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	<title>CeBIT &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>CeBIT &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Künstliche oder gekünstelte Intelligenz?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thalis Weizmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 08:54:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitale Welt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die CeBIT 2017 zeigt Innovationen aus der digitalen Welt – bleibt aber bei der Präsentation von künstlicher Intelligenz hinter den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/artificial-intelligence-2167835_640.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-151920 size-full" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/artificial-intelligence-2167835_640.jpg" alt="" width="640" height="346" /></a></strong>Die CeBIT 2017 zeigt Innovationen aus der digitalen Welt – bleibt aber bei der Präsentation von künstlicher Intelligenz hinter den Erwartungen zurück.</p>
<p>Mit den Innovationsprozessen der Digitalisierung verbinde ich stets eine seltsame Ambivalenz. Der IT-Begeisterte in mir ist beeindruckt von den technologischen Fortschritten und den kreativen Einsatzmöglichkeiten, die neue IT-Produkte mit sich bringen. Der Skeptiker in mir hinterfragt allerdings, ob diese schnellen und dynamischen Entwicklungen am Ende nicht unsere langsamere und komplexe Gesellschaft überfordern. Auch mein Besuch auf der diesjährigen CeBIT ist von dieser Ambivalenz geprägt.</p>
<p>Als weltweit größte Messe für Informationstechnik steht die CeBIT 2017 unter dem Motto „d!conomy – no limits“. Ursprünglich als Messe für Büro- und Informationstechnik gedacht, hat sich das Ausstellungsspektrum der CeBit seit den 2000er Jahren stark erweitert, sodass sämtliche Aspekte der Digitalisierung bedient werden. Neben E-Commerce, Gaming, VR-Technologien, Big Data und Entwicklungen des Internet of Things haben zwischen bekannten Branchenriesen auch kleine Unternehmen und deutsche Start-Ups Raum, ihre Ideen und Produkte vorzustellen. Interessante Ansätze lassen sich vor allem bei Verschlüsselungsmethoden vorfinden. Das Start-Up Cryptomator hat ein gleichnamiges Open Source-Programm geschrieben, welches erlaubt, Daten zu verschlüsseln, bevor sie auf Clouddiensten wie Google Drive, Dropbox oder OneDrive zwischengespeichert werden. Andere Sicherheitsfirmen nutzen bekannte kryptografische Methoden wie Block Chain. Dabei werden Daten durch eine eindeutig identifizierbare Prüfsumme (Hashwert) innerhalb eines Parameterblocks verschlüsselt und als solche auch in folgenden Datensätzen gespeichert. Eine Manipulation der Daten ist ohne eine Änderung der Prüfsumme also nicht mehr möglich, eine Änderung des Hashwerts wiederum würde sofort auffallen.</p>
<h3>Virtual Reality: Anwendungen noch begrenzt</h3>
<p>Interessante Entwicklungen gibt es auch auf dem Gebiet der Virtual Reality Technologien. Neben Gaming werden Anwendungen wie das geplante Google Earth 3D vorgestellt, welches zu einem virtuellen Rundflug über bekannte Weltmetropolen einlädt. Trotzdem entsteht bei mir der Eindruck, dass sich die Möglichkeiten bisher vor allem auf Entertainment konzentrieren. Medizinische Anwendungsmöglichkeiten für VR sind eher die Ausnahme. Wettrennen zwischen Drohnen, welche über VR-Brillen gesteuert werden und sich über den Livestream direkt mit verfolgen lassen, wirken zwar beeindruckend, veranschaulichen aber auch Manövrier- und Überwachungsfähigkeiten. Dabei wird deutlich, wie notwendig Reglements zum Einsatz von Drohnen über Privatgrundstücken sind.</p>
<p>In den Kinderschuhen stecken auch noch die Anwendungsmöglichkeiten für RFID-Implantate, was einige technikbegeisterte Messebesucher aber nicht davon abschreckt, sich vor Ort einen Chip implantieren zu lassen – und mir gleichzeitig kalte Schauer über den Rücken jagt. Interessanter sind da schon industrielle Drohnen, die systematisch nach Schäden unter Brücken oder an Häuserfassaden suchen oder autonom Bergungsmissionen in Katastrophengebieten fliegen. Nicht nur hier finden sich die Schlagworte artificial intelligence und deep learning wieder. Es entsteht der Eindruck, dass jeder zweite Stand auf der CeBIT sich darauf konzentriert.</p>
<h3>Viel Show, wenig Finesse</h3>
<p>Da das Partnerland der diesjährigen Messe das technikverliebte Japan ist, liegt zudem ein besonderer Fokus auf der Robotik. Gerade die Präsentation Letzterer ist aber enttäuschend. Auch weil es abseits von dystopischen Phantasien à la „Terminator“ oder „I, Robot“ sinnig ist, Robotik und künstliche Intelligenz zusammen zu denken, ist es schade wenn sich die Präsentationen auf der CeBIT zum Großteil auf Showeinlagen reduzieren. Tanzende Roboterarme und humanoide Roboter, die sich zu Musik von Michael Jackson bewegen, sind zwar Publikumsmagneten, lassen aber die technische Finesse vermissen, die die verheißungsvolle Suche nach einer künstlichen Intelligenz verspricht.</p>
