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	<title>Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie &#8211; politik-digital</title>
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		<title>IT-Gipfel live im Netz</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/it-gipfel-live-im-netz-4673/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kemmerich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 08:40:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hasso-Plattner-Institut]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 8.12.2009 findet der vierte Nationale IT-Gipfel in Stuttgart statt. Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie über die Zukunft von IT in Deutschland. Es wird auch ein Livestream angeboten, der kommentiert werden kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8.12.2009 findet der vierte Nationale IT-Gipfel in Stuttgart statt. Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie über die Zukunft von IT in Deutschland. Es wird auch ein Livestream angeboten, der kommentiert werden kann.<!--break--></p>
<p>
Erstmalig ist nun der <a href="https://it-gipfelblog.hpi-web.de/livestream/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gipfel im Livestream zu sehen</a>: das Hasso-Plattner-Institut begleitet das<a href="https://it-gipfelblog.hpi-web.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> IT-Treffen mit einem Gipfelblog</a>. Ein Twitter-Channel versorgt Interessierte mit den neuesten Informationen. Die Liveberichterstattung beginnt am 7.12.  Auf dem diesjährigen Gipfel werden in vier Foren Themen wie &quot;Eigenverantwortung oder Staatskontrolle im Internet&quot; diskutiert. Alle Diskussionen werden live gestreamt und können kommentiert werden.
</p>
<p>
Beteiligung im Vorfeld ist ebenfalls erwünscht: Text- und Videobeiträge können auf dem Gipfelblog gepostet und zur Diskussion gestellt werden. Hierfür ist allerdings eine Registrierung erforderlich. Einzelne Beiträge sollen dafür am Veranstaltungstag in die Expertendiskussionen einbezogen werden.</p>
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		<title>&#8220;Wege ins Netz&#8221; &#8211; preiswürdige Projekte gesucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 14:29:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative D21]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[BMWI]]></category>
		<category><![CDATA[Wege ins Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sucht vorbildliche Projekte, die Menschen den Zugang zum Internet erleichtern und digitale Kompetenzen fördern. Der Wettbewerb <a href="http://www.wegeinsnetz2008.de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#34;Wege ins Netz&#34;</a> findet bereits zum fünften Mal statt. Noch bis zum 18. Juli können sich öffentliche Einrichtungen, Unternehmen und private Initiativen um den Preis bewerben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sucht vorbildliche Projekte, die Menschen den Zugang zum Internet erleichtern und digitale Kompetenzen fördern. Der Wettbewerb <a href="http://www.wegeinsnetz2008.de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Wege ins Netz&quot;</a> findet bereits zum fünften Mal statt. Noch bis zum 18. Juli können sich öffentliche Einrichtungen, Unternehmen und private Initiativen um den Preis bewerben.<!--break--></p>
<p>
Für insgesamt sechs Kategorien soll eine unabhängige Jury die Sieger finden. Einen Sonderpreis soll es in diesem Jahr für die beste Online-Community geben. Damit will das BMWi dem gesteigerten Interesse an sozialen Online-Plattformen Rechnung tragen. <a href="http://www.wegeinsnetz2008.de/bewerben.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bewerben kann man sich direkt online</a>.
</p>
<p>
Die Übergabe der Preise findet Anfang September auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin statt. Zu gewinnen gibt es Preisgelder von insgesamt 30.000 Euro sowie Sachpreise. Der Wettbewerb &quot;Wege ins Netz&quot; wird unterstützt von der <a href="http://www.wegeinsnetz2008.de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Initiative D21</a>, der <a href="http://www.digitale-chancen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stiftung Digitale Chancen</a> und vielen weiteren Partnern.</p>
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		<title>Rheinsberg will ins Netz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Torge]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 16:37:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband-Internetzugang]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Telekom macht es Rheinsberg schwer. Vielen Bewohnern, technischen Einrichtungen und sogar Kliniken in der brandenburgischen Gemeinde bleibt der Zugang zum Breitband-Internet verwehrt.
