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	<title>Demokratiekongress &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Demokratiekongress &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Jeff Jarvis: Das war erst der Anfang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Herzog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:18:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Evgeny Morozov]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/JeffJarvis_0.png" width="160" align="left" height="160" />Für den einen ist er Blogger und Journalist, für den anderen digitaler Visionär. Eines ist Jeff Jarvis jedoch zweifelsfrei: ein vehementer Verteidiger der freien Öffentlichkeit im Netz. Er warnt vor einem Rückzug in die Privatsphäre und vor dem deutschen „Verpixelungsrecht“. Ein Porträt und Videointerview.
<p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/JeffJarvis_0.png" alt="" width="160" height="160" align="left" />Für den einen ist er Blogger und Journalist, für den anderen digitaler Visionär. Eines ist Jeff Jarvis jedoch zweifelsfrei: ein vehementer Verteidiger der freien Öffentlichkeit im Netz. Er warnt vor einem Rückzug in die Privatsphäre und vor dem deutschen „Verpixelungsrecht“. Ein Porträt und Videointerview.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Hände in den Hosentaschen &#8211; so steht Jeff Jarvis auf der riesigen Bühne, die die Konrad-Adenauer-Stiftung Ende November auf ihrem <a href="/sehnsucht-nach-der-analogen-welt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Demokratiekongress 2011</a> für ihre Redner bereitgestellt hat. Auf den ersten Blick wirkt der hagere Mann dort etwas verloren, doch als er zu reden beginnt, verschwindet dieser Eindruck augenblicklich. Man registriert unmittelbar Jarvis&#8217; Selbstsicherheit, spürt, dass er regelmäßig vor einem großen Publikum spricht und seine Thesen zum Internet zu verteidigen weiß. Die Hände in den Hosentaschen zeugen nun eher von amerikanischer Lässigkeit als von Verunsicherung. Auch im anschließenden Gespräch zeigt sich Jarvis professionell und vor allem sympathisch. Er wiederholt geduldig seine Antworten, obgleich er diese zweifelsohne schon mehrere Male an diesem Tag formuliert hat. Man kann sich gut vorstellen, dass Jarvis als Professor der Graduate School of Journalism an der City University in New York bei seinen Studenten gut ankommt. Zurzeit macht er allerdings weniger in dieser Funktion und auch nicht als Journalist für diverse Zeitungen und Zeitschriften von sich reden, vielmehr wird er als Buchautor und Blogger auch außerhalb der Netzgemeinde immer bekannter. Im September dieses Jahres hat der 57-Jährige nach „What Would Google Do?“ sein zweites Buch, „Public Parts“, veröffentlicht. Darin erklärt er, wie virtuelles Teilen im digitalen Zeitalter unsere Art zu arbeiten und zu leben seiner Erfahrung nach verbessert. Auf seinem Blog <a href="http://www.buzzmachine.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„BuzzMachine“</a> schreibt er regelmäßig über seine Ideen,neue Entwicklungen und über Projekte im Internet, die er interessant findet.</p>
<p><strong>Öffentlichkeit bringt jeden Einzelnen weiter</strong></p>
<p>Angefangen hatte Jarvis&#8217; Netzkarriere vor zehn Jahren, genau genommen am 11. September 2001. Er befand sich damals als „dummer Journalist“, wie er selbst sagt, nur einen Block entfernt vom Südturm des World Trade Centers in New York, als dieser einstürzte. „Das war eine Erfahrung, die mein Leben veränderte. Ich entschied mich, für einige Wochen zu bloggen, um Gedanken und Erinnerungen an das Geschehen teilen zu können“. Dabei ist es nicht geblieben. Jarvis erklärt, das Bloggen habe nicht nur geholfen, die Ereignisse zu verarbeiten, sondern es habe auch seine Auffassung von Medien verändert. Seither versteht er diese als Mittel, um mit anderen in Dialog zu treten. „Wir alle sind Schöpfer geworden, jeder von uns ist Medium. Die alten<br />