<p>Der amerikanische Schriftsteller und Futurist Ray Kurzweil beschreibt in seiner These der „künstlichen Singularität“ einen Zeitpunkt, an dem die Computer anfangen, sich rasant selbst zu verbessern und dann letztendlich sogar ihren menschlichen Schöpfern überlegen sind. Von dieser Form der künstlichen Intelligenz ist auf der CeBIT allerdings noch nicht viel zu erahnen. Stattdessen versagt das Vorführmodell einer autonomen Produktionskette beim Zusammenbasteln von Spielzeugautos. Dann braucht es doch den Menschen, der unter Schweißperlen vor amüsiertem Publikum dem Programm wieder auf die Beine hilft. Die Werbebanner und Hochglanzbroschüren der IT-Unternehmen erwecken zudem den Eindruck, dass artificial intelligence“ und „best solution practise“ nun beinah jedem Produkt innewohnen, ohne jemals zu definieren, was Intelligenz nun eigentlich ist und ob die Probleme eine Lösung durch sie überhaupt rechtfertigen.</p>
<p>Ray Kurzweil, Futurist und Chef-Entwickler bei Google, war ebenfalls zur diesjährigen CeBIT geladen und versprühte Optimismus aufgrund der fortschreitenden Automatisierung der Arbeitswelt. Zwar würden dadurch Jobs wegfallen aber eben auch neue Arbeitsfelder entstehen. Wer allerdings auf der Messe vor einem autonomen Bagger steht, der Gestein weitaus effizienter abtragen kann als jeder menschliche Maschinenführer, fragt sich zwangsläufig, was mit all den Arbeitsplätzen passieren soll, die nicht den hochspezialisierten Profilen der IT-Branche entsprechen. Letztendlich müssen die Begleiterscheinungen einer „Industrie 4.0“ immer noch durch Menschen getragen werden. Nur durch clevere Reformen und eine faire Arbeitsmarktpolitik lässt sich vermeiden, dass künstliche Intelligenz, wie auch immer sie zukünftig aussehen mag, den Menschen und nicht kurzfristigen ökonomischen Interessen dient.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Titelbild:<a href="https://pixabay.com/de/k%C3%BCnstliche-intelligenz-roboter-ai-2167835/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">artificial-intelligence</a> von geralt via pixabay, <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC0 public domain</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<item>
		<title>Digitale Presseschau 10/2012</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexander Wilke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 15:39:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum werden Videos auf Youtube „viral“? Wie machen Firmen mit „Big Data“ ihr Geld?  Über den klassischen Konflikt zwischen Medien- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Warum werden Videos auf Youtube „viral“? Wie machen Firmen mit „Big Data“ ihr Geld?  Über den klassischen Konflikt zwischen Medien- und Netzpolitik, das Leistungsschutzrecht, Neues vom alten Grabenkampf zwischen Internet und “Gutenberg-Galaxis” und die Forderung nach mehr Transparenz bei Facebook  – dies und mehr in der aktuellen digitalen Presseschau.</p>
<p style="text-align: center"><strong><br />
</strong></p>
<h3 align="center"><strong>Video der Woche</strong></h3>
<p>[youtube http://www.youtube.com/watch?v=BpxVIwCbBK0]</p>
<p>YouTubes „Trendmanager“ Kevin Allocca hat sich Gedanken über die vielen schrägen Videos auf der Plattform gemacht. Für seine Präsentation auf der TEDYouth stellt er vier Gründe vor, warum es nur wenige der unzähligen YouTube-Clips schaffen, sich „viral“ zu verbreiten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline"><strong><a href="http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:nadeln-im-datenhaufen-wie-firmen-mit-big-data-geld-verdienen/70002782.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wie Firmen mit &#8220;Big Data&#8221; Geld verdienen</a></strong></span><br />
Firmen setzen sich täglich mit riesigen Datenmengen auseinander, die von Menschen auf der ganzen Welt produziert werden. Die Ideen und Werkzeuge zur Auswertung dieser Daten müssen jedoch oft erst noch entwickelt werden. Auf FTD.de berichtet Raphael Zelter anlässlich der Cebit, wie Firmen mit diesen Ideen das große Geld machen.</p>
<p><strong><a href="http://blog.karlshochschule.de/2012/03/05/wer-hat-angst-vorm-leistungsschutzrecht-niemand-wenn-es-aber-kommt-dann-laufen-wir/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer hat Angst vorm Leistungsschutzrecht</a></strong><br />
Das Leistungsschutzrecht betrifft neben großen Verlagen auch viele kleine. Patrick Breitenbach malt in  verschiedenen Szenarien aus, wie Google und Co. reagieren könnten und welche Auswirkung der Beschluss über ein neues Leistungsschutzrecht noch haben könnte.</p>
<p><strong><a href="http://www.uni-muenster.de/Jura.tkr/digitalconstitution/?p=353" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzpolitik ist nicht Medienpolitik</a></strong><br />
„Das Internet ändert alles.“ In einem umfangreichen Beitrag beschreiben Bernd Holznagel und Pascal Schumacher von der Uni Münster grundlegende Konflikte zwischen Netz- und Medienpolitik. Sie geben Ratschläge wie man auf die „Netzgemeinde“ zugehen kann, und welche Auswirkungen Urheberrecht, Daten- und Jugendschutz auf diese haben.</p>
<p><strong><a href="http://www.blog-cj.de/blog/2012/03/07/mit-leistungsschutz-zuruck-in-die-analogen-80er/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mit Leistungsschutz zurück in die analogen 80er</a></strong><br />
Das Leistungsschutzrecht befördert die Netz- und Verlagswelt gut 20 Jahre zurück. Anhand einer interessanten Metapher vergleicht Christian Jakubetz in seinem Blog die Medienwelt mit „zwei Planeten“, deren Bewohner sich dadurch auszeichnen, extrem gegensätzliche Sichtweisen zu haben.</p>
<p><strong><a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2012-03/facebook-transparenz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nutzer, kämpft gegen Eure Unmündigkeit</a></strong><br />
