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	<title>Bundesinnenministerium &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Bundesinnenministerium &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Studie: &#8220;Open Government Data Deutschland&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/studie-open-government-data-deutschland-119807/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 10:20:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinnenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Open Government]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer FOKUS]]></category>
		<category><![CDATA[Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Open Government Data]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPP Deutschland AG]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Offenlegung von Verwaltungsdaten ist rechtlich möglich, das bestätigit die gestern vom Bundesinnenministerium veröffentlichte Studie &#8220;Open Government Data. Doch neue [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/studie-open-government-data-deutschland/open_data_gov_neu-2/" rel="attachment wp-att-119813"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-119813" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Open_Data_Gov_neu1-630x440.png" alt="" width="630" height="440" /></a><br />
Die Offenlegung von Verwaltungsdaten ist rechtlich möglich, das bestätigit die gestern vom Bundesinnenministerium veröffentlichte Studie &#8220;Open Government Data. Doch neue Erkenntnisse gibt es keine, und die Bedürfnisse der Bürger wurden in der Untersuchung vernachlässigt.</p>
<p>Das Bundeministerium des Innern (BMI) hat gestern die Studie mit dem Titel <a title="BMI-Studie: Open Government Data (pdf)" href="http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Themen/OED_Verwaltung/ModerneVerwaltung/opengovernment.pdf?__blob=publicationFile">&#8220;Open Government Data Deutschland</a>&#8221; veröffentlicht. Die 572 Seiten lange Studie befasst sich mit den rechtlichen, technischen und organisatorischen Fragen der Offenlegung von Datenbeständen in der öffentlichen Verwaltung. Ein wichtiges Thema, das findet auch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich: &#8220;Die Bundesregierung hat sich ein offeneres Regierungs- und Verwaltungshandeln zum Ziel gesetzt. Grundlage hierfür sind frei zugängliche Daten und Informationen, die für Dritte einfach und in standardisierten Formaten verfügbar sein müssen&#8221;. Die Offenlegung der Verwaltungsdaten soll mehr Transparenz schaffen und damit das Leitbild Open Government weiter voranbringen. Dieses Ergebnis dürfte auch für den Innenminister nicht neu sein, doch wie werden die Erkenntnisse umgesetzt?</p>
<p>Diese Frage wird in der Studie nicht unmittelbar beantwortet, stand doch die Darlegung des Status quo in der Bundesrepublik im Fokus. Zwar werden auch kurzfristige und langfristige Handlungsempfehlungen gegeben, zum Beispiel zur technischen Ausgestaltung eines &#8220;ebenenübergreifenden Online-Portals&#8221; von Bund und Ländern, das wiederum die Grundlage sein soll für eine föderale Open-Government-Plattform für Deutschland. Doch darüber hinaus wurden im Rahmen der Studie schwerpunktmäßig drei Bereiche zur Organisation von Open Government Data untersucht: Geldleistungsmodelle für Open Government Data, Governance für Open Government, also das Regieren mit offenen Verwaltungsdaten, und ein Betreibermodell für die Open-Government-Plattform.</p>
<p><strong>Organisation von Open Government-Daten</strong></p>
<p>So war es Aufgabe der Studie, mögliche Geldleistungsmodelle für offene Verwaltungsdaten zu finden. Dem offensichtlichen Widerspruch &#8211; Open Data sollten auf keinen Fall kostenpflichtig sein &#8211; folgt eine Auflistung von sechs verschiedenen Geldleistungsmodellen, darunter einem Flatrate-Modell und einem Kombimodell aus kostenfreier sowie kostenpflichtiger Bereitstellung von Daten und Diensten. Die Modelle sollen nun weiter entwickelt und zur Diskussion freigegeben werden.</p>
<p>Unter dem Titel „Governance für Open Government“ wurde untersucht, wie sich eine Organisationsstruktur bilden lässt, die langfristig als Basis für die ebenenübergreifende Zusammenarbeit im Bereich Open Government dienen kann. Die Kernfunktionen wurden definiert, die für Open Government erfüllt werden müssen, konkrete Handlungsempfehlungen werden jedoch nicht gemacht.</p>
