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	<title>Bürgersprechstunde &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Bürgersprechstunde &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Online-Bürgersprechstunde mit Volker Bouffier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob Werlitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 09:40:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ministerpräsident]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag, 7. Juni, wird der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier in einer Live-Übertragung vom Hessentag 2004 Fragen aus dem Netz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/VolkerB.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-140093" alt="VolkerB" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/VolkerB.png" width="636" height="326" /></a>Am Samstag, 7. Juni, wird der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier in einer Live-Übertragung vom Hessentag 2004 Fragen aus dem Netz beantworten. Bürgerinnen und Bürger sind dazu eingeladen, vorab oder live Fragen zu stellen.<br />
Im Rahmen des <a href="www.hessen.de " target="_blank" rel="noopener noreferrer">54. Hessenstags</a>, der vom 6. bis 15. Juni in Bensheim stattfindet, lädt Volker Bouffier am kommenden Samstag zu einem digitalen Bürgergespräch ein. Ab 14 Uhr wird der stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU Fragen von Bürgerinnen und Bürgern im Netz und vor Ort in Bensheim beantworten. Dabei soll es insbesondere auch um Fragen zur aktuellen Landespolitik und zum Hessentag gehen, aber auch andere Themen und kritische Fragen sind durchaus erwünscht. Bouffier dazu: „Ich bin sehr gespannt darauf, was die Menschen bewegt, worüber sie sich freuen, vielleicht auch ärgern, welche Fragen und Sorgen sie zu den aktuellen politischen Themen haben und wobei sie Hilfe und Unterstützung brauchen“.<br />
Die Bürgersprechstunde findet in Halle 1 der Landesausstellung am Berliner Ring statt und wird über das <a href="https://www.hessen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Landesportal</a> zu sehen sein. Darüber hinaus wird es auch im Nachhinein möglich sein, das Video zur Veranstaltung auf dem Landesportal zu streamen. Interessierte können ihre Fragen ab 13 Uhr im Kommentarbereich der Seite stellen oder via Twitter unter dem Hashtag <a href="https://twitter.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#fragBouffier</a>.<br />
Seit 2010 bekleidet Volker Bouffier das Amt das hessischen Regierungschefs und wurde 2013 für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt.<br />
<em>Die Bürgersprechstunde wird von politik-digital.de durchgeführt.</em><br />
Bild: <a href="https://www.hessen.de/presse/bildergalerie/impressionen-vom-hessentag-2013-kassel-16-juni" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hessische Staatskanzlei/ E. Blatt</a><em></em><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-139428" alt="CC-Lizenz-630x1101" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" width="441" height="77" /></a><br />
&nbsp;</p>
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		<title>Volker Bouffier und Weltmeisterin Nia Künzer im Live-Chat</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/volker-bouffier-und-weltmeisterin-nia-kuenzer-im-live-chat-5255/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Jost-Westendorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:05:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-Weltmeisterschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Ministerpräsident]]></category>
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		<category><![CDATA[Nia Künzer]]></category>
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					<description><![CDATA[<img height="129" align="left" width="177" alt="Foto" title="Foto" src="/sites/politik-digital.de/files/boffikuenzer-mit-rand.jpg" />Das Thema Sport wird im Zentrum der       2. Online-Bürgersprechstunde des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier stehen. Diese findet unter Beteiligung der Fußball-Weltmeisterin Nia Künzer am Dienstag, dem 31. Mai 2011 in der Zeit von 17.30 bis 18.15 Uhr unter <a target="_blank" href="http://www.buergersprechstunde.hessen.de" rel="noopener noreferrer">www.buergersprechstunde.hessen</a><a target="_blank" href="http://www.buergersprechstunde.hessen.de" rel="noopener noreferrer">.de</a> statt. Mitchatten und Tickets für die Frauen-Fußball-WM gewinnen!<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" height="129" align="left" width="177" alt="Foto" title="Foto" src="/wp-content/uploads/boffikuenzer-mit-rand.jpg" />Das Thema Sport wird im Zentrum der       2. Online-Bürgersprechstunde des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier stehen. Diese findet unter Beteiligung der Fußball-Weltmeisterin Nia Künzer am Dienstag, dem 31. Mai 2011 in der Zeit von 17.30 bis 18.15 Uhr unter <a target="_blank" href="http://www.buergersprechstunde.hessen.de" rel="noopener noreferrer">www.buergersprechstunde.hessen</a><a target="_blank" href="http://www.buergersprechstunde.hessen.de" rel="noopener noreferrer">.de</a> statt. Mitchatten und Tickets für die Frauen-Fußball-WM gewinnen!</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Nach dem erfolgreichen Start der Chat-Serie im April gibt es bei der zweiten Bürgersprechstunde am kommenden Dienstag gleich eine doppelte Neuerung. Der Chat mit dem hessischen Ministerpräsidenten wird als Live-Videochat durchgeführt und der Ministerpräsident antwortet dieses Mal nicht alleine auf die Fragen.