Facebook beherbergt nach eigenen Angaben weltweit 845 Millionen Nutzer. Wäre das Netzwerk ein Staat, würde es gleich nach China und Indien auf der Liste der bevölkerungsreichsten Länder auftauchen. Umso gravierender ist das Problem der fehlenden Transparenz in der Facebook-Politik. Kai Biermann schildert auf Zeit Online, wie ungern der Milliarden-Dollar-Konzern Informationen preisgibt.</p>
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		<item>
		<title>Germany&#8217;s Best Apps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophie Bachmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Apps für Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Innenminister Friedrich]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern Abend eröffnete Angela Merkel die Cebit in Hannover. Dabei betonte sie die Bedeutung des Vertrauens in neue Technologien, ebenso [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/germanys-best-apps/apps4d_logo-2/" rel="attachment wp-att-12842"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-12842" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Apps4D_Logo1.jpg" alt="" width="195" height="119" /></a>Gestern Abend eröffnete Angela Merkel die Cebit in Hannover. Dabei betonte sie die Bedeutung des Vertrauens in neue Technologien, ebenso wie die Sicherheit eigener Daten und die Transparenz des globalen Kommunikationsflusses. Heute sind die besten Anwenderprogramme des Wettbewerbs „Apps für Deutschland“ ausgezeichnet worden.</p>
<p>Innenminister Hans-Peter Friedrich hat heute Vormittag in Hannover die Preise für den Programmierwettbewerb <a href="http://apps4deutschland.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Apps für Deutschland“</a> verliehen, der zum ersten Mal durchgeführt wurde. Seit <a href="http://politik-digital.de/apps-fuer-deutschland/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">November</a> vergangenen Jahres waren Vorschläge für Apps verschiedenster Art eingereicht worden. Darunter waren Applikationen für die „nette Toilette“, die beste Kita und den passenden Studienort.<br />
Den ersten Preis in der Kategorie „Daten“ hat die Jury jedoch an die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes <a href="https://market.android.com/details?id=org.cirrus.mobi.pegel" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„PEGELONLINE“</a> vergeben.<br />
Mithilfe der App können aktuelle Flusspegelstände von über 400 Standorten in Deutschland abgefragt werden.<br />
In der Kategorie „Idee“ wurde <a href="http://www.happy-parents.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„hAPPy.parents“</a> ausgezeichnet. Die Applikation zeigt familienfreundliche Orte in der Umgebung an und stellt hilfreiche Informationen wie Öffnungszeiten bereit. Neben Institutionen können auch Nutzer Orte vorschlagen und bewerten.<br />
Die <a href="http://cityapp.cityguide.com/bremen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„CityApp“</a> der Stadt Bremen ist ein moderner Stadtführer, der Informationen über Verwaltungsstellen, aktuelle Ozonwerte und Badeplätze bereithält. Der digitale Stadtführer wurde als beste Applikation eines Unternehmens gekürt.<br />
Mit <a href="http://lisa.west.uni-koblenz.de/?page_id=120" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„LISA&#8221;</a> wurde in der Kategorie „Applikationen-Einzelentwickler“ ein Anwenderprogramm ausgezeichnet, das die Attraktivität einer Region nach personalisierten Vorgaben ermitteln kann.</p>
<p>Für die Nutzung von Apps müssen der Öffentlichkeit Daten von Institutionen oder Privatpersonen zugänglich gemacht werden. Viele Vorschläge, die eingereicht wurden, sind derzeit nicht realisierbar, da die Behörden essentielle Informationen noch nicht bereitgestellt haben. Die Initiatoren des Wettbewerbs hoffen, dass auch die Politik den Mehrwert von Open Data erkennt und die Entwicklung von Open Government vorantreibt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 11)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-11-0-4290/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 14:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter ohne Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
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					<description><![CDATA[Soziale Netzwerke verpflichten sich zu Verhaltenskodex, E-Voting in Österreich modifiziert und Politiker-Talk zum Online-Wahlkampf im CeBIT-Webciety- Forum: Infos rund um digitale Politik in der aktuellen Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke verpflichten sich zu Verhaltenskodex, E-Voting in Österreich modifiziert und Politiker-Talk zum Online-Wahlkampf im CeBIT-Webciety- Forum: Infos rund um digitale Politik in der aktuellen Linkliste.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/495639" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Soziale Netzwerke verpflichten sich zu Verhaltenskodex</a>
</p>
<p>
StudiVZ, Lokalisten und wer-kennt-wen wollen sich künftig an einen gemeinsamen Kodex halten, der Richtlinien im Umgang mit den sozialen Netzwerken vorgibt. Neben technischen Maßnahmen soll vor allem die Datenschutzaufklärung Jugendlicher im Mittelpunkt stehen und so zu mehr Sensibilisierung mit persönlichen Angaben führen. Datenschützer zeigen sich dennoch skeptisch, so der stellvertretende Berliner Datenschutzbeauftragte Thomas Petri.<br />
<a href="http://www.gulli.com/news/parteigefl-ster-de-twitter-2009-03-10/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a></p>