<p>Als Betreibermodell für die Open-Government-Plattform wird eine föderal betriebene Plattform empfohlen. Das künftige Modell soll also von auf Bundes- und Länderebene getragen und durch den vom BMI eingesetzten IT-Planungsrat gesteuert werden. Ein positives Signal, das darauf schließen lässt, dass Bund und Länder beim Thema Open Government weiter zusammenarbeiten wollen.</p>
<p>Die Studie &#8220;Open Government Data&#8221; kommt zu dem – nicht neuen &#8211; Ergebnis, dass bereits heute viele Verwaltungsdaten auf Basis des geltenden Rechts offengelegt werden können. Das Bundesinnenministerium hat bereits angekündigt, die Kernempfehlung der Studie aufzugreifen und den Prototypen eines ebenenübergreifenden Online-Portals zu entwickeln und zu testen.</p>
<p>Das positive Bild der Studie wird allerdings getrübt, wenn man sich anschaut, wer bei der Studie mitgewirkt hat. Nicht etwa zivilgesellschaftliche Gruppen, sondern lediglich IT- und Verwaltungsexperten von <a title="Homepage Fraunhofer FOKUS" href="http://www.fokus.fraunhofer.de/de/fokus/index.html">Fraunhofer FOKUS</a>, dem <a title="Homepage Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften" href="http://www.lvstein.uni-kiel.de/t3/">Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften (Uni Kiel)</a> und dem Beratungsunternehmen für <a title="Homepage ÖPP Deutschland AG" href="http://www.partnerschaften-deutschland.de/">Öffentlich-Private Partnerschaften (ÖPP) Deutschland AG</a> erstellten die Studie. Vielleicht kommen auch deshalb die Bedürfnisse der Nutzer zu kurz, befassen sich doch gerade mal zwei Seiten mit der Rolle des Bürgers. Lorenz Matzat formuliert es in seiner Kritik auf netzpolitik.org so:<a title="Krtitik auf netzpolitik.org" href="https://netzpolitik.org/2012/bmi-studie-open-government-deutschland-veroffentlicht/"> &#8220;Für neue Partizipationsmodelle, etwa Liquid Democracy, ist da kein Platz.&#8221;</a></p>
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		<title>Apps für Deutschland</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/apps-fuer-deutschland-5480/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Herzog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 17:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinnenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundesinnenminister Friedrich gibt auf der Messe Moderner Staat in Berlin den Startschuss für einen ebenso modernen Wettbwerb. „Apps für Deutschland“ sucht ab heute Kreative, Programmierer und Behörden, durch deren Beitrag öffentliche Daten per App abrufbar gemacht werden sollen.
<p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesinnenminister Friedrich gibt auf der Messe Moderner Staat in Berlin den Startschuss für einen ebenso modernen Wettbwerb. „Apps für Deutschland“ sucht ab heute Kreative, Programmierer und Behörden, durch deren Beitrag öffentliche Daten per App abrufbar gemacht werden sollen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern läuft seit heute der Wettbewerb <a href="http://apps4deutschland.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Apps für Deutschland</a>, an dem sich interessierte Bürger beteiligen können. Ziel des Wettbewerbs ist es, die von deutschen Behörden erhobenen und gespeicherten Daten für die Öffentlichkeit via Apps für PCs und Mobiltelefone zugänglich zu machen. Dafür sollen Daten aus den verschiedensten Bereichen berücksichtigt werden, von Klima über Demographie bis hin zu Finanzen.
</p>
<p>
Eingereicht werden können neben Ideen, wie die Daten aus öffentlichen Behörden weiterverarbeitet werden können, auch Anwendungen und Visualisierungen, die es ermöglichen, die Daten zu verarbeiten. Außerdem können Behörden selbst am Wettbewerb teilnehmen, indem sie bislang nicht zugängliche Daten veröffentlichen. Die verwendbaren Daten werden ausschließlich unter der Lizenz <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Creative Commons Namensnennung 3.0</a> stehen. Bereits jetzt stehen dafür Daten des Statistischen Bundesamtes, des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie und der <a href="http://www.daten.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.730.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freien Hansestadt Bremen</a> zur Verfügung. Das Land Berlin macht bereits seit September 2011 einen Teil seiner behördlichen Daten auf dem Portal <a href="http://daten.berlin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berlin Open Data</a> öffentlich.
