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	<title>Bundesministerium &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Bundesministerium &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Regierungskommunikation: Senden, kaum empfangen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:32:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits im Juli 2009 hat die Studie <a href="/regierungskommunikation2020" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Regierungskommunikation 2020“</a> von politik-digital.de untersucht, wie die Regierung online mit den Bürgern kommuniziert. Was hat sich seit dem Regierungswechsel getan? politik-digital.de hat sich bei den Bundesministerien umgeschaut und mit den Machern der Regierungsseiten geredet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Juli 2009 hat die Studie <a href="/regierungskommunikation2020" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Regierungskommunikation 2020“</a> von politik-digital.de untersucht, wie die Regierung online mit den Bürgern kommuniziert. Was hat sich seit dem Regierungswechsel getan? politik-digital.de hat sich bei den Bundesministerien umgeschaut und mit den Machern der Regierungsseiten geredet.<!--break--></p>
<p>
Das Hauptaugenmerk aller Ministeriumsseiten liegt auch in der neuen Legislaturperiode auf der Präsentation von Informationen. Diese werden zum überwiegenden Teil übersichtlich dargestellt, in der Regel gibt es nutzerorientierte Navigationsmöglichkeiten. So können die Bürger beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) beispielsweise eine persönliche Startseite einrichten.
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<b>Informative Spielereien</b>
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Fachspezifische Informationen werden häufig über interaktive Grafiken und Animationen vermittelt. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (<a href="http://www.bmvbs.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BMVBS</a>) bietet auf dem Portal <a href="http://www.in-zukunft-leben.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in-zukunft-leben.de </a>z.B. einen <a href="http://www.in-zukunft-leben.de/virtueller_gebaeudesanierer/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">virtuellen Gebäudesanierer</a> an. Das <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesfinanzministerium (BMF)</a> zeigt Animationen zum Thema <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_55228/DE/Buergerinnen__und__Buerger/Mobilitaet__und__Reisen/Rund__ums__Auto/Erklaerstueck/benzinpreisrechner.html?__nnn=true" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Energiesteuer</a>. Aktiv miteinbezogen werden die Bürger auch durch Angebote wie Onlinerechner – z.B. beim <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53530/DE/Buergerinnen__und__Buerger/Mobilitaet__und__Reisen/Rund__ums__Auto/005__interaktiver__kfz-rechner.html?__nnn=true" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Finanzministerium</a> und dem <a href="http://www.bmfsfj.de">Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</a> (<a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/root.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BMFSFJ</a>) – und Umfragen zu aktuellen Themen.
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Weit verbreitet sind Videos, meist von Pressekonferenzen, die in die Seiten eingebunden werden. 
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<b>Kommunikation ist alles</b>
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Auf allen Portalen kann der Bürger Kontakt mit dem Ministerium aufnehmen. In den meisten Fällen läuft dies über ein Kontaktformular. Immer mehr Ministerien versuchen, Bürgerkommunikation zumindest teilweise öffentlicher zu machen. So können Bürger zum Beispiel beim Bundesumweltministerium (<a href="http://www.bmu.de/allgemein/aktuell/160.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BMU</a>) Fragen und Anregungen in ein <a href="http://www.bmu.de/buergerforum/meinung/content/41262.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bürgerforum</a> posten, beim Finanzministerium zu bestimmten Äußerungen des Ministers <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_82/DE/BMF__Startseite/nachgehakt/node.html?__nnn=true" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leserbriefe</a> schreiben und online veröffentlichen. Allerdings erhalten die Bürger in der Regel keine öffentliche Antwort auf öffentlich gestellte Anfragen.
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<p>
<b>Lass uns diskutieren</b>
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<p><center><a href="http://www.direktzu.de/aigner" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/reShot_capture__116_-__direktzu_Ilse_Aigner__0.jpg" height="137" width="225" /></a></center></p>
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Dennoch, bei einigen Ministerien zeigt sich eine vorsichtige Dialogbereitschaft: Das Portal direktzu zum Beispiel, das als studentisches Projekt der Fachhochschule Brandenburg startete, wird mittlerweile nicht nur von der <a href="http://www.direktzurkanzlerin.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeskanzlerin</a>, sondern auch von der Verbraucherschutzministerin <a href="http://www.direktzu.de/aigner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ilse Aigner</a> (CSU) genutzt und direkt auf der Startseite des Ministeriums verlinkt. Auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (<a href="http://www.bmas.de/portal/16702/startseite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BMAS</a>) denkt nach eigenen Angaben über eine Zusammenarbeit von Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) mit dem Portal nach. Über direktzu können Bürger Fragen an die einzelnen Ministerien stellen und bewerten. Die drei am besten bewerteten Fragen werden jeden Monat vom Ministerium beantwortet.