<p><a href="http://www.abendzeitung.de/nachrichten/92019" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD-Wahlkampfchef: Wir sind sehr intensiv auf Facebook unterwegs</a>
</p>
<p>
Kajo Wasserhövel, SPD-Bundesgeschäftsführer und -wahlkampfchef im Interview mit der Abendzeitung über die Parteipräsenz in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter. Die SPD wolle das Dialogmedium Internet neben der Parteidarstellung vor allem dazu nutzen „mit Bürgern in Kontakt zu treten&quot; und „qualitativ gute politische Diskussion auch über das Netz aufzubauen&quot;, so Wasserhövel. </p>
<p><a href="http://futurezone.orf.at/stories/1503216/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Voting bei österreichischer ÖH-Wahl modifiziert</a>
</p>
<p>
Bei der kommenden Wahl zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) soll nun die Einführung einer Prüfzahl für die Nachvollziehbarkeit der Stimmabgabe sorgen. Anhand der signierten achtstelligen Zahl, die sich der Wähler am Ende des E-Voting-Vorgangs notieren kann, soll er prüfen können, ob seine Stimme registriert wurde. Auch die Registriernummern der Papierwahl können hinterher online eingesehen werden.</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/51548/1368187/reporter_ohne_grenzen_e_v" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ROG-Bericht zum Welttag gegen Internetzensur</a>
</p>
<p>
Anlässlich des Welttages gegen Internetzensur am Donnerstag, 12. März 2009, geben die Reporter ohne Grenzen (ROG) einen Internetbericht heraus, in dem Internetüberwachung und Verfolgung von Internetdissidenten/innen analysiert werden. Dabei beläuft sich die ROG-Liste der „Internetfeinde&quot; auf aktuell zwölf Staaten, darunter Ägypten, Vietnam, Iran und Syrien. Des Weiteren stellen sie zunehmende Zensur auch in demokratischen Staaten wie Australien fest, die „leicht zu missbrauchende Gesetze&quot; erlassen hätten.</p>
<p><a href="http://www.re-publica.de/09/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Re:publica&quot;-Konferenz in Berlin</a>
</p>
<p>
Unter dem Motto „Shift happens&quot; („Veränderung passiert&quot;) findet vom 1. bis 3. April 2009 die diesjährige re:publica statt. Die Konferenz zu Blogs, sozialen Medien und digitaler Gesellschaft soll die aktuellsten Trends und den gesellschaftlichen Einfluss des Web2.0 beleuchten, so die Ankündigung des dreitägigen Programms. Stargäste wie Creative-Commons-Gründer Lawrence Lessing, der kanadische Star-Blogger Cory Doctorow und der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar werden mit Vorträgen die Veranstaltung bereichern.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Die-Politik-entdeckt-das-Web-2-0--/meldung/134167" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CeBIT-Talk zu Online-Wahlkampf</a>
</p>
<p>
Politiker wie Volker Beck (Die Grünen), Kajo Wasserhövel (SPD) und Andreas Weber (CDU) trafen auf dem webciety-Forum der CeBIT zusammen, um über Internetwahlkampf zu diskutieren. Besonders wichtig sei es dabei, als Person authentisch zu bleiben und die passenden Online-Dienste herauszufiltern. Nicht alle Politiker müssten kleine Obamas werden, so Volker Beck.</p>
<p><a href="http://www.groote.eu/aktuell/nachrichten/meldungen/89500.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Einsatz für mehr E-Beteiligung</a>
</p>
<p>
Zum „Tag der E-Beteiligung 2009&quot; fand am Mittwoch, 4. März 2009, eine Konferenz mit über 300 Teilnehmern in Brüssel statt, eröffnet vom niedersächsischen SPD-Europaabgeordneten Matthias Groote. Das EU-Parlament sieht sich laut Pressemeldung als Vorreiter im Bereich E-Beteiligung und überträgt alle Sitzungen und Plenardebatten live im Internet. Gerade im Hinblick auf die Europawahlen im Juni 2009 sei die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten des Web2.0 besonders wichtig, so Groote. Hintergrund der Konferenz ist eine von 2006 bis 2008 durchgeführte E-Beteiligungs-Initiative des Europäischen Parlaments.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Politik nicht auf der CeBIT angekommen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/politik-nicht-auf-der-cebit-angekommen-4280/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 12:57:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
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					<description><![CDATA[Die <a href="http://www.cebit.de/homepage_d" target="_blank" title="www.cebit.de" rel="noopener noreferrer">CeBIT 2009</a> läuft in diesem Jahr unter dem Motto &#34;Webciety&#34;, was frei übersetzt &#34;vernetzte Gesellschaft&#34; bedeutet. Mit großem Medienrummel wurde angekündigt: Internet is coming home. Leider steckt hier weniger dahinter als angekündigt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.cebit.de/homepage_d" target="_blank" title="www.cebit.de" rel="noopener noreferrer">CeBIT 2009</a> läuft in diesem Jahr unter dem Motto &quot;Webciety&quot;, was frei übersetzt &quot;vernetzte Gesellschaft&quot; bedeutet. Mit großem Medienrummel wurde angekündigt: Internet is coming home. Leider steckt hier weniger dahinter als angekündigt.<!--break--></p>
<p>
Der relativ kleine Teil der &quot;Webciety&quot;-Insel in Halle 6 hat es nicht leicht: Überragend sind die Stände der anderen Anbieter, die professionelle Software und auch Hardware anbieten. Die kleinen Stände, die untereinander vernetzt sind, lassen kaum erahnen, was ihre Anbieter tun. Einzig Zanox, T-Systems und youtube sind bekannt.