</p>
<p>
Die Initiatoren von Apps für Deutschland sind das <a href="http://opendata-network.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Open Data Network</a>, die <a href="http://okfn.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Open Knowledge Foundation Deutschland </a>und das <a href="http://www.gov20.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Government 2.0 Netzwerk Deutschland</a>. Im März 2012 soll die Preisverleihung auf der CeBIT in Hannover stattfinden. Einsendeschluss für Ideen und Daten ist der 15. Dezember 2011. Anwendungen können bis zum 1. Februar 2012 eingereicht werden. Weitere Informationen sind <a href="http://apps4deutschland.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> zu finden.</p>
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		<item>
		<title>Street View: de Maizière startet Fragen-Forum</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/street-view-de-maiziere-startet-fragen-forum-5006/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:02:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinnenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Voting]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 20. September 2010 diskutiert Bundesinnenminister Thomas de Maizière in einer Expertenrunde das Thema: “Digitalisierung von Stadt und Land”. Ein Punkt dabei ist die Sicherung von Geodaten. Bürger können im Internet bereits vorab Fragen zu Google Street View und Co. stellen. Antworten des Innenministers gibt es im Videopodcast.<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. September 2010 diskutiert Bundesinnenminister Thomas de Maizière in einer Expertenrunde das Thema: “Digitalisierung von Stadt und Land”. Ein Punkt dabei ist die Sicherung von Geodaten. Bürger können im Internet bereits vorab Fragen zu Google Street View und Co. stellen. Antworten des Innenministers gibt es im Videopodcast.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
In der Runde will Innenminister Thomas de Maizière mit Experten unter anderen den Schutz der Privatsphäre, die Verwendungsmöglichkeiten und die Zuordnung von Verfügungsgewalten bei Geodaten diskutieren. Ausgelöst wurden die Debatten durch die Protestwellen rund um den Start des Google-Projekts „Street View“. Der Innenminister lädt bei der Diskussion die Bürger zum Mitreden ein.
</p>
<p>
Auf der <a href="http://www.bmi.bund.de/cln_183/sid_E925F494D56D2961989A294B3EC1A21B/DE/Service/Gaestebuch/gaestebuch_node.html?queryResultId=27339642&amp;pageNo=5" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internetseite des Bundesministeriums des Innern (BMI)</a> ist noch bis zum 14. September 2010 ein Fragenforum geöffnet. Nach Ablauf der Frist können die User per Voting entscheiden, welche Fragen vom Innenminister in einem Videopodcast nach der Diskussionsrunde beantwortet werden sollen.
</p>
<p>
Ein <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/027/1702765.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesetzesentwurf des Bundesrats</a> zum gleichen Thema liegt bereits vor.   </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sicherheitslücken beim ePerso?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/sicherheitsluecken-beim-eperso-4994/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 16:09:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chaos Computer Club]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinnenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[elektronischer Personalausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker-Angriff]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ein „staatlich bereitgestelltes Hochsicherheitsdokument“ lobt die Bundesregierung den neuen, elektronischen Personalausweis. Zur gleichen Zeit warnen Medien und Experten jedoch vor großen Sicherheitslücken. Ein erster Versuch, den ePerso zu knacken, führte allerdings ins Leere.
<p>
&#160;
</p>
<p align="center">
<img src="/sites/politik-digital.de/files/Personalausweis-Elektronisch_1.jpg" alt="elektronischer Personalausweis Muster" title="elektronischer Personalausweis Muster" width="320" height="181" />
</p>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ein „staatlich bereitgestelltes Hochsicherheitsdokument“ lobt die Bundesregierung den neuen, elektronischen Personalausweis. Zur gleichen Zeit warnen Medien und Experten jedoch vor großen Sicherheitslücken. Ein erster Versuch, den ePerso zu knacken, führte allerdings ins Leere.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p align="center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Personalausweis-Elektronisch_1.jpg" alt="elektronischer Personalausweis Muster" title="elektronischer Personalausweis Muster" width="320" height="181" />
</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Der Abschlussbericht „<a href="http://www.cio.bund.de/cae/servlet/contentblob/1150586/publicationFile/91259/broschuere_e_government_download.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e-government 2.0</a>“ des Bundesministerium des Innern (BMI) zum elektronischen Personalausweis ist voll des Lobes für die neue digitale Identitätskarte. Von „sichere[r] und zuverlässige[r] Identifizierung“ ist die Rede, die der „Schlüssel zu sicheren Transaktionen und Vertragsabschlüssen im Internet“ sein soll.
</p>
<p>
Das ARD-Magazin <a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/5249848?pageId=&amp;moduleId=432744&amp;categoryId=&amp;goto=&amp;show=" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Plusminus</a> dagegen wollte es genauer wissen und bat zwei Mitglieder des <a href="http://www.ccc.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chaos Computer Clubs</a> (CCC), die Sicherheit des ePersos zu testen. Ergebnis: In nur zehn Minuten kamen die CCC-Mitglieder an das Passwort und somit auch an die elektronische Identität des Opfers. Allerdings konnten die Computer-Experten weder den Ausweis noch das Lesegerät manipulieren, sondern besorgten sich die Daten über ein einfaches Spionageprogrammm, über das man jegliche Daten eines fremden Rechners auslesen kann. Daraufhin konnte der Hacker alle digitalen Schritte des Opfers verfolgen – auch die Pin-Eingabe.
