<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Die digitale Gesellschaft &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/tag/die-digitale-gesellschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2013 09:12:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Die digitale Gesellschaft &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Rezension: „Medien, Netz und Öffentlichkeit. Impulse für eine digitale Gesellschaft“</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/rezension-medien-netz-und-oeffentlichkeit-impulse-fuer-eine-digitale-gesellschaft-129606/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/rezension-medien-netz-und-oeffentlichkeit-impulse-fuer-eine-digitale-gesellschaft-129606/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2013 09:12:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Die digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=129606</guid>

					<description><![CDATA[Ein neuer Sammelband beschäftigt sich mit den eng zusammenhängenden Begriffen Medien, Netz und Öffentlichkeit und will Impulse für die medien- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/ArtikelbildMedienNetzOeffentlichkeit.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-129608" alt="ArtikelbildMedienNetzOeffentlichkeit" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/ArtikelbildMedienNetzOeffentlichkeit.jpg" width="640" height="480" /></a>Ein neuer Sammelband beschäftigt sich mit den eng zusammenhängenden Begriffen Medien, Netz und Öffentlichkeit und will Impulse für die medien- und netzpolitische Debatte liefern. Die Vielzahl an Perspektiven lässt den Eindruck der Überfrachtung entstehen.<br />
„Medien“, „Netz“ und „Öffentlichkeit“ &#8211; selten zuvor erschien eine tiefergehende Auseinandersetzung über die Bedeutung und das Beziehungsgeflecht dieser drei Begriffe anregender und notwendiger als dieser Tage. Die genannten Schlagworte, die für sich alleinstehend schon mehr als genug Analyse- und Diskussionspotential für einen Sammelband mit netzpolitischem Hintergrund bieten würden, bilden nun die begriffliche Titel-Trias des soeben im Essener Klartext-Velag erschienenen Buches „<a href="http://www.klartext-verlag.de/bookdetail.aspx?ISBN=978-3-8375-0931-1&amp;EAN=&amp;affil=&amp;Titel=Medien%2C+Netz+und+%D6ffentlichkeit&amp;Autor=+Marc+Jan+Eumann+%28Hrsg.%29%2C++Frauke+Gerlach+%28Hrsg.%29%2C++Tabea+R%F6%DFner+%28Hrsg.%29%2C++Martin+Stadelmaier+%28Hrsg.%29&amp;Subtitel=Impulse+f%FCr+die+digitale+Gesellschaft&amp;Serie=" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Medien, Netz und Öffentlichkeit. Impulse für eine digitale Gesellschaft</a>“.<br />
Die Bühne für eine kritische Beschäftigung mit Fragen eines modernen Urheberrechts, einer nutzerorientierten Medienpolitik in Zeiten des Web 2.0 oder einer transnationalen Verständigung über Fragen der (De-)Regulierung digitaler Inhalte ist bereitet: Sei es die seit Tagen anhaltende Empörung über die noch nicht absehbaren Folgen des US-amerikanischen Spionage-Projekts „Prism“, die Auseinandersetzung über die durch die Digitalisierung herausgeforderte parlamentarische Demokratie hierzulande oder die Debatte über die Zukunft des Journalismus, die vor dem Hintergrund der Springer-Bezahlschranke „Bild plus“ soeben wieder auf die Tagesordnung gesetzt wurde.<br />
Lassen sich allerdings &#8211; diese Frage stellt sich jeder neugierige Leser wohl unweigerlich schon zu Beginn der Lektüre &#8211; die Schlagworte „Medien“, „Netz“ und „Öffentlichkeit“ strukturiert und gewinnbringend zur Grundlage von Sammelbandbeiträgen anordnen? Das Buch stellt sich dieser Herausforderung in fünf Themenblöcken: „Kommunikationsraum Internet“, „Kulturraum Internet“, „Freiraum Internet“, „Medienpolitik in Zeiten des Internets“ sowie „Europäische und globale Regulierungsansätze“. Die Vielfalt der Perspektiven und der rund 470 Seiten starke Umfang des Bandes lassen aber bereits erahnen, dass das Themenfeld der Medien- und Netzpolitik eine inzwischen immer schwerer innerhalb zweier Buchdeckel fassbare Dimension erreicht hat.<br />