</p>
<p>
<b>Vernetztes Inselchen</b>
</p>
<p>
Auf einer großen Bühne werden Vorträge präsentiert, die meisten Zuschauer surfen per UMTS gerade im Web oder twittern live auf die daneben stehende Leinwand. Man erkennt sofort: Hier ist die Insel der Glückseligen, derjenigen, die im Netz zu Hause sind. Verlässt man den schwarzen Teppich des vernetzten Inselchens, beginnt wieder die Welt des Kommerz.
</p>
<p>
<b>Politik im Netz?</b>
</p>
<p>
Einen Vortrag zum Online-Wahlkampf sollte es auch geben, leider war aber kein Programm verfügbar &#8211; der uninformierte Web-1.0 User verpasste so einen sehr interessanten Auftritt. Auch sonst scheint eCampaigning kein Thema zu sein, keiner der Stände will etwas mit Politik zu tun haben.
</p>
<p>
Politik im Netz gibt es hier nicht. Die Anbieter auf den Inseln der &quot;Webciety&quot; wirken ein wenig unscheinbar. Es sind die Persönlichkeiten auf den Vorträgen, wie etwa Sascha Lobo, die Besucher anlocken. Wirkt die &quot;Webciety&quot; auf der CeBIT verloren, so scheint &quot;Politik im Netz&quot; noch nicht einmal angekommen zu sein.
</p>
<p>
<b>Web-2.0 und die CeBIT</b>
</p>
<p>
Das Web-2.0 ist in aller Munde, auch bei den großen Anbietern. Und deswegen soll die &quot;Webciety&quot; gelebtes Web-2.0 darstellen. Gelungen ist die Vermittlung der dahinter stehenden Mechanismen und Kommunikationsstrukturen indes nicht. Die CeBIT bleibt eine kommerzielle Messe. Allein Zanox punktet hier mit dem Titel &quot;Monetization 2.0&quot;, eine Art Anleitung zum Geldverdienen mit digitalen sozialen Netzwerken.
</p>
<p>
Wird die Begeisterung für das Web-2.0 reichen, um auf einer kommerziellen Messe erfolgreich sein zu können? Die &quot;Webciety&quot; jedenfalls ist symptomatisch für die diesjährige CeBIT: Qualität und Quantität gehen zurück. Es bleibt die Frage, ob die Aussteller der &quot;Webciety&quot; sich Arnold Schwarzenegger anschließen, der auf der Eröffnungsveranstaltung mit seinen berühmten Worten schloss: &quot;I&#8217;ll be back!&quot;.</p>
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		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 10)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 13:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Superwahljahr]]></category>
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					<description><![CDATA[Infos rund um die Technikmesse CeBIT, die &#34;Webciety&#34; und Sascha Lobo, die Wahlcomputer-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, E-Voting-Tests in Österreich und eine Analyse der Google-Tauglichkeit der deutschen Parteienwebsites: Dies und mehr in der aktuellen Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Infos rund um die Technikmesse CeBIT, die &quot;Webciety&quot; und Sascha Lobo, die Wahlcomputer-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, E-Voting-Tests in Österreich und eine Analyse der Google-Tauglichkeit der deutschen Parteienwebsites: Dies und mehr in der aktuellen Linkliste.<!--break--> </p>
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&nbsp;
</p>
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<a href="http://futurezone.orf.at/stories/1502884/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">TU Wien berät in Sachen E-Voting</a>
</p>
<p>
Die TU Wien berät das österreichische Wissenschaftsministerium zur E-Voting-Einführung bei der kommenden Wahl zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH). Thomas Grechening und Gerald Fischer von der Forschungsgruppe für industrielle Software an der TU im Interview u. a. zum Thema staatliche Sicherheitsinfrastruktur sowie zu Komponenten, Vorteilen und Problemen eines E-Voting-Systems.</p>
<p><a href="http://www.golem.de/0903/65638.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesverfassungsgericht gegen Wahlcomputer</a>
</p>
<p>
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat am Dienstag, 3.März 2009, den Einsatz von Wahlcomputern im Jahr 2005 als nicht verfassungsgemäß eingestuft, da die Stimmgabgabe der Wähler und somit die Wahlergebnisse nicht überprüfbar waren. Ein allgemeines Verbot für elektronische Wahlgeräte bedeutet dies allerdings nicht. Stattdessen müsse eine „zuverlässige Richtigkeitskontrolle&quot; gesichert sein.</p>
<p><a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/itnews/363220/index.do" target="_blank" rel="noopener noreferrer">E-Voting verbesserungswürdig, aber vorteilhaft</a>
</p>
<p>
Interview mit Christian Rupp, Leiter der Plattform Digitales Österreich. Dieser sieht keinerlei Probleme beim E-Voting und verteidigt die elektronische Wahl. Dennoch räumt er ein, dass besser aufgeklärt, kommuniziert und überzeugt werden müsse.</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/interviewlobo100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview mit Sascha Lobo anlässlich der CeBIT</a>
</p>
<p>
Der Blogger, Unternehmer und Berater Sascha Lobo im Gespräch mit tagesschau.de über die „Webciety&quot;, soziale Netzwerke und digitale Auswirkungen der Wirtschaftskrise. Lobo schreibt neben anderen deutschen Blogger-Größen für das die CeBIT begleitende <a href="http://01blog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">01blog</a>.