</p>
<p>
Dadurch sei es möglich, „dem Nutzer eine andere eID-Transaktion &#8216;unterzujubeln&#8217;“, so Frank Rosengart vom CCC gegenüber politik-digital.de. Dieser Trick wird u.a. von Hackern angewandt, um sensible Daten beim Online-Banking auszuspionieren. Die Schlussfolgerung des Plusminus Beitrages, es gäbe noch „erhebliche Sicherheitslücken“ beim ePerso, ist also eine falsche Interpretation des Hackertests. Richtig wäre: Der ePerso und das Lesegerät sind – zumindest in diesem Punkt – so lange sicher, wie der verwendete Computer sicher ist. Genau auf diese Gefahr sollte auch das BMI in seinem Abschlussbericht hinweisen – was es bisher leider nicht tut.
</p>
<p>
<i>Unter Mitarbeit von <a href="/user/pbrauckmann" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Patrick Brauckmann</a>. </i></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Nach der Konsultation: Was wird aus de Maizières Thesen?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/nach-der-konsultation-was-wird-aus-de-maizieres-thesen-4971/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 12:37:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinnenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Konsultation]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven deutscher Netzpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Bis zum 23. Juli 2010 konnten Bürger die 14 netzpolitischen Thesen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière online kommentieren und darüber abstimmen. Die Auswertungen laufen noch, doch politik-digital.de hat beim Ministerium und der betreuenden Agentur bereits ein erstes Stimmungsbild eingeholt.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum 23. Juli 2010 konnten Bürger die 14 netzpolitischen Thesen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière online kommentieren und darüber abstimmen. Die Auswertungen laufen noch, doch politik-digital.de hat beim Ministerium und der betreuenden Agentur bereits ein erstes Stimmungsbild eingeholt.<br />
Der Sprecher des Bundesinnenministeriums (BMI) Stefan Paris hat einen sehr positiven  Gesamteindruck vom abgeschlossenen Konsultationsverfahren. Man habe sich „über die rege Teilnahme gefreut“, so Paris. Es hätte es eine Fülle von Beiträgen rund um die 14 Thesen zur Netzpolitik gegeben, <a href="http://politik-digital.de/Netzpolitik+BMI+Thomas+de+Maiziere+Online-Konsultation" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die der Bundesinnenminister am 22. Juni vorgestellt hatte</a>.<br />
&nbsp;</p>
<div class="colorbox"><!-- Link zum Öffnen der Colorbox --></p>
<div style="text-align: center;"><img decoding="async" class="playbutton" src="/wp-content/uploads/20100622_demaiziere.jpg" alt="" width="320" height="180" /></div>
<p><!-- Inhalt der Colorbox --><br />
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</div>
<p><noscript><!-- Alternative Anzeige für Besucher ohne Javascript --><center><br />
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</center></noscript>&nbsp;<br />
Dem stimmt auch Projektleiter Sebastian Basedow von der Berliner Agentur <a href="http://www.zebralog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zebralog</a> zu, die für die technische Umsetzung des Portals <a href="http://e-konsultation.de/netzpolitik/mitreden" target="_blank" rel="noopener noreferrer">e-Konsultation</a> zuständig ist. Die Anzahl der Beiträge liegt laut Basedow im vierstelligen Bereich. Das Projekt habe dazu beigetragen, „die Diskussion zum noch nicht abgesteckten Feld der Netzpolitik weiter voran zu bringen“.<br />
Beteiligt hätten sich aber nicht nur Netzaktivisten, sondern ein<br />
„breites Spektrum von Personen mit unterschiedlichsten<br />
Erfahrungshintergründen“, so Basedow.<br />
<strong>Anonymität für Nutzer besonders wichtig</strong><br />
Drei der 14 Thesen von de Maizière wurden besonders kontrovers diskutiert: „<a href="http://e-konsultation.de/netzpolitik/mitreden/verantwortung-zwischen-anbietern-und-nutzern-gerecht-aufteilen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verantwortung zwischen Anbietern und Nutzern gerecht aufteilen</a>“ und „<a href="http://e-konsultation.de/netzpolitik/mitreden/die-gesamte-bandbreite-des-ordnungsrechts-nutzen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die gesamte Bandbreite des Ordnungsrechts nutzen</a>“ trafen auf keine große Zustimmung, über 70 Prozent der User stimmten dagegen. Noch deutlicher sprachen sich die Teilnehmer des Konsultationsverfahrens gegen die These „<a href="http://e-konsultation.de/netzpolitik/mitreden/anonymit-t-und-identifizierbarkeit-abw-gen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anonymität und Identifizierbarkeit abwägen</a>&#8221; aus. Rund 84 Prozent konnten dem nicht zustimmen. In den Kommentaren wurde vielmehr „ein klares Recht auf Anonymität“ gefordert.<br />