<div style="text-align: center">
<img src="/sites/politik-digital.de/files/weltweit-vernetzt.jpg" title="© rasc / PIXELIO" alt="© rasc / PIXELIO" height="157" width="210" />
</div>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Telekom macht es Rheinsberg schwer. Vielen Bewohnern, technischen Einrichtungen und sogar Kliniken in der brandenburgischen Gemeinde bleibt der Zugang zum Breitband-Internet verwehrt.</p>
<div style="text-align: center">
<figure id="attachment_136990" aria-describedby="caption-attachment-136990" style="width: 305px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/205316_web_R_K_by_Montage_-rasc_pixelio.de_.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-136990 " title="© Montage: rasc  / pixelio.de" alt="© Montage: rasc  / pixelio.de" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/205316_web_R_K_by_Montage_-rasc_pixelio.de_-305x229.jpg" width="305" height="229" /></a><figcaption id="caption-attachment-136990" class="wp-caption-text">© Montage: rasc / pixelio.de</figcaption></figure>
</div>
<p><!--break--></p>
<p>„Viele Bürger fühlen sich benachteiligt,&#8221; meint Rheinsbergs Bürgermeister Manfred Richter (SPD). „Jeder sollte das Recht auf einen Internetzugang haben, ebenso wie auf Strom- oder Wasserversorgung.&#8221;</p>
<p>Laut einer &lt;ahref=&#8221;http: page?_pageid=&#8221;1090,30070682,1090_33076576&amp;_dad=portal&amp;_schema=PORTAL&#8221;&#8221;&gt;Eurostat-Studie sind 77 von 100 Haushalten und 56 Prozent aller deutschen Unternehmen am Netz. 2007 kamen gegenüber dem Vorjahr circa fünf Millionen neue Breitbandanschlüsse hinzu. Somit liege Deutschland „deutlich über dem EU-Durchschnitt&#8221;, so Dr. Bernd Pfaffenbach, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Circa sieben bis acht Prozent könnten das Internet jedoch nur unzureichend nutzen, drei bis vier Prozent aller Haushalte fehlt derzeit noch jeder Zugang zum weltweiten Netz. Vor allem in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern fehlt es an Breitbandanschlüssen.</p>
<p>Gerade unter dem Aspekt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit sollte laut dem BMWi jedoch eine möglichst weit verbreitete Internetanbindung angestrebt werden. Im Bundestag steht diese Problematik zumindest schon mal zur Debatte. FDP und LINKE fordern sogar, Unternehmen gesetzlich zu einem Breitbandanschluss zu verpflichten.</p>
<p><b>Internetverbindungen sind langsam &#8211; oder nicht vorhanden</b></p>
<p>Rheinsberg wurde als eine von sechs Gemeinden für das Pilotprojekt „Praxisnahe Lösungen zur Schließung von Breitband-Versorgungslücken&#8221; ausgewählt, das bereits 2007 startete. Das BMWi stellte den Gemeinden, in denen die Einwohner nur über langsame Verbindungen oder gar keinen Internetanschluss verfügen, Experten für Telekommunikation zur Seite. Gemeinsam mit Bürgern und dem jeweiligem Bürgermeister erarbeiteten sie Lösungen zur Beseitigung der Breitband-Versorgungslücken.</p>
<p>Eine vom BMWi ausgewählte Firma beurteilte zunächst Situation und Lage Rheinsbergs bezüglich topografischer, technischer und bevölkerungsspezifischer Aspekte und erstellte Lösungskonzepte für alternative Technologien. Zu diesen zählen außer Satellit auch W-Lan, Glasfaserkabel oder TV-Kabel.</p>
<p>Manfred Richter äußert Bedenken bezüglich der finanziellen Unterstützung. „Kritisch ist vor allem der Grundansatz für die finanzielle Förderung. Diese setzt bei den Unternehmen an. Ich denke es ist erfolgversprechender die Endkunden zu entlasten, denn diese sind oftmals abgeschreckt durch zusätzlich entstehende Kosten. Die endgültige Förderung wird jedoch erst Mitte des Jahres geklärt.&#8221; Der Staat finanziert das Projekt nur aus Ressourcen, die ausschließlich den Unternehmen und der Ausbreitung der Wirtschaftsstrukturen dienen.</p>
<p><b>„Telekom denkt nur an schnellen Gewinn&#8221;</b></p>
<p>Richter kritisiert zudem die unkooperative Telekom. „In der Dierberger Hauptstrasse gibt es bereits ein Telekomkabel. Der Anbieter weigert sich jedoch, das Netz weiter auszubauen, da es sich nicht rentiert. Die Telekom denkt hier nur an den schnellen Gewinn, obwohl sie finanziell gesehen sicher keine großen Einbußen macht gegenüber der kleinen Firma, die erst die Technologie zur Vernetzung einkaufen muss.&#8221;</p>
<p>Dennoch ist der Politiker zuversichtlich, was den zukünftigen Ausbau des Netzes angeht. Das <a href="http://www.tgz-neuruppin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Technologie- und Gründerzentrum Neuruppin</a> (TGZ) ermittelte in Online-Abstimmungen und Bürgerumfragen, dass zumindest 12 bis 15 Prozent der 400 bis 500 potenziellen Rheinsberger Kunden feste Vertragspartner des zukünftigen Telekommunikationsanbieters werden könnten.</p>
<p>Für einen wichtigen Schritt zur Erschließung der Gemeinden hält Rheinsbergs Bürgermeister es, die ältere Bevölkerungsschicht über die Vorteile des Internets aufzuklären. Wenn man ihnen die Hemmungen vor der Technik nehme, könnte man neue Kunden gewinnen. „Interesse und Nachfrage seitens örtlicher Gewerbestandorte ist bereits vorhanden.&#8221; Hinzu kommt die Rolle Rheinsbergs als Touristenzentrum. Auch Urlauber wollen meist nicht auf das Internet verzichten, bietet es ihnen schließlich Unterstützung beim Planen des nächsten Ausflugs oder um den Urlaubsort besser kennenzulernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildrechte: © Montage: rasc / <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pixelio.de</a></p>
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