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	<title>Bundeskriminalamt &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Bundeskriminalamt &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Netzzensur in einem Jahr auf dem Prüfstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Raubkopie]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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					<description><![CDATA[CDU/CSU und FDP haben sich in Sachen Netzpolitik geeinigt. Die Netzzensur via Stoppschild und Sperrliste wird vertagt, die Regeln für Vorratsdatenspeicherung und Online-Durchsuchung ein wenig konkretisiert. Ein Blick auf die Auswirkungen der Einigung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>CDU/CSU und FDP haben sich in Sachen Netzpolitik geeinigt. Die Netzzensur via Stoppschild und Sperrliste wird vertagt, die Regeln für Vorratsdatenspeicherung und Online-Durchsuchung ein wenig konkretisiert. Ein Blick auf die Auswirkungen der Einigung.<!--break--></p>
<p>
Das bereits auf den Weg gebrachte Netzsperren-Gesetz wird zunächst für ein Jahr nicht angewendet, beschlossen Union und FDP in den Koalitionsverhandlungen. In diesem Zeitraum soll das Bundeskriminalamt (BKA) versuchen, Webseiten mit kinderpornographischen Inhalt zu löschen. Ob die BKA-Bemühungen erfolgreich waren, wird nach einem Jahr ausgewertet. Und dann gegebenfalls per Stoppschild und BKA-Liste gesperrt.
</p>
<p>
In der Vergangenheit hatte das BKA aufgrund des Dienstweges <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gutachten-BKA-koennte-mehr-zum-Loeschen-von-Kinderpornos-beitragen-183362.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Probleme, Seiten im Ausland schnell genug zu löschen</a>, bevor diese weiterwandern. Gegner von Netzsperren wiederum zeigten im Selbstversuch, dass ausländische Provider durchaus und <a href="http://ak-zensur.de/2009/05/loeschen-funktioniert.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schnell auf Kinderpornographie-Meldungen reagieren</a>.
</p>
<p>
<b>Die Vorratsdatenspeicherung und die Raubkopierer</b></p>
<p>Auch die Vorratsdatenspeicherung wird bis zum im Frühjahr erwarteten Urteil des Bundesverfassungsgericht ausgesetzt – und soll nur für schwere Straftaten gelten (also bei mehr als vier Jahren Freiheitsentzug im Fall einer Verurteilung). Das ist zwar Status Quo, erteilt aber <a href="http://www.musikindustrie.de/vorratsdatenspeicherung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Forderungen beispielsweise aus der Musikindustrie</a> eine weitgehende Absage. Die würde die Daten der Vorratsdatenspeicherung gerne nutzen, um Raubkopierer zu verfolgen. Allerdings können gewerbliche Raubkopierer in seltenen Fällen mit bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug bestraft werden. Meist verhängen Richter jedoch Geldstrafen bei Urheberrechtsverstößen und werten diese somit nicht als schwere Straftat.
