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	<title>Bundestagswahlkampf &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Bundestagswahlkampf &#8211; politik-digital</title>
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		<title>&#8220;Die politische Meinungsbildung verlagert sich immer mehr ins Netz&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Louisa Kropp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 10:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Debate Academy]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p><span style="font-weight: 400;">Zum Jahresabschluss der</span><a href="https://www.politik-digital.de/debate-academy/"><span style="font-weight: 400;"> Debate Academy @ YouTube</span></a><span style="font-weight: 400;"> haben wir unter dem Titel</span><b> “Diskurs im Ausnahmezustand: Wie debattiert Deutschland?”</b><span style="font-weight: 400;"> einen Rückblick auf die politischen Debatten des Jahres 2020 geworfen. Gemeinsam mit uns diskutierten die Bundesvorsitzende der SPD </span><b>Saskia Esken</b><span style="font-weight: 400;">, das ehemalige CDU-Bundestagsmitglied </span><b>Ruprecht Polenz</b><span style="font-weight: 400;">, die Bundessiegerin Jugend Debattiert </span><b>Emma de Bourdeille</b><span style="font-weight: 400;"> und</span> <span style="font-weight: 400;">Youtuberin und Autorin </span><b>Lisa Sophie Laurent </b><span style="font-weight: 400;">über Veränderungen von Diskursen durch Corona, das Thema Cancel Culture und YouTube als politische Plattform.</span></p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span>Corona-Krise: Thema des Jahres</span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Auf die Frage, welche Debatte das Jahr 2020 bestimmt hat, waren sich unsere  Podiumsgäste wenig überraschend einig: Die Corona-Pandemie. Saskia Esken betonte zu Beginn deutlich, dass der politische Druck besonders groß und davon auch der Diskurs geprägt ist und war. Sie resümierte, dass die “Debatte insgesamt nicht härter geworden ist”, trotz großer Emotionalität, die das Thema bei den Menschen hervorgerufen hat. Insbesondere wenn persönliche Gefühle mitschwingen, rücken Fakten in Diskussionen schnell in den Hintergrund, bemerkt auch Emma de Bourdeille. Die Auseinandersetzungen rund um die Covid 19-Pandemie habe verdeutlicht, dass ganze Gruppen von Menschen sich aus dem faktenbasierten, öffentlichen Diskurs verabschiedet haben, so die Teilnehmer*innen der Diskussionsrunde. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Letztendlich war man sich einig, dass in einer Demokratie ein gemeinsamer Wissensstand für eine Debatte notwendig ist, um auf die Sorgen aller Menschen gleichberechtigt eingehen zu können. </span></p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span>Cancel-Culture</span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Ein weitere aufmerksamkeitsstarke Debatte formierte sich 2020 rund um das Thema “Cancel Culture”. Der Begriff soll zum Ausdruck bringen, dass es einen vermutlichen systematischen öffentlichen Boykott von Personen oder Organisationen gibt, denen beleidigende oder diskriminierende Aussagen oder Handlungen vorgeworfen werden. Insbesondere in diesem Jahr wurden auf dem Nachrichtendienst Twitter Stimmen laut, dass dominierende Meinungsführer*innen versuchen, abweichende Positionen und deren Absender*innen vorsätzlich zu untergraben.</span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Ruprecht Polenz fand dazu deutliche Worte und nannte diese Vorstellung eine „groteske Verzerrung der Realität“. Zwar gebe es eine vergleichsweise breite Übereinkunft zu bestimmten Themen innerhalb unserer Gesellschaft, jedoch sei die „unerklärliche Wehleidigkeit einer Kritik gegenüber der eignen Position“ unangebracht. In offenen pluralistischen Demokratien sieht er keine Anhaltspunkte für eine bestehende Cancel-Culture. Hierfür müsse man einen Blick auf die aktuelle Situation in Ländern wie Belarus oder Türkei werfen. Hier drohen Bürger*innen und Journalist*innen lange Gefängnisstrafen für kritische Meinungen. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Saskia Esken schloss sich dieser Ansicht an. Meinungsfreiheit heiße nicht, seine Meinung kundtun zu können, ohne mit Widerspruch rechnen zu müssen. Diesen müsse man man als Mensch oder „als Politiker*in schon aushalten können“, so Esken weiter.</span></p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span>Politische Meinungsstärke mehr denn je gefragt</span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Auch die Rolle von YouTube als Ort für politische Diskussionen wurde im Weiteren diskutiert. “YouTube ist immer mehr eine Plattform für ernste, politische Themen” geworden, erklärt Andreas Briese von YouTube Deutschland, der sich als Co-Gastgeber ebenfalls an der Diskussion beteiligte. Die reine Konsumzeit von Videos auf der Plattform hat sich erhöht: einerseits zur reinen Unterhaltung, andererseits aber auch als Informationsquelle für gesellschaftspolitische Themen. So war das meistgesehene Video 2020 </span><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3z0gnXgK8Do"><span style="font-weight: 400;">“Corona geht erst gerade los”</span></a><span style="font-weight: 400;">, der Wissenschaftsjournalistin und promovierten Chemikerin Mai Thi Nguyen-Kim mit über 6 Millionen Aufrufen. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Die Creatorin Lisa Sophie Laurent, die sich aktiv für politische Diskurse auf YouTube mit ihren Inhalten einsetzt ergänzte, dass es wichtiger denn je ist, lautstark zu seiner Meinung zu stehen. Damit verband sie den Wunsch, dass sich mehr ihrer Kolleg*innen zukünftig trauen politische Inhalte zu produzieren. </span></p>
</div><div class="vc_custom_heading_wrap "><div class="heading-text el-text" ><h2 class="h2" ><span>Und wie geht es 2021 weiter?</span></h2></div><div class="clear"></div></div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Allen Beteiligten war klar, dass uns die Corona-Pandemie und ihre Folgen auch noch in 2021 begleiten werden. Mit Perspektive auf das kommende Bundestagswahljahr 2021 wünschte sich die Bundesvorsitzende Saskia Esken einen Wahlkampf der wesentlich digitaler geführt wird als bisher. Auch digitale Veranstaltungsformate müssen weitergeführt werden, um möglichst viele Menschen erreichen zu können.</span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p><span style="font-weight: 400;">Zum Schluss der Diskussion waren sich die Teilnehmer der Runde einig, dass es zukünftig noch wichtiger werden, digitale Diskursräume so zu gestalten, damit Menschen mit unterschiedlichen Meinungen nicht nur miteinander diskutieren, sondern auch voneinander lernen können. Die Debate Academy wird diesen Auftrag aufgreifen und auch 2021 wieder politische Debatten initiieren und politische Diskussionen damit hoffentlich transparenter machen. </span></p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Falls Sie etwas verpasst haben, geht&#8217;s hier zum Stream:</p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row has-bg need-focus style-color-xsdn-bg vc_custom_1637830768716 border-color-wvjs-color row-container" style="border-style: dashed;border-top-width: 1px ;border-right-width: 1px ;border-bottom-width: 1px ;border-left-width: 1px ;" id="row-unique-2"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_center column_parent col-lg-12 half-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-small" ></p>
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<p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-2" data-row="script-row-unique-2" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-2"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-3"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Photo by <a href="https://unsplash.com/@ilyasssed?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Ilyass SEDDOUG</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-3" data-row="script-row-unique-3" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-3"));</script></div></div></div><div data-parent="true" class="vc_row styleptrl--cc-module has-bg need-focus style-color-gyho-bg limit-width boxed-row row-container" id="row-unique-5"><div class="row unequal col-no-gutter single-top-padding single-bottom-padding single-h-padding row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_left column_parent col-lg-4 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding  unradius-std" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p>Text: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA 3.0</a></p>