</p>
<p>
Nia Künzer, Frankfurter Fußball-Heldin und Mitglied der Weltmeisterinnenmannschaft des Jahres 2003 steht zusammen mit dem hessischen Ministerpräsidenten Rede und Antwort zum Thema Sport. Bürgerinnen und Bürger, die mit Volker Bouffier und Nia Künzer im Rahmen der Online-Bürgersprechstunde live chatten möchten, können bereits vom heutigen Mittwoch, 25. Mai 2011 an auf der Internetseite <a target="_blank" href="http://www.buergersprechstunde.hessen.de" rel="noopener noreferrer">www.buergersprechstunde.hessen.de</a> ihre Fragen an den Ministerpräsidenten und seinen prominenten Gast stellen. Bis zum Montag, 30. Mai 2011 um 18 Uhr besteht die Chance, über die bis dahin eingegangenen Fragen abzustimmen. Die am höchsten bewerteten drei Fragen werden vom Ministerpräsidenten und der Schützin des Golden Goal im WM-Finale 2003 als erste im Live-Chat beantwortet. Im Rahmen des Live-Chats am kommenden Dienstag werden zusätzlich 1&#215;3 Karten für das Finale der Frauen-Fußball-WM in Frankfurt am 17. Juli 2011 zur Verfügung gestellt. Volker Bouffier und und Nia Künzer werden hierzu das Fußball-Fachwissen der Chatter auf die Probe stellen.
</p>
<p>
Die Online-Bürgersprechstunde ist für den hessischen Ministerpräsidenten neben persönlichen Gesprächen vor Ort und einer telefonischen Sprechstunde einer von drei regelmäßigen Kanälen des direkten Bürgerdialogs. Der Chat mit Volker Bouffier wird veranstaltet von der Hessischen Staatskanzlei in Zusammenarbeit mit politik-digital.de</p>
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		<title>Wahlkampfhelfer aus dem Chat</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-bundestagswahl2002-chat-shtml-3077/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kheuke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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		<category><![CDATA[Bürgersprechstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Politik-Chat]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Wahlkampf gehört längst auch der getippte Auftritt im Chat. Fast täglich stellen sich Politiker in digitalen Diskussionen. An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg werden Politikerchats derzeit genauer untersucht, und auch chattende Volksvertreter selbst bewerten die Kommunikationsform. Für politik-digital.de erläutert der Autor Karsten Heuke selbst erste Ergebnisse der laufenden Studie.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Wahlkampf gehört längst auch der getippte Auftritt im Chat. Fast täglich stellen sich Politiker in digitalen Diskussionen. An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg werden Politikerchats derzeit genauer untersucht, und auch chattende Volksvertreter selbst bewerten die Kommunikationsform. Für politik-digital.de erläutert der Autor Karsten Heuke selbst erste Ergebnisse der laufenden Studie.<!--break--></p>
<p>Viele Politiker sehen den Chatroom als eine Art Infostand, der virtuell im Web steht: „Inhalte rüberbringen und Lust auf mehr machen“ will der Bundestagsabgeordnete Dirk Niebel (FDP). Die unmittelbare, schriftliche Chat-Diskussion schätzt auch Ursula Heinen (CDU). Die Bundestagsabgeordnete hat in Köln eine regelmäßige Chat-Reihe mit Politikern initiiert und sieht darin ein „politisches Werbemittel“. Dazu gehöre durchaus auch, dass Parteianhänger abgesprochene Fragen stellten: „So kann ich meine politische Meinung rüberbringen.“ Parlamentskollege Jörg Tauss (SPD) sieht ebenso keine Manipulation, wenn seine Büromitarbeiter gelegentlich den Diskussionsinhalt unterstützen. Nur wenige Politiker lehnen „Wunschfragen“ generell ab, Dirk Niebel (FDP) bezeichnet diese Praxis als „dämlich und völlig unnötig“.</p>
<p>Die bewusste inhaltliche Steuerung beziehen die Politiker in erster Linie auf Chats, die auf eigenen Parteisites durchgeführt werden. Dabei erwarten die Volksvertreter, dass die Diskussionsteilnehmer politische Einseitigkeit akzeptieren. Dieser direkte Einfluss auf die „getippten Gespräche“ wiegt für viele Politiker zumindest teilweise den Nachteil der geringen Teilnehmerzahlen auf.</p>
<p>Die Politiker sehen ein Massenmedium, dem die Masse fehlt. So bewerten sie Chats auf unabhängigen Onlineplattformen durchaus als ernst zu nehmende journalistische Form, die allen Beteiligten nützt. Doch beim Blick auf Aussagen der befragten Politiker, ließe sich als mehrheitliches Fazit formulieren: Weshalb dem journalistischen Anspruch unterwerfen, wenn trotzdem kein größeres Onlinepublikum zu erreichen ist.</p>