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<p><center><a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/ekonsultation.jpg" height="192" width="225" /></a></center></p>
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Darüber hinaus haben das Bundesinnenministerium (<a href="http://www.bmi.bund.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BMI</a>) und das BMU jeweils eigene Portale eröffnet, auf denen Bürger zu bestimmten und vorgegebenen Themengebieten ihre Meinung äußern können: Unter dem Motto <a href="http://www.e-konsultation.de/netzpolitik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Perspektiven deutscher Netzpolitik“</a> können Bürger dem BMI zu netzpolitischen Themen Fragen stellen. Und das Umweltministerium eröffnete vor kurzem das Forum <a href="http://mitreden-u.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mitreden-u</a>. Dort können Bürger für sie wichtige Umweltthemen platzieren und bewerten. Die Ergebnisse sollen abschließend in den Fortschrittsbericht 2012 zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie aufgenommen werden.
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<b>Die Networker</b>
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In Sozialen Netzwerken findet man bisher nur wenige Ministerien. Die Redaktion des BMAS wies bei unserer Anfrage auf ihre <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1522626460&amp;ref=search&amp;sid=1595673458.2439304364..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Seite</a> hin. Die wird allerdings nicht auf den Seiten des Arbeitsministeriums verlinkt und ist nur über die Suche unter dem Namen „BMAS Redaktion“ auf Facebook zu finden. Dementsprechend hat das Ministerium bisher auch nur 52 Freunde und nutzt die Seite hauptsächlich, um Pressemeldungen zu verbreiten. Das Verkehrsministerium und das Wirtschaftsministerium prüfen nach Angaben der Init-AG ebenfalls die Möglichkeit in Social Communities zu expandieren.
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<p><center><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1522626460&amp;ref=search&amp;sid=1595673458.2439304364..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/facebook_bmas_0.jpg" height="165" width="260" /></a></center></p>
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<b>Alles nicht so einfach</b>
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Viele Ministerien machten auf Nachfrage außerdem deutlich, dass sie Web 2.0-Tools wie Foren und Chats eher zeitlich begrenzt und zu spezifischen Fragestellungen nutzen. Ein Sprecher des BMAS nannte als Beispiel ein Forum zum 60jährigen Bestehen Deutschlands. Für langfristige Projekte mangele es aber noch an redaktionellen Kapazitäten und technischen Mitteln. Besonders die Barrierefreiheit stelle das Ministerium als zuständiger Ansprechpartner für Menschen mit Behinderung vor Herausforderungen beim Einsatz von Mitmachtools.
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Auf die fehlenden personellen Ressourcen und den hohen Verwaltungsaufwand wiesen auch die zuständigen Referate der anderen Ministerien sowie die eingebundenen Agenturen immer wieder hin.
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<b>Das Auswärtige Amt macht es vor</b>
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<p>
Das einzige Ministerium, das auch interne Online-Netzwerke pflegt, ist laut unserer Umfrage das <a href="http://www.auswaertiges-amt.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auswärtige Amt</a>. Über die Plattform <a href="http://www.commio.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Commio</a> können Mitarbeiter in verschiedenen internationalen Büros untereinander kommunizieren. Die Plattform bietet u.a. eine Netzwerkfunktion und die Möglichkeit, Wikis anzulegen.
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<i>politik-digital.de hat im Rahmen der Recherche persönliche Gespräche mit dem BMAS, dem BMU und dem BMELV geführt. Darüber hinaus haben wir mit den Agenturen Init AG, Aperto und Neues Handeln über die Internetpräsenzen der Bundesminsterien gesprochen.</i></p>
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		<title>Telefax hui &#8211; E-Mail pfui</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerkontakt]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich mit Fragen über die Regierungsarbeit, einem Autogrammwunsch an den Minister oder der Bitte nach Informationsmaterial an ein Bundesministerium wendet, sollte das gute alte Telefax benutzen - dann ist die Chance auf eine Antwort am höchsten. Das hat eine Studie von politik-digital.de ergeben.
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit Fragen über die Regierungsarbeit, einem Autogrammwunsch an den Minister oder der Bitte nach Informationsmaterial an ein Bundesministerium wendet, sollte das gute alte Telefax benutzen &#8211; dann ist die Chance auf eine Antwort am höchsten. Das hat eine Studie von politik-digital.de ergeben.<br />
<!--break--> </p>
<p>
Sieger in der Kurzstudie, in der 14 Ministerien sowie das Kanzleramt mit fiktiven Bürgeranfragen angeschrieben wurden, um die Reaktionsfähigkeit zu testen, ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit 119 von 210 Punkten (56,7%). Auf den Plätzen zwei und drei landen das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) (55,2%) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 54,8% der maximal möglichen Punktzahl in der Gesamtwertung.