</div></div></div></div></div></div><div class="wpb_column pos-middle pos-center align_right column_parent col-lg-8 styleptrl--cc-module--col single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column" ><p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-159021" src="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png" alt="" width="300" height="52" srcset="https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1-300x52.png 300w, https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/05/CC-Lizenz-630x110111-305x53-1.png 305w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-5" data-row="script-row-unique-5" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-5"));</script></div></div></div>
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		<title>Politisches Twittern bereichert die politische Kommunikation</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/politisches-twittern-bereichert-die-politische-kommunikation-146379/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[René Neumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 08:59:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Der wissenschaftliche Artikel „Die Wahl in 140 Zeichen – Twitter als Kommunikationsplattform für Politik, Medien und Bürger im Bundestagswahlkampf 2013“ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/twitter2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-146380" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/twitter2.jpg" alt="twitter" width="640" height="280" /></a>Der wissenschaftliche Artikel „Die Wahl in 140 Zeichen – Twitter als Kommunikationsplattform für Politik, Medien und Bürger im Bundestagswahlkampf 2013“ von sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Jena untersucht die Rolle des Mikroblogging-Dienstes Twitter während der Bundestagswahl 2013. Die Ergebnisse geben einen interessanten Einblick in das politische Nutzer- und Nutzungsverhalten der Twitter-Community in Deutschland.</p>
<p>Soziale Netzwerke verändern die politische Kommunikation durch die Möglichkeit direkter Kommunikation zwischen Bürgern und Politik, so die Grundannahme der kommunikationswissenschaftlichen <a href="http://www.psychologie-aktuell.com/index.php?id=289&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=3902&amp;tx_ttnews%5bbackPid%5d=288&amp;cHash=4196bec60a#marker1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a>. Das Forscherteam wollte herausfinden, wie sich das Verhältnis zwischen Politikern, Massenmedien und Bürgern gestaltet und wertete dazu knapp eine halbe Millionen Kurzbotschaften aus. Es zeigte sich, dass die Interaktionen weniger zwischen als vielmehr innerhalb der drei Akteursgruppen zustande kamen. Ein besonders reger Austausch zwischen Politikern und potentiellen Wählern konnte demnach nicht festgestellt werden. Politiker nutzen Twitter in erster Linie als ein Mittel zur vorteilhaften Darstellung der eigenen Person; Angriffe auf den politischen Gegner wurden deutlich seltener beobachtet. Für Bürgerinnen und Bürger sowie für Medien waren die Politiker-Accounts erkennbar Zielscheibe für kritische Beiträge.</p>
<h3>Parteien des linken politischen Spektrums schneiden besser ab</h3>
<p>Die meisten der untersuchten Tweets stammten von Mitgliedern der internetaffinen Piratenpartei, gefolgt von Grünen, der CDU/CSU und der Alternative für Deutschland (AfD). Weniger präsent waren Akteure von SPD und FDP, die Linke nutzte den Onlinedienst fast überhaupt nicht. Umso erstaunlicher ist die Erkenntnis, dass die Linke dabei die höchsten Zustimmungswerte unter politisch interessierten Twitter-Nutzern verzeichnen konnte. In der Gunst der deutschen Twitter-Community folgten die Piratenpartei vor SPD, AfD und den Grünen. Unionsparteien und FDP bildeten die Schlusslichter. Somit scheint ein besonders engagierter Einsatz bei Twitter keineswegs eine Garantie für höhere Zustimmungswerte zu sein.</p>
