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	<title>Bund.de &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Bund.de &#8211; politik-digital</title>
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		<title>&#8220;bund.de: Die Beamten sind engagiert dabei&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Renate Zypries im Chat am 23. März 
2001</b></span></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <b>Renate Zypries im Chat am 23. März<br />
2001</b></span></span><!--break--><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<!-- Content --><br />
</span> </p>
<table border="0" cellspacing="3" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/salon/photos/bzypries.jpg" height="85" width="77" /></td>
<td valign="top"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die<br />
			größte Computermesse der Welt hält die Fachwelt in Atem<br />
			und Brigitte Zypries, Staatssekretärin im Innenministerium und Vorsitzende<br />
			des Ausschusses <i>Moderner Staat – Moderne Verwaltung</i>, hielt die Chatter<br />
			an der Tastatur – live von der CeBIT.</span></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></span></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> </span></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Hauptthema der einstündigen Diskussion war das neu errichtete Portal www.bund.de.<br />
Zypries erläuterte das ehrgeizige Projekt: <i>&quot;Es geht darum, alle online-fähigen<br />
Dienste der Bundesverwaltung online bereit zu stellen. Das sind etwa 1.200&quot;</i>.<br />
Damit solle allen Bürgern ein leichterer Zugang zu den Leistungen der öffentlichen<br />
Verwaltung ermöglicht werden. Mit einem Pilotverfahren sei nachgewiesen<br />
worden, dass Ausweise und Führerscheine ohne Probleme elektronisch beantragt<br />
werden könnten, <i>&quot;jetzt müssen nur noch alle Städte und Gemeinden<br />
mitziehen&quot;</i>. Den Perso könne man sich aber nicht einfach zu Hause ausdrucken,<br />
er werde weiterhin in der Bundesdruckerei hergestellt. Dies sei wegen der hohen<br />
Sicherheitsanforderungen notwendig. </span></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Gerade über die Sicherheitsvorkehrungen im Internet wurde viel diskutiert.<br />
Zypries verwies auf das Gesetz über die digitale Signatur, das im Mai in<br />
Kraft treten solle: <i>&quot;Dann können Sie gegenüber anderen nachweisen,<br />
dass Sie tatsächlich der Absender einer Meldung oder eines Vertrages sind&quot;</i>.<br />
Generell schätzte die Staatssekretärin das Risiko, im Internet mit<br />
Kreditkarte zu bezahlen, als nicht übermäßig hoch ein: <i>&quot;Insbesondere<br />
Blumen bei Fleurop kaufe ich im Netz mit der Kreditkarte. Bisher ist noch nichts<br />
passiert&quot;.</i></span></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
Viele Fragen gab es auch zu den Folgen von www.bund.de für das Personal<br />
im öffentlichen Dienst: &quot;Die Beamten und Angestellten sind natürlich<br />
nicht alle, aber doch zu ganz großen Teilen vorbereitet und engagiert<br />
dabei. Davon können Sie sich zum Beispiel auf der CeBIT überzeugen&quot;<br />
versicherte Zypries. Ebenso wie im Verwaltungsbereich müssten aber auch<br />
die Lehrer in modernen Kommunikationstechnologien weitergebildet werden. <i>&quot;Dass<br />
man etwas erst einmal nicht kann, heißt ja nicht, dass man es nicht lernen<br />
kann&quot;</i>. </span></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Apropos Lernen: die Einrichtung eines Faches &quot;Internet&quot; begrüßte<br />
Brigitte Zypries: <i>&quot;Man muss ja lernen, mit dem neuen Medium Internet richtig<br />
umzugehen&quot;</i>. Deutschland läge hinsichtlich Internetnutzung und Medienkompetenz<br />
im internationalen Vergleich im oberen Drittel. Die Staatssekretärin betonte<br />
gegenüber den Chattern, dass hierfür aber auch die politischen Grundlagen<br />
für eine flächendeckende Internetnutzung gewährleistet sein müssten.<br />
<i>&quot;Wir bemühen uns derzeit um die Einführung einer Flatrate. Die<br />
