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	<title>Cisco &#8211; politik-digital</title>
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		<title>User vergeben eGovernment-Award</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique Roth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:36:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Voting]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinnenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[E-Goverment Award]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab Donnerstag, 29. Juli 2010 können die Internetnutzer über den Publikumspreis des eGovernment-Wettbewerbs 2010 abstimmen. Bereits zum 10. Mal lassen das Telekommunikationsunternehmen Cisco und die Beratungsfirma BearingPoint die interaktivsten und effizientesten Verwaltungssysteme Deutschlands von den Usern ermitteln. Bis zum 11. August kann man seine Stimme <a href="http://www.egovernment-wettbewerb.de/online-voting/online-voting.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">online abgeben</a>.
<p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Donnerstag, 29. Juli 2010 können die Internetnutzer über den Publikumspreis des eGovernment-Wettbewerbs 2010 abstimmen. Bereits zum 10. Mal lassen das Telekommunikationsunternehmen Cisco und die Beratungsfirma BearingPoint die interaktivsten und effizientesten Verwaltungssysteme Deutschlands von den Usern ermitteln. Bis zum 11. August kann man seine Stimme <a href="http://www.egovernment-wettbewerb.de/online-voting/online-voting.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">online abgeben</a>.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Unter den 16 Finalisten, die von einer Jury im Vorfeld ausgewählt wurden, können sich die User in fünf Kategorien für ihren Favoriten entscheiden. Der Wettbewerb verfolgt das Ziel, die Modernisierung der öffentlichen<br />
Verwaltung sowie den Einsatz moderner Technologien zu stärken. Bundes-,<br />
Landes- und Kommunalverwaltungen aus Deutschland, Österreich und der<br />
Schweiz haben sich mit ihren E-Government-Projekten beworben. Dabei reicht die Bandbreite der Kandidaten von einem schweizer Zollvereinfachungsverfahren bis hin zu einem Infrastrukturportal in Brandenburg. Die Preisverleihung findet am 10. September 2010 in Berlin statt, Schirmherr des Wettbewerbs ist Bundesinnenminister Thomas de Mazière.
</p>
<p>
<i>Hinweis</i><i>: Der Geschäftsführer von politik-digital.de, Stefan Gehrke, ist Mitglied der Jury.<br />
</i><br />
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		<title>Connected Republic &#8211; Teil 2</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/buecherreport/connected_republic_teil_2-51/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 07:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücherreport]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Cisco]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="fett"> <font size="2">Zweiter Teil der Buchbesprechung        "Connected Republic - Regieren und Verwalten in der Wissensgesellschaft"<br />       <br />       </font>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fett"> <span style="font-size: x-small;">Zweiter Teil der Buchbesprechung &#8220;Connected Republic &#8211; Regieren und Verwalten in der Wissensgesellschaft&#8221;</span></span><br />
<!--break--><span style="font-size: x-small;">Im vierten Kapitel beginnt der Text, etwas durchzuhängen. Nicht weil es nicht richtig wäre, was da geschrieben würde – das gesamte Heft enthält wohl keine fünf Sätze, mit denen man sich nicht einverstanden erklären wollte. Vieles ist aber allzu evident oder war schon zu häufig Gegenstand analytischer oder empirischer Betrachtungen. Da wird konstatiert, dass in dem großen Projekt des gesellschaftlichen Umbaus zur „Connected Republic“ der Reform staatlicher Verwaltung eine zentrale Rolle zukomme, dass sich dies aber nicht ausschließlich auf das Angebot elektronischer Dienstleistungen beschränken dürfe. Dass auch die Verwaltung eine gewichtige Rolle für die demokratische Kultur spiele und „E-Democracy“ somit ein Aspekt sei, der mit E-Government natürlicherweise zusammengehöre.</span><br />