<h3>Twitter als „Gewinn“ für die politische Kommunikation</h3>
<p>Politische Akteure -insbesondere links stehender Parteien- haben durch Twitter weitaus bessere Chancen „gehört“ zu werden. Sie sind in der Twittersphäre nicht nur präsenter, sondern werden auch deutlich positiver beschrieben, verglichen mit ihrer Darstellung in konventionellen Medienformaten. Somit fördert das soziale Netzwerk die Vielfalt im politischen Diskurs. Die Inhalte von Politiker-Tweets unterscheiden sich von den Inhalten der Massenmedien, was die Wissenschaftler als vorteilhaft bewerten. Denn die politischen Akteure haben bessere Möglichkeiten, das soziale Netzwerk fernab der üblichen wahlrelevanten Medien zu nutzen und sie sind folglich weniger abhängig von Nachrichtenfaktoren zur Stimulation der journalistischen Berichterstattung. Außerdem: Twitter fördert den rationalen statt emotionalen politischen Diskurs. Die Forscherinnen und Forscher fanden heraus, dass bevorzugt Kurznachrichten retweetet werden, die mit mehrseitigen Argumentationsformen und Statistiken untermauert sind. Emotionale Appelle oder Fallbeispiele erhöhen dagegen nicht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Beitrag retweetet wird.</p>
<h3>Nutzer und Nutzung im internationalen Vergleich</h3>
<p>Wie bereits in einem Artikel zur <a title="Ein umkämpftes Feld – politische (Wahlkampf-)Kommunikation in der Türkei" href="http://politik-digital.de/news/online-kommunikation-in-der-tuerkei-145990/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlkampfkommunikation in der Türkei</a> dargestellt, variiert das Nutzungsverhalten von sozialen Netzwerken wie Twitter im internationalen Vergleich deutlich. Zu dieser Erkenntnis kommen auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Jena und verweisen auf die soziographische Besonderheit, dass ein „sehr selektiver Teil der Bevölkerung“ deutlich überrepräsentiert ist in der politischen Twitter-Nutzung. Es handelt sich zumeist um Personen mit einem hohen Bildungsniveau, die außerdem sowohl politisch engagiert sind als auch gefestigte politische Positionen besitzen. Dies ist nach der Studie ein wesentlicher Unterschied zu der Situation in den USA.</p>
<p><strong>Bild: </strong><a href="https://www.flickr.com/photos/kooroshication/9091514815" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kooroshication</a>  <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(CC BY 2.0)</a></p>
<div class="attribution-info"></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Mit den Bürgern zur „grand narrative“ für den Wahlkampf</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/mit-den-buergern-zur-grand-narrative-fuer-den-wahlkampf-123948/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hillje]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 10:53:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2013]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem Wahlkampf ist vor dem Wahlkampf: Während der US-Wahlkampf hinter uns liegt und von den Parteistrategen ausgewertet wird, rüsten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/mit-den-buergern-zur-grand-narrative-fuer-den-wahlkampf/artikelbild_narrative/" rel="attachment wp-att-123962"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-123962" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Artikelbild_Narrative-630x420.png" alt="Motivplakat CDU 1991 &quot;Wir halten zusammen&quot;" width="630" height="420" /></a>Nach dem Wahlkampf ist vor dem Wahlkampf: Während der US-Wahlkampf hinter uns liegt und von den Parteistrategen ausgewertet wird, rüsten sich die deutschen Parteien für die Bundestagswahl 2013. Bei der Wahlkampfplanung sollten die Parteien nicht nur auf die kurzfristige Mobilisierung ihrer Wähler setzen, sondern auch ihre Vorstellungen von der Zukunft unserer Gesellschaft in den Mittelpunkt ihrer Kampagnen stellen, meint unser Autor Johannes Hillje.</p>