Regulierungsbehörde hatte sie bereits einmal angeordnet, wurde jedoch durch<br />
ein Gerichtsurteil aufgehoben. Aber wir bleiben am Thema&quot;</i>. Den Aufritt des<br />
Bundes auf der CeBIT wertete Zypries als Erfolg. Trotz ihres vollen Terminkalenders<br />
fand sie auch etwas Zeit, sich die neusten Erfindungen anzusehen. Und von einem<br />
Gerät war sie ganz besonders beeindruckt: <i>&quot;Die Lautsprecher in den Ohrringen,<br />
die IBM ausstellt&quot;</i>. <br />
</span></span>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Das ausführliche Transkript finden sie <a href="http://www.stern.de/politik/chataktuell/archiv/5150_11480.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</b><br />
<!-- Content Ende --></p>
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" width="390">
<tbody>
<tr>
<td align="center">
<p>
			&nbsp;
			</p>
<p>			<center><br />
			<i><a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Kommentieren<br />
			Sie diesen Artikel!</span></a></i><br />
			</center><br />
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><br />
			</span><br />
			<center><br />
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><i><a href="http://www.politik-digital.de/salon/diskussion/">Diskutieren<br />
			Sie mit anderen in unserem Forum!</a></i></span><br />
			</center></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Alles unter einem Dach: Der Bund geht online</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/alles_unter_einem_dach_der_bund_geht_online-694/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sfalk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bund.de]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesportal]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Deutschland - ein Land von Internet-&#34;Muffeln&#34;? Keineswegs. Bereits kurz nach der offiziellen Vorstellung des neuen <a href="http://www.bund.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">
Dienstleistungsportals des Bundes</a>
anläßlich der CEBIT-Eröffnung durch Bundesinnenminister Schily brachen
die Server des verantwortlichen Innenministeriums unter der Last der
Zugriffe zusammen. Erst gegen abend konnte der &#34;tragende Baustein&#34; der
Inititiative <a href="http://www.bundonline2005.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">&#34;Bund Online&#34;</a> wieder aufgerufen und das neue Bundesportal detailliert angeschaut werden.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Deutschland &#8211; ein Land von Internet-&quot;Muffeln&quot;? Keineswegs. Bereits kurz nach der offiziellen Vorstellung des neuen <a href="http://www.bund.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
Dienstleistungsportals des Bundes</a><br />
anläßlich der CEBIT-Eröffnung durch Bundesinnenminister Schily brachen<br />
die Server des verantwortlichen Innenministeriums unter der Last der<br />
Zugriffe zusammen. Erst gegen abend konnte der &quot;tragende Baustein&quot; der<br />
Inititiative <a href="http://www.bundonline2005.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">&quot;Bund Online&quot;</a> wieder aufgerufen und das neue Bundesportal detailliert angeschaut werden.</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Ähnlich wie vergleichbare Regierungsportale aus den <a href="http://www.firstgov.gov/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Vereinigten Staaten</a>, <a href="http://www.service-public.fr/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Frankreich</a> oder der ewig Klassenbeste in Sachen Internet-Auftritt, <a href="http://app.internet.gov.sg/scripts/sgip/main.asp" target="_new" rel="noopener noreferrer">Singapur</a>,<br />
ist die Site nach Lebenslagen, Politikfeldern und zentralen<br />
Institutionen geordnet. Im Gegensatz zu anderen Portalen jedoch ist die<br />
direkte Interaktion mit Behörden oder Regierungsvertretern oder gar die<br />
Transaktion von Verwaltungsvorgängen noch nicht möglich.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">In dem Online-Katalog der<br />
Bundesinitiative stellen sich zur Zeit 630 Institutionen und rund<br />
