untersuchungen durchgeführt, die<br />
			bisher negativ verlaufen sind.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator:</b></td>
<td>Und bei anderen Tieren?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Es gibt soviel Tiere!</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator:</b></td>
<td>ok, Schweine und Schafe z.B?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>In zoologischen Gärten sind Kudus Antilopen und andere Wildwiederkäuer<br />
			nachweislich erkrankt, ebenso Feliden das sind katzenartige Chitas und<br />
			Ozelot sowie Löwen und Pumas </td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>OrtwinSimon:</b></td>
<td>Bei Schweinen sind orale Infektionsversuche negativ ausgegangen. Intrazerebrale<br />
			Infektionen dagegen waren möglich. In der Praxis sind auch bei älteren<br />
			Tieren (Sauen, Eber) keine Infektionen bekannt.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>TB: </b></td>
<td>Wie erklären Sie es sich, dass in den meisten Betrieben mit BSE<br />
			immer nur ein Tier positiv getestet wurde?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Es ist bekannt, dass viele Tiere aus einer gleichen Altersgruppe nicht<br />
			in die Zucht kommen. Wir sehen die Krankheit nur bei älteren Tieren.<br />
			Entsprechend kann nur ein geringer Prozentsatz erkranken, außerdem<br />
			ist die Verdünnung der im Futter vorhandenen Infektionsmasse sehr<br />
			groß, so dass nur wenige Tiere das Agens aufnehmen.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>g446673:</b></td>
<td>Hat man schon Anhaltspunkte über die infektiöse Dosis? Im<br />
			Rinderfutter ist der Tiermehlanteil relativ gering und darin sind sicher<br />
			nicht viele Prionen enthalten, und doch sind Rinder infiziert worden.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Die Dosis scheint gering zu sein. Nur wenige Gramm von positiven Gehirnmaterial<br />
			reichen aus, um eine Infektion zu erzeugen, aber das Agenz muß sich<br />
			in den Körperzellen anreichern, um dann im Gehin oder Rückenmarksmaterial<br />
			gefangen infektiös zu sein</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>OrtwinSimon:</b></td>
<td>Infektionsversuche aus Großbritannien haben gezeigt, dass etwa<br />
			ein Gramm Gehirnmasse erkrankter Tiere ausreicht, auf getrocknete Futtermittel<br />
			bezogen (Tiermehl) würde das einer Menge von 200 Miligramm entsprechen.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b> Moderator: </b></td>
<td>Bleiben wir beim Futter, Herr Professor Simon:</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Slide: </b></td>
<td>Warum wird nun Tiermehl verboten? Und ist das überhaupt sinnvoll?<br />
			Wird das BSE-Erreger eliminieren?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>OrtwinSimon: </b></td>
<td>Tiermehl ist deshalb verboten, weil es als ursächlicher Träger<br />
			des Agens betrachtet wird. Das Verbot bezog sich zunächst seit 1994<br />
			in der EU auf Tiermehle zur Verfütterung an Wiederkäuer. Dabei<br />
			handelte es sich um Produkte aus Säugetiergewebe. Gegenwärtig<br />
			gilt ein generelles Verbot von Futtermitteln die tierische Proteine enthalten<br />
			(Außnahme Milchprodukte) zur Verfütterung an alle Nutztiere.<br />
			Dies ist eine Vortsichtsmaßnahme.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>g898646:</b></td>
<td>Wie ist BSE in den Milchaustauscher der Kaelber geraten? </td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>OrtwinSimon: </b></td>
<td>Milchaustauscher werden gegenwärtig als Möglichkeit zur BSE-Übertragung<br />
			diskutiert. Milchaustauscher enthalten neben Milcheiweißen tierische<br />
			Fette. Das können auch Rindertalg oder Knochenfette gewesen sein.<br />
			Eine Kontamination mit Proteinen aus Risikomaterial kann nicht ausgeschlossen<br />
			werden.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator:</b></td>
<td>bleiben wir bei der Milch&#8230;.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Slide: </b></td>
<td>Kann ich mich auch durch Milchprodukte infizieren?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Englische Untersuchungen haben gezeigt, dass Milch und Milchdrüsengewebe<br />
			das BSE Agens nicht enthält</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>judymobil:</b></td>
<td>Ist es möglich, dass BSE über andere Fleischsorten übertragen<br />
			werden, bei deren Tieren die Krankheit aber nicht ausbricht?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz: </b></td>
<td>Das BSE Agens ist bisher noch nie im Fleisch nachgewiesen und man darf<br />
			annehmen, dass das für alle Tierspezies gilt.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right" valign="top"><b>pete:</b></td>
<td>Würden Sie mir nun raten, Fleisch von ökologisch betriebenen<br />
			Höfen zu kaufen oder ist da kein Unterschied bzgl. des BSE-Risikos?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Sie können wählen welches Fleisch auch immer sie möchten</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>OrtwinSimon: </b></td>
<td>Wenn die Frage eher auf die Häufigkeit des Auftretens voon BSE<br />
			abzielt, so ist abzuschätzen dass die Gefährdung durch Produkte<br />
			aus dem Ökologischen Landbau weniger wahrscheinlich ist.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Die gilt nur solange im ökologischen Landbau garantiert wird,<br />
			dass keine Einträge, die nicht betriebseigen sind, in die Nahrungsmittelkette<br />
			der Tiere erfolgen. </td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>OrtwinSimon:</b></td>
<td>Nach den Richtlinien, die in den meisten Verbänden des ökologischen<br />
			Landbaus gelten, hat die Aufzucht von Kälbern mit Vollmilch zu erfolgen,<br />
			vorzugsweise der Mutter. Tiermehle sind ohnehin nicht zulässig.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>g218636:</b></td>
<td>Wie wahrscheinlich ist die Infektion , wenn ich Fleisch von einem erkrankten<br />
			Tier esse?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz: </b></td>
<td>Eine solche Infektion wäre genau so ungefährlich wie von<br />
			einem nichterkrankten Tier, solange es sich nur um das Fleisch handelt.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Slide:</b></td>
<td>Kann ich eigentlich testen lassen, ob ich mich bereits infiziert habe?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Es gibt bisher keinen Test für Tiere und meines Wissens auch nicht<br />
			für Menschen, die diese Krankheit erkennen könnten, bevor Krankheitssymptome<br />
			auftreten</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator:</b></td>
<td>Und noch mal Herr Pohlenz:</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>g388333:</b></td>
<td>Müssen wir in Deutschland mit nCJK-Erkrankungen rechnen bzw. liegen<br />
			schon Verdachtsfälle vor?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Ja. Bisher liegen keine Verdachtsfälle vor. Man muß grundsätzlich<br />
			damit rechnen, weil auch eine Infektion bei Reisen ins Ausland durchaus<br />
			möglich ist</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator: </b></td>
<td>Zur Prävention:</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>g472781: </b></td>
<td>Gibt es bereits irgendwelche Ansätze, das Prion mittels Antikörpern<br />
			zu markieren und über das Immunsystem zu zerstören?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Es gibt in der Tat Antikörper, aber noch keine Ansätze, mit<br />
			deren Hilfe Prionen zu zerstören.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator:</b></td>
<td>Eine Impfung wird also in absehbarer Zeit nicht möglich sein?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker: </b></td>
<td>Nein! Einige Arbeitsgruppen denken aber über Therapien nach. Dies<br />
			allerdings steht erst ganz am Anfang.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>g481542:</b></td>
<td>Frage an alle: Können Sie ausschliessen, dass es die nvCJD nicht<br />
			auch schon in früheren Zeiten gab und zumindest teilweise nur das<br />