</p>
<p>
<br />
<a href="http://www.seo-strategie.de/blog/internet-wahlkampf/179.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Parteien im Test bei Internetwahlkampf via Google</a>
</p>
<p>
Das Blog SEO testete die „Google-Tauglichkeit&quot; der Parteien im Superwahljahr 2009, ermittelte so die höchsten Sichtbarkeitsraten und verglich den Sichtbarkeitsindex politischer Portale. Dabei überraschte die Linkspartei als Testsieger, während die SPD nach ihrem Relaunch in Sachen Suchmaschinen-Sichtbarkeit offenbar zurückstecken muss.</p>
<p><a href="http://www.telecomde.com/telco/kabinettsbeschluss-zur-digitalen-dividende/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitale Dividende ebnet den Weg für Breitband in ländlichen Regionen</a>
</p>
<p>
Am Mittwoch, 4. März 09, <a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=292090.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">beschloss die Bundesregierung</a> die „Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung&quot;. Dies bedeutet die Freigabe kaum genutzter Frequenzbereiche für Breitbanddienste zugunsten der „Digitalisierung des terrestrischen Rundfunks&quot;. Die rund 800 Kommunen und „weißen Flecken&quot; auf der Landkarte, die bisher nur über Satellit Hochgeschwindigkeits-Internetzugang bekommen können, sollen so an das Breitbandnetz angedockt werden. </p>
<p><a href="http://www.netzeitung.de/internet/cebit/1291237.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CeBIT-Schwerpunkt „Webciety&quot;</a>
</p>
<p>
Für die Thematik „vernetzte Gesellschaft&quot; findet sich auf der CeBIT ein Extrabereich. Aussteller wie Youtube, Sevenload &amp; Co. finden hier ihren Platz. Auch die Blogger sind vertreten, unter anderem durch den Blogvermarkter Adnation. Zeitgemäß werden außerdem Wahlkampf 2.0, Online-Netzwerke und Microblogging thematisiert.</p>
<p></p>
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		<title>CeBIT 2002: Gradmesser oder Trendschau?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/econsumer-verbraucherschutz-cebit2002-shtml-2445/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sschellhaass]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PDA]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Industrie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die 
                      CeBIT präsentiert sich dieses Jahr zum ersten Mal in seiner 16-jährigen Geschichte als selbstständige Messe mit rund 130 Ausstellern weniger als im Vorjahr. Die ursprünglich anberaumte Zahl von 8152 Ständen musste vom CeBIT-Chef Ernst Raue herunterkorrigiert werden auf 7962. Auch bei den Besucherzahlen wird ein leichter Rückgang erwartet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die<br />
                      <a href="http://www.cebit.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CeBIT</a> präsentiert sich dieses Jahr zum ersten Mal in seiner 16-jährigen Geschichte als selbstständige Messe mit rund 130 Ausstellern weniger als im Vorjahr. Die ursprünglich anberaumte Zahl von 8152 Ständen musste vom CeBIT-Chef Ernst Raue herunterkorrigiert werden auf 7962. Auch bei den Besucherzahlen wird ein leichter Rückgang erwartet.<!--break-->
                    </p>
<p>Experten prognostizieren aufgrund der anhaltenden Konjunkturflaute eine eher schlechte Stimmung auf der CeBIT. Die Anspannung der Branche werde sich auf die Messe auswirken. Auch bei den technischen Innovationen sollen keine großen Überraschungen auftauchen. Zudem soll das Angebot auf dem traditionellen JobMarket der CeBIT dieses Jahr stark begrenzt sein. Die CeBIT macht daher den Anschein, an Qualität verloren zu haben und nur noch als Kontaktforum und Trendschau zu fungieren.</p>
<p>Was steckt dahinter? Sind die Vermutungen berechtigt oder ist die CeBIT noch immer der wichtigste Indikator für die internationale IT-Industrie?<br />
                    <br />Einige Branchengrößen scheinen das Interesse an der CeBIT bereits verloren zu haben. So werden dieses Jahr die Stände der Softwareunternehmen<br />
                    <a href="http://www.cai.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Computer Associates</a>,<br />
                    <a href="http://www.siebel.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Siebel Systems</a> und<br />
                    <a href="http://www.oracle.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Oracle</a> fehlen, und auch der Internetkonzern<br />
                    <a href="http://www.aol.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AOL Deutschland</a> hat eine Absage erteilt. AOL-Sprecher Jens Nordlohne erklärte, das Unternehmen wolle seine Produkte und Dienstleistungen in diesem Jahr &#8220;zielgruppenorientierter anbieten und dabei keine Messen, sondern andere Formen des Marketings wählen&#8221;. Auch bei den anderen Unternehmen scheint ein Wandel in der internen Messe-Strategie erfolgt zu sein, sodass kein Platz mehr für einen teuren CeBIT-Stand bleibt. &#8220;So eine Massenveranstaltung entspricht einfach nicht mehr dem Trend&#8221;, meint Oracle-Sprecherin<br />