Unabhängig vom Inhalt gab es viel Kritik an den Formulierungen der Thesen. Sie seien oftmals „zu juristisch“, so BMI-Sprecher Paris. Deshalb wolle man in Zukunft Thesen verständlicher verfassen. „Dies gilt umso mehr, als einige Pro- oder Contra-Trends dadurch verfälscht worden sind, dass Thesen falsch interpretiert wurden“.<br />
<strong>&#8220;Ideen nicht für Schublade gesammelt&#8221;</strong><br />
Daher reicht für zebralog die reine Trendanalyse nicht aus. Vielmehr werte man jetzt die Zahlen und Inhalte aus, so Basedow. Immerhin seien die „Argumente und Ideen nicht für die Schublade gesammelt worden“.<br />
Auch das BMI will die Beiträge intensiv auswerten. In einem zweiten Schritt würden dann „konkrete Handlungsempfehlungen“ erarbeitet.</p>
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		<title>User vergeben eGovernment-Award</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:36:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[BearingPoint]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab Donnerstag, 29. Juli 2010 können die Internetnutzer über den Publikumspreis des eGovernment-Wettbewerbs 2010 abstimmen. Bereits zum 10. Mal lassen das Telekommunikationsunternehmen Cisco und die Beratungsfirma BearingPoint die interaktivsten und effizientesten Verwaltungssysteme Deutschlands von den Usern ermitteln. Bis zum 11. August kann man seine Stimme <a href="http://www.egovernment-wettbewerb.de/online-voting/online-voting.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">online abgeben</a>.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Donnerstag, 29. Juli 2010 können die Internetnutzer über den Publikumspreis des eGovernment-Wettbewerbs 2010 abstimmen. Bereits zum 10. Mal lassen das Telekommunikationsunternehmen Cisco und die Beratungsfirma BearingPoint die interaktivsten und effizientesten Verwaltungssysteme Deutschlands von den Usern ermitteln. Bis zum 11. August kann man seine Stimme <a href="http://www.egovernment-wettbewerb.de/online-voting/online-voting.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">online abgeben</a>.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Unter den 16 Finalisten, die von einer Jury im Vorfeld ausgewählt wurden, können sich die User in fünf Kategorien für ihren Favoriten entscheiden. Der Wettbewerb verfolgt das Ziel, die Modernisierung der öffentlichen<br />
Verwaltung sowie den Einsatz moderner Technologien zu stärken. Bundes-,<br />
Landes- und Kommunalverwaltungen aus Deutschland, Österreich und der<br />
Schweiz haben sich mit ihren E-Government-Projekten beworben. Dabei reicht die Bandbreite der Kandidaten von einem schweizer Zollvereinfachungsverfahren bis hin zu einem Infrastrukturportal in Brandenburg. Die Preisverleihung findet am 10. September 2010 in Berlin statt, Schirmherr des Wettbewerbs ist Bundesinnenminister Thomas de Mazière.
</p>
<p>
<i>Hinweis</i><i>: Der Geschäftsführer von politik-digital.de, Stefan Gehrke, ist Mitglied der Jury.<br />
</i><br />
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<title></title><br />
<meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.0  (Win32)" /></p>
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		<title>Innenminister trifft Netzaktivisten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:36:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband-Internetzugang]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Konsultation]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven deutscher Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinnenministerium]]></category>
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					<description><![CDATA[&#34;Das Internet als Mehrwert erhalten&#34; ist Thema der zweiten Dialogveranstaltung &#34;Perspektiven deutscher Netzpolitik&#34; von Bundesinnnenminister Thomas de Maizière am 24.03.2010 in Potsdam gewesen. Der Veranstalter hat eine Videozusammenfassung (37 Min.) online gestellt.
<p>
&#160;
</p>
<center>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Das Internet als Mehrwert erhalten&quot; ist Thema der zweiten Dialogveranstaltung &quot;Perspektiven deutscher Netzpolitik&quot; von Bundesinnnenminister Thomas de Maizière am 24.03.2010 in Potsdam gewesen. Der Veranstalter hat eine Videozusammenfassung (37 Min.) online gestellt.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><center><br />
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</center><br />
<!--break--></p>
<p>
Gäste wie Markus Beckedahl (netzpolitik.org), Constanze Kurz (Chaos Computer Club), Patrick Breyer (AK Vorrat) und Franziska Heine (Initiatorin der ePetition gegen Netzsperren) sprachen über Netzausbau, den Umgang mit illegalen Inhalten oder Urheberrecht. Außerdem beantwortete der Innenminister Internet-Fragen aus der parallel laufenden eKonsultation.