			Ergebnis einer jetzt vorhandenen bzw. verbesserten Diagnostik ist?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Wir können das nicht ausschließen. Es hat aber seit vielen<br />
			Jahren &#8211;  in Deutschland ganz besonders, aber auch weltweit &#8211; ein<br />
			CJD Monitoringsystem gegeben und dabei sind derartige Befunde nicht aufgefallen</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator: </b></td>
<td>Möchte noch jemand ergänzen?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Es gab in Frankreicht Fälle von jungen Menschen , die nach Verabfolgung<br />
			von Wachstumshormon,  das aus Hirnanhangsdrüsen von Erwachsenen,<br />
			die erkrankt waren, hergestellt wurde im früheren Lebensalter erkrankten </td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Inzwischen wird Wachstumshormon gentechnisch hergestellt, so dass diese<br />
			Gefahr nicht mehr besteht.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>g141550:</b></td>
<td>Wenn CJK durch BSE übertragen wird, müssten dann nicht schon<br />
			mehr Menschen an CJK erkrankt sein oder rechnet man mit einer starken Zuhnahme<br />
			dieser Erkrankung ? </td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Die Inkubationszeit für diese Art von Krankheiten ist sehr lang,<br />
			genaues aber ist nicht bekannt. In England gab es bislang 91 Fälle.<br />
			Wir wissen aber nicht, ob dies der Anfang eines wirklichen Ausbruches ist.<br />
			Dies wird man wohl erst 2004-2005 richtig einschätzen können.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator: </b></td>
<td>Bleiben wir bei Ihnen, Herr Winnacker und bei den Prionen</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Telopher:</b></td>
<td>Wieso werden Prionen in den Medien als infektiös dargestellt,<br />
			obwohl eine direkte Übertragung noch nie nachgewiesen werden konnte?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>In Tierversuchen ist es mit infektiösem Material gemacht worden.<br />
			Das wirkliche Experiment, dass das Koch&#8217;sche Postulat erfüllen würde,<br />
			fehlt bislang. Wichtig ist die Beobachtung, dass Prion-Gen- freie Tiere<br />
			keine Krankheit bekommen.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>g446673: </b></td>
<td>Was ist die Aufgabe von nichtkrankmachenden Prionen?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Vielleicht sollte ich ergänzen. Das Koch&#8217;sche Postulat würde<br />
			bedeuten, dass man mit hochgereinigten Prionen auch tatsächlichen<br />
			infizieren kann.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator:</b></td>
<td>Weiss man also gar nicht genau, wofür Prionen &quot;gut&quot; sinde?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Nicht wirklich. Aber man kann natürlich ganz allgemein davon ausgehen,<br />
			dass die Evolution solche Gene längst eliminiert hätte, hätten<br />
			sie nicht doch irgendeine Bedeutung.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>g810975: </b></td>
<td>Erik Maronde fragt: 1.)Wie geht es nach den veränderten Prionen<br />
			weiter in der Pathogenese? 2. Gibt es Menschen, die genetisch gegen das<br />
			neue CJK gefeit sind, so wie bei HIV ?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Es ist aus englischen Untersuchungen bekannt, dass aus allen bisher<br />
			erkannten Fällen eine genetische Prädisposition vorliegt und<br />
			zwar codieren diese auf dem Codon 129 für eine bestimmte Arminosäurebindung.<br />
			Dies ist in der Homozygotie nur bei etwa 40% in der englischen Bevölkerung<br />
			der Fall</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Ergänzend: Zur Frage 1: Das infektiöse Prion ist extrem unlöslich<br />
			und verdrängt gewissermaßen die Nervenzellen, tötet sie<br />
			bei dieser Gelegenheit, so dass es zu diesen schwammartigen Erscheinungen<br />
			im Gehirm kommt. Zur Frage 2: Homozygote Individuen sind solche, die zwei<br />
			identische Kopien eines Gens tragen. Bei Rindern ist die Genetik der Empfänglichkeit<br />
			für BSE nicht bekannt. Bei Schafen hinwieder gibt es Untersuchungen<br />
			zur Genetik der Empfänglichkeit gegenüber Scrapie, des lange<br />
			bekannten Schafwahnsinns (Traberkrankheit).</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>g472781: </b></td>
<td>Wie erklärt es sich, das das BSE-Prion von der Magensäure<br />
			nicht denaturiert wird und warum durchquert es die Blut-Hirn-Schranke?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Man weiß, dass Anteile des Prionproteins selbst gegen die Proteinnase<br />
			K  resistent sind &#8211; worauf der Test beruht.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator:</b></td>
<td>Könnten Sie das etwas allgemeinverständlicher formulieren?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker: </b></td>
<td>Ergänzend: Proteines K ist ein Gemisch von Eiweißspaltenden<br />
			Enzymen, das noch viel aktiver ist, als alles, was im Magen in dieser Hinsicht<br />
			vorkommt.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>OrtwinSimon:</b></td>
<td>Das ist übrigens nicht ein Einzelfall, auch von anderen Proteinen,<br />
			die als Futterzusatzmittel eingesetzt werden (z.B. Betaglucanasen) ist<br />
			bekannt, dass sie bis Ende Dünndarm aktiv bleiben.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>FaustGymnasium-10b:</b></td>
<td>Warum kann man Prionen nicht bekämpfen?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Prion-Proteine sind bisher im Blut nicht nachgewiesen. Ihr Weg vom<br />
			Darm ins Gehirn ist bisher nicht sicher bekannt, eventuell benutzen sie<br />
			perineuronale Lymphscheiden, um an den Hirnstamm zu gelangen</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Prionen sind zunächst einmal keine klassischen Erreger. Sie vermehren<br />
			sich also nicht. Was passiert ist, dass die Masse an Prion im Gehirn konstant<br />
			bleibt, aber nach und nach in eine unlösliche Form umgewandelt wird.<br />
			Dieser Umwandlungsprozess müßte zu einer Bekämpfung beeinflusst<br />
			werden. Zu diesem Zweck müßte man ihn im Reagenzglas beherrschen.<br />
			Dies ist bislang nicht wirklich der Fall.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator:</b></td>
<td>Eine Frage an Herrn Pohlenz&#8230;</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Milchproduzent aus S-H.:</b></td>
<td>Wann ist der Test am lebenden Tier möglich?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Kürzlich wurde berichtet, dass voreilige Mitteilungen hierüber<br />
			nicht der Wahrheit entsprechen und wir vor  Mitte des Jahres 2002<br />
			keine zuverlässige Nachweismethode zu erwarten haben</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Sue: </b></td>
<td>Meine Frage: Ist es nicht möglich, am lebenden Tier Rückenmark<br />
			zu punktieren, um dann dieses auf BSE-Erreger zu untersuchen?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Man müßte im Hirnstammbereich testen und dieser ist so schwer<br />
			zugängig, dass das nicht ohne schwerwiegende Folgen für das Tier<br />
			bleiben würde </td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>TB:</b></td>
<td>Ist es wirklich sinnvoll, bei einem nachgewiesenen BSE Fall den gesamten<br />
			Stall zu räumen, oder könnte man da systematischer Vorgehen?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz: </b></td>
<td>Die emotionale Frage gibt dem Landwirt die Möglichkeit, alle Tiere<br />
			zu entfernen und so hat er keine Nachteile und wird nicht aus der Gesellschaft<br />
			ausgeschlossen. Bei einer Neubestückung seines Bestandes kann er wieder<br />
			Milch und Fleich/Tiere verkaufen.   Die fachliche Beurteilung<br />
			rechtfertigt die totale Tötung aller Tiere nicht unbedingt, weil wir<br />
			wissen, dass nur einzelne Tiere erkranken Aber in Deutschland ist bisher<br />
			in 2 Fällen nachgewiesen, dass auch 2 Tiere aus einem Bestand betroffen<br />
			waren</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator:</b></td>
<td>hier wird Protest laut:</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>wolfi:</b></td>