                    <a href="http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200104,203327,507817/SH/0/depot/0/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chari Lazaridis</a> im Gespräch mit dem Handelsblatt.<br />
                    <br />Grund zur Beunruhigung besteht durch die Entscheidungen dieser Unternehmen jedoch nicht. Die Zu- und Absagen für die CeBIT 2002 halten sich nach Angaben der<br />
                    <a href="http://www.messe.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschen Messe AG</a>, dem Ausrichter der Messe, ungefähr die Waage.<br />
                    <br />Fest steht zudem, dass von der CeBIT entscheidende Signale für den Verlauf des zweiten Halbjahres in der IT-Branche ausgehen werden. Nach Expertenmeinung ist die CeBIT noch immer wirkungsvoll für die Branche. Durch einen positiven Verlauf könnte die gesamte Wirtschaft Auftrieb erlangen.<br />
                    <br />Diesen Auftrieb versprechen sich vor allem die führenden Anbieter der Telekommunikationsbranche von der CeBIT 2002. War zum Ende des letzten Jahres schon ein leichter Aufwärtstrend zu verzeichnen, so soll dieser nun durch die CeBIT verfestigt werden. Dementsprechend viele<br />
                    <a href="http://www.cebit.de/globis/007/2002/jsp/kurzlisten_asp_d.jsp?suchausstellungsschwerpunkt=2212&amp;sortierung=firma&amp;veran_nr=007&amp;veran_jj=2002&amp;sprache=D&amp;kontakt=71167089&amp;be_host=c0a80e34" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anbieter</a> aus der Telekommunikations- und Mobilfunkbranche sind auf der diesjährigen Messe vertreten.</p>
<p>Die Trends der Messe 2002 liegen daher auch im Bereich Hardware und<br />
                    <a href="/archiv/econsumer/umts.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UMTS</a>. Wahrscheinlich werden die ersten funktionsfähigen UMTS-Handys zu sehen sein, da<br />
                    <a href="http://www.vodafone.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vodafone</a> und<br />
                    <a href="http://www.mobilcom.net" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mobilcom</a> schon für den kommenden Herbst den Start des Mobilfunks der dritten Generation angekündigt haben.<br />
                    <br />Zum Thema &#8220;drahtlose Vernetzung&#8221; wird neben dem Funkstandard<br />
                    <a href="http://www.bluetooth.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bluetooth</a> (der schon im vergangenen Jahr auf der CeBIT vorgestellt wurde, jedoch damals noch fehlerhaft war) die Funkverbindung mit dem WiFi-Standard (<br />
                    <a href="http://www.wifi.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wireless Fidelity</a>) eine Attraktion der Messe sein. Diese soll eine drahtlose Vernetzung in Gebäuden über Distanzen von 30 bis 50 Metern ermöglichen.<br />
                    <br />Außerdem steht die Verschmelzung von Handy und PDA, dem<br />
                    <a href="http://www.usus.org/timo/ddp/service/pda.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Personal Digital Assistent</a>, bevor. Da im vergangenen Jahr der PDA-Verkauf nur schleppend voran ging, erhoffen sich die Hersteller einen besseren Absatz mit Geräten, die PDA und Handy in einem sind.</p>
<p>Dass keine bahnbrechenden Neuheiten erwartet werden, macht die Messe aber nicht uninteressanter. Schließlich haben sich viele Trends und Neuheiten, die auf früheren CeBIT-Messen vorgestellt wurden, im Nachhinein als Flops erwiesen, da sie nicht kundentauglich waren. Wenn dieses Jahr UMTS erneut der Trend des Jahres sein soll, so lassen die zu erwartenden Neuheiten in diesem Bereich auf Alltagsgebräuchlichkeit hoffen. Dies könnte auch darauf hinweisen, dass sich die diesjährige CeBIT kundengerechter geben wird.</p>
<p>An Besucherfreundlichkeit wird es dieses Jahr nach Angaben der Deutschen Messe AG jedenfalls nicht fehlen. Die CeBIT präsentiert sich mit neuer Struktur übersichtlicher und konzentrierter. So ist die Geländeaufteilung optimiert, und thematisch in eine Nord-, Ost-, und Südwestausrichtung eingeteilt worden. Im Norden finden sich Aussteller aus dem Bereich Informationstechnik, im Osten sind die Softwareanbieter untergebracht und im Südwesten preisen die Telekommunikationsanbieter ihre Produkte an.<br />
                    <br />Zur besseren Orientierung wird das Navigations- und Informationssystem<br />
                    <a href="http://www.cebit.de/26201" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mobil Fair Guide</a> zum Download auf PDA oder Organizer angeboten. Dieser enthält eine Gesamtliste aller Aussteller in Kurzform, Informationen zum Kongress- und Eventprogramm, Gelände- und Hallenübersichten, sowie allgemeine Informationen rund um die CeBIT. Zum Download befinden sich sogenannte Datentankstellen in verschiedenen Messehallen. Er kann auch über die<br />
