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	<title>Bürgerschaftswahl &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Bürgerschaftswahl &#8211; politik-digital</title>
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		<title>„Wir müssen die Leute direkt ansprechen.“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 15:34:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[eCampaigning im Superwahljahr]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bremer Piratenpartei blickt der Bürgerschaftswahl optimistisch entgegen. politik-digital.de fragte Spitzenkandidat Erich Sturm, welche Chancen sich seine Partei ausrechnet und welche Rolle der Offline-Wahlkampf für die Piraten spielt. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bremer Piratenpartei blickt der Bürgerschaftswahl optimistisch entgegen. politik-digital.de fragte Spitzenkandidat Erich Sturm, welche Chancen sich seine Partei ausrechnet und welche Rolle der Offline-Wahlkampf für die Piraten spielt. </p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Am kommenden Wochenende wählen die Bremer eine neue Bürgerschaft. Während an einer Fortsetzung der rot-grünen Koalition unter Bürgermeister Jens Böhrnsen kaum gezweifelt wird, müssen sich CDU und FDP auf Stimmenverluste einstellen. Optimistischer blickt die Piratenpartei der Wahl entgegen und hegt sogar die Hoffnung, künftig in der Bürgerschaft vertreten zu sein. Der Landesvorsitzende Erich Sturm erläutert gegenüber politik-digital.de die Gründe.
</p>
<p>
<b>Mit welchen Erwartungen gehen die Bremer Piraten in die Wahl?</b>
</p>
<p>
Insgesamt rechnen wir mit 2,5 Prozent, in Bremerhaven mit deutlich über 3,5 Prozent, was für den Einzug in die Stadtverordnetenschaft reichen würde. Ein Gesamtergebnis unter 2 Prozent wäre enttäuschend, alles über 3 Prozent ein Erfolg.
</p>
<p>
<b>Warum rechnen Sie mit so guten Ergebnissen für Bremerhaven?</b>
</p>
<p>
Unser dortiger Spitzenkandidat (Mario Tants, Anm. d. Red.) ist bestens vernetzt und sehr bekannt. Es wäre daher auch für die anderen Parteien keine Überraschung, wenn wir uns in Bremerhaven im Vergleich zur Bundestagswahl leicht verbessern und künftig einen Abgeordneten in der Stadtverordnetenschaft stellen.
</p>
<p>
<b>Wie beurteilen Sie das neue Bremer Wahlrecht, das von manchen als zu kompliziert kritisiert wurde?</b>
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/ErichSturm.jpg" alt="Erich_Sturm" title="Erich_Sturm" align="left" height="228" width="162" />Das neue Wahlrecht ist nicht so schwierig, wie es in manchen Medien verbreitet wurde.<br />
Ich begrüße, dass der politische Wille des Wählers nun genauer abgebildet wird. Aus der Möglichkeit des &quot;Panaschierens und Kumulierens&quot; in Bremen, also der Abgabe von<br />
fünf Stimmen, ergibt sich eine echte Chance, den richtigen<br />
Kandidaten auszuwählen. Eine gute Methode für die Wähler ist es auch, sich vorher mithilfe der Plattform <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">abgeordnetenwatch.de</a> über die Kandidaten zu informieren. Ich hoffe, dass die Parteien dies bei der nächsten Bürgerschaftswahl nicht boykottieren. Leider gibt es auf abgeordnetenwatch.de noch nicht die Möglichkeit, sich über das bisherige Abstimmungsverhalten der Bremer Kandidaten im Senat zu informieren oder sie zentral zu befragen.
</p>
<p>
<b>Bremen hat das Wahlalter auf 16 gesenkt. Ein klarer Vorteil für Ihre Partei, die traditionell bei Jungwählern gut abschneidet?</b>
</p>
<p>
Vor einer Podiumsdiskussion in einer Schule hatte mir der Schulleiter gesagt, dass wir bei einer Probeabstimmung 30 Prozent hatten. Klar wählen uns insbesondere junge Menschen, die teilweise auf Bundesebene noch nicht wahlberechtigt sind. Daher wird die Wählerzahl der Piraten langfristig steigen. Uns beschäftigt bei den Erstwählern aber noch ein anderer Punkt: der laxe Umgang der Behörden im Umgang mit den Daten. In Baden-Württemberg sind teilweise Adressdaten der Wahlberechtigten vom Amt auf telefonische Anfrage direkt per E-Mail versendet worden. Nach intensiver Diskussion haben wir uns für folgendes Vorgehen entschieden: Wir haben die Adressen aller Erstwähler angefordert und diese darauf <a href="/wp-content/uploads/Erstw__hler_.pdf" target="_blank" title="Erstwähler_Piraten_HB" rel="noopener noreferrer">aufmerksam</a> gemacht, wie leicht man an ihre Daten kommt. Die bisherigen Rückmeldungen sind durchweg positiv. Das Erstwählerschreiben eignet sich im Übrigen ausgezeichnet, um so sperrige Begriffe wie &quot;Opt-out&quot; und Opt-in&quot; anschaulich zu erklären.
</p>
<p>
<b>Wie haben Sie Ihren Wahlkampf organisiert? Von den Piraten würde man aufgrund des Kernthemas, aber auch wegen der überschaubaren personellen und finanziellen Ressourcen erwarten, dass sie vor allem auf Online-Wahlkampf setzen.</b>
</p>
<p>
Nicht nur. Neue Wähler erreicht man nur direkt, beispielsweise über die Ansprache am Wahlstand, was in einem Stadtstaat wie Bremen natürlich auch gut möglich ist. Die netzaffinen Älteren und viele Junge kennen uns, wobei „kennen“ nicht gleich „wählen“ bedeutet. In der mittelalten und älteren Generation sind wir wegen der geringen Präsenz in den klassischen Medien Print und TV teilweise noch völlig unbekannt. Auch wenn wir zukünftig von unserer Popularität bei den jüngeren Menschen profitieren werden, müssen wir kurz- und mittelfristig die Leute direkt ansprechen und von unseren Zielen überzeugen. Übrigens zeigt sich in diesen Gesprächen, dass unsere politischen Forderungen in allen Altersschichten Zustimmung finden.
</p>
<p>
<b>Müssten die Piraten im Wahlkampf nicht mehr auf Köpfe setzen, mit Personen werben? Bräuchte die Piratenpartei sowohl in Bremen als auch auf Bundesebene bekannte Personen, denen die Wähler vertrauen?</b>
</p>
<p>
Natürlich würde eine Personalisierung Stimmen bringen. Das widerspricht aber unserem Politikverständnis und ist innerhalb der Partei nicht mehrheitsfähig. Meine Erfahrung im Wahlkampf ist, dass &quot;Köpfe&quot; auch ohne Plakate entstehen können. Durch öffentlichkeitswirksame Aktionen, Podiumsdiskussionen, das Internet usw. werden diejenigen, die aktiv vorne mitarbeiten, auch bekannt. Es dauert länger, aber es ist Substanz dahinter.
</p>
<p>
<b>Was gibt es in Bremen netzpolitisch zu tun? Worin unterscheidet sich die Bremer Piratenpartei von den anderen Parteien?</b>
</p>
<p>
In der Netzpolitik sind die regierenden Parteien in Bremen, also Rot-Grün, durchaus Vorreiter innerhalb der Bundesrepublik. Allerdings funktioniert die Umsetzung nicht immer so gut. Auch mangels Kontrolle. Deshalb unterscheiden wir uns zum Beispiel in der Forderung, den Datenschutzbeauftragten personell und finanziell wesentlich besser auszustatten. Und zusätzlich wünschen wir uns einen Transparenzbeauftragten, der sich um Probleme im Zusammenhang mit der Umsetzung des Informationsfreiheitsgesetzes und um die Verwirklichung von Open Government kümmert.