<td>An Professor Pohlenz: Ihre Aussage ist falsch. Ein Mainzer Universitäts-Professor<br />
			hat eben einen solchen Test seit 18.01.2001 in Tübingen zur Zulassung<br />
			vorliegen!</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Das ist ein erfreulicher Fortschritt 🙂</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator:</b></td>
<td>Kennen Sie den Test?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz: </b></td>
<td>Nein! Es wäre gut, wenn sich der Erfinder/Entdecker in diese Diskussion<br />
			einschaltet </td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator: </b></td>
<td>Solange noch mal zur Ernährung, Herr Simon:</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>pete: </b></td>
<td>Ist argentinisches Rindfleisch sicher? Wenn ja &#8211; warum?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>OrtwinSimon:</b></td>
<td>Da wir die Ernährung der Tiere in Argentinien von hier aus nicht<br />
			beurteilen können, ist die Frage so nicht zu beantworten. Sofern es<br />
			sich um eine extensive Haltung handelt, ohne Zufütterung, ist es als<br />
			sicher zu betrachten.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Jo: </b></td>
<td>Wie ist die Tatsache zu begründen, dass tierische Fette, die theoretisch<br />
			in Lebensmitteln eingesetzt werden dürfen, für best. Futtermittel<br />
			nicht mehr zugelassen sind ?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>OrtwinSimon:</b></td>
<td>Die Gesetzgebung in Deutschland hat versucht, durch das umfangreiche<br />
			Verbot von Proteinen und Fetten tierischer Herkunft jegliche Kontaminationen<br />
			und Verwechslungsmöglichkeiten auszuschließen. Prinzipiell sollte<br />
			für die Zukunft in Deutschland und in der EU die Option offen gehalten<br />
			werden, Futtermittel, die aus Schlachtabfällen mit Lebensmittelqualität<br />
			stammen, einsetzen zu können. In der EU ist der Einsatz von tierischen<br />
			Fetten übrigens nicht verboten</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>g189607:</b></td>
<td>Viele der Tiere in den 90&#8217;ern wurden auch mit Wachstumshormonen behandelt,die<br />
			aus den Drüsen erkrankter Tiere stammen könnten. Wurde dieser<br />
			Infektionsweg ebenfalls in der Forschung berücksichtigt ?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Ja, die Pharmazeutische Industrie ist sich seit vielen Jahren über<br />
			diese kritische Frage im klaren. Es wurde vorher bereits darauf hingewiesen,<br />
			dass heute Hormone syntetisch hergestellt werden</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>OrtwinSimon:</b></td>
<td>Sämtliche Hormone zum Zweck der Leistungsförderung sind in<br />
			der gesamten EU seit Ende der 80er-Jahre verboten &#8211; dies im Gegensatz zur<br />
			U.S.A.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator: </b></td>
<td>Der grosse Rahmen:</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>g586464: </b></td>
<td>Fällt BESE unter die Definition &quot;Tierseuche&quot;? Wenn nein &#8211; sind<br />
			dann aus der Seuchenbekämpfung abgeleitete Methoden zur Eindämmung<br />
			und Kontrolle der Krankheit akzeptabel?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td> Die BSE ist nicht von Tier zu Tier übertragbar. Trotzdem<br />
			ist die Maßnahme diese wenig gut erkannte Krankheit, die in England<br />
			ein seuchenhaften Verlauf angenommen hatte, durch unsere Maßnahmen,<br />
			die man durch die Tierseuchengesetzgebung hat, zu maßregeln. Es gibt<br />
			keine andere Wahl. Zum zweiten Teil der Frage muß man sich überlegen,<br />
			dass durchaus das Schweizer Modell der Kohortentötung eine sinnvolle<br />
			Maßnahme sein kann &#8211; das bedeutet, dass in einem Bestand in dem ein<br />
			erktanktes Tier festgestellt wird, wie folgt gemaßregelt wird: Direkt<br />
			verwandte Tiere zu dem Tier werden getötet, ebenso wie die Tiere aus<br />
			dem Jahrgang davor und danach, weil man annimmt, dass diese mit gleichen<br />
			Jungtierfutter gefüttert wurden. In der Schweiz liegen mit dieser<br />
			Methode gute Erfahrunge vor. Man kann auf die Art ein drittel Verlust von<br />
			Tieren akzeptieren und es bleibt genetischen Potential aus der Herde erhalten</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>M@xx: </b></td>
<td>Woher weiß ich, ob ich mit Prionen infiziert wurde?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Dies ist leider nicht nachzuweisen.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Segel:</b></td>
<td>Ich habe gehört, dass es auch in den USA erste Fälle von<br />
			BSE gibt. Ist das richtig und würde die Gefahr evtl auch auf das argentinische<br />
			Rindfleisch übergehen können ?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Es wurde in der FT vor einer Woche mitgeteilt, dass diese Möglichkeit<br />
			besteht. Dies ist bisher nicht bewiesen.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator:</b></td>
<td>Kommen wir mal zum Engagement der Forschung:</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>g835013: </b></td>
<td>Wieviel Gelder werden insgesamt von der Bundesregierung, den Ländern<br />
			und der EU für Forschungszwecke zur Verfügung gestellt?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>In England wurden seit Anfang der Seuche 140 Millionen Pfund zur Verfügung<br />
			gestellt. Die DFG hat in den vergangenen zehn Jahren zu neurodegenerativen<br />
			Erkrankungen DM 30 Millionen und seit 1994 zum Thema Prionen rund 6.5 Millionen<br />
			ausgegeben.  Zudem sind von der EU eine Reihe von Projekten gefördert<br />
			worden, wahrscheinlich in ähnlicher Größenordnung. Derzeit<br />
			werden in den Ländern zum Teil größere Projekte aufgelegt,<br />
			deren Größenordnung noch nicht genau bekannt ist.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>pete:</b></td>
<td>Gibt es seit der BSE-Krise eine Forschungsinitiave? Vom Bund initiert<br />
			und gefördert? Hat die Wissenschaft vorher geschlafen?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Die DFG hat schon seit langem junge Wissenschaftler zu entsprechenden<br />
			Labors in der EU geschickt. In diesem Lande werden seit über 10 Jahren<br />
			Projekte zum Thema Prionenkrankheiten gefördert. Die Zahl der Arbeitsgruppen<br />
			ist allerdings in der Tat nur gering. Wegen der langen Inkubationszeit<br />
			ist die Forschung extrem aufwendig Die Forschung ist auch mit Sicherheitsrisiken<br />
			behaftet. Zudem war infektöses Material nicht zugänglich. Eine<br />
			größere Forschungsinitiative gibt es demnächst in München.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Samuel:</b></td>
<td>Warum ist die Forschung mit Sicherheitsrisiken behaftet?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Weil das Material infektös ist, und in Sicherheitslabors gearbeitet<br />
			worden ist. Im Prinzip könnten sich Mitarbeiter infizieren, wovor<br />
			sie geschützt werden müssen</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator:</b></td>
<td>kurzer Zwischenschub:</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>wolfi:</b></td>
<td>An Herrn Professor Pohlenz: bei dem Erfinder und Entdecker handelt<br />
			es sich um Herrn Professor W.E.G. Mueller, Universitaet Mainz</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Ich danke für diesen Hinweis. </td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ChristianKoth:</b></td>
<td>Was wird in Deutschland in Jahr 2001 für BSE-Forschung zur Verfügung<br />
			stehen?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Bayern wird ein 12 Mio Programm für zwei Jahre auflegen, Baden-Würtemmberg<br />
			15 Millionen für 5 Jahre, der Bund hat eine größere Summe<br />
			angekündigt. Bei der DFG wissen wir es nicht genau. Es kommt auf die<br />
			Anträge an, die eingereicht werden. Das BMBF hat angekündigt,<br />
			für dieses Jahr und für nächstes Jahr DM 15 Mio zur Verfügung<br />
			zu stellen, die gleiche Summe stand in den vergangenen fünf Jahren<br />