Herausgeber sind der nordrhein-westfälische Medien-Staatssekretär Marc Jan Eumann, die bündnisgrüne Netzpolitikerin Tabea Rößner, der langjährige rheinland-pfälzische Staatskanzleichef Martin Stadelmaier und Frauke Gerlach von der Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen, sie haben zu den fünf Themenblöcken als Autoren einen &#8211; wie sie es selbst nennen &#8211; „breiten Professionenmix“ gewinnen können. Es versammeln sich Autoren aus der politischen Praxis (EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, der Bundesdatenschützer Peter Schaar, Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz oder Cem Özdemir von Bündnis90/Die Grünen) neben wortmächtigen Vertretern der Blogosphäre (Nico Lumma, Mario Sixtus) und der Wissenschaft. Dass die einzelnen Beiträge dabei nur einen jeweils geringen Umfang haben und die Themen &#8211; vielfach anhand von Thesen &#8211; nur angerissen werden können, erscheint keinesfalls als Manko, ist im Untertitel des Anfang Juni erschienenen Bandes doch von „Impulsen für die digitale Gesellschaft“ die Rede.<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CoverMedienNetzOeffentlichkeit.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-129612 alignleft" alt="CoverMedienNetzOeffentlichkeit" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CoverMedienNetzOeffentlichkeit.jpg" width="155" height="223" /></a>Eben jene Impulse finden sich zu den, so möchte man es fast nennen, etablierten Streitständen der hiesigen netzpolitischen Szene: beispielsweise bei Christoph Bieber, der in seinem Beitrag Thesen zu den „Aus- und Wechselwirkungen von Partizipation und Transparenz“ diskutiert, aber auch beim Facebook-Vertreter Gunnar Bender, der die informationelle Selbstbestimmung in sozialen Netzwerken diskutiert und an die Nutzer appelliert, diese müssten sich darüber im Klaren sein, dass Urlaubsfotos so lange im Netz verblieben, bis sie wieder gelöscht würden.<br />
Ein Gewinn sind insbesondere auch die Beiträge zu Themen, die in der hiesigen Debatte bislang häufig als randständig abgetan werden und das Arbeiten in und mit der digitalen Welt betreffen. Im nun vorliegenden Buch werden unter anderem die Themen Co-Economy von Claudia Pelzer und Crowdfunding von Alexander Vogt andiskutiert. So stellt Vogt beispielsweise heraus, dass die Nutzung des vielgestaltigen Kapitals der „Crowd“ helfen könne „den Flaschenhals der unternehmens- und organisationseigenen Talentkapazität zu erweitern“. Die Autoren können bei aller Kürze der Beiträge zeigen, welches Potential in der Frage steckt, wie unsere Gesellschaft unter den Vorzeichen des digitalen Wandels arbeiten, verdienen oder Kultur finanzieren wird.<br />
<strong>Fazit</strong><br />
Die Autorenschaft des Sammelbands ist unbestritten hochkarätig und die diskutierten Fragestellungen werden bei aller Kürze präzise in den Blick genommen. Der gewählte Ansatz, zu jeder der Fragestellungen ein „Autorenpaar“ zu gewinnen und so jeweils mehrere Perspektiven zu einem Thema zu versammeln, erscheint anregend und wohlüberlegt. Er macht dem Leser die stringente Lektüre aber nicht einfacher, was möglicherweise bei dem thematischen Umfang auch kaum zu leisten ist. Die gelegentlichen „Zwischenrufe“verwirren vor dem Hintergrund des Themenspektrums und des Umfanges jedoch mehr, als dass sie zum Erkenntnisgewinn beitragen. Jeder der fünf Themenblöcke besäße durchaus das Potential, einen eigenen Sammelband ähnlichen Umfanges zu füllen. Allein diese Feststellung mag verdeutlichen, dass sich die vier Herausgeber mit ihrem Erkenntnisinteresse auf der Höhe der netz- und medienpolitischen Zeit bewegen.<br />