</p>
<p>
<i><a href="http://www.erichsturm.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erich Sturm</a>, Jahrgang 1961, ist Landesvoristzender der Bremer Piraten. Der studierte Religionswissenschaftler und IT-Fachmann steht auf Platz 1 der Landesliste für die Bürgerschaftswahl.</i></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Bremen vor der Wahl</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/ecampaigning-wasserstandsmeldung-von-der-weser-5201/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johann Eggert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 09:39:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[eCampaigning im Superwahljahr]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internetwahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Böhrnsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/bremen-wappen.jpg" align="left" height="74" width="64" />Nach &#34;grünen Landtagswahlen&#34; in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg diskutieren Beobachter zukünftige Verhältnisse im Bundesrat. Schon kündigen sich die nächsten Urnengänge auf Landesebene an. In Bremen wird am 22. Mai gewählt. politik-digital.de befragte einen Experten zu den Voraussetzungen und die Bremer Parteien nach ihrer Strategie im Online-Wahlkampf.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/bremen-wappen.jpg" align="left" height="74" width="64" />Nach &quot;grünen Landtagswahlen&quot; in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg diskutieren Beobachter zukünftige Verhältnisse im Bundesrat. Schon kündigen sich die nächsten Urnengänge auf Landesebene an. In Bremen wird am 22. Mai gewählt. politik-digital.de befragte einen Experten zu den Voraussetzungen und die Bremer Parteien nach ihrer Strategie im Online-Wahlkampf.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Bei den Wahlen im März war vor dem Hintergrund der japanischen Katastrophe die Atompolitik noch in aller Munde und schadete, so die Wahlforscher, vor allem der baden-württembergischen CDU massiv. Auch die  Bremer Parteistrategen sind mit den Auswirkungen konfrontiert, die das derzeit innenpolitisch brisanteste Thema für den Wahlkampf im Nordwesten haben wird. Mit dem Atomkraftwerk &quot;Unterweser&quot; im niedersächsischen Esenshamm steht einer der umstrittenen Reaktoren nur unweit der Landesgrenzen.
</p>
<p>
&quot;Auch wenn die Atomkatastrophe in Japan langsam aus den Schlagzeilen verschwindet, &#8216;strahlen&#8217; die Ereignisse in Fukushima im buchstäblichen Sinne noch auf den Wahlkampf in Bremen aus, und es scheint sicher zu sein, dass vor allem die Grünen erneut davon profitieren werden&quot;, so die Einschätzung von <a href="http://www.lotharprobst.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Prof. Dr. Lothar Probst</a>, Politikwissenschaftler am Arbeitsbereich &quot;Wahl-, Parteien- und Partizipationsforschung&quot; der Universität Bremen, gegenüber politik-digital.de.<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/lotharprobst-finale.jpg" title="Prof. Dr. Probst" alt="Prof. Dr. Probst" align="left" height="174" width="200" /> Die Tatsache, dass die Energiepolitik erneut im Fokus stehen könnte, hängt nach der Meinung des Bremer Wahl-Experten aber auch eng mit der derzeitigen landespolitischen Situation zusammen.&quot;Insgesamt ist der Wahlkampf bisher sehr themenarm. Landespolitische Themen wie Bremens düstere Finanzlage spielen nur am Rande eine Rolle. Auch deshalb wird die Frage nach der Zukunft der Energiepolitik und danach, welche Rolle Bremen als ein Vorreiter im Bereich der Windenergie spielen könnte, den Wahlkampf mit prägen&quot;. Und auch die einzelnen Parteien wissen um diesen thematischen Schwerpunkt, wie Nachfragen unserer Redaktion verdeutlichen: &quot;Die SPD sieht diese Stimmung als eine generelle, von der Bremer Landespolitik unabhängige Erscheinung: Überall ist mit der besonderen Stimmung &#8216;pro Grüne&#8217; nach der Katastrophe in Japan umzugehen&quot;, so der SPD-Landesgeschäftsführer Roland Pahl. Die Auswirkungen der  Atomdebatte gelten in Bremen aber noch nicht bei allen Parteien als ausgemachte Sache. &quot;Selbstverständlich hat die Diskussion über die Atompolitik die Ergebnisse in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gravierend beeinflusst. Derzeit ist schwer einzuschätzen, ob dies am 22. Mai auch für Bremen gilt&quot;, so die Ansicht von Gunnar Meister, Pressesprecher der Bremer CDU, gegenüber politik-digital.de.
</p>
<p>
<b>Der Wahlkampf im Netz</b><br />
Über die Chancen des eCampaigning bei Wahlkämpfen in Stadtstaaten wurde bereits aus Anlass der Hamburger Bürgerschaftswahl im Februar <a href="http://www.wahl.de/blog/101215/online-wahlkampf-auf-hanseatisch-hamburg-social-media" target="_blank" rel="noopener noreferrer">geschrieben</a>. Auch in Bremen, der kleineren der beiden Hansestädte mit einer im Vergleich zu Hamburg fundamental unterschiedlichen Wirtschafts- und Bevölkerungsstruktur, haben sich die verschiedenen Parteien und Wählervereinigungen die Möglichkeiten des Online-Wahlkampfs angeeignet. Wie sehen die Internetauftritte der einzelnen Parteien aus und in welchem Maße findet ein über bloße Information hinausgehender Dialog mit dem Wähler statt?
</p>
<p>
Die Sozialdemokraten, die in den vergangenen vier Jahren gemeinsam mit den Bündnisgünen regiert haben, setzen im Internet bis zum Wahltag auf verschiedene Live-Chats mit ihren Spitzenpolitikern. Bremens SPD-Landesvorsitzender Andreas Bovenschulte hat diese Chat-Serie am 12. April 2011 begonnen, verschiedene Spitzengenossen von der Weser werden folgen, bis am 20. Mai der Spitzenkadidat und Senatschef Jens Böhrnsen den <a href="http://bremenmitzukunft.de/Page1050.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Dialog</a> beendet. SPD-Landesgeschäftsführer Roland Pahl betont im Gespräch mit politik-digital.de: &quot;Dem Internet wird gegenüber früheren Wahlkämpfen eine deutlich stärke Rolle zugemessen. Bereits im Herbst 2010 haben wir unseren online-Programmdialog gestartet. Dieser fand mit der Verabschiedung des Regierungsprogramms 2011-2015 auf dem Landesparteitag am 26. Februar 2011 zunächst einen Abschluss. Mit unseren Homepages „bremenmiteinander.de“ und „bremenmitzukunft.de“ (&#8230;) werden wir das Diskussions- und Kommunikationsangebot in den Wahlkampf verlängern und wiederaufnehmen&quot;.
</p>
<table border="0" height="44" width="480">
<tbody>
<tr>
<td align="center"><a href="/wp-content/uploads/fdp-bremen.png" class="colorbox"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/fdp-bremen.png" alt="FDP-Bremen" title="FDP-Bremen" height="138" width="220" /></a></td>
<td align="center"> <a href="/wp-content/uploads/spd-bremen.png" class="colorbox"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/spd-bremen.png" alt="SPD-Dialogwebsite &quot;bremenmitzukunft.de&quot;" title="SPD-Dialogwebsite &quot;bremenmitzukunft.de&quot;" height="138" width="220" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Die <a href="http://www.cdu-bremen.de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU</a> setzt online neben einem professionellem Youtube-Kanal und den Informationen über ihre Spitzenkandidatin Dr. Rita Mohr-Lüllmann auf eine &quot;negative-campaigning&quot;-Strategie gegen SPD, Grüne und die Tagespolitik des amtierenden Senats. Unter Partizipationsgesichtspunkten sticht im aktuellen christdemokratischen Internetangebot vor allem die Mitmach-Rubrik &quot;Langsam reicht&#8217;s&quot; ins Auge. Ein Google-Maps-basierter Bremen-Stadtplan (&quot;Von unseren Website-Besuchern gemeldete Probleme im Straßenverkehr zum Thema Stau, Schlaglöcher, Baustellen usw.&quot;) informiert über tatsächliche oder vermeintliche Verkehrsprobleme der Hansestadt. Eine Kampagne, die dem Website-Besucher zwar Partizipation erlaubt, nach Ansicht von Professor Lothar Probst aber zugleich inhaltliche Schwächen der christdemokratischen Strategie verdeutlicht: &quot;Die CDU hat bisher überhaupt keinen Ansatzpunkt gefunden, um die rot-grüne Regierung unter Druck zu setzen.&quot;  
</p>
<p align="center">
<a href="http://www.cdu-bremen.de/verkehrsprobleme.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/cdubremen-screenshot.jpg" title="Verkehrsprobleme in Bremen" alt="Verkehrsprobleme in Bremen" height="307" width="491" /></a>
</p>
<p>
&quot;Wir konkurrieren mit der CDU um Platz 2, so beschreibt Landeschefin Susan Mittrenga das selbstbewusste Wahlkampfziel von Bündnis90/Die Grünen. Um dieses Ziel zu erreichen, warten die Grünen im <a href="http://www.gruene-bremen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internet</a> mit ihrer aus den bisherigen Landtagswahlen des Jahres 2011 bereits bekannten &quot;3 Tage- Wach-Aktion&quot; auf. Die <a href="http://bremen.piratenpartei.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Piratenpartei</a> hatte es bereits in den beiden vergangenen Landtagswahlen dieses Jahres schwer und setzt in Bremen und Bremerhaven auch  &#8211; aber nicht nur &#8211; auf das Internet als Wahlkampfinstrument, wie Erich Sturm vom Bremer &quot;Piraten&quot;-Vorstand gegenüber politik-digital.de ausführt: &quot;Das Internet als Dialogmedium hat einen hohen Stellenwert, kann aber den direkten Kontakt mit den Bürgern im Wahlkampf (noch) nicht ersetzen. Wir nutzen natürlich alle Möglichkeiten der modernen Medien, um zu informieren und um zu mobilisieren. Beide Wahlkampfformen haben bei uns denselben Stellenwert&quot;.