			zur Verfügung.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator: </b></td>
<td>Und zum Abschluss noch mal ganz praktisch:</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>g790390:</b></td>
<td>Welche Nahrungsmittel sollte man nicht mehr essen?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz: </b></td>
<td>Gehirn, Rückenmark, Auge, und lymphatisches Gewebe aus dem Darm</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator:</b></td>
<td>Guten Appetit ;-))</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz: </b></td>
<td>Es handelt sich dabei um die als SRM spezifierte Risikomaterialien,<br />
			die besonders behandelt werden und nicht in die Nahrungskette gelangen<br />
			können.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>g64829:</b></td>
<td>Wann können wir mit einem Medikament gegen BSE / Creuzfeld-Jakob-Krankheit<br />
			rechnen und welche Firmen entwickeln dieses?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Daran wird gearbeitet. Die Fortschritte sind langsam, in einem der<br />
			letzten Nature-Hefte fand sich dazu ein Bericht. Einzelheiten über<br />
			Firmen sind uns nicht bekannt. </td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>marco: </b></td>
<td>Warum hat man das Verfüttern von Tiermehl erlaubt?</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right" valign="top"><b>OrtwinSimon:</b></td>
<td>Tiermehle werden in Deutschland etwa schon seit 80 Jahren hergestellt.<br />
			Der ursprüngliche Grund war, dass es eine Seuchenbekämpfungsmaßnahme<br />
			war. Die Rohstoffe die zur Herstellung verwendet werden, sind zu etwa 10<br />
			% Kadaver gewesen, der Rest waren Schlacht-Nebenprodukte. Auf Grund des<br />
			hohen Eiweiß-Gehaltes, der günstigen Aminosäuren-Zusammensetzung<br />
			und des hohen Anteils an verfügbaren Phosphors stellen sie hochwertige<br />
			Futtermittel dar. Sie wurden übrigens schon anfang des vergangenen<br />
			Jahrhunderts als Futtermittel auch an Wiederkäuer und Pferde eingesetzt.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator:</b></td>
<td>So, zur letzten Frage. zum Abschluss ;-))</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Veganer:</b></td>
<td>Essen sie selbst denn noch Fleisch ?</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz: </b></td>
<td>Ja! Ich esse Fleisch und esse auch Rindfleisch</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>OrtwinSimon:</b></td>
<td>Das geht Sie zwar nichts an, aber ich sage in diesem Falle: Ja.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Ja, ich esse sogar noch deutsches Rindfleisch, kaufe es aber in einem<br />
			Laden, von dem ich glaube, dass die Herkunft des Fleisches gut kontrolliert<br />
			ist.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>Moderator: </b></td>
<td>Sehr geehrter Herr Professor Winnacher, Herr Professor Pohlenz und<br />
			Herr Professor Simon, vielen, vielen Dank für den spannenden Chat.<br />
			Es sind sehr viele Fragen unbeantwortet geblieben, von ganz grundlegenden<br />
			bis zu sehr wissenschaftlichen&#8230; Weitere Infos finden alle, die noch offene<br />
			Fragen haben unter www.dfg.de/foerder/pge. Das Transkript dieses Chats<br />
			können Sie nachlesen bei der DFG und bei politik-digital. Vielen Dank<br />
			und hoffentlich &quot;auf Wiederchat&quot;!</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Schlussbemerkung: Wir bedanken uns für das große Interesse<br />
			und hoffen, wir konnten die Fragen zu ihrer Zufriedenheit beantworten.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>OrtwinSimon: </b></td>
<td>Auch mir hat dieser Chat Spaß gemacht, leider bestand offensichtlich<br />
			wenig Interesse an den zukünftigen Fütterungsstrategien unserer<br />
			landwirtschaftlichen Nutztiere. Die Ernährung ist aber gesichert. </td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>JoachimPohlenz:</b></td>
<td>Ich halte es für ausgesprochen wichtig, dass die Öffentlichkeit<br />
			sachlich informiert wird und bin erfreut, dass diese Information auf diesem<br />
			Wege möglich wurde.</td>
</tr>
<tr>
<td align="right" valign="top"><b>ErnstL.Winnacker:</b></td>
<td>Die DFG hofft, dass ihre Bemühungen zur Finanzierung der Forschung<br />
			auf diesem Gebiet bald zu Durchbrüchen führen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/expertenchat_mit_der_dfg_zum_thema_bse-409/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Zeit für Selbstkritik</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/zeit_fuer_selbstkritik-415/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[cdowe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Horst]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[BSE]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">
<b>Matthias Horst am 24. Januar 2001</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Matthias Horst am 24. Januar 2001</b></span><!--break--><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Eine falsche Einschätzung der BSE-Gefahr hat der Hauptgeschäftsführer<br />
der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie im Chat mit stern.de<br />
und politik-digital eingeräumt. Prof. Dr. Matthias Horst antwortete im Chat<br />
auf die Frage, ob die Verbände die BSE-Frage heruntergespielt hätten: <i>&quot;Alle,<br />
Politik, Verwaltung und auch die Verbände der Wirtschaft haben sich auf die<br />
BSE-Freiheit verlassen. Im Nachhinein war dies ein Fehler.&quot;</i> Auf die Nachfrage,<br />
ob er an &quot;das Märchen vom BSE-freien Deutschland geglaubt habe&quot;, antwortete Horst:<br />
<i>&quot;Leider ja&quot;.</i></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die Fragen der Chat-Gäste kreisten immer wieder um die Frage, ob die<br />
Ernährungsmittelindustrie durch die BSE-Krise Vertrauen verloren habe und<br />
wie dieses Vertrauen wieder hergestellt werden könne. Die Ernährungsmittelindustrie<br />
müsse  <i>&quot;die Verbraucherinformation deutlich verbessern&quot;</i>, räumte Horst selbstkritisch<br />
ein und versprach: <i>&quot;Wir werden dies tun&quot;</i>. Zudem müsse die Industrie, für die er<br />
spreche, <i>&quot;sehr viel mehr als bisher über ihre Produktion, die Qualität ihrer Produkte<br />
und auch über die Wertigkeit&quot;</i> informieren. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Horst sprach sich dafür aus, die BSE-Tests schnell<br />
weiterzuentwickeln und Gesetzesverstöße gegen das Lebensmittelrecht  <i>&quot;mit<br />
aller Schärfe&quot; </i> zu ahnden. Es sei auch  <i>&quot;eindeutig falsch&quot;</i>, nun gegen Brüssel<br />
und die EU-Politik zu wettern:  <i>&quot;Wir müssen bei uns Schwachstellen suchen&quot;</i>,<br />
tippte Horst. Dann müsse gemeinsam mit Brüssel überlegt werden, welche Regelungen<br />
nötig sind.  <i>&quot;Dabei muss Deutschland eine aktivere Rolle spielen&quot;</i> forderte Horst. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
Der neuen Ministerin für Verbraucherschutz, Renate Künast (Grüne) stellte Horst<br />
gute Noten aus.  <i>&quot;Sehr beeindruckend&quot;</i> sei, wie sie das Thema aufgegriffen habe.<br />
Positiv sei, dass Künast  <i>&quot;keinen Keil zwischen konventioneller und öko-Produktion<br />
zulassen&quot; </i> wolle. Ihr fehle nicht der  <i>&quot;Stallgeruch&quot;. </i></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Das ausführliche Transkript finden sie <a href="http://www.stern.de/news/chat/2001/01/22/chat_horst.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</b><br />
<!-- Content Ende --></p>
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" width="390">
<tbody>
<tr>
<td align="center">
<p>
			&nbsp;
			</p>
<p>			<center><br />
			<i><a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Kommentieren<br />
			Sie diesen Artikel!</span></a></i><br />
			</center><br />
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><br />
			</span><br />
			<center><br />
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><i><a href="http://www.politik-digital.de/salon/diskussion/">Diskutieren<br />
			Sie mit anderen in unserem Forum!</a></i></span><br />