Verteiler von Informationen werden nicht mehr so sehr wie früher<br />
gebraucht, sie sind nicht mehr die Vermittler und die<br />
Zwischenhändler, die entscheiden konnten, was mit der Gesellschaft<br />
geteilt werden soll.“<br />
Dass das Internet allen Menschen &#8220;eine Gutenberg-Druckerpresse&#8221; zur Verfügung zu stellen vermag, begeistert ihn nach wie vor, und er sieht gewaltige Vorteile in der daraus entstehenden Öffentlichkeit. Sie schaffe nicht nur Transparenz und Zusammenarbeit, sondern verhindere auch das Schubladendenken. Mit dem Internet sei ein neuer Wissensfluss entstanden und man könne neue Beziehungen aufbauen. Alles, was geteilt werden kann, solle geteilt werden. Jarvis selbst hat damit auch persönlich gute Erfahrung gemacht, als er vor zwei Jahren an Prostatakrebs litt und dies auch auf Twitter und Facebook bekannt gab. Damit fand er nicht nur Unterstützung durch seine Leser, sondern sieht darin auch eine Gelegenheit, andere Männer auf die Risiken aufmerksam zu machen und mit den eigenen Krankheitsdaten einen Beitrag zur Forschung zu leisten. Das Internet sei eine einmalige Gelegenheit, um sich auszudrücken und zu organisieren, so Jarvis, und damit ein einmaliger Machtgewinn für jeden Einzelnen.</p>
<p><strong>Wir müssen nicht dem Internet vertrauen, sondern den Menschen</strong></p>
<p>Wenn man all diese Argumente hört, könnte man meinen, Jeff Jarvis sei blind für negative Aspekte des Internet. Tatsächlich sieht er in Google oder Facebook längst nicht nur die datenhungrigen Konzerne, die zahlreiche andere in ihnen sehen. „Ich finde es sehr wichtig, dass Facebook und Google+ die Art, wie wir teilen, verändert haben“. Wen etwas an diesen Netzwerken störe, der könne ja jederzeit zu einem anderen Anbieter wechseln. „Wir haben zu viel Angst“, meint Jarvis. „Wir müssen den Menschen vertrauen, das ist die Grundvoraussetzung für Demokratie, freie Märkte, für Bildung und Journalismus.“ Selbstverständlich gebe es gute und schlechte Menschen in der Netzwelt genauso wie im Leben. Diese voneinander zu unterscheiden, müssten wir lernen, und die Kompetenz auch an unsere Kinder weitergeben.</p>
<p><strong>Das Internet benötigt Schutz</strong></p>
<p>Nicht unsere Privatsphäre, sondern das Internet selbst sieht Jarvis in Gefahr. Die Öffentlichkeit habe viel zu wenige Beschützer. Anstatt neuer Gesetze für das Internet sei dringend eine Diskussion über dessen Regulierung notwendig, sagt Jarvis, und meint, sich damit der deutschen Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger anzuschließen. Ansonsten ist er aber weniger begeistert vom Umgang der Deutschen und ihrer Politiker mit dem Internet. In „Public Parts“ widmet er Deutschland und seiner Einstellung zum Datenschutz sogar ein eigenes Kapitel. Er mokiert sich darüber, dass Deutsche ein „Verpixelungsrecht“ für Google Street View fordern, sich aber mit wildfremden Menschen nackt in die Sauna setzen. Dass dies ein billiger Witz war, musste er sich mittlerweile selbst eingestehen. Seinem Ruf bei all den Fans, die ebenfalls genug von der Angst um die Privatsphäre haben, konnte dies trotzdem nicht schaden. Auch wenn <a href="/internet-freiheit-macht-nicht-frei" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Evgeny Morozovs</a> öffentliche Kritik an seinem Buch vor einigen Wochen zu einem regelrechten „Kritiker-Krieg“ zwischen den beiden bekannten Netz-Publizisten führte.</p>