</p>
<p>
<b>Die Auseinandersetzung um das Bürgermeisteramt</b><br />
Welchen Einfluss haben die einzelnen Spitzenkandidaten im aktuellen Wahlkampf und wie präsentieren sie sich im Internet? Aufgrund der überschaubaren Einwohnerzahl Bremens und der vergleichsweise niedrigen bundespolitischen Relevanz der Stadt an der Weser wird ihnen – zumindest im überregionalen Kontext &#8211; ein geringeres mediales Interesse entgegengebracht als den Spitzenkandidaten in großen Flächenländern. Spitzenpolitiker aus Bremen erlebten zuletzt im Juni vergangen Jahres bundesweite Aufmerksamkeit. Damals stand Bremens Senatschef <a href="http://www.jens-boehrnsen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jens Böhrnsen</a> in seiner Funktion als amtierender Bundesratspräsident nach dem überraschenden Rücktritt Horst Köhlers für einige Wochen an der Spitze der Bundesrepublik. Eine Aufgabe, die Böhrnsen genützt hat, wie der Parteienforscher Probst meint: &quot;Jens Böhrnsen ist durch die Wochen, in denen er als Bundesratspräsident nach dem Rücktritt von Bundespräsident Köhler dessen Aufgaben übernommen hat, ins öffentliche Rampenlicht gerückt und hat dadurch bundes- und landespolitisch an Statur gewonnen.&quot;
</p>
<p>
Die CDU in Bremen wartet seit nunmehr sechs Jahrzehnten darauf, in das historische Rathaus am Bremer Roland einzuziehen. Eine Aufgabe, die im Frühjahr 2011 die Bürgerschaftsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende <a href="http://mohr-luellmann.cdu-bremen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Rita Mohr-Lüllmann</a> für die hanseatischen Christdemokraten stemmen soll und dementsprechend auch online &quot;im Mittelpunkt&quot; der Kampagne steht wie es bei der Partei heißt. Die amtierende Finanzsenatorin und stellvertretende Bremer Bürgermeisterin <a href="http://www.finanzen.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen53.c.4273.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Karoline Linnert</a> geht erneut auf Listenplatz 1 für Bündnis90/Die Grünen in den Bürgerschaftswahlkampf. Die Bremer FDP setzt beim Kampf um einen Wiedereinzug in die Bürgerschaft weniger auf Personalsisierung als auf ein Mannschaftsspiel, wie Pressesprecher Nicolas Scheidtweiler hervorhebt: &quot;Wir wollen die Kompetenzen all unserer Kandidaten nutzen und tun dies im Bereich der Podiumsdiskussion vor Ort, aber auch im Online-Wahlkampf. Jedoch ist auch klar, dass <a href="http://www.oliver-moellenstaedt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Oliver Möllenstädt</a> durch seine Funktion als Sprecher der FDP in der Bremischen Bürgerschaft öfter in die Öffentlichkeit tritt und damit auch bei uns in den Online-Medien präsentiert wird&quot;, so Scheidtweiler gegenüber politik-digital.de. Bei der Bremer Piratenpartei steht selbstverständlich nicht der Kampf um den Chefsessel im Rathaus, sondern die eigenen Programminhalte im Mittelpunkt der Kampagne, wie Erich Sturm betont: &quot;Wir setzen auf Inhalte und nicht auf Personen. Allein schon deshalb, weil wir außerhalb des Netzes mit der minimalen Berichterstattung zu kämpfen haben.&quot;
</p>
<p>
<b>Fazit</b>
</p>
<p>
Sieht man einmal von organisatorischen Veränderungen &#8211; hier ist vor allem das <a href="http://www.5stimmen.de/index.php?article_id=5" target="_blank" rel="noopener noreferrer">reformierte Wahlrecht</a> (das neue Wahlrecht kann auf der Homepage der Bremer Bürgerschaft anhand<br />
eines interaktiven Probestimmzettels online geübt werden)<br />
mit der Möglichkeit des Kumulierens und Panaschierens zu erwähnen &#8211; ab, so kann der eigentliche Wahlkampf zur Bremer Bürgerschaft im Frühjahr 2011 im Internet mit nur wenigen Innovationen aufwarten.
</p>
<p align="center">
<a href="http://www.5stimmen.de/index.php?article_id=2" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/gibmirfuenf-screenshot.jpg" alt="Die Informationsseite der Bürgerschaft zum neuen Wahlrecht" title="Die Informationsseite der Bremer Bürgerschaft zum neuen Wahlrecht" height="307" width="491" /></a>
</p>
<p>
Möglicherweise wird die Berichterstattung aber sowieso durch ein Ereignis von parteiübergreifender lokaler Bedeutung überstrahlt. In der Woche rund um den Wahltermin am 22. Mai hat die Deutsche Fußballliga (DFL) die Relegationsspiele für den Verbleib in der höchsten deutschen Profi-Spielklasse angesetzt. Sollte der in der laufenden Bundesligasaison äußerst mittelmäßig aufspielende SV Werder Bremen in diese Relegation involviert sein, könnte für das Elektorat im Zwei-Städte-Staat jedes Wahlergebnis zur Nebensache werden.
</p>
<p>
<br />
<i></i></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Live-Stream zum Thema Wahlmodernisierung</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/live-stream-zum-thema-wahlmodernisierung-5142/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlie Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 09:27:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlcomputer]]></category>
		<category><![CDATA[Internetwahl]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz vor der Hamburg-Wahl überträgt heute die Friedrich-Naumann-Stiftung per Live-Stream eine <a target="_blank" href="http://www.la.fnst-freiheit.org/uploads/1273/1269/HH_11_02_17_Wie_modernisiert_man_das_Waehlen.pdf" rel="noopener noreferrer">Veranstaltung zum Thema</a>: Wie modernisiert man das Wählen? Dazu steht Dr. Christoph Bieber, Politikwissenschaftler und stellvertretender Vorsitzender von pol-di.net e.V., Rede und Antwort.     
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der Hamburg-Wahl überträgt heute die Friedrich-Naumann-Stiftung per Live-Stream eine <a target="_blank" href="http://www.la.fnst-freiheit.org/uploads/1273/1269/HH_11_02_17_Wie_modernisiert_man_das_Waehlen.pdf" rel="noopener noreferrer">Veranstaltung zum Thema</a>: Wie modernisiert man das Wählen? Dazu steht Dr. Christoph Bieber, Politikwissenschaftler und stellvertretender Vorsitzender von pol-di.net e.V., Rede und Antwort.     </p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Heute (17.2.) um 19:30 Uhr diskutieren Dr. Christoph Bieber und Jöran Muuß-Merholz im Steigenberger Hotel in Hamburg u.a. folgende Fragen: Sind bei einem Wahlzettel mit 20 Kreuzen Papier und Kugelschreiber noch die optimalen Werkzeuge für das Wählen – und für das Auszählen, für das in Hamburg 3,5 Tage eingeplant sind? Die Brasilianer nutzen Wahlcomputer und die Esten stimmen per Internet ab – warum bleiben die Deutschen beim Papier? 