			</center>
			</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></span>
</p>
<hr align="left" noshade="noshade" size="1" width="390" />
<!-- Ende --></p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="540">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#000000" height="1" width="120"><spacer type="block" height="1"></spacer></td>
<td bgcolor="#000000" height="1" width="420"><spacer type="block" height="1"></spacer></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/zeit_fuer_selbstkritik-415/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In ferner Zukunft vielleicht auch schwarz-grün?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/in-ferner-zukunft-vielleicht-auch-schwarz-gruen-416/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/in-ferner-zukunft-vielleicht-auch-schwarz-gruen-416/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[BSE]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/in-ferner-zukunft-vielleicht-auch-schwarz-gruen-416/</guid>

					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">
<b>Kerstin Müller am 17. Januar 2000</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Kerstin Müller am 17. Januar 2000</b></span><!--break--><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Ob Kerstin Müller,<br />
Fraktionsvorsitzende von Bündnis90/Grüne, auch gerne<br />
Landwirtschaftsministerin geworden wäre? Zumindest blieb sie in dieser<br />
Frage diplomatisch:<br />
<i>&quot; Ich werde in meinem Amt als Fraktionsvorsitzende gebraucht&quot;</i> erklärte sie im Chat von politik-digital und stern.de und verwies darauf, dass Renate Künast <i>&quot;eine hervorragende<br />
Verbraucherschutzministerin werden&quot;</i> wird. Trotzdem sei es nach wie vor zu bedauern, dass Andrea Fischer ihren Hut nehmen mußte: <i>&quot;es ist schon absurd, dass ausgerechnet eine Grüne<br />
die Verantwortung für die jahrzehntelange verfehlte Landwirtschaftspolitik übernimmt&quot;</i>. In jedem Fall werde sich in diesem Ministerium<br />
einiges ändern. Verbraucherinteressen statt Agrar-Lobby sei nun das Motto, so die Grünen-Politikerin.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Das Thema BSE<br />
stand auf der Chat-Liste verständlicherweise ganz oben, aber auch zu<br />
Joschka Fischer und seiner militanten Vergangenheit wurde Kerstin<br />
Müller befragt.<br />
<i>&quot;Man sollte ihn heute an seiner Arbeit als Außenminister messen und die ist sehr gut&quot;</i> zog sie ihren Schluss aus einer Debatte, die sie selber<br />
als <i>&quot;absurd&quot;</i> bezeichnete. Trotzdem freut sich Kerstin Müller darauf, Joschkas Leben verfilmt im Kino zu sehen, denn von dem Gerücht, dass<br />
Hollywood Interesse an der Fischerschen Biographie angemeldet hat, habe sie auch schon gehört.<br />
Um allen Gerüchten vorzubeugen: Kerstin Müller ist selber nicht militant gewesen, allerdings war sie bei Sitzblockaden dabei <i>&quot;und<br />
würde das für bestimmte Anliegen auch immer wieder tun&quot;</i>.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Für die Zukunft der Grünen will die Fraktionsvorsitzende sich nicht festlegen:<i>&quot;im Prinzip würde ich für eine ferne Zukunft auch schwarz/grüne Koaltionen nicht<br />
ausschließen&quot;</i>. Wichtig war ihr allerdings, dass die Grünen nicht als reine &quot;Mehrheitsbeschaffer&quot; fungieren, sondern <i>&quot;ganz klar der Motor für Reformen&quot;</i> sind.<br />
</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Das ausführliche Transkript finden sie <a href="http://www.stern.de/news/chat/2001/01/08/chat_kmueller.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</b><br />
<!-- Content Ende --></p>
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" width="390">
<tbody>
<tr>
<td align="center">
<p>
			&nbsp;
			</p>
<p>			<center><br />
			<i><a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Kommentieren<br />
			Sie diesen Artikel!</span></a></i><br />
			</center><br />
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><br />
			</span><br />
			<center><br />
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><i><a href="http://www.politik-digital.de/salon/diskussion/">Diskutieren<br />
			Sie mit anderen in unserem Forum!</a></i></span><br />
			</center></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/in-ferner-zukunft-vielleicht-auch-schwarz-gruen-416/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kuhhandel</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/kuhhandel-839/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/kuhhandel-839/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[ehebecker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[BSE]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/kuhhandel-839/</guid>

					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">
<b>BSE-Krise zwischen Agrar-Lobbyismus, Verbraucherschutz und Bauernopfern</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>BSE-Krise zwischen Agrar-Lobbyismus, Verbraucherschutz und Bauernopfern</b></span><!--break--><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die BSE-Krise fordert Opfer und reißt Lücken, auf der Weide, in den Läden und in<br />
den Ministerien. Nach den Rücktritten der Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer und<br />
des Landwirtschaftsministers Karl-Heinz Funke sind die Wünsche der Opposition erfüllt<br />
worden, obwohl eben diese Opposition zu Regierungszeiten auch nicht mit Wissen um die Gefahr<br />
geprahlt hat. Das Thema Rindfleisch ist mit den Rücktritten noch lange nicht vom Tisch.<br />
Schuld an der Krise haben nämlich alle ein bisschen, die Politik, die Bauern und der<br />
Verbraucher.<br />
</span>
</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/edemocracy/netzkultur/images/ribbon.gif" alt="Ribbon" /> </td>
<td>
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
			Überraschend ist denn auch <br />
			weniger das Auftreten von BSE-<br />
			Fällen<br />
			in Deutschland, als <br />
			vielmehr das vermeintliche <br />
			Erstaunen, der hektische<br />
			Aktio-<br />
			nismus und die an Schlamperei <br />
			grenzende Naivität auf Seiten<br />
			<br />
			der politisch Verantwortlichen <br />
			aber ebenso bei den wütend<br />
			protestierenden Bauern und <br />
			empörten Verbrauchern. Ehrliche<br />
			Bestürzung<br />
			kann im Grunde nur <br />
			noch derjenige glaubhaft machen, <br />
			der bisher davon<br />
			ausgegangen ist, <br />
			dass Seuchen &#8211; insbesondere in einer durch <br />
			industrielle<br />
			Agrarproduktion, Subventionen und maßlose Mobilität geprägten<br />
			Wirtschaftsgemeinschaft &#8211; an Landesgrenzen halt machen würden. Also im Grunde<br />
			niemand mehr. </span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Daher gilt es vor allem zu hinterfragen, welche institutionalisierten Interessen bisher durch<br />
wen in der deutschen BSE-Debatte vertreten wurden und wie sich die Positionen, Argumentations-<br />
und Handlungsstrategien angesichts der jetzt bestätigten BSE-Fälle binnen kürzester<br />
Zeit um 180-Grad gedreht haben. Die Interessen der Bauern, die nicht nur in ihren Verbänden,<br />
sondern auch in den zuständigen Ministerien über ein vertretbares Maß hinaus<br />
institutionalisiert sind und das politische Handeln in der BSE-Krise bestimmt haben, treten<br />
plötzlich hinter den Verbraucherschutz zurück.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">So wurden aus knallharten Agrar-Lobbyisten wie Ex-Landwirtschaftsminister Funke oder dem<br />
Präsidenten des Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, über Nacht flammende Vertreter<br />
von Verbraucherinteressen. Indem sie das zerstörte Image ihrer Klientel &#8211; zumindest<br />
verbal &#8211; durch schonungslose Offenheit zurück gewinnen woll(t)en, betreiben sie unter den<br />
gegebenen Umständen jedoch nichts anderes als Lobbyismus. Gesundheitsministerin Fischer<br />
verteidigte hingegen bis zuletzt die Sicherheit der deutschen Wurst, obwohl sie sicherlich<br />
