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	<title>CNN &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>CNN &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Links, zwo, drei, vier – KW 49</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlie Rutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 16:01:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>
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					<description><![CDATA[WikiLeaks-Debatte auf dem Prüfstand, Chef der Bundesnetzagentur verabschiedet sich von Netzneutralität und Twitter ist kein Massenmedium - diese und mehr Netznews in der Linkliste.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>WikiLeaks-Debatte auf dem Prüfstand, Chef der Bundesnetzagentur verabschiedet sich von Netzneutralität und Twitter ist kein Massenmedium &#8211; diese und mehr Netznews in der Linkliste.<br />
<strong><a href="http://carta.info/36236/wikileaks-staatsfeind-nr-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WikiLeaks – na und?<br />
</a></strong><br />
Autor Wolfgang Michal beleuchtet auf Carta die Debatte rund um WikiLeaks. Der Whistleblower selbst ist für ihn nicht unbedingt ein Gegenmodell zu oligarchisch organisierten Demokratien und Diktaturen, sondern schlicht ein Überbringer geheimer Nachrichten von öffentlichem Interesse. Michals aktuelle Sorge: Die &#8220;verratene&#8221; Politik tritt ob der Debatte um WikiLeaks vollkommen in den Hintergrund.<br />
<strong><a href="http://bildungsklick.de/a/76304/erste-europaweite-studie-zur-internetnutzung-von-kindern-und-jugendlichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Kinder seltener online?<br />
</a></strong><br />
Die <a href="http://www.hans-bredow-institut.de/webfm_send/521" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a> &#8220;EU Kids Online&#8221; des Hans Bredow Institut untersucht die Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen. Danach nutzen deutsche Kinder das Netz im europäischen Vergleich am wenigsten, aber dafür am vielfältigsten. Der angebliche Vorteil: Sie sammelten weniger negative Web-Erfahrungen als ihre EU-Altersgenossen, so die Autoren der Studie.<br />
<strong><a href="http://business.chip.de/news/Datenschutz-im-Internet-So-koennte-es-gehen_46102715.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mehr Rechte für Internetnutzer?<br />
</a></strong><br />
Gerd Billen, Chef der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZVB), und Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, stellten auf dem IT-Gipfel in Dresden ein <a href="http://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Publikationen/BfDI_vzbvFuenfPunkteKatalog.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fünf-Punkte-Papier</a> vor. Forderung: Mehr Schutz von personenbezogenen Daten im Internet. Nutzer sollen mehr Rechte im Umgang mit ihren Daten erhalten. Deutliche Kritik war dabei an den Vorschlägen von Bundesinnenminister Thomas de Maizière zu hören. Dessen Gesetzentwurf springt nach Ansicht von Schaar und Billen &#8220;deutlich zu kurz&#8221;.<br />
<strong><a href="http://www.elektrischer-reporter.de/labor/video/233" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzneutralität adé?<br />
</a></strong><br />
In einem Interview mit dem elektrischen Reporter verrät Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, dass wir zukünftig &#8220;<a href="http://carta.info/36321/matthias-kurth-wir-werden-diensteklassen-haben" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Diensteklassen</a>&#8221;<br />
im Internet haben werden. Kurth bezeichnet den jetzigen Zustand als<br />
&#8220;best-effort&#8221;-Internet, sieht die Vision aber im<br />
&#8220;next-generation&#8221;-Internet. Mit dieser Auffassung verabschiedet er sich<br />
von der Idee der Netzneutralität, urteilt <a href="http://carta.info/36321/matthias-kurth-wir-werden-diensteklassen-haben/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Julius Endert auf Carta</a>.<br />
<strong><a href="http://www.guardian.co.uk/media/2010/dec/09/china-blocks-liu-xiaobo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maulkorb für CNN und BBC in China?<br />
</a></strong><br />
Die chinesische Regierung blockiert seit dem 9. Dezember die News-Portale von ausländischen TV-Sendern wie CNN und BBC. Angeblicher Grund: Die Berichterstattung über den chinesischen Dissidenten Liu Xiaobo, der am Freitag (10. Dezember 2010) für seinen fortwährenden und gewaltlosen Kampf für die Menschenrechte den Friedensnobelpreis erhält, soll verhindert werden. Die BBC äußert sich, britisch vornehm, entrüstet: &#8220;We are disappointed.&#8221;<br />
<strong><a href="http://pewinternet.org/Reports/2010/Twitter-Update-2010/Findings/Overview.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wer zwitschert denn da?<br />
