<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Datenschutzgesetz &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/datenschutzgesetz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2017 17:05:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Datenschutzgesetz &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Kabinett beschließt neues Datenschutzgesetz</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/kabinett-beschliesst-datenschutzgesetz-151241/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/kabinett-beschliesst-datenschutzgesetz-151241/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 17:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskabinett]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas de Mazière]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=151241</guid>

					<description><![CDATA[Trotz Kritik von Datenschutzexperten hat das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf zur Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung befürwortet. Die mittlerweile vierte Fassung von Innenminister Thomas [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-weight: 400;"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/files-720612_1920.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-151242" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/files-720612_1920-630x420.jpg" alt="files-720612_1920" width="630" height="420" /></a>Trotz Kritik von Datenschutzexperten hat das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf zur Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung befürwortet. Die mittlerweile vierte Fassung von Innenminister Thomas de Mazière wurde am Mittwoch beschlossen und soll nun im Bundesrat und Bundestag beraten werden.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: 400;">Der Beschluss ist vor allem in Kritik geraten, da die Umsetzung der EU-Datenschutzverordnung ins deutsche Recht von den 70 Öffnungsklauseln Gebrauch macht. Dies hat zur Folge, dass nicht nur die Kontrollrechte der Datenschutzbehörden konkret eingeschränkt werden, sondern auch die Rechte von Bürgern auf Widerspruch und Auskunft. So müssen Betroffene nicht über eine Datenverarbeitung unterrichtet werden, wenn dies allgemein anerkannte Geschäftszwecke des Verantwortlichen erheblich gefährdet. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Durch diese Änderungen fürchten viele, dass de Mazières Ziel eines einheitlichen Datenschutzrechtes in Europa verfehlt wird. Nichtsdestotrotz begrüßt Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff, dass das Gesetzgebungsverfahren noch in dieser Legislaturperiode abgeschlossen werden soll. Sollte dies allerdings ohne Überarbeitung der wichtigsten Kritikpunkte geschehen, vermutet MdEP Jan-Philipp Albrecht, dass das Gesetz schnell vor dem Europäischen Gerichtshof landet, da es gegen das EU-Recht verstößt. </span></strong></p>
<p>Titelbild by Counselling via <a href="https://pixabay.com/en/files-aktenberg-work-off-paper-720612/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pixabay</a>, CC0 Public Domain</p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110111.png"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-151003" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110111-630x110.png" alt="cc-lizenz-630x11011" width="453" height="79" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/kabinett-beschliesst-datenschutzgesetz-151241/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Datenschutz: „Recht auf Vergessen“ im Internet</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/datenschutz-recht-auf-vergessen-im-internet-5909/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/datenschutz-recht-auf-vergessen-im-internet-5909/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Vaccaro]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:51:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesdatenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Verbraucherschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/2011/11/datenschutz-%e2%80%9erecht-auf-vergessen-im-internet/</guid>

					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/datenschutz_pic.jpg" align="left" height="109" hspace="5" vspace="5" width="225" />Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner und EU-Justizkommissarin Viviane Reding erörterten am Montag in Brüssel Möglichkeiten zur Modernisierung der EU-Datenschutzvorschriften. Das Ergebnis: Der Verbraucher soll in seiner informationellen Selbstbestimmung gestärkt werden.