</p>
<p>
Laut Christoph Bieber bietet die &quot;Bürgerschaftswahl in Hamburg einen guten Hintergrund, um sich wieder einmal mit dem Thema zu befassen. 2008 sollte mit einem <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitaler_Wahlstift" rel="noopener noreferrer">digitalen Wahlstift</a> gewählt werden, was nach heftiger Kritik, u.a. durch den <a target="_blank" href="http://www.ccc.de/updates/2007/wahlstift-hack" rel="noopener noreferrer">Chaos Computer Club</a>, verhindert wurde. Eine Folge: die Bürgerschaftswahl von 2008 war acht Mal so teuer wie 2004.&quot;
</p>
<p>
Jeder Interessierte kann via <a target="_blank" href="http://waehlen-live-stream.virtuelle-akademie.fnst.org/webcom/show_websiteprog.php?wc_c=34339&amp;wc_lkm=13698" rel="noopener noreferrer">Anmeldung</a> per Live-Stream das Event verfolgen und über einen Chat mit den Podiumsteilnehmern diskutieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Endspurt im Hamburger Wahlkampf</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/endspurt-im-hamburger-wahlkampf-5126/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johann Eggert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 14:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[eCampaigning im Superwahljahr]]></category>
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					<description><![CDATA[politik-digital.de hat die einzelnen Parteien- und Kandidatenwebsites in der heißen Phase des Hamburger Bürgerschaftswahlkampfes unter die Lupe genommen. Wir haben hinterfragt, ob es ihnen gelungen ist, ein technisch und inhaltlich ansprechendes Online-Angebot zu realisieren.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>politik-digital.de hat die einzelnen Parteien- und Kandidatenwebsites in der heißen Phase des Hamburger Bürgerschaftswahlkampfes unter die Lupe genommen. Wir haben hinterfragt, ob es ihnen gelungen ist, ein technisch und inhaltlich ansprechendes Online-Angebot zu realisieren.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
Am 20. Februar wird in der Hansestadt<br />
nach dem vorzeitigen Auseinanderbrechen des ersten schwarz-grünen<br />
Bündnisses auf Landesebene  eine neue Bürgerschaft gewählt.<br />
Während sich Standardelemente der Wählerinformation  inzwischen bei<br />
allen Internetauftritten gleichen, zeigen sich vor allem bei der<br />
Nutzung von innovativen Web 2.0-Anwendungen markante Differenzen zwischen den<br />
Parteien.<br />
<i><b><br />
</b></i><b>CDU</b><i><b><br />
</b></i><br />
Nach dem Amtsverzicht des langjährigen Ersten Bürgermeisters Ole von Beust setzen die Christdemokraten im Internet ganz auf die kritische Auseinandersetzung mit den Wahlkampf-Forderungen der SPD. Die persönlichen Informationen über<br />
den CDU-Spitzenkandidaten und amtierenden Senatschef <a href="http://www.cduhamburg.de/deutsch/der-erste-buergermeister/-/6319,6319,27002,liste9.html" target="_blank" title="Homepage von Christoph Ahlhaus" rel="noopener noreferrer">Christoph<br />
Ahlhaus</a> sind in den <a href="http://www.cduhamburg.de" title="Internetauftritt der CDU-Landesorganisation Hamburg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internetauftritt</a> der CDU-Landesorganisation integriert.<br />
Dort sind aktuelle<br />
Pressemitteilungen, das Regierungsprogramm, die Auflistung der einzelnen<br />
CDU-Kandidaten und Verweise auf die  Facebook- und Youtube-Accounts der Partei zu finden. Diese werden jedoch nur für die Ankündigung von Presseterminen bzw. die Videoberichterstattung über Wahlkampftermine des Spitzenkandidaten genutzt.  
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<i><b><br />
</b></i><b>GAL</b><i><b><br />
</b></i><br />
Einen deutlich innovativeren Ansatz der<br />
Internet-Nutzung verfolgt trotz der Kürze des Wahlkampfs die<br />
Hamburger GAL (&quot;Grün-Alternative Liste&quot;). Zwar finden sich auf der <a href="http://hamburg.gruene.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage</a> der einstigen Regierungspartei noch immer Links zu den Senatsverwaltungen der<br />
drei ehemaligen grünen Senatoren. Zudem verfügt die grüne<br />
Spitzenkandidatin Anja Hajduk über keine externe Kandidatenwebsite. Jedoch erfolgt über den Twitter-Feed der Hamburger Grünen ein permanenter Dialog mit dem Bürger. Eine Kommunikationsform, die bis zum Wahltag weiter ausgebaut werden soll. Nach Angaben der GAL wird am 17. Februar auf deren Website eine bis dato noch namenlose dreitägige Endspurt-Aktion initiiert: &quot;Wir<br />
versprechen, dass wir alle Fragen beantworten werden&quot;, äußerte GAL-Wahlkampfleiter Holger Michel mit Blick auf den geplanten Bürgerdialog (via E-mail, Blogfunktion<br />
und Livestream). Es sollen dann bis zur Schließung der Wahllokale etwa zehn Mitarbeiter<br />
auf die inhaltlichen Fragen und Anregungen der Hamburger Wählerinnen und Wähler eingehen.<br />
<i><b><br />
</b></i><b>SPD</b><i><b><br />
</b></i><br />
Die hanseatischen Sozialdemokraten setzen auch im<br />
Netz ganz auf ihren laut Umfragen populären Spitzenkandidaten Olaf Scholz. In<br />
einem dem Standardlayout der Bundespartei angepassten <a href="http://www.spd-hamburg.de" title="Website der SPD Hamburg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auftritt der<br />
Landesorganisation</a> wird dem SPD-Landesvorsitzenden und Ex-Bundesarbeitsminister viel Raum gegeben. Er wirbt mittels einer eigenen <a href="http://www.olafscholz.de/1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kandidatenhomepage</a> sowie einer<br />
separaten <a href="http://www.olafscholz2011.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unterstützerseite</a> bei den Wählern um Zustimmung. Verweise auf Facebook-, Twitter-  und  Youtube-Account samt aktuellem Wahlwerbespot<br />
runden den Auftritt ab. Ähnlich wie die GAL versuchen die Hamburger Genossen über Twitter in den Dialog mit der Netzcommunity zu treten. Nach der vorzeitigen Parlamentsauflösung im Dezember<br />
hat die Partei jedoch nicht mehr alle  geplanten<br />
Internet-Aktivitäten realisieren können. &quot;Der Wahlkampf ist früher<br />
gekommen als wir dachten und weitere Aktivitäten werden wegen der Kürze des Wahlkampfs nicht funktionieren&quot;, so Matthias Büttner, Online-Referent der Landespartei, im<br />
Gespräch mit politik-digital.de. </p>
<p>Bezüglich des Online-Bürgerdialogs scheinen sich vor allem die beiden kleineren Hamburger Parteien im Internet schwer zu tun. Diese müssen laut aktuellen Umfragen<br />
noch um den Wiedereinzug in die Bürgerschaft bangen:<br />
<b><i><br />
</i></b><b>FDP<br />
</b><br />
Die Liberalen setzen<br />
bei den Bemühungen um einen Wiedereinzug ins Hamburger Rathaus auch<br />
im Online-Wahlkampf ganz auf das Gesicht ihrer neuen Spitzenfrau<br />
Katja Suding. Die Partei präsentiert die 35jährige Politikerin auf ihrer <a href="http://www.katjasuding.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage</a> mit den aktuell im Wahlkampf verwendeten Plakatmotiven &quot;<a href="http://neustart.fdphamburg.de/" target="_blank" title="FDP Hamburg" rel="noopener noreferrer">JA zum Neustart</a>&quot;. Zusätzlich zu einem Videopodcast der Spitzenkandidatin findet sich ein Verweis auf das Facebook-Profil der Partei.<br />