<p>Anfang November war selbst hierzulande schon so mancher vom lang geführten US-Wahlkampf genervt und sehnte das Ende der global ausgestrahlten Medienschlacht zwischen Obama und Romney herbei. Doch die Verschnaufpause für die deutsche Wählerschaft fällt nur kurz aus, spätestens nach Weihnachten werden die Parteien langsam aber sicher in den “Kampagnenmodus” für die Bundestagswahl umschalten. Warum die Parteien alle vier Jahre so viel Zeit, Personal und Geld in den Wahlkampf investieren – ganz zu schweigen von Romneys and Obamas Budgets – ist mit dem zu erwartenden Einfluss der Kampagnen auf die Wählerentscheidung nicht zu erklären. In der Politik- und Kommunikationswissenschaft jedenfalls dominiert seit langem das ‘minimal effects model’, das von einer geringen  Beeinflussung  der Wählerentscheidung durch  Wahlkampagnen ausgeht.</p>
<p>Zwei Umstände der kommenden Wahl könnten die Parteistrategen jedoch als analytische Ansatzpunkte nehmen, um die Chancen zu erhöhen, dass ihre Kampagnen nicht nur zur Mobilisierung der eigenen Basis und zur Mitteilung aller anderen, dass bald eine Bundestagswahl stattfinde, dienen:</p>
<p>Erstens, die “Vergrünung” der traditionell konservativ dominierten Politik in Baden-Württemberg und der Erfolg der Piraten zeigen, dass das Wählerverhalten noch volatiler geworden ist und Parteibindungen, die einst durch gesellschaftliche Konfliktlinien gefestigt waren, weiter abnehmen. Dass Gewerkschaftsmitglieder weitestgehend SPD wählen und Katholiken die CDU, Annahmen der sogenannten „Cleavage-Theorie”, ist damit als Erklärung für die minimalen Effekte von Kampagnen immer mehr entkräftet.</p>
<p>Zweitens, die noch laufende Legislaturperiode wurde bisher innen- und außenpolitisch von einer Reihe polarisierender Ereignisse begleitet: Stuttgart21, Bankenkrise und Occupy-Proteste, Fukushima und Energiewende, Europas Zukunft und vieles mehr. Wie bei Stuttgart21 und den Occupy-Protesten  am deutlichsten zu beobachten war, wurden anhand eines Einzelfalls oder dem System an sich teils ideologisch aufgeladene Debatten über Aspekte der Gesellschaftsordnung geführt, die zwar vorübergehend gelöst aber keinesfalls gesamtgesellschaftlich zu Ende diskutiert wurden. Hier können die Parteien ansetzen.</p>
<h3>Wie sieht das Merkel&#8217;sche oder Steinbrück&#8217;sche Gesellschaftsbild aus?</h3>
<p>Diesen „großen Themen“ der letzten vier Jahre können Fragestellungen übergeordnet werden, die für die Zukunft unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens von hoher Bedeutung sind: Welche Rolle soll das Finanz- und Bankensystem in unserer Gesellschaft spielen? Was sind wir bereit zu tun, um unser Handeln umwelt- und klimaverträglicher zu machen? Wie können Bürger besser in Entscheidungsprozesse eingebunden werden? Natürlich arbeiten die Parteien in ihren Wahlprogrammen brav jedes Politikfeld mit inhaltlichen Vorschlägen ab. Was jedoch oftmals fehlt ist die Vermittlung einer größeren Vision davon,  wie wir heute und in Zukunft in unserem Land und als Teil einer transnationalisierten Welt leben wollen. Es geht darum, dass die Parteien eine „grand narrative“ ihrer schwarzen, gelben, roten, grünen oder violetten Gesellschaft entwickeln und im Wahlkampf an die Bürger kommunizieren. Wie sieht es aus, das Merkel&#8217;sche, Steinbrück&#8217;sche oder Trittin-Göring-Eckardt&#8217;sche Gesellschaftsbild? Eine solche Gesellschaftsnarrative, die sich auf eine prägnante Wahlkampfbotschaft herunter brechen lässt, bildet dann den größeren Zusammenhang für die Programmatik der einzelnen Politikfelder.</p>