<em>Marc Jan Eumann (Hrsg.), Frauke Gerlach (Hrsg.), Tabea Rößner (Hrsg.), Martin Stadelmaier (Hrsg.), Medien, Netz und Öffentlichkeit. Impulse für die digitale Gesellschaft, 474 Seiten, ISBN 978-3-8375-0931-1, 22,95 €.</em><br />
Bilder: lorenzwalthert (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-NC-ND 2.0</a>), Cover &#8220;Medien, Netz und Öffentlichkeit&#8221;</p>
<div><img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/rezension-medien-netz-und-oeffentlichkeit-impulse-fuer-eine-digitale-gesellschaft-129606/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Redaktion liest: Bücher rund um das Thema Internet</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-redaktion-liest-buecher-rund-um-das-thema-internet-2-124335/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/die-redaktion-liest-buecher-rund-um-das-thema-internet-2-124335/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Solinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 10:06:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherreport]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes Bunz]]></category>
		<category><![CDATA[Die digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Die stille Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzenlos vernetzt?]]></category>
		<category><![CDATA[Internet - Segen oder Fluch?]]></category>
		<category><![CDATA[Leggewie]]></category>
		<category><![CDATA[Unter Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Kathrin Passig]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Lobo]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=124335</guid>

					<description><![CDATA[Vor nicht allzu langer Zeit war das Internet noch ein Spezialthema, mit dem sich nur wenige in Büchern befassten. Das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/die-redaktion-liest-buecher-rund-um-das-thema-internet-2/537556252_2ec77e2f1b_z/" rel="attachment wp-att-124340"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-124340" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/537556252_2ec77e2f1b_z-630x420.jpg" alt="" width="630" height="420" /></a><br />
Vor nicht allzu langer Zeit war das Internet noch ein Spezialthema, mit dem sich nur wenige in Büchern befassten. Das ist jetzt vorbei: Die Publikationen purzeln nur so! Schnell verliert man den Überblick über die &#8211; zumal oft ähnlichen &#8211; Titel. Doch das lässt sich ändern: Die Redaktion hat sich einige der diesjährigen Publikationen zur Brust genommen und eine Übersicht erstellt, auf dass jede und jeder das passende Sachbuch finden möge!<br />
<br class="clear" /></p>
<h3>„Internet“ &#8211; Segen oder Fluch“ von Kathrin Passig und Sascha Lobo</h3>
<p><em>Gelesen von Johann Eggert</em><br />
<em><strong><a href="http://politik-digital.de/die-redaktion-liest-buecher-rund-um-das-thema-internet-2/internet-segen-oder-fluch_cover/" rel="attachment wp-att-124387"><img decoding="async" class="wp-image-124387 alignleft" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Internet-segen-oder-fluch_cover-305x468.jpg" alt="" width="195" height="299" /></a></strong></em><br />
<em><strong>Um was geht&#8217;s?</strong></em> Um den „modernen Kulturkampf“, die Auseinandersetzung zwischen „Internet-Ausdruckern“ und „Webbies“ und den Disput dieser beiden, sich scheinbar diametral entgegenstehenden Haltungen zu Themen wie Privatsphäre, Filterblasen und den Begriff der Freundschaft im 21. Jahrhundert.</p>
<p><em><strong>Um was hätte es gehen sollen?</strong></em> Lobo und Passig sind beide Vorreiter der Netzkommunikation und der Arbeit im und mit dem Internet. Aufschlussreich wären teilnehmende Beobachtungen aus beiden Welten, aus der der Skeptiker und aus der der Netz-Fans, gewesen.</p>