nicht zu den Agrar-Lobbyistinnen zu zählen ist und eingestehen musste, dass sie selbst<br />
keine deutschen Wurstwaren kaufen würde. Nach dem deutschen BSE-GAU war sie vor allem<br />
darauf  bedacht, die Zuständigkeit für den Verbraucherschutz vom<br />
Landwirtschaftsministerium auf das Gesundheitsministerium zu übertragen. Eine Forderung,<br />
die angesichts der in ihrem Ressort eine Woche lang &#8211; bzw. vier Jahre &#8211; ignorierten<br />
Risikowarnung für Wurstwaren durch die Bundesanstalt für Fleischforschung nicht gerade<br />
für Vertrauen bürgt. Ebenso wenig wie der sich anschließende Aktionismus einer<br />
Eilverordnung, die mangels juristischer Handhabe (keine &quot;Gefahr im Verzug&quot;) nicht zu Stande<br />
kam und noch relativ glücklich durch die Selbstverpflichtung der angeschlagenen<br />
Fleischindustrie abgefangen wurde.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Auch das innerhalb einer Woche durch Kabinett und Parlament verabschiedete Tiermehlverbot<br />
hinterlässt mehr Fragen als Antworten. Vor allem die, warum es nicht schon viel früher<br />
beschlossen worden ist und warum das unter hochgradigem BSE-Verdacht stehende Rückenmark<br />
von Rindern erst Anfang Oktober 2000 aus der Nahrungsmittelkette verbannt worden ist.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Aber auch der gutgläubige Verbraucher und der fahrlässige Landwirt müssen sich an<br />
die eigene Nase fassen. Trotz der jahrelangen Diskussion über die BSE-Gefahr und<br />
offensichtlicher Mängel bei der Prävention war das Vertrauen in die Politik,<br />
Futtermittelhersteller und Fleischproduzenten quasi blind. Wer hatte bisher gewusst, was<br />
Separatorenfleisch und Milchaustauschfutter ist und wie bzw. woraus sie gewonnen werden?<br />
Wer hat sein Konsumverhalten konsequent umgestellt?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Zu gerne wurde den Beschwörungsformeln und Imagekampagnen geglaubt, nach denen deutsches<br />
Rindfleisch BSE-frei sei und dem Verbraucherschutz mit einer Kennzeichnungspflicht genüge<br />
getan werden könne. Ein Etikettenschwindel, wie sich herausstellen musste, der zum Bumerang<br />
geworden ist, weil das dreifache D für Aufzucht, Schlachtung und Verarbeitung in<br />
Deutschland im Verdachtsfall zum &quot;Gütesiegel&quot; für BSE-Fleisch wird. Die Reaktionen<br />
der Nachbarländer, die deutsches Importfleisch verbannen und Wurstwaren aus den Regalen<br />
räumen, zeigen dies überdeutlich.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Diese finale Option des Verbraucherschutzes ist zu oft die einzige Handlungsstrategie gewesen,<br />
die auf der EU-Ebene und auch von den Bundesländern verfolgt worden ist. Im Mittelpunkt<br />
stand dabei jedoch immer die &quot;Reinheit&quot; des eigenen Fleisches und weniger die Verantwortung<br />
für die Gesamtheit des Marktes mit seinen Produzenten und Konsumenten.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">In diesem Punkt haben stets die Interessen der Agrarpolitik dominiert und das politische<br />
Handeln bestimmt. Die Politiker sind jedoch nicht allein für die gegenwärtige Situation<br />
verantwortlich zu machen. Bauern, Fleisch- und Futtermittelindustrie haben entweder auf<br />
fahrlässige Weise oder sogar wider besseren Wissens ihre Produktionspraktiken beibehalten.<br />
Jetzt stehen sie vor dem Scherbenhaufen eines ruinierten Rindfleischmarktes. Um so<br />
befremdlicher ist, dass gegenwärtig der Ruf nach Entschädigungen für die<br />
betroffenen Bauern lauter zu vernehmen ist als ein Bekenntnis zu strukturellen<br />
Veränderungen. Andere Branche sind auch unternehmerischen Risiken und den<br />
Gesetzmäßigkeiten des Marktes ausgesetzt und nicht durch den Staat gegen eigenes<br />
Missmanagement abgesichert.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die Politik ist jedoch für ihr gegenwärtiges Krisenmanagement selbst verantwortlich.<br />
Und für das zu Stande kommen der jetzigen Situation zumindest teilweise. Wer den nationalen<br />
Fleischmarkt frei von BSE halten will muss, konsequent testen und darf seine Augen nicht vor<br />
unliebsamen Tatsachen verschließen. Nicht untersuchte Verdachtsfälle befreien nicht<br />
von BSE, sondern erhöhen die Verbreitungsgefahr und die Dunkelziffer. Mit Tiermehl<br />
&quot;verunreinigtes&quot; &#8211; oder richtiger: systematisch bis an die Toleranzgrenze gepanschtes &#8211;<br />
Mischfutter und falsch deklarierte Wurstsorten stellen kriminelle Delikte dar und verlangen<br />
nach angemessenen Reaktionen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Das zerstörte Vertrauensverhältnis von Bauern und Fleischproduzenten zu Ihren Kunden kann<br />
letztendlich nicht durch die Politiker auf nationaler oder EU-Ebene gekittet werden, sondern<br />
muss mühsam zwischen regionalen Anbietern und Abnehmern wieder aufgebaut werden. Freiwillig und<br />
selbst durchgeführte Futter- und BSE-Tests könnten dies ebenso befördern wie  eine<br />
grundsätzliche Orientierung an den Prinzipien des ökologischen Anbaus und eine damit<br />
verbundener Richtungswechsel in der Agrarpolitik. Aber auch hier ist zu beachten, dass mit dem<br />
Ruf nach der Umverteilung von Subventionen in diese Richtung auch (Öko)Lobbyismus betrieben wird.<br />
</span></p>
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		<title>Linksammlung rund um BSE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ehebecker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[BSE]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Linkliste]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">
Dass BSE kein Modethema ist, beweist unsere ausführliche Linksammlung.
Hier finden Sie massenweise Dokumentationen der Seuche, Reden von Politikern
zum Thema und Verbrauchertipps.</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><br />
Dass BSE kein Modethema ist, beweist unsere ausführliche Linksammlung.<br />
Hier finden Sie massenweise Dokumentationen der Seuche, Reden von Politikern<br />
zum Thema und Verbrauchertipps.</span><!--break--><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #ff9900"><b>1.) Daten, Zahlen, Fakten und FAQs<br />
zur Bovine Spongiforme Encephalopathie (BSE)<br />
</b></span></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></p>
<ul>
	<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<li><a href="http://www.stern.de/zhp/themadestages/2000/11/24/bsefakten.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.stern.de/zhp/themadestages/2000/11/24/<br />
	bsefakten.html</a><br />
	Ein Glossar der wichtigsten Begriffe, Daten und Zahlen zu BSE
	</li>
<li><a href="http://www.spiegel-online.de/politik/europa/0,1518,105210,00.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.spiegel-online.de/politik/europa/0,1518,105210,<br />
	00.html</a><br />
	Die Chronologie der BSE-Krise
	</li>
<li><a href="http://www.warentest.de/wtest/plsql/sw_seite.seite?kontaktnr=0&amp;dateiname=ab1362_1.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.warentest.de/wtest/plsql/sw_seite.seite?kontaktnr<br />
	=0&amp;dateiname=ab1362_1.htm</a><br />
	STIFTUNG WARENTEST: 21 Fragen und Antworten zum Rinderwahnsinn &#8230;
	</li>
<li><a href="http://userpage.fu-berlin.de/%7Edittbern/BSE.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">userpage.fu-berlin.de/~dittbern/BSE.html</a><br />
	Diese &quot;BSE-Page&quot; Karl-Heinz Dittberner erscheint seit Oktober 1993 und stellt die umfassernste<br />
	Daten und Faktensammlung zu BSE dar. Vor allem unter
	</li>
<li><a href="http://userpage.fu-berlin.de/%7Edittbern/BSE/Facts1.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">userpage.fu-berlin.de/~dittbern/BSE/Facts1.html</a><br />
	Fakten zum Rinderwahnsinn BSE + CJD &#8211; Teil 1<br />
	Inhalt 1.BSE in Europa in Zahlen, 2.BSE-Folgen: Todesfälle durch nvCJD (BSE-Opfer),<br />
	3.Prionengehalt beim BSE-kranken Rind, 4.Kritische Wurstsorten, 5.BSE-Risikoeinstufung der<br />
	Länder, 6.Wichtige EU-Vorschriften zu BSE.