<p>Viele Volksvertreter setzen somit auf eigene Chats. Wer letztlich die elektronischen „Infostände“ besucht, das überlassen die befragten Politiker jedoch bisher dem Zufall. Allenfalls bestehen Hoffnungen: „Menschen erreichen, insbesondere junge, die andere Medien nicht so nutzen“, möchte der politische Geschäftsführer von Grüne/Bündnis 90, Reinhard Bütikofer.<br />
                    <br />Genannt wird immer wieder der Kontakt in den Wahlkreis, wenn Chats auf der eigenen Abgeordneten-Homepage angeboten werden. Ein Grund für Dirk Niebel (FDP), der zudem auf „vielbeschäftigte Bürger und Journalisten“ als Adressaten für den ortsunabhängigen Chat setzt. Den regionalen Aspekt sieht auch Uwe Küster (SPD), der allerdings nicht glaubt, Multiplikatoren und Meinungsführer mit Chats erreichen zu können.<br />
                    <br />Wissenschaftliche Studien lassen jedoch das Gegenteil vermuten, sie sehen politische Meinungsführer deutlich überrepräsentiert im Netz. Gerade dieses Potential wird durch die Chatangebote der Politiker kaum aktiv genutzt. So stellt Petra Pau (PDS) selbstkritisch für ihre Partei fest: „Zukünftig müssen wir genauer planen. Beispielsweise, welche Zielgruppe wir mit welchen Themen zu welcher Uhrzeit erreichen können. Das macht meine Partei leider noch nicht.“<br />
                    <br />Die PDS-Politikerin schätzt insbesondere Chats, die sich an Fachpublikum richten, da sie so konkret etwas für ihre Arbeit „rausziehen“ könne. Und auch Jörg Tauss (SPD), Beauftragter für Neue Medien seiner Fraktion, sieht es als Hauptziel von Chats, neue Argumente und kritische Sichtweisen zu erfahren.<br />
                    <br />Die Stichproben sprechen jedoch dafür, dass die Mehrheit der Politiker mit Chats andere Ziele verfolgen: Vor allem das Verbreiten der eigenen Positionen ohne journalistische Filterung wird genannt. Und in Wahlkampfzeiten sollen zudem unentschlossene Wähler gebunden und Sympathisanten bestärkt werden.<br />
                    <br />Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Uwe Küster nutzt Chats auf der eigenen Homepage sogar erfolgreich, „um Anhänger auch zu einer projektbezogenen Mitarbeit im Wahlkampf zu bewegen.“<br />
                    <br />Solch messbare Erfolgskontrolle ist die Ausnahme. Überwiegend chatten Politiker bis dato ins Blaue hinein, einfach um kein Medium ungenutzt zu lassen. Mit begrenzten Erwartungen: „Ich glaube nicht, dass wir im Internet neue Wähler gewinnen können, denn unsere Wähler sind präsenter im Netz, als das bei anderen Parteien der Fall ist“, meint Reinhard Bütikofer (Grüne/Bündnis 90). Dieser Schluss darf jedoch als zu pessimistisch eingeschätzt werden. Potenzial ist vorhanden: Ginge nur jeder dritte Nichtwähler online, wären dies bereits so viele Nutzer wie die gesamte Wählerschaft der Grünen.<br />
                    <br />„Ich denke, ich kann es mir in meiner Position nicht erlauben, generell auf Chats zu verzichten“, so Petra Pau. Viele Kollegen sehen die Chatform ebenso etabliert. Doch so sehr sie den digitalen Austausch schätzen, so sehr vertrauen sie dem klassischen Infostand. Und auf den, das zeigen klar die Untersuchungen, will kein befragter Politiker zugunsten von Chats verzichten.</p>
<p>Karsten Heuke ist Journalist, Student an der Universität Erlangen-Nürnberg und Autor des Buches &#8220;Bürgersprechstunde im Chat &#8211; Internetkommunikation zwischen Politikern und Wählern&#8221;</p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 26.09.2002</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
<table cellspacing="0" cellpadding="2" width="390" border="0">
<tbody>
<tr>
<td align="middle">
                            <em><br />
                              <a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:">Kommentieren Sie diesen Artikel!</a><br />
                            </em></p>
<p>                            <em><br />
                              <a href="/salon/diskussion/">Diskutieren Sie mit anderen in unserem Forum!</a><br />
                            </em><br />
                            
                          </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr class="tidy-3" width="390" noshade="noshade" size="1" />
                    <strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<ul class="noindent">
<li>
                        <a href="volun.shtml">Onlinedates für Wahlkampfsingles</a>
                      </li>
<li>
                        <a href="iviewfilz.shtml">Warum eVolunteers nicht freiwillig im Netz sind</a>
                      </li>
<li>
                        <a href="oct.shtml">Virtuelle Wahlhilfe für die Genossen</a>
                      </li>
<li>
                      <a href="/salon/transcripte/index.shtml">Transcripte der Chats bei politik-digital</a><br />
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