<p>Worin Jarvis und Morozov sich wohl einig sein sollten, ist die Tatsache, dass Regierungen zur Gefahr für die Menschen werden können. Der Zugang zu einem freien Netz, zu unabhängigen Informationen und zu freier Rede im Internet stellt für beide Wissenschaftler ein Menschenrecht dar. Jarvis fügt hinzu, dass es einer Ethik bedürfe, die fordert, dass wir die uns im Netz anvertrauten Informationen vertraulich behandeln. Trotzdem müsse sich jeder der öffentlichen Sphäre bewusst sein und sollte auch nicht zum Teilen privater Informationen gezwungen werden. Facebook sei nun mal kein Platz für Geheimnisse. Jarvis hegt dennoch einen dringenden Wunsch: „Ich möchte nicht in einer privaten Gesellschaft leben, sondern in einer sozialen.“ Um diesen Wunsch verwirklichen zu können, müssten aber alle Menschen bereit sein, öffentlich Fehler zu machen und voneinander zu profitieren, statt das Wissen egoistisch für sich zu behalten.</p>
<p>Allen Skeptikern seiner Ideen gibt Jeff Jarvis auf seiner Tour stets einen Lieblingssatz mit auf den Weg, so auch an diesem Tag in Berlin: „We ain&#8217;t seen nothing yet“ – Das war erst der Anfang!</p>
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		<title>Sehnsucht nach der analogen Welt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/sehnsucht-nach-der-analogen-welt-5900/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lena Herzog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:41:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Peter Friedrich]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad-Adenauer-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratiekongress]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>
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					<description><![CDATA[<img src="/sites/politik-digital.de/files/jarvis-demokratiekongress.png" height="317" width="480" /><br />
Unter dem Motto „Digitale (Un)Kultur und Demokratie“ veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung gestern ihren 3. Demokratiekongress. Mit Jeff Jarvis und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich als Redner standen sich zwei Personen gegenüber, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.
<p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/jarvis-demokratiekongress.png" height="317" width="480" /><br />
Unter dem Motto „Digitale (Un)Kultur und Demokratie“ veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung gestern ihren 3. Demokratiekongress. Mit Jeff Jarvis und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich als Redner standen sich zwei Personen gegenüber, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Um ihrem Veranstaltungsthema treu zu bleiben, passte die Konrad-Adenauer-Stiftung auch ihre Technik den Ansprüchen ihres <a href="http://www.kas.de/wf/de/71.9919/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Demokratiekongresses 2011</a> in Berlin an. So wurde die politische Grundsatzrede „Politische Bildung im Zeitalter der Digitalisierung“ des Bundesinnenministers zu Beginn des Kongresses per Livestream von der Adenauer-Stiftung übertragen und gleichzeitig von tagesspiegel.de gebloggt. Zudem kommentierte Jeff Jarvis, Professor an der Graduate School of Journalism der City University of New York, Friedrichs Beitrag auf Twitter. Die Leser von tagesspiegel.de und die anwesenden Kongressteilnehmer hatten die Möglichkeit, ihre Fragen direkt an die Redner zu richten.