Der Verdacht lässt einen nicht los, man habe das alles schon einmal irgendwo gelesen, vielleicht auch selbst schon das ein oder andere Mal geschrieben. Harsche Kritik ist insofern unangebracht, denn so verkehrt kann das alles dann ja nicht sein. Vielleicht einfach zu spät, wenn man bedenkt, dass Stephen Coleman (der weltweit erste Inhaber eines Lehrstuhls für E-Democracy, gesponsert übrigens von Cisco Systems), auf dessen Texten das Kapitel beruht, solche und ähnliche Überlegungen bereits vor vielen Jahren formuliert hatte, und dass das „Balanced E-Government“-Konzept der Bertelsmann Stiftung, mit dem die Verknüpfung von E-Administration und E-Democracy im deutschen Sprachraum etabliert wurde, nun auch schon ein paar Jahre alt ist. Da wird etablierter E-Government- / E-Governance-Kanon repetiert, was die Zielgruppe der Publikation zu langweilen droht.<br />
Letztlich bricht der Text hier in zwei eher lose verbundene Hälften auseinander. Der „Connected Republic“-Gedanke ist gedacht und erst einmal zu Ende formuliert, es beginnt die Sektion „E-Government“ / „E-Democracy“-Hälfte (Kapitel 4, vor allem 5 des Textes). Hier fehlt es dann am originellen Kerngedanken, der den Anfang des Textes noch auszeichnete. Es geht nun nicht mehr um Zukunftsprojektionen, sondern mehr um Handwerk. Das Thema lautet: „E-Government – wie geht das?“ Die Antwort darauf kommt dann eher aus der Ecke der stärker Elektronik-fixierten „E-People“, weniger aus der Praxis der Verwaltungsrealität, denn für letztere bleiben die nun folgenden Implementierungsvorschläge vermutlich zu sehr im Allgemeinen.<br />
Meist sehr interessant sind in diesem Zusammenhang die Beispiele aus der Praxis, mit der die Thesen illustriert werden. Diese Beispiele sind zwar nicht immer zwingend, gleich gar nicht repräsentativ (der angloamerikanische Bias ist erdrückend), aber doch immer so ausgewählt, dass man etwas daraus lernen kann – manchmal auch das Gegenteil dessen, weshalb sie genannt wurden: Der „My Lost Wallet“-Service in Ontario etwa ist zwar ein nettes Beispiel für einen nützlichen Online-Dienst – best practice in Bürgerorientierung ist er deshalb noch lange nicht, da die notwendigen Kommunikationswege zwischen allen aus Bürgersicht relevanten Akteuren beleibe nicht hergestellt sind (an einer Stelle wird dann auch etwas verschämt klargestellt, dass man gar nicht best practice, sondern eben nur ein paar Beispiele präsentieren möchte).<br />
Woran es dem Text in diesem Abschnitt mangelt, ist die noch stärkere Konkretisierung: Wenn man sich schon an E-Government-Anwendungsbeispiele und<br />
–handlungsempfehlungen wagt, dann wäre dem Leser mit der Benennung von Ross und Reiter, also geeigneter Anwendungen und Software für bestimmte Ausprägungen der geforderten „Bürgerorientierung“ mehr gedient. Tabellen und Checklisten wie die zum perfekten Online-Konsultations-Design sind gut gemeint, jedoch: Wir haben alle schon zu viel über E-Democracy und Online-Partizipation gelesen und geschrieben, um uns über Handlungsaufforderungen wie „Wählen Sie die passende Software“ noch wirklich zu freuen.<br />
Die Handlungsempfehlungen zur Implementierung sind richtig und wichtig, sie sind nun allerdings nicht sehr „Connected Republic“-spezifisch. Man sollte sich nichts vormachen, Verwaltungsreform erfordert immer die gleichen Dinge: Führen, Planen, Priorisieren. Spätestens hier wird noch einmal bestätigt, dass sich die „Connected Republic“ als Kernidee nicht durch alle logischen Schritte des Textes durchhalten lässt. Es geht nun um Nüchterneres, um vernünftige E-Government-Implementierung. Das ist wichtig, es ist aber erst einmal etwas ganz anderes als die Schaffung einer vernetzten virtuellen Republik.<br />
An wenigen Stellen wirken die Ausführungen etwas skurril bis schlampig: Da steht dann plötzlich eine Abbildung völlig sinnfrei ohne Erläuterung oder Text-Referenz herum; einige Chart-Beschriftungen rutschen in wüsten Berater-Jargon ab und versprechen „Quick Wins“ und „low-hanging fruits“. Manches wird der Übertragung aus dem englischen geschuldet sein, ebenso wie die (immerhin selten) zu findenden Nachlässigkeiten mit der deutschen Sprache (Der „Sinn machen“-Virus grassiert auch hier).<br />