<p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/datenschutz_pic.jpg" align="left" height="109" hspace="5" vspace="5" width="225" />Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner und EU-Justizkommissarin Viviane Reding erörterten am Montag in Brüssel Möglichkeiten zur Modernisierung der EU-Datenschutzvorschriften. Das Ergebnis: Der Verbraucher soll in seiner informationellen Selbstbestimmung gestärkt werden.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Das Gespräch der beiden Politikerinnen fand im Rahmen der bevorstehenden Reform der EU-Datenschutzrichtlinie von 1995 statt, zu der die Europäische Kommission bis Ende Januar 2012  ihre Vorschläge machen wird. Einigkeit herrschte vor allem darüber, dass die Reform des EU-Datenschutzes den Verbrauchern eine bessere Kontrolle über ihre Daten geben müsse.<br />
„Deshalb sollte das EU-Recht [&#8230;] die ausdrückliche Zustimmung der Verbraucher als Vorbedingung für die Verarbeitung der Daten vorschreiben. Außerdem sollten Verbraucher jederzeit und selbstbestimmt ihre persönlichen Daten löschen können, insbesondere die Daten, die sie selbst ins Internet stellen“, so Bundesverbraucherministerin Aigner und EU-Justizkommissarin Reding. Letztere fordert ein „Recht auf Vergessen.“ 
</p>
<p>
Unternehmen, die ihre Dienste an europäische Verbraucher richten, sollten direkt dem europäischen Datenschutzrecht unterliegen. Wer sich nicht daran halte, solle keine Geschäfte auf dem EU-Binnenmarkt machen dürfen. Dies müsse auch und vor allem für soziale Netzwerke gelten, deren Nutzer in der EU wohnhaft sind. Es sei sicherzustellen, dass sich diese Netzwerke an EU-Recht halten und dass EU-Recht selbst dann angewendet wird, wenn sich die Anbieter außerhalb der EU befinden oder in sogenannten „Clouds“ speichern.
</p>
<p>
Der Reformprozess müsse zu einem besseren Schutz der persönlichen Daten von Verbrauchern in Europa führen, ganz unabhängig davon, in welchem EU-Land sie leben oder in welchem Land die Unternehmen, die ihre Daten verarbeiten, ihren Sitz haben.<br />
„Um sicherzustellen, dass die Modernisierung der EU-Datenschutzvorschriften diese Fragen angeht und der Datenschutz für Verbraucher und Unternehmen überall in Europa umfassend sichergestellt wird, werden wir eng zusammenarbeiten&quot;, bekräftigten Aigner und Reding.
</p>
<p>
Grundsätzlich ist der Schutz personenbezogener Daten in der EU durch Kapitel 1, Artikel  8 der <a href="http://www.europarl.de/view/de/Europa/EU_Vorstellung/Grundrechtecharta.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EU-Grundrechtecharta</a> geregelt. In Deutschland werden durch das <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__20.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesdatenschutzgesetz</a> die Bedingungen für die Berichtigung, Löschung und Sperrung von Daten  festgelegt. Hier heißt es: Daten „sind zu löschen, wenn ihre Speicherung unzulässig ist oder ihre Kenntnis für die verantwortliche Stelle zur Erfüllung der in ihrer Zuständigkeit liegenden Aufgaben nicht mehr erforderlich ist.“ Fraglich ist hierzulande, ob sich diese Regelungen auch auf soziale Netzwerke wie Facebook anwenden lassen. So <a href="http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2011/detail/103.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fordert auch Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr. Beate Merk</a>, „dass wir gerade für soziale Netzwerke klare rechtliche Vorgaben brauchen.“<br />
Eine andere grundsätzliche Frage ist, inwiefern <a href="http://www.internet-law.de/2011/08/gilt-deutsches-datenschutzrecht-fur-facebook-uberhaupt.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">deutsches oder europäisches Recht für Facebook &amp; Co. gilt</a>.
</p>
<p>
<b>Hintergrund</b><br />
Laut einer <a href="http://www.bfdi.bund.de/DE/EuropaUndInternationales/Eurobarometer.html?nn=408914" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eurobarometer-Studie</a> sind 70 Prozent der Europäer darüber besorgt, wie Unternehmen mit ihren Daten umgehen. 74 Prozent wollen die Erhebung und Verarbeitung ihrer Daten im Internet von der eigenen, ausdrücklichen Einwilligung im Voraus abhängig machen. Insgesamt 75 Prozent der Menschen wollen jederzeit im Stande sein, ihre persönlichen Angaben online löschen zu können. Auch Maßnahmen auf EU-Ebene genießen eine hohe Unterstützung: 90 Prozent der EU-Bürger sprechen sich für europaweit geltende Datenschutzrechte aus .</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/datenschutz-recht-auf-vergessen-im-internet-5909/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 36)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-36-0-5009/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-36-0-5009/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rita Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 12:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Konsultation]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[IFA]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/links-zwo-drei-vier-kw-36-0-5009/</guid>

					<description><![CDATA[Google-CEO preist seinen Konzern,  Constanze Kurz fordert bessere Datenschutzgesetze, Bill Clinton diskutiert auf Youtube und die EU-Kommision startet Online-Umfrage – eine Woche Netzwelt in der Linkliste.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google-CEO preist seinen Konzern,  Constanze Kurz fordert bessere Datenschutzgesetze, Bill Clinton diskutiert auf Youtube und die EU-Kommision startet Online-Umfrage – eine Woche Netzwelt in der Linkliste.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-09/google-schmidt-goggles?page=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Schmidt: Wer Google-Dienste nutze, habe kein Interesse an Privatsphäre</b></a> 