<p><em><strong>Wen könnte das interessieren?</strong></em> Menschen, denen der Internet-Anschluss für den Konsum von Lobos wöchentlicher Spiegel-Online-Kolumne fehlt.</p>
<p><em><strong>Fazit:</strong></em> Die Länge des Buches und die Langatmigkeit einiger Kapitel wird &#8211; je nach Standpunkt &#8211; den Internetskeptikern die Euphorie nehmen, sich mit dem Objekt ihrer Skepsis zu befassen. Den Fürsprechern des Lebens auf der Datenautobahn könnte sie Argumente FÜR die Kommunikation in 140 Zeichen liefern.</p>
<p><em>Erschienen im Rowohlt Verlag, zu haben für 19,99 €</em><br />
<br class="clear" /></p>
<h3>Die digitale Gesellschaft von Markus Beckendahl &amp; Falk Lüke</h3>
<p><em>Gelesen von Germar Molter</em><br />
<strong><em><a href="http://politik-digital.de/die-redaktion-liest-buecher-rund-um-das-thema-internet-2/die_digitale_gesellschaft-cover/" rel="attachment wp-att-124396"><img decoding="async" class="wp-image-124396 alignleft" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/die_digitale_gesellschaft-Cover-305x474.jpg" alt="" width="183" height="284" /></a></em></strong></p>
<p><strong><em>Um was geht&#8217;s?</em></strong> Das Internet verändert die Gesellschaft und die Politik steht hilflos daneben. Wenn sie trotzdem versucht einzugreifen, geht es schief.</p>
<p><strong><em>Wen könnte das interessieren?</em></strong> Eignet sich für Menschen mit wenig bis gar keinen oder nur rudimentären Kenntnissen über das Internet. Anekdotenreich führen die Autoren in Begrifflichkeiten wie den Streisand-Effekt ein und erläutern, warum nicht alles aus der analogen Welt genauso auch in der digitalen funktioniert.Versierte Nutzer werden hingegen kaum etwas Neues erfahren.</p>
<p><em><strong>Fazit: </strong></em>Kurzweil und Anspruch auf über 200 Seiten.</p>
<p><em>Erschienen im Deutschen Taschenbuch Verlag, zu haben für 14,90 €</em><br />
<br class="clear" /></p>
<h3>„Die stille Revolution“ von Mercedes Bunz</h3>
<p><em>Gelesen von Julia Solinski</em><br />
<em><strong><a href="http://politik-digital.de/die-redaktion-liest-buecher-rund-um-das-thema-internet-2/bunz_cover-2/" rel="attachment wp-att-124399"><img decoding="async" class=" wp-image-124399 alignleft" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Bunz_Cover1-305x500.jpg" alt="" width="183" height="300" /></a></strong></em><em><strong>Um was geht&#8217;s? </strong></em>Mechanische Webstühle haben die Industrialisierung eingeleitet, wir erleben jetzt die Digitalisierung: Das Internet verändert unsere Arbeitswelt und macht so manchen Beruf bald überflüssig,  schafft aber auch neue Betätigungsfelder.</p>
<p><em><strong>Um was hätte es gehen sollen? </strong></em>Bei „Revolution“ denkt man schon irgendwie an etwas Politisches: Twitter-Revolution, E-Voting oder Online-Bürgerbeteiligung sind aber Phänomene, die Bunz eher streift als thematisiert. Stattdessen fokussiert sie auf den Journalismus. Vielleicht wollte sie sich ja auch nur Stoff für&#8217;s nächste Buch aufsparen.</p>
<p><em><strong>Wen könnte das interessieren? </strong></em>Neben Journalisten und allen, die es werden wollen, ein Muss für Leute mit dem diffusen Gefühl, dass da gerade „was ganz Großes“ in Gange ist. Bunz liefert ihnen nicht nur den theoretischen Unterbau, sondern auch viele tolle Beispiele, die bei der nächsten Küchentisch-Diskussion garantiert für Stimmung sorgen werden.</p>
<p><em><strong>Fazit:</strong></em> Daumen hoch! <a href="http://politik-digital.de/heute-schreiben-sie-buecher-rezension/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier gehts zur ausführlichen Rezension </a></p>
<p><em>Erschienen im Suhrkamp-Verlag, zu haben für 14,00 €</em><br />
<br class="clear" /></p>