<b><br />
Die.Linke<br />
</b><span style="font-style: normal"><br />
Die Hamburger Linken haben auch auf ihrer externen <a href="http://www.fuer-ein-soziales-hamburg.de" title="Wahlkampf-Website der Hamburger Linken" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlkampfseite</a> zur diesjährigen Bürgerschaftswahl das Standard-Layout der<br />
Bundespartei weitestgehend übernommen. Zudem wurde der Online-Auftritt um aktuelle<br />
Pressemitteilungen zu landespolitischen Themen und<br />
Terminankündigungen sowie Verweise zu den Twitter- und<br />
Youtube-Aktivitäten ergänzt. Während sich die Linkspartei bei Twitter auf Terminankündigungen und programmatische Aussagen beschränkt, erfolgt über den Youtube-Account eine umfangreiche Wähleransprache. Über den Wahlwerbespot hinausgehend werden hier auch die Direktkandidaten der Partei in Kurzportraits vorgestellt.<br />
</span><b><br />
Fazit<br />
</b><br />
Der diesjährige Hamburger Wahlkampf bietet hinsichtlich innovativer Online-Kommunikationsformen kaum Neuigkeiten. Gerade in einer zeitlich knapp bemessenen und für die Parteien kaum planbaren Kampagne scheint es naheliegend, auf die zeit- und kostensparenden Möglichkeiten der Online-Kommunikation zu setzen. Die Parteien an der Elbe machen von diesen Möglichkeiten trotz zaghafter Innovationen im Jahr 2011 noch zu wenig Gebrauch. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wahlkampf-Startschuss an der Elbe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Philipp Albrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 15:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[eCampaigning im Superwahljahr]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
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					<description><![CDATA[2011 wird über die Neubesetzung von sechs Landtagen entschieden. Den Anfang macht im Februar die Wahl der Hamburger Bürgerschaft nach dem Scheitern der schwarz-grünen Koalition. Zwei Monate vor der Wahl fangen die Parteien langsam an, sich für den Internet-Wahlkampf zu rüsten. politik-digital.de hat einmal genauer hingeschaut.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2011 wird über die Neubesetzung von sechs Landtagen entschieden. Den Anfang macht im Februar die Wahl der Hamburger Bürgerschaft nach dem Scheitern der schwarz-grünen Koalition. Zwei Monate vor der Wahl fangen die Parteien langsam an, sich für den Internet-Wahlkampf zu rüsten. politik-digital.de hat einmal genauer hingeschaut.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Zwei Wochen nach dem Bruch der schwarz-grünen Koalition in Hamburg hat sich am 15. Dezember die Bürgerschaft aufgelöst. Damit ist der Weg für die voraussichtlich am 20. Februar 2011 stattfindenden Neuwahlen frei und der Wahlkampf eröffnet. Online haben sich die Parteien ansatzweise schon in Stellung gebracht. In der Gestaltung scheinen sich einige Standards beim Online-Auftritt der Parteien durchgesetzt zu haben, gerade was die Einbindung der sozialen Netzwerke betrifft. Doch gerade inhaltlich setzen die Parteien in der Hansestadt teilweise auf sehr unterschiedliche Strategien. Bisher hat noch keine Partei eigene Wahlkampf-Portale online gestellt, was angesichts der kurzen Wahlkampf-Phase nicht verwundert. Kurios ist dagegen schon, dass einige Spitzenkandidaten im Netz noch nicht existieren.
</p>
<p><center><a href="http://www.spd-hamburg.de/cms/?id=1872" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/spd-hamburg_de2.jpg" alt="Homepage SPD-Hamburg" height="159" width="238" /></a><a href="http://www.olafscholz.de/deutsch/home/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/olafscholz_de_deutsch2.jpg" alt="Homepage Olaf Scholz SPD" height="159" width="238" /></a></center></p>
<p>
Der Internet-Auftritt der SPD ist auf den ersten Blick klassisch minimalistisch strukturiert, der Aufbau erinnert an ein Blog-Format. Zahlreiche Navigationspunkte werden in der Header-Grafik prominent präsentiert, der User kann sich gleich auf der Startseite mit einem Mausklick zu sehr speziellen Untermenüs navigieren. Die aktuellen Nachrichten widmen sich größtenteils schon dem Wahlkampf, eine Facebook-Applikation spiegelt die Beiträge der SPD Hamburg. An anderer Stelle lassen sich diverse Parteitagsbeschlüsse finden, das Wahlprogramm wird für den 15. Januar 2011 angekündigt. Die Homepage von Hamburgs SPD-Spitzenkandidaten Olaf Scholz ist sachlich gehalten, man sucht vergeblich nach innovativen Hinguckern. Es gibt einige kleine Bilder und zahlreiche Verweise auf Reden, Interviews und den Lebenslauf.
</p>
<div align="center">
<a href="http://cduhamburg.de/deutsch/725/725/27002/liste9.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/CDU_Hamburg_-_News.jpg" alt="Homepage CDU Hamburg" height="160" width="232" /></a>
</div>
<p>
Die CDU-Seite wirkt im direkten Vergleich etwas unübersichtlich, dafür birgt die Startseite viele multimediale Inhalte. Besonders auf Videos will die Hamburger CDU auch zukünftig im Wahlkampf stärker setzen, verrät ein CDU-Pressesprecher gegenüber politik-digital.de. Im  programmatischen Bereich der CDU-Homepage ist u.a. der Koalitionsvertrag der Bundesregierung aufgeführt. Mittlerweile Standard ist die Verlinkung der jeweiligen Social-Media-Kanäle, welche die CDU wie auch alle anderen untersuchten Parteien unterhält. Bürgermeister und Wahlkampf-Spitzenkandidat Christoph Ahlhaus hat keinen eigenen Internetauftritt.
</p>
<div align="center">
<a href="http://www.hamburg.gruene.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/hamburg_gruene2.jpg" alt="Homepage GAL Hamburg" height="160" width="241" /></a> 
</div>
<p>
Die Startseite der GAL Hamburg setzt im Gegensatz zur CDU-Startseite eindeutig auf Text, multimediale Inhalte werden kaum dargeboten. Dafür finden sich hier viele Artikel, die sich mehrheitlich mit der kommenden Neuwahl beschäftigen. Ergänzt wird das Angebot wie bei der SPD um einen Terminkalender auf der Startseite. Trotz der vielen programmatischen und inhaltlichen Artikel sucht man vergebens nach Informationen über die designierte Spitzenkandidatin Anja Hajduk, die zudem keine eigene aktuelle Homepage hat: Die Adresse <a href="http://www.anja-hajduk.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.anja-hajduk.de</a> leitet um auf die Seite der Hamburger GAL.
</p>
<div align="center">
<a href="http://www.die-linke-hh.de/politik/aktuell.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/die-linke-hh.jpg" alt="Homepage Die Linke Hamburg" height="160" width="240" /></a>
</div>
<p>
Die Internet-Präsenz der Linken folgt sehr stark dem Struktur-Aufbau ihrer Bundespartei: Viel Text und eine Startseite, die mit Inhalten so überladen ist, dass der User schnell die Orientierung verliert.  Inhaltlich wird mehrheitlich die anstehenden Wahl und die gescheiterte schwarz-grünen Koalition thematisiert. Aber auch aktuelle Meldungen aus der Bürgerschaft finden noch Platz auf der Einstiegsseite. Die Fraktionsvorsitzende Dora Hayenn, die als Spitzenkandidatin der Linkspartei ins Rennen gehen wird, hat keine eigene Homepage.