</p>
<p>
Zum Ende der Internationalen Funkaustellung (IFA) am 7. September stattete Google-CEO Eric Schmidt der internationalen Technik-Messe einen Besuch ab. In einer <a href="http://www.promeas.com/ifa-tv/webcasts2010/keynote5/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rede</a> verteidigte er das zuletzt stark umstrittene Projekt Google Street View und die Gesichtserkennungs-Software Goggles. Die Entwicklungen würden sich so oder so nicht aufhalten lassen, zitiert ihn <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-09/google-schmidt-goggles?page=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zeit Online</a>. In einem <a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~EC3B9160F1769409F8B6D7FF4BD4E76DD~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview mit Faz.Net</a> äußert sich der Google-Chef außerdem zu den Vorwürfen gegen Google in Sachen Netzneutralität.
</p>
<p>
<a href="http://www.freitag.de/politik/1036-das-internet-ist-gar-nicht-so-global" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>„Gesetze für Datenschutz-Standards“</b></a>
</p>
<p>
Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs und Sachverständige der Linksfraktion in der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“, spricht in einem <a href="http://www.freitag.de/politik/1036-das-internet-ist-gar-nicht-so-global" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview mit dem Freitag</a> über ihre netzpolitischen Hoffnungen. Themen sind u.a. das wachsende Problembewusstsein in der Bevölkerung beim Thema Datenschutz, die Freiheit-statt-Angst Demos und die Gründe für vernetzte nationale statt europaweite Gesetzesinitiativen.
</p>
<p>
<a href="http://www.youtube.com/citizentube" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Bill Clinton übt Gov 2.0</b></a></p>
<p>Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton hat auf Youtube einen eigenen Kanal für Bürgerfragen eingerichtet. Für seine Konferenz <a href="http://www.clintonglobalinitiative.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Clinton Global Initiative“</a> (20.-23. September 2010) können Bürger bis zum 13. September über den <a href="http://www.youtube.com/citizentube" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Youtube-Kanal</a> Video- oder Textfragen zu globalen Entwicklungen und neuen Technologien stellen. In einem Video-Chat am 20. September will Clinton dann die Fragen mit den meisten Stimmen beantworten.
</p>
<p>
<a href="http://futurezone.orf.at/stories/1660835/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>EU-Kommission ruft zur e-Konsultation auf</b></a> 
</p>
<p>
Am 9. September 2010 startete die <a href="http://ec.europa.eu/information_society/digital-agenda/index_de.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Digitale Agenda“</a> der Europäischen Kommission eine Online-Konsultation zum Thema Open Data. In einer <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/1103&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitteilung</a> ruft die Kommission „alle interessierten Parteien“ dazu auf, Vorschläge zu Wiederverwendungsmöglichkeiten von öffentlichen Daten einzureichen. Die Beiträge würden nach der Konsultation in die Überprüfung der <a href="http://ec.europa.eu/information_society/policy/psi/actions_eu/policy_actions/index_en.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">“Public Sector Information“-Richtlinie</a> einfließen. Einen Beitrag posten kann man <a href="http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=psidirective2010" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/presseschau/links-zwo-drei-vier-kw-36-0-5009/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kein Konsens bei der Berliner Datenschutzrunde 2009</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/kein-konsens-bei-der-berliner-datenschutzrunde-2009-4231/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/kein-konsens-bei-der-berliner-datenschutzrunde-2009-4231/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[ctekoning]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 17:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesdatenschutzgesetz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/kein-konsens-bei-der-berliner-datenschutzrunde-2009-4231/</guid>

					<description><![CDATA[Das Recht auf eigene Daten oder der Zusammenbruch der objektiven Marktforschung? In Berlin hatte der Verlag für die Deutsche Wirtschaft für Donnerstag den 22.01.09 zur ersten Datenschutzrunde 2009 eingeladen. Viele mittelständische Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und Verbände waren gekommen und diskutierten die anstehenden Datenschutzreformen der Großen Koalition. Auch Vertreter aus der Politik waren unter den Gästen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Recht auf eigene Daten oder der Zusammenbruch der objektiven Marktforschung? In Berlin hatte der Verlag für die Deutsche Wirtschaft für Donnerstag den 22.01.09 zur ersten Datenschutzrunde 2009 eingeladen. Viele mittelständische Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und Verbände waren gekommen und diskutierten die anstehenden Datenschutzreformen der Großen Koalition. Auch Vertreter aus der Politik waren unter den Gästen. <!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Aber mitnichten haben diese beiden Lager immer die gleiche Meinung. Ein Streitpunkt war dabei die kommende Regelung, wie zukünftig mit Kundendaten umgegangen werden solle.