</p>
<p>
&nbsp;</p>
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		<title>Rogall-Grothe neue Bundes-CIO</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/rogall-grothe-neue-bundes-cio-4735/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:55:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinnenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Bundes-CIO]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Bernhard Beus]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Beauftragter]]></category>
		<category><![CDATA[115]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Rogall-Grothe]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
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					<description><![CDATA[Cornelia Rogall-Grothe folgt als IT-Beauftragte des Bundes auf Hans Bernhard Beus, wie das Bundesinnenministerium (BMI) auf Anfrage von politik-digital.de bestätigte. Die Juristin Rogall-Grothe ist seit 1977 im BMI und hat dort die unterschiedlichsten Themen bearbeitet – von Wahlrecht über Migration bis hin zu Datenschutz. Eine IT-Vergangenheit hat die neue Staatssekretärin nicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Cornelia Rogall-Grothe folgt als IT-Beauftragte des Bundes auf Hans Bernhard Beus, wie das Bundesinnenministerium (BMI) auf Anfrage von politik-digital.de bestätigte. Die Juristin Rogall-Grothe ist seit 1977 im BMI und hat dort die unterschiedlichsten Themen bearbeitet – von Wahlrecht über Migration bis hin zu Datenschutz. Eine IT-Vergangenheit hat die neue Staatssekretärin nicht.<!--break--></p>
<p>
Zu den Projekten des bzw. der <a href="http://www.cio.bund.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik</a> gehören unter anderem eGovernment, ePartizipation, IT-Sicherheit, die rechtssichere DE-Mail oder die einheitliche Behördenrufnummer 115, die sich derzeit im Testbetrieb befindet. Die Aufgabe gilt als wichtigster IT-Posten in der deutschen Verwaltung.
</p>
<p>
<b>Datenschutz und Wahlcomputer </b>
</p>
<p>
Die 1949 in Paderborn geborene Rogall-Grothe war als Leiterin der Abteilung V des Innenministeriums u.a. maßgeblich am Gesetzentwurf zur Novelle des Datenschutzes zuständig, <a href="http://blogs.taz.de/ctrl/files/2009/06/sonntaz-zum-adresshandel-die-grose-flut1.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wie die taz berichtete</a>. Dieser sollte ursprünglich den Adresshändlern Fesseln anlegen. Durch Ausnahmen beim so genannten Listenprivileg wurde der ursprüngliche Entwurf jedoch verwässert. Die Weitergabe von personengebundenen Daten zu Werbezwecken ist somit auch nach dem ab April 2010 in Kraft tretenden Gesetz möglich. </p>
<p>Im Zuge der Wahlrechtsreform verteidigte Rogall-Grothe 2007 elektronische Wahlgeräte und deren Sicherheit, wie <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Anhoerung-zur-Petition-gegen-Wahlcomputer-141019.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">heise.de berichtete</a>.</p>
<p>Der bisherige Staatssekretär Hans Bernhard Beus, seit Januar 2008 Bundes-CIO, wechselt zu seinem ehemaligen Dienstherrn Wolfgang Schäuble ins Bundesfinanzministerium.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Vom rechtsfreien in den recht freien Raum</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/vom-rechtsfreien-in-den-recht-freien-raum-4716/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 17:06:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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		<category><![CDATA[FDP]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Unionsfraktion will eine Enquete-Kommission zu „Internet und digitaler Gesellschaft“, das Innenministerium sucht den Dialog mit der Netzgemeinde: Der Tanker CDU dreht nach den Zensursula- und Stasi 2.0-Protesten das Ruder in Richtung themenübergreifende Netzpolitik. Für den neuen Kurs rekrutiert die Union Lotsen mit Wissen um die Tiefen und Untiefen im Netz. Rätselhaft ist nur, dass sie diesen Sachverstand mit anderen Parteien teilen will.