</a></strong><br />
Eine Umfrage in den USA ergab, dass 8 Prozent der im Netz surfenden US-Amerikaner regelmäßig Twitter nutzen. Fast die Hälfte dieser Nutzer sind zwischen 18-29 Jahren alt, ein knappes Viertel zählt zu den &#8220;Heavy Usern&#8221; und checkt seine Tweets mehrmals täglich. Damit ist der Microblogging-Dienst noch weit entfernt vom Status eines &#8220;Massenmediums&#8221;, urteilt <a href="http://www.turi2.de/2010/12/10/heute2-twitter-laut-us-studie-lange-massenmedium-10153638/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">turi2.de</a>.<br />
<em>Unter Mitarbeit von <a href="/user/palbrecht">Philipp Albrecht</a>.</em></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (Kalenderwoche 34)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friederike Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 14:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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					<description><![CDATA[Chinesische Hacker platzieren Pro-China-Botschaften auf CNN-Homepage, EU-Richtlinie gegen Internetzensur geplant, Blogger sind neurotisch, das französische Heer ruft zur Vorsicht bei Soldatenblogs auf und Gordon Browns Website könnte gegen das Copyright verstoßen: die interessantesten Meldungen der vergangenen Woche zusammengefasst in der Linkliste. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Chinesische Hacker platzieren Pro-China-Botschaften auf CNN-Homepage, EU-Richtlinie gegen Internetzensur geplant, Blogger sind neurotisch, das französische Heer ruft zur Vorsicht bei Soldatenblogs auf und Gordon Browns Website könnte gegen das Copyright verstoßen: die interessantesten Meldungen der vergangenen Woche zusammengefasst in der Linkliste. <!--break--><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3579367,00.html">Französische Soldaten: Aufpassen beim Bloggen</a></p>
<p>
Der Stabschef des französischen Heeres, Elrick Irastorza, fordert in einer neuen Direktive bloggende Soldaten dazu auf, vorsichtiger mit vertraulichen Informationen rund um deren Einsatzort und die militärische Ausrüstung umzugehen. Als Begründung wird angegeben, dass durch die Weitergabe  von Daten Militäroperationen und damit das Leben der Soldaten vor Ort und der Angehörigen zu Hause gefährdet werden könnten.
</p>
<p>
<a href="http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DText/v7fhi-mgbi$~-x0*hyj_ze1&amp;img=&amp;text=&amp;mode=&amp;section=newsletter&amp;channel=nachrichten&amp;sort">Politikinteressierte Jugendliche</a>
</p>
<p>
„Im Gegensatz zu vielen Erwachsenen, die politikverdrossen sind, haben Jugendliche noch so etwas wie eine ehrliche Neugier gegenüber den Themen“, meint Politologe Peter Filzmaier im Interview mit den Salzburger Nachrichten. Umso wichtiger sei es, die jungen Wähler durch interaktive und auf die Lebenswelt zugeschnittene Angebote im Internet anzusprechen.
</p>
<p>
<a href="http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2008/08/20/international/krieg_im_cyberspace">Chinesische Jugendliche hacken westliche Seiten</a>
</p>
<p>
Patriotische Jugendliche sind erzürnt über die Olympia-Berichterstattung des Westens und knackten nun die Server von CNN, um dort  Prochina-Botschaften zu platzieren. Insgesamt sollen sich bereits rund 300.000 Hacker dem Protest angeschlossen haben.
</p>
<p>
<a href="http://diepresse.com/home/recht/rechtwirtschaft/406915/index.do">EU-Parlamentarier gegen Internetzensur</a>
</p>
<p>
EU-Abgeordnete streben eine neue Richtlinie an, die der globalen Internet-Zensur Einhalt gebieten soll. Der Global Online Freedom Act (EU GOFA) sieht unter anderem eine Investition von 200 Millionen Euro für Anti-Zensur-Initiativen und die Einführung einer Schwarzen Liste zensierender Regime vor. Ebenjene bekommen oft Schützenhilfe von europäischen Unternehmen, die mit Hilfe der Richtlinie als Handelshemmnis gebrandmarkt werden sollen.
</p>
<p>
<a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/401307.html">Grüne für Gesetzesänderung nach Skandal um Datenklau</a>
</p>
<p>
&quot;Wir müssen im Vertragsrecht, im Zivilrecht und beim Datenschutz zur technischen Entwicklung des 21. Jahrhunderts aufschließen&quot;, meint Renate Künast in der Financial Times Deutschland. Darüber hinaus fordert<br />
die Fraktionsvorsitzende der Grünen nach den jüngsten Skandalen um gestohlene Datensätze eine Aktualisierung des Grundgesetzes.Thilo Weichert, Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz in Schleswig-Holstein, befürchtet derweil, dass mittlerweile die <a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt3m1/wirtschaft/947/306904/text/">Daten aller Deutscher im Internet</a> kursieren.