Zuweilen darf sich der Leser wundern, ob die Autoren wirklich das meinten, wonach der Text klingt: Fordern sie ernsthaft, dass die „Handlungsmöglichkeiten des Staates“ zur Steuerung der „Connected Republic“ wieder ausgeweitet werden, indem die Deregulierung der TK-Märkte teilweise zurückgenommen wird? Dies solle irgendwie dem Aufbau der Infrastruktur dienlich sein (wie genau, bleibt geheim). Überhaupt wird „dem Staat“ recht viel zugetraut, bedenkt man, dass die ganze Forderung nach einer „Connected Republic“ unter anderem die These eines zunehmenden Verlustes staatlicher Steuerungskapazität zur Grundlage hat. Dennoch klingt es manchmal, als müsse man sich als Staat nur eben rasch entscheiden, eine Networked Virtual Organization zu werden und die Gesellschaft zu einer Networked Virtual Society umzubauen, so wie man einen neuen Feiertag oder eine Autobahnmaut beschließt.<br />
Am meisten wird derjenige mit dem Heft anfangen können, der sich aus den drei Päckchen, die ihm serviert werden, dasjenige auswählt, das er gerade am besten verwenden kann: Erstens das analytische Konstrukt der „Connected Republic“, das auf jeden Fall eine Vision ist, über die nachzudenken und die weiterzuentwickeln sich lohnt. Zweitens wird eine Reihe hübscher E-Government-Anwendungsbeispiele knapp präsentiert. Drittens erfährt man noch einmal, wie „E-Government“-Projekte strategisch und taktisch anzugehen sind. Der Cisco-„Standpunkt“ hätte an Stringenz gewonnen, wenn sich die Autoren auf den ersten Teil beschränkt hätten. Nun hat man ein etwas dickeres Heft, dem man nicht viel mehr vorwerfen kann, als dass es zuviel Gesagtes noch einmal sagt und damit die interessante Kernbotschaft leider etwas verwässert.<br />
<span style="font-size: x-small;"><a href="http://www.politik-digital.de/buchbesprechungen/buecher/connectedrepublic.shtml">Zurück zum ersten Teil der Buchbesprechung Connected Republic</a><span class="fett"><br />
</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;"><span class="fett">Dr. Thomas Hart ist Projektleiter bei der <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/de/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bertelsmann Stiftung</a><br />
</span></span></p>
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		<title>Connected Republic &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/buecherreport/connected_republic_teil_1-50/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion politik-digital.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 07:43:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücherreport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="fett"> <font size="2">Wenn ein Band zur Wissensgesellschaft        mit einem Zitat von Tony Blair eröffnet, dann ist zu erwarten, dass        es um Grundsätzliches geht, um das große Ganze mehr als um den operativen        Kleinkram. Um einen effizienter Staat, der trotzdem alle Wünsche        erfüllt und dem Bürger dient statt über ihn zu herrschen. Der Vertrauen        aufbaut und seine eigene Rolle im Informationszeitalter neu definiert.        <br />       <br />       </font>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fett"> <span style="font-size: x-small;">Wenn ein Band zur Wissensgesellschaft mit einem Zitat von Tony Blair eröffnet, dann ist zu erwarten, dass es um Grundsätzliches geht, um das große Ganze mehr als um den operativen Kleinkram. Um einen effizienter Staat, der trotzdem alle Wünsche erfüllt und dem Bürger dient statt über ihn zu herrschen. Der Vertrauen aufbaut und seine eigene Rolle im Informationszeitalter neu definiert. </span></span><br />
<!--break--><span style="font-size: x-small;">Die „Internet Business Solutions Group“ von Cisco Systems hat einen „Standpunkt” zur Frage vorgelegt, wie diese Neudefinition konkret aussehen könnte. Es geht um ein ernstzunehmendes Ziel: Wie gelingt es, ein so komplexes System wie eine „Gesellschaft“ auf eine Art und Weise zu managen, dass diese Gesellschaft ihr administratives Zentrum preis gibt und sich zu einem Schwarm dezentraler Kompetenz wandelt? Gibt es Regeln dafür, wie ein Staat sich selbst in seine Einzelteile zerfallen lassen und dennoch voll funktionsfähig bleiben kann? Weiter noch: Ist es nicht denkbar, dass gerade die Zersplitterung und Dezentralität eine effizientere und effektivere Erfüllung staatlicher Aufgaben und einen höheren Grad gesellschaftlichen „Funktionierens“ erlaubt? Und sind es nicht die modernen Kommunikationstechnologien, die diese höhere Reife staatlichen Seins erst ermöglichen, da sie wirksame dezentrale Kommunikation und Information ermöglichen? Falls dem so sein sollte: Wie „baut“ man ein solches System? </span><br />