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unionsfraktion will eine Enquete-Kommission zu „Internet und digitaler Gesellschaft“, das Innenministerium sucht den Dialog mit der Netzgemeinde: Der Tanker CDU dreht nach den Zensursula- und Stasi 2.0-Protesten das Ruder in Richtung themenübergreifende Netzpolitik. Für den neuen Kurs rekrutiert die Union Lotsen mit Wissen um die Tiefen und Untiefen im Netz. Rätselhaft ist nur, dass sie diesen Sachverstand mit anderen Parteien teilen will.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Im Antragsentwurf zur Einrichtung einer Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ taucht nicht der Begriff „rechtsfreier Raum“ auf, den <a href="http://www.welt.de/politik/article701538/Beckstein_will_mehr_Cybercops_ins_Netz_schicken.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">insbesondere </a><a href="http://www.cducsu.de/TabID__6/SubTabID__7/InhaltTypID__1/InhaltID__12150/inhalte.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unionspolitiker</a> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=6AmmFN0joPI&amp;feature=player_embedded" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aber</a> <a href="http://www.welt.de/kultur/article3558839/Das-Internet-ist-ein-rechtsfreier-Raum.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nicht</a> <a href="http://www.golem.de/0011/10922.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nur </a><a href="http://www.focus.de/kultur/medien/internet-in-die-duesteren-abgruende_aid_214658.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">diese</a>) im Zusammenhang mit dem Internet fast <a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EE4E81714A5EA48E39C3F2C6F226A0943~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mantraartig beschworen</a>. Anfang Januar 2010 kommen hingegen nach den Verbots- und Kontrollvorstößen von Wolfgang Schäuble und Ursula von der Leyen ganz neue Töne aus dem Unionslager: CDU/CSU wollen mit der Enquete-Kommission die Chancen und Herausforderung einer digitalen Gesellschaft mit einer breiten Perspektive diskutieren.
</p>
<p>
<b>Querschnittsthema diskutieren </b>
</p>
<p>
Dieser Blickwinkel soll nicht nur die Rechts- und Innenpolitik (Jugendschutz, Terrorabwehr, Verbraucherschutz u.a.), sondern auch die Themenkomplexe Wirtschaft (Wettbewerbspolitik, Netzneutralität), Umwelt (Green-IT), Bildung und Demokratie (Medienkompetenz, Open Data, Open Access, ePartizipation, eGovernment usw.) und Kultur (Urheberrechte etc.) umfassen. Der genaue Wortlaut des Antrags findet sich <a href="/wp-content/uploads/Antrag%20CDU%20CSU%20FDP%20Enquete%20Internet%20und%20digitale%20Gesellschaft.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> (PDF).
</p>
<p>
<b>Freiheit und Sicherheit im Netz </b>
</p>
<p>
Vom rechtsfreien Raum arbeitet sich die Union also jetzt in einen recht freien Raum vor: „Das Internet ist das freiheitlichste und effizienteste Informations- und Kommunikationsforum der Welt“, heißt es in dem Antragsentwurf und weiter: „Dem Staat kommt die Aufgabe zu, das Internet als freiheitliches Medium zu schützen sowie seine Funktionsfähigkeit und Integrität als öffentliches Gut zu gewährleisten.“</p>
<p>Durch die Ausschuss-Struktur des Bundestages werden netzpolitische Themen bislang im Bereich Kultur und Medien federführend bearbeitet, über die Zukunft des Unterausschuss Neue Medien ist noch nicht entschieden. Die Enquete-Kommission kann hier themenübergreifend arbeiten.
</p>
<p>
<b>FDP: Dabei, aber nicht benötigt </b>
</p>
<p>
Der Koalitionspartner FDP ist beim Antrag mit von der Partie, eigentlich braucht die Union die Liberalen aber nicht. Für die Einrichtung einer Enquete-Kommission reicht die Zustimmung von einem Viertel aller Bundestagsabgeordneten. Diese Hürde erreicht die 239 Mitglieder starke CDU/CSU-Fraktion locker. </p>
<p>Die FDP-Fraktion, die wegen des Fraktionsschlüssels mit nur zwei Abgeordneten in der Kommission vertreten sein wird, hat die<a href="http://fdpbundestagsfraktion.wordpress.com/2010/01/14/fdp-will-mit-enquete-kommission-%E2%80%9Einternet-und-digitale-gesellschaft%E2%80%9C-antworten-geben/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Einrichtung einer Arbeitsgruppe „IT und Informationsgesellschaft“ beschlossen</a> – und definiert sich selbst im Vergleich zur CDU/CSU als Schnellboot.