<p>Obama und Romney haben ihre Visionen („Amerikanische Sozialdemokratie“ vs „Amerikanischer Traum“) vor der Wahl deutlicher kommuniziert als ihre Politik in Wahrheit auseinander liegt. Dass der Bedarf nach einer Gesellschaftsnarrative ebenso unter den Deutschen vorhanden ist, hat auch Merkels Bürgerdialog gezeigt. Dort äußerten die Teilnehmer das Bedürfnis nach einer „Wir-Gesellschaft“, sprich einem Zusammenleben in Deutschland, das von Gemeinsinn und Solidarität geprägt ist. Auch die SPD hat schon bei ihrem Bürger-Dialog die Menschen zu gesellschaftlichen Kernthemen befragt. Für den Wahlkampf wird es darauf angekommen aus den Ergebnissen dieser Beteiligungsexperimente die richtigen Schlüsse zu ziehen, sprich die richtigen politischen Botschaften zu formulieren.</p>
<h3>Bürger als Ressource in der Kampagnenplanung</h3>
<p>Für eine Gesellschaftsvision die richtigen Begriffe zu finden ist strategisch insbesondere im Wahlkampf eine delikate Angelegenheit. Aber ob die Deutschen sich in erster Linie als „Wir-Gesellschaft“, „Chancen-Gesellschaft“ oder „Nachhaltigkeits-Gesellschaft“ definieren wollen, ließe sich durch Online-Tools schnell mit ihnen abklären. Das wäre eine konsequente Fortsetzung der Input-orientierten Bürgerdialoge. Denn solche Online-Beteiligungsformate haben nur dann einen demokratischen Wert, wenn sich der Bürger-Input auch im Partei-Output wiederfindet.</p>
<p>In den USA und Großbritannien waren vor einigen Jahren noch Fokusgruppen-Interviews das Lieblingsinstrument der Kampagnenplaner, um Bürger als Ressource in die Entwicklung von Wahlkampagnen einzubinden. 2008 und 2012 setzte Obama verstärkt auf Experimente unter nicht-künstlichen Bedingungen. Er präsentierte etwa verschiedenen Besuchern seiner Webseite unterschiedliche Versionen der Seite und wertete anschließend mit Google Website Optimizer aus, bei welcher Kombination von Slogans, Bildern und Buttons der Besuch aus seiner Sicht am erfolgreichsten war – gemessen an Indikatoren wie Aufenthaltsdauer, Newsletterbestellung, Spenden etc. Ob die Bedingungen künstlich oder nicht-künstlich sein sollen, die Instrumente stehen im Netz zur Verfügung, um die Bürger als wertvolle Informationsquelle für den Wahlkampf zu nutzen.</p>
<p>Über Weihnachten können sich die Wähler vom US-Wahlkampf und Spitzenkandidatengezerre in Deutschland erholen. Die Parteien sollten die Zeit nutzen, um die beste Narrative entwickeln, die der Gesellschaft als Ganzes eine Perspektive gibt. Ihre wichtigsten Ideengeber, die Bürger selbst, können sie im digitalen Zeitalter auch über die Feiertage erreichen.</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/mit-den-buergern-zur-grand-narrative-fuer-den-wahlkampf/cc-lizenz/" rel="attachment wp-att-123958"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-123958" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" alt="Creative Commons Lizenz" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Quiz: Wer hat es gesagt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Roleff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>
		<category><![CDATA[Quiz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob Twitter, Online-Wahlkampf oder Netzsperren: Viele Spitzenpolitiker wollen ein Wörtchen mitreden, wenn es um Netzpolitik geht. Wir haben uns mal umgehört und 15 Zitate zu diesem Thema zusammengestellt. Wer sagt was zum World Wide Web? Klicken Sie sich durch unsere netzpolitische Zitatesammlung und raten Sie mit.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Twitter, Online-Wahlkampf oder Netzsperren: Viele Spitzenpolitiker wollen ein Wörtchen mitreden, wenn es um Netzpolitik geht. Wir haben uns mal umgehört und 15 Zitate zu diesem Thema zusammengestellt. Wer sagt was zum World Wide Web? Klicken Sie sich durch unsere netzpolitische Zitatesammlung und raten Sie mit.</p>
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In der letzten Ausgabe von unserem Quiz auf politik-digital.de haben wir Ihr Wissen um die Wahlplakate zur Bundestagswahl 2009 getestet. Und dabei hat es einige Überraschungen gegeben. Die überwiegende Mehrheit der User kam nicht über 50 Prozent an richtigen Antworten hinaus. Besonders beim Slogan „Heimat im Herzen“ war die Verwirrung groß: 78 Prozent tippten auf die NPD als Urheber. Dabei stammt der Wahlkampfspruch von der CDU, was nur 13 Prozent richtig beantworteten.