</p>
<div align="center">
<a href="http://www.fdphamburg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/fdphamburg2.jpg" alt="Homepage FDP Hamburg" height="160" width="238" /></a> <a href="http://www.katjasuding.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/katjasuding2.jpg" alt="Homepage Katja Suding FDP" height="160" width="238" /></a>
</div>
<p>
Zwar ist nach derzeitigem Stand (Dezember 2010) davon auszugehen, dass die FDP in der Hansestadt zum dritten Mal in Folge an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern wird, das dürfte jedoch nicht am Internet-Auftritt der Liberalen liegen. Die Homepage der Hamburger FDP wirkt modern und hat eine ansprechende Optik. In der Slideshow auf der Startseite wird die Spitzenkandidatin Katja Suding prominent dargestellt, deren Homepage optisch ebenfalls einen sehr professionellen Eindruck macht. Neben den üblichen Bildern und persönlichen Informationen gibt es einen umfangreichen programmatischen Teil, Artikel und Twitter-News. Allerdings sind die Artikel und Termine nicht allzu aktuell.</p>
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		<item>
		<title>Bürgerschaftswahlen in der Blogschau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 13:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Blogosphäre diskutiert nach den Bürgerschaftswahlen in Hamburg (24. Februar 2008) kritisch über eine mögliche Koalition aus CDU und Grünen. Einige Blogger zweifeln, ob ein solches Bündnis gelingen würde. Zudem sei der Wahlkampf der beiden Volksparteien CDU und SPD „eher lahm&#34; gewesen. Ein Live-Blog dokumentierte die Prognosen, Ergebnisse und Diskussionen des Wahlabends.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blogosphäre diskutiert nach den Bürgerschaftswahlen in Hamburg (24. Februar 2008) kritisch über eine mögliche Koalition aus CDU und Grünen. Einige Blogger zweifeln, ob ein solches Bündnis gelingen würde. Zudem sei der Wahlkampf der beiden Volksparteien CDU und SPD „eher lahm&quot; gewesen. Ein Live-Blog dokumentierte die Prognosen, Ergebnisse und Diskussionen des Wahlabends.<!--break--> </p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Keine Partei „so richtig zufrieden&quot;</b>
</p>
<p>
Eine ausführliche Analyse und Bewertung der Ergebnisse der Bürgerschaftswahl gab Blogger und SPD-Mitglied Nico Lumma aus dem <a href="http://lumma.de/eintrag.php?id=3754" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lummaland</a> ab: Er stellte am Abend nach der Wahl fest, dass keine der angetretenen Parteien „so richtig zufrieden&quot; sei. Die SPD sei trotz Zugewinnen  „meilenweit von den Werten entfernt, die sie seit Jahrzehnten lang scheinbar für sich gepachtet&quot; habe. Die CDU müsse nun koalieren, die Grünen seien in Hamburg „jetzt eine bürgerliche Partei&quot;,  die Linke habe „nicht so gut abgeschnitten [&#8230;], wie von vielen befürchtet und von ihr erwartet&quot;. Zur FDP, die nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis von 4,7 % nicht in der Bürgerschaft vertreten ist, schrieb Lumma: „Die FDP, ach lassen wir das&quot;. Die Wahlbeteiligung sei „unter aller Sau&quot; gewesen. Das lastet der Blogger aber nicht mit dem neuen Wahlsystem mit bis zu sechs Stimmen für das Landesparlament an, welches seiner Meinung nach „ein[en] enorme[n] Fortschritt&quot; darstelle. Gründe für die geringe Wahlbeteiligung sieht Lumma woanders: Die SPD habe „keinen Wahlkampf&quot; gemacht und mit Naumann „nicht den geeigneten Kandidaten&quot; aufgestellt &#8211; es sei „keine Wechselstimmung erzeugt&quot; worden.
</p>
<p>
<b>Wahlbewertung im Live-Blog</b>
</p>
<p>
Patrick Jedamzik von <a href="http://www.patje.de/2008/02/25/wahlresuemee-zur-wahl-in-hamburg-schwarz-gruen-in-aussicht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PatJe.de</a> dokumentierte den Verlauf des Wahlabends in einem Live-Blog. Neben den aktuellen Prognosen bloggte er über die Berichterstattung von ARD und ZDF   und die jeweiligen Stellungnahmen der Fernsehgäste zu den (vorläufigen) Ergebnissen. Bei einer möglichen schwarz-grünen Koalition sehe er eine „schwierige Geburt, da etwas gemeinsames hinzubekommen&quot;. Der Live-Blog konnte kommentiert werden: Nach der Wahl würde bei der SPD „eine große Diskussion im Umgang mit der LINKEN&quot; losgehen, schrieb ein User. Dem stimmte Jedamzik zu. In seiner Bewertung des Abends nannte er die Bürgerschaftswahlen „anders als in Hessen [&#8230;] nicht so wirklich spannend&quot;. Die einzige Frage sei gewesen, ob die FDP ins Rathaus einziehen würde. Spannend sei jetzt hingegen, „ob es schwarz-grün in der Hansestadt geben&quot; könne &#8211; die Abstände zwischen den Parteien seien „mehr als groß&quot;.
</p>
<p>
<b>Kritik an Schwarz-Grün</b>
</p>
<p>
Im Blog <a href="http://www.deutschland-debatte.de/2008/02/25/gruen-leuchtet-ueberall/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschland-Debatte.de</a> wird die Möglichkeit einer schwarz-grünen Koalition kritisiert: „Würden die Grünen unterliegen, ginge es ihr so wie der FDP heute: Mehrheitsbeschaffer ohne deutliches eigenes Profil&quot;. Die Grünen würden sich aber mit knapper Mehrheit dafür entscheiden, sich nicht „mit dem ehemaligen Feind [&#8230;] ins Bett zu legen&quot;. Eine Große Koalition aus SPD und CDU in Hamburg sei ebenfalls „Unsinn&quot;. Am Wahrscheinlichsten sei es daher, dass „nach einer Schamfrist&quot; Neuwahlen stattfänden, wenn eine rot-rot-grüne Regierung nicht zu Stande käme. Die Parteien hätten „noch nicht gelernt, mit 5 aktiven Parteien umzugehen&quot;.
</p>
<p>
<b>„Tiefschlag&quot; für NPD und DVU</b>
</p>
<p>
Das <a href="http://npd-blog.info/?p=1430" target="_blank" rel="noopener noreferrer">NPD-Blog</a> des Journalisten Patrick Gensing beschäftigte sich mit dem Abschneiden der DVU, die nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 0,8 % der Stimmen auf sich vereinen konnte. Nach den Wahlen in Hessen habe der „&#8217;Deutschlandpakt&#8217; von NPD und DVU [&#8230;] den nächsten Tiefschlag&quot; bekommen. Obwohl die Wahlbeteiligung „sehr niedrig&quot; und die „Auseinandersetzung zwischen CDU und SPD eher lahm&quot; gewesen sei, habe die DVU „nicht punkten&quot; können. „Schön!&quot;, kommentiert der Blogger dieses Ergebnis.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>FDP-Hamburg bei Google als Spammer gebrandmarkt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/fdp-hamburg-bei-google-als-spammer-gebrandmarkt-3774/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 09:52:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz vor der Bürgerschaftswahl (Sonntag, 24. Februar 2008) ist die Außendarstellung der FDP Hamburg bei Google im Eimer: Gibt man die Begriffe &#34;FDP Hamburg&#34; in die Suchmaschine ein, führen nur die zwei ersten Treffer zu Homepages der Partei. Dann folgen Blog-Beiträge, die das verdeckte Verbreiten eines FDP-Wahlwerbevideos durch eine Werbeagentur anprangern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der Bürgerschaftswahl (Sonntag, 24. Februar 2008) ist die Außendarstellung der FDP Hamburg bei Google im Eimer: Gibt man die Begriffe &quot;FDP Hamburg&quot; in die Suchmaschine ein, führen nur die zwei ersten Treffer zu Homepages der Partei. Dann folgen Blog-Beiträge, die das verdeckte Verbreiten eines FDP-Wahlwerbevideos durch eine Werbeagentur anprangern.<!--break--></p>
<p>
Sucht ein Wähler also im Internet beim absoluten Marktführer <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=fdp+hamburg&amp;btnG=Suche&amp;meta=" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google nach der Hamburger FDP</a>, sieht er auf den ersten Blick Begriffe wie &quot;Spam&quot; oder &quot;FDP kassiert Abmahnung&quot;. Hintergrund der vermasselten Außendarstellung ist ein Werbevideo der FDP für das die Werbeagentur Oysterbay <a href="/spam-im-auftrag-der-fdp">mit fragwürdigen Methoden Marketing</a> machte. Die Werber verschickten E-Mails an Blogger, die aussahen wie ein freundlicher Tipp eines Lesers und kommentierten unter falschem Namen in Blogs.