</p>
<div align="center">
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/friedrich-demokratiekongress.png" height="302" width="480" />
</div>
<p>
<br />
Im Gegensatz zum relativ innovativen Format der Veranstaltung gab sich Innenminister Friedrich in Bezug auf die Chancen und Möglichkeiten des Internet skeptisch. Im Mittelpunkt seiner Rede standen stärker Themen wie Gefahren, Hierarchisierung und fehlende Gestaltungsfreiheit. Zwar schätze er E-Petitionen als Beteiligungsmöglichkeit, Skype als Mittel der Kommunikation mit Familienmitgliedern im Ausland und Google+, um sich Meinungen außerhalb seines Ortsverbandes einzuholen &#8211; einen vorantreibenden Input zum Thema Internet gab er jedoch nicht. Stattdessen vertrat er die These, dass die Digitalisierung die Sehnsucht nach Rückbindung in die analoge Welt erhöhe. Diese Rückbindung zu ermöglichen, solle auch Aufgabe der politischen Bildung sein. Im Vergleich zu seinem Vorgänger Thomas de Maizière, der sich mit seinen <a href="/Netzpolitik+BMI+Thomas+de+Maiziere+Online-Konsultation" target="_blank" rel="noopener noreferrer">14 Thesen zur Netzpolitik</a> eine Reputation in der Netzgemeinde verschafft hatte, waren die Statements des Innenministers für eine politische Grundsatzrede zu hausbacken und allgemein gehalten. Der CSU-Politiker erhielt nicht nur <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/friedrichs-internet-grundsatzrede-wie-ein-innenminister-netzpolitik-simuliert-1.1222720" target="_blank" rel="noopener noreferrer">reichlich Kritik in den Medien</a>, sondern auch <a href="http://blog.stecki.de/archives/268-Friedrich-im-netzpolitischen-Tiefflug.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aus dem eigenen politischen Lager</a>. Lars Klingbeil (SPD), Mitglied der Internet-Enquete des Deutschen Bundestages, sagte gegenüber politik-digital.de, dass die Rede des Ministers die Verzagtheit zeige, mit der auf Regierungsseite über Netzpolitik gesprochen wird. „Was fehlt ist ein Gestaltungsanspruch, der die Chancen der Digitalisierung für Bildung, Wirtschaft und für die offene und demokratische Gesellschaft insgesamt in den Mittelpunkt stellt. Progressive netzpolitische Ideen und wegweisende Gestaltungsvorschläge habe ich von ihm noch nicht vernommen“, so Klingbeil. </p>
<p>Als Generationenproblem lässt sich das aber nicht entschuldigen, blickt man auf Jeff Jarvis. Dieser konnte die Trennung von digitaler und analoger Welt, die der CSU-Politiker durchführte, nicht nachvollziehen und stellte fest, dass das Analoge digital werde. Seinem Auftritt am Nachmittag haben vor allem netzpolitisch aktive Kongressteilnehmer entgegengefiebert. Wie in seinem kürzlich veröffentlichten Buch „Public Parts“ stellte er auch in seiner Rede heraus, wie wichtig freie Kommunikation im Internet sei und dass das Teilen von Wissen und Erfahrungen mehr Chancen biete als der Rückzug in die Privatsphäre. Eine gelebte Öffentlichkeit im Internet verbessere Beziehungen, sei gut für Transparenz und gegenseitiges Vertrauen, verhindere Schubladendenken und befördere die Zusammenarbeit in Wirtschaft und Politik. Was Jarvis beunruhigt, ist nicht die Sorge um den Verlust unserer privaten Daten, sondern die Sorge um die Freiheit des Internet. Er weist darauf hin, dass das Zeitalter der Digitalisierung erst in der Anfangsphase ist. Das, was noch kommen wird, sei fernab aller unserer Vorstellungskraft.
</p>
<div align="center">
<a href="/wp-content/uploads/illustration-demokratiekongress.png" target="_blank" class="colorbox" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/illustration-demokratiekongress.png" height="256" width="480" /></a>
</div>
<div align="center">
<br />
<b>Eine Illustration von Mathias Weitbrecht vom Kongressablauf </b>
</div>
<p>
<br />
Der zweite Teil des Demokratiekongresses spielte sich in drei kleineren Gesprächsforen ab. Zusammen mit Experten konnten die Teilnehmer über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Politik, politische Bildung und die Medien diskutieren. Dr. Melanie Piepenschneider, Leiterin Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung, zeigte sich in ihrem Schlusswort von deren Ergebnissen angetan und wertete den Demokratiekongress 2011 als großen Erfolg.</p>
<p><b>Hinweis:</b> </p>
<p>politik-digital.de wird in den nächsten Tagen Jeff Jarvis im Porträt vorstellen.</p>
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