Die titelgebende „Connected Republic“ als Zielvorstellung der Cisco-Vision kann man sich als eine Art Verbund mündiger, informierter, medienkompetenter und partizipationswilliger Institutionen (vom Bürger bis zum Behördenapparat) vorstellen, deren Ansinnen es ist, ihre Welt zu einem besseren Ort zu machen. An anderer Stelle hätte man das eine „Bürgergesellschaft“ genannt, aber der starke Fokus, den das Papier auf die durch technischen Fortschritt hinzugewonnenen Möglichkeiten technischer Interaktion legt, rechtfertigt wohl die Neubenennung. Die Rolle des Staates in dieser „Connected Republic“ wandelt sich vom Alles-Erlediger zum (Infra-)Struktur-Bereitsteller. Dies spiegelt sich in den „zentralen Werten“ der „Connected Republic“, nämlich: (1) Kundenorientierung, (2) Vernetzung, (3) Befähigung zu selbstverantwortlichem Handeln und (4) Schaffung von öffentlichem Nutzen.<br />
Die Rolle des Staates wird dabei naturgemäß zurück genommen: Nutzen soll er vor allem generieren, indem er Netzwerke erstellt, unterstützt oder steuert. Hierzu muss er nicht unbedingt eigene Leistungen erstellen. Auch seine Organisationsform soll sich den Vernetzungsmöglichkeiten anpassen: Die Behörde selbst als Netzwerk, „der“ Staat als flexibel zweckgetrieben interagierendes System von „Networked Virtual Organizations“.<br />
Das Konzept der „Connected Republic“ ist ein intelligentes und durchaus visionäres. Zwar ist das 100-Seiten-Heft nicht die erste Gelegenheit, bei der über derartige Vernetzungsformen nachgedacht wird. Da wir von einer solchen vernetzt operierenden Gesellschaft noch sehr weit entfernt sind, ist das Weiterdenken aber zu begrüßen. Wenn zu Beginn des Papiers die ambitionierte Vision vorgestellt wird („Menschen und Gemeinschaften [werden] in den Mittelpunkt von reaktionsfähigen Netzwerken“ gestellt), dann kann dem Leser gar ein wenig flau werden ob der Größe dieser Vision, die ja nichts weniger als die komplette Ablösung unseres tradierten Zentralitätsgedankens in sich trägt.<br />
Aber genau in diesem (zweiten) Kapitel hat das Papier seine Stärke: Das Auflösen der Versäulung staatlicher Organisiertheit wird tapfer konzipiert. Die Autoren trauen sich in den Dschungel staatlicher Organisiertheit hinein und benennen so deutlich, wie es eben heute geht, was es bedeutet, aus einer „Behörde“ eine virtuelle vernetzte Einheit zu machen. Sie bemühen sich auch, den Nutzen darzustellen, den eine Gesellschaft von dieser Machtverschiebung hin zum Bürger haben kann. Neben den zwangsläufig auftauchenden „Mehrwert“- und „Effizienz“-Begriffen wird durchaus vermerkt, dass es einer Demokratie auf ganz anderer Ebene gut tut, wenn die Bürger einen Teil ihrer Autorität zurückerstattet bekommen.<br />
Das kann in einer so knappen Darstellung natürlich nicht zu Ende gedacht werden. Muss es auch nicht, denn es ergeben sich gerade an den offenen Enden interessante Bezugspunkte zu anderen, älteren Fragen der Informationsgesellschaft, die es als nächstes erst einmal auszuformulieren gälte. Zum Beispiel, wo die Mitglieder dieser vernetzten Gesellschaft eigentlich die Befähigung zur meisterhaften Navigation im Informations- und Kommunikationsdschungel erhalten sollen? Und wenn es eine Gruppe gibt, die auf der Klaviatur der virtuellen Vernetzung Virtuosität entwickelt: welche Bedeutung hat das für den zurückbleibenden Rest?<br />
<a href="http://www.politik-digital.de/buchbesprechungen/buecher/connectedrepublic2.shtml">Buchbesprechung Connected Republic &#8211; Teil II weiter hier&#8230;</a><br />
<span style="font-size: x-small;"><span class="fett">Dr. Thomas Hart ist Projektleiter bei der <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/de/index.jsp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bertelsmann Stiftung</a><br />
</span></span></p>
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