                    <a href="http://www.cebit.de/22057" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CeBIT-Homepage</a> vorgenommen werden. Dazu ist eine Registrierung erforderlich.</p>
<p>Rollstuhlfahrern soll der Messebesuch ohne Begleitung ermöglicht werden. So verfügen viele Hallen über behindertengerechte Eingänge. Ein<br />
                    <a href="http://www.cebit.de/cms_bin/4844215_4572476_3236332_20_445136_behind.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Übersichtsplan</a>, auf dem die Eingänge und Aufzüge, sowie leicht zugängliche Telefonapparate und Behindertentoiletten eingezeichnet sind, kann auf der CeBIT-Homepage als pdf-Datei heruntergeladen werden.</p>
<p>Der<br />
                    <a href="http://www.cebit.de/prog_9.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">JobMarket</a> wird dieses Jahr mit weniger Ausstellern stattfinden. 2001 suchten noch 113 Firmen im Rahmen der CeBIT Mitarbeiter, 2002 finden sich nur noch 92 auf der<br />
                    <a href="http://www.cebit.de/globis/007/2002/jsp/kurzlisten_halle_d.jsp?suchhalle=010&amp;sortierung=firma&amp;veran_nr=007&amp;veran_jj=2002&amp;sprache=D&amp;kontakt=71167089&amp;be_host=c0a80e34" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ausstellerliste</a>. Während das internationale Beratungs- und Prüfungsunternehmen<br />
                    <a href="http://www.andersen.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arthur Andersen</a> noch im letzten Jahr neben einem Beratungsstand einen zweiten Stand im JobMarket stellte, wird dieses Unternehmen in diesem Jahr überhaupt nicht vertreten sein.<br />
                    <br />Angesichts der kränkelnden Konjunktur wurden bereits Stimmen laut, den traditionellen JobMarket in diesem Jahr von der Messe zu streichen. CeBIT-Chef Ernst Raue hält dies allerdings für das falsche Signal. Im<br />
                    <a href="http://www.stern.de/computer-netze/spezial/cebit/artikel_47407.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview</a> mit stern.de äußert er die Befürchtung, ohne den JobMarket könnten nach Überwindung der Konjunkturschwäche zur Verfügung stehende Stellen nicht besetzt werden. Seiner Meinung nach würden auch in naher Zukunft Jobangebote im IT-Bereich vorhanden sein, allerdings nur für hochqualifizierte IT-Spezialisten. Für die &#8220;größte Stellenbörse der IT-Branche&#8221;, wie der JobMarket von den Initiatoren der Messe genannt wird, doch eher ein Armutszeugnis.</p>
<p>Bleibt abzuwarten, was die einzelnen Stände der Unternehmen inhaltlich anzubieten haben. Laut BW-Bank-Analyst Helmut Bartsch im Gespräch mit dem<br />
                    <a href="http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200104,203327,508274/SH/0/depot/0/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Handelsblatt</a> leidet die Qualität der CeBIT unter dem Trend zur Masse. Durch die Ausweitung des Messegeländes und dem Anbieter- und Besucherzuwachs Anfang der 90er Jahre, fänden qualifizierte, tiefgründige Produktpräsentationen und Beratungen mittlerweile kaum noch statt. Vielmehr konzentriere man sich derzeit auf die Kontaktmöglichkeiten, die sich auf der CeBIT auftun. Kundenakquisition und Kontaktpflege scheinen nun an ersten Stelle zu stehen.<br />
                    <br />Auch eine<br />
                    <a href="http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/builduser/cn/bp_user/strucid/page_202829/pageid/page_202769/bmc/cn_hnavi/bmc/cn_umfrage_erg!DOCUMENT_202792!0ss/SH/0/depot/0/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umfrage</a> der Online-Redaktion des Handelsblattes ergibt, dass die CeBIT an Stellenwert eingebüßt hat. Nur knapp 36 Prozent der Umfragenteilnehmer sind der Meinung, dass die CeBIT ein unabdingbarer Branchentreff ist. 22 Prozent halten die CeBIT für nicht mehr so wichtig und weitere 20 Prozent sehen die Messe als unnötige, interne Branchenparty. Sechs Prozent halten Messen im Zeitalter des Internets für schlichtweg sinnlos.</p>
<p>Zusammenfassend läßt sich sagen, dass die CeBIT 2002 unter der schwachen Konjunktur zu leiden hat. Auf dem JobMarket wird in diesem Jahr wohl mehr informiert als angeboten werden. Die rückläufigen Ausstellerzahlen und das Fehlen bahnbrechender Innovationen entziehen der Messe ein Stück Einzigartigkeit, auf die sich die Veranstalter so gerne berufen. Die CeBIT läuft daher Gefahr, eine Messe unter vielen zu werden.<br />
                    <br />Zu hoffen bleibt, dass eine Vielzahl der in diesem Jahr vorgestellten Produkte auch tatsächlich auf dem Markt erhältlich sein werden.</p>
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