	</li>
<li><a href="http://userpage.fu-berlin.de/%7Edittbern/BSE/Facts2.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">userpage.fu-berlin.de/~dittbern/BSE/Facts2.html</a><br />
	Fakten zum Rinderwahnsinn BSE + CJD &#8211; Teil 2<br />
	7.Stichwort &quot;Tiermehl&quot;, 8.Stichwort &quot;Separatorenfleisch&quot;, 9.Tiermehl in Europa,<br />
	10.Rinderhaltung in Deutschland, 11.Verzehr von Wurst in Deutschland,12.BSE-Fälle in<br />
	Deutschland.
	</li>
<p></span>
</ul>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #ff9900"><b>2.) Zuständige Ministerien und Behörden beim Bund<br />
</b></span></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></span></p>
<ul>
	<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<li><a href="http://www.gruene-fraktion.de/aktuell/neu/index-afischer.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.gruene-fraktion.de/aktuell/neu/index-afischer.htm</a><br />
	Rücktrittserklärung der Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer vom 9. Januar 2001.
	</li>
<li><a href="http://www.bmgesundheit.de/themen/verbr/bse.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.bmgesundheit.de/themen/verbr/bse.htm</a><br />
	Die BSE Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit. Einerseits<br />
	sehr ausführlich mit<br />
	vielen Links und Beiträgen zum Verbraucherschutz. Andererseits war sie<br />
	bisher sehr auf die Person der<br />
	Gesundheitsministerin, Andrea Fischer, ausgerichtet; mit diversen<br />
	Interviews und der detaillierten Aufführung der Aktivitäten von Andrea<br />
	Fischer in<br />
	Sachen BSE: <a href="http://www.bmgesundheit.de/themen/verbr/bse/aktuell2711/2.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.bmgesundheit.de/themen/verbr/bse/aktuell2711/2.htm</a>
	</li>
<li><a href="http://www.bml.de/verbraucher/bse/bse-info.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.bml.de/verbraucher/bse/bse-info.htm</a><br />
	Die BSE Informationen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Zu<br />
	beachten ist hier neben den Verbraucherinformationen und offiziellen Verlautbarungen<br />
	(Pressemitteilungen) vor allem die Aufforderung, sich zu  Fragen zum Themenbereich<br />
	BSE/Tiermehl/Tests direkt per E-Mail unter: <a href="mailto:KrisenzentrumBSE@bml.bund.de">KrisenzentrumBSE@bml.bund.de</a><br />
	an das Ministerium zu wenden.
	</li>
<li><a href="http://www.bundesrechnungshof.de/presse/010108prm1.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.bundesrechnungshof.de/presse/010108prm1.html</a><br />
	Hier ermittelt die &quot;Arbeitsgruppe zur Schwachstellenanalyse im Bereich des gesundheitlichen<br />
	Verbraucherschutzes und der Nahrungsmittelsicherheit&quot; im Auftrag des Kanzlers.
	</li>
<li>Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin<br />
	in Berlin(BgVV)<br />
	<a href="http://www.bgvv.de/presse/aktuell/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.bgvv.de/presse/aktuell</a>
	</li>
<li>Paul-Ehrlich-Institut in Langen (Bundesamt für Sera und Impfstoffe)<br />
	Informationen zu BSE und CJD (Sicherheit von Arzneimitteln)<br />
	<a href="http://www.pei.de/bse/bse_infos.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.pei.de/bse/bse_infos.htm</a>
	</li>
<li>Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere <a href="http://www.dainet.de/bfav/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.dainet.de/bfav</a>
	</li>
<p></span></span>
</ul>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #ff9900"><b>3.) Ministerien der Länder:<br />
</b></span></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<li><b>Bayern </b>
<ul>
<li>Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten<br />
	<a href="http://www.stmelf.bayern.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.stmelf.bayern.de</a><br />
	<br />
	In eigener Sache: Landwirtschaftsministerium zur BSE-Krise vom 26. Dezember 2000. Die<br />
	Position und Maßnahmen des Ministeriums und Minister Miller in Sachen Tiermehlverbot (in zehn<br />
	Punkten)<br />
	<a href="http://www.stmelf.bayern.de/Pressemitteilungen/2000/pm359-00.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.stmelf.bayern.de/Pressemitteilungen/2000/pm359-00.html</a>
	</li>
<li>Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit<br />
	<a href="http://www.stmas.bayern.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.stmas.bayern.de</a><br />
	<br />
	Pressemitteilung: Deklaration von Wurstwaren Gesundheitsministerin Stamm ordnet verstärkte<br />
	Kontrollen an <a href="http://www.stmas.bayern.de/politik/PM2000/12/0012-765.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.stmas.bayern.de/politik/PM2000/12/0012-765.htm</a>
	</li>
</ul>
</li>
<li><b>Schleswig-Holstein</b>
<ul>
<li><a href="http://www.schleswig-holstein.de/landsh/bse/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.schleswig-holstein.de/landsh/bse/index.html</a>
	</li>
<li>Regierungserklärung von Ministerpräsidentin Heide Simonis zu Maßnahmen der<br />
	schleswig-holsteinischen Landesregierung gegen BSE am 14. Dezember 2000<br />
	<br />
	<a href="http://www.schleswig-holstein.de/landsh/bse/info_reg-erkl.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.schleswig-holstein.de/landsh/bse/info_reg-erkl.html</a>
	</li>
</ul>
</li>
<li><b>Niedersachsen</b>
<ul>
<li>Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten<br />
	informiert auf den nachstehenden Seiten über aktuelle Fragen zu BSE<br />
	<a href="http://www.ml.niedersachsen.de/bse/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.ml.niedersachsen.de/bse</a>
	</li>
</ul>
</li>
<li><b>Nordrhein-Westfalen</b>
<ul>
<li>Ministerium für Umwelt und Naturschutz,<br />
	Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen<br />
	mit seiner Informationskampagne &quot;Klarheit durch Information&quot; Etikett ist<br />
	gut &#8211; NRW ist besser<br />
	<a href="http://www.pro-nrw.de/index_flash.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.pro-nrw.de/index_flash.html</a>
	</li>
</ul>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #ff9900"><b>4.) BSE-Informationen der EU</b></span></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></p>
<ul>
	<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<li><a href="http://www.europa.eu.int/comm/food/index_de.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.europa.eu.int/comm/food/index_de.html</a><br />
	EU zur Lebensmittelsicherheit
	</li>
<li><a href="http://europa.eu.int/comm/dgs/agriculture/index_de.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">europa.eu.int/comm/dgs/agriculture/index_de.htm</a><br />
	Europäische Kommission Generaldirektion Landwirtschaft, Franz Fischler
	</li>
<li><a href="http://europa.eu.int/comm/dgs/health_consumer/index_de.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">europa.eu.int/comm/dgs/health_consumer/index_de.htm</a><br />
	Europäische Kommission Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz, David   Byrne
	</li>
<li><a href="http://europa.eu.int/comm/food/fs/sc/ssc/outcome_en.html#reports" target="_new" rel="noopener noreferrer">europa.eu.int/comm/food/fs/sc/ssc/outcome_en.html#reports</a><br />
	EU Reports zu den BSE-Risiken in den einzelnen Ländern
	</li>
<li><a href="http://europa.eu.int/comm/food/fs/inspections/vi/reports/germany/index_en.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">europa.eu.int/comm/food/fs/inspections/vi/reports/germany/index_en.html</a><br />
	Liste der veterinäramtlichen Kontrollen der EU in Deutschland
	</li>
<li><a href="http://europa.eu.int/comm/food/fs/sc/ssc/out120_en.pdf" target="_new" rel="noopener noreferrer">europa.eu.int/comm/food/fs/sc/ssc/out120_en.pdf</a><br />
	Download des EU-Reports über das BSE-Risiko in Deutschland vom<br />
	August 2000
	</li>
<p></span>
</ul>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #ff9900"><b>5.) Verbraucherzentralen</b></span></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></span></p>
<ul>
	<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<li>Auf den Seiten der Verbraucherzentrale NRW <a href="http://www.vz-nrw.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.vz-nrw.de</a>  finden sich<br />
	neben zahlreichen Verbrauchertipps und Hintergrundinformation zur Entstehung und Verbreitung<br />
	von BSE auch klare Schuldzuweisungen [&quot;Die Schuldigen&quot;:<br />
	<a href="http://www.vz-nrw.de/d013946.htm#2" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.vz-nrw.de/d013946.htm#2</a>] und  Forderungen der Verbraucher-Zentrale<br />
	<a href="http://www.vz-nrw.de/d014102.htm#6" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.vz-nrw.de/d014102.htm#6</a> .