</p>
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<b>Schnell, gut und persönlich</b>
</p>
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Wie schnell, gut und persönlich kommunizieren die Bundesministerien mit dem Bürger? Das war die Frage, die mit der Untersuchung beantwortet werden sollte. Ministerien sind als wesentlicher Teil der Regierung die Orte, an denen politische Entscheidungen auf Bundesebene nicht nur vorbereitet, sondern auch umgesetzt werden. Bei Fragen zum politischen Handeln sind daher die Ministerien eine wichtige Adresse für Anfragen der Bürger.
</p>
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<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/20091203_Studie_Ranking.jpg" alt="Gesamtergebnis Studie" title="Gesamtergebnis Studie" width="468" height="401" />
</p>
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Enttäuschend war der Befund bei der E-Mail-Kommunikation. Nur die Hälfte aller E-Mail-Anfragen wurden in dem vierwöchigen Testzeitraum überhaupt beantwortet und wenn, dann in sehr kurzer Form. Die meisten Antworten erhielten die Bürger, die ihre Anfrage per Telefax gestellt haben. Das zeigt, dass viele Ministerien die Möglichkeiten der neuen Medienkanäle immer noch nicht erkannt haben. Selbst der Testsieger BMZ erhielt nur 56,7 Prozent der maximal zu erreichenden Punktzahl.
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<b>Der Bürger ist Kunde</b>
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Abgeschlagen auf dem letzten Platz landete das Bundesumweltministerium mit nur 41 von 210 möglichen Punkten. Ministerien sollten den Bürger als Kunden begreifen und sich an Unternehmen der Wirtschaft orientieren, denn hier geht es um die Außenwirkung und damit auch gegen Politikverdrossenheit.
</p>
<p>
politik-digital.de hatte bereits im Jahr 2006 das Kommunikationsverhalten der Bundesministerien auf eine ähnliche Weise überprüft. Sieger wurde damals das Auswärtige Amt, welches dieses Mal nur auf einen besseren Mittelplatz kam. Der diesjährige Sieger BMZ kam 2006 abgeschlagen auf den letzten Platz.
</p>
<p>
Die gesamte Studie steht im Anhang dieses Textes als PDF-Download kostenlos zur Verfügung.</p>
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		<title>Bund will freies Wissen über nachwachsende Rohstoffe fördern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alina Barenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 15:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das <a target="_blank" href="http://www.bmelv.de/cln_045/DE/00-Home/__Homepage__node.html__nnn=true" rel="noopener noreferrer">Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz</a> (BMELV) will das freie Wissen über nachwachsende Rohstoffe fördern - und unterstützt damit indirekt das freie Online-Lexikon <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite" rel="noopener noreferrer">Wikipedia</a>. Für alle Stichworte und Entwicklungen zum Thema sollen bis 2010 Experten als Wikipedia-Autoren gewonnen werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a target="_blank" href="http://www.bmelv.de/cln_045/DE/00-Home/__Homepage__node.html__nnn=true" rel="noopener noreferrer">Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz</a> (BMELV) will das freie Wissen über nachwachsende Rohstoffe fördern &#8211; und unterstützt damit indirekt das freie Online-Lexikon <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite" rel="noopener noreferrer">Wikipedia</a>. Für alle Stichworte und Entwicklungen zum Thema sollen bis 2010 Experten als Wikipedia-Autoren gewonnen werden.<!--break--> Die vom BMELV finanzierte <a target="_blank" href="http://www.fnr.de/" rel="noopener noreferrer">Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR)</a> hat das <a target="_blank" href="http://www.nova-institut.de/" rel="noopener noreferrer">nova-Institut</a> für politische und ökologische Innovationen mit der Umsetzung des Projektes beauftragt. Auf diese Weise will der Bund dem wachsenden Informationsbedarf im Bereich der nachwachsenden Rohstoffe Rechnung tragen. Positiver Nebeneffekt: Die Experten steigern mit ihren wissenschaftlich fundierten Einträgen die Qualität der Wikipedia im Bereich der nachwachsenden Rohstoffe. Das  nova-Institut baue jedoch auch auf eine enge Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft der Wikipedia-Autoren.<br />
Laut Kurt Jansson, dem Ersten Vorsitzenden von <a target="_blank" href="http://www.wikimedia.de/" rel="noopener noreferrer">Wikimedia Deutschland</a>, sei dies das erste Projekt, das die Wikipedia öffentlich fördert. Ein Wikipedia-Koordinator beim Verein Wikimedia Deutschland soll die Zusammenarbeit unterstützen und das Projekt begleiten.<br />
Infos via <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,490693,00.html" rel="noopener noreferrer">Spiegel Online</a></p>
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