</p>
<p>
Unter den Wirtschaftsvertretern herrschte weitgehender Konsens darüber, dass die geplanten datenschutzrechtlichen Änderungen erhebliche Konsequenzen mit sich bringen würden. Einige sahen &quot;Kollateralschäden“ für die Markt- und Meinungsforschung, andere befürchten gar den Verlust tausender Arbeitsplätze.
</p>
<p>
<b>Geplante Datenschutzreform mittelstandsfeindlich</b>
</p>
<p>
Ähnlich sahen das auch die Vertreter der anwesenden Spendenorganisationen. Diese warnten die Politik vor übereilten Entscheidungen. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen für das wirtschaftliche Handeln und zivilgesellschaftliches Engagement der gemeinnützigen Organisationen seien drastisch.
</p>
<p>
&quot;Das geplante Gesetz ist mittelstandsfeindlich“, sagte Christine Rust von SOS Kinderdorf e.V. Sie befürchtet eine Schrumpfung ihrer Organisation in den nächsten zehn Jahren auf eine kleine Bürgerinitiative. Neuspender würden ihrer Meinung nach wegfallen, die Vereine seien aber existenziell auf diese angewiesen. Sie ist davon überzeugt, dass die geplante Ausnahmeregelung für gemeinnützige Organisationen nicht greifen werde.
</p>
<p>
<b>Verbraucher sollen die Souveränität über ihre Daten wieder erlangen</b>
</p>
<p>
Der Vorsitzende des Innenausschusses im Deutschen Bundestag, Sebastian Edathy (SPD) und die Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ulrike Höfken (Bündnis 90/Die Grünen), verteidigten hingegen die geplante Regelung.
</p>
<p>
Über die Parteigrenzen hinweg bestehe der Konsens, dass die Verbraucher die Souveränität über ihre Daten wieder erlangen müssten. Beide Politiker betonten darüber hinaus ihre Dialogbereitschaft gegenüber den Unternehmen, Verbänden und gemeinnützigen Organisationen und luden zu konkreten Gesprächen ein.
</p>
<p>
<b>Vermengung von Daten &#8211; und Verbraucherschutz</b> 
</p>
<p>
Helmut Graf, Initiator der Veranstaltung und Vorstand des Verlags für die Deutsche Wirtschaft ergänzte: „Natürlich hat der Verbraucher das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Doch das `Wie` macht mir Sorgen. Der vorliegende Gesetzentwurf vermengt Datenschutz und Verbraucherschutz.“
</p>
<p>
Der einzige mögliche Ausweg sei ein Dialog zwischen Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sowie die gemeinsame Suche nach tragfähigen Alternativlösungen. </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/kein-konsens-bei-der-berliner-datenschutzrunde-2009-4231/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berliner Datenschutzrunde 2009</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/berliner-datenschutzrunde-2009-4218/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/berliner-datenschutzrunde-2009-4218/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[ctekoning]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 16:27:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzrunde]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/berliner-datenschutzrunde-2009-4218/</guid>

					<description><![CDATA[Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG lädt am 22. Januar 2009 von 14 bis 18 Uhr im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin, Breite Straße 29, zur <a href="http://www.berliner-datenschutzrunde.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berliner Datenschutzrunde 2009</a> ein. Angesprochen sind politische Entscheidungsträger, Wirtschaftsunternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen, Datenschutzexperten und Verbraucherschützer. Gemeinsam soll über Probleme und Perspektiven eines zukunftsfähigen Datenschutzes diskutieren werden. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG lädt am 22. Januar 2009 von 14 bis 18 Uhr im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin, Breite Straße 29, zur <a href="http://www.berliner-datenschutzrunde.