</p>
<p>
<a href="http://scienceblogs.com/grrlscientist/2008/08/the_blogging_personality.php">Sind Blogger neurotisch?</a>
</p>
<p>
Wer ein Weblog führt, ist wahrscheinlich offen für neue Erfahrungen &#8211; und ein wenig neurotisch. Das wollen Psychologen der University of Alabama festgestellt haben. Anhand eines umfassenden Psychotests untersuchten sie das Seelenleben von 300 bloggenden College-Studenten. Der Test erfasste die sogenannten &quot;Big Five&quot;, die sich aus den Persönlichkeitsstrukturen Extraversion, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, Offenheit für neue Erfahrungen und Neurotizismus zusammensetzen. Wer wissen möchte, wie sich seine eigene Psyche zusammensetzt, kann den Test <a href="http://www.personalitytest.net/ipip/ipipneo120.htm">hier</a> selbst machen.<br />
<a href="http://torrentfreak.com/british-government-gets-caught-pirating-website-080820/"><br />
</a>
</p>
<p>
<a href="http://torrentfreak.com/british-government-gets-caught-pirating-website-080820/">Verstößt die Webseite des britischen Premiers gegen das Copyright?</a>
</p>
<p>
Seit dem Relaunch im August 2008 läuft Gordon Browns offizielle Internetseite, <a href="http://www.number10.gov.uk/">number10.gov.uk</a>, über die Weblog-Software WordPress. Laut Berichten des Blogs TorrentFreak bedient sie sich dafür des Layout-Themes &quot;NetWorker&quot;, das unter der Creative Commons Lizenz &quot;Namensnennung &#8211; Weitergabe unter gleichen Bedingungen&quot; steht &#8211; ohne jedoch sichtbar den Namen des Schöpfers zu nennen. <a href="http://www.number10.gov.uk/wp-content/themes/networker-10/style.css">Quellcode und CSS-Code</a> von number10.gov.org weisen aber noch auf den Urheber und das Ursprungslayout hin.
</p>
<p>
<a href="http://netzwertig.com/2008/08/18/informationsflut-im-web-20-ueberfliegen-statt-lesen/">Gefährlicher Überflieger</a>
</p>
<p>
Die unüberschaubare Menge an Informationen fordert ihren Tribut: Der Leser ist überfordert von der Flut an täglich neu erscheinenden Texten. Eine Strategie ist das Überfliegen von Texten. Aber ist das der effektivste Weg?
</p>
<p>
<a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/multimedia/aktuell/1566115_Motivation-durch-Integration.html">Sozialstation Wikipedia </a>
</p>
<p>
Die Motivation der Autoren an der Online-Enzyklopädie mitzuwirken, liegt nicht in einem individuellen Nutzen begründet, legen die<a href="http://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/dok/2008/2008-02/12-19IntensivWikipedia.pdf"> Ergebnisse</a> eines Forschungsprojektes der Frankfurter Goethe-Universität nahe.  Vielmehr sind die sozialen Beziehungen innerhalb der Wikipedia-Autorenschaft der Grund für die emsige Schreibarbeit.
</p>
<p>
<a href="http://www.glocalist.com/index.php?id=20&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3960&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=3&amp;cHash=dfe2ed2a26">Blog Action Day 2008</a>
</p>
<p>
Am 15. Oktober soll in Blogs, Internet-Diskussionsforen und andere Online-Medien einen ganzen Tag zum Thema „Armut“ geschrieben und diskutiert werden. Im vergangenen Jahr waren es neben insgesamt 20.000 Blogs auch internationale Organisationen und große Unternehmen, die sich beim ersten Blog Action Day dem Thema „Umwelt“ widmeten. Bisher haben sich 1.962 Blogs mit einem geschätzten Leserkreis von fast vier Millionen registriert.<br />
</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Reaktionen auf das CNN-YouTube-Duell der US-Demokraten</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/reaktionen-auf-das-cnn-youtube-duell-der-us-demokraten-2336/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/reaktionen-auf-das-cnn-youtube-duell-der-us-demokraten-2336/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alina Barenz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 10:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahl 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Webvideo]]></category>
		<category><![CDATA[CNN]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="teaser">
Erstmals konnten Internetnutzer die US-Präsidentschaftskandidaten per Online-Video in einer Fernsehshow befragen.