</p>
<p>
<b>Nachhilfe und Nachdenken</b>
</p>
<p>
Neben 13 externen Sachverständigen (die von den Fraktionen benannt werden) sollen insgesamt 13 Abgeordnete aller Fraktionen der Kommission angehören. Dazu gibt es voraussichtlich ein Sekretariat mit Wissenschaftlern, die den Kommissionsmitgliedern zuarbeiten. </p>
<p>Und das ist der Knackpunkt: Die Enquete-Kommission könnte also nicht nur eine Art „Nachhilfe- und Nachdenkstunde“ für Entscheider im Bundestag werden, sondern der Versuch, wieder Anschluss an die aktuellen Debatten und Strukturen im Netz zu bekommen. Es hängt aber stark von den mitmachenden Personen ab, ob nach zwei Jahren nur eine Bundestagsdrucksache herauskommt – oder konkrete Projekte. Oder ob sogar eine breite Internetöffentlichkeit an der Kommission partizipieren und eigene Vorschläge einbringen kann.
</p>
<p>
<b>Viel Papier, keine Strategie </b>
</p>
<p>
Die letzte Bundestags-Enquete zum Internet mit dem sperrigen Namen „Zukunft der Medien in der Wirtschaft und Gesellschaft – Deutschlands Weg in die Informationsgesellschaft“ (1996-1998)  in der Ära von Bundeskanzler Helmut Kohl <a href="/archiv/edemocracy/medienpolitik.shtml">produzierte zwar einiges an Papier, aber keine stringente Strategie</a>.</p>
<p>Das Innenministerium ist aktuell schon einen Schritt weiter als das Parlament: Das unionsgeführte Ministerium hat Internetkenner wie den <a href="http://www.bfdi.bund.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar</a>, Netzpolitik-Blogger <a href="http://www.netzpolitik.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markus Beckedahl</a>, den <a href="http://www.ak-vorrat.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung</a> oder den <a href="http://www.bitkom.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Branchenverband Bitkom</a> zu einem (nicht-öffentlichen) Dialog eingeladen. Die erste Veranstaltung findet am Montag, 18. Januar 2010 statt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neustart von www.staat-modern.de</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/egovernment-bund-staatmodern-shtml-2880/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[clerche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinnenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Moderner Staat]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neu gestaltete Internet-Seite www.staat-modern.de des Bundesinnenministeriums wurde freigeschaltet. Neben der Neugestaltung hat sich der Schwerpunkt der Seite verändert: Stichwort Bürokratieabbau.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neu gestaltete Internet-Seite www.staat-modern.de des Bundesinnenministeriums wurde freigeschaltet. Neben der Neugestaltung hat sich der Schwerpunkt der Seite verändert: Stichwort Bürokratieabbau.<!--break-->
                    </p>
<p>Ute Vogt, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern (BMI), hat am Dienstag, den 25. November 2003, in Berlin die Internet-Seite<br />
                    <a href="http://www.staat-modern.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.staat-modern.de</a> im Rahmen der Messe Moderner Staat wieder frei geschaltet.</p>
<p>Vogt stellte auf der Messe die neu gestaltete Website der Modernisierungsvorhaben der Bundesregierung vor. Die Plattform löst die seit 1999 bestehende Internetpräsentation ab und stellt neue Schwerpunkte, Entwicklungen, Projekte in der Verwaltungsmodernisierung, beim Bürokratieabbau und im Bereich eGovernment dar. Gleichzeitig gibt sie einen Einblick in die Ergebnisse und Fortführung langfristiger Vorhaben aller Bundesministerien und ihrer nach geordneten Bereiche. Nach Auflösung der Stabsstelle &#8220;Moderner Staat &#8211; Moderne Verwaltung&#8221; und dem Karrieresprung der ehemaligen Staatssekterärin im BMI Brigitte Zypries zur Justizministerin war die Internetseite staat-modern.de für einige Zeit inaktiv.</p>
<p>Mit der &#8220;Initiative Bürokratieabbau&#8221; hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen von unnötigen Vorschriften zu entlasten. &#8220;Eine moderne, leistungsfähige Verwaltung ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für den Standort Deutschland&#8221;, so Vogt.</p>
<p>Seit 1998 sei die Zahl der Bundesbehörden von 654 auf 533 reduziert worden. Im gleichen Zeitraum wurde der Stellenbestand der Bundesverwaltung um mehr als 20.000 Stellen reduziert. Damit gebe es beim Bund heute weniger Stellen als vor der Wiedervereinigung 1989 im Westen Deutschlands.</p>
<p>„Den eingeschlagenen Weg wollen wir nun fortsetzen, in dem wir weiter Bürokratie abbauen und verstärkt eGovernment-Lösungen nutzen&#8221;, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin.<br />
                    </p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 26.11..2003</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>                    <!-- Content Ende --></p>
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