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berliner Datenschutzrunde 2009</a> ein. Angesprochen sind politische Entscheidungsträger, Wirtschaftsunternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen, Datenschutzexperten und Verbraucherschützer. Gemeinsam soll über Probleme und Perspektiven eines zukunftsfähigen Datenschutzes diskutieren werden. <!--break--> </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/berliner-datenschutzrunde-2009-4218/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auch wenn wenig sicher ist: Über Datenschutz wird geredet</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/auch_wenn_wenig_sicher_ist_ueber_datenschutz_wird_geredet-704/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/auch_wenn_wenig_sicher_ist_ueber_datenschutz_wird_geredet-704/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[bschulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/auch_wenn_wenig_sicher_ist_ueber_datenschutz_wird_geredet-704/</guid>

					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">
<b>Zwischenbilanzen sind oft etwas zwiespältig, und häufig verraten sie nicht viel. Die erste Zwischenbilanz rot-grüner
IT-Politik, die auf einer Tagung am vergangenen Wochenende in Berlin gezogen wurde, macht da keine Ausnahme.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Zwischenbilanzen sind oft etwas zwiespältig, und häufig verraten sie nicht viel. Die erste Zwischenbilanz rot-grüner<br />
IT-Politik, die auf einer Tagung am vergangenen Wochenende in Berlin gezogen wurde, macht da keine Ausnahme.</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Das etwas dünne Fazit der zweitägigen Veranstaltung an der Technischen Universität Berlin, die neben anderen vom Berliner<br />
Datenschutzbeauftragten und der Deutschen Vereinigung für Datenschutz organisiert wurde, war die Beteuerung des<br />
SPD-Bundestagsabgeordneten <a href="http://www.tauss.de/">Jörg Tauss</a>, dass voraussichtlich in den kommenden<br />
Monaten wenigstens die erste Stufe eines neuen Datenschutzgesetzes umgesetzt werden soll. Die Tagung zeigte aber<br />
die Vielschichtigkeit und vor allem die juristische Komplexität der Datenschutzproblematik auf. In mehreren Workshops und<br />
Diskussionsrunden wurden damit unmittelbar verknüpfte Themenbereiche wie beispielsweise die Überwachung der<br />
Telekommunikation (siehe auch <a href="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/tagung/bigbrother.shtml"> Das &quot;Big Brother&quot;-Problem</a>) der Schutz der Informationsfreiheit<br />
in der viel beschworenen Informationsgesellschaft, deren Auswirkungen auf die Ausbildung in Schule und<br />
Hochschule (siehe auch <a href="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/tagung/bildung.shtml">Neue Impulse für Wissenschaft und Bildung</a>) und<br />
bereits aktuelle Auswirkungen des Information-Warfare (siehe dazu <a href="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/tagung/wargames.shtml">Wargames und die Wirklichkeit: Information-Warfare und seine Folgen</a>)<br />
besprochen.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Datenschutz und seine effiziente<br />
Umsetzung ist ein Thema von schier immerwährender Aktualität und Thema<br />
fast endloser Kontroversen. Im Oktober 1995 hatten das Europäische<br />
Parlament und der Europäische Rat eine novellierte<br />
EU-Datenschutzrichtlinie verabschiedet. Zwei Jahre später folgte eine<br />
weitere Richtlinie über den Schutz der Privatsphäre im Bereich der<br />
Telekommunikation. Keine dieser beiden Richtlinien ist bis heute in<br />
Deutschland umgesetzt worden. Einfach ist die Umsetzung gewiss nicht,<br />
allein angesichts der zahlreichen parallel in Deutschland existierenden<br />
und teilweise widersprüchlichen Gesetze und Verordnungen auf Bund- und<br />
v. a. Länderebene. Zudem soll nach den Plänen der rot-grünen<br />