</p>
<p>
<b>Täuschungsversuch mit erfundenem Absender</b>
</p>
<p>
Dazu nutzten sie den erfundenen Namen &quot;Niklas Sörensen&quot;. Dem Pseudonym beschaffte die Agentur auch eine kostenlose GMX-E-Mail-Adresse, um den Absender zu verschleieren. Der <a href="http://www.hanno.de/blog/2008/die-fdp-und-der-sprechende-kuhlschrank/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogger Hanno Zulla</a> entdeckte den Täuschungsversuch und machte ihn öffentlich. Eine Fülle von empörten Blog-Beiträgen und Kommentaren folgte. Zulla <a href="/abmahnung-wegen-fdp-wahl-spam">mahnte die FDP ab</a>, die Partei akzeptierte eine strafbewehrte Unterlassungserklärung.<br />
<a href="http://technorati.com/claim/97sfmvfad7" rel="me">Technorati Profile</a></p>
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		<title>Hamburg-Wahlkampf im Netz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 10:54:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg am 24. Februar buhlen die Parteien mit Videos, Podcasts, Blogs und Bildern im Netz um Stimmen. Besonders Videos stehen bei den Parteien hoch im Kurs. Fast alle Spitzenkandidaten halten ihr Gesicht in die Kamera. Das wirkt mal professionell wie beim amtierenden Bürgermeister Ole von Beust,  mal unfreiwillig komisch wie beim FDP-Spitzenkandidaten Hinnerck Fock.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg am 24. Februar buhlen die Parteien mit Videos, Podcasts, Blogs und Bildern im Netz um Stimmen. Besonders Videos stehen bei den Parteien hoch im Kurs. Fast alle Spitzenkandidaten halten ihr Gesicht in die Kamera. Das wirkt mal professionell wie beim amtierenden Bürgermeister Ole von Beust,  mal unfreiwillig komisch wie beim FDP-Spitzenkandidaten Hinnerck Fock.<br />
<!--break--> </p>
<p>
<b>von Beusts Video-Offensive</b>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Die CDU Hamburg führt im Internet den Stil ihrer Plakat-Kampagne fort: Große schwarz-weiß-Bilder des amtierenden Ernsten Bürgermeisters Ole von Beust dominieren die <a href="http://www.cduhamburg.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website</a>. Foto-Galerien zeigen von Beust „vor Ort&quot; im Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern.
</p>
<p>
Das Online-Video-Angebot der Partei heißt schlicht „OLE TV&quot;  und konzentriert sich, der Name ist Programm, ausschließlich auf eine Person: Ole von Beust. In mittlerweile zehn Episoden, jeweils eingeleitet von sanfter Klaviermusik und ebenfalls in schwarz-weiß gehalten, spricht von Beust über Themen wie Kinderbetreuung und Umweltschutz. Dabei wirkt er authentisch, vermeidet Fachbegriffe und redet wie in einem persönlichen Zwiegespräch: Er lobt in einem Nebensatz den Hamburger Fußballclub HSV oder erzählt von einem Spaziergang über die Reeperbahn. Einige Fragen, die ihm in den Videos gestellt werden, wirken allerdings recht suggestiv: „Die CDU ist angetreten, um die Bildungschancen für Hamburgs Schüler zu verbessern. Ist das auch gelungen?&quot; Eine Steilvorlage für von Beust, der darauf souverän antworten kann, dass es „deutliche Verbesserungen&quot; gegeben habe.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/080221_cdu_oletv.jpg" alt="Ole TV - Screenshot" title="Ole TV - Screenshot" height="242" width="300" />
</div>
<div style="text-align: center">
<i>Screenshot von Ole TV</i>
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Rau(c)her Humor mit Naumann und Schmidt</b>
</p>
<p>
Deutlich bunter als die Christdemokraten präsentieren sich die Hamburger Sozialdemokraten im Netz: Viele Grafiken und viel Farbe prägen die <a href="http://www.spd-hamburg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD-Hamburg-Website</a>. Insgesamt wirkt sie jedoch etwas überladen.
</p>
<p>
Ähnlich wie von Beust setzt SPD-Spitzenkandidat Michael Naumann auf Video-Podcasts. So moderiert Ulrich Wickert ein Gespräch zwischen dem Spitzenkandaten und Altbundeskanzler Helmut Schmidt, ein anderer Clip zeigt Naumann auf dem Bundesparteitag in Hamburg. Die Bildqualität der Videos ist mäßig, die Beiträge sind mit teilweise deutlich über 30 Minuten für den Online-Konsum zu lang. Inhaltlich sind die Filme aber durchaus einen Blick wert: Besonders das Gespräch mit dem Helmut Schmidt ist unterhaltsam. Als der Altkanzler von einer Anzeige erzählt, die er während der Nazi-Zeit bekommen hätte („da hieß es: Rübe ab oder Freispruch&quot;), fällt ihm Wickert ins Wort:  Eine Verurteilung „hätte aber die letzte Zigarette ermöglicht&quot;. Die Raucher Schmidt und Naumann lachen darüber herzlich.
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<b>Kreativität im Netz</b>
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Auch die Hamburger Grünen machen online Wahlkampf mit Videos: Der offizielle Wahlkampfspot zeigt in einem raffinierten Versuchsaufbau, wie durch Windkraft Energie erzeugt wird:
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<object height="237" width="317"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lDfsRaCW4YU&amp;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/lDfsRaCW4YU&amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="237" width="317"></embed></object><br />
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Christa Goetsch, die grüne Spitzenkandidatin in Hamburg, präsentiert sich in der Video-Reihe „Eine Frage an Christa Goetsch&quot;. Die Videos machen einen sehr gestellten Eindruck: Die Kamera zeigt die Politikerin zum Beispiel auf dem Bahnhof Hamburg, wo gerade ihr Zug einfährt. Als sie einsteigen will, fragt eine Frauenstimme aus dem Off: „Wissen Sie, was mich nervt? Alle vier Jahre wollt Ihr unsere Stimmen, aber ansonsten ist euch egal, was wir meinen.&quot; Mit schlecht gespielter Spontanität wendet sich Frau Goetsch der Kamera zu: „Das stimmt doch gar nicht&quot;, beginnt sie und erzählt hastig von direkter Demokratie. Dann steigt sie in die Bahn ein und verschwindet, ohne eine Erwiderung abzuwarten.
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Die Website von <a href="http://jetzt.fuermorgen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bündnis 90/Die Grünen Hamburg</a> wirkt zunächst sehr überschaubar. Unterseiten gegen einen Überblick über verschiedene Themenschwerpunkte, zum Beispiel zum Atomausstieg.
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Mit einem kommentierbaren Weblog wartet das Angebot „<a href="http://www.hamburg-kreativestadt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kreative Stadt</a>&quot; auf. Daneben gibt es zahlreiche Texte zu inhaltlichen Schwerpunkten und einen so genannten Kreativ-Atlas: Auf einer GoogleMaps-Karte sind „Unternehmen, Institutionen und Projekte&quot; Hamburgs markiert, die sich kreativ hervorgetan haben. Will man in den Atlas aufgenommen werden, kann man sich per Mail bewerben.
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<b>„Blau-Gelb &#8211; damit die Mitte hält&quot;</b>
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Die FDP Hamburg <a href="http://www.fdp-hh.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website</a> leuchtet grell-gelb. Überall prangen grafische Flächen, teilweise sogar animiert; die eigentliche Navigation tritt fast völlig in den Hintergrund, die Orientierung fällt schwer. Dafür fährt die Partei viele Funktionen auf: Neben diversen Podcasts kann man unter anderem den Wahlkampfsong „Blau-Gelb &#8211; damit die Mitte hält&quot; (auf Wunsch sogar als Playback-Version) herunterladen. Des Weiteren bietet die FDP einen SMS-Infoservice und einen Newsletter an.
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<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/080221_fdp_hamburg_website.jpg" alt="FDP Hamburg Website - Screenshot" title="FDP Hamburg Website - Screenshot" height="276" width="300" />
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<i>Screenshot der FDP Hamburg &#8211; Website</i>
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Unfreiwillig komisch ist das Wahlkampfvideo der liberalen Partei: Umrahmt von fröhlicher Musik erzählt Schauspieler Sky du Mont, wem er schon alles seine Stimme geliehen habe  &#8211; „verliebten Adligen&quot; oder „knuffigen Zeichentrickfilmfiguren&quot;. Wem er am 24. Februar seine Stimme gebe, stehe aber fest. Auftritt Hinnerck Fock, Spitzenkandidat der FDP in Hamburg. In Anzug und leuchtend gelber Fliege erinnert er selbst ein wenig an eine Zeichentrickfigur. Strahlend schütteln sich beide Herren die Hand.