Die Demokraten Hillary Clinton, John Edwards, Barak Obama und ihre fünf Kontrahenten stellten sich am 23. Juli 2007 auf dem US-Fernsehsender CNN vierzig Fragen aus dem Volk. Diese hatte die Redaktion des US-Senders CNN aus etwa 2000 Videoanfragen (Reuters) ausgewählt, die auf dem Online-Videoportal YouTube <a href="http://www.youtube.com/debates" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eingingen</a>.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">
Erstmals konnten Internetnutzer die US-Präsidentschaftskandidaten per Online-Video in einer Fernsehshow befragen.<br />
Die Demokraten Hillary Clinton, John Edwards, Barak Obama und ihre fünf Kontrahenten stellten sich am 23. Juli 2007 auf dem US-Fernsehsender CNN vierzig Fragen aus dem Volk. Diese hatte die Redaktion des US-Senders CNN aus etwa 2000 Videoanfragen (Reuters) ausgewählt, die auf dem Online-Videoportal YouTube <a href="http://www.youtube.com/debates" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eingingen</a>.<br />
<!--break-->
</p>
<p>
Die deutschen Medien reagierten unterschiedlich auf die Gemeinschaftsaktion von CNN und der Online-Plattform: <a href="http://www.welt.de/politik/article1050215/Ein_Duell_mit_annaehernd_gleichen_Waffen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Welt-Online </a>bezeichnete es als &quot;gute Idee&quot;, Wähler gegen Kandidaten nahezu auf Augenhöhe zu bringen. Jedoch ärgert sich der Autor über die CNN-Moderation, die jede aufkeimende Debatte unter den Kandidaten erstickt habe.
</p>
<p>
Die <a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt4m3/ausland/artikel/960/124777/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Süddeutsche Zeitung</a> kritisiert hingegen weniger die Moderation als das Format: Es sei zwar &quot;etwas  Neues&quot; gewesen, die Fragen per Video blieben jedoch unverbindlich, bemängelt Bernd Oswald.<br />
<object height="350" width="425"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-0BPnnvI47Q"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-0BPnnvI47Q" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="350" width="425"></embed></object><br />
Gabor Steingart betont auf <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,496131,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spiegel Online</a>, dass Fernsehduelle vor allem ein Werbeinstrument für die Kandidaten seien – in diesem Fall für Hillary Clinton und weniger &quot;für die sieben Zwerge&quot;.
</p>
<p>
Auf die Rolle des Mediums Internet geht er nicht ein.<br />
Kritisch beleuchtet <a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/209691/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">futurezone.orf</a> den neuen Ansatz: Der Wiener Medienpsychologe Peter Vitouch sieht bei den Fragen per Webvideo die Gefahr, Politik &quot;ins Lächerliche&quot; zu ziehen. Einen Demokratisierungsschub erkenne er aufgrund der gezielten Auswahl der Fragen nicht, dafür aber eine &quot;Tendenz zur Freak-Show&quot;.
</p>
<p>
Der <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/International-US-Wahlkampf-You-Tube;art123,2345165" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tagesspiegel</a> zitiert nur Positionen zu der Sendung: Ein Wähler, der seine Frage per Webvideo gesendet hatte, befand: &quot;Es war im Großen und Ganzen schon unterhaltsam. Aber war es auch informativer?&quot;. CNN sprach dagegen von einer &quot;historischen&quot; Debatte und der frühere Präsidentenberater David Gergen sah in dem Format einen &quot;klaren Gewinner&quot;.
</p>
<p>
Auch in den deutschen Blogs gab es unterschiedliche Reaktionen: Der <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2007/07/cnn-youtube-deb.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PR-Blogger</a> Klaus Eck sieht den Erfolg für das  Internet vor allem darin, &quot;dass die Präsidentschaftskandidaten sich auf die CNN-YouTube-Debatte eingelassen haben.&quot; Doch auch er räumt ein, dass bei der Aktion Entertainment vor Information stand. <a href="http://de.theinquirer.net/2007/07/24/youtube_und_cnn_versprechen_de.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Inquirer</a> beklagt, dass die Kandidaten auch in dem neuen Format &quot;mit ihren ausweichenden bis nichts sagenden Sprüchen durch[kamen] wie immer&quot;. <a href="/metablocker/archives/1428-Do-Your-Own-Debate.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christoph Bieber</a> spricht auf seinem Blog <a href="http://internetundpolitik.wordpress.com/2007/07/24/do-your-own-debate/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internet und Politik</a> von einem Trend, den er Open Source Campaigning nennt: Kandidaten und (Massen-)Medien sind nicht mehr allein auf dem campaign trail&quot;, schreibt er.</p>
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