eintausend Online-Angebote von Bund, Ländern und in sehr beschränkten<br />
Maße auch Gemeinden vor. Ein &quot;Behördenbaum&quot; zeichnet grundlegende<br />
Behördenstrukturen nach und versucht, sie dem Bürger transparent zu<br />
machen. Die unvermeidbare Einführung in die Grundlagen der Demokratie<br />
fehlt natürlich auch nicht. Darüber hinaus findet sich auf dem neuen<br />
Portal noch eine Fülle von Informationen und herunterladbares<br />
Datenmaterial, darunter so Obskures wie die Anzahl der<br />
Hubschrauberabstürze in Deutschland im Jahr 1999 oder ein Zugriff auf<br />
die Datensammlung der Bundesanstalt für Züchtungsforschung an<br />
Kulturpflanzen. Nachzulesen sind die Informationen ausschließlich in<br />
der Weltsprache deutsch.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">In der Stufe 2 des ehrgeizigen<br />
Projektes ist dann geplant, die Zuständigkeiten von Behörden<br />
erschließbar zu machen, ferner die Möglichkeit, einige Dienstleistungen<br />
direkt online abzuwickeln. Bis zum Jahr 2005 sollen dann in einer<br />
dritten Stufe sämtliche internetfähigen Dienstleistungen des Bundes<br />
online bereitgestellt werden. Das ist ehrgeizig, denn die annähernd 350<br />
Bundesbehörden bieten einige tausend Dienstleistungen an: vom Bafög<br />
Antrag über das Ausstellen von Ausweispapieren bis zur Genehmigung von<br />
Bauverfahren. Die angebotenen Dienstleistungen sollen sich aus der<br />
Nachfragesituation des Bürgers oder Unternehmers erschließen, so dass<br />
es dann nicht mehr nötig ist, den Unterschied zwischen Ober- ,<br />
mittlerer oder unteren Behörden zu kennen, um an den zuständigen<br />
Ansprechpartner auf der richtigen Verwaltungsebene zu finden.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die Bundesregierung verspricht<br />
sich viel von dem Projekt. Nicht nur, endlich den Abstand zu den<br />
europäischen Internet-&quot;Primussen&quot; wie <a href="http://www.e-envoy.gov.uk/" target="_new" rel="noopener noreferrer">England</a> oder der <a href="http://www.isps.ch/intro.html/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Schweiz</a><br />
zu verringern, sondern auch effizientere Verwaltungsabläufe, immense<br />
Kostenreduzierungen und Serviceverbesserungen. Dass es mit dem<br />
Internetauftritt allein freilich nicht getan ist, liegt auf der Hand:<br />
Die hinter dem digitalen Tor liegenden internen Verwaltungsabläufe<br />
müssen ebenfalls modernisiert werden. Kritische Stimmen sehen denn auch<br />
die &quot;härteste Nuß&quot; nicht in den eingeschränkten Serverkapazitäten oder<br />
der im internationalen Vergleich immer noch zu geringen Anzahl der<br />
Online-Haushalte, sondern gerade in der Erneuerungsfähigkeit von<br />
Behörden.<br />
Das revolutionäre Potential von E-Government liegt jedoch nicht so sehr<br />
in der Transparenz von Serviceabläufen, wie sie von Paketdienstleistern<br />
wie UPS oder Federal Express schon lange bereit gestellt werden,<br />
sondern in den neuen Formen politischer Bürgerteilhabe. Andernorts ist<br />
dies bereits erkannt worden, in <a href="http://www.e1789.fr/" _base_target="_blank">Frankreich</a> gibt es bereits ein rege frequentiertes Forum von Cybercitoyens. In den <a href="http://www.kidsvotingusa.org/" _base_target="_blank">Vereinigten Staaten</a> wird versucht, die &quot;entpolitisierte&quot; Jugend online zu demokratischer Teilhabe zu bewegen, und die berühmte britische <a href="http://www.democracy.org.uk/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Speakers Corner</a><br />
gibt es heutzutage natürlich ebenfalls online.<br />
Das wird in Deutschland wohl noch ein wenig dauern. Aber alles in allem<br />
kann man dankbar sein, nicht mehr auf mit Fleiß zusammengetragenen<br />
Listen &#8211; wie beispielsweise bei <a href="http://www.gksoft.com/govt/en/de.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.gksoft.com</a> &#8211; nach der zuständigen Behörde suchen zu müssen.<br />
</span></p>
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