</p>
<p>
<b>Online-Durchsuchung nur durch BKA </b>
</p>
<p>
Darüber hinaus dürfen Online-Durchsuchungen künftig nur noch durch einen Richter des Bundesgerichtshofs auf Antrag der Bundesstaatsanwaltschaft angeordnet werden. Gleichzeitig bleibt die Online-Durchsuchung ausschließlich dem BKA vorbehalten.</p>
<p>Unter Mitarbeit von <a href="/user/mkemmerich">Matthias Kemmerich</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schäubles Überwachungspläne enthüllt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[abackhaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 14:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chaos Computer Club]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Durchsuchung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskriminalamt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Dem <a href="http://www.ccc.de/" title="Chaos Computer Club (CCC)" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chaos Computer Club (CCC)</a> wurde nach eigenen Angaben aus einer anonymen Quelle der <a href="http://www.ccc.de/lobbying/papers/terrorlaws/20070711-BKATERROR.pdf" title="Gesetzesentwurf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Entwurf eines Gesetzes zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus durch das Bundeskriminalamt“</a> zugespielt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Dem <a href="http://www.ccc.de/" title="Chaos Computer Club (CCC)" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chaos Computer Club (CCC)</a> wurde nach eigenen Angaben aus einer anonymen Quelle der <a href="http://www.ccc.de/lobbying/papers/terrorlaws/20070711-BKATERROR.pdf" title="Gesetzesentwurf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Entwurf eines Gesetzes zur Abwehr von Gefahren des internationalen Terrorismus durch das Bundeskriminalamt“</a> zugespielt.<!--break-->
</p>
<p>
Der Gesetzesentwurf enthält unter anderem einen Paragraphen<br />
20k, der den heimlichen Zugriff auf so genannte informationstechnische<br />
Systeme regelt. In der Öffentlichkeit ist dieses Vorgehen als<br />
Online-Überwachung durch den so genannten Bundestrojaner bekannt. Unter<br />
anderem gestattet der §20k im Falle einer Gefahr im Verzug den<br />
heimlichen Zugriff für eine Dauer von maximal drei Tagen auch ohne<br />
gerichtliche Anordnung.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Online-Durchsuchungen: Wanzen statt Trojaner</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/online-durchsuchungen-wanzen-statt-trojaner-3208/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 15:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Durchsuchung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestrojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskriminalamt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Chef des <a href="http://www.bka.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeskriminalamts (BKA)</a>, <a href="http://www.bpb.de/themen/AKAE5A,0,0,J%F6rg_Ziercke.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Ziercke</a>, spricht in der aktuellen Ausgabe der Computer-Zeitschrift <a href="http://www.chip.de/artikel/c1_artikel_28281878.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„CHIP&#34;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chef des <a href="http://www.bka.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeskriminalamts (BKA)</a>, <a href="http://www.bpb.de/themen/AKAE5A,0,0,J%F6rg_Ziercke.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Ziercke</a>, spricht in der aktuellen Ausgabe der Computer-Zeitschrift <a href="http://www.chip.de/artikel/c1_artikel_28281878.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„CHIP&quot;</a><br />
Klartext. Nach Anfrage von politik-digital.de bestätigte CHIP, dass<br />
Ziercke sich in einem Hintergrundgespräch, zusammen mit seinem<br />
Pressesprecher und dem IT-Verantwortlichen, zu den geplanten<br />
Online-Durchsuchungen der Bundesregierung geäußert hat. </p>
<p>Demnach soll der so genannte „Bundestrojaner“ (die staatliche<br />
Spionage-Software) nur in Ausnahmefällen zum Einsatz kommen. Statt auf<br />
eine aufwendige Online-Razzia zu setzen, verspricht man sich angeblich<br />
mehr Erfolg von herkömmlichen Agenten-Methoden. An erster Stelle steht<br />
dabei eine strategische Umfeld-Analyse der verdächtigen Zielperson mit<br />
V-Leuten (verdeckten Ermittlern). Gibt es danach Anhaltspunkte für eine<br />
geplante terroristische Aktion, mit welcher der „Gefährder“ in<br />
Verbindung stehen könnte, dringen BKA-Ermittler heimlich in dessen<br />
Wohnung ein. Dort fertigen sie Kopien der PC-Festplatten an und<br />
verschwinden wieder. </p>
<p>Bestätigt sich der anfängliche Verdacht, verschaffen sich die BKA-Leute<br />
ein zweites Mal Zutritt zur Wohnung und installieren ein Programm, dass<br />
verdächtige Daten online an das BKA überträgt.</p>
<p>
Neu<br />
daran ist: Das Programm namens „Remote Forensic Software“ (RFS) soll<br />
eher einer Wanze ähneln als einem E-Mail-Trojaner. Die Personenzahl,<br />
auf die sich das RFS-Verfahren anwenden lässt, liege jedoch im<br />
einstelligen Bereich, so Zielcke. Angesichts dieser Tatsache und des<br />
sehr großen Aufwands der Überwachungsmethode, bleibt deren<br />
letztendlicher Nutzen zweifelhaft.</p>
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