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<a href="http://apps.quibblo.com/static/flash/qwidget/qwidget.swf?s=&amp;theme=quibblo&amp;quiz=aKpQj7-" class="srcvflrfnorzoqydhbrx"></a><br />

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Auch die Aussage „Atomkraft war gestern. Saubere Energie ist heute“ konnten die meisten User nicht richtig einordnen. 73 Prozent sahen diesen Slogan bei den Grünen. Die richtige Antwort allerdings lautete SPD. Insgesamt lassen die Ergebnisse erkennen, dass die Positionen der Bundestagsparteien nicht mehr so eindeutig zu identifizieren sind. Einfacher zuzuordnen waren dagegen typische Profilaussagen von Kleinparteien wie „Demokratie braucht Privatsphäre“ (Piraten, 77 Prozent Trefferquote) oder „Kein Cent den Banken und Metropolen“ (DKP, 67 Prozent Trefferquote).
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In der aktuellen Ausgabe des Quiz fragen wir deshalb gezielt nach Zitaten von Politikern in Bezug auf Netzpolitik. Wer hat was gesagt zu Twitter, Netzsperre oder der Web-Partei Piraten? Wir haben 15 Zitate für Sie zusammengetragen. Klicken Sie sich durch und testen Sie, wie genau Sie den Politikern auf den Mund schauen.
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<i>Hinweis: Falls es zu Problemen in der Seitendarstellung kommt, überprüfen Sie bitte, ob Sie den neuesten Browser verwenden.<br />
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		<title>Mit dem Zweiten sieht man Brender</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sruff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:31:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[WebWahlWoche]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/webwahlwoche_kl_0.jpg" alt="WebWahlWoche, Folge 3" title="WebWahlWoche, Folge 3" width="150" align="left" height="115" />Medien haken den Wahlkampf ab, CDU überrascht nicht mit erstem Wahlspot: Wir blicken zu jedem Wochenende im Schnelldurchlauf zurück auf die letzten sieben Tage Webwahlkampf.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/webwahlwoche_kl_0.jpg" alt="WebWahlWoche, Folge 3" title="WebWahlWoche, Folge 3" width="150" align="left" height="115" />Medien haken den Wahlkampf ab, CDU überrascht nicht mit erstem Wahlspot: Wir blicken zu jedem Wochenende im Schnelldurchlauf zurück auf die letzten sieben Tage Webwahlkampf.<!--break--></p>
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„Der respektloseste Wahlkampf der Republik“: Diese Schlagzeile prangte tagelang auf den Bildschirmen Tausender Studenten, prominent auf der Startseite von StudiVZ.
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<a href="http://www.youtube.com/watch?v=-tmlhtoAB7o&amp;feature=channel_page" target="_blank" title="Kommentar Nikolaus Brender (ZDF)" rel="noopener noreferrer">Wer darauf klickte</a>, den erwartete eine verbitterte Abrechnung des ZDF-Chefredakteurs Nikolaus Brender mit dem diesjährigen „Nichtwahlkampf“ in eineinhalb Minuten. Und der ZDF-Mann steht nicht alleine da: Während <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,645029,00.html" target="_blank" title="Reinhard Mohr / Spiegel Online" rel="noopener noreferrer">Reinhard Mohr</a> auf Spiegel Online fragt, wo es denn bitte zum Wahlkampf geht, ist der Fall für <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/907/485335/text/" target="_blank" title="Hans-Jürgen Jakobs / sueddeutsche.de" rel="noopener noreferrer">Hans-Jürgen Jakobs</a> von sueddeutsche.de klar: „Das Ergebnis ist, dass der Wahlkampf 2009 einfach ausfällt.“<br />
Wen wundert es da schon, dass die Thüringer Jugendlichen laut Netzeitung Politik ungefähr <a href="http://www.netzeitung.de/politik/1444319.html" target="_blank" title="netzeitung.de" rel="noopener noreferrer">so attraktiv finden wie Akne oder Volksmusik</a>.</p>
<p>Wahlkampf also ad acta gelegt, alles aus und vorbei? </p>