Bundesregierung ein neues Datenschutzgesetz auch an die veränderten<br />
Bedingung im Informationszeitalter angepasst sein. &quot;Wir schaffen es<br />
nicht, die EU-Richtlinien umzusetzen und gleichzeitig zu einer<br />
Überarbeitung des Datenschutzes zu kommen&quot;, gab MdB Tauss dann auch am<br />
Ende der Tagung freimütig zu. Geplant sind nun laut Tauss zwei Stufen.<br />
Die erste Stufe wird im Wesentlichen lediglich eine Anpassung an die<br />
Vorgaben aus Brüssel und Strassburg sein. Der erste Versuch einer<br />
Umsetzung war im letzten Jahr nach heftigen Protesten von Seiten der<br />
Presse gescheitert. Grund war die Befürchtung einer, laut Tauss<br />
allerdings unbeabsichtigten, Einschränkung der Pressefreiheit. Bis<br />
Ostern soll nun die neue Vorlage im Kabinett verabschiedet sein.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">In einer zweiten Runde will die Bundesregierung nach Angaben von Jörg Tauss unter Mithilfe von Experten und<br />
zahlreicher Gutachten klären, wie ein neues, den aktuellen Gegebenheiten angepasstes Datenschutzgesetz auszusehen<br />
habe. Ziele könnten dabei eine leichtere Verständlichkeit und Übersichtlichkeit der bestehenden Rechte und eine<br />
Vereinheitlichung und Verschlankung der Gesetze sein, die dann auch neue Aspekte der elektronischen Datenverarbeitung<br />
wie der elektronischen Einwilligung regeln sollen. &quot;Dies ist ein zentrales rot-grünes Reformprojekt&quot;, betonte Jörg Tauss.<br />
In etwa einem Jahr sollen erste Ergebnisse erarbeitet sein, so der Bundestagsabgeordnete.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die auf der Tagung geäußerten Erwartungen an die Überarbeitung des Datenschutzes und die rot-grüne IT-Politik im<br />
Allgemeinen waren ebenfalls nicht niedrig. &quot;Offenheit ist dabei das zentrale Kriterium&quot;, meinte etwa Bernd Lutterbeck,<br />
Professor für Informatik an der Technischen Universiät Berlin. Bürgerrechte wie der Zugang zu Informationen und<br />
Ausbildung sollen nach seiner Ansicht dabei durch Wettbewerbsbedingungen und -regulierung gesichert werden. Ein<br />
Ansatz für eine Neuorientierung im Datenschutz sei die Vermeidung von Daten und damit ein Vorrang von anonymer<br />
Datenverarbeitung, erklärte Claus-Henning Schapper, Staatssekretär im Bundesinnenministerium.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die höhere Flexibilität von<br />
Computerwissen, das immer verfügbar sei im Gegensatz zu menschlichem<br />
Wissen, könne in Zukunft zu verstärkten Problemen auf dem Arbeitsmarkt<br />
führen. Dies sei vor allem dann der Fall, erklärte Wolfgang Däubler,<br />
Professor für Arbeitsrecht an der Universität Bremen, wenn die<br />
Arbeitgeber in Hochlohnländern sitzen, die Arbeitnehmer aber in<br />
Niedriglohnländern. In Zukunft müsse darauf geachtet werden, dass es<br />
weder zu einer Monopolisierung noch zu einer Unterdrückung von<br />
Information komme. Hier sei die Politik gefordert, so Däubler. Alfred<br />
Büllesbach von der DaimerChrysler AG forderte ein &#8216;Gütezeichen<br />
Datenschutz&#8217; und bürgerfreundlichere Regelungen für die Sicherheit von<br />
Daten. &quot;Die Selbstbestimmungsmöglichkeiten des Kunden beim Datenschutz<br />
müssen gestärkt werden&quot;, betonte Büllesbach.</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Bis zur Erfüllung dieser Erwartungen ist es, das machte diese Tagung einmal mehr deutlich, noch ein langer Weg.<br />
Wie und ob die Politik diese umsetzen könnte, sollte eigentlich eine Abschlussdiskussion mit Abgeordneten des<br />
Bundestags verdeutlichen. Die fiel jedoch &#8211; mangels Beteiligung von Seiten der Abgeordneten &#8211; aus.</span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/auch_wenn_wenig_sicher_ist_ueber_datenschutz_wird_geredet-704/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