<h3>„Grenzenlos vernetzt?“, herausgegeben von Frank Bsirske, Lothar Schröder u. a.</h3>
<p><em>Gelesen von Sabine Vogel</em><br />
<em><strong><a href="http://politik-digital.de/die-redaktion-liest-buecher-rund-um-das-thema-internet-2/bsirske_ua_netzpolitik/" rel="attachment wp-att-124397"><img decoding="async" class="wp-image-124397 alignleft" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Bsirske_ua_Netzpolitik-305x457.png" alt="" width="183" height="274" /></a></strong></em><em><strong>Um was geht&#8217;s?</strong></em> Um Gewerkschaftsarbeit und Mitbestimmung zukunftsfähig zu gestalten, müssen diese mit netzpolitischen Instrumenten verflochten werden. Die Autoren stellen mit persönlichen Schwerpunkten eine breite Auswahl an Instrumenten der Netzpolitik vor, geben Anregungen für die Gewerkschaftsarbeit und hinterfragen kritisch Trends.</p>
<p><em><strong>Um was hätte es gehen sollen?</strong></em> Der Untertitel „Gewerkschaftliche Positionen zur Netzpolitik“ lässt eine ungewöhnliche Verknüpfung erwarten. Die Neugier, wie diese Verflechtung im Detail aussehen kann, wird allerdings nur teilweise befriedigt.</p>
<p><em><strong>Wen könnte das interessieren?</strong></em> Funktionäre, Personalentscheider und Strategen können sich mit dem Buch schnell auf den aktuellen Stand des Wissens bringen und Anregungen für die operative Arbeit erhalten.</p>
<p><strong><em>Fazit:</em></strong> Das Buch gibt einen sehr guten Überblick über den aktuellen Stand der Netzpolitik und die Schnittstellen zur gewerkschaftlichen Arbeit.</p>
<p><em>Erschienen im VSA Verlag, zu haben für 14,80 €</em><br />
<br class="clear" /></p>
<h3>„Unter Piraten. Erkundungen in einer neuen politischen Arena“, herausgegeben von Christoph Bieber und Claus Leggewie</h3>
<p><em>Gelesen von Johann Eggert</em><br />
<em><strong><a href="http://politik-digital.de/die-redaktion-liest-buecher-rund-um-das-thema-internet-2/ums2071xleggewie-indd-3/" rel="attachment wp-att-124398"><img decoding="async" class=" wp-image-124398 alignleft" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Unter-Piraten_Buchcover.jpg" alt="" width="156" height="237" /></a></strong></em></p>
<p><em><strong>Um was geht&#8217;s?</strong></em> Um ein neues politikwissenschaftliches UND popkulturelles Phänomen bzw. die Rezeption durch aufgeweckte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.</p>
<p><em><strong>Um was hätte es gehen sollen?</strong></em> Endlich um weniger Seefahrermetaphern und sonstige Wortspiele!</p>
<p><em><strong>Wen könnte das interessieren?</strong></em> Menschen, die schon im Internet wohnten, als es die Piraten als Partei noch gar nicht gab, und die daher ein Verständnis für die angelegentlich nerdige Sprache des ansonsten überaus lesenswerten Sammelbandes haben.</p>
<p><em><strong>Fazit:</strong></em> Eines der ersten Werke auf dem Markt, das dieses neue Phänomen am Sternenhimmel der Parteienforschung aus verschiedenen sozialwissenschaftlichen Subdisziplinen beleuchtet und dabei sowohl nationale wie auch internationale Perspektiven in den Blick nimmt. <a href="http://politik-digital.de/buchveroeffentlichung-unter-piraten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier gehts zur ausführlichen Rezension</a></p>
<p><em>Erschienen im transcript Verlag, zu haben für 19,80 €</em></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/internationale-datenschutzkonferenz-von-paragrafenreitern-und-versaeumnissen/cc-lizens/" rel="attachment wp-att-121978"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-121978" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x53.png" alt="CC-BY-SA-Lizenz" width="305" height="53" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/die-redaktion-liest-buecher-rund-um-das-thema-internet-2-124335/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