	</li>
<li><a href="http://www.verbraucher.de./" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.verbraucher.de.</a><br />
	Die Verbraucherzentrale Hessen fordert Neuausrichtung der bundesdeutschen und der hessischen<br />
	Agrarpolitik hin zum Ökologischen Anbau.<br />
	<br />
	<a href="http://www.verbraucher.de./ernaehrung/presse/pm-pk.rtf" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.verbraucher.de./ernaehrung/presse/pm-pk.rtf</a><br />
	Pressemitteilung vom 15.12.2000<br />
	BSE-Krise: Bündnis erwartet grundlegende Neuausrichtung der Agrarpolitik hin zum Ökologischen<br />
	Anbau. Aus Anlass der aktuellen BSE-Krise fordert das Bündnis aus den Naturschutzverbänden<br />
	BUND und NABU, der Verbraucher-Zentrale Hessen   (VZH) und der Vereinigung Ökologischer  Landbau<br />
	in Hessen (VÖL) eine Neuausrichtung der bundesdeutschen und der hessischen Agrarpolitik hin zum<br />
	Ökologischen Anbau.
	</li>
<li>Online-Kampagne der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für<br />
	Jugendliche zum Thema Lebensmittelsicherheit.<br />
	<br />
	<a href="http://www.talkingfood.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.talkingfood.de</a>
	</li>
<p></span></span>
</ul>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #ff9900"><b>6.) Bauernverband und Lebensmittelindustrie</b></span></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></span></span></p>
<ul>
	<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<li><a href="http://www.bauernverband.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.Bauernverband.de</a><br />
	Der deutsche Bauernverband informiert seine Mitglieder über die Zentrale Markt- und<br />
	Preisberichtstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft GmbH (ZMP) zu<br />
	den Konsequenzen der BSE-Krise <a href="http://www.zmp.de/news/bse.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.zmp.de/news/bse.htm</a> wie:<br />
	gestoppten Rindfleischexport nach Russland, EU-Interventionen für Rindfleisch und<br />
	&quot;Rauskaufaktionen&quot;, stagnierendem Fleischverbrauch, steigenden Mischfutterpreisen und dem<br />
	Einsatz von Eiweiß im Mischfutter
	</li>
<li><a href="http://www.lebensmittelindustrie.de/Fleischindustrie.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.lebensmittelindustrie.de/Fleischindustrie.htm</a><br />
	Liste von fleischverarbeitenden Firmen und Unternehmen
	</li>
<p></span></span></span>
</ul>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #ff9900"><b>7.) Online-Dossiers<br />
</b></span></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></span></span></span></p>
<ul>
	<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/wissenschaft/bse-neu/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.sueddeutsche.de/wissenschaft/bse-neu</a><br />
	&quot;Risiko Rinderwahn&quot;: Dossier der Süddeutschen Zeitung mit Artikeln und weiterführenden Links
	</li>
<li><a href="http://www.stern.de/magazin/bse/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.stern.de/magazin/bse</a><br />
	Das Stern Dossier zum Rinderwahn in Deutschland:  Forum zum Thema, Links, Reportagen aus dem<br />
	Stern, aktuelle Meldungen sowie Daten, Zahlen und Hintergründen
	</li>
<li><a href="http://www.spiegel-online.de/politik/0,1518,k-816,00.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.spiegel-online.de/politik/0,1518,k-816,00.html</a><br />
	Das Themenpaket bei Spiegel online:  Forum zum Thema, BSE-Hotlines, eine Chronologie der<br />
	BSE-Krise und alle Spiegelartikel.
	</li>
<li><a href="http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=686" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.netzeitung.de/servlets/page?section=686</a><br />
	eigene Artikel und aufbereitete Hintergrundinformationen
	</li>
<p></span></span></span></span>
</ul>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #ff9900"><b>8.) Weiterführende Links<br />
</b></span></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></span></span></span></span></p>
<ul>
	<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<li><a href="http://www.dainet.de/dain/foren/ernaehrung/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.dainet.de/dain/foren/ernaehrung/</a><br />
	Information und Beratung zu BSE vom Deutschen Agrarinformationsnetz (dainet)mit einem Schwerpunkt auf Ernährung und Zubereitung.
	</li>
<li><a href="http://www.heynkes.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.heynkes.de/</a><br />
	Texte, Informationen und ein Diskussionsforum zu Prion-Krankheiten für Angehörige<br />
	von Creutzfeldt-Jakob-Patienten sowie interessierte Laien. Von Roland Heynkes
	</li>
<li><a href="http://www.bth-umweltrecht.de/html/bse.htm">www.bth-umweltrecht.de/</a><br />
	Überblick und Veröffentlichungen zum Thema Rechtsprechung und BSE
	</li>
<li><a href="http://www.uni-giessen.de/nutriinfo/bseextra.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.uni-giessen.de/nutriinfo/bseextra.htm</a><br />
	BSE-Special des Instituts für Ernährungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Giessen
	</li>
<li><a href="http://www.unizh.ch/pathol/neuropathologie/d/ptn_prionen_index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.unizh.ch/pathol/neuropathologie/d/ptn_prionen_index.html</a><br />
	Nationales Referenzzentrum für Prion-Erkrankungen (NRPE) am<br />
	Institut für Neuropathologie in Zürich
	</li>
<li>Informationen des Robert Koch-Instituts BSE/CJK/vCJK<br />
	<a href="http://www.rki.de/INFEKT/BSE/BSE.HTM" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.rki.de/INFEKT/BSE/BSE.HTM</a>
	</li>
<li><a href="http://www.prionics.ch/d/index.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.prionics.ch/d/index.html</a><br />
	Prionics AG (Zürich) Hersteller von BSE-Teste
	</li>
<p></span></span></span></span></span>
</ul>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica; color: #ff9900"><b>9.) Literatur zum Thema (gefunden unter:  <a href="http://www.rinder.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.rinder.de</a>)<br />
</b></span></p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></span></span></span></span></span></p>
<ul>
	<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"></p>
<li><b>BSE und andere spongiforme Enzephalopathien.</b><br />
	Erscheinungsdatum: Aug.   1998 BLACKWELL WISSENSCHAFT, BERLIN Hrsg. von Braun, Ueli.  Hardcover.<br />
	XIV, 151 S., 34 Abb., 24 Tab., Zahlr. Beitr., Inkl. Video-CD-ROM, Kartoniert, deutsch,<br />
	ISBN 3-8263-3212-1.
	</li>
<li>Rhodes, Richard: <b>Tödliche Mahlzeit.</b><br />
	Erscheinungsdatum: Feb.2000 GOLDMANN WILHELM, Taschenbuch. 278 S., ( Originaltitel:  Deadly<br />
	Feasts). (Spiegel Buch)., Eine schleichende Epidemie bedroht die Menschheit. (Tb), Aus d.<br />
	Amerikanischen v. Vogel Sebastian. Kartoniert / Taschenbuch, deutsch, ISBN 3-442-12971-0, DM 16,90.
	</li>
<li><b>Zum Beispiel Rindfleisch.</b><br />
	Erscheinungsdatum: Okt.1996 LAMUV VERLAG K.K.RABE, GOETTINGEN Red. v. Launer, Ekkehard<br />
	Lieferzeit: sofort Taschenbuch. 94 S., ( Tb), Mit Abb., Kartoniert / Taschenbuch, deutsch,<br />
	ISBN 3-88977-462-8, DM 12,00
	</li>
<p></span></span></span></span></span></span>
</ul>
</li>
<p></span></span></span></p>
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