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<b>Sofortprogramm zum Anhören</b>
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Konservativ präsentiert sich DIE LINKE Hamburg im Internet: Die <a href="http://www.hier-ist-die-linke-hamburg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website</a> ist textlastig, Videos zum Wahlkampf gibt es keine. Zwar lockern ein paar Grafiken das optische Gesamtbild etwas auf und es kann ein Newsletter abonniert werden, ansonsten bietet die Internetpräsenz aber deutlich weniger Funktionen als etwa die FDP-Seite. Das interessanteste Extra ist noch, sich das Sofortprogramm der Partei anhören zu können.</p>
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		<title>Wahl-o-Mat und &#8220;Wer steht zur Wahl?&#8221; Hamburg online</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 16:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt_tag]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeszentrale für politische Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl-O-Mat]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Bürgerschaftswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[Wen wählen? &#34;<a href="http://www.bpb.de/methodik/TBF7ZE,0,WahlOMat.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahl-o-mat</a>&#34; und &#34;<a href="http://www.bpb.de/methodik/T5UWVI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer steht zur Wahl?</a>&#34; wissen weiter: Jetzt sind die Wahlhilfen anlässlich der Bürgerschaftswahlen in Hamburg (24. Februar 2008) online. Beim Wahlomaten kann man die Übereinstimmung der eigenen Ansichten mit den Programmen der Bürgerschaftsparteien abgleichen, bei &#34;Wer steht zur Wahl?&#34; kann man ausgewählte Thesen aller antretenden Parteien vergleichen (inklusive der <a href="http://www.bpb.de/methodik/S26JVL,0,Partei_f%FCr_Arbeit_Rechtsstaat_Tierschutz_Elitenf%F6rderung_und_basisdemokratische_Initiative.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PARTEI</a> und den <a href="http://www.bpb.de/methodik/F9OPDH,0,POGOPARTEI_Die_PogoAnarchisten%21.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pogo-Anarchisten</a>).]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wen wählen? &quot;<a href="http://www.bpb.de/methodik/TBF7ZE,0,WahlOMat.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahl-o-mat</a>&quot; und &quot;<a href="http://www.bpb.de/methodik/T5UWVI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer steht zur Wahl?</a>&quot; wissen weiter: Jetzt sind die Wahlhilfen anlässlich der Bürgerschaftswahlen in Hamburg (24. Februar 2008) online. Beim Wahlomaten kann man die Übereinstimmung der eigenen Ansichten mit den Programmen der Bürgerschaftsparteien abgleichen, bei &quot;Wer steht zur Wahl?&quot; kann man ausgewählte Thesen aller antretenden Parteien vergleichen (inklusive der <a href="http://www.bpb.de/methodik/S26JVL,0,Partei_f%FCr_Arbeit_Rechtsstaat_Tierschutz_Elitenf%F6rderung_und_basisdemokratische_Initiative.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PARTEI</a> und den <a href="http://www.bpb.de/methodik/F9OPDH,0,POGOPARTEI_Die_PogoAnarchisten%21.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pogo-Anarchisten</a>).<!--break--></p>
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Beide Wahlhilfen sind Projekte unter Federführung der Bundeszentrale für politische Bildung. An &quot;Wer steht zur Wahl?&quot; Hamburg hat politik-digital.de redaktionell mitgearbeitet.
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Hier sind auch die &quot;kleinen&quot; Parteien mit ausgewählten politischen Thesen bspw. zur Integration von Ausländern oder zum Haushalt aufgeführt. Die Hamburger Kleinparteien haben aktuell die in ihren Augen unzureichende Berücksichtigung ihrer Anliegen in den Massenmedien bemängelt. Der Landeswahlleiter ist hier nicht ganz unschuldig: Auf der Wahlhomepage der Bürgerschaft war auch nach der offiziellen Deadline die zur Wahl zugelassene <a href="http://www.bpb.de/methodik/NJARES,0,Allianz_f%FCr_Gesundheit_Frieden_und_soziale_Gerechtigkeit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Allianz für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit</a> nicht aufgeführt.</p>
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		<title>Kommentierte Linkliste zur Bremenwahl</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/kommentierte-linkliste-zur-bremenwahl-2781/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wahlen zur Bremischen Bürgerschaft 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
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					<description><![CDATA[(Linksliste) Die kommentierte Linkliste bietet einen Überblick über interaktiven Angebote zur Wahl der Bremischen Bürgerschaft und zur Kommunalwahl in Bremen und Bremerhaven. Zusätzlich gibt es Fakten und Informationen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(Linksliste) Die kommentierte Linkliste bietet einen Überblick über interaktiven Angebote zur Wahl der Bremischen Bürgerschaft und zur Kommunalwahl in Bremen und Bremerhaven. Zusätzlich gibt es Fakten und Informationen.<!--break--></p>
<p class="normal">
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<p class="normal">
<a href="http://www.bremische-buergerschaft.de/index.php?navi=aktuelles&amp;npoint=1,5,0" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Bremische Bürgerschaft</b><br />
</a><br />
<br />
Die Bremische Bürgerschaft stellt auf ihrer Internetseite Informationen zum Wahlsystem und zum Wahlablauf zur Verfügung. Interaktive Elemente fehlen.
</p>
<p>
<a href="http://www.juniorwahl.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
<b>Juniorwahl</b><br />
</a><br />
<br />
Parallel zur Bürgerschaftswahl finden in Bremen und Bremerhaven auch die Juniorwahlen statt: Mehr als die Hälfte aller weiterführenden Schulen im Land simuliert im Unterricht das Wahlgeschehen.
</p>
<p>
<a href="http://www.kandidatenwatch.de/bremen-435-0.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
<b>Kandidatenwatch</b><br />
</a><br />
<br />
Nutzer aus Bremen und Bremerhaven können den Kandidaten für die Bürgerschaft per E-Mail ihre Fragen stellen. Die Antworten der Kandidaten werden auf der Website veröffentlicht, zudem gibt es Informationen zu Programmen und Personen.
</p>
<p>
<a href="http://www.radiobremen.de/magazin/politik/wahl_2007/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
<b>Radio Bremen</b><br />
</a><br />
<br />
Radio Bremen begleitet die Bürgerschaftswahlen mit einem Wahlblog, vielen Informationen und einem Podcast.
</p>
<p>
<a href="http://www.uni-bremen.de/campus/campuspress/service/vorwahlanalyse.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
<b>Vorwahlanalyse</b><br />
</a><br />
<br />
Erstellt von Lothar Probst, Politologe an der Universität Bremen. Die Vorwahlanalyse beschreibt Besonderheiten des Bremer Wahlsystems, gibt einen Überblick über die Entwicklung der Parteienlandschaft und der politischen Stimmung in Bremen. Auch auf die Wahlkampftaktiken der einzelnen Parteien und ihre Chancen bei der Bürgerschaftswahl geht Probst ein.
</p>
<p>
<a href="http://www.janvonbroeckel.de/politik/bremenwahl2007/wahlaussagen-vergleich.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
<b>Wahlaussagen der Parteien im Vergleich</b><br />
</a><br />
<br />
Der Jurist Jan von Bröckel stellt auf seiner Homepage die Wahlaussagen von Bremer Parteien gegenüber. Berücksichtigt sind die Parteien, die auch im Bundestag vertreten sind.
</p>
<p>
<a href="http://www2.bremen.de/info/statistik/lw2007/startlw07.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
<b>Wahlen in Bremen</b><br />
</a><br />
<br />
Die Website des Statistischen Landesamt Bremen bietet einen Überblick über alle vergangenen Wahlen und die Wahlergebnisse.
</p>
<p>
<a href="http://www.wahlbegleiter.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
<b>Wahlbegleiter Bremen</b><br />
</a><br />
<br />
Einmal installiert, bietet der unabhängige und überparteiliche Wahlbegleiter Bremen im Browserfenster einen Überblick über alle Parteiwebsites, Hintergründe und Neuigkeiten zur Bürgerschaftswahl. Dank Karikaturen und politischer Online-Spiele kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Herausgeber ist die Nautilus Politikberatung.
</p>
<p>
<a href="http://www.wahl-o-mat.de/bremen/main_app.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
<b>Wahl-O-Mat</b><br />
</a><br />
<br />
Mit dem Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung können Nutzer ihre politischen Einstellungen mit 30 Thesen aus den Wahlprogrammen der angetretenen Parteien vergleichen.
</p>
<p class="fett">
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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