<p>Nicht ganz: Mit einem jetzt veröffentlichten emotionalen Zeitzeugenbericht, der findig<a href="http://www.youtube.com/watch?v=KIfFV6yktG4&amp;eurl=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fuser%2Fcdutv&amp;feature=player_profilepage" target="_blank" title="CDU-Wahlkampfvideo: &quot;Erfahrung&quot;" rel="noopener noreferrer"> als Wahlkampfvideo getarnt</a> ist, bekräftigt die Union zumindest ihr Vorhaben, bloß keine heißen Themen oder gar Zukunftspläne auftischen zu wollen. Die SPD versucht sich in der hohen Kunst politischer Stand Up-Comedy – und hofft auf Lacher bei der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qmLWtezfHSg&amp;eurl=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fuser%2FSPDvision&amp;feature=player_profilepage" target="_blank" title="SPD: Vier am Fenster (4)" rel="noopener noreferrer">vierten Folge ihrer Internet-Sketch-Reihe</a>. Immerhin die Grünen wagen Programmatik und funken einen kernigen Appell (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Hy5mxoT2PoQ&amp;eurl=http%3A%2F%2Fwww.gruene.de%2Feinzelansicht%2Fartikel%2Fkasinokapitalismus-reloaded.html&amp;feature=player_embedded" target="_blank" title="Grüne: &quot;Kasinokapitalismus reloaded&quot;" rel="noopener noreferrer">„Kasinokapitalismus reloaded“</a>) ihres Vorsitzenden Trittin ins Web.</p>
<p>Selbst um die Piraten ist es ruhig geworden. Immerhin gibt’s eine <a href="http://klarmachen-zum-aendern.de/" target="_blank" title="klarmachen-zum-aendern.de" rel="noopener noreferrer">brandneue Wahlkampfplattform</a>, die sich mehr als Insider-Spielzeug denn als Wahlkampf-Wunderwaffe entpuppt. </p>
<p>Der Preis für den Wahlaufruf der Woche geht diese Woche übrigens an <a href="http://www.youtube.com/watch?v=W96c9uVlhlE&amp;eurl=http%3A%2F%2Fwww.studivz.net%2Fwahlzentrale&amp;feature=player_embedded" target="_blank" title="Blumentopf Wahlwerbespot" rel="noopener noreferrer">die Rapper von Blumentopf</a>, die dem Wattewahlkampf wenigstens musikalisch Paroli bieten.</p>
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		<title>Quiz: Wer plakatiert denn hier?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/quiz-wer-plakatiert-denn-hier-4527/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Roleff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 15:03:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Quiz]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundestagswahlkampf 2009 – wissen Sie, welche Partei mit welchem Slogan um Ihre Wählerstimme wirbt? Testen Sie ihr Wahlkampfwissen in unserem Quiz. Wir nennen Ihnen die Wahlslogans – und Sie verraten uns die Partei.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundestagswahlkampf 2009 – wissen Sie, welche Partei mit welchem Slogan um Ihre Wählerstimme wirbt? Testen Sie ihr Wahlkampfwissen in unserem Quiz. Wir nennen Ihnen die Wahlslogans – und Sie verraten uns die Partei.</p>
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Wahlplakate sind die Brühwürfel im Wahlkampf: Auf DIN-A-0 Format wollen Kandidaten und Parteien ihre Vielfalt an Positionen und politischen Ideen konzentriert der Bevölkerung schmackhaft machen. Doch die Würze der Kürze kann dem politisch interessierten Wähler auch ganz schön die Suppe versalzen. Denn betrachtet man die Slogans in ihrer Reinform, sind Sie oft nicht nur arm an Aussagen, sondern auch beliebig austauschbar.
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Wissen Sie zum Beispiel, wer sich hinter der Forderung „Wachstum und Arbeitsplätze“ verbirgt? Oder wer nach „mehr Lebensqualität“ verlangt? In unserem kleinen Quiz haben wir 22 verschiedene Wahlkampfslogans der zur Bundestagswahl antretenden Parteien zusammengetragen – ohne Bild, ohne Logo. Testen Sie Ihr Wahlkampfwissen. Klicken Sie sich durch und raten Sie, welche Partei hinter welcher Aussage steht.
</p>
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</p>
<div align="center">
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